Pirincci-Skandalrede bei Pegida: Medien verschweigen den wahren Wortlaut seines KZ-Vergleichs. Verlag kündigt Pirincci alle bestehenden Verträge


Pirincci+Bertelsmann

Pirincci:
Bewusst falsch zitiert – und dann vom Bertelsmann-Verlag fristlos gekündigt!

Zwischen dem, was Pirincci laut Medien gesagt haben soll, und dem, was er wirklich gesagt hat, klaffen Welten. Laut Medien soll Pirincci für das KZ als Lösung für deutsche Politiker vorgeschlagen haben, die sich derzeit am deutschen Volk versündigen. Doch genau das sagte Princci nicht (mehr dazu unten). Dennoch hat ihm sein Verlag prompt gekündigt.  Die Bertelsmann-Tochter Random House hat die Verträge mit Pirinçci inzwischen aufgelöst. Dort erschienen bisher unter anderem dessen Katzenkrimis “Felidae” und “Francis”, die Pirincci berühmt und reich machten. Die Verlagsgruppe kündigte außerdem an, alle Bücher von Akif Pirinçci “umgehend” zu sperren und nicht mehr anzubieten. In einer Erklärung heißt es: “Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und dem Wunsch nach kultureller Vielfalt. Die Aussagen von Akif Pirinçci stehen diesen Werten diametral entgegen.” Es würde sich lohnen mal nachzuforschen, bei welchen und wie vielen Autoren sich der Berteslmann-Verlag eben gerade nicht an seine heren Prinzipien hält, die er nun bei Princci anwendet. Dieser Verlag ist stramm links. Und die Expertisen der Bertelsmannstiftung rund um Themen der Immigration sind unter Sozialwissenschaftlern, sofern diese nicht sozialistisch sind, geradezu berüchtigt wegen deren tendenziöser Linkslastigkeit. Jedenfalls ist eines klar: Ab heute kaufe ich kein Buch mehr, das aus dieser Verlagsgruppe stammt. Der Unterschied zwischen der Praxis des Bertelsmann-Verlags gegenüber Pirincci und den Nazis liegt im Wesentlichen darin, dass erstere seine Autoren virtuell – und nicht in echtem Feuer verbrennt.

Michael Mannheimer, 28.10.2015

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Aus Quotenqueen, 20.10.2015

Wieder da: Berufsverbot für Schriftsteller

Erstmals seit Ende der nationalsozialistischen und stalinistischen Diktaturen in Deutschland gibt es wieder ein existenzbedrohendes Berufsverbot für einen Schriftsteller. Nachdem ein Halbsatz aus einer Rede von Akif Pirincci sinnentstellend verkürzt durch die Presse geprügelt wird, kündigen die drei deutschen Verlage des Bestsellerautors fristlos ihre bestehenden Verträge. Die Verlage Goldmann, Diana und Heyne geben bekannt, dass sie nicht nur keine weiteren Bücher des türkischen Erfolgsautors verlegen wollen, sondern auch bereits verlegte und weltweit angesehene belletristische Romane nicht mehr ausliefern.


Vorwand für die ökonomische Bücherverbrennung des unbequem gewordenen einstigen türkischstämmigen Vorzeigeintellektuellen ist ein Zitat aus seiner Rede bei der gestrigen Pegidaveranstaltung in Dresden (QQ berichtete).

Der für seine oft nicht sonderlich geschmackvollen Äußerungen bekannte Autor hatte über die Aussage des Kasseler Regierungspräsidenten gegenüber Kritikern der Flüchtlingspolitik berichtet, denen dieser empfohlen hatte, Deutschland zu verlassen. In einem Nebensatz fügte Pirincci hinzu, es gäbe sicher auch andere Lösungen (um die Kritiker zum Schweigen zu bringen),  “aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”.


Einschub von Michael Mannheimer:

Akif Pirinçci trug vor:

„ . . . Wie verwandt der Geist heutiger Politiker einerlei welcher Partei mit dem der Nationalsozialisten ist, sieht man daran, daß sie immer mehr die Maske fallen lassen und zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk agieren. Am 14.10.2015 findet in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden (ca. 16.000 Einwohner) ein Informationsabend bezüglich der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst 400 Invasoren statt, an dem auch der Regierungspräsident der Stadt Kassel Dr. Walter Lübcke (CDU) teilnimmt.

Als ein Zwischenrufer seinen Unmut über die Errichtung des Erstaufnahmelagers mit den Worten „Aber das wollen wir nicht“ bekundet, antwortet ihm Lübcke kühl: „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen“ Mit Werten ist gemeint, daß jeder Dahergelaufene, der seinen Fuß illegal auf deutschem Boden setzt, das Recht erzwingen darf, sich bis zu seinem Lebensende und das seines Clans von den Scheiß-Kartoffeln auf Luxusniveau verköstigen zu lassen. Es ist ausgeschlossen, daß der Mann diesen Satz bei der Unmutsäußerung eines sogenannten Schutzbedürftigen über seine mißliche Lage von sich gegeben hätte. Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen (Wahl-)Volk so restlos abgelegt zu haben, daß man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.

Allerdings erfolgte diese Ansage mit Vorlauf. Schon am 5. November 2007 empfahl eine Ausländerin mit dem unaussprechlichen Namen Nargess Eskandari-Grünberg (Bündnis 90/Die Grünen), der die Gnade der Aufnahme in ein zivilisiertes Land und eines deutschen Passes zuteil wurde, anläßlich des Streits um die Errichtung eines Allah-hat-den-Größten-Tempels den Frankfurt-Hausener: „Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Es war das Paradebeispiel der fütternden Hand, die man trotzdem beißt, und damals ein Skandal erster Kajüte. Inzwischen jedoch geben sich die Ausländer – damit sind zu 99,9 Prozent Moslems gemeint – ganz ungeniert und blasen den Deutschen unverblümt den Marsch. Ein Moslemfritze namens Muhammad Khan mit Talibanbart und Sprecher der Erfurter Moschee, der mit deutscher Kultur soviel gemein hat wie mein Arschloch mit Parfümherstellung, gibt in einem Interview mit der Thüringer Allgemeinen vom 15.10.2015 auf die Frage, ob Deutschland durch die Flüchtilantenflut nicht noch mehr islamisiert werde, folgende Antwort: „Wem dieses System in Deutschland nicht gefällt, der hat die Möglichkeit wegzugehen.“. . . “

Daraus wurde von den Medien folgendes – hier am Beispiel des Spiegel:

1. „Auf der Pegida-Kundgebung hetzte Akif Pirinçci gegen Politiker und Muslime und bedauerte, dass es keine KZs mehr gibt. Nun prüft die Staatsanwaltschaft den Verdacht der Volksverhetzung.“
Textzeile unter einem Pegida-Kundgebungsbild im Hauptverzeichnis Spiegel-online, „Staatsanwaltschaft prüft Anzeige wegen KZ-Rede“, 20.10. 12:53 (erneut aufgerufen 21.10. um 00:45)

2. „Eklat bei Pegida-Demo: `Die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb´“
http://www.spiegel.de/…/akif-pirincci-rede-bei-pegida-in-dr…

So wird hier die Wahrheit verdreht – absichtlich in ihr Gegenteil


Jeder Journalist und jeder Mitarbeiter eines Verlages verfügt selbstverständlich über ausreichendes Textverständnis, um diese für Zweitklässler verständliche Metapher richtig zu verstehen – dass nämlich der Staatsbeamte einer der Sorte sein könnte, die in früheren Zeiten möglicherweise unliebsame Bürger ins KZ geschickt hätten. Ein Missverständnis ist hier ausgeschlossen und nur durch böse Absicht zu erklären. Das zeigt auch, dass das anstößige Zitat in fast allen jetzt hetzenden Medien als der verkürzte Nebensatz mit “aber” beginnend zitiert wird, um den wahren Bezug zu verdrehen. Für so dumm halten die selbsternannten journalistischen Volkserzieher die von ihnen seit Jahrzehnten verblödeten Leser schon.

Einige Zeitungen berichten immerhin  wahrheitsgemäß, dass die oft in den Formulierungen grenzwertige Rede Pirinccis auch in Dresden Pfiffe und Buhrufe provozierte, die schließlich zum vorzeitigen Abbruch führten.

Es ändert aber nichts daran: Das offenkundig abgesprochene Missverstehen eines kaum missverständlichen Satzes durch sprachgeschulte Journalisten erweckt wieder einmal den Eindruck eines koordinierten Kampagnenjournalismus, mit dem Oppositionelle in Deutschland existenziell vernichtet und mundtot gemacht werden sollen. In der knappen Sprache der Pegida heißt das: Lügenpresse.

Die neuesten Werke Pirinccis, auch sein heute erscheinendes Buch “Die große Verschwulung”, dürften von dem Berufsverbot der Verleger nach unserer Kenntnis nicht betroffen sein, da dies bei einem anderen Verlag erscheinen soll, der sich bisher nicht geäußert hat.

Quelle:
https://quotenqueen.wordpress.com/2015/10/20/wieder-da-berufsverbot-fuer-schriftsteller/#more-33434