Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

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Weltweit - von Algerien bis Pakistan, von Palästina bis Indonesien, von Marokko bis zur islamischen Provinz Uigurien in China - zeigen sich islamische Gotteskrieger gleichzeitig mit ihren Waffen und dem Koran. Damit bekunden sie demonstrativ, dass sie die Kraft und Motivation für ihren weltweiten Terror unmittelbar aus dem Koran beziehen. Wenn sie "Ungläubigen" die Köpfe abschneiden oder sie anderswie töten, geschieht dies so gut wie immer mit dem Ruf "Allahu Akhbar! - Gott ist der Größte!" - und immer mit Bezug auf entsprechende Suren und Verse im Koran.

Denn der Islam ist keine Religion. Er ist vielmehr ein politisch-terroristischer Totalitarismus, der sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt. Der Islam belohnt seine Anhänger für das Töten "Ungläubiger" mit der höchsten Auszeichnung, die er als Pseudo-Religion zu vergeben hat: dem Status als "Märtyrer" sowie der Aussicht auf unmittelbaren Einzug ins Paradies, wo auf die Mörder 72 Jungfrauen warten, bereit, ihnen ewige himmlische Freuden zu spenden.

Heldentum, ewiges Leben und Sex als Belohnung für Mord an Nicht-Muslimen: diese Merkmale sind eindeutige Indizien, dass es sich beim Islam in Wirklichkeit um einen Todes-Kult handelt. Doch bis in die Gegenwart fällt die Mehrzahl seiner Gläubigen -  aber auch die überwiegende Zahl westlicher Politiker, Intellektuellen und Kirchenvertreter - auf das wohl erfolgreichste ideologische Täuschungsmanöver der Geschichte herein.

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Von Michael Mannheimer

Deutschland, 03.03.2011

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Der Islam ist keine Religion. Er ist in vielmehr ein theokratischer Totalitarismus mit schriftlich verfasstem Weltherrschaftsanspruch. Erst wenn  die Welt – so die Botschaft des Islam - vollkommen islamisch geworden ist, kann und wird ewiger Friede herrschen (dar a-Islam). Und wenn für das Erreichen dieses Endzustands blutiger Terror gegen die Ungläubigen dieser Welt nötig sein sollte, dann muss dieser Terror eben erfolgen – geschieht er doch zum Ziele eines ewigen "Weltfriedens" unter dem Banner des Islam. So steht es im Koran, so will es Mohammed, so will es der Islam: denn das oberste Ziel dieser „Friedensreligion“ ist die Herrschaft über die Welt.

Glaube wie ich. Und denke wie ich. Sonst gebietet mir meine Religion, dich zu töten! Denn wenn du nicht wie ich glaubst und denkst, bin ich gezwungen, dir den Krieg erklären.  Erst wenn du meinen Glauben und meine Gedanken zu deinem Glauben und deinen Gedanken gemacht hast: erst dann wird es ewigen Frieden geben auf dieser Welt!

Dies ist - auf einen simplen Nenner gebracht - die Hauptbotschaft des Islam. So furchtbar es für einen normalen Menschen ist, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen – noch furchtbarer jedoch werden die Konsequenzen sein, es nicht zu tun. Denn der Befehl zur Erringung der Weltherrschaft stammt vom Gott des Islam, von Allah höchstselbst und ist im Koran von jedermann nachzulesen:

 

Sure 48, Vers 28
"Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, dass Er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger."

Unzählige Muslime haben diesen Welteroberungsauftrag in öffentlichen Reden in Vergangenheit und Gegenwart betont. In zahllosen Schriften des Islam und Büchern über den Islam kann man darüber nachlesen. Muslime wissen, dass dieser Weltherrschafts-Auftrag existiert und dass ihre Religion ihnen gebietet, ihn auch einzulösen. „Unmissverständlich und in jeder Hinsicht zwingend“ sei der Auftrag zum Dschihad, zum Krieg also gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt, führte unlängst etwa Scheich Omar al-Bakri in seiner Reaktion auf die berühmt gewordene Regensburger Papstpredigt an, und attestierte dem  „ungläubigen“ Papst, unwissentlich etwas Richtiges geäußert zu haben:

 

"Jawohl, es gibt den Zwang, den Islam als politische Ordnung durchzusetzen - so wie die Heere des Islam Teile des Römischen und des Persischen Reiches erobert haben." Dieser Auftrag sei selbstverständlich offensiv, beharrt Scheich Bakri: "Lasst euch da nichts vormachen." Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam "mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken".
Scheich Omar al-Bakri Bild oben), in einer Predigt in Tripolis

Der Islam will die Weltherrschaft

Keine Einzelmeinung, wie westliche Gutmeinende meist vermuten. Al-Bakri gibt unverstellt, ohne die übliche Tayiya-Taktik, den Blick frei auf das Hauptziel seiner Religion. Auch weltliche Muslime denken nicht anders. Hören wir uns ein paar Stimmen dazu an:

"Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen".
Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours, s.o.), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung "Hürriyet".

"Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist."
Necmettin Erbakan,ehemaliger türkischer Premierminister, Vorgänger von Erdogan

 

"Unser Ziel ist die Weltherrschaft des Islam!"
Der türkischstämmige  "Kalif von Köln"

"Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmäßig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann."
Der bosnische Präsident A.Izetbegovic

“Es liegt in der Natur des Islam, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.”
Hassan al-Banna, der Gründer der Muslimbruderschaft

Derlei Äußerungen sind so zahlreich, dass man ganze Bücher damit füllen Könnte. Für das Hauptziel Weltherrschaft hat der Islam jedes Mittel geheiligt, auch das Töten Unschuldiger. Der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz schreibt dazu:

„Jeder Muslim hat das Recht, Nichtmuslime zu töten, wenn sie Schuld auf sich laden, indem sie den Islam ablehnen und sich sogar dessen Ausbreitung entgegenstellen.“

Wer den Islam und seine Ziele kennen will, der kann es auch. Er muss sich nur mit den Quelltexten dieser Religion befassen, so mühsam das auch sein mag. Bereits vor mehr als 200 Jahren war Frankreichs größter Aufklärer, Voltaire Voltaire, trotz der im Vergleich zur heutigen Zeit sehr dürftigen Informationslage über den wahren Charakter des Islam weitaus besser informiert als die meisten westlichen Intellektuellen, Publizisten und Journalisten der Gegenwart. In bezug auf den Islam fragte er sich schon damals:

 

 

 

 
„Was soll man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der glaubt, in den Himmel zu kommen, wenn er einen erdrosselt?“

„Islamisten“ unterscheiden sich von „moderaten“ Muslimen also vor allem darin, dass sie Koran und Hadith wortwörtlich nehmen und sich Satz für Satz an die Anweisungen Allahs und Mohammeds halten.

"Islamisten" sind damit die gläubigere Variante des islamisch eher ungebildeten „moderaten“ Muslims, und diesem im Handeln und der Begründung ihres Tuns stets voraus. Denn im Gegensatz zum Durchschnittsgläubigen, der - wenn überhaupt - den Koran und Fakten aus dem Leben Mohammeds  nur marginal kennt, können „Islamisten“ ihre Position stets exakt auf die heiligen Texte ihrer Religion begründen und konnten sich daher unter Berufung auf die Originalquellen des Islam gegenüber allen reformistischen Kräften letztendlich immer durchsetzen.  Aufgrund iher Koranfestigkeit hatten die radikal-islamischen Kräfte daher stets das Sagen, betrachtet man die 1400-jährige Geschichte des Islam in ihrer Gesamtheit und nicht nur kurze „liberalere“ Epochen, die es hie und da auch gegeben haben mag.  Doch die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, wie sie seitens westlicher Gutmenschen angesichts des auch von ihnen nicht zu leugnenden Tatsachen nahezu täglicher Terrorakte durch Muslime nur allzu gerne vorgenommen wird,  ist durch und durch un-islamisch und kann vor der Realität nicht bestehen. Der Islamkenner Eberhard Troeger schreibt dazu:

„Es ist eine verkürzte Sichtweise, nur die „radikalen“ Muslime Islamisten zu nennen. Radikale Islamisten sind daran erkennbar, dass sie ihre Ziele so rasch wie möglich erreichen wollen, während moderate Islamisten einen langen Atem haben und vielfältige Strategien zur Durchsetzung des Islam nutzen, die mit ihren ideologischen Gedanken und Zielen oft nicht sofort erkennbar sind.“

Denn Islam und Islamismus sind identisch. „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ , betont auch der türkische Schriftsteller Zafer Senocak, der sich zeitlebens mit seiner Religion befasst hat. Wer dies nicht begreift, hat keine Chance, sich diesem weltbedrohenden Totalitarismus auch nur in Ansätzen wirkungsvoll entgegenzustemmen. Wer dies nicht begreift, wird auch Sätze wie die folgenden niemals wirklich verstehen:

„Laut Koran ist es in Ordnung, Terrorist zu sein! Laut Koran ist es eine Pflicht, Ungläubige umzubringen!“
Reda Seyam, Ägypter, der Mitwisserschaft der Bali-Attentate verdächtigter Muslim mit deutschem Pass

„Der Islam muss die Welt regieren – und solange er dies nicht tut, werden wir weiterhin unser Leben dafür opfern!“
Al-Badr Sprecher Mustaq Aksari

"Lasst euch da nichts vormachen. Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken"
Scheich Omar al-Bakri aus dem Libanon

„Schlachtet sie ab!“
Hamas über Juden

Die Liste solcher und ähnlicher Zitate ließe sich beliebig verlängern. Doch seltsam: dergleichen interessiert kaum einen westlichen Journalisten oder sonstigen "Intellektuellen". Im Gegenteil diffamieren jene nicht etwa den Islam als Quelle, sondern - ganz wie zu Zeien des alten China - die Überbringer der schlechten Nachrichten: die Islamkritiker, und sonnen sich dabei noch im falschen Licht als scheinbare Verteidiger von Menschenrechten und Religionsfreiheit. Doch verkennen sie die Tatsache, dass sie in Wirklichkeit einen weitaus schlimmeren Faschismus schützen als es der Hitler'sche oder Mussolinische je war und - insofern es sich um deutsche Islamversteher und -unterstützer handelt - in der Gegenwart noch weitaus gravierender versagen als ihre Väter und Großväter, denen sie deren Versagen beim Aufstieg Hitlers in der Weimarer Republik so gerne vorhalten. Denn die von ihnen geschmähten und stigmatisierten Islamkritiker sind im Wissen um die Inhalte des Islam  den westlichen Islamunterstützern haushoch überlegen und um Jahre voraus.

Eines ist jedem Islamkenner (und jedem Islamgelehrten) klar: die Aussagen der oben Zitierten sind keine Hirngespinste abnormer islamischer Persönlichkeiten, die den Islam nicht „richtig“ begriffen haben, wie Westler gerne mutmaßen. Jene Aussagen geben den Kern der Botschaft und der Ziele des Islam exakt wieder, weswegen ihnen von keiner islamischen Seite, auch nicht von europäischen Islamverbänden, widersprochen wird oder je widersprochen wurde. Der französische Philosoph Blaise Pascal bringt den Fundamentalunterschied zwischen Islam und anderen Religionen knapp und präzise auf den Punkt:

"Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden."

 

 

 

Allahs Kampfbefehle im Koran

 

 

 

Seit 1400 Jahren ist der Koran der absolute Maßstab von Muslimen in aller Welt. Muslimische Gelehrte, muslimische Gläubige und die meisten Gesetze in islamischen Ländern wie etwa Iran, Pakistan, Jemen und Saudi-Arabien orientieren sich nahezu ausschließlich an den Suren des Koran und am Leben ihres Propheten Mohammed (Hadith). Und zwar Wort für Wort.

Denn der Koran gilt als sog. Verbalinspiration: sämtliche Suren sind laut Überzeugung der Muslime wortwörtliche Einflüsterungen von Allah höchstselbst an seinen "letzten" Propheten. Mit dieser göttlichen Zuschreibungstheorie steht der Islam innerhalb der übrigen Weltreligionen einzigartig da und hat sich innerhalb seiner Germeinschaft bis heute eine unangreifbare Machtposition  bewahrt: Jede Kritik am Koran und am Leben Mohammeds wird seit den Anfängen des Todeskults Islam bis zur Gegenwart mit dem Tode bestraft. Schon Mohammed ließ seine Kritiker hinrichten. Und sein Beispiel wirkt fort bis zu den gegenwärtige Todesfathwas von Islamkritikern wie etwa Salman Rushdie oder die Zeichner des dänischen Mohammed-Karikaturen.

Die meisten westlichen Intellektuellen und Politiker jedoch wollen diese simple  Tatsache bis heute nicht wahrhaben und geheimnissen in den unverkennbaren und weltweiten islamischen Terror ihre immergleichen vertrauten westlichen Erklärungsmuster hinein: Armut, mangelnde Bildung, angebliche Verachtung durch den Westen, angebliche Ausbeutung durch den Westen und dergleichen allein seien für den Terror seitens Muslime aller Welt verantwortlich. Dabei verkennen sie, dass in armen nicht-muslimischen Ländern wie etwa Indien, China, Burma oder Kambodscha armuts- oder bildungsbedingter Terror gegen den Rest der Welt nahezu unbekannt ist. Doch am meisten verkennen sie die ausschlaggebende Rolle, die der Islam selbst bei diesem Terror spielt, den es nicht erst seit 2001, sondern seit 1400 Jahren gegen die "Ungläubigen" der Welt gibt.

Politiker und Medien weltweit versuchen, ein friedvolles Bild vom Islam zu zeich­nen, um - im Sinne einer völlig verfehlten Politik des Appeasement - Muslime nicht weiter zu reizen und sie zu weiteren Attacken gegen den Westen zu veranlassen. Doch der Islam ist bereits durch die bloße Existenz "Ungläubiger" provoziert. Attacken des Islam seitens der Welt der "Ungläubigen" können nur durch deren völlige Unterwerfung unter den Islam gemildert, letztendlich aber nur durch den Übertritt zum Islam beendet werden. Denn der Islam ist eine durch und durch gewalttätige Religion. Und der Koran und Mohammed bilden die ideologische Grundlage für diese Gewalt.

Damit deutlich wird, dass Muslime, die mit Waffen gegen "Ungläubige" kämpfen, keine fehlgeleiteten "Islamisten" sind, sondern ganz im Gegenteil: die treuesten Gefolgsleute Allahs, die ganz und gar  im Sinne des Koran handeln, ist es notwen­dig, diejenigen Stellen im Koran ernst zu nehmen, die zu gerade jenem Vernichtungs-Kampf aufrufen.

Solche Stellen gibt es zuhauf.  An über 200 Stellen des Koran und sage und schreibe weiteren 1800 Stellen der Hadithe, den Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds, werden Muslime zu reuelosem Morden an "Ungläubigen" aufgerufen. Damit hat die deutsche Feministin Alice Schwarzer mit ihrer Behauptung Recht, dass sie den Koran als genauso schlimm wie Hitler's "Mein Kampf" bezeichnet und dafür plädiert, dass er verboten werden müsste. (Alice Schwarzer in ihrem Vorwort zu: "Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz")

In der Folge führe ich in erster Linie solche koranischen Stellen an, in denen das Zeitwort qaatala (= er kämpfte mit Waffen, um zu töten) bzw. das Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel der Tötung) vorkommen. Worte aus die­ser Wortgruppe (qaatala qitaalan) werden im Koran 67 Mal in 49 ver­schiedenen Versen benutzt. Von diesen beziehen sich 41 Verse auf Muslime (mit insgesamt 59 Vorkommnissen einer Wortform aus dieser Wortgruppe). Die wichtigsten dieser Stellen finden Sie in der folgenden Zusammenstellung. Um die Übersicht zu erleichtern, wurden die aus­gewählten Verse thematisch angeordnet. Worte in Klammern kommen nicht explizit im Koran vor, sondern wurden zum genaueren Verständnis hinzugefügt.

1. Allahs Befehle zur Islamisierung der ganzen Welt im Koran

 

Sure 61,9
"Er ( Allah) ist es, der seinen Gesandten ( Muhammad ) mit der rech­ten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle ( anderen) Religion ( en ) zu verhelfen, auch wenn es den Polytheisten (wörtl. denjenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen) zuwider ist."

Sure 48,28
"Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen. Allah genügt (dafür) als Zeuge."

Sure 8,39
"Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion überall (nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren, darf es keine Feindseligkeit mehr geben). (Wahrlich) Allah sieht, was sie tun."

Sure 2,193
"Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion (überall nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Feindseligkeit (mehr) geben, es sei denn gegen die Frevler."

2. Die Vorherbestimmung aller Muslime zum bewaffneten Kampf für Allah im Koran

 

 

Sure 2,216
"Der Kampf (mit der Waffe) ist für euch (von Allah) vorgeschrie­ben worden, obwohl er euch zuwider ist. Vielleicht hasst ihr etwas, was gut für euch ist und liebt etwas, was schlecht für euch ist. Allah weiß (es) und ihr wisst nicht!"

Sure 22,78
"Führt den Jihad aus ( d.h. leistet euren Gesamteinsatz) in Allah, wie es seinem Jihad gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares auferlegt. (Das ist) die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte (Allahs, d.h. Muhammad) Zeuge über euch sei, und damit ihr über die Menschen Zeugen seiet. Verrichtet nun das (islamische Pflicht-) Gebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch trefflicher Schutzherr (ist er doch) und wie gut verhilft er (doch) zum Sieg!"

Sure 9, 111
"Allah hat von den Gläubigen ( Muslimen ) ihre Seelen und ihren Besitz abgekauft dafür, dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). (Darum müssen) sie für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen. So töten sie und werden getötet entsprechend einer Verheißung in der Torah, im Evangelium und im Koran. Und wer ist treuer in der Erfüllung seines Bundes (mit den Menschen) als Allah? So verkündet euch selbst die frohe Botschaft(, dass ihr das Paradies bekommt) durch euren Ver­kauf, den ihr (mit Allah) abgeschlossen habt. Das ist der gewaltige Gewinn."

Sure 4,76
"Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für Allah (wörtl. im Weg Allahs), diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für den Taghuut (d.h. ihren Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die List des Satans ist schwach."

Sure 61,4
"Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn (wörtl. in seinem Weg) in Reih und Glied (mit Waffen) kämpfen (und) fest (stehen) wie eine Mauer."

 

 

 

 

 

 

3. Uneingeschränkte Kampfbefehle Allahs an Muhammad und die Muslime im Koran

 

Sure 2,244
"Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtl. in Allahs Weg)! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist."

Sure 9, 123
"O Ihr Gläubigen! Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Frommen ist."

Sure 9,5
"Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beige­sellen) , wo (immer) ihr sie findet.. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede (nur erdenkliche) Falle! Wenn sie jedoch Buße tun, das (islamische Pflicht) Gebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig."

Sure 9,29
"Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für tabu erklären, was Allah und sein Gesandter (Muhammad) für tabu erklärt haben, und die nicht nach der rechten Religion (des Islams) richten - von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) - (kämpft mit der Waffe gegen diese), bis sie die Minderheitensteuer aus (eigener) Hand abgeben als Erniedrigte!"

Sure 4,84
"So kämpfe {mit Waffen) für Allah {wörtl. im Weg Allahs)! Du hast (dereinst) nur deine (selbst veranlassten) Handlungen zu verantwor­ten. Und feure die Gläubigen {zum Kampf) an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, (vor euch) zurückhalten. Allah übt mehr Gewalt aus und kann schrecklicher bestrafen (als irgend jemand anders)."

Sure 8,65
"O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf {mit der Waffe) an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, wer­den sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. (Das geschieht diesen) dafür, dass es Leute sind, die keinen Verstand haben."

 

4. Der Vergeltungskrieg im Koran: Wie Allah Angriffe gegen Ungläubige im Koran rechtfertigt

 

Sure 22,39
"Denjenigen, die (gegen die Ungläubigen mit Waffen) kämpfen, wurde erlaubt (zu kämpfen), weil ihnen (vorher) Unrecht geschehen ist. Wahrlich, Allah hat die Macht, ihren Sieg (herbeizuführen)."

Sure 2,190
"Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtl. im Weg Allahs) gegen diejenigen, die gegen euch (mit der Waffe) kämpfen. Begeht jedoch keine Übertretungen. Allah liebt die Übertreter nicht."

Sure 2, 191
"Und tötet sie (d.h. diejenigen, die gegen euch kämpfen), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrie­ben haben. Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch (mit der Waffe) kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen."

Sure 2, 194c
"Wenn euch einer feindselig ist (d.h. euch angreift), so seid ihm mit gleichem Masse feindselig (d.h. schlagt mit gleichem Maß zurück), wie er euch feindselig war."

 

Sure 9, 12
"Wenn sie aber ihre Eide brechen, nachdem sie ein Bündnis (mit euch) abgeschlossen haben, und hinsichtlich eurer Religion ausfäl­lig werden, dann kämpft (mit Waffen) gegen die(se) Anführer des Unglau­bens! Für sie gibt es keine (verbindlichen) Eide. Vielleicht hören sie (wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet, mit ihrem gottlosen Treiben) auf."

Sure 9, 13
"Wollt ihr nicht (mit der Waffe) gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und den Gesandten am liebsten vertrieben hätten, wobei sie (ihrerseits) zuerst mit euch (Feindseligkeiten) anfingen? Fürchtet ihr sie denn? Ihr solltet eher Allah fürchten, wenn ihr (wirklich) gläubig seid."

Sure 9, 14
"Kämpft (mit der Waffe) gegen sie! Allah wird sie mit euren Händen plagen und sie zuschanden machen, euch aber zum Sieg über sie verhelfen. (So) heilt er die Herzen der Leute, die glauben."

Sure 60,8+9(8)
"Allah verbietet euch nicht, gegen diejenigen pietätvoll und gerecht zu sein, die nicht der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft und die euch nicht aus euren Wohnungen vertrieben haben. Gott liebt die, die gerecht handeln."

(9)
"Allah verbietet euch nur, euch denen anzuschließen, die der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft und die euch aus euren Wohnungen vertrieben oder bei eurer Vertreibung mitgeholfen haben. Diejenigen, die sich ihnen anschließen, sind die (wahren) Frevler."

Sure 9,36
"Die richtige Anzahl von Monaten bei Allah sind zwölf Monate. (Das ist) in dem Buch Allahs (bereits) am Tage, da er die Himmel und die Erde schuf, (festgelegt worden). Davon sind vier tabu (d.h. in ihnen dürfen bestimmte Handlungen nicht vollzogen werden). Das ist die kost­bare Religion. Frevelt nun in ihnen nicht gegen euch selber! Und kämpft (mit Waffen) gegen die Polytheisten insgesamt (wörtl. gegen diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), so wie sie (ihrerseits) allesamt gegen euch (mit Waffen) kämpfen! Ihr müsst wissen, dass Allah mit den Frommen ist."

Sure 2,217
"Man fragt dich nach dem heiligen Monat, (nämlich) danach, (ob es erlaubt ist,) in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres (Vergehen). Aber (seine Mitmenschen) vom Weg Allahs abzu­halten - und nicht an ihn zu glauben -, und (Gläubige) von der heiligen Kultstätte (abzuhalten) und deren Anwohner daraus zu vertreiben, (all das) wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen wiegt schwerer als Töten. Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen - wenn sie (es) können. Und diejenigen von euch, die sich (etwa) von ihrer Religion abbringen lassen und (ohne sich wieder bekehrt zu haben) als Ungläu­bige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen."

5. Wie die Kampfbefehle Allahs laut Koran ausgeführt werden sollen

Sure 8,15-16
"Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit den Ungläubigen in Gefechtsberührung kommt, dann kehret ihnen nicht den Rücken! (I6) Wer ihnen alsdann den Rücken kehrt - es sei denn, um sich zu einem (anderen) Kampf(-ort) hinzuwenden, oder um zu einer (anderen) Gruppe (zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen) -, der verfallt dem Zorn Allahs, und die Hölle wird sein U nterschlupf werden. Ein schlimmes Ende!"

Sure 8,45
"Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit einer Gruppe (von Ungläubigen} zusammentrefft (und es zum Kampf kommt}, dann seid standhaft und geden­ket Allahs oft. Vielleicht werdet ihr Erfolg haben."

6. Belohnungen für die Ausführung der Kampfbefehle Allahs im Koran

 

Sure 4,74
"Es sollen für Allah (wörtl. im Weg Allahs) kämpfen (mit Waffen) diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpft, und er wird getötet - oder er siegt -, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen."

Sure 3, 195
"Da erhörte sie ihr Herr (mit den Worten): Ich werde nicht eines eurer Werke verloren gehen lassen, (gleichviel ob der Täter) männ­lich oder weiblich (ist), (auch im Blick auf die Taten, die ihr euch) unter­einander (antut). Diejenigen, die um meinetwillen ausgewandert und aus ihren Häusern vertrieben worden und verletzt worden sind, und die (mit Waffen) gekämpft haben und getötet worden sind, ihnen werde ich (gewiss) ihre schlechten Taten tilgen, und ich werde sie (gewiss) in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fließen. (Das ist ihre) Belohnung von seiten Allahs. Bei Allah wird man gut belohnt."

Sure 48,20-21 (20)
"Allah hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen werdet. Und er hat euch diesen Teil (der Beute) schnell zukommen las­sen und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten (, so dass sie euch nicht abhalten konnten, die Beute zu nehmen). Und (das alles geschah,) damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und er euch einen geraden Weg führe. (21) Und einen anderen Teil (der Beute), über den ihr (noch) keine Gewalt habt, hat Allah bereits (für euch) umfasst (,um es euch später zu geben). Er hat zu allem die Macht."

Sure 2,218
"Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die ausgewandert sind (in der Hijra von Mekka nach Medina) und für Allah (wörtl. im Weg Allahs) Krieg geführt haben (wörtl. sich in Allahs Weg angestrengt haben), hoffen auf die Barmherzigkeit Allahs, und Allah ist vergebend und barm­herzig."

 

7. Was Allah (im Koran) zu kampfunwilligen und zögernden Muslimen sagt

Sure 9,38
"Ihr Gläubigen! Warum lasst ihr den Kopfhängen, wenn zu euch gesagt wird: "Rückt aus (und kämpft) für Allah (wärtl. im Weg Allahs) "? Seid ihr (dadurch) bis zum Boden niedergedrückt worden? Seid ihr mit dem niederen (weltlichen) Leben mehr zufrieden als mit dem Endzeitlichen? Die Nutznießung des niederen (weltlichen) Lebens ist (doch) am Ende (der Welt) nur gering."

Sure 4,77
"Hast du nicht jene gesehen, zu denen man (anfänglich in Mekka) sagte: "Haltet eure Hände (vom Kampf) zurück und verrichtet das (Pflicht-)Gebet und entrichtet die Religionssteuer"? Als ihnen dann (später in Medina) vorgeschrieben wurde, (mit Waffen) zu kämpfen, fürchte­te auf einmal ein Teil von ihnen die Menschen, wie man Allah fürchtet, oder (gar) noch mehr. Und sie sagten: "Herr! Warum hast du uns vorgeschrieben, (mit Waffen) zu kämpfen? Würdest du uns doch (wenigstens) für eine kurze Frist Aufschub gewähren!" Sag: Die Nutznießung der (diesseitigen) Welt ist gering. Für den Gottesfürchtigen ist das Endzeitliche besser. Und euch wird (dereinst irn Endgericht) nicht ein Fädchen Unrecht getan."

Sure 9,83
"Wenn Allah dich nun (vom Kriegszug) zu einer Gruppe von ihnen zurückkehren lässt und sie dich dann (bei der Veranstaltung eines neuen Feldzugs) um Erlaubnis bitten, (mit dir) ausziehen zu dürfen, dann sag: Ihr werdet niemals mit mir ausziehen und ihr werdet nicht mit mir gegen einen Feind (mit Waffen) kämpfen. Ihr waret beim ersten Mal damit zufrieden, (daheim) sitzen zu bleiben. So bleibt nun (auch jetzt) (daheim) sitzen (zusammen) mit denen, die (wegen körperlicher Gebrechen?) zurückbleiben!"

Sure 57, 10
"Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (Spenden) ausgeben, wo doch (dereinst) das Erbe von Himmel und Erde an Allah (allein) fällt? Diejenigen von euch, die schon vor dem Sieg (der Muslime Spenden) ausgegeben und (mit Waffen) gekämpft haben, sind (den anderen) nicht gleich (zusetzen). Sie nehmen einen höheren Rang ein als diejenigen, die (erst) nachträglich (Spenden) ausgegeben und (mit Waffen) gekämpft haben. Aber allen (auch denen, die erst nachträglich gespendet und gekämpft haben) hat Allah das (Aller)beste versprochen. Allah ist wohl darüber unterrichtet. was ihr tut."

Sure 47,20
"Die Gläubigen sagen: "Warum ist (denn zur Entscheidung der Angelegenheit) keine Sure (als Offenbarung) herabgesandt wor­den?" Wenn dann aber eine (eindeutig) bestimmte Sure herabgesandt wird und darin vom (bewaffneten) Kampf (gegen die Ungläubigen) die Rede ist, siehst du, dass diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, auf dich schauen wie einer, der vor Tod(-esangst beinahe) ohnmächtig wird. Wehe ihnen!"

Sure 4,75
"Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtl. im Weg Allahs) und (um) der Unterdrückten (willen) (mit Waffen) kämpfen, (jener) Männer, Frauen und Kinder, die (in Mekka zurückbleiben mussten und) sagen: "Herr! Bring uns aus dieser Stadt heraus, deren Einwohner gewalttätig sind, und schaff uns von dir her einen Beschützer, und schaff uns von dir her (auch) einen Helfer (, der uns zum Sieg verhilft)?"
Dieser Vers macht deutlich, dass die in Mekka offenbarten friedvollen Verse im Koran, die keine Anwendung von Gewalt gegenüber Ungläubigen vorsehen, durch spätere Offenbarungen in Medina aufge­hoben worden sind, in denen Muslimen der bewaffnete Kampf gegen Ungläubige befohlen wurde.

Sure 3, 167
"Und er wollte (auf diese Weise) diejenigen erkennen, die heucheln. Man sagte zu ihnen: "Kommt her und kämpft (mit Waffen) für Allah (wörtl. in Allahs Weg), oder wehrt (wenigstens die Feinde) ab!" Sie sag­ten: " Wenn wir wüßten, dass es zu (einem regelrechten) Kampfkommen wird(?), würden wir euch folgen." An jenem Tag waren sie dem Unglauben näher als dem Glauben. Mit ihren Mündern sagen sie, was nicht in ihren Herzen ist. Aber Allah weiß sehr wohl, was sie verschweigen."

Sure 2,246
"Hast du nicht die Vornehmen der Kinder Israels (in der Zeit) nach Mose gesehen? (Damals) als sie zu einem ihrer Propheten sagten: "Schick uns einen König, damit wir (unter seiner Führung) für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen"! Er sagte: "Vielleicht werdet ihr (aber), wenn euch vorgeschrieben ist (mit Waffen) zu kämpfen, (doch) nicht (mit Waffen) kämpfen?" Sie sagten: Warum sollten wir denn nicht für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen, wo wir doch aus unseren Wohnungen und von unseren Söhnen weg vertrieben worden sind?" Als ihnen aber dann (von Allah) vorgeschrieben wurde, (mit Waffen) zu kämpfen, wandten sie sich mit wenigen Ausnahmen ab (und wollten nichts davon wissen). Allah weiß über die Frevler Bescheid."

8. Was in der ersten großen Schlacht Muhammads und der Muslime passierte (in Badr 624 n.Chr.)

Die folgenden Verse beziehen sich auf die Schlacht der Muslime aus Medina gegen eine Übermacht der heidnischen Mekkaner im März 624 bei der Oase Badr, westlich von Medina.

Sure 3,121
"Und (damals) als du in der Frühe von deiner Familie weggingst, um die Gläubigen in die Stellungen zum Kampf (gegen die ungläubigen Mekkaner bei Badr) einzuweisen! Allah hört und weiß (alles).
Der ganze Abschnitt Sure 3,121-129 ist wichtig im Zusammenhang mit dem Heiligen Krieg der Muslime, da hier beschrieben wird, wie Allah und seine Engel den Muslimen in der Schlacht von Badr 624 n.Chr. geholfen haben, den Sieg gegen die feindliche Übermacht der heidni­schen Mekkaner zu erringen.

Sure 8, 17
"Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast jenen Wurf (mit dem Speer) ausgeführt, sondern Allah hat (den Speer) geworfen. Er wollte (mit alledem) die Gläubigen etwas Gutes erle­ben lassen. Allah hört und weiß (alles)."

Sure 3, 13
"Ihr hattet ein Zeichen an zwei Scharen, die (im Kampf) auf­einandertrafen: eine Schar, die für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfte, und eine andere, ungläubige, die sie nach dem Augen­schein für zweimal so viel ansahen wie sie (selber waren, während sie in Wirklichkeit zahlenmäßig noch stärker waren). Allah bestätigt mit seinem Sieg, wen er will. Das ist ein Grund zum Nachdenken für diejenigen, die Einsicht haben."

 

 

 

9. Kampfbefehle Allahs in einem islamischen Bürgerkrieg laut Koran

Sure 49,9
"Und wenn zwei Gruppen von den (muslimischen) Gläubigen einander (mit Waffen) bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen ihnen! Wenn dann aber die eine (Gruppe von Muslimen) der anderen (immer noch) Gewalt antut, dann kämpft (mit Waffen) gegen diejenige, die gewalttätig ist, bis sie einlenkt und sich der Entscheidung Allahs fügt! Wenn sie dann ein­lenkt, dann stiftet zwischen den beiden Frieden mit Ausgewogenheit. Und lasst Ebenmäßigkeit walten! Allah liebt die, die ebenmäßig sind­."


Hier gehts zum ganzen Essay

Autor: Michael Mannheimer

Kontakt: m.mannheimer@gmx.net

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Datum: Samstag, 12. Februar 2011 23:40
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16 Kommentare

  1. 1

    "Ich hätte auch Angst vor dem Islam, wenn ich kein Muslim wäre!" - Mufti von Marseille

    Zum Beitrag:
    "Denn der Islam ist keine Religion. Er ist vielmehr ein politisch-terroristischer Totalitarismus, der sich seit 1400 Jahren erfolgreich als Religion tarnt."

    Das islamische Glaubensbekenntnis, die sogenannte Shahada, ist gleichzeitig auch die erste der fünf Säulen des Islam: "Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, und ich bezeuge, Muhammad ist sein Prophet".

    Das Glaubensbekenntnis für Ungläubige lautet übrigens: "Ich bezeuge: Die Shahada ist Unfug."

    Der Islam tarnt sich als Religion und der Terror kommt aus dem Herzen des Islam. Da ist was dran. Der Muslim bezeugt sogar, dass die angeblich monotheistische Religion Islam keinen Gott hat! "Es gibt keinen Gott außer Allah" äußert er, aber Allah ist nicht Gott...

    Auch der Name Allah ist nicht biblischen Ursprungs, steht nicht in der Thora, nicht in den Psalmen und auch nicht im Evangelium, obwohl Allah auch diese Schriften angeblich herab gesandt bzw. diktieren ließ.

    Wer ist Allah?

    Der Beitrag beinhaltet eine beachtliche Zahl an Zitaten und Koranversen, und ist somit empfehlenswert für Laien auf dem Gebiet Islam.

  2. 2

    Im Einführungstext nicht ganz exakt:

    ...geschieht dies so gut wie immer mit dem Ruf “Allahu Akhbar! – Gott ist der Größte!”

    Wobei Allah nicht als "Gott" übersetzt werden kann. (Gemeint ist wohl eher dieser Mondgott)

    Richtig wäre übersetzt: "Allah ist größer".

    Fragt sich nur, Allah ist größer wie wer ??

    Auch Kuffar wird als "Ungläubiger" übersetzt. Pater Adel wies darauf hin, dass Kuffar "Lebensunwürdiger" richtig übersetzt heisst.

  3. 3

    Siehe auch:

  4. 4

    @Augensand (3 und 4):
    Danke für Deine Kommentare! Also, wenn da was dran ist, haben wir eine weitere Parallele zum NS-Blödsinn. Es gibt schon genug. Nur ein paar Beispiele:

    Aus Hadit 4099:
    "O Allah! Das wahre Leben ist doch das Leben im Jenseits, so sei Gnädig mit den muslimischen Auswanderern aus Makka (Al-Muhagira oder Al-Muhagirun) und den muslimischen Helfern von Al-Madina (Al-Ansar)." Die Leute entgegneten:

    "Wir sind es, die leisteten an Muhammad den Treueschwur, daß wir für ihn opfern unser Leben ja nur!"

    Hadit 7206:
    ...Yazid Ibn Abi 'Ubaid berichtete: "Ich fragte Salama: "Für was habt ihr dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, am Tage der Hudaibyya den Treueeid geleistet?" Er sagte: "Für den Tod!"

    "Meine Ehre heißt Treue", so hieß der SS-Wahlspruch.

    Die Muslime sollen die sogenannte "Tasliya" aussprechen, wenn sie den Namen des Propheten aussprechen: "Gott segne ihn und schenke ihm Heil."

    Das NS-Pendant: "Heil mein Führer", auch als Hitlergruß bekannt.

    Hadit 7137:
    ...Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wer mir Gehorsam leistet, der leistet in Wirklichkeit Gehorsam gegenüber Allah; und wer mir Ungehorsam leistet, der leistet in Wirklichkeit Ungehorsam gegenüber Allah. Und wer demjenigen Amir, den ich eingesetzt habe, Gehorsam leistet, der leistet in Wirklichkeit Gehorsam mir gegenüber; und wer demjenigen Amir, den ich eingesetzt habe, Ungehorsam leistet, der leistet in Wirklichkeit mir gegenüber Ungehorsam."

    Aus Hadit 7145:
    "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, entsandte eine Kampftruppe, setzte über sie einen Mann aus den Ansar ein und gab den Leuten seine Anweisungen dazu, daß sie ihm Gehorsam sein sollen."

    Der unbedingte Gehorsam ist elementarer Bestandteil des Islam. Und der NS-Ideologie. Ich zitiere Dr. Christian Zentner:

    „Führer sein, heißt die Massen in Bewegung setzen zu können“, definierte Hitler kurz und bündig, und: „Wenn die Propaganda ein ganzes Volk mit einer Idee erfüllt hat, kann die Organisation mit einer Handvoll Menschen die Konsequenzen ziehen.“ Genau das wollte Hitler erreichen.
    Erziehung und Propaganda hatten in Hitlers Staatsordnung die Aufgabe, der nationalsozialistischen Führung die nicht diskutierende, die kritiklose, die nichts in Frage stellende, die nichts bezweifelnde, die möglichst bedingungslos und willig gehorchende Gefolgschaft sicherzustellen. Für Hitler war die kommende kriegerische Auseinandersetzung lediglich eine Frage der Zeit, und in der totalen Einheit des Volkes sah er eine wesentliche Voraussetzung für den Sieg. Nationalsozialistische Erziehung und Propaganda hatten im Dritten Reich dafür zu sorgen, dass Hitlers Kriegsparole jedem „Volksgenossen“ als selbstverständlich galt. „Führer befiel, wir folgen!“

    Die letzten beiden Hadithe stammen übrigens aus dem 13. Buch "Grundlagen der Staatsführung (Ahkam)", der zitierte Teil von Zentner stammt aus dem Kapitel "Staat - Erziehung - Propaganda". Weiter:

    Hadit 2818:
    …´Abdullah Ibn Abi Aufa, Allahs Wohlgefallen auf beiden, schrieb, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Und wisset, daß das Paradies unter den Schatten der Schwerter liegt!"...

    "So wie unsere Vorfahren den Boden, auf dem wir heute leben, nicht vom Himmel geschenkt erhielten, sondern durch Lebenseinsatz erkämpfen mußten, so wird auch uns in Zukunft den Boden und damit das Leben für unser Volk keine göttliche Gnade zuweisen, sondern nur die Gewalt eines siegreichen Schwertes." - "Mein Kampf" von Adolf Hitler, "Raum im Osten", Seite 739 ff, zitiert aus dem Buch von Dr. Zentner.

    Der letzte Hadith ist aus dem sechsten Buch "Von Gihad und Leben des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm." entnommen worden, aus welchem hervor geht, wie "Lebensraum" erobert wird. Der Raum im Osten ist in der Mohammed-Ideologie nichts anderes als das "Haus des Krieges" (Dar al-Harb), welches erobert werden soll.

    Die von mir zitierten Hadithe stammen alle aus folgendem Buch: "Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy" nach Abu-r-Rida´ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul, ISBN 3-8217-0112-9, 1989, arcelmedia.

    Die von mir zitierten Passagen von Dr. Zentner aus folgendem Buch: „Adolf Hitlers Mein Kampf – Eine kommentierte Auswahl“ von Christian Zentner, ISBN 978-3-471-66553-4, 20. Auflage 2009, Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin, Seite 119 und 133.

    Während des Lesens des Werkes von Le Bon, das bekanntermaßen auch von Hitler und Dr. Goebbels gelesen worden ist, bin ich erst auf die Idee gekommen, beide Ideologien zu vergleichen. Mohammed kommt in seinem Werk ebenfalls vor, und es ist vorstellbar, dass sich Hitler intensiv mit dem Islam beschäftigt hat. So kommt einem das jedenfalls vor. Es gibt noch mehr, aber ich belasse es erst einmal dabei.

  5. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 5:59
    5

    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3056
    anklicken:
    "Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung" (Anm. in Hessen)

    Grüne regen sich auf:
    http://www.gruene-hessen.de/landtag/pressemitteilungen/massnahmen-zur-terro/?d=druckvorschau

    Anderes grünes Schandmaul - "Asylsituation"
    Mürvet Öztürk
    http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=109948&sektor=pm&detail=1&r=481535&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0

  6. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 6:56
    6

    "Tarnung" als Religion.

    Wirkliche Tarnung ist es noch nicht einmal! Der Islam nennt sich Religion.
    Der Islam ist eine Ideologie mit ganz viel religiösem Brimborium, (Man sieht vor lauter Wald die Bäume nicht mehr).

    Unterdrückung, Unterwerfung, Welteroberungsbefehl und -wahn werden in den Schriften des Islam (Koran & Co.) gar nicht vertuscht, sondern nur mit religiösem Brimborium verziert. Dummerweise lassen sich Gutmenschen von dem religiösen Zierrat ablenken. Auch die durchschnittlichen eigenen Gläubigen(Moslems) werden von Religionspflichten beherrscht.

    Taqiyya

    In Diskussionen werden Eroberungsbefehl und diktatorische Grausamkeiten manchmal geleugnet.

    Alter Trick neu aufgelegt:

    Als der Begründer des Sektenkonzerns Scientology(mit Welteroberungsbefehl!), Ron L. Hubbard verstärkt Ärger mit der amerikanischen Justiz bekam, ließ er seine Vereine als Religion eintragen. Von nun an konnte er seinen Sermon ungehindert verbreiten unter dem Schutz der Religions-/Glaubensfreiheit. In Deutschland versucht es Scientology bisher vergeblich, endlich als Kirche anerkannt zu werden.

    Zurück zu Moslems:

    Auch ich habe die Erfahrung gemacht, daß die verbissensten Moslems, die gepflegten und gebildeten sind. Sie sprechen perfekt Deutsch, wenn sie als Kunde ihre Wünsche im Laden vortragen. Sie treten nicht plump auf, sondern maßlos arrogant. Sie glauben, daß sie die auserwählten Herrenmenschen ihres Allahs seien und die Deutschen ihr Personal, weil Untermenschen. Das muß daran liegen, daß sie den Koran besser kennen, als der muslimische Durchschnitt.

    Natürlich fallen die Halbstarken, die muslimischen Pöbler auf der Straße eher auf oder die ungepflegten Kopftuchfrauen, die eine Verkäuferin mit "Nazi" beschimpfen, wenn sie keine Rabatte geben kann.

    Diskussion und Agitation:

    Ich denke, daß wir überhaupt nicht mit Moslems, egal welcher Sorte, diskutieren brauchen. Das ist Zeitverschwendung. Es sei denn wir haben die Möglichkeit sie irgendwo öffentlich vorzuführen.

  7. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 7:18
    7

    Grüne Mürvet Öztürk, Kurdin, Alevitin

    >>Anfang 2011 machte sie Schlagzeilen mit der Forderung, den Begriff "Integration" abzuschaffen. Die Termini "Integration" und auch "Migrationshintergrund" seien "diskriminierend und rassistisch". [1] Aufgrund der Veröffentlichungen in den Medien gab sie am 20. Januar 2011 eine Presseerklärung ab, in der sie ihre Aussagen abschwächte und erläuterte.<>...schlug Öztürk vor, den Terminus "Integration“ durch Begriffe wie Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe, Pluralität oder Demokratie zu ersetzen...<<weltonline

    http://forum.ksta.de/showthread.php?t=9445

  8. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 7:34
    8

    Slavoj Žižek, der Scharlatan

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/01/357538/philosoph-slavoj-zizek-tuerkei-hat-armenischen-genozid-begangen-um-europaeern-zu-aehneln/

  9. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 7:59
    9

    http://koptisch.wordpress.com/2012/01/27/kosovo-podiumsdiskussion-mit-hc-strache/#more-28842

    Warum war Joschka Fischer eigentlich für den Kosovokrieg - zugunsten des Islam???

  10. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 8:40
    10

    In der Bild der einzige Hinweis auf den Schuldigen an der fahrlässigen Tötung:
    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/unfaelle-mit-todesfolge/regenschirm-traf-sandra-mitten-ins-herz-22314150.bild.html
    Mehmet S.*, *Name geändert.

    Wenigstens scheint Bild diemal bei der Gruppe geblieben, aus der der Täter kommt.
    Neulich beschwerte ich mich nämlich bei der Bildredaktion, als sie bei der Änderung des Namens eines 33jährigen muselmanischen Täters "Pascal" verwendete, also einen Namen, der aus dem Hebräischen kommt.
    Zudem sehe ich nicht ein, daß man einen nichtjugendlichen Täter extra schützen müßte.
    Es ging um diesen Fall, der wenigstens hier mit Namen seiner Herkunft auftaucht:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1326106298793.shtml
    Mich hatte nämlich das Foto bei der Bild mißtrauisch gemacht und so hatte ich gegoogelt.

  11. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 9:09
    11

    Der Terror komme von den "Islamhassern":

    http://www.pi-news.net/2012/01/video-the-third-jihad/

    >>Yassin Musharbash

    Geboren 1975, aufgewachsen in Bad Iburg in der Nähe von Osnabrück. Von 1997 bis 2003 Studium der Arabistik und Politikwissenschaft in Göttingen und an der Bir Zeit-University in den Palästinensischen Gebieten. Freie Mitarbeit bei der "taz", der "Neuen Osnabrücker Zeitung" und der "Jordan Times". Seit Februar 2004 Volontär im Berliner Büro von SPIEGEL ONLINE, seit März 2005 Redakteur.<< spiegel

    http://www.funkhauseuropa.de/themen/studiogaeste/2011_08/gast_110819.phtml

    Mit seinem Krimi verdreht er politisch korrekt die Wirklichkeit.
    Böse Islamhasser begehen Anschlag auf guten Muselmanen und schieben es El Kaida unter.
    http://www.amazon.de/product-reviews/3462043382/ref=cm_cr_dp_all_summary?ie=UTF8&showViewpoints=1&sortBy=bySubmissionDateDescending

  12. 12

    Und, hält irgendwas oder irgendjemand sie auf?
    Das ist eine entscheidende Frage.
    Warum werden Nägel mit Köpfen gemacht?
    Damit man sie besser mit dem Hammer treffen und reinschlagen kann, und nicht um sie mit Dummlallen reinzuschwätzen.

    Antwort von Michael Mannheimer

    Richtig. Wir müssen Nägel mit Köpfen machen. Es ist bereits einiges in Vorbereitung. Aber ich wäre gespannt von Ihnen zu wissen, wie Sie persönlich sich dies vorstellen.

  13. 13

    ...Man muss aber auch klar sagen, Osama bin Laden war nicht der Repräsentant von den Muslimen oder von dem Islam. Terrorismus hat keine Religion. - Cem Özdemir

    Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=etWBbpuzzuA

    Antwort von Michael Mannheier

    Was natürlich Taquia pur ist vom Herrn Ödzemier. Denn die Religion des muslimischen Terrors ist der Islam. Das Buch mit Anleitung für Hass, Mord und krieg ist der Koran. Und der Verkünder dieser teuflischen Ideologie ist Mohammed.

  14. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. Januar 2012 13:15
    14

    Ich staune!

    TARNUNG HABEN DIESE HIER GAR NICHT NÖTIG! Sie schreiben offen, was sie erreichen wollen.

    Islamische Umma = Idylle

    ... seien liberal und tolerant, mit oder ohne Kopftuch, gell!

    Zusammenhalt = Macht

    http://www.izrs.ch/index.php/de/essays/535-alles-salafi-oder-was-ein-plaedoyer-fuer-den-muslimischen-zusammenhalt.html

    >>Dabei kennt der Islam anders als z.B. das Judentum keine rigide Differenzierung in orthodoxe und liberale Gemeinden. Alle möglichen Strömungen beten freitags zusammen in der selben Moschee, tauschen sich aus und respektieren sich gegenseitig. Vermeintlich salafitische TV-Prediger wie Muhammad Hassan ziehen bei ihren Gastpredigten in der Kairoer Innenstadt genauso viele Glattrasierte wie Bärtige an und keiner beschwert sich über eine zu liberale oder zu orthodoxe Kleidung seines Sitznachbars. Verschleierte Muslimas ziehen weiterhin neben ihren leichter bekleideten Glaubensschwestern munter gestikulierend über den Campus der Universität in Giza während intensiv über Hochzeiten oder die Revolution diskutiert wird.<>Verankerung des Islams in der Schweiz<>...soll es auch in der Schweiz ein dar al-ifta’ (Fatwa Rat) geben...<>Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) versteht sich explizit nicht nur als weiteren Dachverband oder Vertreter einer spezifischen Gemeinschaft. Vielmehr versteht er sich als Repräsentant für islamische Angelegenheiten in der und mit Bezug zur Schweiz.<<
    http://www.izrs.ch/index.php/de/ueberuns.html

  15. 15

    Der Islam missachtet die "Goldene Regel", was Muslime und deren Helfer aber nicht stört. Der Islam forciert somit asoziales Verhalten.

    "Konfuzius" (ca. 551 - 489 v. Chr.): "Was du selbst nicht wünscht, das tue auch nicht anderen Menschen an." (Gespräche 15,23).

    Rabbi Hillel (60 v. Chr. - 10. n. Chr.): "Tue nicht anderen, was du nicht willst, dass sie dir tun." (Sabbat 31a).

    Jesus von Nazaret: "Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso." (Matthäus 7,12).

    Jainismus: "Gleichgültig gegenüber weltlichen Dingen sollte der Mensch wandeln und alle Geschöpfe in der Welt behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte." (Sutrakritanga I.11.33).

    Hinduismus: "Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral." (Mahabharata XII.114.8).

    Und natürlich auch Immanuel Kant.

    Der Islam macht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen jedoch einen großen Unterschied. Die "Goldene Regel" gibt es lediglich innerhalb der islamischen Gemeinschaft, und somit ist sie eine Farce. Alle Zitate habe ich aus dem Buch "Menschenrechte und die Scharia" von Sebnem-Isil Keskin entnommen (Seite 2-3).