Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Italien

Teil 6 der 15teiligen – noch im Enstehen befindlichen – Serie über die finanziellen, sozialen und politischen Kosten der islamischen Immigration nach Europa. Behandelt werden alle europäischen (und sonstigen der westlichen Hemispäre zuzurechnenden) Länder mit einer nennenswerten islamischen Diaspora. Hierbei finden solche Fakten Erwähnung, die seitens Politik und Medien aus Gründen der political correctness absichtlich verschwiegen werden.

Ein Essay von Michael Mannheimer

Beispiel Italien

Jeder nicht-westliche Immigrant kostet den italienischen Steuerzahler 45.000 Euro pro Jahr.

Exorbitant hohe Sozialkosten für Migranten, eine geschichtlich beispiellos hohe Kriminalität, die Bildung von Parallelgesellschaften, Terror im Namen des Islam: das sind die Eckdaten der einer Migrationspolitik, die auch Italien in eine historische Identitätskrise gebracht hat, an deren Ende der Islam die Herrschaft übernehmen wird, wenn Italien nicht aufwachen sollte.

Italien ist eines der Länder, das die Kosten für die massive Einwanderung von Muslimen gegenüber der Öffentlichkeit unter Verschluss hält. Daher sind fehlende oder nur unzureichende Fakten über die finanziellen Kosten der islamischen Immigration weniger Ausdruck mangelnder Recherche als vielmehr Beweis für eine politisch gewollte Intransparenz seitens der italienischen Politik und auch des Großteils italienischer Medien und Intellektueller. Deren Druck auf die Politik, solche Zahlen zu erheben und der Öffentlichkeit zugängig zu machen, ist nur marginal bis nicht vorhanden. Im Gegenteil: wie in den übrigen Ländern Europas plant auch die Linke Italiens (die spätestens mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion an ihrem Ziel eines kommunistischen Italiens gescheitert ist) mittelfristig einen Austausch ihrer eigenen Bevölkerung mit Hilfe muslimischer Immigranten. Diese haben sie als neue Verbündete in ihrem Kampf gegen die USA und gegen Israel ausgemacht. Doch die Muslime haben ihre eigenen Ziele: seit 1400 Jahren arbeiten sie ohne Unterbrechung an der Verwirklichung des eigentlichen Zieles ihrer Religion – der islamischen Weltherrschaft (dar al-Islam) – wie sie explizit im Koran vorgeschrieben und auch durch ihren Propheten Mohammed mehrfach befohlen wurde. Sie sind weit gekommen bisher: der Islam ist die mit Abstand am schnellsten wachsende Religion der Welt – und auch der Weltgeschichte. Den Nahen und Mittleren Osten und weite Teile Afrikas hat er längst unter seine Kontrolle gebracht. Jetzt ist er mit großem Erfolg dabei, sich den „Goldenen Apfel“ einzuverleiben: das abendländische Europa, dessen er sich Land um Land bemächtigt. Lebten in Europa 1945 gerade mal 600.000 Muslime, so betrug 60 Jahre später deren Zahl (Westeuropa) bereits 35 Millionen. Ein massiver Zuzug muslimischer Immigranten, gepaart mit deren exorbitant hoher Geburtenquote in allen europäischen Ländern (Stichwort: „Demografischer Dschihad“) sowie eine blinde und unkritische Toleranz der politischen Eliten und linksgrüner Gutmenschen haben auch in Italien den Weg einer beispiellosen Immigration und Bevölkerungsverschiebung geebnet, die in Wahrheit die Kolonisierung Italiens durch den Islam ist. Hier sind die Fakten.

Ausufernde Sozialkosten für muslimische Immigranten

Auch in Italien wird seitens Politik und überwiegend linker Intellektueller das Märchen von der angeblich notwendigen Einwanderung erzählt. Ohne die würde, so der Tenor der Immigrationsbefürworter, die italienische Wirtschaft über kurz oder lang zusammenbrechen. Eine dreiste Lüge, wie man an den milliardenhohen Sozialzuschüssen für Immigranten Skandinaviens, Hollands, der Schweiz, Österreichs und Deutschlands sehen kann. Und so fällt auch in Italien jene gebetsmühlenartige Behauptung der Politik und der Immigrations-Mafia – bestehend aus Teilen der Industrie (die Ausländer zum Lohndumping benutzen) und ideologischer Immigrationsbefürworter des politisch linken Spektrums –  wie ein Kartenhaus in sich zusammen, wenn man die wahren Kosten unter die Lupe nimmt.

Dort sind die Immigrationskosten in den letzten Jahrzehnten exorbitant angestiegen sind. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder Immigrant den italienischen Steuerzahler die unfassbare, aber realistische Summe von 30.000 bis 45.000 Euro kostet[1] – was dem Gehalt eines durchschnittlichen italienischen Bankdirektors entspricht. Nicht einmalig, sondern Jahr für Jahr. Wie im übrigen Europa werden auch in Italien die ethnischen Bevölkerungen seitens Politik, linker Immigrationsbefürworter und Teilen der Industrie über diese reellen Kosten schamlos belogen.

Da unter dieser Zahl auch Migranten aus Österreich, Deutschland, England, Holland und anderen westlichen Ländern subsumiert sind, jene aber in aller Regel den italienischen Sozialhaushalt nicht oder nur marginal belasten, da sie für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen, liegt der tatsächliche Betrag für die nicht-westlichen (und damit in der Mehrzahl islamischen) Immigranten wesentlich höher. Es bleibt an den Italienern, dafür zu sorgen, dass die wahren Zahlen ans Tageslicht kommen. Ohne entsprechenden öffentlichen Druck auf Parteien und Politiker dürfte dies nicht zu verwirklichen sein. Insbesondere unter der Prodi-Regierung öffnete Italien seine Tore für eine geschichtlich beispiellose Massen-Immigration. Unter dem vordergründigen Argument des hohen Bedarfs der Industrie an gering qualifizierten Arbeitskräften sowie mit dem Hinweis auf die geringe Geburtenquote und zunehmende Vergreisung Italiens wurden Millionen ungelernter, sprachlich, kulturell und religiös nicht integrierbarer Menschen nach Italien verbracht, um mit ihnen letztendlich auch eine Politik gegen die Interessen der arbeitenden Mehrheit der Italiener betreiben zu können. Denn die Reallöhne sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien innerhalb der letzten 20 Jahre nominell kaum gestiegen, unter Einbeziehung der jährlichen Inflationsrate im Gegenteil faktisch sogar gesunken. Wie in Deutschland kam es auch  in Italien während jener zurückliegenden Dekaden zu einer massiven Umverteilung des Reichtums zu Lasten der durchschnittlichen italienischen Arbeiter und Angestellten: durch die Anwesenheit der ausländischen Billigarbeitskräfte wurde die Arbeit generell billiger. Immigranten erhielten Hungerlöhne, die unterhalb des Existenzminus lagen. Den Unterschied zum Existenzminimum wurde durch Mehrkosten beglichen, die aus den Steuergeldern finanziert wurden. Die italienische Bevölkerung ernährt also über ihre Steuergelder die Millionen von (islamischen) Einwanderern und bezahlt damit quasi im Umkehrschluss ihren eigenen Ausschluss von bezahlter Arbeit. Denn das Standardargument westlicher Politiker und Wirtschaftsführer, Immigration sei schon deswegen von existenzieller Notwenigkeit für ihre Ländern, weil die einheimische Bevölkerung niedrige Arbeiten nicht annehmen würde, ist schamlos und verlogen zugleich. Die Wahrheit ist: sie können es sich schlichtweg nicht leisten, Arbeiten anzunehmen, die so schlecht bezahlt werden, dass man davon keine Familie mehr ernähren kann. Ich gehe jede Wette ein, dass sich Tausende Italiener als Müllmänner oder Kanalisationsarbeiter bewerben werden, wenn jene Tätigkeiten entsprechend lukrativ entlohnt werden.

Massenimmigration nach Italien: die Kolonisierung Italiens durch den Islam

Die Immigration nach Italien hat, so das italienische Bundesamt für Statistik (Istituto Nazionale di Statistica Istat) in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Danach handelt es sich gegenwärtig um das stärkste Immigrationswachstum in der Geschichte Italiens. Längst hat Italien wegen des nicht mehr zu beherrschenden Flüchtlingsstroms mehrfach den Notstand verhängt.

Derzeit leben in Italien (offiziell) etwa 3 Millionen Migranten, was 5 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung ausmacht. Ein Drittel davon sind Muslime. Im europäischen Vergleich sind das extrem niedrige Zahlen. Da aber in Italien die Dunkelziffer und Illegalität wesentlich höher liegt als in den übrigen Ländern Europas, ist gegenüber diesen offiziellen Zahlen eine gesunde Skepsis mehr als angebracht.

10 Prozent aller Neugeboren sind nicht-italienischer Herkunft.[2] Im Klartext: Die Geburtenrate der Immigranten ist deutlich höher als die der ethnischen Italiener. Wie dramatisch die Situation wirklich aussieht, mögen die Folgenden Zahlen verdeutlichen: so heißen die Mehrheit aller männlichen neugeborenen in Mailand bereits heute Mohammed, gefolgt von Omar.[3] Eine Tendenz, die man in allen anderen europäischen Grostädten in ähnlicher Form beobachten kann. In Europas Hauptstadt Brüssel etwa sind bereits heute schon 57 Prozent aller Neugeborenen Moslems und Mohammed der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. Und in Großbritannien hat bereits im Jahr 2007 der Name Mohammed den bislang führenden Vornamen John von Platz 1 verdrängt.

Innerhalb der letzten 15 Jahre hat sich die Immigration – was die Ursprungsländer der Immigranten anbelangt – deutlich von Nord- und Südamerika sowie westeuropäischen Ländern hin zu Herkunftsgebieten aus Afrika, Maghreb, Indien und Sri Lanka verlagert.[4] Islamische Immigranten dürften dabei wie in den übrigen westeuropäischen Ländern die mit Abstand größte Gruppe bilden. Und auch in Italien treten die typischen Probleme zutage, wie sie in allen von Muslimen bewohnten Ländern des Westens festzustellen sind: fehlende Integrationsbereitschaft, religiöse Auseinandersetzungen, Parallelgesellschaften, extrem hohe Migranten-Kriminalität, extreme Sprachprobleme, extreme Arbeitslosigkeit.

Quelle: WeltOnline, 17. Juli 2009

http://www.welt.de/wirtschaft/article4141243/Italiens-Not-mit-den-illegalen-Einwanderern.html#test_one_contents856794

Kommentar: Die obige Grafik über die Zahl der Ausländer ist mit großer Skepsis zu sehen. In Deutschland etwa leben im Jahre 2009 – einschließlich der eingebürgerten Immigranten – bereits über 20 Millionen Ausländer. Daher ist davon auszugehen, dass die effektive Zahl der Ausländer in den übrigen genannten Staaten erheblich über den von Eurostat genannten Werten liegen dürften.

Da sich der überwiegende Teil der Immigranten Italiens illegal in diesem Land aufhalten dürfte, sind realistische Angaben zur wahren Höhe der Immigration de facto nicht vorhanden. Doch im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ist der Anteil der illegalen Immigranten Italiens nicht nur weitaus höher – sie werden auch seltener abgeschoben. In den ersten zehn Monaten 2008 mussten ganze 6.000 Illegale Italien verlassen – gegenüber 25.000 in Frankreich und 8.000 in Deutschland. Italien ist für illegale Immigranten ein besonders attraktiver Arbeitsmarkt. Viele kommen mit einem Touristenvisum in Deutschland an und ziehen dann  weiter nach Italien, wo sie viel leichter Schwarzarbeit finden. Dies berichtet Laura Zanfrini, Arbeits- und Migrationsexpertin an der katholischen Universität Mailand.[5] Die Kontrollen in Italien seien, so die Expertin, wesentlich schwächer als in vielen übrigen Ländern Europas. So würde der Anteil der Schwarzarbeit im Süden Italiens im Baugewerbe und der Landwirtschaft etwa 30 Prozent und mehr betragen, berichtet das Statistikinstitut Istat.[6]

Doch nicht Schwarzarbeit – und auch nicht die sehr  belastende Einwanderung durch osteuropäische Immigranten – sind das eigentliche Problem Italiens. Rumänen streben weder in Italien noch sonstwo die Machtübernahme an.

Das zentrale Problem Italiens ist seine schleichende Unterwanderung durch Muslime. Die meisten sind Wirtschaftsflüchtlinge, die den menschenunwürdigen Verhältnissen ihrer Länder entkommen wollten. Doch in den europäischen Ländern wartet (außer der Arbeit) eine andere, weit wichtigere Aufgabe auf sie. Denn von  den klerikalen und politischen Führern des Islam werden sie als willkommene Zählmasse gesehen sowie als zukünftige Soldaten bei ihrer erklärten Absicht, auch Italien dereinst zu einem islamischen Gottesstaat zu machen (dazu später mehr).

Quelle: WeltOnline, 17. Juli 2009

http://www.welt.de/wirtschaft/article4141243/Italiens-Not-mit-den-illegalen-Einwanderern.html#test_one_contents856794

Mit den Flüchtlingskatastrophen vor der sizilianischen Mittelmeerinsel Lampedusa steht Italien im Focus der Weltöffentlichkeit. Es ist eine humanitäre Katastrophe, zugleich aber auch ein Beispiel für das Versagen nahezu aller islamischen Länder, ihren Bürgern ein menschenwürdiges Leben zu verschaffen. Denn der Islam kennt kein Gebot zur Nächstenliebe wie etwa das Christentum. Obwohl unter den zehn reichsten Ländern der Welt viele islamische Ölländer sind, ist deren ökonomische Hilfe zu ihren Bruderländern marginal bis nicht vorhanden. Die Palästinenser werden nicht von den Saudis, sondern von Europa bezahlt. Und die Tsunami-Opfer des islamischen Indonesien erhielten nicht von den in Geld schwimmenden muslimischen Ölländern entscheidende und effektive Hilfe: weit über 95 Prozent aller Gelder wurden in den westlichen Ländern für die Opfer Indonesiens, Thailands und Sri Lankas gespendet.

So ist es auch eine Schande für das reiche Libyen, dass es seine riesigen Erdölvorkommen nicht dazu genutzt hat, für das Wohl seiner Einwohner zu sorgen und Tausende seiner Bewohner zwingt, sich in die Hände skrupelloser Menschenhändler zu begeben und sich auf die lebensgefährliche Reise nach Italien aufzumachen – die oft zu eine Reiser ohne Wiederkehr wird. Korruption, Vetternwirtschaft, Stammes- und Clandenken: wie die meisten übrigen islamischen Länder steht auch Libyen im Korruptionsindex der UN an vorderster Stelle. Der kleine Gadaffi-Clan hat mehr Geld als die übrigen 99 Prozent der Libyer zusammen. Auch Arafat hat sein Volk um Milliarden betrogen – Gelder, die von der EU an die Palästinenser gingen für den Bau von Schulen, Krankenhäusern und den Aufbau einer Infrastruktur.

Die eigenen Leute sind diesen korrupten Tyrannen ein Dreck wert – es sei denn, sie zeigen sich für Islamisierung der Welt als nützlich. So greift eins ins andere: Millionen Muslime verlassen ihre heruntergewirtschafteten und rückständigen Länder auf der Suche nach Arbeit und einem menschenwürdigen Leben. In ihren eigenen Ländern wurden viele von ihnen verfolgt – und so konnten sie in den freien Ländern des Westens massenhaft Asylanträge[7] stellen. Kaum im Westen angelangt und von dessen postmodernen Lebensstil heillos überfordert, bilden sie Parallelgesellschaften, schotten sich von den ethnischen Bewohnern ab, weigern sich, Sprache und Sitten des Aufnahmelandes zu übernehmen und finden Trost und Hoffnung allein in ihrem Glauben. Dieser befielt ihnen jedoch, die Länder der „Ungläubigen“ zu bekämpfen und dort eine islamische Herrschaft zu installieren. Jetzt finden sie auch Unterstützung seitens ihrer Ursprungsländer, die plötzlich genügend Geld für Moscheenbauten und den Aufbau einer gewaltigen islamischen Logistik haben, um ihre Landsleute bei der Islamisierung des dar al-Harb: der Länder des Krieges (wie alle nicht-islamischen Länder genannt werden) zu unterstützen. Aus ihren Ursprungsländer fließt also plötzlich Geld, Unterstützung und Solidarität in einem Maße, wie sie es dort nie erfahren haben.

Doch zurück zu Italien: In Libyen verarmen trotz staatlichem Reichtum ganze Massen und machen sich auf den lebensgefährlichen Weg nach Italien. Die Flüchtlingskatastrophe ist weder Naturgesetz noch Folge kapitalistischer Ausbeutung durch den Westen, sondern allein vom Gadaffi-Clan verschuldet. Dennoch wird nicht er, sondern Italien und seine Immigrationspolitik international scharf angegriffen – auch von muslimischer Seite. Das notorisch schlechte Gewissen des Westens auf der einen Seite und die humanitäre und soziale Dauer-Katastrophe des Islam bilden – im Verbund mit den linken Einwanderungsbefürwortern der westlichen Länder – ein explosives Gemisch, in dem sich die dritte und bislang erfolgreichste Angriffwelle des Islam auf das christlich-abendländische Europa (den „Goldenen Apfel“) entzünden konnte. Die Kolonisierung Europas durch den Islam funktioniert wie eine gut geölte, selbstlaufende Maschinerie quasi von selbst. Westliche Systemhasser, Grüne und Linke und Ex-Kommunisten bilden dabei das intellektuelle Pendant zum orientalischen Islam: sie sorgen dafür, dass sich bei der Islamisierung ihrer Völker kein nennenswerter Widerstand regt. Und wenn, dann werden Kritiker als rassistisch, ausländerfeindlich, islamohob (gibt es auch eine Mussolini-Phobie oder eine Hitler-Phobie?) und neonazistisch gebrandmarkt. Mit dem grenzenlosen Vernichtungswillen der Linken gegen die verhasste europäische Kultur wird es ihnen gelingen, afrikanische und nahöstliche Bürgerkriegsverhältnisse auch in Italien zu schaffen.

Das Märchen von guten und bösen Predigern (Hassprediger) des Islam

Das Feld ist bereits bestellt: auch in Italien sprießen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Doch wird dort wird nicht Frieden, sondern Hass auf Ungläubige gepredigt. Nicht Integration befürwortet, sondern im Gegenteil verboten. Von allen Imamen, und nicht nur von sogenannten Hasspredigern. Die gibt es nur in den Köpfen gutgläubiger Westler, die den Islam als eine Religion wie alle anderen auch ansehen. Im Islam gibt es den Begriff Hassprediger nicht. Dort haben die Imame eine einzige Aufgabe: ihren Gläubigen die Inhalte des Islam zu vermitteln. Und die stehen im Koran, und der Hadith. Und beide sind die Ur-Quellen des ewigen Hasses gegenüber allen „Ungläubige“ dieser Welt. So ist auch der friedlichste Imam gezwungen, seinen Gläubigen den Koran und die Hadith zu vermitteln. Koranstellen etwa wie die folgenden:

´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“

(Sure 47:4)

„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.“

(Sure 47:4)

Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“

(Sure 4:89)

200 solcher Stellen gibt es allein im Koran, in denen Muslime zur Jagd und zum Mord an allen „Ungläubigen“ aufgerufen werden – in der Hadith sind es weitere 1800 Stellen. An unvorstellbaren 2000 Stellen also ruft der Koran und die Hadithe zum Kampf und zur Ausrottung aller Ungläubigen auf, zur Folter, zum Töten aller Menschen, die den Islam verlassen wollen, zu Terroranschlägen, zu Gewalt gegen Frauen, zur Prostitution („Zeitehe“) und zum Kindersex (Mohammed war ein (Kinderschänder). Die deutsche Islamkritikerin Gudrun Eussner schreibt hierzu:

„Im Koran geht´s ums Töten, 187mal q-t-l [sprich: Qital], der Stamm fürs Verb und seine Konjunktionen, 25mal im Imperativ: tötet! und zwar die Ungläubigen, die Juden und Christen, die Affen und Schweine, die Gemeindemitglieder der Rabbiner, Pfarrer, Kirchenpräsidenten, Weih- und Landesbischöfe. Die Funktionäre der katholischen und evangelischen Kirche treffen sich zum Dialog mit denjenigen, die ihnen und ihren Gemeinden die Auslöschung ihres Glaubens, die Unterwerfung, wenn nicht ihre Ermordung androhen.“[8]

Für Islamkenner ist daher nicht die hohe Zahl aller weltweiten Attentate und Terroranschläge verwunderlich – sondern angesichts der systematischen Erziehung des Islam zu Hass und Gewalt eher deren relativ geringes Ausmaß. Einer der weltweit anerkanntesten Islamkenner der Gegenwart, der deutsche Orientalist und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans Peter Raddatz, befindet resümierend über den Islam:

“In  keiner  anderen  Religion  findet  sich  die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam  als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Mohammed nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“[9]

Der Begriff „Hassprediger“ ist nichts anderes als ein gutmenschliches Konstrukt, das den Islam in einen guten und einen bösen Zweig (Islamismus) aufteilt. Doch halten weder die künstliche Aufteilung in einen friedlichen Islam und terroristischen Islamismus[10] noch die Bezeichnung „Hassprediger“ (für jenbe Imame, die dem „islamistischen“ Zweig zugeordnet werden), einer näheren Analyse stand. Denn diese Bezeichnung impliziert zweierlei: zum einen, dass das Predigen von Hass mit dem Islam nichts zu tun habe. Und zum zweiten, dass die Mehrzahl der „guten“ Imame diesen Hass nicht predigt. Beide Implikationen sind falsch. Denn der Hass auf „Ungläubige“ ist zentraler Bestandteil des Islam – und der islamische Terror kommt nicht von Hasspredigern (wie Medien und Politiker suggerieren), sondern aus dem Herzen des Islam selbst. Sollte ein Imam seinen Gläubigen jene zentralen Stellen des Koran vorenthalten, in denen zur Mord an „Ungläubigen“ aufgefordert wird (auch dies ist bereits mehrfach erfolgt) oder sie gar kritisieren, riskiert er sein Leben. Zahlreiche Imame wurden in der 1400-jährigen Geschichte des Islam ermordet, weil sie eines oder beides davon getan haben. So würde es auch italienischen Imamen gehen. Niemand weiß dies besser als sie – auch wenn sie dies im Interview vehement bestreiten.

Dass sich ausgerechnet westliche Wohlfahrtsverbände und Menschenrechtsorganisationen, Christen, Intellektuelle und Politiker für den Bau von Moscheen in Italien (und sonstwo) einsetzen, wo ihre Vernichtung vorbereitet wird, wird im Rückblick auf die Gegenwart als Ironie der Geschichte und historisches Versagen Europas gewertet werden – vorausgesetzt, dass es Europa in seiner heutigen Form noch gibt. Denn dort werden in allen Ländern die Muslime bereits heute ideologisch darauf vorbereitet, Europa dereinst zu übernehmen.

Was den Koran von allen anderen heiligen Religionstexten fundamental unterscheidet

Keine andere Weltreligion kennt in ihren Heiligen Büchern solche Stellen, die zum Hass, Mord und zum ewigen Krieg (Dschihad) gegenüber Menschen aufrufen, die anderen Glaubens sind – auch wenn Kritiker des Christentums dies immer wieder und mit dem Verweis auf entsprechende Stellen des Alten Testament behaupten. Sie haben bei ihrer Kritik jedoch zweierlei übersehen:

Zum einen handelt es sich bei jenen Stellen nicht um göttliche Aufforderungen an die Gläubigen, sondern – ähnlich wie in Homers Illias – um einen narrativen Erzähltext, geschrieben nicht in der 1. Person („Ich“), sondern der 3. Person („Er“). Die Bibel ist also von Menschen geschrieben und enthält fast nur historische Beschreibungen sowie in Gleichnisse gegossene Geschichten von Gut und Böse. Nur an wenigen Stellen offenbart sich der Christengott seinen Gläubigen unmittelbar: etwa in den 10 Geboten, aber auch im Neuen Testament in der Gestalt seines Sohnes. Sowenig die Muttertötung von Ödipus für die antiken Griechen eine Aufforderung zum Töten ihrer Mütter darstellte, stellt das (verhinderte) Menschenopfer von Abrahams Sohn eine alttestamentarische Aufforderung zu allgemeinen Menschenopfern dar.

Beim Islam ist das anders. Denn beim Koran handelt es sich um die einzige „Verbal-Inspiration“ innerhalb der übrigen Weltreligionen. Nach islamischem Glauben empfing Mohammed die direkten Worte Allahs, eingeflüstert vom Erzengel Gabriel. Daher ist der Koran auch in der „Ich“-Form geschrieben. Daher spricht Allah auch unmittelbar, ganz direkt, zu seinen Gläubigen. Daher ist (im Gegensatz zur von Menschen geschriebenen Bibel) der Koran immun gegenüber jeder Kritik, immun gegenüber moralischen und ethischen Änderungen der Gesellschaft, daher ist jede Kritik auch nur an einem einzigen Wort in den Augen der Hüter der Reinheit der islamischen Lehre nichts anderes als direkte Gotteslästerung und muss mit dem Tode des Häretikers bestraft werden. Das Gleiche gilt für die Person Mohammed und dessen Äußerungen und Verhaltensweisen. Als der „beste aller Menschen“ und als das von Allah auserkorene „Siegel“ der Propheten kommt jede Kritik an ihm einer Kritik am Islam und damit an Allah gleich und wird ebenfalls mit dem Tode bestraft. Nicht nur im Jahre 629, sondern auch im Jahre 2009. Alle Muslime wissen das. Aber kaum ein Westler will das begreifen.

Zum zweiten ist der für die ethischen und religiösen Werte von Christen einzig entscheidende Teil der Bibel nicht das Alte Testament, auch nicht die Summe von Altem und Neuem Testament, sondern allein das Neue Testament, in der sich (nach Christenglauben) Gott seinen Gläubigen in Gestalt seines auf die Erde gesandten Sohnes zu erkennen gibt. Nicht „Auge-um-Auge“ also, sondern „Liebet euren Nächsten“ ist das Handlungsgebot der Christen – auch wenn diese sich nicht immer daran gehalten haben. Aber die unleugbaren Verbrechen des Christentums, seine Pogrome gegen Juden, seine erbarmungslose Unterwerfung von „Heiden“ in Lateinamerika etwa, geschahen im Unterschied zum Islam eben nicht unter Bezug auf entsprechende Stellen der Bibel, sondern im Gegenteil: sie verstießen schamlos gegen die Urprinzipien ihrer eigenen Religion. Offenbar wissen dies islamische Führer besser als die meisten Christen, darunter auch viele Theologen, die sich mit Verweis auf angeblich ähnliche „Gewaltstellen“ des Alten Testaments schützend vor den Islam stellen und den deskriptiven Charakter der Bibel (im Unterschied zum appellativen des Koran) offenbar selbst nicht verstanden haben. Ayatholla Chamenei, oberster geistlicher und weltlicher Führer der iranischen Schiiten und damit gegenwärtiger Schiiten-Papst, sagte zu diesem Thema:

„Die Christen und Juden sagen: ·Du sollst nicht töten!‘ Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!“[11]

womit Chamenei den fundamentalen Unterschied zwischen Islam und Christentum in knappen Worten besser beschrieb als viele gelehrten Texte christlicher Religionswissenschaftlern oder Kritiker des Christentums. Über die meisten sei hier gesagt, dass sie zwar wortreich und geistreich argumentieren mögen, aber vom Wesen des Islam absolut nichts begriffen haben. Denn im Koran und damit im Islam geht es um das Töten.

Die Integrationslüge

Wie im übrigen Westen gibt auch bei den Muslimen Italiens „Ehren“morde, Verschleierung der Frauen, Polygamie, Abschottung in Parallelgesellschaften, Sprachverweigerung, Gettoisierung und weibliche Sexualverstümmelung (in Italien leben etwa 25.000 muslimische Frauen mit verstümmelten Genitalien)

In allen westlichen Ländern gibt es dasselbe Phänomen: die allermeisten Migranten-Gruppen (Chinesen, ethnische Europäer, Lateinamerikaner, Nordamerikaner, Australier, Koreaner, Vietnamesen) haben keine nennenswerten Schwierigkeiten, sich in die Aufnahmegesellschaften einzugliedern. Im Gegenteil. In Deutschland etwa haben vietnamesische Einwanderer der ersten und zweiten Generation im Schnitt bereits bessere Schulabschlüsse als ethnische Deutsche.

Die Ausnahme bildet in allen Ländern allein die Migranten-Gruppe, die aus den Ländern der islamischen Welt kommt.

Und in allen westlichen Ländern machen deren westliche Unterstützer (Linke, Grüne, Gutmenschen) die ethnischen Europäer für die desaströsen Integrations-Misserfolge  der muslimischen Immigranten verantwortlich, wobei sie in ihrer Argumentation von den Muslim-Verbänden tatkräftig unterstützt werden. Deren Klientel hat selbst in der  Dritten Generation immer noch katastrophal schlechte oder gar fehlende Schulanschlüsse, ist sogar schlechter angepasst als die erste Einwanderer-Generation, die sich zumindest teilweise darum bemüht hatte, mit der ethnischen Bevölkerung auszukommen – und hat durchweg einen höheren Anteil an Sozialhilfe-Empfängern als die erste Generation. Obwohl sich der Islam als die einzig wahre und beste aller Religionen betrachtet und dies seinen Gläubigen auch so vermittelt, sehen sich Muslime andererseits gerne als Opfer und Verlierer der nicht-muslimischen Mehrheitsgesellschaften, von denen sie einst aus wirtschaftlichen oder menschrechtlichen Gründen aufgenommen wurden. Doch sie erwähnen dabei nicht ihren eigenen, entscheidenden Anteil an ihrem Versagen, sich in die jeweiligen westlichen Länder zu integrieren. In seinem brillanten Essay „Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs“ beschreibt Siegfried Kohlhammer die Hintergründe jenes Versagens:

Ein weiterer entscheidender kultureller Faktor (Anm.: für wirtschaftlichen Erfolg) ist die Lernbereitschaft einer Kultur, ihre Rezeptivität anderen Kulturen gegenüber. Die traditionelle islamische Gesellschaft versteht sich als die beste aller Gemeinschaften, sie hat von anderen Kulturen nichts mehr zu lernen. Diese kulturelle Arroganz stellt ein wichtiges Integrationshindernis dar und hat auch negative wirtschaftliche Folgen. Zwar haben auch die traditionellen muslimischen Familien oft eine positive Einstellung zu Schule und Lernen, aber dabei geht es um die orthodoxen, approbierten Inhalte, die die eigene Kultur und Religion vermitteln und bestätigen, geht es um den Koran, die Prophetenworte und um islamische Gelehrtheit, um die ruhmreiche arabische oder türkische Geschichte…“[12]

Der Vorwurf der westlichen Islamunterstützer gegenüber ihren eigenen Gesellschaften und Menschen ist so perfide wie er unhaltbar ist. Muslime integrieren sich nämlich nirgendwo ernsthaft in nicht-islamische Gesellschaften. Denn ihre Religion verbietet das. Und hat mit einem dichten und für das Individuum schier unüberwindlichen Regel- und Verhaltenwerk dafür gesorgt, dass es so bleibt:

So dürfen Muslime ihre Religion nicht verlassen und einen anderen Glauben annehmen. Darauf steht die Todesstrafe. Muslimische Frauen dürfen keine nicht-muslimischen Männer heiraten, ohne mit dem Verstoß aus dem Familienverband und im schlimmsten Fall gar mit einem „Ehrenmord“ rechnen zu müssen[13]. An diesem Kulturdruck scheitern viele solcher Liebesheiraten, wenn sie denn tatsächlich vollzogen werden. Umgekehrt jedoch ist die Heirat eines Moslems mit einer nicht-islamischen Frau  sogar erwünscht – und bis heute ein wirkungsvolles Instrumentarium der Vergrößerung der islamischen umma[14]. Denn die Kinder einer solchen Ehe sind ab Geburt muslimisch, und die allermeisten nicht-islamischen Ehepartnerinnen werden es über kurz oder lang ebenfalls. Dem Druck seitens der Familie ihres Mannes kann sich kaum eine nicht-islamische Frau auf Dauer entziehen. Wie immer spielt dabei die Religion die entscheidende Rolle. In den Moscheen Italiens und anderer Länder vernehmen die Muslime, was Allah von ihnen im Hinblick auf das Zusammenleben mit „Ungläubigen“ erwartet:

„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“

Sure 3, Vers 118

´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´

Sure 5, Vers 51

Welcher einfache, “moderate” Muslim ist geistig und argumentativ in der Lage, diesen Koranzitaten zu widersprechen und sie nicht zu befolgen? Zumal ihnen in den Moscheen darüber hinaus vermittelt wird, dass sie – als Auswanderer in Länder des „Unglaubens“ – in den Augen Allahs eine besondere Anerkennung genießen. So heißt es ihn Sure 9, Vers 20:

Die, welche glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut kämpfen für Allahs Sache, die nehmen den höchsten Rang ein bei Allah, und sie sind es, die Erfolg haben.“

Im Klartext: diejenigen Muslime, die in ihren eigenen, rückschrittlichen Ländern mangels Bildung, Kenntnissen und infolge einer allgemein gelähmten Wirtschaftsituation zu den Verlierern zählten und aus existentieller Not auswanderten, haben plötzlich in der Welt der „Ungläubigen“ eine besondere Aufgabe von Allah erhalten: mit ihrem Blut und unter Einsatz ihres Lebens für den Sieg des Islam in den Ländern jener „Ungläubigen“ zu  kämpfen. Für diesen ihren Einsatz werden sie von Allah mit nichts geringerem als mit dem Paradies belohnt. Welcher Muslim kann dieser Verführung widerstehen? Verbreitet werden jene Koranstellen dabei in den Tausenden Moscheen, deren Bau immer noch von westlichen Politikern in der Hoffnung gefordert und unterstützt wird in der Hoffnung, dass sich die Muslime mit deren Hilfe endlich in die westlichen Gesellschaften integrieren würden. Das ist so, als versuchte man, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben

Islamisch korrekt sich auf die Befehle Allahs und Mohammeds berufend sorgen alle westlichen Islamverbände wie etwa die von Verfassungsschutzbehörden beobachtete, europaweit organisierte Milli Görüs (IGMG)  (mehrere Hunderttausend Mitglieder stark) nach besten Kräften, dass eine Integration ihrer Glaubensbrüder in westliche Gesellschaften verhindert wird. O-Ton Milli Görüs zum Thema Integration:

„Milli Görüs ist ein Schild, das unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt.“

Der Koran gilt als einzige legitime Verfassung, alle anderen Verfassungen hingegen als Ausdruck des Unglaubens. „Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen“, weiß Großayatholla seinen und den Gläubigen in aller Welt zu berichten und sein unmittelbarer Nachfolger, der derzeitige oberste geistliche und weltliche Führer Iran, Großayatholla Chamenei, rät seinen Gläubigen:

Wirf deine Gebetsschnur fort und kaufe dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen!“

Für den Islam kann es nur eine Partei – die Partei Allahs – und nicht mehrere Parteien geben. Herrschaft ist nach islamischem Glauben allein göttlichen Ursprungs und vom Volk weder legitimiert und noch legitimierbar. „Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen!“, predigte Großayatholla Chomeini zu seinen Lebzeiten und erklärte die Herrschaft über die Welt als eigentliches Fernziel des Islam. Auch der Führer der pakistanisch-islamischen Terrororganisation Lashkar („Heilige Armee“), der Pakistaner Hafiz Mohammed Sayeed (nach ihm sind Frauen ein „Nichts“ und müssen sich in Burkas stecken, ansonsten sie mit Säure übergossen würden) predigt seinen Anhängern gegenüber:

„Lasst alle Zivilisationen zusammenschmettern, bis der Islam überall herrscht!“

Doch man muss nicht bis zum Hindukusch blicken um zu wissen, wie Muslime denken und welche Ziele sie haben. Ein Blick nach Europa reicht aus. Die der Milli Görüs nahstehende Zeitung „Milli Gazete“ etwa bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als

„Land der Niedertracht und des Unglaubens“ und die Europäer als „Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.“[15]

Nach Erkenntnissen des deutschen Verfassungsschutzes steht „Milli Görüs steht für das Konzept eines auf islamischem Recht (Scharia) aufgebauten Staatssystems“.[16] Der damalige türkische Außenminister Abdullah Gül (und derzeitiger Staatspräsident der Türkei) hatte seinerzeit die türkischen Botschaften und Konsulate in Westeuropa angewiesen, Milli Görüs mit allen Kräften zu unterstützen. Gegründet wurde Milli Görüs von einem anderen türkischen Spitzenpolitiker: dem ehemaligen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan. Auch die derzeit regierende AKP[17] sieht sich klar in der Tradition der islamistischen Ziele und Inhalte von Milli Görüs und vertritt in Gestalt von deren Mitbegründer, dem derzeitigen türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdo?an, sowohl in der Türkei als auch im Rest Europas die Politik eines islamischen Imperialismus. Berühmt wurde seine Rede in der Kölnarena vor 20.000 türkischen Migranten, in dem er zur Integration in Deutschland folgendes von sich gab:

„Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.“[18]

In einem Gespräch mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkle machte sich Erdogan nicht etwa für einen besseren Erwerb der deutschen Sprache durch seine Auslandstürken Türken stark, sondern plädierte im Gegenteil für die Schaffung türkischer Schulen und Universitäten in Deutschland, was zu einer heftigen öffentlichen Kontroverse führte. Doch die Position Erdogans zeigt, was Muslime unter Integration in Wirklichkeit verstehen: nicht etwa ihre eigene Anpassung an die Gesetze und Kultur ihrer Gastländer, sondern umgekehrt: die Unterwerfung der Gastländer unter die Gesetze des Islam. Denn nichts anderes ist die etymologische Bedeutung des Wortes „Islam“. Islam bedeutet nichts anderes als “Unterwerfung“ bzw. „Hinwendung“ (zu Allah). Einer, der das wissen muss, ist Ralph Ghadban. Der deutsch-libanesische Islamwissenschaftler und Publizist wuchs im Libanon auf und weiß aus eigener Anschauung, was der Islam unter Integration versteht:

„Die Integration bedeutet nicht die Integration der Muslime in den Westen, sondern die Integration des Westens in die Weltanschauung der Muslime, d.h. in das Schariasystem. Das ist, was ich Islamisierung des Westens nenne. Die Menschenrechte[19], die die Grundlage der westlichen Kultur bilden, werden nur im Rahmen der Scharia akzeptiert.

Im Klartext: Die Integration des Islam in Europa wird erst dann ein Ende haben, wenn sich die Europäer dem Islam als Führungsmacht politisch und religiös unterworfen haben. Bis dahin werden die Muslime Europa so bekämpfen, wie sie es in allen Ländern getan haben, die sie bislang islamisiert haben, so wie sie es gegenwärtig in jenen Ländern tun, die sie im Begriff sind zu islamisieren (Nigeria, Libanon, Kenia): nicht mit Worten, sondern mit Terror und Bomben, mit Massakern an Christen, mit Zerstörung von Kirchen, mit Mord und Bürgerkrieg. Und mit dem Sieg des Islam, der mit der Installierung der Scharia einhergehen wird, wird nicht nur das bisherige Europa, sondern werden auch die Menschenrechte obsolet sein: denn die Scharia ist der natürliche und juristische Feind der westlich-aufgeklärten Menschenrechte. Das wissen alle Muslime von Rang. Zum islamischen Menschenrechtsbegriff äußerte sich Großayatholla Chamenei folgendermaßen:

„Wenn wir herausfinden wollen, was richtig und falsch ist, dann wenden wir uns nicht an die Vereinten Nationen; wir wenden uns an den Koran. Für uns ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nichts als ein Haufen Hokuspokus von Satansjüngern!“

Was für den Islam im Iran gilt, gilt auch für den Islam in Italien. Und in allen anderen Ländern, wo Muslime eine nennenswerte Diaspora bilden.

Erdogan jedenfalls, bekennender Unterstützer und persönlicher Freund von Machmud Achmadinedschad, vertritt in der NATO aktiv die offizielle Position Teherans – und auch darüber berichten westliche Medien berichten so gut wie nichts. So wenig wie sie ihre Leser über dessen Einstellung zu Demokratie und Islam informieren:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“

Nun, klarer und direkter kann das wahre imperiale Wesen des Islam – jenes theokratischen Totalitarismus, der sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt – nicht beschrieben werden. Doch ist Erdogan kaum der Vorwurf zu machen, dass er Vertreter jenes religiösen Imperialismus ist. Im Gegenteil gebührt ihm eigentlich Dank für seine offene und klare Positionierung. Der Skandal liegt allein bei westlichen Medien, Politiker, Soziologen, Politologen und sonstigen Intellektuellen. Diese „Elite“ zeigt im ihrem Verschweigen solcher und anderer Fakten ihre eigentliche, anti-westlich und anti-europäische Haltung und opfert ihre Völker sehenden Auges der vmtl. größten Bedrohung, die Europa in seiner gesamten Geschichte hatte: dem Islam, der längst die Axt an den europäischen Kontinent gelegt hat. Für diese Haltung jener Elite gibt es nur eine passende Bezeichnung: Hochverrat am griechisch-römischen und christlich-humanistischen Erbe Europas.

Das Märchen von den moderaten Muslimen

Mag auch in Italien die Mehrheit aller Muslime „moderat“ sein: das wird den Islam nicht daran hindern, sein Ziel eines islamischen Italien umzusetzen. Denn die Behauptung, der Islam sein eine friedliche Religion mit dem Hinweis auf die Mehrzahl sog. moderater Muslime läuft seit jeher in die Irre.

Moderate Muslime waren zu allen Zeiten der islamischen Expansionsgeschichte in der absoluten Mehrheit – und konnten die kriegerische Ausbreitung des Islam, den ewigen Dschihad, die Anwendung des barbarischen Rechtsystems Scharia (mit Steinigung, Auspeitschung, dem Abhacken von Gliedmaßen, dem  Ausstechen von Augen, der massiven Unterdrückung aller Frauen, dem Zwang zur Körperverhüllung, der Genitalverstümmelung etc.etc.) dennoch zu keiner Zeit beeinflussen oder gar stoppen. Stets hat sich die Minorität der islamischen Hardliner als erfolgreicher erweisen – konnten sie ihr Tun doch mit Verweis auf Koran und Hadith[20] ihren innerislamischen moderaten Kritikern gegenüber bei ihrem Tun lückenlos begründen. Wären also moderate Muslime die Lösung, gäbe es kein islamisches Problem und hätte es dies auch nie gegeben. Denn es mag moderate Muslime geben. Doch es gibt keinen moderaten Islam.[21] Niemand weiß dies besser als Muslime selbst. Im Gegenteil: manche von ihnen empfinden die Bezeichnung „moderat“ im Zusammenhang mit dem Islam als Beleidigung, wie etwa der derzeitige Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, der dazu kürzlich folgendes interessantes – und von den westlichen Medien kaum oder absichtlich nicht wahrgenommenes – Statement von sich gab:

„Die Bezeichnung ‚moderater Islam‘ ist sehr hässlich, das ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“[22]

Klarer kann der Unsinn der Verwendung „moderat“ im Zusammenhang mit dem Islam kaum beschrieben werden. Insofern er von westlichen Medien und Politikern verwendet wird, impliziert er nichts anderes als den Unsinn der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus – das eine angeblich harmlos, das andere gefährlich. Solange sich die Verantwortlichen von dieser Unterscheidung nicht trennen, wird der Islam seinen Siegeszug in Europa ungehindert fortsetzen, werden weiter Tausende Moscheen gebaut, Millionen von muslimischen „Asylanten“ und Wirtschaftsflüchtlingen nach Europa gelassen und sich die Libanonisierung Europas vollenden. So handelt es sich weder bei jenem türkischstämmigen italienischen Anwalt, der allen Ernstes dem Fußballmeister Inter Mailand vorwarf, mit seinen Trikots (die ein rotes Kreuz zeigten) den Islam zu beleidigen, noch bei jenem jungen Muslimen, der im Dörfchen Lecco vor den Toren Roms eine Schutzmadonna zumauerte, weil er sich „in seinen religiösen Gefühlen verletzt“ fühlte, um Islamisten oder gar „Terroristen“, sondern um normale, brave und „moderate“ Muslime, die ansonsten weder kriminell noch religiös-fanatisch aufgefallen waren. Für seine Zwecke der Ausbreitung des islamischen Glaubens und der Destabilisierung des „ungläubigen“ Feindes – den Dschihad also –  muss der Islam nicht immer zu Bombenterror und Selbstmordattentaten greifen. Es reicht auch ein moderater Anwalt oder ein ganz normaler Muslim, der sich in seinen religiösen Gefühlen verletzt sieht. Wie Recht hatte Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und einer der ganz wenigen klarsichtigen Intellektuellen mit der folgenden Einschätzung:

„Unser Problem ist, dass den Islamisten die pure Existenz einer westlichen Kultur als Beleidigung gilt.“[23]

Leider ist – zumindest zum Zeitpunkt des Interviews – auch Schirrmacher Opfer jener falschen und jede klare Erkenntnis verhindernden Unterscheidung von „Islam“ und „Islamismus“.

Wie die Menschen Hitlers „Mein Kampf“ mit seinen eindeutigen Aussagen über die germanische Herrenrasse sowie deren Ziel, „niedrigere“ Rassen zu vernichten, zu Beginn des letzten Jahrhunderts von der Mehrheit der Deutschen – und auch der Mehrheit der damaligen Medien und Intellektuellen – kaum beachtet, in jedem Fall aber nicht ernst genommen wurde: so wird auch heute der nicht minder rassistische Koran sowie die gewaltverherrlichenden Aussagen des Psychopathen Mohammed[24] sowie seiner zahllosen Apolegeten seitens der Mehrheit nicht-islamischer Menschen ignoriert, verharmlost oder gar nicht erst wahrgenommen. Die größte Schuld dabei tragen ohne Frage jene westlichen Intellektuellen, Schriftsteller, Publizisten, Politiker, Geisteswissenschaftler und christliche Theologen, deren Aufgabe es wäre, Gefahren zu erkennen und Schaden von ihren Völkern abzuwehren. Dass etwa der Theologe Hans Küng den Islam als eine im Prinzip friedfertige Religion beschreibt und in seinem Monumentalwerk Der Islam[25] mit so gut wie keinem Wort auf die Verbrechen Mohammeds und die 1000fachen Stellen von Mord und Tötung Andersgläubiger eingeht – und  dass Papst Johannes Paul II. den Koran bei dessen Überreichung durch einen ranghohen islamischen Kleriker in aller Öffentlichkeit und vor den Augen von Milliarden christlicher und muslimischer Fernsehzuschauern geküsst hat, zeigt, dass sich die Ignoranz über das Wesen des Islam bis in die allerhöchsten Spitzen der westlichen Top-Eliten erstreckt. Genauso gut könnte der Papst Hitlers „Mein Kampf“ küssen, der übrigens nach einer neuen wissenschaftlichen Studie weniger judenfeindliche Textstellen enthält als der Koran.

Mögen manche Muslime auch noch so moderat erscheinen: wenn es um ihre Religion geht, kennen auch sie kein Pardon. Alle Untersuchungen zu moderaten Muslimen zeigen das gleiche Bild: selbst diejenigen unter ihnen, die weder in Moscheen gehen, noch die täglichen Pflichtgebete verrichten oder sich an den Ramadan halten, verteidigen ihre Religion dann mit aller Vehemenz, wenn diese kritisiert wird. Und nahezu alle bekannten Terroristen entstammten aus dem Schoß von als moderat geltenden Familien, was zeigt, dass eine moderate Auffassung des Islam niemanden gegenüber der Infizierung durch die Mord- Tötungs- und Welteroberungsbefehle Allahs und Mohammeds  zu schützen vermag. Doch genau dies wird den westlichen Bevölkerungen vorgegaukelt, wenn Politiker und sonstige intellektuelle „Eliten“ unentwegt von moderaten Islam phantasieren.

Solange ein Muslim nicht aus seiner Religion ausgetreten ist, gehört er zu islamischen umma und wird sich mehr oder weniger aktiv für die Ziele seiner Religion einsetzen. Solange sich Muslime von ihrer Religion nicht klar distanziert haben, sind sie wie Zeitbomben, die jederzeit scharfgestellt werden können. Auch dies ist längst wissenschaftlich bewiesen: nicht ein schlechter Charakter, auch nicht der Hang zu Kriminaldelikten, noch weniger mangelnde Bildung oder Armut (wie seitens Westler mantra-artig wiederholt) sind die Auslöser, um aus einem „moderaten“ Moslem einen Gotteskrieger zu machen[26]. Allein die Nähe zum Islam, intime Kenntnisse des Koran und der Hadith und der blinde Glaube an das, was darin verkündet wird, machen die schlummernde Zeitbombe „moderater Moslem“ scharf. Im Klartext: Je mehr ein Muslim an seine Religion glaubt, desto eher wird er zum Dschihadisten. Und plötzlich kann man verstehen, warum die Mehrheit aller Muslime immer schon „moderat“ war. Denn die Mehrheit hat von ihrer eigene Religion kaum Ahnung. Bekannt sind gerade mal die fünf Säulen des Islam, die Person Mohammed als der letzte Prophet und die Tatsache, dass Christen Kreuzzüge gegen den Islam führten und dass der Islam die einzig wahre unter allen sonstigen Religionen ist. Viel mehr war kaum aus zahllosen Gesprächen herauszuholen, die ich mit Muslimen in aller Welt geführt habe. Wie auch: bis heute können Millionen von ihnen weder lesen noch schreiben und wenn, dann besitzen sie den Koran in arabischer Schrift und verstehen (wenn sie nicht selbst Araber sind) vom Inhalt her so gut wie nichts.

Die Gemeinschaft der moderaten Muslime ist also quasi der unabdingbare und fruchtbare Humus, ohne den islamische Gotteskrieger erst gar nicht entstehen würden. Wenn sich daher der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie die Befürworter dieser These behaupten, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

  • warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?
  • Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen erlebt hat, auf denen sie sich in Plakaten und Sprechchören klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
  • Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen?
  • Warum senden islamische Fernsehsender nicht Tag und Nacht Reportagen über den Islam und Talk-Shows mit Islamexperten, in denen sie den Islam vom Islamismus so deutlich unterscheiden, dass es jeder nachvollziehen kann?
  • Warum ergehen so gut wie nie Todes-Fathwas gegen „Islamisten“ – wenn sie, wie behauptet, tatsächlich Feinde des Islam seien?
  • Warum wenden sich die Prediger in den Moscheen der Welt nicht mit aller Härte gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar den Koran vollkommen falsch interpretieren?
  • Warum beweisen sie in ihren Predigten und Interviews, in ihren Artikeln und Büchern nicht, dass der Koran und Mohammed Terror und Mord verbieten – und zwar grundsätzlich verbieten?
  • Warum werden „Islamisten“ nicht aus der umma des Islam verbannt?

Die Antwort: die Führer des „moderaten“ Islam tun all das nicht, weil sie es nicht tun können. Wissen sie doch, dass die „Islamisten“ den Koran weitaus besser kennen als der Rest der Muslime – und dass „Islamisten“ letztendlich genau das umsetzen wollen, was der Koran ihnen vorschreibt und was Mohammed ihnen einst selbst vorgelebt hat. Dass sie – um es auf den Punkt zu bringen – im Prinzip die Gläubigsten und Frömmsten sind innerhalb der islamischen umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen.

Die einzig real existierende Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ist die in den Köpfen friedens- und harmoniesüchtiger Westler, die nicht glauben und fassen können, dass es unter den etablierten Weltreligionen eine Religion gibt, die aus dem Rahmen fällt und damit die so gefürchtete Ausnahme bildet. Sie haben einen derartigen Horror vor den Konsequenzen eines solchen Gedankens, dass sie ihre Augen vor der Realität krampfhaft verschlossen halten.

Doch langsam dämmert es immer mehr europäischen Intellektuellen, was sie sich mit dem Islam nach Europa hereingeholt haben. Alice Schwarzer etwa, deutsche Feministin und Herausgeberin der feministischen Zeitschrift Emma, schreibt:

„Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf“, und müsste sofort verboten werden!“

Nicht anders sieht es Matthias Küntzel, deutscher Politologe, Publizist und Islam-Experte, wenn er über das Wesen des Islam schreibt:

„Der Islamismus hat den biologischen Rassismus der Nazis durch eine Art theokratischen Rassismus ersetzt, der auf das Paradigma von völkischer Überlegenheit und Euthanasieprogramm nicht angewiesen ist und Juden als die vermeintliche Wurzel allen weltlichen Übels gleichwohl vernichten will.“[27]

Die Fakten liegen also längst auf dem Tisch. Das Gebot der Stunde ist nun, die Erkenntnisse über den Islam in politisches Handeln umzusetzen. Wenn die Politiker hierin versagen sollten, werden die Völker Europas ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Erste Anzeichen dafür gibt es längst.

Die Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Italiens

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“ sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung.

Eine der bewährtesten Methoden bei der sukzessiven Islamisierung der „Länder des Krieges“ war und ist es bis heute, die Gesetze des Islam in winzigen, quasi homöopathischen Dosen einzuführen. Es fängt an mit dem einen oder anderen Gebetsraum, dann kommt eine Moschee hier, eine dort – bis sich die „Ungläubigen“ so sehr an das Bild von Moscheen gewöhnt haben, dass sie nicht mehr wegzudenken sind. Parallel dazu erfolgt die Forderung nach staatlicher Anerkennung des Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts, verbunden mit der Forderung, jede Islamkritik als kriminelles Delikt zu verfolgen. Dies geschieht unter Bezug auf die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit des Westens, wobei jedoch stets verschwiegen wird, dass mit dem Verbot der Islamkritik bereits die Vorstufe der Scharia errichtet wird, zu deren voller Ausgestaltung nur noch langjährige Gefängnisstrafen oder die Todesstrafe als Strafbemessung fehlt. Gleichzeitig findet in den westlichen Ländern so gut wie keine Debatte darüber statt, dass es eine Religionsfreiheit in den Ländern des Islam entweder nicht und wenn, nur auf dem Papier gibt. In Saudi-Arabien etwa gibt es keine einzige Kirche, und das Tragen christlicher Symbole (wie des Kreuzes etwa), der Besitz de Bibel und die Ausübung christlicher Gottesdienst steht unter schwerer Strafe. In Pakistan werden Christen, die über ihre Religion reden, inhaftiert, oft gefoltert, und in vielen Fällen öffentlich gesteinigt. Im Sudan wurden ganze Dörfer von Christen ans Kreuz genagelt[28], und warnen öffentlich angebrachte Schilder, dass genau dieses mit Christen auch geschieht.

In Ägypten werden jedes Jahr Hunderte christlich-koptischer Mädchen von Muslimen entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert. Von Seiten derjenigen Stimmen, die den  jüngsten Schweizer Volksentscheid gegen den Bau von Minaretten als schlimme Entgleisung und Schande für die europäische Demokratie und Toleranz brandmarkten, vernahm man bis heute kein Wort zur gegenwärtigen Christenverfolgung in der islamischen Welt, der in der Geschichte des Christentums ohne Beispiel ist und selbst die Christenverfolgungen unter Nero in den Schatten stellt.

Während jedoch die Christen in den islamischen Ländern verfolgt, in Gefängnisse geworfen, zu Tode gefoltert, gesteinigt, vergewaltigt und zu Tausenden ermordet werden, während fast jeden Tag Kirchen in den islamischen Ländern angezündet und niedergebrannt sowie Pfarrer und sonstige christliche Theologen bedroht und ermordet werden, gebärdet sich der Islam in den Ländern des Westens selbst als verfolgte Religion. In Wahrheit ist es ihm jedoch gelungen,  den öffentlichen, geistigen und juristischen Raum der Länder der „Ungläubigen“ mehr und mehr zu vereinnahmen. Das alles – ich betone dies immer wieder – wäre nicht möglich ohne die aktive Unterstützung seiner westlichen Helfershelfer, ob in Gestalt von Politikern, Journalisten Intellektuellen, Künstlern und selbst der links-dominierten EU und der UN, die von islamischen Kräften längst dominiert wird. So fordert der langjährige Imam von Italien, Mohamed Baha‘ el-Din Ghrewati, öffentlich die Anerkennung der islamischen Polygamie[29]. Nur so könne die „Diskriminierung“ der muslimischen Frauen beendet und „Rechtssicherheit“ für sie geschaffen werden. Faschismus verbirgt sich heute offenbar unter dem Deckmantel von Antifaschismus – und Diskriminierung unter dem Deckmantel der Haltung einer angeblichen Antidiskriminierung.

Doch Linke und sonstige Islamunterstützer sind blind für Fakten und Erkenntnisse, die ihrer eigenen gutmenschlichen Überzeugung widersprechen. Im Gegenteil. Überall in Italien und Europa fordern Politiker der Grünen[30] und Linken den weiteren Ausbau von Moscheen, ungeachtet der Tatsache, dass eben jene Moscheen nicht nur die friedliche, sondern auch die gewalttätige Ausbreitung des Islam in den westlichen Ländern propagieren, vorbereiten und organisieren.

Bild links: Christenverfolgung in Indonesien. Der Preis vieler Christen in einem Land, das fälschlicherweise immer noch als tolerant eingestuft wird.

http://donsingleton.blogspot.com/2006_11_19_archive.html

Bild links: Hass und religiöse Intoleranz derer, die dies in Europa für sich einfordern: Ein Plakat im Sudan, das Christen mit der Kreuzigung droht, sollten sie bei ihrem Glauben bleiben

Quelle: ttp://www.newsmax.com/archives/articles/2001/4/4/202524.shtml

Der von italienischen Moscheen gesteuerte Gebets-Dschihad

Nahezu unbemerkt vom übrigen Europa proben die Muslime Italiens eine neue Form der Demonstration ihres künftigen Macht- und Herrschaftsanspruchs über das Land der „Ungläubigen“. Am 3. Januar 2009 versammelten sich etwa 5000 Muslime auf dem Piazza del Duomo in Mailand[31], ohne behördliche Genehmigung und unter Anführung des Imam Abu Imad von der Moschee an der „Jenner-Straße“. Es handelt sich just um jenen Imam, der bereits 2007 von einem italienischen Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, doch ungeachtet des Urteils offenbar unbehelligt von der italienischen Justiz seinem Ziel der islamischen Eroberung Italiens nachkommen darf.

Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand

3. Januar 2007

Während die 5000 Muslime gen Mekka beteten, befand sich der Platz um den berühmten Mailänder Dom kurzfristig quasi in der Hand des Islam und war für Nichtmuslime eine absolute No-Go-Area. Es wurde berichtet, dass ethnische Italiener und Touristen, die sich einen Weg durch die Gebetsreihen bahnen wollten, um zur anderen Seite des Domplatzes zu gelangen, von wütenden Muslimen mit körperlicher Gewalt daran gehindert und regelrecht vom Platz gejagt wurden. Gianni Prosperini, der Sicherheitschef der Region Lombardei, sagte, dass

“noch nicht mal in der Zeit, als diese Region von den Nazis besetzt war, es zu so einem Affront gekommen sei. Es ist kein Gebet, sondern eine Beleidigung gewesen.”[32]


“Die Tatsache, dass muslimische Extremisten den Platz vor der Kathedrale in eine Freiluftmoschee verwandelt haben, ist eine unglaubliche Provokation!”[33]

zitierte die ANSA-Nachrichtenagentur den Europaparlamentarier Mario Borghezio der Lega Nord.

“Das Gebet zu Allah, rezitiert von Tausenden fanatischer Muslime, ist ein Akt der Einschüchterung, eine Ohrfeige für die Stadt Mailand, die christlich bleiben muss”

fügte er hinzu.[34]

Viele Demonstranten trugen Banner, auf denen der Davidsstern mit einem Hakenkreuz übermalt war und verbrannten israelische und amerikanische Fahnen. “Der Protest gegen Israel wurde von denen monopolisiert, die Flaggen mit Davidsstern verbrennen, die Israels Existenzrecht ablehnen und – noch schlimmer – einen Krieg der Religionen heraufbeschwören,” schrieb Gad Lerner, in Italien ein bekannter jüdischer Journalist und Autor. Hingegen äußerte sich der frühere Generalsekretär der Pax Christi Italien, Vater Tonio dell’Olio, er halte es für “legitim, dass muslimische Solidarität sich im Gebet ausdrückt”[35], womit er sich zum Sprecher der Appeasement-Fraktion innerhalb des Katholizismus machte, der in Teilen immer noch nicht begreifen will, dass es mit dem Islam keine friedliche Koexistenz, sondern nur eine Möglichkeit gibt: die völlige Unterwerfung unter dessen geistliche und weltliche Führung. Ernesto Vecchi gehört nicht zu den kirchlichen Appeasern. Der Bischof aus Bologna hat den Islam für dessen Gebets-Dschihad in Mailand und scharf kritisiert.

“Es war kein Gebet und basta. Es ist eine Herausforderung, ein Affront. Nicht dem Dom gerichtet, sondern unserem demokratischen und kulturellen System!“[36]

erklärte er gegenüber der Zeitung Il Resto del Carlino und fügte hinzu:

“Wir haben nun die Bestätigung, dass es sich hier um ein Projekt handelt, das von langer Hand gesteuert wird. Was sieht dieses vor? Die Islamisierung Europas. Das hat schon Cardinal Oddi gemerkt, als einer der ersten. Und er hatte gute Quellen.”[37]

Gianni Prosperini, Mario Borghezio und Ernesto Vecchi liegen in ihren Einschätzungen völlig richtig: diese vieltausendköpfige Versammlung von Muslimen auf dem Mailänder Domplatz hatte mit einem Gebet so wenig zu tun wie ein Truppenaufmarsch der Himmler-SS mit einer nationalsozialistischen Friedensdemonstration. Die „Gebets“veranstaltung der Muslime auf dem Mailänder Domplatz war eine augenfällige und höchst provokante Machtdemonstration des Islam im Herzen Europas vor dem neben dem Petersdom zweitwichtigsten klerikalen Gebäude des Katholizismus – und symbolisierte die Vorwegnahme dessen, was Italien und den übrigen westlichen Ländern droht: die letztendliche Herrschaft des Islam über Italien. Man stelle sich vor, 5000 Christen würden sich entsprechend vor der al-Aksa Moschee  in Jerusalem versammeln und dort niederknien: die gesamte islamische Welt würde aufschreien und zum Krieg gegen die „Ungläubigen“ aufrufen.

Zur gleichen Zeit – und von den westlichen Medien ebenfalls totgeschwiegen – knieten sich Hunderte Muslime vor der Kathedrale San Petronnio in Bologna nieder. Zum Ziel jenes Gebets-Dschihads wurde diese Kathedrale wegen einer Freske von Giovanni Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte (gemäß dem 28sten Lied über das Inferno von Dante), die seit Jahren von Muslimen vehement angegriffen wird. Aufgrund der Zeitgleichheit steht außer Frage, dass die Gebets-Veranstaltungen in Mailand und Bologna in direktem Zusammenhang stehen und von langer Hand geplant worden waren.

Italienische Moscheen als Schaltzentralen des Terrors

Man muss sie töten und damit basta!“

Dieser Satz wurde vom Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat.[38] Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt. Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58.000.000 ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam:

„Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen. ..Allah sollte alle Polytheisten[39] töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!“ [40]

Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der  „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen  Begriff geprägt: „Taqiya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlichern Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!

Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander. Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.

Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“. Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert. Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche  Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden. Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“[41] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“[42]

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten.[43] Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind. So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben. In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa[44]. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.

Anfang des Jahres 2008 warnte eine französische Gruppe renommierter (und nicht zum Islam konvertierter) Islamwissenschaftler in einem öffentlichen Brief an die italienische Botschaft den italienischen Innenminister Roberto Maroni davor, dass der französische Muslimverband “Union der islamischen Organisationen Frankreichs” (UOIF) bei seiner Tagung zur Eroberung Roms aufgerufen hat.[45] Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören der französische Publizist und Gründer der Gruppe Joachim Véliocas, Sami A. Aldeeb Abu-Shalieh – Professor für arabisches Recht an der Universität Freiburg in der Schweiz, Arabischexperte René Marchand, der Historiker Louis Chagnon, der Religionswissenschaftler Johan Bourlard aus Brüssel sowie die Islamwissenschaftlerinnen Marie Thérèse und Dominique Urvoy aus Toulouse.

Doch trotz dieser alarmierenden Tatsachen werden italienische Bürger, die sich gegenüber dem Islam misstrauisch zeigen, von Seiten der italienischen Linken als islamophobe Ausländerhasser hingestellt. Denn wie immer wenden auch bei diesen Beispielen linke und gutmenschliche „Intellektuelle“ ein,  dies seien alles nur „Einzelfälle“, und deswegen dürfe man nicht sämtliche Imame und Moscheen unter terroristischen Generalverdacht stellen. Doch sei jenen Kritikern gesagt, dass es kein Verdacht sondern Fakt ist, dass in allen Moscheen der Welt der Koran gelesen und über das Leben Mohammeds rezitiert wird, dem zu folgen die heiligste Pflicht aller Muslime sei. Da Koran und Mohammed die Weltherrschaft des Islam wollen und in den „Ungläubigen“ ihren schlimmsten Feind erblicken, diese zu töten als die vornehmste und heiligste Aufgabe aller Muslime betrachten, ist der Vorwurf des ungerechten Generalverdachts so absurd wie etwa der Vorwurf gegenüber überzeugten Nationalsozialisten, man dürfe nicht bei jedem davon ausgehen, dass er sich an die Weisungen und Politik Hitlers halten würde. Im Klartext: solcherlei Einwände sind nichts als dummes Geschwätz ignoranter Intellektueller. Wie bereits gesagt: der Faschismus der Gegenwart verbirgt sich unter dem Deckmantel von Antifaschismus. Seine Farbe ist rot und grün.

Der alltägliche Terror des Islam in Italien

Doch auch außerhalb der Moscheen herrscht in Italien längst ein nahezu alltäglicher Terror im Namen des Islam. Wie in den übrigen westlichen Ländern „bestrafen“ auch italienische Muslime ihre Töchter, wenn sie sich nicht strikt an die mittelalterlichen Familien-Gesetze halten – oder sich an die westlichen Lebensverhältnisse ihres Aufnahmelandes angepasst haben. Der 45-jährige Marokkaner El Ketawi Dafani schnitt seiner Tochter am lebendigen Leib die Kehle durch. Sie hatte das schwere Verbrechen begangen, einen Landsmann zu lieben, mit dem der bislang unbescholtene Vater – ein „moderater“ Muslim – nicht einverstanden gewesen war.[46] Anfang Juli 2008 stürzte sich eine 15-jährige Pakistanerin aus dem Fenster, nachdem sie erfuhr, dass sie von ihrer Familie zwangsverheiratet werden sollte. Das Mädchen hatte sich gut in Italien integriert, trug westliche Kleidung, hörte gerne Musik und erzählte überall, wie sehr sie Italien liebe.[47] Im Mai 2009 nahmen italienische Antiterrorbehörden den syrischen Imam Bassam Ajachi und den französischen Computer-Experten Raphael Gendron im süditalienischen Bari fest. Die beiden Männer gerieten zuerst wegen des Verdachts des Menschenschmuggels ins Fadenkreuz der Polizei, entpuppten sich jedoch als außergewöhnlich großer Fang: bei den beiden festgenommenen Männern handelte es sich um Top-Führungsfiguren der al-Quaida, die den Auftrag hatten, in Italien muslimische Extremisten für Selbstmordattentate zu rekrutieren und zu trainieren. In den bei ihnen beschlagnahmten Unterlagen befand sich bereits das Testament eines Selbstmordattentäters, berichtet die Polizei.

Terroranschlag auf italienische Polizeikaserne

Der seit Jahren in Italien lebende  Libyer Mohamed Game verübte Anfang Oktober 2009 einen Sprengstoff-Anschlag auf einer Mailänder Polizeikaserne, wobei er selbst schwer, ein wachhabender Soldat leicht verletzt wurde. Giuseppe Affini, Vorsitzender des italienischen Geheimdienstausschusses, berichtete, dass der Libyer offenbar versucht habe, in die Kaserne einzudringen und dort ein Gemetzel unter den Soldaten anzurichten.[48]

Der Attentäter, seit 2003 in Italien ansässig, lebte mit einer italienischen Frau zusammen. Das Paar hat zwei Kinder von drei und fünf Jahren, und schon fast zwei erwachsene Söhne aus einer früheren Beziehung in seiner libyschen Heimat Er besuchte übrigens regelmäßig die Jenner Moschee in Mailand, die hier bereits im Zusammenhang mit zum Terror gegen alle „Ungläubigen“ predigenden Imamen angesprochen worden war.

Bürgerwehren als letzte Maßnahme gegen Massenvergewaltigungen durch Migranten

Nicht nur Dänemark, Schweden, Norwegen und Holland haben Probleme mit Massenvergewaltigungen seitens Immigranten. Auch in Italien ist dieses Phänomen bekannt. Besonders in italienischen Großstädten kam es immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen italienischer Frauen. Opfer waren fast ausnahmslos Italienerinnen, Täter fast ausnahmslos Migranten[49]. Nun hat sich Italien zu einem in Europa einzigartigen Schritt entschlossen: die Regierung legalisierte die bis dahin illegal tätigen Bürgerwehren, die von italienischen Bürgern in den von Migranten bewohnten und frequentierten Wohngebieten gebildet wurden mit dem Ziel, Sicherheit für ihre Frauen und Kinder auf den Straßen zu garantieren. Jegliches Verhalten, das im italienischen Kulturraum als „unzivilisiert“ empfunden wird, soll nun von der neuen Bürgerwehr unterbunden werden. Es wurde eine zentrale Rufnummer veröffentlicht,  unter der sich Freiwillige für die „Anti-Immigranten-Trupps“ melden können. Die Trupps tragen offiziell die Bezeichnung „Bürgerwehr“[50]. Immer mehr italienische Politiker hatten den zugewanderten Muslimen in den vergangenen Wochen „Massendeportationen“ angedroht, falls diese sich nicht an zivilisatorische Standards hielten und integrierten.

Die Regierung Berlusconi setzt mittlerweile neben den Bürgerwehren auch die italienische Armee in den Großstädten Italiens ein, um die Sicherheit der Bürger in ihren Städten zu erhöhen. In Rom, Neapel und anderen Grostädten stehen zu diesem Zweck 1000 Soldaten zur Verfügung – und weitere 2000 Soldaten würden dazu eingesetzt, „sensible Stätten“ vor möglichen Anschlägen durch Muslime zu schützen. Naturgemäß äußerten sich linke Politiker entsetzt über jene Versuche der italienischen Regierung, den Kriminalitätsnotstand zu bekämpfen und die innere Ordnung in Italien zu aufrechtzuerhalten. Und selbstverständlich erwähnen die Linken mit keinem Wort ihren eigenen Hauptanteil an der geschichtlich beispiellosen Bedrohung ihrer Bürger durch den von ihnen hereingeholten Islam. Im Gegenteil: wort- und argumentationsreich beschwören sie die Schuld Italiens an der Integrationsmisere und scheuen sich nicht, in die Mottenkiste des marxistisch-stalinistischen Vokabulars zu greifen und von der Urschuld des Kapitalismus und damit auch Italiens zu faseln. Doch auch in Italien bricht die Zahl derjenigen Bürger dramatisch ein, die solcherlei Geschrei weiterhin Glauben schenken. Denn immer mehr Italiener beginnen zu begreifen, dass Italien durch die Invasion des Islam nicht nur finanziell, sondern grundsätzlich und elementar in seinem römisch-christlichen Erbe und damit in seiner kulturellen Identität bedroht ist.

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[1] Sempreonline: “Tenetevi forte, gli stranieri ci stanno spennando“, (http://sempreonline.splinder.com/post/18304652)

[2] “Indagine conoscitiva sulla immigrazione e l’integrazione”, Audizione dell’Istituto Nazionale di Statistic,

Roma, 21 febbraio 2007 (http://www.istat.it/istat/audizioni/210207/testo_audizione.pdf)

[3] Roee Nahmias: „Muhammad takes Milan by storm“. In: News, 31.05.2008, (http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3550085,00.html)

[4] “Indagine conoscitiva sulla immigrazione e l’integrazione”, Audizione dell’Istituto Nazionale di Statistic,

Roma, 21 febbraio 2007 (http://www.istat.it/istat/audizioni/210207/testo_audizione.pdf)

[5] Andre Tauber: „Italiens Not mit den illegalen Einwanderern“, WeltOnline, 17.Juli 2009, (http://www.welt.de/wirtschaft/article4141243/Italiens-Not-mit-den-illegalen-Einwanderern.html)

[6] ebd.

[7] Erst kürzlich gab der libysche Präsident Gadaffi öffentlich zu, dass das politische Asyl von der Dritten Welt dazu benutzt wird, Europa zu überrennen. O-Ton Gadaffi: „Was das politische Asyl betrifft, die Afrikaner haben kein Problem mit der Politik. Das sind Tricks und Lügen, die ihr hört. Politisches Asyl? Wie viele haben politisches Asyl? Millionen? Millionen strömen nach Europa. Brauchen sie alle politisches Asyl? Das ist lächerlich.“

Quelle: http://www.kybeline.com/2009/11/20/gaddafi-politische-asyl-europas-ist-eine-lacherliche-farce/

[8] Gudrun Eussner: „Die Eroberung des Westens durch den Islam“, in: http://www.eussner.net/artikel_2007-10-20_18-13-10.html

[9] Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Seite 71

[10] Nähere Angaben dazu s. Michael Mannheimer: „Islam und Islamismus- zwei Seiten derselben Medaille namens Islam“, http://bpeinfo.wordpress.com/2009/05/18/islam-und-islamismus-zwei-seiten-derselben-medaille-namens-islam/

[11] Gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56

[12] Siegfried Kohlhammer: „Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs“, (http://www.eurozine.com/articles/2006-11-02-kohlhammer-de.html)

[13] Grosses Aufsehen erregte im Sommer 2006 der Fall der jungen Pakistanerin Hina Saleem in Brescia, der von ihrem Vater mit Hilfe anderer männlicher Familienmitglieder die Kehle durchgeschnitten wurde (geschächtet wurde), weil sie sich modisch gekleidet und mit einem Italiener verlobt hatte

[14] Umma (auf arabisch al-Umma al-islamiyya / ?????? ?????????? / al-Umma al-isl?m?ya)ist die Gemeinschaft aller gläubigen Muslime weltweit. Der Begriff geht bis auf die Tage Mohammeds zurück und bezeichnet die jene seiner Anhänger, die nicht durch Stammes- oder Verwandtschaftsbeziehungen, sondern allein durch ihre Zugehörigkeit zum Islam miteinander verbunden waren.

[15] Quelle: Bundesinstitut für Politische Bildung (Deutschland)

[16] NRW-Verfassungsschutzbericht 1996

[17] Adalet ve Kalk?nma Partisi, AK Parti (Deutsch: Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung, AKP)

[18] Peter Schiller: „“Erdogan warnt vor zu viel Anpassung“, in: Frankfurter allgemeine Zeitung, FAZ.NET, 10. Februar 2008, (http://www.faz.net/s/Rub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F/Doc~EA95EF972DA524846808C6759D2C1D75C~ATpl~Ecommon~Scontent.html)

[19] Was der Islam unter Menschenrechten versteht, verdeutlicht die folgende Fatwa aus dem Jahre 2005: In dieser wird die „Tötung“ eines vom Glauben (Islam) „Abgefallenen“ als „Bewahrung“ der Menschenrechte interpretiert.

[20] Hadith: Überlieferung von Äußerungen und Taten Mohammeds. Für Muslime genauso wichtig wie der Koran (der ebenfalls von Mohammed verkündet wurde)

[21] Näheres dazu s.: Michael Mannheimer: „Islam und Islamismus- zwei Seiten derselben Medaille namens Islam“, (http://bpeinfo.wordpress.com/2009/05/18/islam-und-islamismus-zwei-seiten-derselben-medaille-namens-islam/)

[22] Recep Tayyip Erdogan, Source: Milliyet, Turkey, August 21, 2007

[23] Frank Schirrmacher: „Wir können uns nicht vergleichen“, in: DER SPIEGEL , 13.02.2006, (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,400647,00html)

[24] Mohammed  ließ seine Kritiker töten, verging sich an zahllosen Kindern, rief zu Mord und Verfolgung aller „Ungläubigen auf, schürte Christen- und Judenhass, ließ einen ganzen jüdischen Stamm, der sich weigerte, zum Islam zu konvertieren (700 Männer) enthaupten, ersann die furchtbarsten Todesstrafen für Muslime, die ihn oder den Islam zu kritisieren wagten, machte den Islam zu einer Religion mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch, dem sich der Rest der Menschheit zu beugen hatte – oder sterben musste.

[25] Hans Küng: „Der Islam. Geschichte, Gegenwart, Zukunft.“, Piper Verlag München, 2006, 891 Seiten

[26] Alle wissenschaftlichen Untersuchungen zum Täterprofil von Selbstmordattentätern und sonstigen islamischen Terroristen gaben übereinstimmend den folgenden Befund: der islamische Durschschnitts-Terrorist ist reich, gebildet und hochreligiös.

[27] Matthias Küntzel: „Islamismus, Faschismus und NS“ März 2005 (http://www.matthiaskuentzel.de/contents/islamismus-faschismus-und-ns)

[28] Uwe Simon-Netto: “World Ignores Atrocities in Sudan” NewsMax.com Wires, Thursday, April 5, 2001, http://archive.newsmax.com/archives/articles/2001/4/4/202524.shtml

[29] http://www.akte-islam.de/14.html

[30] So sprach sich der Fraktionschef der Grünen im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit, für deutlich sichtbare Moscheen aus in Deutschland und Europa aus. Quelle: http://www.akte-islam.de/4.html

[31] http://deislam.wordpress.com/2009/01/08/der-domplatz-von-mailand-missbraucht-als-freiluft-moschee/

[32] „Allahu Akbar“ auf dem Mailänder Domplatz“, in: PI-News, 6. Januar 2009, (http://www.pi-news.net/2009/01/allahu-akbar-auf-dem-mailaender-domplatz/)

[33] “MEP condemns Muslim prayer outside Milan Cathedral”, in: The Peninsula, 6.Jaunar 2009, (http://www.thepeninsulaqatar.com/Display_news.asp?section=World_News&subsection=United+Kingdom+%26+Europe&month=January2009&file=World_News20090106102542.xml)

[34] ebd.

[35] ebd.

[36] ebd.

[37] ebd.

[38] Franz Haas: „Don Camillo und der Imam. Kopftuch und Moscheen – die dämmernde Islamismus-Debatte in Italien“, in: Neue Züricher Zeitung (NZZ), 19.11.2007,

[39] In den Augen des Islam stellt auch das Christentum mit seinem dreieinigen Gott (Gottvater, der Sohn und Heiliger Geist) eine Vielgötterei (Polytheismus) dar, der laut Islam ebenso vernichtet werden muss wie auch sonst alle nicht-islamischen Religionen.

[40] Quelle: “ITALY: PROSECUTORS TO PROBE IMAM’S ALLEGED ‚DEATH TO CHRISTIANS‘ CALL”, Christians Under Attack, http://mychristianblood.blogspirit.com/

[41] Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007

[42] Minority Report, S. 347

[43] ebd.

[44] Ariel David: „Italian police arrest 3 terror suspects“, 21.07.2007, (http://www.usatoday.com/news/topstories/2007-07-21-469665752_x.htm)

[45] Islamisation de la France : l’étude, 23.01.2008, (http://www.islamisation.fr/archive/2007/07/10/islamisation-de-la-france-l-etude-de-reference.html)

[46] „Omicidio della 18enne marocchina Il padre vicino alla confessione”, in: Repubblicca, 16.09.2009, (http://www.repubblica.it/2009/09/sezioni/cronaca/pordenone/padre-confessa/padre-confessa.html)

[47] Italy: Pakistani girl ‚leaps from balcony after refusing arranged marriage‘, in: ADNkronos, 2.07.2008, (http://www.adnkronos.com/AKI/English/CultureAndMedia/?id=1.0.2304857675)

[48] „Anschlag vor Polizeikaserne“, in: Focus, 12.10.2009 (http://www.focus.de/panorama/vermischtes/mailand-anschlag-vor-polizeikaserne_aid_444081.html)

[49] 17 von 19 Vergewaltigungen in Italien gehen auf das Konto von Immigranten. Quelle: http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/04/italien-migranten17-von-19.html

[50] “Italy: Govt okays local ‚vigilante‘ patrols”, in: ADNkronos, 5.Februar 2009, http://www.adnkronos.com/AKI/English/Security/?id=3.0.2983854807

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40 Kommentare

  1. 45.000 Euro pro Jahr.
    Das ist ein ganz schönes Batzen Geld! Und ich bin mir sicher, dass man nie alles hineinrechnen kann. Es gibt so viele indirekte Kosten, die man gar nicht mehr berücksichtigt.

    Ich bin schon gespannt, was dann die Zahl für Deutschland ist.

  2. Das ist echt schieße von euch , ihr verallgemeinert das was eine Person tut oder eine Gruppe und sagt so sind alle Muslime. Der Islam ist eine Religion des Friedens und sollte nicht für die schrecklichen Untaten einiger Idioten verantwortlich gemacht Verden. Es ist so als würde man sagen alle Deutsche sind Narzis oder alle Juden haben große nassen und alle dunkelhäutige sind Niggas und hätten dicke Lippen. In jedem Land und jeder Religion gibt es idioten die das alles Falsch darstellen und es in den Dreckziehen!!!!!!!.Solche Seiten unterstützen es auch noch.

    MM: Der Islam ist eine Religion des Friedens? Dann glauben Sie wohl auch an den Osterhasen. Sie haben wohl nie den Koran gelesen. Geschweige einen Blick in die sunna des Propheten geworfen. Tun Sie es. Sie werden erstaut sein, was Sie darin alles finden werden.

  3. ich lese nur Vorurteile und Hass.Den nicht jeder Muslime ist ein Terrorist oder Islamist oder Salafist. Kriegt das in eure Köpfe wir sind im 21. Jahrhundert man sollte lieber was für den Weltfrieden tun als ihn noch zuverschlimmenn. Deutschland und andere Länder so wie Amercia und Saudi-Arabien haben ihre Malen und Problem. und Die Entwicklungländer erst…… z.B Afrika , Indien und und und

    MM: Auch Sie als Moslem müssen sich daran gewöhnen, berechtigte Kritik zu ertragen. Wir Deutsche ticken ja auch nicht aus, wenn wir zu Recht an unsere Untaten im Dritten Reich erinnert werden. Obwohl die meisten Deutschen keine Nazis waren….

  4. Es ist nicht leicht den Kuran zuverstehen, weil man gewisse Erfahrung braucht um ihn zudeuten.
    die Terroristen und Islamisten sind keine wirklichen Gläubigen Moslems den wen sie es währen wüsseten sie das es eine Große Sünde IST eines von Gott erschaffenen Leben auszulöschen den nur Gott alleine hat das Recht dazu. Gott hat uns das Geschenk des Leben gemacht und kein anderer Mensch darf es einem andrem Menschen nehmen. Egal ob Christ, Moslem, Jude, Hindu oder was auch immer. es ist ein großes Tabu in allen Religionen

    MM: Vielen Dank für Ihre Märchenstunde zum Islam. Sie haben den Koran ganz offensichtlich niemals gelesen. Denn dann wüssten Sie, dass die Islamisten genau das durchführen, was in dem gefährlichsten Buch der Weltgeschichte geschrieben steht. Der Islam ist die einzige Religion, die eben kein generelles Tötungsverbot kennt. sondern nur ein Verbot der Tötung von Moslems. Dass sie das als Moslem nicht wissen, macht sehr nachdenklich.

  5. Ich weiß zwar nicht welchen Kuran sie gelesen haben oder behaupten gelesen zuhaben aber ich sage sie Ligen mal sowas von falsch mit ihrer möchtegern Theorie . sie glauben nur das was sie glauben wollen und sind nicht mal bereit das gut im Islam zusehen. okai wen sie die Wahrheit Märchenstunde nennen war es eine. Sie stellen nur Vermutungen an, und wen sie sooo verbissen sind in ihre falsche Behauptungen bitte, aber das was sie das gefährlichste Buch der Welt nennen ist etwas was sie nicht verstehen werden und wollen.

  6. Nur vorurteile …

    Das Wichtigste hast du aber scheinbar vergessen,
    nämlich daß der Islam üüübeeerhaaaupt nix zu tun
    hat mit dem Islam!!! … Ach, das kommt noch?
    (Na, dann war ich wohl wieder etwas zu voreilig!)
    PS.
    Aber sonst geht’s dir gut???

  7. Gerade gestern habe ich mich mit meinem Nachbarn
    (der Kaninchen-Züchter ist) über die Folgen von
    Inzucht unterhalten. Auch ER meinte daß die Schäden
    welche durch Inzucht auftreten, sich als Erstes im
    Kopf bzw.Gehirn bemerkbar machen – und DANN erst
    den restlichen Organismus zerstören! ….

    Trübe Aussichten für Moslems! (u.DAS ist kein Vorurteil!)

  8. PS.
    DAS wäre zumindest eine logische Erklärung für
    die unnatürlichen Verhaltensstörungen von Moslems
    bzw. ihrer typischen Asozialität. Sind die häufigen
    Bewährungsstrafen für islam.Mörder u.Vergewaltiger
    N I C H T das Ergebnis von psychologischen Gutachten
    die ganz klar eine „cerebrale insuffizienz“ d.h.
    ‚Gehirnschrumpfung‘ attestieren???…Nurmalso gefragt!

  9. Nur vorurteile …
    Na, fehlen dir mal wieder die Worte? (Oder hast
    du deine ‚Eltern‘ mal gefragt, warum deutsche
    Kinder jeweils ZWEI Opas u.Omas u.Du nur Eine/n?)

    Na, das ist doch schonmal ’n guter Anfang!
    (weiter so!)

  10. Mit Moslems zu „diskutieren“ ist reinste Vergeudung von Zeit und Verschwendung von Kraft, die lügen wenn sie nur das Maul aufreißen, ich jedenfalls habe es mir inzwischen abgewöhnt, auf deren Takiya überhaupt noch einzugehen!

  11. @Nur vorurteile (5, 6, 7 und 8)
    Schon Dein Prophet sagte:

    „Mir wurde der Befehl erteilt, daß ich gegen die Menschen solange kämpfen soll, bis sie sagen: la illa-llah (=kein Gott ist da außer Allah). Wer dann dies sagt, der rettet sein Leben und Vermögen vor mir, es sei denn, daß er gegen das Recht verstößt; und die Abrechnung mit ihm ist (letzten Endes) Allah überlassen….“

    Sahih Al-Buharyy, Hadit 2946

    Quelle: Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy nach Abu-r-Rida´ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul, ISBN 3-8217-0112-9, 1989, arcelmedia

  12. Okai das sagt ihr Ich wäre “ Hirngeschrumpf“ den wen es so währe würde ich bestimmt nicht in die 9.Klasse einer Realschule gehen und hätte das Ziel voraugen Ärztin zuwerfen und den Menschen zunhelfen.
    warum ich nurnoch eine Oma habe, naja weil meine zwei Opas im Tschetschenien Krieg gestorben sind und meine zweite Oma an Tuberkulose gestorben ist darum!!!!!!! ich bin Moslem aber kein Islamist. Ihr tickt doch sofort aus wen man das Wort Nazi in eurer Gegend auch nur in den Mund nimmt. So viele Juden die vergast wurden und andere Menschen die Qual voll gestorben sind nur weil sie keine blauen Augen und blonde Haare hatten.
    hat jemand schon mal von dem Typen gehört der ein 4 köpfige Familie verbrannt hat nur weil sie Kopftücher getragen haben.

  13. Die Mutter einer meiner Freundinen in meiner Klasse wurde fast erstochen weil sie Moslem war. Er ist bei ihnen eingebrochen und hat meine Freundin brutal zusammen geschlagen als sie ihrer Mutter helfen wollt. Der NAZI hat die an den Haaren festgehalten und ihrgendeinen misst gelabert von ihr gehört nicht hierhin. war das fair? die Mutter arbeitete bei einer Anwalts Kanzlei. was hat sie falsch gemacht das sie Fast ermordet wurde grundlos? und es war letztes jahr, denk doch mal dran was für ein Trauma meine Freundin hat. und sie mussten deswegen umziehen !!!!!. was hat das Gericht gemacht ?! GARNICHTS, 1 Woche in Haft und das wars !

  14. das was ihr da Mach nennt man ‚ Ausländer feindlich‘ und ‚ Rassismus ‚ einer meiner besten Freundinen sind deutsch und Christen und ich habe auch Muslimisch Freunde und wir hassen und nicht nur weil ich Moslem bin und sie Christ. die Welt sollte sich mal ein Beispiel an den Kindern nehme sie es einen scheiß juckt woher man kommt oder Glaubt , es kommt nur auf dem Charakter an. und auf die guten Ding die man tut und auch auf die schlechten Ding da ist es egal was man glaubt es gibt Falsch und richtig und Idioten die das Falsche für richtig halten . also bitte Welt wir haben größere Problem z.B die Erderwärmung, ( Klimawandel ) und die Hungersnot.

  15. Rassismus??? (ist der Islam-Faschismus ’ne Rasse?)
    Ausländerfeindlich??? (kritisieren Wir Spanier,
    Chinesen, Japaner od.Eskimos?)

    Wenn HIER eine Sekte kritisiert wird, welcher jede
    (u.ich meine J E D E !) Sauerei recht ist, um ihren
    Eroberungswahn U N D Perversionen auszuleben –
    dann hat das wohl mehr mit HUMANISMUS als mit
    Rassismus zu tun, denke ich mal! (Übrigens, bin selbst
    Ausländer! (Wenn du willst kann ich das Ganze auch
    auf spanisch schreiben!) Also, halte dich einfach
    mal etwas zurück mit deinem T Y P I S C H islamischen
    Gewohnheits-Gejammere, ok?
    PS.
    Einen kinderfi*kenden Massenmörder als „Prophet“
    zu bezeichnen – dazu gehört schon eine Menge Ignoranz
    bzw.geistiger Unfähigkeit! Wir leben HIER in Europa!!! (und N I C H T in einer anatolischen
    Höhle,zusammen mit Ziegen u.“Durchlauf-Erhitzerinnen!) Tamam?

  16. Ich weiß jetzt gar nicht, was uns das belanglose Schnattern, einer pubertierenden 15 Jährigen, Muslima aus Tschetschenien bringen soll…!?

    Hey du „Nur vorurteile“, packe deine 7 Sachen und mach ganz schnell einen Abflug zurück nach Tschetschenien!

    Nimm deine ganze Sippe auch gleich mit und vergiss nicht deine Deutschen und Christlichen „Freunde“ mitzunehmen, euch alle wird hier keiner vermissen!

    Dort kannst du dann „Augenärztin“ werden und brauchst dich nicht mehr über all diese „bösen“ Nazzzzzi Deutschen aufzuregen!

    Dein IQ und deine Mittlere Reife werden dort für diesen Berufszweig schon reichen, oder folge dem Beispiel deiner beiden ach so armen Tschetschenischen Moslem Opas, besorge dir einen „Vorhang“, etwas „Knetmasse“ und mache auf „Schwarze Witwe“, dann kommst du auch ins Fernsehen!

    Mach aber ganz schnell, denn bei Allah gehen die Jungfrauen aus!
    Ich hoffe doch für dich, dass du noch Jungfrau bist, weil deine beiden Opis, werden das „dort oben“ nämlich höchstpersönlich nachprüfen…Hehehehe…!

  17. unwetter-kumpel …

    DAS macht sie aber wohl nur Dann – wenn sie,das
    für sie zuständige Sozialamt, mitnehmen darf!
    (oder genügend „Nahzies“ die ihrem Musel-Clan
    auch D O R T ihr happi-happi bezahlen!) Immerhin
    gehören sie zu „Allahs bevorzugter Gemeinde“ od.so!

    Niemand ist besser im Schmarotzen –
    als Mohammeds Musel-Vot**n! …..(Allah u akbar!)

  18. PS.
    9.Klasse Realschule??? … (ha ha)
    Mit deiner Rechtschreibung hättest du es als
    Deutsche gerademal in die Sonderschule geschafft!
    (Gut so’n Kanacken-Bonus, hab’ch recht?)

  19. Kammerjägerkumpel…

    Die durchschnittlichen heutigen Gymnasien, sind auf dem Leistungsstand (guter) Realschulen von vor 30 Jahren, die Realschulen ihrerseits, sind auf dem Niveau der (damals wichtigen) Hauptschulen von vor 25 Jahren, die Anforderungen der Hauptschulen der 50er und 60er Jahre, sind allerdings den (vor allem in NRW) Gymnasien von heute ebenbürtig…

    Muss man sich nur mal anschauen „was“ da heutzutage alles so herum studiert an den Unis…Jobs die man noch vor 40 Jahren mit einem Hauptschulabschluss bekam, bekommt man heute, wenn überhaupt, nur mit der Mindestvoraussetzung eines Abiturs…Das sagt doch alles!

    Jemand der vor 30 Jahren einen ordentlichen Hauptschulabschluss gemacht, einhergehend mit dem Wehrdienst geleistet, gefolgt von einer Handfesten Ausbildung abgeschlossen, wirkt gegen einen Abiturienten von heute, wie ein Quantenphysiker!

  20. Nur Vorurteile

    Sind wir jetzt mal ganz streng. Sie schauen sich

    jetzt mal die Weltkarte an.

    Es gibt auf der Welt einen Moslem – Gürtel. Dieser

    reicht von Marokko bis hinter nach Indonesien.

    So, Und nun schauen Sie mal auf eine Karte wo die

    Konflikte der Welt gerade stattfinden.

    Ausnahmslos finden die Konflikte überall dort statt

    wor Moslems leben.

    Ist dies nicht eigenartig?

    Und jetzt kommen Sie mir nicht mit der Floskel

    Islam ist Freiden.

    Ich möchte jetzt handfeste Argumente hören, warum

    ihr immer rumstänkert und Kriege führt.

    Einen Weltfrieden gibt es erst, wenn alle Moslems

    ihrem Glauben abschwören.

  21. Schonmal festgestellt daß Mohammedaner NUR ihr
    ewiges Standard-Gejammer abspulen – aber dann,
    wenn es um Beweise ihrer „Großartigkeit“ geht –
    sich I M M E R feige verkrümeln? … Wohl auch
    deshalb, weil W I R sie mit Beweisen ihrer
    eigenen Minderwertigkeit u.Bestialität geradezu
    überhäufen können! (was relativ einfach ist, weil
    sie uns – ohne zu wollen – „fleißig“ dabei helfen!)

  22. Man muss Denen nur den Lügenklos in den Schlund

    reindrücken.

    Und schon ist Grabesruhe.

    Mit der Wahrheit einen Moslem zu konfrontieren

    ist echt geil.

    Da hört man auch nicht mehr: Isch figge deine

    Mudda.

    Hassu Problem?

  23. Asooo oh man ihr Armseligen DINGER xD oh man…… ihr habt ja tolle Aussichten auf eine Zukunft ohne uns würdet ihr immernoch mit eurer Deutschenkartoffeln Leben. Ihr habt ja mal sowas von keine Ahnung was nützt es mit euch zuschreiben ich wette die hälfte von euch hat nicht mal einen Abschluss und wohnt immer noch bei Mama -.-.
    ‚ Sure 28/77‘ ihr Idiotien. “ es soll kein Zwang sein im Glauben ( Sure 2/ 256) „. Das pubertierende Mädchen hat bestimmt mehr im Hirn als einige von euch und Du Spanier du hast deine eigenen Probleme !
    Bei uns ist es so das wir mit 12 unsere Milchzähne verlieren und nicht unsere Unschuld wie bei euch. Wir Moslems kennen Disziplin und Respekt vor unseren Eltern. und nur weil ihrgendwelche Idiotien sagen wir solle. von unserem Glauben abrücken nur weil sie selber an nichts Glauben heißt es nicht das wir es auch tun …… 😛 . ein Schönes Leben noch und keine Angst haben ich werde euer Haus schon nicht hoch Bomben. wens Hart auf Hart kommt verkriecht ihr euch unter den Tisch und wir stellen uns dem Problem. Guckt euch erst mal eure Rechtschreibung an , alsoooooo bitte -.-“ xD

  24. Wir dürfen aber nicht vergessen daß sie, nach dem
    Krieg, Deutschland wiederaufgebaut haben u.in den
    Frühstückspausen dazwischen, das Wirtschaftswunder
    entwickelt haben – ey Alde’r, isch schwör konkret!
    Ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha
    ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha
    ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha !!!
    (die glauben Das auch noch selbst mittlerweile!)

  25. RE: Musel-Gör „Bei uns ist es so das wir mit 12 unsere Milchzähne verlieren und nicht unsere Unschuld wie bei euch.“

    Und wer nicht spurt von den Mädchen, freier leben und sich den Lebenspartner SELBST AUSSUCHEN WILL, wird zwangsverheirat, geschlagen oder gemordet („Ehrenmord“).

    Mancher dieser Morde passiert, weil der Vater wegen perverser Unterstkultur „sein Gesicht zu verlieren“ droht im primitiven Machomilieu, oft auch, weil er längst für die Tochter, teils noch im Kleinkindalter, Brautgeld kassiert hat und es -wenn er die Tochter nicht töten würde- zurückzahlen müßte, hat es aber längst im türk. „Kultur“club =illegale Spielhölle verzockt.

    Um die so viel beschworene Ehre scheren sich die türkischen Musel-Männer einen Dreck, vögeln sich wie die libertären Westler wild durchs Land, obwohl auch sie wie die Frauen sexuell sittenrein leben müßten.

    Und weil die Sexualität so reaktionär-vormodern unterdrückt wird (gegen die menschliche Natur), haben viele Muselmädchen ein ganz großes A….lo.., um formal die Jungfräulichkeit für die Ehe zu bewahren, damit der Mädchenkauf auch „korrekt“ abgewickelt ist mit Blut auf dem Hochzeitsnacht-Laken.

    Schon Cohn-Bnedit berichtet in seinem Multikultur-Buch um 1995, daß etliche türkische Mädchen sich bei bestimmten Ärzten das Jungfernhäutchen wiederherstellen lassen; also eine ganz tolle Kultur habt Ihr, frömmer geht es gar nicht!!

    Und dann grassiert noch bei Euch wegen der verlogenen Sexualmoral wie nirgends sonst die Homoseuche und der Sex mit Tieren.

  26. oh man ihr hängt immer noch an dem Mist Zwangshochzeiten XD
    und das gibt es zwar noch aber nicht mehr so schlimm wie früher . Keiner den ich Kenne wurde zwangsverheirater . und immerhin heiraten wir befor wir die Kinderzeugen. Eine gute Sache gibt es aber noch und zwar die das zum Glück noch normal Menschen die sich nicht an sowas klammern. Und ihr habt ja keine Ahnung, wir kümmer uns ja um unsere Kinder und achten auf sie bis sie Selbständig sind, und lassen sie nicht Links liegen nur weil man kein bock auf sie haben. Aber die normalen Menschen geben uns noch Hoffnung das nicht alle so unterentwickelt sind wie einige von euch . bitte vergeudet eurer Leben mit so einen Misst den wahrscheinlich habt ihr nichts besseres zutun.

  27. Ich möchte wirklich nicht wissen wieviele
    Moslemkinder vom eigenen Vater entjungfert
    werden u.die dann im heiratsfähigen Alter
    ge-ehrenmordet werden, damit die Schweinerei
    nicht rauskommt u.“die E H R E beschmutzt wird“
    Früher dachte ich mal Moslems hätten eine andere
    Moral,heute weiß ich:S i e . h a b e n . g a r k e i n e !

  28. # Nur Vorurteile

    Was soll hier eigentlich Dein Gelabere?

    Da ist doch wirklich nichts brauchbares dabei.

    Und so denkst Du,dass Du einen Blog und die

    Kommentatoren umbiegst.

    Bitte, mehr Hirn!

  29. Eure Kinder -alles natürlich Fachkräfte, die wir vorher hier nicht hatten- haben hier die höchsten Quoten bei Berufslosen, Arbeitslosen, Schulversagern, Kriminellen, Sozialschmarotzern.

    Und Ihr vögelt sie wie die Karnickel und laßt alles vom deutschen Sozialsystem bezahlen in einem Wohlstand, den es bei Euch zuhause nur für die obere Minderheit gibt. Aber bitte jetzt nicht mit dem Spruch: Deutschland ist meine Heimat!

    In Eurer mickrigen Heimat, wo Ihr nirgendwo was auf die Reihe kriegt, wäre die Hälfte der KInder gestorben und wegen Überbevölkerung längst die Hungersnot ausgebrochen, aber die christlich-laizistischen Europäer sind ja mittlerweile so dekadent und selbstmörderisch helfer-süchtig geworden, daß sie hier 10 Millionen Türkmusels durchfüttern.

    Ägypten z.B. wäre morgen bankrott und im Elend, könnte seine Millionen nicht mehr ernähren ohne westliche Kredite und Lebensmittel-Lieferungen!! Woanders saugt die abartige Geburtenexplosion jeden ökonomischen Surplus auf!! Aber wenn man im Westen auf Kosten der dortigen gut entwickelten Völker modern-wohlhabend leben kann, kann man ja als Muslim(a) das große Maul führen!

    Komisch, daß Euch keiner hier haben will und Ihr uns wie de Heuschrecken überschwärmt habt, wo Euer Islam doch so toll ist und wie er Eure islamischen Länder hochgebracht hat zur Weltspitze. Und wer soll Euch ernähren, wenn Ihr unsere Länder leergefressen habt??

  30. Nur vorurteile
    Sonntag, 12. Januar 2014 19:42
    32

    ———-

    Kapierst du es nicht, der Islam konnte in den letzen 1400 Jahren! den Menschen in „euren“ Ländern nix bieten. Primitivität, Armut, Kriege, Steinzeitkultur etc., das ist die Kultur des Islams. Das was diese Länder jetzt an „Wohlstand“ haben, ist entweder geschenktes Ölgeld, Spenden, Entwicklungshilfe und Raubgut vom Westen, siehe Zypern oder Byzanz (Turkei).

    Und deswegen, weil der Islam euch nix bieten und euch nicht ernähren kann, auch kein Internet und Handy ohne den Westen, kommt ihr zu Abermillionen in den Westen. Seid also Dankbar und jammert nicht rum, oder geht zurück in die Wüste.

    1400 Jahre Islam-Mord-und-Totschlag wollen wir hier nicht haben.

  31. Hallo meine ehrenwerte deutschen Landsleute.
    Ich habe bislang noch nie einen halbwegs intelligenten Muselxxx gesehen. Ich übertreibe wirklich nicht ! Meines Erachtens sind diese Leute in höchsten Masse grenzdebil. Ich kann es einfach nicht begreifen, weshalb ein Land wie Deutschland solches XXX reinholt… Beginnt bei uns die Kernschmelze bei den Politikern ? weshalb lassen diese Volldeppen immer mehr zu ??? wir deutsche müssen immer mehr schuften um anderes XXX zu unterhalten UND dann sogar noch diesen IslamXXX der in seiner schlimmen Art und weise doch ausgerottet gehört… ich glaube ich spinne echt… Unfassbar was da abgeht…
    Diese XXXmenschen die andere friedlich lebenden Menschen umbringen nur weil sie ihren muselXXX, welchen niemanden interessiert, nicht hoffieren.
    Gruss l1

    MM: Bitte kontrollieren Sie Ihre Ausdrucksweise. Man kann seine Kritik auch in etwas zivilisierterer Form anbringen.

  32. Geht er auch am Freitag wieder Onkel furzen ???

    Oder muss er hcoh zu den Weiber`?

    Hirn hat der nicht. Weichei !!!

  33. Lassen wir es jetzt gut sein, es bringt doch nichts und ihr wisst es doch genau so wie ich, na kommt, lasst uns „weiterziehen“…Hmmmm… Mal abgesehen von meinem Kumpel Kammerjäger, Roger, Maria usw. Muß ich sagen, hier tummeln sich eine Menge guter Jungs (und Mädels) herum…Ich liebe euch alle, euer FREUND unwetter!!!

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