Fakten gegen die Verdummung: Der Jahresbericht des Integrationsbeauftragten bestätigt Islamkritiker

Resultate der Studien zur Integration in Deutschland sind erschreckend

Eigentlich müssten wir Islamkritiker jubeln. Doch ist uns nicht nach Jubel zumute. Denn die Ergebnisse, die im Jahresbericht des Integrationsbeauftragten über die Immigration und Integration aus dem Jahr 2007 vorliegen, sind genau so katastrophal, wie wir in unseren in die Tausende gehenden Essays, Artikeln und Vorträgen seit Jahren vorbringen. Und stellenweise toppen sie sogar unsere schlimmsten Prognosen. Was wir nicht für möglich gehalten haben.

Nun, ich weiß, wir haben das Jahr 2011. Ich habe mich im Datum also nicht geirrt. Warum nehme ich also das Jahr 2007? Die Antwort lautet: Weil in diesem Jahresbericht noch eine deutliche Sprache gesprochen wird und die Fakten beim Namen genannt werden. Die Berichte 2008-2011 haben kaum andere Fakten. Doch die Sprache, in der die Fakten genannt werden, ist anders geworden. Sie ist politisch so "korrekt", dass es nur noch Eingeweihten möglich ist, die wahren Sachverhalte hinter der Einwanderungsproblematik zu erkennen. Die Islamverbände und heimischen Unterstützer der Islamisierung haben nach 2007 gute Arbeit geleistet: sie haben dafür gesorgt, dass das Problem Islam hinter den bedrohlichen Daten nicht mehr erkennbar ist.

Fazit des Berichts:

Die Immigration von Muslimen (dies muss hier betont werden - denn wir haben kaum Probleme mit nichtislamischen Immigranten) ist nicht nur total gescheitert, sondern zu einem epochalen Problem für Staat und Gesellschaft Deutschlands geworden. Anders, als uns die "Bereicherungs"-Märchen der Politiker und großer Teile der Medien glauben machen wollen, sind erhebliche, ja mehrheitliche Teile der hier lebenden Muslime teilweise, ganz, ja oft ein Leben lang auf staatliche Sozialhilfe angewiesen und belasten damit den Sozialetat Deutschlands in einem Maße, dass jetzt bereits mit Sicherheit gesagt werden kann, dass wir diese Kosten in ein, spätestens zwei Generationen nicht mehr tragen können. Mit allen absehbaren Folgen für das funktionieren und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Wie in allen westlichen Ländern, so weigern sich Muslime - unterstützt darin von ihren Imamen, von den türkischen Verbänden wie Milli Görüs oder der türkischen Kolonialverwaltung DITIB - standhaft, sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren. So stehts im Koran - und so wird es in den Moscheen Deutschlands und den übrigen westlichen Ländern gepredigt. Und diese Anti-Integrationshaltung wird von den Regierungen der Heimatländer, aus denen Musklime nach Deutschland gekommen sind, kräftig und inzwischen ohne Scham oder diplomatische Vorsicht gefordert und nach Kräften gefördert. Uns allen sind noch die Worte Erdogans in Erinnerung, als er bei seinen beiden letzten Staatsbesuchen in Deutschland (man müsste treffender sagen: Bei der Visite seiner westtürkischen Kolonie "Germania") seine Landsleute dazu aufforderte, sich nicht zu integrieren, sondern im Gegenteil das Türkentum in Deutschland hochzuhalten. Da Erdogan mit Kräften an der Entkemalisierung seines Landes arbeitet und die Türkei mittlerweile mit Riesensprüngen auf dem Weg zu einem Gottesstaat ala "Osmanisches Reich" ist, ist auch klar, warum Erdogan & Co an der Integration seiner Landsleute in Deutschland nicht interessiert sind: Diese werden nach türkischem Kalkül bald gebraucht, die Minorität der verbleibenden deutschen "Ungläubigen" in einem für die 40er- bzw. 50er Jahre avisiserten islamischen Staat Deutschland zu regieren und zu kontrollieren. Denn sobald die Muslime in den westlichen Ländern die Mehrheit haben, werden sie abrücken von ihrem Lippenbekenntnis zur Demokratie und den westlichen Verfassungen und das tun, was ihnen ihr Allah befohlen hat: aus dem Dar al-Harb, dem Land der "Gottlosen", das Dar al-Islam: das Land des Islam zu machen.

Der Islam wird dann zur Staatsreligion Deutschlands, und nicht mehr die "Gesetze der Menschen" (Grundgesetz, westliche Verfassungen), sondern die "ewigen Gesetze Allahs" werden Einzug halten in Deutschland und anderswo. Auf dem Pariser Platz in Berlin, vor dem Kölner Dom (der natürlich zur Moschee umfunktioniert worden ist), vor der Feldherrnhalle in München und an den übrigen, zentralen Plätzen des ehemalig christlichen Deutschlands wird man dann öffentliche Prügelstrafen für Ehebrecher, öffentliche Steinigungen oder das Abhacken von Händen bei Dieben bestaunen dürfen, wie das in Saudi-Arabien, Pakistan, Afghanistan, Jemen, in Teilen Indiens, in Indonesien, in Kenia, Nigeria und im Sudan sowie in zahlreichen weiteren Gegenden der islamischen Welt längst wieder  gang und gäbe ist.

Die Zeichen sind heute schon für jeden erkennbar, der sie sehen will: bislang unbekannte Vergewaltigungsepidemien und ein gänzlich neues Phänomen: Massenvergewaltigungen westlicher Kinder; die ersten Steinigungen; Hunderte von Scharia-Gerichten in Großbritannien, Holland, Frankreich; Hunderte von No-Go-Aereas: Stadtteile also, in die sich kein "Unläubiger" mehr hinweinwagt und selbst die Polizei und Feuerwehr mit einem Steinhagel seitens muslimischer Immigranten empfangen werden, die darauf pochen, dass dies "ihr " Stadtteil sei, in dem kein Ungläubiger etwas verloren habe. Wer will, kann bereits jetzt schon Verbrechensraten seitens hier lebender Muslime wahrnehmen, die jährlich Rekorde brechen: in manchen Gefängnissen sitzen kaum noch einheimische Kriminelle, sondern sie sind fest in der Hand muslimischer Schwer- und Serienverbrecher, die trotz schwerster Delikte (Mord, Vergewaltigungen, Sozialbetrug in Millionenhöhe etc.) aufgrund unserer Gesetze nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden können, weil ihnen dort "Folter" droht. Nicht nur am Beispiel des jugendlichen Serienverbrechers "Mehmet", der trotz Hunderter schwerer und mittlerer Vergehen, wie Diebstahl, Raub, schwere Körperverletzung etc. nicht abgeschoben werden konnte, zeigt sich die Ohnmacht unserer Demokratie gegenüber dem Ansturm durch den Islam. "Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch bewältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen", sagte bereits 1999 der Imam von Izmir gegenüber einem katholischen Bischof. Seine Prophezeiung ist gerade dabei, sich zu seiner vollsten Befriedigung zu erfüllen.

Der Jahresbericht der Integrationsbeauftragten die Bundesregierung hält solche, oben erwähnte Fakten fest - ohne sie jedoch politisch oder gesellschaftlich zu bewerten. Er ist jetzt schon das Schwarzbuch der Abschaffung Deutschlands, wie es Sarrazin in seinem gleichlautenden Buch beschrieben hat. Gerade angesichts der grandiosen Bestätigung der Thesen Sarrazins durch diesen Regierungsbericht wird die Haltlosigkeit der Vorwürfe des politisch-medialen Establishments gegen Sarrazins Ausführungen evident und zeigt im Gegenteil die ganze Verlogenheit der Volksverdummer, die sich längst in allen bürgerlichen Parteien wiederfinden. Wie die Kaiser des alten Chinas richten sie den Überbringer schlechter Nachrichten, anstelle sich gegen die Gefahr der schlechten Nachricht zu wappnen.

Doch auch ohne Sarrazin wurde und wird bis zum heutigen Tag auf diese bedrohlichen Fakten von uns Islamkritikern hingewiesen. Wir kommen meistens aus der Mitte der Gesellschaft - sind politisch eher links als rechts orientiert und eben nicht, wie unsere politischen Feinde von LinksGrün, den Medien und der Politik glauben machen wollen,  "Rassisten", "Rechte", "Ausländerfeinde" oder gar "Nazis". Wir sind über das Ausmaß und die Gefahren durch den Islam weitaus besser informiert als die überwiegende Zahl von Politikern und Journalisten, besitzen präzise Detailkenntnisse über die Grundaussagen von Koran und Hadith, über die wahre Botschaft des Koran, über den Weltherrschaftsanspruch der "Friedensreligion". Im Gegensatz zu unseren Kritikern haben wir uns nämlich der Tortur unterzogen haben, Islam in seinen Quellen zu studieren und die historischen Umstände seiner gewalttätigen Ausbreitung zu verfolgen. Wir lassen uns nicht blenden von verlogenen Aussagen muslimischer Funktionäre zur angeblichen "Friedlichkeit" und "Toleranz" des Islam, weil wir wissen, dass jene Funktionäre (zu denen auch ein Großteil westlicher Islamwissenschaftler zu zählen ist, die längst offen oder insgeheim zum Islam konvertiert sind) das tun, was ihnen ihre Religion befohlen hat: nämlich uns, die "Ungläubigen", über die wahren Absichten ihrer Religion zu täuschen und uns nach allen Regeln der Kunst zu hintergehen. Taquiya nennt sich die heilige "Kunst des Lügens" - womit der Islam neben seinem Tötungsgebot von Nicht-Muslimen im Reigen der übrigen Weltreligionen wieder einmal eine Singularität darstellt und klar wird, dass eine solche Religion (ich meine, "Todeskult" trifft besser auf den Islam zu) von der Religionsfreiheit des Grundgesetzes nicht geschützt werden kann und darf.

Die meisten Islamkritiker sind Akademiker, viele von uns sind in ihren Berufen erfolgreich, und wir haben in der Regel weitaus mehr ausländische Freunde und Bekannte als der Durchschnittsdeutsche. Oft sind wir mit Ausländern verheiratet. Der übliche Rassismus-Vorwurf ist daher absurd, ja lächerlich - und zeigt angesichts des Umstands, dass es sich beim Islam ja nicht um eine Rasse, sondern bekanntlich eine Religion handelt, in der nahezu alle menschlichen Rassen vertreten sind,  die wahre Absicht hinter den Vorwürfen: Es geht darum, unliebsame Kritiker zu denunzieren und zu stigmatisieren nach dem Motto: es wird schon was von dem Dreck an ihnen haftenbleiben, mit denen wir sie bewerfen.

Ich bin einer einer dieser Kritiker. Wer meinen Lebensweg, wer meinen Einsatz für die geschichtliche Aufarbeitung der Judenverfolgung durch die Nazis, meine Artikel und Essays über den Genozid in Kambodscha, meine Arbeit für unterdrückte, zwangsverheiratete oder sexualverstümmelte Frauen kennt, wer weiß, dass ich mich trotz Morddrohungen, trotz realer Gefahr für Leib und Leben bei meinem Kampf für Freiheit, für Menschenrechte und die Gleichheit aller Menschen nicht beirren lasse, der hat für die oben erwähnten verleumderischen Attribuierungen, die ich von den politischen Gegnern und dem Islam erfahre, nichts als Verwunderung - und am Ende pure Verachtung übrig. Wenn ich hier über mich schreibe, so meine ich damit stellvertretend all jene tapferen Frauen und Männer - aus allen gesellschaftlichen Schichten, aus allen Ländern des Westens, von Australien bis Kanada, von Norwegen bis Südafrika kommend - die ich während meiner nunmehr jahrelangen Tätigkeit als Islamkritiker kennenlernen durfte. Ich bin stolz darauf, mich zu denjenigen zählen zu dürfen, die ihr Leben der Erhaltung des freien, christlich-abendländischen Europas, dem Europa der Griechen,  Römer und Juden widmen und nicht aufgeben werden, bis die Gefahr seiner Islamisierung für immer gebannt sein wird.

Der Islam war  im Gegensatz zu den Äußerungen mancher westlicher Staatsoberhäupter und muslimischer Funktionäre eben nie ein Teil Europas, im Gegenteil: Der Islam hat in Europa immer nur den "Goldenen Apfel" gesehen hat, das "Juwel Allahs" vor seiner Haustür, das es zu erobern, zu beherrschen und dessen christlich-abendländische Kultur es zu vernichten gilt. Europa ist für den Islam nur die verlockendste Beute bei seinen räuberischen Kriegs- und Vernichtungsfeldzügen gegen die Welt der "Ungläubigen", wie in den Lehren des Dschihad von Allah und Mohammed befohlen. Der Islam weiß nur zu gut: Hat er erst einmal Europa in seinen Händen, ist er seinem Ziel der Weltherrschaft einen entscheidenden, möglicherweise unumkehrbaren Schritt näher gekommen.

Ich lege hier den Bericht nun in seinen grundlegenden Aussagen vor, ohne Kommentar, ohne Anmerkungen. Der Bericht spricht über sich selbst. Möge er die Zahl derjenigen, die sich gegen die Abschaffung Deutschlands und Europas zur Wehr setzen wollen, dramatisch erhöhen.

Michael Mannheimer

Juni 2011

Hier die Ergebnisse der Studie:

Zahlen aus dem Jahresbericht der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer die tatsächlich bedrückend sind. Von den 15,3 Millionen Migranten in Deutschland sind

  • ohne Berufsabschluss: 44 Prozent (6,7 Mio.)
  • erwerbslos: 29 Prozent (4,4 Mio.)
  • in Armut lebend: 28,2 Prozent (4,3 Mio)
  • bei den Berliner Jugendlichen mit mehr als zehn Straftaten beträgt der Migrantenanteil fast 80 Prozent,
  • 54 Prozent der dortigen Migrantenkinder bedürfen der Sprachförderung.
  • gegenwärtig sind 72 Prozent der türkischen Migranten ohne Berufsabschluss.

Katastrophale Zahlen

Schon jetzt wachsen mehrere Generationen heran, die nie auf eigenen Beinen stehen, nie das Glück eigener Leistung empfinden, nie mit eigenem Geld ein Haus bauen oder eine Familie gründen können; die immer auf staatliche Hilfe angewiesen sind und sich legal nichts aus der bunten Warenwelt leisten können, die sie täglich in der Werbung sehen: keine Autos, keine schicken Klamotten, keine Reisen oder Stadionbesuche. Stattdessen ein Leben mit Hartz IV vor der Glotze, dem Computer oder mit der Flasche.

Auch gesellschaftlich gibt das Anlass für roten Alarm. Wer die einschlägigen Gerichtsurteile aus den Jugendgerichten zur Kenntnis nimmt, stößt immer wieder auf die gleiche Motivlage:

Frustration, Langeweile, Neid. Und ebenso wie die drastisch steigende Kriminalität bei jugendlichen Migranten dürfte auch die Bereitschaft zur religiösen Radikalisierung ihren Grund in solchen Frustrationen haben.

  • Studie:
    Deutlich mehr Muslime in Deutschland
  • EU-Umfrage:
    Türken lehnen Christen und Juden als Nachbarn ab
    Studie:
    Imame in Deutschland können kaum zur Integration beitragen
  • Bertelsmann Studie:
    Junge Erwachsene religiöser als vermutet
  • Studie-Bundesinnenministerium:
    Ein Viertel der jungen Muslime ist gewaltbereit – Jeder siebte Muslim denkt radikal
  • 700 islamistische Terrorsympathisanten in Deutschland
  • Studie über Muslime:
    Bildung schützt nicht vor Gewaltbereitschaft
  • Studie:
    Jugendliche mit Migrationshintergrund begehen doppelt so viele Gewaltdelikte
  • Studie:
    Junge Migranten sind mehrheitlich schwulenfeindlich
  • Studie über „Jugendliche in Deutschland als Täter und Opfer von Gewalt“ vorgestellt
    Studie: Junge Türken neigen am meisten zur Gewalt – Die Deutschen sind meistens die Opfer
  • Umfrage:
    Macho-Kultur & Waffenkult bei Einwanderkindern
  • Studie:
    Immigranten beanspruchen Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen
  • Zwei Drittel der Kinder sprechen kaum Deutsch – Arbeitslosenquote der Türken in Deutschland auf rund 30 Prozent
  • Studie zur Integration:
    Leben in der Parallelgesellschaft
  • Allensbach-Studie:
    Nur jeder 3. Türke sieht Deutschland als Heimat

    Studie: NRW:
    Jeder Vierte hat Migrationshintergrund
  • Mikrozensus Studie:
    Fast jedes dritte Kind hat Migrationshintergrund

    Studie:
    Jeder vierte Berliner hat einen Migrationshintergrund
  • DIW Studie Berlin:
    Jeder zweite Türke ist arbeitslos
  • Dokumentation:
    Türken ohne Schulabschluss
  • Studie:
    Migranten in Deutschland vergleichsweise niedrig qualifiziert
  • Studie:
    Stillstand bei Bildungsbeteiligung von Migrantenkindern
  • Studie:
    Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen – Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet
  • Ehrenmorde:
    Die Liste der Schande – Gewalt im Namen der Ehre
  • Die meisten kurdischen Frauen sollen laut Umfrage beschnitten sein
  • Türkei/Studie:
    Jede zweite Frau wird von ihrem Mann geschlagen
  • Studie:
    Zwangsheirat in Hamburg erstaunlich häufig

    Studie:
    In Berlin werden Hunderte Frauen zur Ehe gezwungen – Hohe Dunkelziffer
  • Studie:
    Ab der Pubertät bleiben muslimische Mädchen daheim
  • Tirol:
    Ein Drittel der türkischen Mädchen „verschwindet“
  • Türkische Studie:
    Fast 300 Frauen wurden Opfer von „Ehrenmorden“

    OECD Rangliste über Diskriminierung von Frauen
  • Studie:
    Die Freiheit ist weltweit auf dem Rückzug
  • UN-Studie:
    Die unsichtbare Jugend der Türkei
  • 100 Millionen Analphabeten in arabischen Ländern – 29,7 Prozent der Gesamtbevölkerung in 21 arabischen Ländern betroffen

Alle Einzel-Studien kann man auf dieser Seite abrufen

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Kurz vor dem Jahresende 2007 erschien eine umfangreiche, vom Bundesinnen-ministerium herausgegebene Studie unter dem Titel „Muslime in Deutschland“. Unter der Leitung der Hamburger Kriminologen Karin Brettfeld und Peter Wetzels erfragte die Studie Einstellungen von Muslimen in Deutschland zu Integration und Demokratie, Rechtsstaatlich-keit und politisch-religiös motivierter Gewalt.
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Datum: Montag, 13. Juni 2011 0:52
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5 Kommentare

  1. 1

    Kostprobe von einem Schmierfink: ALARD VOH KITTLITZ :

    FAS: DIE FREIHEIT und die Wahrheit

    Was Doll in Worms so wütend macht, sind aber nicht die Demonstranten, sondern die Journalisten,
    mit denen er „ernüchternde Erfahrungen“ gemacht habe. „Von mir aus“, ruft Doll den imaginären Jour-
    nalisten zu, „von mir aus hetzt weiter aus der Deckung! Nennt euch dann aber nicht links, sondern
    nennt euch Denunzianten gegen den Willen des Volkes!“

    http://www.pi-news.net/2011/06/fas-die-freiheit-und-die-wahrheit/

  2. 2

    Chapeau!

    Ich hoffe das ich dies weiterverlinken darf ?

    Mfg Uwe

  3. 3

    Sie dürfen!
    Michael Mannheimer