Mit dem Islam fing die organisierte Sklaverei und Vergewaltigung an


 Von Michael Mannheimer

Bild oben:
Arabische Sklavenhändler mit ihrer Beute

Der schlimmste und am längsten anhaltende Sklavenhandel der Weltgeschichte hat einen Namen: Islam

Die westliche Geschichtsklittierung hat, was das einseitige Aufzeichnen westlicher Untaten in der Geschichte anbelangt, genauso gut funktioniert, wie es ihr gelang, dem Islam angebliche Erfolge bei Toleranz und Wissenschaften anzudichten. Doch der Cordoba-Islam war genauso wenig tolerant gegenüber den in Spanien lebenden Christen und Juden, wie es das südafrikanische Apartheids-Regime gegenüber den Schwarzen war. Die Mauren hatten Zigtausende Christen ganzer Ortschaften gekreuzigt, verbrannt oder auf sonstige Art ermordet. Auch der Judenstern war keine Erfindung der Nazis, wie die linke Geschichtsschreibung uns wissen lässt, sondern wurde bereits 1000 Jahre zuvor den Juden durch die Muslime des “toleranten” Cordoba-Islam zu deren deutlicher Sichtbarmachung zwangsauferlegt. Und die in Andalusien bis heute zu besichtigenden Schädelminarette – erbaut aus den Totenschädeln ermordeter Christen – zeigen, dass die wahren Verhältnisse im damaligen, von Muslimen besetzten Andalusien doch gänzlich anders gewesen sein müssen, als man im Geschichtsunterricht oder – ganz aktuell – in diversen Talkshows oder Sondersendungen über die angeblich toleranten Wurzeln des Islam allerortens vernehmen darf. Denn weder damals noch heute war und ist der Islam jemals tolerant gegenüber Nicht-Muslimen gewesen. Koran und die Scharia verbieten eine Gleichstellung anderer Religionen mit der aus muslimischer Sicht einzig wahren Religion: dem Islam. Diesem Mythos stehen jedoch über 2000 Stellen aus den Suren und Hadithen entgegen, in denen Muslime dazu aufgefordert werden, “Ungläubige” zu töten, wo immer sie derer habhaft werden können.

Doch in einem anderen Punkt scheinen sich westliche Wissenschaft und die allermeisten, halb- und vollgebildeten Menschen bis heute wenigstens einig zu sein: eines der brutalsten Verbrechen wider die Menschlichkeit – die Sklaverei – ist westlich. Sicher, man weiß durchaus von den Stadtstaaten Athen und Rom zu berichten, weiß, dass die erste Demokratie der Weltgeschichte und das größte antike Reich auf dem Rücken schuftender Sklaven errichtet wurde.

Was aber eine industriell organisierte Sklavenproduktion anbelangt, also die millionenfache Versklavung ganzer afrikanischer Regionen, da waren “wir”, der Westen, der westliche Kolonialismus, zuvorderst die Amerikaner, die eigentlichen Übeltäter. Das weiß nicht nur jeder Geschichtslehrer, sondern jedes westliche Kind.

Doch nicht die europäischen Kolonialmächte waren die größten Sklavenhändler und -besitzer der Geschichte. Es waren die Araber:

Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch die Araber hat früher angefangen, länger angedauert und vor allem: Sie hat weit mehr Opfer gefordert als die vergleichbare Wüterei der Europäer. Der Sklavenhandel der Araber begann schon im 7. Jahrhundert und endete erst im 19. Jahrhundert; insgesamt hat er nach Schätzung von Historikern zwischen 14 und 15 Millionen Opfern gefordert, davon 8 bis 9 Millionen allein nach 1500.

Quelle: B.Etemard: “L’ampleur de la traite négrière” Bulletin du Département d’Histoire Economique, Genf 1989

Den linken Selbstzerstörern Europas wird’s nicht gefallen: Darüber hinaus begann die Versklavung durch Europäer später und endete früher – und hat weit weniger Afrikaner die Freiheit (Historiker schätzen 10 Millionen) gekostet als die Beutezüge der mohammedanischen Araber. Doch das ist noch nicht das Ende der Hiobsnachricht für all jene Dauerkritiker des Westens, die bis zur Gegenwart die Schuldgefühle der Europäer wegen deren Kolonialzeit schonungslos instrumentalisieren und in deren Schlepptau die Wiedergutmachung durch Aufnahme von Millionen Muslimen vorantreiben – mit all den verheerenden Folgen, die wir heute vor Augen haben:


Weit mehr Sklaven haben bei den Europäern und Amerikaner überlebt als bei den Arabern. Das liegt daran, dass – trotz aller dokumentierten und nicht zu leugnenden Misshandlungen seitens der Kolonialmächte – es die Sklaven unter den Europäern immer noch um ein Vielfaches besser hatten als unter den Arabern. Denn während die von den Arabern geraubten Schwarzafrikaner früh und meistens ohne Kinder starben (viele männliche Sklaven wurden kastriert … eine unvorstellbar grausame und blutige Angelegenheit, die manch ein Kastrat nicht überlebte), so dass in Arabien heute kaum noch Nachkommen der Negersklaven leben, haben die Europäer ihre Sklaven schon aus Eigeninteresse weit besser behandelt.

Die Tatsache, dass damit die physische, zahlenmäßigen Präsenz von im Westen lebenden Sklaven größer erschien als in den Ländern des Islam, führte paradoxerweise zum weltweiten Konsens dahingehend, dass die Europäer – und nicht die Araber – als Prototyp des Sklavenhandels gelten. Eine der vielen Mythen und Lügen der Geschichte, die allen entgegenstehenden Fakten bis auf den heutigen Tag trotzt.

B.Etemard: “L’ampleur de la traite négrière” Bulletin du Département d’Histoire Economique, Genf 1989

“Bis zur Gegenwart betrachtet der Koran die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung (16:71). Es ist nicht zu erkennen, dass Mohammed die Absicht gehabt hat, die Sklaverei abzuschaffen.” (Hans Müller in: Bernard Lewis: Wirtschaftsgeschichte des vorderen Orients in islamischer Zeit, Leiden 1977, S. 57) Im Unterschied zum römischen Recht, das den Sklaven ausschließlich als Eigentum seines Herrn betrachtet, sind Sklaven nach islamischem Recht Mensch und Sache zugleich. Als Eigentum ihrer Besitzer können sie nach Belieben verschenkt, verliehen, verpfändet, vererbt oder verkauft werden. Andererseits haben sie Anspruch auf gute Behandlung (4:36), Versorgung und Verpflegung. In einer Überlieferung von Buchari erklärt Mohammed:

”Eure Sklaven sind eure Brüder. Gott hat sie unter eurem Befehl gestellt. Wer nun die Oberhand über seinen Bruder hat, der soll vom dem zu essen geben, was er selbst isst, und ihm Kleidung geben, die er selbst trägt. Tragt ihnen nicht auf, was ihre Kraft übersteigt. Und wenn ihr es doch tut, so helft ihnen!”

http://www.usc.edu/dept/MSA/fundamentals/hadithsunnah/bukhari/002.sbt.html (Buchari: Your slaves are your brothers..)

Wegen des Verbotes der Sklavenhaltung könnte die Meinung vertreten werden, dass Sklaverei heute kein Thema ist. Verboten wurde die Sklaverei von der UNO (Artikel 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) und der EU (Artikel 4 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten). In der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ der OIC von 1990 ist die Sklaverei merkwürdiger Weise nicht erwähnt. Merkwürdig jedoch nur für jene, die tatsächlich glauben, dass diese kairoer Erklärung etwas mit den westlichen Menschenrechten gemein hätte. sie ist nichts anderes als eine Neuauflage des islamischen Menschenbildes mit der Trennung von Recht- und “Ungläubigen” und zementiert das steinzeitliche Menschenbild der Scharia auch für die Zukunft. Was für Mohammed damals richtig war, gilt im orthodoxen und damit koranisch unanfechtbaren Islam bis heute – und für alle Zukunft.

Bemerkenswert sind Fatwas, die fromm klingen und morgenländische Begriffliche zum Gegenstand haben. „Was eure rechte Hand besitzt“ ist ein koranischer Euphemismus, der auf das Eigentum an (hier weiblichen) Sklaven abzielt. Man mag der Ansicht sein, es handele sich um historische Definitionen, – weit gefehlt!

Denn die Scharia umfasst die religiösen und rechtlichten Normen des Islam, basierend auf Koran und Sunna. Für den Islam gilt der Grundsatz, dass Allah der einzige Gesetzgeber ist, denn es gibt „keinen Gesetzgeber außer dem Gesetzgeber.“ Das bedeutet, dass die Gesetze des säkularen Staates gegenüber Moslems keine Wirkung entfalten. Zwar haben die Moslems die Normen des säkularen Staates zu beachten; bilden sie aber die Mehrheit in diesem, so besteht die Pflicht zur Einführung der Scharia. Dass bis heute unsere Politiker davon entweder immer noch keine Kenntnis haben oder diese Kenntnis ignorieren, ist ein weiterer Skandal historischen Ausmaßes.

Die sexuelle Rechtlosigkeit moslemischer Sklavinnen dokumentiert eine Fatwa, in der der Gelehrte bedauernd feststellt, dass die Sklaverei aus bekannten Gründen heute kaum mehr existiert. Welche Gründe das sind, darüber schweigt er. Er fügt die Bemerkung hinzu, dass der Islam die Sklaverei nicht für ungültig erklärt hat. Das heißt, so doziert der Gutachter, bei veränderten Verhältnissen und einem Krieg gegen Ungläubige stellen deren Frauen Kriegsbeute (Sklavinnen) dar, unabhängig vom weltlichen Recht, wie extra betont wird (aber streng nach dem Koran, selbstverständlich).

Es bleibt also festzuhalten: Die organisierte Sklaverei begann mit dem Islam und verbreitete sich dann über die ganze Welt. Als der Islam von Arabien aus in die Länder der Ungläubigen drang, vereinnahmten die Muslime das Vermögen und die Menschen der Länder des dar al-Harb. Besiegte “Ungläubige” wurden, wenn sie sich nicht dem islam zuwandten, entweder sofort massenhaft ermordet oder der Sklaverei zugeführt. Die Frauen erzielten als Sexsklavinnen Höchstpreise auf den muslimischen Sklavenmärkten. Besonders Christensklaven waren unter den Kalifen, aber auch unter den übrigen wohlhabenden Muslimen hoch begehrt.

Sklaverei war seit jeher ein integrierter Bestandteil des Jihad, und so wundert es nicht, dass noch heute die islamischen Länder führend sind, wenn es um Sklaverei und Menschenhandel geht. Es wird Zeit, all die Lügengeschichten über den angeblich toleranten und menschenfreundlichen Islam, über seine angeblichen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Erungenschaften (die im wesentlichen das Ergebnis von gnadenlosen Raubzügen gegen christliche, jüdische und sonstige Regionen waren) zu entlarven. Denn der Islam ist das größte historische Verbrechen wider die Menschlichkeit (der pakistanische Rationalist und Aufklärer Younus Shaikh). Es muss alles getan werden, sich seiner Verbreitung in unseren Ländern mit aller gebotenen Härte entgegenzusetzen.

Michael Mannheimer

April 2011

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