Hoher baden-württembergischer Beamter und Milli-Görüs Funktionär will zukünftig überwiegend muslimische Schulleiter einsetzen. Das Endziel ist die islamische Machtübernahme in Deutschland.

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“Milli Görüs ist ein Schild, der unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt”

Zitat aus Milli Gazete

Keine Frage: Wir leben am Anfang einer post-osmanischen Kolonisierung. Der Statthalter und Rechtsnachfolger des Osmanischen Reiches, die heutige Türkei, beginnt bereits, ihre ersten administrativen Maßnahmen zur Herrschaft über Deutschland durchzusetzen. Es sind dieselben Maßnahmen, die das Osmanische Reich über Jahrhunderte in seinen (auch europäischen) Kolonien erfolgreich praktiziert hat: nämlich die Besetzung von politischen und administrativen Schlüsselpositionen durch treue Beamte des Kalifen. Über solche treuen Staatsdiener verfügt die Türkei auch heute wieder: es sind dies türkischstämmige Beamte mit deutschem Pass, deren Treueschwur für Deutschland reines Lippenbekenntnis war. Denn deren wahre Treue gilt nach wie vor dem Türkentum und der - inzwischen längst re-islamisierten - Türkei. Von dieser werden sie unterstützt und unterwiesen, von der Türkei erhalten diese falschen Staatsdiener monetäre und andere Zuwendungen (und Belohnungen) für die systematische Unterwanderung unseres Staatswesens.

Nach außen deutsch und zur Verfassung stehend. Nach innen aber 100 Prozent türkisch, islamisch und zur Scharia orientiert. So in etwa kann man den Typus des deutschen Passbürgers türkischer Herkunft charakterisieren.

Der folgende Bericht zeigt ein Musterbeispiel dieses türkischen Unterwanderers. Was man liest, ist unfassbar. Nicht so sehr wegen der Offenheit, mit der hier ein türkischstämmiger Beamte über seine Ziele spricht, die darin gipfeln, Spitzenpositionen in der Politik zu erringen und u.a. das deutsche Schulwesen komplett zu türkisieren. Das Endziel ist, so der Funktionär, die Übernahme der Macht in Deutschland. Unfassbar ist dieser Bericht vielmehr wegen der Blindheit und Naivität von uns Deutschen, die wir unsere Freiheit sehenden Auges verspielen und uns wehrlos - und ja! feige - einer immer stärkeren Islamisierung aussetzen. Es sind weniger die Ämter für Verfassungsschutz und die sonstigen Polizeidienste, denen dieser Vorwurf zu machen ist. Denn ohne staatsanwaltschaftliches oder politisches OK sind ihnen die Hände gebunden. Dies wird von deren Kritikern (auch von einigen Islamkritikern) oft übersehen.

Es sind unsere entweder blinden oder insgeheim mit dem Islam kooperierenden politischen Eliten sowie die Masse der nach extrem links abgedrifteten Medien, die dem Islam - und im vorliegenden Fall dem türkischen Islam - in die Hände spielen. Wer den vorliegenden Bericht gelesen und seine volle Tragweite verstanden hat, wird auch verstehen, warum ich - in Kenntnis all dieser Dinge - vor wenigen Monaten zum allgemeinen Widerstand der Deutschen gemäß Art.20 Abs.4 GG aufgerufen habe.

Es lebe die Zukunft Deutschlands und Europas! Es lebe unsere Freiheit! Nieder mit dem politischen Establisment und den verlogenen und verräterischen Mainstream-Medien!

Michael Mannheimer

Die Türken sollen einen Ausgleich bekommen durch leichteren Zugang an die Hochschulen


Hasan Y. arbeitet als höherer Beamter in einem Regierungspräsidium in einem südlichen Bundesland. Er möchte nicht genannt werden, er möchte sich aber zu seinem Begehren im Interview äußern, möglichst vielen türkischen Schülern das Abitur zu genehmigen- koste es, was es wolle. Eine kleine Spende hat mir das Interview ermöglicht. Er gehört der fundamentalistischen und auch teilweise verbotenen islamischen Gemeinschaft Milli Görüs an. Es darf niemand wissen, offiziell, sagte er mir letzte Woche über Skype. Skype sei noch sicher, meinte er, da wird man nicht abgehört. Da in Baden-Württemberg der Migrantenwahn(so drückt er sich lachend aus) eingetreten sei, sieht er seine große Chance, an Schulen künftig vorwiegend Moslems als Direktoren einzusetzen.Als Beamter in einer leitenden Funktion kann er das.

Bild oben: Das Logo von Milli Görüs zeigt Europa, we es sich die Türken vorstellen: als vollständig islamisiertes und islamisch kontrolliertes Eurabia, in welchem wir "Ungläubige" mittefristig ausgerottet werden. Wie des in der Türkei bereits der Fall ist. Dieses zuvor christliche Land ist heute zu 99,8 Prozent islamisch. Die dortigen Christen wurden millionenfach ermordet und vertrieben.

Mir redet da keiner rein. Dies ist jetzt schon in Garbsen geschehen. Das ist nur der Anfang. Wir werden zunehmend die Macht übernehmen in diesem Land, da wir auch die meisten Kinder stellen. Nicht nur an Hauptschulen, auch an Gymnasien und Berufskollegs. An den Grundschulen werden wir dafür sorgen, dass Türken alle den Übertritt in höhere Schulen schaffen. Sollen doch die Polen und Russen dort bleiben. Sind doch oft auch arme Juden aus dem Osten, die nur Geld wollen in Deutschland und nix arbeiten.“

 

Der neue Schulleiter in Garbsen, Mustafa Yalcinkaya ist 34 Jahre alt und wuchs in der Nähe der Schule  im Stadtteil „Auf der Horst“ auf. Er kennt die Probleme einer Brennpunktschule .Er hat den schwarzen Gürtel. Heißt das, er darf prügeln? Oder dient es der Verteidigung? er alte Direktor steht unter Polizeischutz. „Was bedeutet das“, frage ich ihn, als ich ihn in Stuttgart im Mövenpick zum Brunchen treffe. Es ist ein windiger Tag, er schaut gut aus, der hohe Beamte, und er lacht mich an. Ganz akzentfrei spricht der sympathische Hasan Y. nicht. Ich schätze ihn auf c.a 40 Jahre.

„Wissen Sie, am Anfang hat man Milli Görüs verboten. Dann hat man aber gesehen, dass es auch nur eine normale Dachorganisation gläubiger Muslime ist. Natürlich ist unsere Religion für uns wichtig und wir wollen uns nicht mehr länger diskriminieren lassen. In den Schulen, die ich betreue, haben wir manchmal einen Türkenanteil  von über 70%. Es sind meist private Träger, oder private Leute, die die Schulen aufgemacht haben. Wir ermöglichen den türkischstämmigen Schülern, dort Abitur zu machen, da sie in Deutschland sonst benachteiligt wären. Deutschland wacht auf, wissen sie. In Bayern haben sie einen Beamten versetzt, Christian Jung, der der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ angehört und als Beamter in der Ausländerbehörde bei der Stadt München aufgefallen ist, wegen Ausländerfeindlichkeit. Jung ist noch aktiv beim islamfeindlichen Internetblog „Politically Incorrect“.

 

Die Stadt hat Konsequenz gezogen. Er ist weg – ganz rauswerfen geht nicht, da er Beamter ist. Aber wir finden schon einen Weg, dass er verschwindet. Wissen Sie, Frau Sacher, es ist nicht immer fair zugegangen in Deutschland. Die Türken kamen einst hierher und haben das Land aufgebaut. Ohne diese Hilfsarbeiter wäre Deutschland nichts. Und was machen die Deutschen? Sie diskriminieren uns, hören nicht auf damit. Wir sind froh ,dass wir mit Cem Özdemir einen Kanzler stellen könne. Dann, werden Sie sehen, wird Türkisch Pflichtsprache in deutschen Schulen sein und es wird sich keiner mehr wehren können. Frau Roth hat wunderbar gesprochen neulich in der Türkei und ich bin ein  großer fan von ihr. Deutschland kann stolz auf sie sein.Wir dürfen die Muttersprache nicht verlernen, das ist ganz wichtig. Deutschland macht nichts.

 

Milli Görüs lebt von Spenden von türkische Leute. Wenn jetzt jemand, auch der Deutsche klug ist und eine Privatschule macht mit Abitur und er möchte Staatliche Anerkennung im Land, dann bin ich zuständig. Wenn ich sehe, hoppala, da sind viele Türken an der Schule, drücke ich vielleicht ein Auge zu, wegen guter Sache  und der Besitzer der Privatschule spendet etwas für unseren Verein. Muss er nicht, aber kann er, wissen Sie kann. So ist das bei uns. Dafür bekommt er staatliche Anerkennung und wir dann eine neue Schule, wo alle türkischen Schüler aufgenommen werden müssen. Die Schulen werden zu 70% vom Land gefördert. Das ist ein guter Deal oder? Es gibt immer so Bedingungen, dass Schüler 3,3 Schnitt haben müssen.Türkische Schüler müssen das nicht.Das deichseln wir so hin. Müssen auch keine Mittlere Reife haben. Können nichts dafür, wurden in Grundschule im Land oft benachteiligt.Wir Mmchen also  nur Ausgleich.

Wir haben in mehreren Donaustädten beispielsweise Schulen, wo Moslems Direktoren sind. Sie achten genau darauf, dass die Lehrer nichts Ausländerfeindliches sagen und wenn sie es dennoch tun, dann werfen wir sie raus. Die Frauen sind weniger in Gefahr, sie sind gut für die Mädchen, die meistens bedeckt sind. Das ist gewünscht. Wir waren mit dem Verein vor einigen Monaten an einer vorbildlichen Privatschule, wo 80% Türken zur Schule gehen, die alle Fachabitur kriegen müssen. Wir legen Wert darauf, dass für das Abitur geübt wird. Neulich war  Abitur im Internet ein Tag vorher. Aber wir haben es dann verschoben, weil es jemand gemerkt hat. Die Klausuren werden meist vorher geübt, damit Schnitt stimmt für die Hochschule. Wissen Sie, Frau Sacher, das muss jetzt passieren, dass Türken einen Ausgleich bekommen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Deutsche haben keine Chance, das zu verhindern, wir sind zu viele. Schauen Sie in Schulen. Meistens mehr Türken als Deutsche.

Die Abiturienten werden dann zur Hochschule gehen, BaföG bekommen und sie werden auch an den Hochschulen dann in der Mehrheit sein. Darauf setzen wir und meine Organsiation. Islamische Professoren werden bald dort unterrichten und die BWL-Studiengänge, die heute schon viele Sprachen wollen, werden unter anderem auch in Türkisch abgehalten. Es ist uns wichtig, dass  die Muttersprache nicht verlernt wird. Solange ich im Regierungspräsidium bin, wird kein türkisches Kind mehr in einer Fabrik ausgebeutet werden von  Deutschen. Die sollen ihre Arbeit selber machen.

 

Wir wollen auch, dass Türken in die Heimat zurückgehen, um Erdogan zu helfen, seinen neuen Staat aufbauen. Wissen Sie, Frau Sacher, wir sind nicht mehr Depp. Wir sitzen bald in allen wichtigen Gremien und wir haben auch dazu beigetragen, dass in Bayern der Jung weggemacht wurde. Er ist ein Schwein gewesen, hat dafür gesorgt, dass Ausländer abgeschoben werden.

 

Deutschland muss die türkische Jugend unterstützen, denn ihre Eltern haben das Land aufgebaut. Wir haben in unserer Organisation über ganz Deutschland verteilt kostenlose Wohnungen für muslimische Jugendliche, die studieren. Sie geben dann unseren Glauben weiter. Bald wird das Kopftuch normal sein in Deutschland und alle Lehrerinnen dürfen es tragen. Dafür setzen wir uns ein. Wir werden bald das Tagesbild in den Straßen und in den Schulen beherrschen und Deutschland kann auf uns nicht verzichten und auf die Achse in die Türkei, da wir in allen wichtigen Positionen des Landes sitzen werden.“
{
Quelle. www.donaufalter-zeitung.de}

Den Artikel habe ich ich eins zu eins aus dem Koptisch WordPress entnommen. Ich bitte um die Weiterverbreitung mit allen Mitteln!

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10 Kommentare

  1. Danke Herr Mannheimer für diesen interessanten Bericht über die bereits schon weit fortgeschrittene Islamisierung. Seit Jahren warnen Sie davor - und ich habe Ihre hervorragenden und faktenrteichen Essays und Artikel stets aufmerksam gelesen. Ihre Thesen zum Islam sind wahr - und Ihre Warnungen sind alle eingetroffen.

    Auch Ihr Vorwort zu diesem Artikel finde ich bemerkenswert. Wir brauchen mehr Menschen Ihres Mutes und Ihrer Weitsicht.

    Ich leite alle Ihre Artikel an Freunde und Bekannte weiter - und einige davon sind aufgewacht und bereits voll auf Ihrer Seite. Ich glaube, dass Sie viel mehr Anhänger haben als Sie denken. Die meisten schreiben nur nichts oder äußern sich nicht. So wie ich. Heute hab ich mich überwunden.

  2. Sehr geehrter Herr Mannheimer! Ich lese Ihre Artikel regelmäßig und veröffentliche sie meistens auf meinem Blog (siehe oben). Ich halte Vorträge über den Islam (deckungsgleich mit dem sogenannten Islamismus) und sehe die Entwicklung ähnlich wie Sie. Die Stärke des Islam ist allerdings nicht so sehr mein Problem, sondern die Schwäche und der schwindende Ethos des "christlichen" Abendlandes. Wenn die Großkirchen nicht predigen, sondern jede neue Moschee bejubeln, könnte man schon an Hirn + Herz verzweifeln!

    Gottes Segen für Sie und ein herzliches Schalom! Elmar Köster

    • Sehr geehrter Herr Köster,

      ich stimme Ihnen zu 100 Prozent zu! Der Islam hätte hier keine Chance, wenn wir selbst nicht so schwach, so blind und so feige wären. Und wenn wir nicht aufgehört hätten, unsere eigenen Werte zu verteidigen. Anstelle dessen haben wir uns dem Diktat des Werterelativismus unterworfen und verstecken uns hintern einer scheinbaren Toleranz. Doch Toleranz gegenüber Intoleranz ist ein Verbrechen.

      Mit den besten Grüßen

      Michael Mannheimer

  3. @ Peter Weiß
    Vielleicht liegt es an mir, bin in keinster Weise ein Verkäufertyp, in meinem Bekannten-, Verwandten- und Freundes-kreis bekomme ich nicht einmal die Leute dazu sich Seiten von nützlichen Artikeln überhaupt zu merken geschweige denn Anzusehen oder gar Durchzulesen.
    Ich denke die Leute sind mittlerweile alles so leid und glauben auch nicht was solche Artikel aussagen.
    Es stimmt, viele sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht und fast der ganze Rest zuckt mit den Schultern und sagt: Ist so, kann man nix machen.

  4. Noch ein Wort:

    Sehr geehrter Herr Mannheimer
    auch ich stimme im Grunde ihren Artikeln voll und ganz zu, bin aber der Meinung das uns die Gegenwehr in den letzten Jahrzehnten völlig aberzogen wurde und auch ein "Kopf in den Sand stecken" anerzogen wurde.
    Das übermässige Angebot an Brot und Spiele tut sein übriges und zu viele denken es wäre Friede, Freude, Eierkuchen und einem selbst passiert sowieso nichts, nur anderen oder im Kino, aber da siegt immer das Gute und die Regierung sagt ja das alles in Ordnung ist oder kommen wird.
    Selbst Sarrazin ist schon verplasst.

    • Sehr geehrter Herr Weiss,
      ich teile Ihre Ansicht. Aber es leight an jedem einzelnen von uns dafür zu sorgen, dass der Widerstand aber nicht verblasst, sondern im Gegenteil täglich größer wird.
      Ihr
      Michael Mannheimer

  5. @ Michael Mannheimer, Donnerstag, 30. Juni 2011 14:58 - 3:
    "...Anstelle dessen haben wir uns dem Diktat des Werterelativismus unterworfen und verstecken uns hintern einer scheinbaren Toleranz ..."

    Der Mythos von einem toleranten Islam spukt seit Lessings „Nathan der Weise“ in den Köpfen der Deutschen. Inzwischen verinnerlicht, wurde er zur nicht mehr bezweifelbaren Wahrheit erhoben.

    Dass gerade der Muslim Saladin, der auf seiner Grabinschrift in Damaskus als „Befreier vom Schmutz der Ungläubigen“ gepriesen wird, als Exponent der Toleranz in Erscheinung tritt, ist mehr als eine literarische Geschmacklosigkeit des spielsüchtigen Freimaurers Lessing.

    Eine auf Fakten bezogene Betrachtungsweise spricht eine andere Sprache und zeigt ein anderes Bild von Saladin, der sich vornahm, „die Franken bis in ihre fernen Länder zu verfolgen, um keinen auf der Oberfläche der Erde leben zu lassen, der nicht an Allah glaubt, oder zu sterben“.

    Auch als Saladin 1187 die Stadt Tiberias eroberte, klingt das, was sein Sekretär Imad ad-Din berichtet, nicht nach Toleranz:
    „Montagmorgen, den 17. Rabi` II (islamischer Monat), zwei Tage nach dem Sieg, ließ der Sultan (Saladin) die gefangenen Templer und Hospitaliter suchen und sagte: ´Ich will die Erde von den beiden Geschlechtern säubern´. Er setzte 50 Dinare aus für jeden, der einen Gefangenen bringe, und sofort brachte das Heer sie zu Hunderten. Er befahl, sie zu enthaupten, denn er zog es vor, sie zu töten und nicht zu Sklaven zu machen. Eine ganze Schar Gelehrter und Sufis (islamische Mystiker) und eine gewisse Zahl Frommer und Asketen befanden sich bei ihm, jeder bat, ob er nicht einen von ihnen umbringen dürfe, zog das Schwert und krempelte die Ärmel auf. Der Sultan saß mit frohem Gesicht dabei, während die Ungläubigen finster blickten. – Es gab solche (Muslime)… die laut lachten und mordeten; wie viel Lob ernteten sie, ewigen Lohn sicherten sie sich mit dem vergossenen Blut, wie viele fromme Werke vollbrachten sie mit Hälsen, die sie durchhieben! – Wie viele Ungläubige töteten sie, um dem Islam Leben zu geben…..wie viel Vielgötterei rissen sie nieder, um den Eingottglauben zu bauen…..“.

    Hier zeigt sich der wahre Saladin, auf den die Muslime stolz sind. Einen toleranten Herrscher, wie ihn Lessing verfälscht und verzeichnet dargestellt hat, würden sie schon damals als einen vom wahren Glauben Abgefallen getötet haben.

    Das darwinistische Islamgesetz nach dem die Selektion im inneren djihad um die Macht nur den Stärksten überleben lässt, erlaubt keine Schwäche.

    Es ist auch nicht verwunderlich, dass selbst die islamischen Mystiker den Allah gefälligen Blutrausch genießen, wenn das Motto selbst des großen Mystikdichters Rumi „Ich töte, und ich lache“ lautet.

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