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EIN GASTBEITRAG von Egon Flaig mit einem Vorwort von Michael Mannheimer

Das Ziel des Islam war und ist die Herrschaft über die Welt

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Vorwort

Als ich einen Vortrag vor Staatsanwälten, Richtern und wichtigen Politikern eines großen deutschen Bundeslandes über den Islam hielt, trat der Polizeipräsident dieses Bundeslandes wenige Minuten vor Beginn meiner Rede an mich heran und meinte, dass es doch wohl ein Hirngespinst sei zu behaupten, dass der Islam die Weltherrschaft wolle. Das könne doch wohl nicht der Wahrheit entsprechen.Nun, das war im Jahr 2007.

Heute haben wir das Jahr 2011, und es ist zu bezweifeln, dass die politischen und exekutiven Eliten unserer westlichen Länder gegenwärtig mehr über den Islam wissen als dieser Polizeipräsident vor vier Jahren. Hartnäckig hält sich der Glauben vom Islam als einer normalen Religion, wie sie uns in den Großreligionen des Buddhismus, Hinduismus, Christentum oder Judentum entgegen treten. Und – angesprochen auf die zigtausenden weltweiten Terrorakte im Namen Allahs – hält sich ebenso hartnäckig die Legende von angeblich zwei unterschiedlichen islamischen Systemen: dem „friedlichen“ Islam und seinem unfriedlichen Derivat  „Islamismus“.

Wie es jedoch zu diesem teuflischen Derivat „Islamismus“, das angeblich nichts mit dem wahren Islam zu tun habe, kommen könne, können seine Apologeten genauso wenig erklären wie die Frage, wie es möglich sein kann, dass jene Islamisten dasselbe Buch, den Koran, und denselben Propheten, nämlich Mohammed,  so grundlegend falsch interpretieren können, dass sie eine angeblich friedliche Religion in deren Gegenteil verkehren. Und genausowenig haben sie eine Antwort darauf, warum es dem „guten“ Islam in 1400 Jahren angeblich nicht gelungen sein soll, sich von seinem bösen Zwilling Islamismus klar und  eindeutig zu distanzieren und sich dessen letzten Endens für immer entledigt zu haben. (mehr …)

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