Die feige Unterwerfung der europäischen Eliten unter den Islam


Bild unten: Überall in Europa fordern Muslime die Errichtung der Scharia als zukünftige Rechtsnorm. Das Foto in der Mitte zeigt, was Scharia bedeuten kann.

Wer sich für den Islam einsetzt, setzt sich auch für die Scharia ein. Denn es gibt keinen Islam ohne scharistisches Recht. Ohne aktive Unterstützung durch westliche Intellektuelle, Pfarrer, Politiker, Künstler, Medienschaffende, Autoren und Journalisten wäre eine Islamisierung Europas niemals erfolgt. Wer diese Islam-Unterstützer sind und wie diese Unterstützung im einzelnen aussehen kann, darüber informiert der folgende Artikel. Von Michael Mannheimer

Politiker als Islamisierungshelfer

Der Integrationsbeauftragte Kopenhagens, Jacob Hougaard, forderte allen Ernstes, den Islam an allen dänischen Schulen und Arbeitsplätzen sichtbar und die islamische Religion zu einem festen Bestandteil des öffentlichen Lebens in Dänemark zu machen. O-Ton Hougaard:

“Der Islam muss Bestandteil des öffentlichen Lebens werden”

Er präzisierte seine Forderungen dahingehend, dass er allgemeine Schulferien an islamischen Feiertagen, separate Waschräume für Muslime, eine allgemeine Respektierung der täglichen islamischen Gebetszeiten auch durch private Arbeitgeber sowie mehr Zugang zu „halal“-geschlachtetem Fleisch einforderte. Nur mit solcherlei Maßnahmen, so Hougaard, könne Integration am Ende erfolgreich sein.

Auch der ehemalige dänische Außenminister Uffe Ellemann-Jensen, ein Liberaler, gehört zur Fraktion der Appeaser.  Ellemann-Jensen kritisierte die Karikaturen-Veröffentlichung scharf und forderte  am 7. Februar 2006 gar den Rücktritt des Chefredakteurs der Jyllands-Posten, Carsten Juste.

Als die polnische Rzeczpospolita die dänischen Mohammed-Karikaturen abdruckte, wurde sie von der polnischen Regierung dafür prompt kritisiert. Mehr noch: Polens Außenminister Stefan Meller fiel vor dem internationalen Islam unaufgefordert in die Knie und entschuldigte sich für den Abdruck einer freien Zeitung offiziell und in vorauseilendem Gehorsam bei allen Muslimen dieser Welt.

So etwas kommt bei den Muslimen der Welt immer gut an: denn nichts anderes erwarten sie vom nicht-islamischen Teil der Welt: deren kollektive Unterwerfung vor ihrem Herrschaftsanspruch.


Dies tat denn auch der Chefredakteur der Monatszeitung Wiez, Zbigniew Nosowski, der sich der Kritik von Polens Regierung anschloss:

“Diese Veröffentlichung war eine Provokation, die durch die Zahl der sich ihr anschließenden Medien noch verstärkt wurde. Journalistische Provokationen können sehr notwendig sein, wenn man auf andere Weise eine unbequeme Wahrheit nicht aufdecken kann. Die einzige neue Information bei den Karikaturen aber war … das Niveau der Ignoranz in Sachen Religion.”

Hier empört sich ein typischer westlicher Journalist, spricht beredt von Provokation und  Ignoranz in Sachen Religion und beweist damit, dass er es selbst ist, der vom Wesen des Islam nullkommanull verstanden hat. Jener vor Ignoranz, Dummheit und Selbstgefälligkeit strotzende Kommentar ist kaum noch zu toppen.

Selbstverständlich hat auch der türkische Ministerpräsident Erdogan die Karikaturen-Veröffentlichung scharf kritisiert. Bei seiner harschen Kritik verschwieg er jedoch, dass diese ein Klacks sind im Vergleich zu dem, was er als Mitverfasser des Parteimanifestes seiner islamistischen Partei 1997 forderte: Nämlich nichts Geringeres als die Total-Vernichtung aller Juden – was im Kontext der judenfeindlichen Inhalte des Koran und der Äußerungen Mohammeds islamisch korrekt ist und daher auch bislang von keiner einzigen islamischen Vereinigung oder einem führenden Islam-Theologen kritisiert worden ist und auch zukünftig nicht kritisiert werden wird.

Das Schweigen der Medien

Westliche „Qualitäts“medien verschweigen jene Äußerungen Erdogans –  die denen von Hitler und Achmadinedschad in nichts nachstehen – bis heute. Zufall? Kaum. Hätten die Redakteure in ihren Archiven nämlich ähnliche Äußerungen von einem amerikanischen oder israelischen Präsidenten gefunden, hätten sie mit Sicherheit die Weltschlagzeilen der nächsten Wochen dominiert. Erdogans ungeheure Forderung nach einem Genozid an den Juden dieser Welt scheint jedenfalls nicht nur für den Großteil der Medien keine Schlagzeile wert, sondern auch für Erdogan persönlich kein moralisches Problem zu sein – eine KRITIK jedoch an seinem Propheten Mohammed, der seine Gläubigen mehrfach zur Juden-Vernichtung aufforderte und selbst zahllose Juden hinrichten ließ, wohl schon.

Das Morden von Nicht-Muslimen ist im Islam bekanntermaßen erlaubt. Doch den Verkünder jener islamischen Lizenz zum Töten zu benennen und zu kritisieren, fasst der Islam als unentschuldbare  Propheten- und Religionsbeleidigung auf. Das zur Hierarchie und Heuchelei der moralischen Prinzipien der „Friedensreligion.

Ich werfe dem Großteil der westlichen Medien nichts Geringeres vor als eine bewusste oder unbewusste Komplizenschaft mit dem Totalitarismus Islam und deren wichtigsten politischen und geistlichen Führern. Die Gründe für diese (oft unbewusste) Komplizenschaft haben drei Namen:

  • Hass gegen die westlich-bürgerliche Gesellschaft
  • Antiamerikanismus
  • Antisemitismus

Dies sowie eine totale Unwissenheit über Inhalte und Ziele des Islam sind die wesentlichen Schnittstellen zwischen dem Islam und weiten Teilen linksorientierter westlicher Intellektueller, ob sie als Publizisten, als Medienschaffende, als Künstler oder als Politiker tätig sind

Die Feigheit der Journalisten oder: Journalisten als Islamisierungshelfer

Normalerweise kennt die westliche Presse kaum ein Tabu: ob Christentum, der Papst, ob westliche und nicht-westliche Regierungen, ob westliche und nicht-westliche Politiker, ob Künstler, Staaten, Wissenschaftler, ob Ideologien oder Ideologen, ob Religionen oder Sekten: alles darf analysiert, alles darf kritisiert, alles darf karikiert werden – und das ist auch richtig so.

Doch ausgerechnet der Sprecher des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Hendrik Zörner, kritisierte den Nachdruck der dänischen Karikaturen in deutschen Zeitungen vehement mit Hinweis auf den Pressekodex, laut dem

„Veröffentlichungen in Wort und Bild, die das sittliche oder religiöse Empfinden einer Personengruppe nach Form und Inhalt wesentlich verletzen können, mit der Verantwortung der Presse nicht zu vereinbaren“ seien (Ziffer 10 des deutschen Pressekodexes).

Ob Zörner in Zukunft auch auf die Veröffentlichung von Hitler- oder Stalinkarikaturen verzichten wird  mit Rücksicht auf das Empfinden einer noch immer präsenten und im Weltmaßstab gesehen recht zahlreichen Gemeinde von Neonazis und Altstalinisten? Oder auf Karikaturen gegen George W. Bush – die immerhin seine in Millionen gehende Wählerschaft in ihrem „sittlichen Empfinden“ wesentlich verletzen könnten? Nun, man darf davon ausgehen, dass er nicht darauf verzichten wird. Doch nicht persönlicher Mut und journalistischer Ethos wären sein Ratgeber gewesen: sondern die Gewissheit, dass ihm aus jenen Ecken keine Gefahr droht – also pure Feigheit. Offenbar kennt sich Zörner weder im Islam noch im Berufs-Ethos und der Selbstverpflichtung seiner journalistischen Zunft aus: diese gebietet dem Journalisten nämlich schonungslose Aufklärung, den Mut, die Wahrheit auch dann zu schreiben, wenn sie politisch nicht korrekt sein sollte  sowie den Kampf gegen jede Form totalitärer Machtausübung – auch und gerade dann, wenn sie in theologischer Verkleidung auftritt.

In Frankreich druckt der Nouvel Obs ein Interview mit dem Philosophen Jules Régis Debray, der sich ins internationale Unterwerfungsszenario vor dem Islam einreiht und mit „Rücksicht auf den Islam“ nichts weniger als eine freiwillige Selbstbeschränkung der freien Meinungsäußerung fordert. Debray:

“Wir dürfen unsere Denkkategorien und unser System sozialer Empfindungen nicht auf eine andere Kultur übertragen, die eine andere Geschichte hat und wo der religiöse Faktor eine strukturierende Rolle spielt wie bei uns vor 300 Jahren.”

Der Werte-Relativist Debray mag ein Philosoph sein, hat aber wenig verstanden: wenig von seiner eigenen Geschichte: der französischen Aufklärung. Wenig von den meist vernichtenden Auswirkungen einer Appeasement-Haltung. Und noch weniger vom Islam, der den oben zitierten Satz Debrays – wäre die „Friedensreligion“ heute in Frankreich an der Macht – bereits morgen mitsamt seinem Verfasser verbrennen würde. Debray (Jahrgang 1940) engagierte sich früher für die diversen Aktivitäten Che Guevara’s, besonders in Bolivien, wo er 1967 verhaftet und und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Auch zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften in den USA weigerten sich, die Mohammed-Karikaturen abzudrucken. Die kritische US-Historikerin und Kolumnistin Anne Applebaum schreibt hierzu in der Washington Post:

„Heuchelei bei der kulturellen Linken. Dutzende von amerikanischen Zeitungen, die Post eingeschlossen, haben erklärt, dass sie die Karikaturen nicht nachzeichen, dass sie lieber – in den Worten eines selbstgerechten Editorials – ‘von überflüssigen Angriffen auf religiöse Symbole absehen’….“

Applebaum und der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky waren einige der wenigen Stimmen, die die religiösen und politischen Hintergründe des Karikaturenstreits richtig einordnen und den aggressiven Charakter des Islam als Ursache jenes Streits ausmachen konnten. Sofsky in der Welt:

„Mitnichten ist die Menge auf demokratische Freiheiten aus …. Der Impuls, der sie antreibt, ist viel älter. Die Masse der Frommen will ihrer ungläubigen Todfeinde habhaft werden, will sie schächten und verbrennen. Sie hat den Westen insgesamt im Visier. Die einzige Freiheit, auf welche sie aus ist, ist die Freiheit zum Töten.”

Schriftsteller als Islamisierungshelfer

Bereits 1919  formulierte der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky auf die Frage, wo die Grenzen aufklärerischer Schriften und insbesondere satirisch verpackter Kritik sei, seine berühmt gewordene Antwort: »Was darf die Satire? Alles!«

Ein knappes Jahrhundert später verurteilte ausgerechnet der deutsche Literatur-Nobelpreisesträger Günter Grass – der bereits beim Terroranschlag auf die New Yorker Twin-Towers Verständnis und eine gewisse Sympathie für die islamischen Terroristen bekundete – die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen alsGünter Grass

 „bewusste und geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes“.

Hier ist er wieder: der automatische Reflex der Linken, jedwede Kritik am Islam sofort und ungeprüft in die rechte politische Ecke zu stellen. Kein Wort von Grass in jenem FAZ-Interview gegenüber der weltweiten „Ungläubigen“hetze des Islam, kein Wort zu den Morddrohungen gegenüber den dänischen Karikaturisten und gegenüber zahlreichen Verlegern, Schriftstellern, Journalisten auf der ganzen Welt, die es gewagt hatten, den Islam zu kritisieren. Kein Wort über Mohammed, der sich an zahlreichen Kindern vergangen hatte, der Tausende von Gegnern abschlachten ließ, der Frauen zu Menschen zweiter Klasse deklarierte, der einen ganzen jüdischen Stamm enthaupten ließ, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte, der seine Grenzen im längsten aller Kriege, im 1400-jährigen Dschihad, stetig zu seinen Gunsten erweiterte und heute mitten in Europa steht, bereit, auch diesen Kontinent zu übernehmen.

Denn dies und ähnliches sind die Inhalte der Karikaturen des von Grass als „rechts“ bezeichneten Blattes. Und wenn es noch so rechts wäre: Im Gegensatz zu Grass legt dieses „dänische Blatt“ seine Finger wenigstens in die klaffenden Wunden, zeigt einige der gravierendsten Missstände des Islam auf. Grass jedoch geht in seiner Freundschaft zum Islamo-Faschismus sogar so weit, anlässlich der Bewerbung Lübecks zur Kulturhauptstadt Europas allen Ernstes vorzuschlagen, eine Lübecker Kirche in eine Moschee umzuwidmen. Was dort gepredigt wird, scheint ihn jedoch nicht weiter zu kümmern. Bringen wir uns in Erinnerung, welcher Art die Koran-Texte sind, die in den Moscheen dieser Welt gepredigt werden:

“Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!” Sure 47:4

´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ Sure 2:191

“Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet … .“ Sure 4:89

„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Sure 5:51

“O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“ Sure 9, 123

Etc.etc.etc.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, warum sich Grass für diesen Theo-Faschismus einsetzt: Erstens: Grass hat keine Ahnung vom Islam. Zweitens: Grass kennt den Islam. Im ersten Fall ist er ein Ignorant. Im zweiten Fall ein Freund einer faschistischen Religion.

Seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS – nicht jedoch sein spätes Geständnis – sei ihm als Ausdruck seiner jugendlichen Unerfahrenheit ja noch verziehen. Dass er sich jedoch im seinem hohen Alter, wo man eher Weisheit und Weltkenntnis vermutet, für einen mordenden, menschenverachtenden und kinderschändenden Propheten sowie die von diesem gegründete Religion einsetzt, ist unverzeihlich. In seiner blinden Begeisterung und kritiklosen Eintreten für jene „Friedensreligion“ ist Grass damit selbst zur Gefahr für die Freiheit geworden, für die er glaubt, sein Leben lang gekämpft zu haben.

Psychoanalytiker als Islamisierungshelfer

Eine andere Ikone der 68-Bewegung, maßgeblicher Stichwortgeber sowie Leitfigur der Friedensbewegung ist der deutsche Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter. Wie Grass sieht auch Richter die Schuld für den Karikaturenstreit überwiegend beim Westen. O-Ton Richter:

„Der Westen sollte alle Provokationen unterlassen, die Gefühle von Erniedrigung und Demütigung hervorrufen. Wir sollten die kulturelle Identität der islamischen Länder mehr achten.“

Dieser Satz muss analysiert werden. Richter, eine Ikone von Linken und Grünen, angebetete Leitfigur einer ganzen Generation friedensbewegter Realitätsverweigerer und Ostermarschierer, will also keine Kritik am Händeabhacken, an Auspeitschungen wegen Nichtigkeiten, an Steinigungen von Frauen, die nichts verbrochen haben außer, dass ihre Männer sie loswerden wollen, keine Kritik daran, dass in vielen islamischen Ländern heute noch Kritikern der „Friedensreligion“ die Augen ohne Betäubung ausgestochen werden, bereits zweijährige Mädchen mit lüsternen Greisen verheiratet werden, Frauen per islamischem Gesetz – der Scharia – zu Menschen zweiter Klasse verdammt sind, keine Kritik an der höchstrichterlichen Absegnung der allerschlimmsten Form der Pädophilie – dem Sex an Säuglingen.

Hat er alles nicht gewusst? Nun, vor 20 Jahren hätte man Richter mit seiner Ignoranz in Sachen Islam noch davonkommen lassen. Heute jedoch, nach dem 11. September, nach Bali, Madrid, London, nach dem unsäglichen Treiben der Taliban in Afghanistan und Pakistan, nach den Massenhinrichtungen Homosexueller zuerst im Iran, (und nun, ganz aktuell, im Irak), und während einer sich im Moment abspielenden, historisch beispiellosen Christenverfolgung in nahezu allen islamisch regierten Ländern: heute kann und darf Richter angesichts seiner himmelschreienden anti-westlichen und pro-islamischen Fehlanalysen und angesichts seines feigen und vorauseilenden Kotaus vor dem Faschismus Islam nicht ohne Schimpf und Schande davonkommen. Richter, sich seit Jahrzehnten als Psychoanalytiker und –therapeut nicht nur Deutschlands, sondern des ganzen Westens wähnend, versäumt keine Gelegenheit, den Westen aller möglichen Aggressionen anzuklagen, gar das westliche System in seiner Gesamtheit  als das „machtbesessene Böse“ an sich zu diskreditieren und die westliche Welt einer krankhaften „phobisch paranoiden Störung“ zu bezichtigen. Doch erstaunlich: im Falle der weltweiten Muslim-Aufstände infolge der Mohammed-Karikaturen mutiert der System- und Kapitalismuskritiker Richter vom rigorosen Ankläger zu einem altväterlich-verständnisvollen Gute-Nacht-Onkel:

„Wir kennen doch solche Temperamentsausbrüche in diesen Ländern. Wir sollten die Randale und den Vandalismus rasender Massen nicht mit der Verfassung der Mehrheiten gleichsetzen…“

Kein Wort über die 140 Toten während der Aufstände, kein Wort über ermordete Priester und Nonnen, kein Wort über die Zerstörung Dutzender Kirchen,  über das Töten Unschuldiger während jener von Richter als „Temperamentsausbrüche“ verniedlichten weltweiten Christenjagd durch den Islam. Welch selektive, geradezu an Paranoia grenzende Wahrnehmungsverzerrung eines der „bedeutendsten“ Psychoanalytikers im Nachkriegs-Deutschland. Welch unüberbietbare Ignoranz des Islamverstehers Richter, der auf der einen Seite den „Mann“ als „inhumanes Wesen“ an sich ausmacht, sich auf der anderen Seite aber ausgerechnet für die global inhumanste, mörderischste und krankhafteste Spielart des von ihm kritisierten Männlichkeitswahns – den Islam – einsetzt.

Wie die meisten seiner wissenschaftlichen Kollegen geht auch Richter das Problem Islam kommunikationstheoretisch vor allem über angebliche Dialog- und Verständnisdefizite des Westens an, mechanisch sozusagen, ohne sich mit dem Islam inhaltlich auch nur ansatzweise befasst zu haben. Für den Familientherapeuten und Experten von Kommunikationsdefiziten lässt sich die gesamte Welt in gewisser Hinsicht auf familiäre Prozesse, auf den Konflikt von Kind-, Eltern- und Erwachsenen-Ich und damit auf narzistische Kränkungen reduzieren – was für ihn praktisch ist, da er als gelernter Psychotherapeut glaubt, damit auch die richtigen Antworten für die politischen und religiösen Weltkonflikte zu haben. So mutiert ein Individualpsychologe ruckzuck zum psychologischen Welt-Philosophen, ohne sich inhaltlich mit politischen und religiösen Inhalten auseinandersetzen zu müssen. Doch ab einem bestimmten Maß an inhaltlicher Unkenntnis wird auch der beste Generalist mangels Faktenwissen zum Dilettanten. Symptomatisch für diese These ist Richters Herangehen an den Islam in seinem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel: „Islamophobie – ein Symptom der „seelischen Krankheit Friedlosigkeit““. In dieser Schrift stellt er die rhetorisch gemeinte Frage:

„Ist also Islamophobie ein Symptom psychopathologischer Friedlosigkeit?“

Richtige Diagnose – aber falscher Patient. Denn Richter verwechselt Ursache mit Wirkung. Nicht der Islamkritiker ist „psychopathologisch friedlos“, wie Richter meint, sondern die „Religion“ Islam. Um es klar und deutlich zu sagen: einer der bekanntesten und angesehensten Psychotherapeuten Deutschlands, ein Kämpfer wider Männerwahn und Totalitarismus (Eigenauskunft Richter), analysiert – ex Cathedra sozusagen –  Kritik am Theofaschismus und der Männer-Religion Islam als Krankheit. Nichts anderes nämlich bedeutet die Killerphrase „Islamophobie“.

Man muss sich bei einer derart gravierenden Fehldiagnose eines „Experten“ vom Schlage Richter die Frage stellen dürfen, ob er – hätte er nur ein dreiviertel Jahrhundert früher gelebt –  bei Kritikern des Nationalsozialismus etwa die Diagnose „Nazi-phobie“, oder bei Kritikern des kommunistischen Totalitarismus  die Diagnose „Stalin-phobie“ oder „Mao-phobie“ getroffen hätte. Abwegig? Keinesfalls. Zahlreiche seiner Kollegen in kommunistischen Ländern haben eben dies getan und damit etliche Kritiker des Kommunismus für immer in den mittelalterlichen psychiatrischen Verwahranstalten verschwinden lassen.

Wie Grass mag auch Richter noch so berühmt sein: doch er schreibt wie viele seiner Kollegen über Dinge, von denen er nichts versteht. Das mag eine Form von Größenwahn sein, auch ein Zeichen einer gewissen Selbstherrlichkeit, wie sie an vielen Alt-68ern bis heute zu beobachten ist. In jedem Falle macht Richter sich mit solch unqualifizierten Bemerkungen zu einem besonders erfolgreichen Helfershelfer des psychopathologisch friedlosen Islam, da immer noch Hunderttausende seiner friedensbewegten Jünger alles glauben, was der Feder ihres Lieblingsgurus entspringt.

Die Linken als Islamisierungshelfer

Dass die kritische Diskussion zum Thema Islam weitgehend von Personen und Parteien geführt wird, die seitens linker Meinungsmacher stets in der rechten Ecke ausgemacht werden, haben sich die dem links-grün-gutmenschlichen Machtkomplex angesiedelten Multikulti- und Islamfreunde selbst anzulasten. Da sich die Linke bis zum heutigen Tage einer kritischen Auseinandersetzung mit dem totalitär-menschenverachtenden Islam verweigert, hat sie das politische Feld „Islamkritik“ anderen überlassen, die sie – doppeltes Versagen – als „ausländerfeindlich“ dämonisiert.

Doch hat sich diese Dämonisierungs-Strategie für die Linken  längst zu einem Bumerang entwickelt: denn die unentwegte und beharrliche Verknüpfung von „Islamkritik“ mit „Ausländerfeindlichkeit“ macht es dem linken Spektrum auf Dauer nahezu unmöglich, auch in den berechtigsten und augenfälligsten Fällen selber islamkritisch aktiv zu werden: für diesen Fall fiele ihr Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“ nämlich mit voller Wucht auf sie selbst zurück. Ein inhaltlicher und argumentativer Teufelskreis, aus dem es für die linksgrünen Gutmenschen kaum ein Entrinnen gibt und an dessen Ende der Islam als Gewinner feststehen wird.

Dänische Islam-Konvertiten als Islamisierungshelfer

Auch in Dänemark ist ein Trend zur Konversion zur „Friedensreligion“ festzustellen. Wie in Deutschland und anderen westlichen Ländern ist ein erheblicher Teil der jährlich etwa 4000 zum Islam konvertierenden Dänen politisch im linken und grünen Spektrum angesiedelt. Das war das Ergebnis einer Studie der Universität Kopenhagen. Laut dieser Studie handelte es sich bei den Islamkonvertiten um ausgesprochene Gegner westlicher Demokratie-Modelle, die als zukünftige Regierungsform ihres Landes den Islam sehen wollen. Die innerliche Werte-Umkehr der ehemals linksorientierten Islam-Konvertiten ist erstaunlich:

  • weg vom kommunistisch-korrekten Atheismus hin ausgerechnet zu einer Religion, die jeden Zweifel an ihrem Gott und seinem Propheten unter Todesstrafe stellt und die gesamte Welt unter den Banner Allahs zwingen will.
  • weg von der Forderung  der Gleichheit zwischen Mann und Frau – hin zu einer Religion der Geschlechter-Apartheid, in der per Gesetz und religiösen Urtexten (Sunna und Koran) die untergeordnete und nahezu rechtlose Stellung der Frau auf alle Zeiten besiegelt ist.
  • weg von der Gleichheit aller Menschen – hin zur Gleichheit aller gleichgesinnten Menschen, den Muslimen. Alle anderen Menschen dagegen dürfen laut Koran, laut Mohammed und laut den Vertretern der Friedensreligion getrost getötet werden.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, welch neuen Mantel sich die westlichen Konvertiten aus der ehemals linken Szene übergestreift haben, als sie beschlossen, ausgerechnet Muslim zu werden. Ob man ihnen bei ihrem Übertritt zur „Friedensreligion“ wohl gesagt hat, dass es ein Zurück in ihr vorislamisches Leben nicht gibt – dass sie in einem solchen Fall als Abtrünnige getötet werden gemäß Mohammeds persönlicher Forderung:

„Tötet jeden, der die Religion (den Islam) verlässt!“

Fazit: Nach Hitler versagen die westlichen Appeaser erneut

Mit seiner „politisch korrekten“ Reaktion auf den Minderheitenhass seiner muslimischen Migranten liegt Dänemark im allgemeinen mainstream der politischen Reaktionen fast aller westlichen Regierungen. Diese haben offensichtlich ihre Lektion aus der verheerenden Appeasementpolitik der Alliierten gegenüber Hitlers Expansionsplänen in der jüngeren Vergangenheit nicht gelernt. Wie damals die Nationalsozialisten, so füttern sie heute das islamische „Krokodil“ (Churchill) in der Hoffnung, die letzten zu sein, die von ihm gefressen werde. Die „Nie-wieder-Krieg“-Lehre, die westliche Länder als Resümee des Zweiten Weltkriegs gezogen haben, ist so falsch wie absurd zugleich. Falsch deswegen, weil sich Gesellschaften, die sich dieser Maxime verschrieben haben,  jedem internern und externen Aggressor – zu Ende gedacht – als leichte Beute präsentieren und, wie man es im Fall der gerade stattfindenden massiven Islamisierung Europas sieht, so gut wie wehrlos ausliefern.

Und absurd ist diese Lehre, weil alle  geschichtliche Erfahrung zeigt, dass Unrecht-Regimes dieser Welt fast ohne Ausnahme nur mit Gewalt zu beseitigen waren. So war es bei Hitler, so war es bei den Roten Khmer in Kambodscha, so war es beim kannibalistischen Terror-Regime des am Ende zum Islam konvertierten Idi Amin in Uganda.

Auschwitz, Sobibor und Treblinka wurden nicht von gutmenschlichen Friedensdemonstranten in London, Paris oder New York befreit, wie man manchmal zu hören meint, sondern um den Preis Hunderttausender ziviler und militärischer Opfer von den Panzern der Alliierten Streifkräfte und der Roten Armee. Und Pol Pot wurde auch nicht durch Friedenswachen betroffener Gutmenschen des Westens  entmachtet, sondern durch massiven Militäreinsatz der Truppen Vietnams und auch in diesem Fall den Preis Tausender Toter. Wer Freiheit umsonst haben will, der hat bereits die Unfreiheit gewählt.

Nein, die einzig richtige Schlussfolgerung aus dem Zweiten Weltkrieg muss lauten:

„Nie wieder Toleranz gegenüber Intoleranz!“

Stünde dieser Satz in den Präambeln der Verfassungen freiheitlicher Länder, hätte sich ein so intolerantes und totalitäres System wie der Islam niemals inmitten der Länder der freien Welt einnisten und sich dabei auf die verbriefte Religionsfreiheit berufen können, wie es derzeit ausnahmslos geschieht. Wäre dieser Satz Teil der verfassungsmäßigen Ordnung in den Ländern des Westens, wäre eine Religion wie der Islam sehr schnell als akute Gefahr für die Freiheit erkannt und von den Obersten Verfassungsgerichten verboten worden. Anstelle einer anbiedernden Politik durch Klerus, Intellektuelle, Politiker, Juristen und Künstler gegenüber dem Islam, anstelle eines massiv ausufernden Moscheenbaus im Westen, sähen sich die Muslime konfrontiert mit einem Wertesystem, das dem ihren in allen Belangen voraus und – im Hinblick auf  Wissenschaft, Kultur und Menschenrechte – haushoch überlegen ist.

Doch die westlichen Eliten scheuen eine derartige Konfrontation mit dieser theokratischen Barbarei bis auf den heutigen Tag, sei es, weil sie vergessen haben, dass Freiheit täglich aufs neue verteidigt und wiedererobert werden muss, sei es, weil sie einen heimlichen oder offenen Hass auf ihr westliches System haben, sei es, weil sie die vom Islam ausgehende existentielle Bedrohung der Freiheit entweder nicht erkennen oder mit ihm klammheimlich kombattieren in ihrem alten Bestreben, das westliche System nach dem schnellen und unerwarteten Ende des Kommunismus mit Hilfe des Islam doch noch überwinden zu können.. Doch all jenen Appeasern und Gegnern der westlichen Freiheit sei gesagt: Sie alle werden die Ersten sein, die vom islamischen Krokodil gefressen werden!

Das kollektive Versagen der westlichen Elite

Dies und andere Wahrheiten zum eigentlichen Wesen der „Friedensreligion“ als Journalist, Publizist, als Politiker oder Schriftsteller aussprechen zu können,  würde jedoch eine intensive Beschäftigung mit dem Islam voraussetzen. Genau davor aber schrecken die meisten westlichen Journalisten und Intellektuellen aus inhaltlichen und zeitlichen Gründen zurück. Und in diesem Zurückschrecken liegt ihr eigentliches Versagen gegenüber ihrer Hauptaufgabe: der Verpflichtung zum Eintreten für die Freiheit und zur schonungslosen Aufklärung ihrer Leser.

Politiker und Juristen wurden auf einem anderen Gebiet schuldig: Sie öffnen ihre Staatsgrenzen nahezu schrankenlos für eine beispiellose Massenimmigration von Muslimen. Pro Jahr strömen etwa eine Million weitere Muslime in die verschiedenen Staaten der Europäischen Union, während gleichzeitig in deren islamischen Herkunftsändern Nicht-Muslime gnadenlos verfolgt, in die Gefängnisse geworfen, gefoltert und getötet werden. Diese Politiker, Richter und Staatsanwälte sind die exekutiven Hauptverantwortlichen dafür, dass sich in allen europäischen Ländern islamische Parallelgesellschaften etabliert haben, die nicht nur unwillens sind, sich in Europa zu integrieren, sondern im Gegenteil in aller Konsequenz daran arbeiten, die europäisch-liberalen Verfassungen abzuschaffen und langfristig durch ein islamisch-europäisches Kalifat („Eurabia“) zu ersetzen. Politiker und Juristen haben in punkto Erkennen und Abwehr der islamischen Gefahr nicht nur total versagt, sondern mehr noch: sie haben in ihrer Untätigkeit angesichts der fatalen islamischen Bedrohung ihrer Staaten ihren Amtseid gebrochen, der ihnen per Verfassung auferlegt, Schaden von ihren Völkern abzuwehren.

Ein ganzes historisch gewachsenes Wertesystem – das der westlichen Aufklärung, der Menschenrechte, der Gedankenfreiheit und der Freiheit des Individuums – brach ein angesichts des internationalen Szenarios um Karikaturen, die erstens inhaltlich berechtigt, zweitens, selbst wenn sie dies nicht wären, formal berechtigt waren (Freiheit der Kritik) und drittens ein Klacks waren und sind angesichts den Erniedrigungen und Verhöhnungen, die in den Ländern des Islam gegenüber dem Christentum, dem Judentum und dem Westen an der Tagesordnung sind. Jeder, der solche hasserfüllten genozidären Karikaturen in den Medien der islamischen Welt schon einmal gesehen hat, wird wissen, dass die Aufregung der islamischen Welt wegen der Mohammed-Karikaturen unverhältnismäßig, reaktionär und von heuchlerischer Natur war.

So penibel nämlich der Islam darauf achtet, nicht kritisiert zu werden – so hemmungslos ist er umgekehrt in seiner andauernden und vernichtenden Kritik gegenüber der nicht-islamischen Welt. Muslime in aller Welt glauben, die “heiligen” Symbole nicht-muslimischer Länder jederzeit ungestraft verbrennen, zerreißen und bespucken zu dürfen. Man sieht kaum eine muslimische Demonstration, in der nicht Flaggen westlicher Länder zerrissen, angezündet oder mit Füßen niedergetrampelt werden. Muslime haben keinerlei Hemmung, mit verbalen Attacken gegen die westliche Kultur zu hetzen. Und sie haben keinerlei Hemmungen, diesen Verbalattacken feige und hinterhältige Terroranschläge  in aller Welt folgen zu lassen – meist gegen unschuldige Zivilisten, Männer, Frauen wie Kinder. Das seitens des Islam geforderte Kritikverbot gegenüber der eigenen Religion ist der größte und potentiell gefährlichste Einzelangriff gegen die westlich-aufgeklärte Welt und erweist sich angesichts der täglichen Hass- und Kriegsrhetorik der „Friedensreligion“ gegenüber allem Nicht-Islamischem als Farce und als verlogene Heuchelei.

Der Karikaturenkonflikt hat gezeigt, dass es keinen Kompromiss geben kann und darf zwischen der Forderung des Islam nach kritikloser Anerkennung und Zustimmung zu allen seine Ausprägungen auf der einen Seite – und der Tradition der westlichen Aufklärung, derzufolge es keine Thematik geben kann und darf, welche sich einer kritischen Begutachtung entzieht (Religionen eingeschlossen). Es gibt nur das eine – oder das andere. Es gibt nur Denkverbot wie im Islam – oder die vollständige Gedankenfreiheit wie in der westlichen Aufklärung.

Da der Islam jedoch explizit jede Kritik und jedes kritische Nachfragen und Hinterfragen aller seiner Inhalte und seiner Personen (Mohammed) seit Urzeiten mit dem Tode bedroht, kann es eine politische und gesellschaftliche Koexistenz zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen auf Dauer niemals geben. Das zeigt ein Blick auf die Geschichte des Islam sowie ein Blick auf die politische Gegenwart. Der Islam akzeptiert nur eine einzige Form einer solchen Koexistenz: die der absoluten Prädominanz des Islam vor allen anderen Religionen – die der Unterwerfung aller anderen Religionen unter seine Führung mit dem Ziel, letztendlich keine andere Wahl haben zu können als zum Islam zu konvertieren – oder getötet zu werden.

Der Glaube an eine friedliche Koexistenz, wie er bei den meisten westlichen Multikuli-Anhängern, bei vielen Intellektuellen und Politikern vorherrscht, ist geboren aus sachlicher Unkenntnis über den totalitären Charakter des Islam und wird sich als letztlich verhängnisvolle Illusion erweisen, an deren Ende die „Friedensreligion“ als einziger Gewinner bereits vorab feststeht –  sofern Europa weiterhin in seiner ideologischen und politischen Lähmung verharren sollte. Dass Islam Krieg – und keinesfalls Frieden – bedeutet, wissen die Muslime selbst am besten:

„Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole ‘Krieg, Krieg, bis zum Sieg’ gepredigt und behaupten, dass dieser Satz nicht im Koran steht, haben Recht. Der Koran fordert noch viel mehr, er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens.“ Ruhollah Chomeini

Fazit:

Wer Eurabia verhindern will, darf sich nicht weiter auf Politik oder Justiz verlassen. Wer Eurabia verhindern will, muss selbst aktiv werden:

  • Keine Wahlstimmen mehr für pro-islamische Politiker. Kündigung von Abos pro-islamischer Zeitungen und  Zeitschriften.
  • Massenweise Leserbriefe zu Artikeln und Kommentaren, die Islamkritiker immer noch in die rechte Ecke stellen und/oder eine Islamisierung Europas leugnen.
  • Email-Kettenbriefe an Rundfunk- und Fernseh-Redaktionen, die islamophile Sendungen ausstrahlen.
  • Massenweise Anzeigen gegen Richter, die deutsches und/oder europäisches Recht beugen sowie gegen Staatsanwälte, die bei Migranten-Kriminalität nicht entsprechend tätig werden.
  • Keine Stimmen mehr für Bürgermeister und Parteien, die sich für den Bau von Moscheen einsetzen – und diese auch davon in Kenntnis setzen. Massenhafte Versendung von Protestbriefen an Rathäuser, Bürgermeisterämter, Parteien-Büros.
  • Veranstaltung von Sit-ins und von Klein- und Großdemonstrationen wo immer möglich.
  • Freunde und Bekannte über den Islam informieren, z.B. durch Weiterleitung aufschlussreicher Artikel und sonstiger Informationen per Email.
  • Mit Freunden, Partner und Bekannten sein Wissen über den Islam teilen.
  • Bei Kommunal, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen seine Stimmen nur solchen Parteien geben, die die islamische Gefahr erkannt haben und gegen sie vorgehen.
  • Ermutigung von Politikern, Journalisten, Intellektuellen, Künstlern und sonstigen Bürgern, die sich islamkritisch äußern und der Gefahr einer Stigmatisierung als „Rechtsradikale“ durch Linke und Islamverbände die Stirn bieten.

Alles ist offen. Aber eines steht bereits jetzt fest: Wer nicht kämpft, der hat bereits jetzt schon verloren.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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