Chinesische Archive durchforstet: 45 Millionen Tote unter Mao allein zwischen 1958-1962

Kommunistischer Massenmord unter Mao

Obwohl keine Ideologie, auch keine Religion, auch nur annähernd so viele Menschen in so kurzer Zeit ermordete wie der Kommunismus, gebärden sich die Linken der Welt nach wie vor als Gralshüter der Menschlichkeit. Wer links ist, wähnt sich immer noch  besser als der Rest der Welt. Diese Attitüde, die allein auf dem Glauben basiert, besser zu sein als alle anderen, macht den Kommunismus damit neben dem Judentum, Christentum und Islam zur vierten monotheistischen Religion. Was beim Islam die "Ungläubigen" sind, sind beim Kommunismus die "Feudalisten" und Kapitalisten" - also all jene, die nicht bis auf den Buchstaben genau den politisch gerade korrekten kommunistischen Weg leben bzw. propagieren. Wie der Islam die Vernichtung aller "Ungläubigen" zur Vorbedingung des Dar a-Islam: des weltweiten Friedens unter der Herrschaft des Islam erkor, so machte der Kommunismus überall Jagd auf feudale bzw. kapitalistische Volksschädlinge.

Ohne Ausnahme endeten alle kommunistischen Experimente in einem beispiellosen Desaster: ob in der Sowjetunion, in Klambdoscha, in Nordkorea oder Albanien, ob in Kuba oder Nicaragua: Überall verelendeten die Menschen massenhaft in den ihnen befohlenen Arbeiterparadiesen. Doch nirgendwo, nicht einmal in Kambodscha, waren die Folgen des kommunistischen Experiments katastropahler als im China des Mao Tse Tung: Ein Historiker, der die wieder geöffneten chinesischen Archive durchforstet hat um die Opferzahlen unter Mao genauer zu ermitteln, kam auf mindestens 45 Millionen Tote in nur vier Jahren.

The Independent berichtet:

“Herr Dikötter ist der einzige Autor der die chinesischen Archive durchforstet hat seit sie vor vier Jahren wieder zugänglich gemacht wurden. Er argumentiert dass diese verheerende zeitgeschichtliche Periode – die bislang eher verborgen blieb – internationale Bedeutung erlangt hat. ‘Es steht neben den Gulags und dem Holocaust als eines der drei größten Ereignisse des 20. Jahrhunderts….Es war wie Pol Pots Genozid multipliziert mit dem Faktor 20,’ meinte er.”

Nach einem Trip nach China im Jahr 1973 lobte der Globalist und generell als Philantropist beschriebene Banker David Rockefeller den chinesichen Diktator Mao Tse Tung. Der Bericht mit dem Titel “Von einem China-Reisenden” betont die verschiedenen Ziele die in UN-Dokumenten dargelegt wurden wie z.B. “The Commission on Global Governance” und UNESCOs  Our Creative Diversity. Die Vision des “globalen Dorfes” sieht Räte, also Sowjets vor und völlige Unterwerfung. Rockefeller äußerte sich in der New York Times:

“Man ist sofort beeindruckt von der nationalen Harmonie [...]. Was auch immer der Preis der chinesischen Revolution war, es hatte offensichtlich Erfolg [...] darin, eine gute Moral und einen gemeinschaftlichen Sinn zu erschaffen. [...] Das gesellschaftliche Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichten in der Geschichte.”
New York Times, 8-10-1973

Herr Dikötter, der die Geschichte der chinesischen Bauern in den Jahren von 1958 bis 1962 während des großen Hungers studiert hat, verglich die systematische Folter, die Brutalität, das Aushungern und Töten von chinesischen Bauern mit der Größemordnung des zweiten Weltkriegs. Mindestens 45 Millionen Menschen wurden in diesen vier Jahren in China durch Arbeit, Hunger oder anderweitig getötet; die Zahl der Opfer im zweiten Weltkrieg betrug weltweit 55 Millionen.”

Helmut Schmidt, selbst ein Globalist und Gast im Bohemian Grove, wiederholt praktisch die Sichtweisen seiner Ziehväter wie Rockefeller, erwähnt jedoch immerhin noch die Opfer:

“Solange Mao lebte, hat er eine Reihe waghalsiger Experimente durchgeführt und dabei schwere Fehler begangen. Zum Beispiel hat sein Großer Sprung nach vorn in den 1950er Jahren Millionen Hungertote gefordert. Man weiß nicht genau, wie viele dabei umgekommen sind. Möglicherweise eine zweistellige Millionenziffer. Schließlich hat auch das andere gigantische Experiment, nämlich seine sogenannte Proletarische Kulturrevolution, Tausende Tote gekostet. Sie alle sind umgebracht worden. Er selbst starb 1976, und wenige Jahre darauf gelangte mit Deng Xiaoping jemand an die Spitze, der ein neues Experiment mit bisher glänzendem Erfolg wagte.”

Es klingt immer noch recht apologetisch und pragmatisch, fast so als wären die Toten ein Unfall der Geschichte gewesen.  Herr Dikötter fand in seiner Recherche “ein verblüffendes Maß an Gewalt”, alles genau festgehalten in Berichten der staatlichen Sicherheitsbüros. Bauern galten nicht als Menschen sondern als Ressourcen. Wenn ein Kind eine Kartoffel gestohlen hatte, fesselte man es und warf es in einen See. Menschen mussten im Winter praktisch nackt arbeiten; viele Chinesen durften nicht an der staatlichen Essensverteilung teilhaben und wurden so umgebracht.

Der kommunistische Autor Henning Böke, seines Zeichens Apologet von Mao, sah sich genötigt alternative und teils sehr unterschiedliche Internet-Nachrichtenplattformen mit „den historischen Nazis“ zu vergleichen und unter dem Modebegriff „Faschismus 2.0“ zusammenzufassen:

„Schon die historischen Nazis hatten differenzierte ideologische Angebote für verschiedene Zielgruppen: Nietzsche und Wagner für die Kulturintelligenz, neuheidnische Esoterik für den eingebildeten Germanenadel, »deutsches Christentum« fürs Landvolk und Kleinbürgertum.“
„Ein das Finanzkapital von den Produktionsverhältnissen isolierender Pseudo-Antikapitalismus wird mit Verschwörungstheorien amalgamiert, die desorientierten Kleinbürgern und Deklassierten, Verängstigten und Frustrierten die Auseinandersetzung mit einer komplexen Realität ersparen.“

Wie ausgerechnet jemand wie Böke meinen kann, Lektionen in Sachen Extremismus erteilen zu wollen, ist eine interessante Frage. Veröffentlicht wurde die Farce auf der Online-Ausgabe der marxistischen Tageszeitung „Junge Welt“, die aus dem ehemaligen zentralen Propagandaorgan der „Freien Deutschen Jugend“ der DDR entstand. Wie schon so oft in der Geschichte spielen verkopfte Dogmatiker aus dem kommunistischen Kader exakt den falschen Kreisen in die Hände. Die Verurteilung beispielsweise von illegalen Angriffskriegen, von Folter und Polizeistaat dient solchen Sozialisten für Wahlerfolge, Sympathiezuwächse und mehr Publikum; sobald aber tatsächlich jemand um tiefschürfende Aufklärung bemüht ist und nicht nur auf dem Rücken der Antikriegsbewegung die verschiedenen Schritte hin zu einer sozialistischen Weltregierung unterstützt, wird erbost denunziert.

Viele Linke und Grüne, die heute als Politiker an den Schalthebeln der Macht oder als  Journalisten in den Redakionen der Medien sitzen und dort das Quasi-Monopol auf die veröffentlichte Meinung haben, sind bzw. waren bekennende Maoisten. Von dort beschimpfen, denunzieren oder intrigieren sie – wie gewohnt und mittlerweile verstärkt – gegen die westlichen Gesellschaften. Diese abzuschaffen ist immer noch ihr erklärtes Ziel. Sie sind auf dem besten Wege dazu: Dank der Hilfe von Millionen hereingeschaffter Muslime sind die Länder Europas heute nicht mehr wiederzuerkennen:  so wenig Europa war nie, und so nah war Europa noch nie am Abgrund wie in der Gegenwart. Fakten- und erkenntnisresistent, wie fanatische Gläubige nun mal sind, berufen sich Linke dabei offen oder insgeheim immer noch auf auf ihre Blut-Götter Lenin, Stalin und Mao Tse Tung. Einen weiteren Blut-Gott haben sie sich jedoch zur Verstärkung mit ins Boot geholt: Allah, den Gott der Muslime. Alle zusammen haben in etwa so viele Morde auf ihrem Gewissen, wie Europa derzeit an Einwohnern hat. Damit sollte der linke Traum der Abschaffung des christlich-abendländischen Europa eigentlich gelingen.

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15 Kommentare

  1. Wieder einmal treffend formuliert:

    "Wer links ist, wähnt sich immer noch besser als der Rest der Welt. Diese Attitüde, die allein auf dem Glauben basiert, besser zu sein als alle anderen, macht den Kommunismus damit neben dem Judentum, Christentum und Islam zur vierten monotheistischen Religion."

    Ähnliche Gedanken gehen mir auch schon länger durch den Kopf. Der missionarische Eifer, die hartnäckige Weigerung aus vergangenen Fehlern zu lernen, die Immunisierung gegen Kritik, die Selbstgerechtigkeit, die Überzeugung selbst einer elitären Gruppe der Menschheit anzugehören, all dies erinnert bei der politischen Linken doch auffällig an religiöse Fundamentalisten.

    Ich meine, dass Herr Mannerheimer hiermit den Nagel auf den Kopf trifft, denn in ihrer Verkrustung hat die Linke längst die Grenze von der politischen Bewegung zur in ihren unerschütterlichen Dogmen befangenen Glaubensgemeinschaft vollzogen - ohne es freilich selber zu merken.

  2. Ähnliche Gedanken gehen mir auch schon länger durch den Kopf. Der missionarische Eifer, die hartnäckige Weigerung aus vergangenen Fehlern zu lernen, die Immunisierung gegen Kritik, die Selbstgerechtigkeit, die Überzeugung selbst einer elitären Gruppe der Menschheit anzugehören, all dies erinnert bei der politischen Linken doch auffällig an religiöse Fundamentalisten.
    +1

  3. Das Ziel, das Genghis Khan in China erreichen wollte, nämlich 60 Millionen Chinesen, zu töten um China "regierungsfähig" zu machen, erreichten die Mongolen, erst kurz vor Ende ihrer Herrschaft über China.
    Da war Mao effektiver.
    In der Geschichte sind die Mongolen die Bösen und Mao der Gute, so kann es kommen.

    Inoffizell erkennt die katholische Kirche seit den achtziger Jahren, den Kommunismus, Sozialismus oder wie sich die Glaubengemeinschaft gerade bezeichnet, als Religion an.

    Zählt zu den atheistischen Religionen, wie der Buddhismus.

  4. Hitler und die Deutschen sind das einzige Böse auf der Welt.
    Alle anderen woll(t)en nur spielen.

  5. Auch diesen tollen Beitrag muss man einfach kommentieren:

    "Obwohl keine Ideologie, auch keine Religion, auch nur annähernd so viele Menschen in so kurzer Zeit ermordete wie der Kommunismus, gebärden sich die Linken der Welt nach wie vor als Gralshüter der Menschlichkeit. Wer links ist, wähnt sich immer noch besser als der Rest der Welt. Diese Attitüde, die allein auf dem Glauben basiert, besser zu sein als alle anderen, macht den Kommunismus damit neben dem Judentum, Christentum und Islam zur vierten monotheistischen Religion."

    Es gibt sogar eine fünfte...
    "Der Nationalsozialismus war eine Religion", bemerkte unter anderem Professor George Lachmann Mosse. Ferner schrieb er:

    "Die Tiefgründigkeit der Ideologie, die Liturgie, das Element der Hoffnung - das alles trug dazu bei, der Bewegung den Charakter einer neuen Religion zu verleihen. Es wurde bereits erwähnt, das Propagandaminister Joseph Goebbels in vielen seiner Reden ganz bewusst auf die Terminologie der Religion zurückgriff. Außerdem handelte es sich beim Nationalsozialismus um eine in sich geschlossene Weltanschauung, die praktisch alle anderen Glaubensrichtungen ausschloss. Daraus folgte, dass das traditionelle Christentum kein Partner, sondern vielmehr ein Rivale war. Aber hier war Hitler zuerst sehr vorsichtig, denn er brauchte (und bekam) die Unterstützung der Mehrzahl der christlichen Kirchen."

    Mosse kam zu dem Entschluss, dass die Zukunft des Nationalsozialismus in den Händen der Evangelikalen gelegen hätte, wenn der Krieg für die Nazis erfolgreich gewesen wäre." - Jim Marrs, Der Aufstieg des Vierten Reiches, Seite 287

    Hierzu möchte ich diesen Link beisteuern: http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/938-judentum/5163-luther-ist-der-vater-der-kollektivschuld-der-juden

    MARXISMUS und NATIONALSOZIALISMUS im direkten Vergleich. Die komplementäre Anlage der beiden Religionen:

    hinter allem wirkende Kraft:

    MARXISMUS
    Mensch (herrscht über die Natur)

    NATIONALSOZIALISMUS
    Natur (herrscht über den Menschen)

    das Gesollte:

    MARXISMUS
    ewiger Frieden

    NATIONALSOZIALISMUS
    ewiger Kampf

    der Sündenfall:

    MARXISMUS
    Abkehr von der ursprünglichen Gemeinschaft - Schaffung des Privateigentums (Habsucht)

    NATIONALSOZIALISMUS
    Abkehr von der ursprünglichen Getrenntheit - Rassenvermischung (Bequemlichkeit)

    geschichtliche Folge:

    MARXISMUS
    Ungleichheit = Klassenkampf

    NATIONALSOZIALISMUS
    Gleichheit = Behinderung des Rassenkampfs

    Inkarnation des Bösen:

    MARXISMUS
    die Besitzenden = die Kapitalisten (Ausbeutung)

    NATIONALSOZIALISMUS
    die Juden = 1. die Kapitalisten (Bedürfnisbefriedigung statt Kampf)2. die Marxisten (Gleichheitsideologie)

    Instrumente des Bösen:

    MARXISMUS
    ökonomische Abhängigkeit

    NATIONALSOZIALISMUS
    1. ökonomische Abhängigkeit
    2. ideologische Beeinflussung

    geschichtsbestimmende Kraft:

    MARXISMUS
    die Ökonomie = die Bedürfnisse (durch den Sündenfall ist der Mensch nicht mehr Herr seines Schicksals)

    NATIONALSOZIALISMUS
    der Mensch = der Wille (im Sündenfall zeigt sich, dass der Mensch Herr seines Schicksals ist - er kann sich von der Natur abwenden)

    Heilsprinzip:

    MARXISMUS
    Materialismus

    NATIONALSOZIALISMUS
    Idealismus

    die Erlöser:

    MARXISMUS
    Proletarier

    NATIONALSOZIALISMUS
    Arier

    die erlösende Tat:

    MARXISMUS
    Vernichtung der feindlichen Klasse

    NATIONALSOZIALISMUS
    Vernichtung der feindlichen Rasse

    das Endziel:

    MARXISMUS
    radikale Gleichheit = klassenlose (Welt-)Gesellschaft
    = Aufhebung des Kampfes

    NATIONALSOZIALISMUS
    radikale Ungleichheit = rassenbestimmte Weltherrschaft
    = Kampf in Permanenz

    Begründung des Endziels:

    MARXISMUS
    - Überlebenssicherung durch Frieden
    - Entfaltung aller menschlichen Potenzen durch Befreiung vom Lebenskampf

    NATIONALSOZIALISMUS
    - Überlebenssicherung durch Ordnung (Über- und Unterordnung)
    - Entfaltung aller menschlichen Potenzen durch ständige Anstrengung im Lebenskampf

    Quelle: Adolf Hitler: Mein Kampf von Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig, Wilhelm Fink Verlag, München, ISBN 978-3-7705-5126-2, Seite 247.

    Die strukturellen Gemeinsamkeiten sind unübersehbar, wenn auch ein wenig vereinfacht dargestellt. Hitler hat den Marxismus, wenn man so will, anders umgesetzt. Siehe diesbezüglich "The Soviet Story" von Edvins Snore. Außerdem ist auch der Marxismus antisemitisch bis ins Mark, so stellt der Jude den personifizierten Kapitalisten da. Hitler sah die Juden ebenfalls überall. Die Muslime ebenso. Auch die Paranoia scheint in diesen Religionen Trumpf zu sein.

    Beide Religionen beinhalten den Genozid als elementaren Bestandteil auf ihrem Weg zum Endziel, was natürlich auch für den Islam gilt.

  6. Wie der Kommunismus im Innern gewütet hat ist zwar im Großen bekannt, aber es wird natürlich in der deutschen Alltagspolitik so gut wie nie angesprochen, obwohl es in den letzten Jahrzehnten an die hundert Millionen Tote gab.

    http://greuel.blogspot.com/

    Nicht nur im innern hat der Kommunismus wie ein Selbstmörder gewütet, auch nach außen hätte es locker zu mehr als hundert Millionen Toten kommen können, da die Sowjets 1969 bei Washington anfragten ob sich die USA bei einem
    interkommunistischen Krieg neutral verhalten würden, was dann von Washington mißbilligt wurde.

  7. Die Behauptung im Kommentar von Benjamin Sanchez das: "Mosse kam zu dem Entschluss, dass die Zukunft des Nationalsozialismus in den Händen der Evangelikalen gelegen hätte, wenn der Krieg für die Nazis erfolgreich gewesen wäre.” – Jim Marrs, Der Aufstieg des Vierten Reiches, Seite 287" ist völlig aus der Luft gegriffen. Adolf Hitler hat seine katholischen Kirchensteuer bis ans Ende treulich bezahlt.An manchen Orten im Süden Europas werden immernoch Mussolini und Hitler als Märtyrer der katholische Kirche geehert.

    Video:http://www.youtube.com/watch?v=PJhv852nQC0&feature=related

  8. Lieber Michael,
    Ihre Webseite hat mir sehr gefallen: damit Sie leisten Widerstand gegen politisch-korrekte Seuche von bereinigten Linken. Roten, Sozialisten, Kapitalisten, Zionisten und sonstigen "Isten".

    Sie haben keine Illusionen und Ihr besonders Verdienst ist Ihre schonungslose Darstellung des Islams. Nach dem Kommunismuskrach im Osten - nun die Islamsdespotie scheint noch schlimmer als 70-jährigen Terror der jüdischen Bolschewisten in Russland, Mitteldeutschland und Osteuropa.

    Ich habe, solange ich zeitlich das tun konnte, aller Seiten bei Ihrem Blog angeschaut und meist gelesen - nur eine andere Pestilenz, die ganze Welt seit Hollywoodsfilm über Familie Weiß 1978 mit dem Schicksal der Juden in Deutschland erobert und damit sog. Holocaust erfunden, findet man auf die Seite nicht.

    Einzigartig sind aber mehrere Erwähnungen vom GULAG bei dem nicht 6 Mio. Russen die jüdische Bolschewiki massakrierte, sondern über 70 Millionen. Normalerweise wenn schon man von Sozialismus oder Ähnliches wie etwas Marxismus reden spricht man viel weniger von Gulag als von „Holocaust“.

    Nach Stalins Tod (1953) die Welt war voll von Zeugnissen von den jüdischen Joch der „Bolschewiki“ in Rußland – aber nur einem Mann Alexander Solschenizyn ist es gelungen mit seinem „Archipel GULAG“ – das monströsen Verbrechen des 20. Jahrhunderts die Welt zu erschüttern.

    Zehn Jahre danach Zionisten mit ihrem nicht einmal in Nürnberg bekannten „Holocaust“ den GULAG verdrängt haben. Inzwischen auch jüdische Autoren wie etwa Finkelstein oder Rosenbaum sprechen von Holocaust-Schwindel.

    Im Ausschwitz der Tafel mit 6 Mio. schon längst erst mit anderen Tafel mit 4,5 Mio., dann mit 1,5 Mio. ersetzt worden waren – nun gibt es kein mehr: weil IRK endlich veröffentlichte die Zahl der sog. „ohne Nachricht gebliebenen Juden“ 1933-1945 – ca. 47.000.

    Das heißt mindestens die „überlebende“ Verwandten der angeblich vergasten oder anders „industriell vernichtenden Juden“, die auch in Deutschland Wiedergutmachungsanträge gestellt und ganze Menge Geld bekommen haben.

    Ich habe Verständnis dafür: das Thema ist nicht harmlos, sondern gefährlich – Rechtsanwalt Horst Mahler (76) bekam dafür 14,5 Jahre Haft und sitzt in JVA Brandenburg an der Havel nur dafür, dass er Ernst Zündel, Germar Rudolf und ebenfalls RAIN Frau Syliva Stolz verteidigte.

    Ebenfalls habe ich nicht einen Wort über das Buch von Max Eichenhain „2034 – Der Abschied vom Abendland“, das die 3. Auflage fast ausverkauft hat. Hier ist meine Webseite für Eichenhain:
    http://www.2034-abschied.de

    Trotzdem haben Sie herzlichen Dank für recht gute Berichte über Islamisten.

    Liebe Grüße aus Frankfurt/Main - Jurij Below

  9. @Jurij below
    Dienstag, 2. Juli 2013 12:06

    Ich glaube von ihnen könnten wir noch eine Menge lernen...Einen hertzlichen Gruß unwetter!

    PS: Kennen sie eigentlich Bernhard Schaub?

    http://www.youtube.com/watch?v=Z1dA37GCfCM

    Der sagt genau das gleiche wie sie und da ich ihn ganz besonders schätze, würde ich mich sehr freuen, hier von ihnen in Zukunft noch mehr zu hören! Doppelgruß!!!

  10. DOKU

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    Juden im Bolschewismus

    "Wenn für das Zarenregime der Offizier, der adlige Beamte oder Kanzleivorsteher in Uniform typisch waren, so wurde der nicht selten gebrochen russisch sprechende jüdische (lettische) Kommissar mit Lederjacke und Mauserpistole typisch für das Erscheinungsbild der revolutionären Macht (Seite 45) ...

    Jedenfalls kam es in den ersten Jahren nach der (sowjetischen) Revolution zum Ausbruch der destruktiven, kriminellen und pathologischen Potentiale, die sich bei den in Bewegung geratenen Juden aufgestaut hatte ... Das Problem bestand darin, daß es Juden waren, die erstmals in der russischen Geschichte Politik machten und zu Vertretern der Staatsgewalt wurden. Zum ersten Mal erschienen sie nicht als Opfer, sondern als Täter ...

    Wie dem auch sei: der Schrecken der Revolution und Bürgerkrieg wie die der späteren Repressionen sind fest mit der Gewalt des jüdischen Kommissars verbunden. Nicht untypisch waren Gestalten wie Jakow Bljumkin, ein linker Sozialrevolutionär, der 1918 den deutschen Botschafter von Mirbach erschoß. Dieser neurotische Abenteurer war wegen seiner Dienste für die Bolschewiki in die Tscheka aufgenommen worden. In ihren Erinnerungen berichtet Nadeshda Mandelstam, wie dieser Bljumkin - in einer ganz und gar nicht zeitgemäßen Mischung aus Mörder und Intellektuellem - in einem Kiewer Café dem erschreckten Publikum Formulare für die Todesurteile unter die Nase hielt und sich damit brüstete, er könne jeden beliebigen Namen einsetzen (47) ...

    Die jüdische Präsenz in den Machtorganen war so eindrucksvoll, daß sich ein so unbefangener zeitgenössischer Forscher wie der in New York lebende russische Kulturhistoriker Boris Paramanow fragt, ob nicht vielleicht die Beförderung der Juden auf Führungspositionen eine ‘gigantische Provokation’ gewesen ist (48) ...

    Die übertrieben eifrige Teilnahme der jüdischen Bolschewiki an der Unterjochung und Zerstörung Rußlands ist eine Sünde, die die Vergeltung schon in sich trägt (58) ...

    Jetzt befinden sich Juden an allen Ecken [nach der Revolution von 1917) und auf allen Stufen der Macht. Der Russe sieht sie an der Spitze der Zarenstadt Moskau und an der Spitze der Metropole an der Nerwa und als Haupt der Roten Armee ... Der russische Mensch hat jetzt einen Juden sowohl als Richter als auch als Henker vor sich, er trifft mit jedem Schritt auf den Juden, nicht den Kommunisten, der genauso armselig ist, wie er selbst, aber doch Anordnungen trifft und die Sache der Sowjetmacht betreibt ... Es ist nicht verwunderlich, daß der Russe, wenn er die Vergangenheit mit heute vergleicht, zu dem Schluß kommt, daß die gegenwärtige Macht jüdisch und gerade deshalb so bestialisch ist (60)"

    Sonja Margolina [aus Rußland zugezogene Jüdin, bekannte Autorin], Das Ende der Lügen, Berlin 1992 (die Zahlen in den Klammern = Seiten im Buch)

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