Beispiellose Bevölkerungsexplosion der Muslime in Europa

90 Prozent (!) der gesamten Immigration nach Europa seit 1990 ist islamisch. Medien verschweigen auch dies

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Von Michael Mannheimer

Europa wird vom Islam aufgefressen

Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime in Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen. Im Lissabonvertrag hat sich  Europa verpflichtet, weitere 50-100 Millionen Muslime nach Europa zu lassen. Bis spätestens 2050. Überwiegend aus den nordafrikanischen Ländern. Aber vermehrt auch aus den südlich der Sahara gelegenen Gebieten des sogenannten Schwarzafrika. Ganze 90 Prozent aller seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Europa gekommenen Immigranten sind Muslime. 

In Südfrankreich gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen. 30 Prozent der Menschen Frankreichs bis 20 Jahre sind Muslime. In Nizza und Paris beträgt deren Anteil bereits jetzt schon 45 Prozent. 2027 werden 20 Prozent der Franzosen Muslime sein. Spätestens 2050 wird Frankreich eine islamische Republik sein. In Holland wird 2025 die Hälfte der holländischen Bevölkerung islamisch sein. In England wuchs die muslimische Bevölkerung in den letzten 30 Jahren um das 30fache von 82.000 auf 2,5 Millionen. Mittlereile gibt es über 1000 Moscheen – viele von ihnen waren früher Kirchen.In Belgien waren im Jahr 2010 bereits 25 Prozent der Gesamtbevölkerung Muslime. 50 Prozent aller Neugeborenen Belgiens sind heute schon Muslime.

Alle 10 Jahre verdoppelt sich durchschnittlich der Bestand der Muslime in den europäsischen Staaten. Bei einer kleinen numerischen Ausgangsgröße ist das kein Problem. Aber wenn die Ausgangsgröße auf über eine Million angewachsen ist (und dies ist in fast allen Ländern bereits erreicht), trifft das „Gesetz der großen Zahl“ des Bevölkerungswissenschaftlers Birg zu: in wenigen Jahrzehnten kann eine solche wachsende Population die einheimische Bevölkerung zu einer Minderheit im eigenen Land werden lassen und sie schließlich komplett verdrängen. Einsichtig wird dieses Gesetz, wenn man sich die Situation  in Deutschland vor Augen führt:

Entgegen den offiziellen Zahlen leben in Deutschland bereits heute 8-13 Millionen Muslime. 2020 würden daraus 20 Millionen, 2030 bereits 40 Millionen. Das Islam-Institut in Soest rechnet in einer Hochrechnung mit 51,72 Millionen Muslimen im Jahr 2045 für Deutschland, basierend auf den gegenwärtigen demografischen Verhältnissen. Mit diesen Zahlen rechnen die islamischen Funktionäre (wie vom Zentralrat der Muslime) bereits heute. Spätestens 2040 wollen sie einen muslimischen Bundeskanzler stellen, und pätestens 2050 ist beabsichtigt, die deutsche Verfassung zu einer islamischen Verfassung zu machen. Allein mit Hilfe der dann bereits zu vermutenden Zweidrittelmehrheit an islamischen Bundestagsabgeordnten wäre diese Machtübernahme des Islam denkbar – ohne dass auch nur ein einziger Schuss fallen müsste.

Der Genozid an der europäischen Kultur

Im Zuge der seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts bis heute unvermindert anhaltenden Einwanderung  – jährlich kommen etwa 1 Million zusätzliche muslimische Migranten nach Europa – setzten sich  auch deren aus ihren Ursprungsländern mitgebrachten kulturelle Gepflogenheiten mehr und mehr durch. Die aus dem islamischen Kulturkreis einwandernden Migranten bringen  uralte patriarchalische Sozial- und Denkmuster mit. Deren Frauen werden viel öfter geschlagen als im Rest Europas. In den Frauenhäusern der europäischen Großstädte liegt der Anteil der dort Zuflucht suchenden muslimischen Frauen zwischen 40-80 Prozent – bei nur 3-10 Prozent Anteil von Muslimen in den Ländern Europas. Polygamie und Verschleierung von Frauen prägten zunehmend das Straßenbild der Großstädte Europas. Tausende von Moscheen schießen wie Pilze aus dem Boden. Ganze Stadtteile verloren ihr ursprüngliches europäisches Gesicht. Überall bildeten sich Parallelgesellschaften, in denen eigene Gesetze herrschten.

Allein in Frankreich gibt es Hunderte von sogenannten „No-go-Aereas“, Stadtteile, in die sich kein „indigner“ Franzose mehr wagen würde und in vielen Fällen selbst die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz ihre Einsätze fährt. Kaum anders sind die Zustände in Holland, Dänemark, Schweden und Norwegen. Jene Länder verzeichnen eine Vergewaltigungswelle, die sie in ihrer Geschichte noch nie erlebt hatten. Opfer sind meist einheimische Mädchen und junge Frauen. Die Täter meist muslimische Migranten. Die Medien halten sich zunehmend an ihre selbstverordnete Zensur und erwähnen solche Übergriffe mit „Migrationshintergrund“ – politisch korrekt – nur noch in so verklausulierter Form, dass der Leser keine Informationen mehr über die ethnische und religiöse Zugehörigkeit der Täter erhält.

Die jämmerliche Figur der intellektuellen Eliten Europas

Europas Intellektuelle, die üblicherweise jeden Akt der Menschenrechtsverletzung seitens des Westens begierig und schonungslos an den Pranger stellen, zeigen sich angesichts der tagtäglichen Menschenrechtsverstöße durch islamische Migranten seltsam blind und erstaunlich verständnisvoll. Waren diese Verstöße gar seitens des Islam gedeckt oder unterstützt, wurde unter dem Scheinargument der „Religionsfreiheit“ geradezu Unfassbares politisch korrekt geduldet und „verstanden“. Mehr noch: es gibt klare Hinweise darauf, dass durch Migranten begangene Kriminalitätsdelikte als Folge einer Selbstzensur der Medien nur an hinteren Stellen oder oftmals gar nicht mehr erwähnt werden. Vordergründiges Argument seitens der Redaktionen ist, dass man Migranten vor dem Volkszorn schützen wolle – ein Argument, das sich bei näherem Hinsehen als fragwürdig und verlogen zugleich erweist. Fragwürdig, weil es gegen das zentrale Prinzip der Aufklärungspflicht einer freien Presse verstößt. Verlogen, weil die Begründung auffällig selektiver Natur ist: so tabulos gegenüber den eigenen Gesellschaften berichtet wird, so verständnisvoll und weichspülend sind die Berichte über Länder und Religionen, die man glaubt schützen zu müssen.

Wie viele Medien dereinst die linken Kultfiguren Stalin, Mao, Che Guevara und Fidel Castro glorifizierten und deren mörderisches Treiben verharmlosten, tun sie es heute beim Thema Islam. Mehr noch: gegenüber den unverhohlenen Machtansprüchen und den täglich wachsenden Angriffen der Muslime gegen eherne Grundprinzipien unserer Kultur und unseres Rechtsstaates ist das Verhalten der meisten europäischen Intellektuellen und des Großteils des europäischen Establishments gekennzeichnt von Feigheit und geradezu hündischer Unterwürfigkeit.

Allein die Person Mohammed böte genügend Anlass für eine Vielzahl kritisch-analytischer Berichterstattungen. Sein Verhältnis zu Frauen, sein sexueller Kontakt mit Kindern, seine Mordbefehle gegenüber Kritikern und Abtrünnigen des Islam, seine Kriege gegen „Ungläubige“. Stoff genug für Jahrzehnte. Was ihre euphemisierende und skandalös realitätsferne Berichterstattung über den Islam, ihre Unfähigkeit, diese Religion als totalitär, menschenverachtend und welterobernd zu erkennen, anbelangt, versagen die Medien in ihrer Mehrzahl auf ein Neues. Der Werte-Relativismus, dem sich zahlreiche Journalisten, Politiker und Gutmenschen bewusst oder unbewusst verschrieben haben, scheint deren analytisches Denkvermögen in punkto Islam wie eine Droge paralysiert zu haben. In einer Mischung aus Ignoranz, Feigheit und stiller Sympathie für eine Religion, die antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch eingestellt ist, arbeiten sie – gewollt oder nicht –als willkommene Helfershelfer des Islam an der Demontage ihrer eigenen Gesellschaften.

Die islamische Kolonisierung der Schweiz

Die Anzahl Muslime hat sich zwischen 1980 und 2000 mehr als verfünffacht. Für das Jahr 2007 lebten etwa 440.000 Muslime in der Schweiz, was einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht.(Isabella Ackerl: Die Staaten der Erde – Europa und Asien, S. 97. Wiesbaden 2007) Der Islam stellt heute nach der römisch-katholischen und der protestantischen Kirche die drittgrößte Konfession in der Schweiz dar.

90 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime stammen aus der Türkei und den Balkanstaaten (Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo) – und nur 47 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime sprechen eine der Schweizer Landessprachen. Mit Ausnahme Basels sind die größten muslimischen Bevölkerungsanteile nicht in den Schweizer Großstädten, sondern in den Industriekleinstädten und –dörfern der deutschsprachigen Schweiz vorzufinden. Der geringste Anteil befindet sich in der italienischen Schweiz. Im Jahre 2004 lag der Anteil der Muslime am Gesamtanteil aller Ausländer etwa 22 Prozent[Bundesamt für Statistik, Schweiz], wobei 1,495 Millionen Ausländer in der Schweiz insgesamt lebten (Ende 2004 lebten 7 418.000 Männer und Frauen in der Schweiz[Bundesamt für Statistik, Schweiz]).

Anteil Muslime an der Schweizer Gesamtbevölkerung[Bundesamt für Statistik, Schweiz]

Während in der Schweiz die großen christlichen Religionen schrumpfen, nimmt der Anteil der Muslime dramatisch zu. Dies gilt in gleichem Maße auch für Österreich und andere westeuropäische Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrantenquote. Unter allen Großreligionen stellten die Muslime die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote der Schweiz.

56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen. Geschlechter-spezifische Unterschiede lassen sich hingegen – wie auch für die Schweizerinnen und Schweizer – kaum feststellen.[http://www.raonline.ch/pages/edu/ur/chstat02a4.html] Die demografische Zukunft der Schweiz sieht ähnlich düster aus der übrigen Länder Europas. So berichtete die Weltwoche, dass Bevölkerungsprognosen für die Schweiz  für das Jahr 2040 ergaben, dass – bei unverminderter Zuwanderung und auch sonst gleichbleibenden politischen Parametern – 76 Prozent aller in der Schweiz lebenden Menschen Muslime sein werden. (s. Grafik)

In den anderen Ländern Europas, in Norwegen, Schweden, Dänemark, in Österreich, Spanien und Italien sieht es nicht besser aus.

Die geplante Islamisierung Europas

Der Islam schickt sich an, Europa mit dessen eigenen Gesetzen zu erobern. Wer darauf hinweist, wird mit dem Vorwurf der Islamophobie niedergemacht, ein Begriff, der interessanterweise in den thinktanks der Muslimbrüder entwickelt wurde und auch seitens der Kultur-Relativisten gerne und mit Erfolg verwendet wird. Dass mit dem Vorwurf der Islamophobie jedoch jede Kritik am Islam quasi zur Krankheit erklärt wird, ist nicht nur ungeheuerlich, sondern aufschlussreich zugleich. Denn totalitäre Systeme greifen bei ihren Kritikern gerne auf das Mittel der psychiatrischen Stigmatisierung zurück. Zu sowjetischen Zeiten sperrte man System- und Staatskritiker gern in Psychiatrien, wo sie unmenschlichen Torturen wie stundenlangem Sitzen in eiskaltem Wasser oder schmerzhaften Injektion unterzogen wurden. Und in zahlreichen islamischen Ländern sitzen Islamkritiker oft lebenslang  in Psychiatrien, wenn sie nicht vorher schon umgebracht wurden.

Wo der Islamophobie-Vorwurf nicht zieht, wird zu härteren Mitteln gegriffen. Jeder Islamkritiker muss damit rechnen, als Rassist oder Ausländerfeind gebrandmarkt zu werden, ein Totschlagsargument, dem die wenigsten fundiert begegnen können und das sich als besonders erfolgreich erweist, weitere Kritik an der Religion des Friedens im Keim zu ersticken. So ergeht es derzeit u.a. dem deutschen Politologen und Journalisten Udo Ulfkotte, der im Gegensatz seiner meisten über den Islam berichtenden Kollegen den Islam aus nächster Nähe kennengelernt hat. Über 12 Jahre lebte er in verschiedenen  islamischen Ländern des Nahen Ostens. Ulfkotte:

„Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt.“

Seine gutmenschlichen und im linken Spektrum angesiedelten Gegner, die ihm inhaltlich wenig entgegenzusetzen haben, stellen ihn gleichwohl in die rechte und rassistische Ecke. Ein besonders in Deutschland bewährtes Mittel, den politischen Gegner auf Dauer kaltzustellen. O-Ton Ulfkotte:

„Wenn man als Journalist über die Bürgerkriege im Nahen Osten und die ethnischen Konflikte dort berichtet, gilt man in Deutschland als Experte. Wenn man über die ethnischen Konflikte zwischen Deutschen und Ausländern in Deutschland berichtet, gilt man als Rechtsextremist.“
Udo Ulfkotte, Berliner Kolleg Anfang Juli 2007

Serap Cileli, eine deutsch-türkische Schriftstellerin (“Wir sind Eure Töchter, nicht Eure Ehre!“) bringt die apathische Stimmung und die Denkblockade in Europa angesichts der Bedrohung durch den Islam auf den Punkt:

“Wer sich für die Rechte der moslemisch-türkischen Frauen einsetzt, die Stellung der Frau im Islam hinterfragt, sich gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde, Verschleierung, Sprach -und Rechtlosigkeit der isolierten Frauen ausspricht, läuft in Gefahr, als ausländerfeindlich gebrandmarkt zu werden…Ein falsch verstandener Toleranzbegriff und eine gewisse Mutlosigkeit, als “rassistisch” oder “ausländerfeindlich” stigmatisiert zu werden, hielt und hält viele Menschen hier in Deutschland davon ab, frauenverachtende und ungerechte Traditionen, die Menschenrechtsverletzungen darstellen, zu kritisieren und sich für deren Beendigung einzusetzen.”

Stets auf Toleranz und Religionsfreiheit pochend – Werte, die ihm selbst fremd sind – hat sich der Islam in Europa mit einer in der Geschichte noch nie dagewesenen Geschwindigkeit ausgebreitet.

"Mohammed" ist in vielen Ländern der EU bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen

Und jedes Jahr kommen  eine weitere Million muslimische Migranten hinzu, oft direkt in die Sozialsysteme der betreffenden Länder einwandernd. In Brüssel, Mailand, Oslo, ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen, und England ist das erste Land Europas, in dem „Mohammed“ insgesamt der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen geworden ist. In den Großstädten Hollands waren 2004 bereits 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime. Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern bereits fest gerechnet wird. So formuliert der  Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, Ex-Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und Ex-Bundesvorsitzender der „Muslimischen Studentenvereinigung Deutschland e.V.“ (MSV), dem enge Verbindungen zur Muslimbrüderschaft nachgesagt werden, folgende Vision für die Zukunft der Muslime in Deutschland:

„Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde…Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. …

Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin habe… Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.
Ibrahim El-Zayat im islamischen Jugend-Magazin “TNT”, 1/1996

Auch der Vorgänger Erdogans, der ehemalige türkische Premierminister Necmettin Erbakan, schlug ähnliche Töne an, als er verkündete:

“Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.”

Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt, erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:

“Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen”.

Der 300 000 europäische Mitglieder zählende türkische Verband „Milli Görüs“, der in Deutschland neben der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“ bedeutendste muslimische Verband, sieht es als eine seiner Hauptaufgaben, die Muslime von einer erfolgreichen Integration in Deutschland und Europa abzuhalten. O-Ton Milli Görüs:

“Milli Görüs ist ein Schild, das unsere Mitbürger vor der Assimilierung im barbarischen Europa schützt”.
zitiert im NRW-Verfassungsschutzbericht für 1996

Die organisationsnahe Zeitung “Milli Gazete” bezeichnete die Bundesrepublik Deutschland als “Land der Niedertracht und des Unglaubens” und die Europäer als

“Götzenanbeter, Imperialisten, Kapitalisten, Kommunisten und Wucherer.”

Nicht anders ist es um den Respekt gegenüber Nicht-Muslimen in anderen islamischen Teilen der Welt bestellt.  Was er für sich selbst einfordert, wird Dritten nicht gewährt. Das schiitische Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khomeini, ließ keinen Zweifel, was von Nicht-Muslimen zu halten sein:

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Der Imam von London, Scheich Omar Bakri Muhammad, äußerte sich in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“ ganz ähnlich zum Thema des Respekts seiner Religion gegenüber Andersgläubigen:

„Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

Wie sich unsere Demokratien abschaffen*

* siehe dazu der hochinteressante Artikel "Das Ende der Demokratie" von Ilona Schliebs!

Während die westlichen Demokratien ihren Feinden theoretisch unendlich viele Chancen gewähren, sich der Demokratie per Wahl zu entledigen, erhält sie von diesem Gegner nach gewonnener Wahl keine weitere Chance, sich demokratisch erneut zu etablieren. Das Beispiel Gaza zeigt, wohin es führt, wenn man Demokratie nicht von seinem Geist her, sondern formal nur als Urnengang begreift. Die Wahl als Ausdruck des Wählerwillens ist nicht der Zweck, sondern allein das Mittel einer Demokratie. Unverständlich also, wenn politische Kommentatoren bei Wahlen wie im Gazastreifen von demokratischen Wahlen sprechen, als handle es sich um Wahlen wie in England oder Frankreich.  Wer einem erklärten Feind der Demokratie die Möglichkeit gibt, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen, nimmt deren Vernichtung leichtfertig in Kauf. Der zeigt sich als radikaler Toleranter, der das Prinzip der Toleranz nur zur Hälfte begriffen hat. Carlo Schmid, einer der Väter des deutschen Grundgesetzes war jemand, der am eigenen Leib erfahren hat, wohin der radikal tolerante Demokratiebegriff der Weimarer Republik geführt hat. Und er begriff, dass es auch in einer Demokratie Grenzen der Toleranz geben muss. Carlo Schmid vor dem Plenum des Parlamentarischen Rates, 1949:

„Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft.“

Toleranz ja, aber nur gegenüber toleranten Kräften. Im Falle Hitlers, dessen Wahl 1933 die letzte demokratische Wahl der Weimarer Republik war, hat die Wiedereinführung eines demokratischen Deutschlands 55 Millionen Menschen das Leben gekostet. Noch größere Opfer an Menschenleben kostete die Ära des intoleranten Kommunismus, die bis heute noch nicht gänzlich überwunden ist (Nordkorea, China, Cuba).

Doch bezeichnenderweise wird eine solche Rechnung von Pazifisten, Gutmenschen und Werte-Relativisten üblicherweise nicht aufgestellt: die Rechnung nämlich, was es kostet, nicht für die Freiheit zu kämpfen, und wenn es sein muss, auch mit Mitteln der Gewalt. Anders  als manche Pazifisten zu glauben scheinen, ist Europa vom Joch des Hitlerfaschismus nicht durch Friedensdemonstrationen in London, New York oder Washington befreit worden. Und auch die deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager sind nicht durch Gespräche, Konferenzen oder Einsicht der Nazis in das Unrechte ihres Tuns abgeschafft worden. Und auch die Millionen Menschenleben kostende Expansionspolitik des kaiserlich-totalitären Japan der 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts fand ihr Ende nicht in Gesprächen und Konferenzen, ebenso wenig wie Serbiens Krieg gegen die Teilstaaten Restjugoslawiens. In allen Fällen, so zeigt die Geschichte,  war Krieg das einzige Mittel, den Krieg des Bösen zu stoppen.

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Datum: Freitag, 1. Juli 2011 23:11
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56 Kommentare

  1. 1

    Vielen Dank Herr Mannheimer für den mal wieder hervorragenden Artikel.
    Es ist schon mehr als traurig, wie hier die Zukunft der Europäer durch unsere selbsternannten politischen Eliten aufs Spiel gesetzt wird.

  2. 2

    "In allen Fällen, so zeigt die Geschichte, war Krieg das einzige Mittel, den Krieg des Bösen zu stoppen."

    So wird's wohl kommen. Wahrscheinlich beginnend mit Bürgerkriegen im Zuge von Staatspleiten.

    Allerdings muss man mit linearen Hochrechnungen von Bevölkerungsanteilen vorsichtig seien, wie die Geschichte zeigt. Wer hat da nicht schon vor zu viel oder zu wenig gewarnt.

    Gerald Celente sei auch hier genannt für eine mögliche Zukunftsvoraussage im Hinblick auf das Moslemproblem in Europa.

    Vielen Dank für ihr Blog Herr Mannheimer!

  3. 3

    lieber Michael Mannheimer,

    ich war nicht in der Lage, Ihren Artikel bis zum Ende zu lesen.
    Warum wachen unsere Politiker in Deutschland und in der EU(?) endlich auf? Wurden wir verkauft? Werden wir(unsere Enkel)von unseren Politikern wissentlich versklavt? - JA! Doch leider wird die deutsche bzw. europäische Bevölkerung infolge von Desinformation und Lüge DUMM gehalten.
    Ich bin absolut kein Nazi. Meine Familie hat unter dieser Diktatur gelitten. Trotzdem übernehme ich jetzt den nazistitischen Slogan "DEUTSCHLAND /EUROPA ERWACHE"

    Ich möchte mich dem entgegen stellen und bin deshalb Mitgied der Partei DIE FREIHEIT.

    Ps:: Mögliche Tippfehler sind der kleinen Schrift geschuldet.

  4. 4

    Super Artikel, Michael.
    Und sehr gut zu verwertende Argumente.

  5. 5

    HEULT DOCH IHR LEBENSVERSAGER!!!

    Der Eurodreck mit seiner Paranoia ist wirklich peinlich!

    Was habt ihr, mal abgesehen von eurer Impotenz und Eurer überalterten Bevölkerung denn bitte drauf, dass ihr hier beansprucht die alleinige Hohheit inne zu haben?

    Ich sage Euch wie es ist:

    IHR

    SEID

    AUSSTERBENDE

    LEBENSVERSAGER!

    Ihr seid kulturell, moralisch und Bevölkerungstechnisch total am Ende und von Vorgestern.

    Wenn Euch die neuen Realitäten in Europa nicht passen: Verpisst Euch doch! Hält euch ja keiner!
    Elende Jammerlappen!

  6. Ein aufrechter Demokrat
    Sonntag, 3. Juli 2011 1:53
    6

    Es betrübt mich, zu sehen wie selbst Norwegen und Schweden von der muslimischen Massenimmigration überrollt werden.

    Da drängt sich einem doch die Frage auf: Was wollen die eigentlich alle hier, da doch der Islam "die beste aller Religionen" ist und die besten aller Gesellschaftsordnungen hervorbringen, wie Muslime immer wieder versichern.

    Wenn es in der "islamischen Hochkultur" mit den "besten Menschen der Welt" so wunderbar ist, warum dann ins "primitiv-barbarische" Europa kommen?

    Die Antwort auf diese Frage könnte noch um einiges grausamer ausfallen, als es selbst die schwärzesten Pessimisten sich bisher ausmalen wollten. Da nun seit Jahren die Zahl der letzten "Ungläubigen" in den arabischen Ländern gegen Null tendiert, sucht man sich neue "Opfer", wie ja die Nichtmuslime im türkischen Jugendslang so treffend charakterisiert werden, die man "abziehen" kann.

    Die noch Reichen Staaten Nordeuropas, wie z.B. Schweden, Norwegen, die Niederlande und Deutschland sind daher beliebte Einwanderungsländer für Muslime. Die Kultur ist eigentlich sehr fremd, aber man kommt ja auch nicht sich zu assimilieren, sondern um zu fordern und zu unterwerfen.

    In 20-50 Jahren, wenn man dann auch in Europa arabische Verhältnisse geschaffen hat, wird es langsam angweilig für die islamische Expansion. Blieben nur noch die USA und Japan, aber es ist fragwürdig, ob die sich genauso treudoof wie die Europäer selbst abschaffen wollen.

  7. 7

    Und zweitens kommt alles anders als man denkt. Die Muslime werden noch in diesem Jahrzehnt praktisch vollständig aus Europa gewaltsam hinausgeworfen und hinauskatapultiert. Auslöser wird eine Wirtschaftskrise sein und da wollen und können die Europäer keine Schmarotzer und Faulpelze mehr durchfüttern.

  8. Michael Schmidt
    Sonntag, 3. Juli 2011 12:53
    8

    Vielen Dank,Herr Mannheimer, für den aufklärenden Artikel.So ist es wohl und ich schließe mich dem Beitrag von alha v.02.07.2011 an.Ein 90 jähriger Herr schrieb mir:"Fast glaube ich,dass das deutsche Schicksal schon entschieden ist.Man hat den Deutschen ihre ethnische,kulturelle,nationale Kraft entzogen,auch ihre militärischen Fähigkeiten." Ich möchte fast zustimmen,aber in mir regt sich ein starker Willen,sich dem o.g.entgegenzustellen.Noch dazu ich erkannt habe,dass es unsere deutschen Politiker sind,die mit einer "modernen"Politik,wie sie meinen,alles in uns zerstören.Aber,gibt es denn nicht charismatische,unabhängig politisch denkende Menschen in unserem Land,die vereint in einer Bewegung,sich diesem von Ihnen genannten Problemen,wiedersetzen?Es muss doch möglich sein,einen patriotischen Gegenpol zu schaffen.

  9. 9

    Ich finde den Artikel sehr gut. Und gebe ihnen voll und ganz Recht.

  10. 10

    Den Artikel DRUCKEN und VERTEILEN!!!...gerne auch an Frauen und "Linke".

    ...damit es Klick in der Birne macht.

  11. 11

    @ TSK:
    So denken Muslime über uns. Ich sortiere normalerweise beleidigende Kommentare aus. Aber diesen publiziere ich, damit meine Leser die Denkweise von Muslimen noch besser kennenlernen.

    Michael Mannheimer

  12. 12

    Ich weise darauf hin dass ihre Information ist teilweise inkorrekt und Sie löschen meinen Kommentar? Dass ist schockierend! Sie treten wie ein Muslim aus! Ich hatte grossen Respekt vor Ihnen zuvor!

  13. 13

    Sehr geehrte Kommenarschreiberin,
    Mein Blog hat aus gutem Grund keinen offenen, unzensierten Kommentarbereich. Sie koennen nicht einfach schreiben, dass irgendwelche Angaben von mir nicht korrekt seien, ohne dies zu begruenden und mit entsprechend validen Quellen zu untermauern Ich gebe mir grosse Mühe bei der Recherche meiner Artikel. Da erwarte ich bei Leserkritik von meinen Lesern, dass diese Quellen nennen, die valide sind. Und nicht aus irgendwelchen, zufällig gefundenen Websites entnommen wurden, die keinen journalistischen oder wissenschaftlichen Hintergrund haben. Ich gehe bei der Moderation der an mich geschickten Kommentare nicht anders vor als es die Printmedien auch tun.
    Wie bei meinen Artikeln achte ich auch bei den Kommentaren auf Qualität und darauf, ob sie Informationen enthalten, die für meine Leser und das Thema einen Zusatznutzen haben.

    Ich hoffe auf Ihr Verständnis.
    Ihr Michael Mannheimer

  14. 14

    Mir wird Angst und Bange beim Lesen des Artikels. Wenn ich schon am Montag die Regionalpresse lese (Schüler bei einer Abschlussfeier von einer Gruppe Südländer zusammengeschlagen), dann kommt in mir die kalte Wut hoch. Es ist schon ein Wunder, dass die Presse von "Südländern" schreibt.
    Wann wird Europa endlich wach? Es ist 1 Minute vor 12.

  15. 15

    Zu den Zahl in der Einleitung: soll es wirklich "1045" heißen oder eher "1945"?

  16. 16

    Mein blog hat auf eine Newsquelle gelinkt, aber auf französisch.

    http://www.dhnet.be/infos/belgique/article/352538/les-belges-se-tournent-davantage-vers-la-mecque.html

    "Publiée fin de l’année passée, la dernière étude en date sur le sujet estimait – n’affirmait pas – que la Belgique comptait 623.000 musulmans, soit un peu moins de 6 % de la population belge, selon les extrapolations réalisées par le sociologue Jan Hertogen."

  17. 17

    Danke für den Hinweis! Muss natürlich 1945 heißen. Ich habe die Korrekur sofort erledigt!
    Michael Mannheimer

  18. 18

    @TSK

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Schaue ich mir die jährliche Arbeitslosenstatistik an, kommt kein Zweifel auf, daß die meisten Lebensversager aus dem islamischen Kulturkreis kommen. Ein Kulturkreis, obwohl hier kaum von Kultur gesprochen werden kann, der sich seit über 900 Jahren in der Insolvenz befindet - innovationsfeindlich, rückständig, menschenverachtend, intolerant, inzestuös, pädophil, sodomitisch, erfolglos und erektionsgestört(Zwei Drittel aller Türken haben Erektionsprobleme).
    Angesichts solcher Fakten verwundert es kaum, daß Du hier so dick aufträgst, obwohl Du nur ein Spiegelbild Deiner selbst geschildert hast.

    Andersherum wird ein Schuh daraus. Gäste die sich nicht benehmen können, werden vom Gastgeber des Hauses verwiesen. Gehen sie nicht freiwillig, finden andere Mittel Anwendung.

  19. 19

    "Während die westlichen Demokratien ihren Feinden theoretisch unendlich viele Chancen gewähren, sich der Demokratie per Wahl zu entledigen, erhält sie von diesem Gegner nach gewonnener Wahl keine weitere Chance, sich demokratisch erneut zu etablieren."

    Recep Tayyip Erdogan : "Ihr seid dort in die Parlamente eingezogen und zieht weiterhin dort ein. Ihr habt dort Ämter in den öffentlichen Verwaltungen besetzt. Ihr seid ins Europa-Parlament eingezogen. Ihr seid Mitglieder in Regierungskabinetten geworden. Weiter so, weiter so, immer weiter so! Unsere Stammesgenossen, unsere Geschwister, unsere Mitbürger werden im sozialen wie auch im politischen Leben ihre Plätze einnehmen."

    Joseph Goebbels : "Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache… Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. Wenn es uns gelingt, bei diesen Wahlen sechzig bis siebzig Agitatoren und Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen Parlamente hineinzustecken, so wird der Staat selbst in Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden… Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir"

    p.s. und nebenbei sehe ich gerade dass, die linken Agitatoren mal wieder die Wikipedia um ein Zitat J.Goebbels gepimpt haben.

  20. 20

    Eine sehr interessante Weltkarte als Hintergrund bei Erdogans Monolog in Istanbul. (Gut zu sehen ab 03min. 10sek.)

    http://www.youtube.com/watch?v=mQLwvpLVEWg

    Hier die Translation

    "Liebe Geschwister, verehrte Weggefährten, wir sind glücklich, an diesem bedeutsamen Tag, an dem wir gemeinsam eine Sehnsucht stillen, mit euch, meinen werten Geschwistern, zusammengekommen zu sein. Meine Damen und Herren, ich begrüße Sie zu diesem Anlaß mit den schönsten Gefühlen und heiße Sie in Ihrem Land, in unserem Land, in unserem Istanbul willkommen. Durch eure Vermittlung sende ich von hier aus voller Achtung und Liebe meinen Gruß an alle auf fünf Erdteilen verteilten Bürger der Republik Türkei, an alle türkischen Geschwister. Die heutige Versammlung, die Situation, in der wir uns momentan befinden, wurde jahrelang herbeigesehnt. Es ist ein erster Schritt eines hoffentlich nie endenden Prozesses. Seinen weiteren Verlauf werden wir alle zusammen erleben, werden wir alle zusammen verwirklichen.

    Mit den herzlichsten Gefühlen begrüße ich meine Geschwister in Berlin, in Paris, in Wien, in Brüssel, in allen Städten des europäischen Kontinents.
    [Erdogan begrüßt nun in ähnlicher Weise auch seine „Geschwister“ in Australien, Amerika, Afrika und Asien, und fährt dann fort:]
    Meine werten Geschwister, Geschichte und Schicksal mögen uns in die verschiedensten Erdgegenden verteilt haben, aber unsere Herzen sind eins, unsere Herzen schlagen gemeinsam. Unsere Sehnsucht ist eins, unsere Herzenswünsche sind eins, unser Schicksal ist eins. Wir sind alle Geschwister. Wir sind Kinder ein und desselben Stammes.
    Unsere Freude ist eins, unsere Trauer ist eins. Wenn in Solingen einem unserer Geschwister etwas Schlimmes passiert, spüren wir im selben Augenblick auf allen fünf Kontinenten seinen Schmerz in unserem Herzen. Wenn in Sarajewo die Träne eines Unschuldigen auf die Erde fällt, sticht uns im selben Augenblick eine Flamme ins Herz. Wenn Xanthi in Bedrängnis gerät, wenn Kardschali Sorge befällt, wenn Prischtina in Trauer fällt, dann weiß ich, daß dies in Melbourne, in Toronto, in Kapstadt, in Tokio einen Widerhall findet. Eine Hochzeit in Istanbul, in Diyarbakir, in Yozgat, in Sivas ist eine Hochzeit für uns alle. Wenn in Rize junge Burschen den Horon tanzen, tanzen fünf Kontinente mit. Wenn in Izmir der Zeybek getanzt wird, schauen fünf Kontinente zu. Wenn Gaziantep den Halay tanzt, tanzen fünf Kontinente mit. Wir sind Mitglieder einer einzigen Familie, die um einen Tisch versammelt sind. Wir sind alle eine Einheit, wir sind eine Familie. Wir, jeder einzelne von uns ist Teil einer über tausend Jahre alten gemeinsamen Kultur, einer gemeinsamen Tradition, einer gemeinsamen Geschichte.

    Wir sind stolz auf unsere Geschichte, wir sind stolz auf unsere Kultur, wir sind stolz auf unsere Brüderlichkeit, kurz: wir sind stolz auf unsere Zivilisation. Überall, wo wir leben, überall, wo wir atmen, sind wir zu Vertretern des Friedens geworden. In all den Ländern, in denen wir arbeiten, sind wir zu Vertretern des Fleißes, einer hehren Moral und der Aufrichtigkeit geworden. Schaut, in den letzten sieben Jahren habe ich als Ministerpräsident der Republik Türkei insgesamt 233 Besuche in 81 Ländern unternommen. Von Neuseeland bis zu den Vereinigten Staaten von Amerika, von Afghanistan bis Belgien, von Japan und der Mongolei bis in den Libanon, den Jemen und den Irak habe ich in 81 Ländern Beziehungen aufgenommen. […] Und ich kann euch in aller Aufrichtigkeit sagen: In jedem Land, das ich besucht habe, haben die jeweiligen Staatsminister, Ministerpräsidenten und andere Führungspersönlichkeiten auf obersten Ebenen zu mir voller Lob vom Fleiß, von der Aufrichtigkeit, vom Erfolg der Türken - von eurem Fleiß, eurer Aufrichtigkeit, eurem Erfolg gesprochen.
    In jedem Land, das ich besucht habe, war ich bei in solchen Momenten stolz auf die dort lebenden Bürger, Stammesgenossen, Geschwister der Republik Türkei. Möge Allah es euch lohnen, daß wir dank euch dies erleben durften. Wir waren voll des Stolzes.
    Unsere Mitbürger, unsere Arbeitgeber, unsere Stammesgenossen, unsere Lehrer und Schüler, unsere Arbeiter und Unternehmer - sie alle sind der Anlaß, der Grund für unseren Stolz und für den Stolz des Landes, dessen Bürger sie sind. Werfen wir einen Blick auf unsere Bauunternehmen - weltweit gibt es insgesamt 225 [global agierende] Bauunternehmen - so sehen wir an erster Stelle China mit 51 Firmen, und an zweiter Stelle die Türkei mit 31 Firmen.

    Das eine sollt ihr wissen: Unsere Bemühungen haben zum Ziel, daß ihr dort überall in Ruhe lebt. All unser Eifer hat zum Ziel, daß ihr alle dort überall als ehrenvolle Bürger lebt. Unser Kampf hat zum Ziel, daß ihr als Türken, als Bürger und Kinder der Republik Türkei euch dort überall ohne Tadel und erhobenen Kopfes voller Stolz bewegen könnt. Ebenso stark wie die Türkei sein wird, so stark, das glaube ich, werdet auch ihr dort überall sein. Ebenso angesehen, wie die Türkei sein wird, so hoch wird auch euer Ansehen dort überall sein. Mit eben diesem Ziel im Blick befinden wir uns nun in einem Kampf zur Mehrung der Stärke, des Ansehens und der Ehre der Türkei.

    Und mit tiefer Zufriedenheit möchte ich auch dieses zum Ausdruck bringen: Ihr seid Bürger eines Landes, das Mitglied des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ist. Ihr seid Kinder eines Landes, das eine Ko-Präsidentschaft der Allianz der Zivilisationen innehat. Ihr seid Stammesgenossen eines Landes, das mit Entschlossenheit die Verhandlungen zum Beitritt in die Europäische Union vorantreibt. Ihr seid Kinder eines Landes, das überall [auf der Welt] das Recht verteidigt, die Gerechtigkeit verteidigt, den Frieden verteidigt, das sich entschlossen gegen jedes Unrecht stellt, das sich keinem Unrecht beugt, keinem Unrecht unterwirft, das der Gerechtigkeit mutig eine Stimme verleiht. Ihr seid die Lieblinge eines Landes mit einer starken Demokratie, einer starken Wirtschaft, einer hochgeachteten Außenpolitik. Wandelt nirgends gesenkten Hauptes, liebe Geschwister! Gesenkten Hauptes zu wandeln, paßt nicht zu uns! Fühlt euch nirgendwo alleine, auch in Momenten tiefster Einsamkeit nicht. Fühlt euch nirgendwo ausgeschlossen. Vergeßt nie: Hier [wo immer auf der Welt ihr gerade lebt] ist ein mächtiges Land vorhanden, hier ist die Türkei vorhanden.

    Meine werten Geschwister, die Türkei hat nun nach einem halben Jahrhundert auf seinem Weg in die Mitgliedschaft zur Europäischen Union während unserer Regierungszeit handgreifliche Erfolge erzielt. Im Jahre 2005 haben wir mit den Beitrittsverhandlungen begonnen. Und im jetzigen Moment führen wir die Verhandlungen mit Entschlossenheit fort. Ich möchte eure Aufmerksamkeit auf folgendes richten: Die Zahl der Türken, die in den Ländern der Europäischen Union als dortige Bürger leben, beträgt zur Zeit ungefähr fünfeinhalb Millionen. Das ist heute schon ein Vielfaches der Einwohnerzahl mancher EU-Mitgliedsländer. Jahrzehntelang habt ihr mit eurer Arbeit, mit eurem Schweiß, mit eurer Mühe, mit eurem selbstlosen Eifer an der Errichtung, am Bau der Länder in Europa beigetragen, in denen ihr lebt. Von unseren Geschwistern haben die einen dort in Industrie und Handwerk Firmen gegründet, andere wieder sind Kaufleute geworden. Zur Zeit haben wir alleine in Deutschland 65.000 Firmen mit an die 500.000 Beschäftigten. Und schaut her, in verschiedenen europäischen Ländern haben wir Brüder, Landsleute, Stammesgenossen, die Universitäten gründen. Andere wieder leisten vergleichbare Arbeit im Bereich von Gymnasien, Mittelschulen, Grundschulen und Kindergärten.

    Ihr habt dort überall die dortigen Sprachen gelernt, habt dort eine Ausbildung absolviert, seid Bürger dieser Länder geworden. Ihr seid dort in die Parlamente eingezogen und zieht weiterhin dort ein. Ihr habt dort Ämter in den öffentlichen Verwaltungen besetzt. Ihr seid ins Europa-Parlament eingezogen. Ihr seid Mitglieder in Regierungskabinetten geworden. Weiter so, weiter so, immer weiter so! Unsere Stammesgenossen, unsere Geschwister, unsere Mitbürger werden im sozialen wie auch im politischen Leben ihre Plätze einnehmen. Asozial zu sein hat, noch niemals zu uns gepaßt. Außerhalb der Politik zu stehen, hat noch niemals zu uns gepaßt. Ihr seid nun gleichsam eine Brücke zwischen der Türkei und Europa.

    Die Türkei, meine werten Geschwister, ist mitnichten ein Land, das einen Achsenbruch erlitten hat. Die Türkei bewegt sich ganz Gegenteil in vollkommener Normalität. Es gibt bei uns doch dies schöne Sprichwort: „Der Bach fließt in seinem Bett.“ Ja, dieser Bach fließt in seinem Bett. Niemand wird ihn nach rechts oder nach links umlenken. Wir sind kein Land, das Asien aufgibt und sich nach Europa richtet, oder das Europa aufgibt und sich nach Asien richtet. Wir sind kein Land, das den Süden aufgibt und sich nach Norden, oder das den Norden aufgibt und sich nach Süden richtet. Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird. Die Türkei ist ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt. Sie ist ein Land, das einen Beitrag zur Tagesordnung leistet. Sie ist ein Land, das diese Position mit seiner Wirtschaft, mit seiner Außenpolitik, mit seiner Sozialstruktur, mit seinen modernen Organisationen errungen hat.

    Politischen Führer, die sich heute in Europa gegen die EU-Mitgliedschaft der Türkei stellen und der Türkei immer wieder Hindernisse in den Weg legen, kennen weder die Geschichte Europas noch kennen sie die Türkei, die, na klar, längst auch europäisch geworden ist. Immer wieder sagen sie: „Aber die Türkei ist nicht europäisch.“ In welchem Sinn ist das gemeint? Im geographischen Sinn? Im politischen Sinn? Im soziologischen Sinn? Im ökonomischen Sinn? Glaubt mir, sie wissen darauf keine Antwort und geraten ins Schlingern. Wenn dann die Anwort kommt: „Im geographischen Sinn“, sage ich: „Schlag den Atlas auf und guck nach.“ Wenn sie sagen: „Im geographischen Sinn“, sage ich: „Innerhalb der EU gibt es Länder, die mit Europa im geographischen Sinn überhaupt nichts zu tun haben. Nach welchen Kriterien habt ihr diese Länder aufgenommen?“ Es sind allesamt politische Kriterien. „Weshalb habt ihr Südzypern aufgenommen? Welche Errungenschaften habt ihr Südzypern angedichtet?“ Sie sagen, sie würden es bereuen. „Da haben wir einen großen Fehler gemacht“, sagen sie. „Es war ein großer Fehler, [Südzypern] aufzunehmen.“ Ihre Entscheidung war politisch.

    Meine werten Geschwister, das alles werden wir überwinden, wir werden geduldig sein. Denn unser Weg ist lang. Ich sage es ja immer wieder, mit den Worten von Asik Veysel: „Wir sind auf einem langen, schmalen Weg, wir gehen Tag und Nacht.“ Wir werden unterwegs sein, Tag und Nacht. Es ist kein leichter Weg. Der Weg ist lang. Unsere Arbeit ist schwer, aber wir werden es schaffen. Zu einem echten Mann paßt es, Schwierigkeiten zu überwinden. Wir schaffen das! Wir schaffen das!

    Die Leute, die behaupten, daß die Türkei für die EU eine Last sein würde, sind von dem, was sich am Horizont ankündigt, sind von der Vision, der Vorstellung dessen, was kommen wird, weit entfernt, sind des Ausblicks auf das Künftige beraubt. Die Türkei kann mit ihren 72-einhalb Millionen Einwohnern, mit ihrer jugendlichen, dynamischen Kraft, mit ihren gut ausgebildeten Menschen niemals eine Last für die EU sein. Ganz im Gegenteil: Sie gibt der EU eine Vision, sie gibt ihr Kraft. Und diejenigen, die die EU-Mitgliedschaft der Türkei und die in Europa lebenden türkischen Bürger zu Wahlkampfthemen machen wollen und eine Politik auf Kosten der Türken betreiben, sollten wissen: Die Türkei ist ein so großes Land, daß sie sich nicht in solch engen Grenzen pressen läßt.

    Werte Geschwister, Rassismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Ich verurteile hier erneut in aller Schärfe die besonders in manchen europäischen Ländern eskalierenden rassistischen Anschläge auf unsere Mitbürger und Stammesgenossen. Sie wissen, unsere heutige Konferenz trägt den Namen „Gemeinschaften der im Ausland lebenden türkischen Stammesgenossen und Verwandten“; wir wollten damit etwaige Mißverständnisse [von Anfang an] beiseite räumen. Ich ermahne erneut die politischen Führer, die angesichts der ansteigenden rassistischen Tendenzen schweigen, und die Amtsträger, die mit ihren Äußerungen den Rassismus schüren, mit den Versen des seligen Mehmet Akif.
    Mehmet Akif sagt: „Hat die fünftausend Jahre lange Geschichte nur eine halbe Lehre gegeben?Man beschreibt die Geschichte als eine Kette von Wiederholungen.Wenn man die Lehre aus der Geschichte zöge, würde sie sich dann jemals wiederholen?“

    Und auch dies möchte ich besonders betonen: Antisemitismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. Rassismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit. In gleicher Weise, meine werten Geschwister, ist Islamophobie ein Verbrechen gegen die Menschheit. Auf Grund marginaler Vorfälle alle Muslime unter Verdacht zu stellen, ist ein Fehler höchsten Ausmaßes. Menschen auf Grund ihrer Kleidung, ihrer Gebetshäuser, gar der Worte, die sie gebrauchen, mit Vorurteilen zu begegnen, auszugrenzen, zu diskriminieren, ist Ungerechtigkeit, ist Unrecht. Sich dieser Entwicklung nicht zur Wehr zu setzen, ist daher für uns ein Ding der Unmöglichkeit.

    Während wir zusammen mit Spanien die größten Anstrengungen für den interzivilisatorischen Dialog auf uns nehmen, ist es in keiner Weise zu akzeptieren, wenn Künstler, Medienleute, Karikaturisten, Musiker, Wissenschaftler und sogar Politiker mit einer die islamische Brüderlichkeit zerstörenden, hetzerischen Einstellung in unverantwortlicher Weise ein die Islamfeindlichkeit schürendes Verhalten zur Schau stellen.
    Gegen die Muslime gerichtete kränkende Haltungen, politische Aktionen, Aussagen und Sendungen können nicht mit dem Vorwand der Ausdrucksfreiheit entschuldigt werden. „Aber mein Herr, das ist doch nur eine Karikatur!“ Nichts da! Wenn Sie eine Karikatur machen wollen, dann karikieren sie bitte schön Ihre eigenen Werte. Herzugehen und die geachteten Werte anderer Glaubensgruppen zu karikieren, kann in einer freiheitlichen Welt niemand als Freiheit erachten. Die Freiheiten sind nicht grenzenlos. Der Bereich einer Freiheit reicht nur bis an den Bereich der Freiheit eines anderen. Der eigene

    Freiheitsbereich findet sein Ende, sobald man an den Freiheitsbereich des anderen gestoßen ist. Alles andere ist Aggression. Wirklich große Länder sind Länder, in denen besondere ethnische und kulturelle Gruppen sich nicht als „die anderen“ fühlen. Immer wieder sagen wir: Wer zu seinem Glauben steht, fürchtet sich nicht vor der Glaubensfreiheit. Wer zu seinen Gedanken steht, fürchtet sich nicht vor der Gedankenfreiheit. Wir stehen zu unserem Glauben. Wir stehen zu unseren Gedanken. Und deshalb fürchten wir uns weder vor der Glaubens- noch vor der Gedankenfreiheit.

    Unterschiedliche Gruppen haben ein Recht auf gleichen Respekt. Die Innenpolitik darf sich nicht auf eine diskriminierende Auslegung der Grundrechte stützen. Die Grundrechte - bei uns gelten sie, in den Ländern, in denen ihr lebt, gelten sie vielleicht auch – hin und wieder werden sie aber zum Gegenstand von Volksabstimmungen gemacht. Ja, kann man denn über Grundrechte in Volksabstimmungen abstimmen lassen? Aber eben das passiert hin und wieder in Bezug auf Muslime. Dann heißt es etwa: „Laßt uns mal über diese oder jene Art des Betens eine Volksabstimmung abhalten“. Also bitte, wie kommen Sie dazu, darüber eine Volksabstimmung abhalten zu wollen? Das ist ein Grundrecht! Denn jeder Mensch hat seinen Glauben von Geburt an, wird als Angehöriger einer bestimmten Religion geboren. Ebenso hat jeder Mensch eine besondere Sprache und eine besondere Nationalität von Geburt an, wird als Angehöriger einer besonderen Sprachgemeinschaft, einer besonderen Nation geboren. Sie können nicht hergehen und ihm nach seiner Geburt etwas anders aufzwingen. Es ist sein Grundrecht, seine Freiheit. Das was man [im Laufe des Lebens] erworben hat, ist eine andere Sache. Wir dürfen nicht das, was der Mensch [während seines Lebens] erworben hat, mit den Rechten verwechseln, die er von Geburt an hat. Diese Rechte müssen wir respektieren.

    Wer sich zum Beispiel gegen die Doppelstaatsbürgerschaft stellt, stellt sich gegen die Grundrechte und Grundfreiheiten. In Europa gibt es Länder, die im Bereich der Grundrechte und Grundfreiheiten Verbote errichten. Zugleich gibt es dort aber auch Länder, die eine Doppelstaatsbürgerschaft akzeptieren.
    Ein Mitbürger, Allah möge ihn behüten, sagt: „Ich werde kein Doppelbürger werden.“ Zum Beispiel in Frankreich. - „Warum?“ - „Weil das nicht geht!“ - „Warum geht das nicht? - Er antwortet: „Weil ich keinen Paß von denen da mit mir herumtragen will, darum!“ Dieser Mann stellt sich geradezu an, als ginge es darum, seine Religion zu wechseln. „Meinst du, du würdest sonst dein Türkentum verlieren?“ - “Das nicht, ich nehme aber trotzdem ihren Paß nicht an.“ In dieser Angelegenheit fällt unseren zivilgesellschaftlichen Organisationen eine große Aufgabe zu. Wenn du den Zweitpaß annimmst, bist du in der Lage, dort im politischen Leben aktiv zu werden! In dieser Angelegenheit könnt ihr ganz ruhig bleiben. Der Doppelpaß bringt dich keineswegs von deiner eigentlichen Identität ab. Sei ohne Sorge!

    Werte Geschwister, in der gesamten islamischen Landschaft ragen Minarette in ästhetisch schöner Form in den Himmel, zugleich erklingt der Aufruf zum Frieden, die Botschaft der Freundschaft und der Brüderlichkeit. Unsere in den Himmel ragenden Minarette unterdrücken weder den Klang der Glocken noch die Stimme des Chasan, sie diskriminieren sie nicht, sie grenzen sie nicht aus. In Istanbul, in Mardin, in Antakya, in allen 81 Regierungsbezirken der Türkei, in der gesamten islamischen Landschaft haben Kirchen, Synagogen und Moscheen die meiste Zeit einträchtig Seite an Seite existiert. Dieselbe tolerante Atmosphäre, dieselbe Mentalität, dieselbe respektvolle Einstellung auch in anderen Landschaften zu sehen, das ist unser größter Wunsch.

    Wir sind Angehörige einer Zivilisation, die zum Ausdruck bringt, daß der Mord an einem einzigen Menschen der Ermordung der gesamten Menschheit gleichkommt. Wenn immer einem Menschen, ganz gleich wer er ist, ganz gleich welche Hautfarbe, Sprache, Rasse, Religion er hat, Unrecht geschieht, wenn immer seine Rechte verletzt werden, stehen wir ihm bei, verteidigen wir seine Rechte. Für Menschen, die, wo auch immer auf der Erde, ermordet werden, Ungerechtigkeit erleben, diskriminiert werden, herumgestoßen werden, erheben wir als Türkei unsere Stimme und lassen sie nicht verstummen. Unser Mitgefühl entspringt aus der Tatsache, daß jeder einzelne der Unglücklichen ein Mensch ist. Wenn ein Mensch ermordet wurde, schauen wir nicht auf seine Religion.

    Haiti hat ein Erdbeben erlebt. Glaubt mir, in dem Moment, als ich die Weisung zu Hilfsleistungen gab, fragte ich nicht, ob die Einwohner von Haiti Muslime oder Christen sind, ich habe unverzüglich dem Staatssekretär Weisung gegeben und Hilfe entsenden lassen. Warum? Weil wir die Geschöpfe um des Schöpfers willen lieben. So ist unsere Einstellung. Ebenso, wie uns die Schreie der Kinder in Haiti in unseren Herzen schmerzen, so schmerzen uns auch, meine lieben Geschwister, die Hilfeschreie der Kinder im Gazastreifen im Herzen. Ebenso wie uns die Ermordung unschuldiger Zivilisten in Georgien im Herzen schmerzt, so schmerzt uns auch die Lage unserer Geschwister in Bergkarabach, in Afghanistan und im Irak in unserem Gewissen.

    Erst gestern hat sich das Massaker von Xodschali wieder gejährt. Wir wollen solche Massaker nicht erleben. Aber wir wollen die Qualen, die die Menschen dort erlitten haben, mit ihnen teilen; wir wollen aber auch, daß die Schuldigen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zur Verantwortung gezogen werden. Wir wollen, daß sie vor dem Internationalen Gerichtshof zur Verantwortung gezogen werden.

    [(Soweit die ersten 30 Minuten der originale Rede in zusammenhängendem Wortlaut. Die restlichen zehn Minuten sind nun in Form einer Zusammenfassung wiedergegeben):
    Danach spricht sich Erdogan gegen die nukleare Bewaffnung jeglicher Nation aus. Den einen Nationen eine nukleare Bewaffnung zuzubilligen, sie aber anderen Nationen zu verwehren, sei ungerecht. Die Türkei aber stehe für Gerechtigkeit, menschliche und globale Werte. Als nächstes erwähnt er, daß er während seiner Amtszeit die Aufhebung der Visumpflicht für türkische Staatsbürger in 23 Ländern bewirkt habe. Dann spricht er über die Pflege des türkischen und muslimischen Kulturerbes, welche ihm besonders am Herzen liege. Er erwähnt als erstes die Orhun-Inschriften, das älteste Schriftdenkmal eines türkischen Volkes, das sich in der Mongolei befindet. Die Türkei habe am Standort dieser Inschrift ein Museum errichtet. Darauf zählt er mehrere islamische historische Bauwerke auf, deren Restaurierung die Türkei betrieben haben: Moscheen, Mausoleen und Medressen im Kosovo, auf der Halbinsel Krim und in Jerusalem. Allein in der Türkei seien zwischen 2002 und 2008 insgesamt 3363 historische Werke restauriert worden. Im Anschluß daran betont er, daß die Auslandstürken, eine bedeutende Rolle als Botschafter der türkischen Kultur zukomme.

    Er sagt:] „Keiner unserer Landsleute, keiner unserer Geschwister fühlt sich alleine, wird sich jemals alleine fühlen, ganz gleich, wo in der Welt er sich auch befindet. In den Ländern, in denen ihr lebt seid ihr gute Bürger, zugleich aber seid ihr dort gleichsam Botschafter der türkischen Kultur und der Republik Türkei, daran müßt ihr immer denken. Die Verantwortung, die ein Botschafter trägt, ist eben dieselbe Verantwortung, die auch ihr tragt. Heute kommt der Solidarität eine viel höhere Bedeutung zu als jemals zuvor. Nicht nur als Bürger unserer Republik, sondern in voller Solidarität mit allen Stammesgenossen zu leben, das ist im Namen eures Landes und im Namen der Länder, in denen ihr lebt, von aller größter Bedeutung.“

    [Am Ende seiner Rede kommt Erdogan auf den Gesetzentwurf zu sprechen, den seine Partei dem türkischen Parlament vorgelegt hat, und die die Gründung eines speziellen Ministeriums für Auslandtürken zum Inhalt hat. (Das Gesetz wurde dann einen Monat später vom Parlament verabschiedet, das entsprechende Ministerium ins Leben gerufen). Er sagt:]

    Der Gesetzesentwurf, den wir nun dem Parlament vorgelegt haben, hat eine sehr große Bedeutung. So Gott will wird mit Hilfe dieses Gesetzes diese Koordination in der ganzen Welt mit einer ganz besonderen Begeisterung, mit einer ganz besonderen Umsetzungsenergie vorangetrieben. Unser Ziel ist nicht, eine neue bürokratische Einheit zu errichten. […] Wir haben hier den Dienst vor Augen, dem gemäß wir die geeigneten Strukturen ins Leben rufen werden. […] Wir suchen nach Wegen, euch einen noch viel rascheren und qualitätsvolleren Dienst zu erweisen, und das werden wir, so Gott will, auch erreichen. Meine lieben Geschwister, die Türkei wird immer bei euch sein. Darüber müßt ihr euch keine Sorgen machen. Bisher hat die Türkei euch niemals ihre Unterstützung versagt. Und sie wird euch auch weiterhin nicht ihre Unterstützung versagen. Wir werden denen, die unsere Einheit, unsere Ganzheitlichkeit, unsere Brüderlichkeit sabotieren wollen, keine Chance lassen. Wie schon Hadschi Bektasch Veli sagte: „Wir werden eins sein, wir werden gewaltig sein, wir werden vital sein.“

  21. 21

    wenn nicht schon vorher eine offene Weltwirtschaftskrise alles platt macht (US / Europa, kommt dieser Zustand wenn die Moslems hier die Mehrheit haben. Eine Industrienation mit Sozialstaat wird es dann nicht mehr geben.
    Wer baut und bezahlt dann den 3er BMW für die
    kahlgeschorenen Jogginghosen Träger ?

  22. 22

    Solange 95 Prozent der Bevoelkerung bei Wahlen die Enheitspartei aus CDUCSUSPDFDPGRUENEPDS waehlen, solange gibt es auch keine Hoffnung, dass dieser Spuk mal ein Ende finden koennte.
    Ich glaube nicht, dass die Europaeer stark genug sein werden, die Moslems wieder hinaus zu jagen.
    Ich selbst, habe mittlerweile eine starke Abneigung gegen Moslems (oft sicher auch zu unrecht). So stark, dass ich auf jeden Fall da nicht leben moechte, wo die in gewisser Anzahl sind. Meine Kinder lasse ich nicht mit Moslems spielen, bzw. bereite sie auf die moslemische Kultur vor (Steinigungen etc.). Gerade die Toechter sollen sich nicht auf irgendwelche Moslems einlassen und sich bei Bedarf auch wirkungsvoll verteidigen koennen. Dazu leite ich sie an!

  23. 23

    We have the experiences in Denmark from the same and other sources and angles:

    Try this in English - our German is much less than perfect, especially 'die Endnungen' in German Grammatics we haven't learn heart:

    http://danmark.wordpress.com/2011/07/18/the-regime-of-stupidity-is-worse-than-the-regime-of-evil/

    Jens

  24. 24

    Herr Mannheimer,

    sie schreiben "Parallelgesellschaften". Diese Bezeichnung finde ich beschönigend und falsch.

    Parallelgesellschaften gibt es viele. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, denn 'parallel' geht in die gleiche Richtung. Dabei ist es unerheblich, ob der eine süß und der andere sauer kocht.

    Die islamische Gesellschaft aber ist eine Gegengesellschaft, die der europäischen Gesellschaft durch ihre Kultur und ihre Religion feindlich gegenüber steht.

  25. 25

    Sehr geehrter Herr Koch,

    ich stimme Ihnen vollkommen zu. Ihre Bemerkung trifft den Nagel auf den Kopf! Ich habe noch nie Probleme mit Parallelgesellschaften wie den Chinatowns in diversen Löndern, oder der japanischen Ansammlung umm Düsseldorf...oder den Deutschen in Südbrasiline gehabt. Dass sich Etnien im Ausland zusammenschließen, ist eine ganz normale Sache. Dass sie dort ihre Sprache und Kultur pflegen, ist wichtig für ihre Bindugn zur Heimat, aus der sie stammen. Aber all die von mir genannten Beispile sind bestns in die Fremdgesellschaften integriert, zahlen Stuerern und sind am Wohl des Ganzen interessiert.
    Während muslimische "Parallelgesellschaften" diesem Typus zuwiderhandeln: Sie sind einzig an der mittel- oder langfristigen Machtübernahme ihres Gaststaates interessiert und daher wie ein feindlicher Fremdkörper, der den Wirt zerstören will. Das gebietet ihre Religion - und daher sind sämtliche Ansätze, Muslime zu integrieren, stets gescheitert. Und wo sie doch gelungen schienen, da entpuppten sich die Scheinintegrierten ohne Vorwarnunjg als Mörder ihrer Gastländer: siehe England, siehe Holland, siehe Frankreich etc etc.

    Ihr Begriff "Gegengesellschaft" ist sher gut, trifft jedoch den Nagel immer noch nicht auf den Kopf. Denn auch in einer funktionierenden pluralen Demokratie wie wir es (noch) haben, gibt es Gegengesellschaften, die an altenative Gesellschaftsmodelle glauben, ohne jedoch den Bestand der Gesamtgesellschaft zerstören zu wollen. Beipiele sind die Konsumverweigerer,-verzichter, oder Leute, die auf jegliches Fortkommen durch Autos, Bahn oder Flugzeug verzichten und alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen - und damit auch auch Fernreisen verzichten. Oder die zunehmede Zahl derer, die ihre Kinder nicht mehr an Schulen schicken sondern sie zu Hause unterrichten.
    Daher wären Begriffe wie "feindliche gesinnte Gegengesellschaft" oder "Eroberungs-Gesellschaft" mehr zutreffend. Vielleicht hätten Sie ja noch andere Begriffe, die diesen Umstand der islamischen "Parallelgesellschaften" am besten beschreiben. Aber insgesamt haben Sie Recht: man muss für den Typus der muslimischen einwanderer einen treffenden Begriff kreieren.
    Michael Mannheimer

  26. 26

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,

    für ihre ausführlichen Erläuterungen danke ich ihnen.

    Der von ihnen angeführte Begriff 'Eroberungsgesellschaft' trifft die derzeitige Situation sehr gut. Allerdings könnte er Mitbürgern, die sich noch nie mit dem vorliegenden Problem befasst haben, überzogen erscheinen. Ich werde ihn zukünftig verwenden.

  27. 27

    Sehr geehrter Herr Mannheimer

    Vielen Dank für Ihren Blog. Machen Sie bitte weiter so, Europa braucht Stimmen wie die Ihre.

    Hochachtungsvoll,

    Feuersturm

  28. 28

    Wo ein (Glaubens) Vakuum ist, wird dies gefüllt, so ist dies nicht nur in der Physik, sondern eben auch in Glaubenssachen.
    Eûropa ist diesbezüglich wirklich eine Wüste.
    Wie viele Menschen wenden sich heutzutags vom (christlichen) Glauben ab und suchen in Esotherik oder anderen Glaubensrichtungen Halt?
    Viele, sehr viele. Deshalb erstaunte es mich nicht, dass Muslime es immerleicht(er) haben werden ... Nach jahrelangem Suchen in der Esotherik und verschiedenen Religionen wurde ich nun durch ein besonderes Erlebnis ein bezeugender Christ und glaube an Jesus als unser Retter, Heiler und Erlöser. übrigens: Der chrstliche Glaube lehrt Liebe, Weisheit, etc.

    herzliche Grüsse
    herbert

  29. 29

    @TSK
    Sonntag, 3. Juli 2011 1:09

    Oh Gott,was ist das für ein armseliges Statement!Sollte man wirklich gar nicht kommentieren.Spricht schon für sich selbst!Aber wenn sich ganz Europa nicht bald besinnt könnte es in naher Zukunft sehr ungemütlich werden,ob gewollt oder nicht!Auch für sie "TSK"!

  30. 30

    ja so siehts leider aus...

    nur kann ich schon heute sagen, dass sowohl Deutschland, als auch Österreich, einige Probleme haben werden, die Lage in den Griff zu bekommen...

    mit der Einladung der Gastarbeiter aus der Türkei wurde schon der erste Fehler begangen. Menschen die weder kulturell noch religiös mit dem Großteil der westeuropäischen Bevölkerung auf Dauer kompartiebel sind wurden eingeladen und die Zuwanderung ihrer Familien wurde ermöglicht.

    Der zweite Fehler war die Vielfalt an Sozialleistungen (auch für Zuwanderer). Ich habe nichts gegen soziale Zuwendungen an die Mitbürger eines Landes, es sollte jedoch darauf geachtet werden, von wem und in welcher Weise, sie in Anspruch genommen werden.

    Und zum Schluss wird auch noch jegliche Kritik an den Zuständen sehr schnell gedämpft, wobei die schon fast "angebohrene" Angst als Nazi oder Aussländerfeind zu gelten eine große Rolle spielt (vor allem in D und Ö)...

    So gesehen müssen sich die Westeuropäer leider bei der eigenen Nase nehmen, da sie diese Voraussetzungen selbst geschaffen haben (passend auch der Spruch: Gelegenheit macht Diebe).

    Gehen Sie mal nach Polen und fragen Sie, wie viele Muslime dort leben - fast keine. Und das nur deshalb, weil die oben angeführten Voraussetzungen fehlen.

  31. 31

    Mit dem Ende der Massenimigration allein kann Europa den Zahlen nach nicht mehr gerettet werden.
    Im Durschnitt haben alle europäischen Länder eine Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau. Erst wenn die Geburtenrate der Ureuropäer doppelt so hoch wäre könnte man die schon eingewandernden Muslime durch die Demographie mittels Vermischung assimilieren.
    Das Überleben der Ureuropäer aber ist theoretisch möglich mit einigen intelligenten und modernen Geburtenmaßnahmen:

    http://kinderkriegen.blogspot.com/

  32. 32

    (oben: kinderkriegen.blogspot = Verdacht auf rechts außen??)

    Bitte Herr Mannheimer, ich bin verunsichert wegen der Bevölkerungszahlen, die hier genannt werden. Laut der erwähnten amerikanischen Studie sollen es im Jahr 2030 etwa 58 Millionen in Europa sein.
    Die Studie des Islam-Archiv in Soest zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 hingegen "einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland."

    Entweder hab ich das nur nicht verstanden, oder es gibt doch eine Diskrepanz dieser Angaben?
    Wie hoch ist der derzeitige Stand, und wie hoch ist demnach zu prognostizieren? (Europa)
    Danke

    Antwort von Michael Mannheimer

    Bevölkerungsprognosen sind nie eindeutig - umso weniger, je weiter diese in die Zukunft verweisen. Die Abweichungen der verschiedenen Prognosen ergibt sich dadaurch, dass unterschiedliche Studien verschiedene sog. Ausgangsparameter hinzuziehen, als da wären: Sterblichkeitsrate, Geburtenrate, Zuwanderungsrate etc.
    Ob 50 Millionen, 60 Millionen oder 40 Millionen ist am Ende wurscht. Wichtig ist, dass alle Studien denselben Trend bestätigen, nämlich die völlige Zurückdrängung einheimischer Biodeutscher durch islamische Zuwanderer. Hoffe, Ihnen gedient zu haben mit diesen Angaben.

  33. 33

    danke Herr Mannheimer
    sicher ist nichts, dachte nur, etwas weit auseinander:
    2030 = 60Mill in Europa, und
    2045 = 50Mill in Deutschland
    andere Quellen: Schon heute 60Mill in Europa.. etc

  34. 34

    Deutschland sollte entlich mal aufwachen , wir sind auf dem besten Weg unsere Kultur , unsere Religion die uns geprägt hat , aus unseren Händen zu geben.

    Ich möchte bestimmt nicht in einer Moslimisch geprägten Nation Leben und mich in meinem Land anpassen müssen , wir Deutsche sind wirklich Tolerant und haben wirklich sehr viel Verständnis aber das geht zu weit.

    Denk immer dran wir sind das Volk und es liegt alles in unseren Händen 🙂

  35. 35

    toll 45 mio moslems
    na wunderbar..jetzt hat europa halt braune xxx
    das hat die usa auch schon immer gehabt...

  36. 36

    In Europa gibt es gegenseiteige vorbehalte eine Volks Gruppe gegnüber anderen, jeder blockiert anderen, es is so gut, Konkurenz stärkt Entwicklung, aber... Moslemisierung betrifft ganz Europa, kommt von Außen, da soll man auch anders handeln, gesamtEuropäisch , dann keine kann Vorwurfe machen, eine Nation macht sich stärker als andere, in diesem Fall soll man GEMEINSAME europeische Schritte unternehmen.

  37. 37

    oh!!!! schon Angst vor Muslime? das ist die Wahrheit die Muslime waren für mehr als 800 Jahre weltweit in alle Bereiche führend und sie werden die Führung 100% wieder kriegen, das ist so, ob mann es gefällt oder nicht und die Westliche Wissenschaftler haben es zugegeben, da die blutige Arabische islamische Regime, die als Herde betrachtet waren, und die der Westen aufgebaut haben werden einfach zerstört und das sieht mann heute schon bei Arabische Revolutionen und nichts wird die Muslime im Zukunft stopen um die ganzen Welt zu kontrollieren 😉

    MM. wenn ich schon Ihre Nick "Neue Weltmacht" lese, dann weiß ich genug Bescheid über Sie. Ich veröffentliche Sie hier nur, um meiner internationalen und zum Großteil hochgebildeten Leserschaft zu zeigen, was der Islam ist und warum wir ihn bekämpfen müssen. Sie zeigens in Ihrem Namen und ihrem letzten Satz. Doch Hochmut kommt vor dem Fall. Diese uralte Erfahrung werden Sie noch selbst machen dürfen.

    PS: Außer auf dem Gebiet des Massenmords war der Islam nie irgendwo führend. Und schon gar nicht bei den Wissenschaften. Dass Sie dies aber glauben, zeigt, wie dumm sie sind.

  38. 38

    Ihr Seit wirklich so zurück geblieben mit euren fantasien . Diese Artikel hier hat mit der Wirklich so wenig zutun wie Papst mit dem Budhismus . Der Islam ist für mich und für normale Menschen keine Bedrohung. Ich bin mit Muslimen aufgewachsen und kenne verschiedene schichten und charakteren Ich kenne gebildete gut integrierte Mulime sowie asoziale, wie es halt in jeder gesellschaft gibt. Nach meinen erkenntnisse leben in der BRD 4,3 Muslime bis 5Millio

    MM: Sie haben eine starke Meinung. Aber wie so oft keine Ahnung vom Thema. Und offensichtlich haben Sie noch nie einen Blick in Koran und sunna geworfen. Unser Kampf gilt dem Islam als barabrische Ideologie. Nicht den Muslimen.

  39. 39

    Die demographischen Hochrechnungen der Entwicklung der moslemischen Bevölkerung Deutschlands sind sehr alarmierend! Man mache sich einmal bewußt, welche Konsequenzen das haben wird. Werfen wir einen Blick auf die islamischen Staaten, die es schon gibt. Sie sind extrem rückständig, verwahrlost, wissenschaftsfeindlich, Menschenrechte existieren für die Hälfte der Bevölkerung nicht. Kunst und Kultur auf ein religiöses Maß reduziert. Die Investitionen von Wirtschaft und Industrie muß man suchen wie die Nadel im Heuhaufen. Lt. UNO-Zahlen liegen all diejenigen Länder mit ihren BSP weit hinter dem heutigen Weltdurchschnitt, die islamisch sind. Die Ausbreitung des Islam wird die Weltwirtschaft ruinieren, die Wissenschaft verdrängen und zum Ende von Kunst und Kultur führen, wie schon heute an Afganistan gesehen werden kann.
    Das alles ist schon schlimm genug für uns in Deutschland. Aber es kommt noch viel schlimmer. Ich wäre nicht halb so beunruhigt über den Niedergang Deutschlands (obwohl das entsetzlich ist!!) wenn ich wüßte, wohin man statt dessen gehen kann. Man muß ja nicht unbedingt in Deutschland leben. Aber die Zahlen sind eindeutig. Nicht nur Deutschland ist von diesem Problem befallen, sondern fast alle Länder der Welt! Bis auf Japan? An dieser Stelle packt mich das blanke Entsetzen. Egal, wohin sich der moderne, aufgeklärte Mensch in der Zukunft wenden wird, er wird stets auf religiöse Verfolgung stoßen (und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein). Besonders die Hälfte der Nicht-moslemischen Bevölkerung wird massive Einbußen in Freiheit und Menschenrechte erleiden. Wer sich zur Wehr setzt, wird getötet, wie man schon heute in den islamischen Ländern beobachten kann.

    Ich frage: wie ist es dazu gekommen?? Warum gab es diese Bevölkerungsexplosion in den islamischen Ländern? Und warum, zum Teufel, haben die Regierungen der westlichen Welt, die "Überschüssigen" zu uns reingelassen? Plante Reagan den Untergang der westlichen Industrienationen? Wollte Maggie Thatcher England abschaffen? Hat uns Gorbatschov diese Suppe eingebrockt?
    Was ist passiert? Und vor allem: wir können wir uns retten?

  40. 40

    Hallo,
    ich habe eine wichtige Information für Euch,
    ich war jetzt über Ostern im Norden von Paris
    (Nähe Garde du Nord), mitten unter den Muslimen,
    zugleich mitten im Schoppingcenter und zugleich
    mitten im muslinisch dominierten Drogenhandel,

    mit grossen Schildern, und der Aufschrift" Jesus sagt: "Ihr geht in die Hölle" und
    "Wollt Ihr in den Klauen des Teufels sterben"
    Ein Imman hat mir aggressv gedroht, dass das was ich mache äußerst gefährlich ist, und 10 Minuten später traf mich ein Steinbrocken.
    Ich blieb einfach stehen.
    Am nächsten Tag fuhren junge Franzosen mit dem
    Motorad an mir vorbei, und haben mir die Schilder herausgerissen und sind davongefahren.

    Dann am Ostersamstag hatte ich ein sehr grosses
    Schild bedseitig:"JESUS". Da kamen wieder Muslime und haben 5 Minuten geschrien JESUS ist nur ein Prophet - ich blieb aber dann
    trotzdem mehrere Stunden mit dem Schild an der viel befahrenen Strasse stehen, dann hab ich es am Ostermntag vor Note Dame probiert,
    mit einem grossen Schild:"YOU GO HELL", da kam schnell die Polizei und hat mir gleich alle restlichen Schilder weggenommen.
    Meine Erfahrung ist, die Franzosen und das restliche Europa will vom Evangelium von JESUS CHRISTUS nichts mehr wissen, deshalb wird ein schreckliches Gericht
    über ganz Europa hereinbrechen - aber Gottes
    Mühlen mahlen langsam aber nachhaltig !!!

  41. 41

    Der Islam ist eine sehr große Gefahr für alle Länder in Europa! Sie aktzeptiren keine andere Religion und wenn sie in der Überzahl sind werden sie die Christlichen Einrichtungen vernichten! Viele Moslems mögen keine Christen das ist die Wahrheit! Eine Muslimin kann nur sehr schwer einen Christin heiraten hingegen konvertieren viele Christinnen zum ISlam de Facto sie stehlen uns Frauen! Europa muss endlich aufwachen nicht GR oder Portugal oder Ireland ist das Problem sondern der Islam wird uns alle und unsere Kinder später vernichten wenn wir nicht jetzt über Mechanismen nachdenkn! Es ist nicht zu spät Christen müssen zusammenhalten!

  42. 42

    nichts von dem text ist wiss. belegt...hier mal im vergleich MIT zahlen aus statistischen Ämtern.

    http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

    MM: Danke.Diesen Text kenne ich. Und er bestätigt den Inhalt des Artikels voll und ganz.

  43. 43

    Wenn Ihr Interesse habt werdet Mitglied in der neuen Bundespartei " WIR SIND DAS VOLK WSDV Deutsche -Volkspartei.Machen wir da weiter wo unsere deutschen Brüder und Schwestern 1990 zu früh aufgehört haben, für ein freies souveränes Deutschland , einen Friedensvertrag und eine Abstimmung für eine Verfassung für das ganze deutsche Volk.

    mit besten Grüßen Wilfried-Hassan

  44. 44

    Darf ich dem Autor und allen Lesern empfehlen,sich fogendenText zu verinnerlichen:

    http://www.deutsche-nationalversammlung.de/cmsm/Willkommen/Programm.html

    Die einzige Partei im Land, die effektiv die Notbremse ziehen wird!

  45. 45

    I S L A M F R E I E S E U R O P A 2025

    -----Es beginnt-----

  46. 46

    seht ihr überall die Kreuze? an den Böumen, an den Häusern, auf den Straßen, die Moscheen eingekreist vor ihrem Abriss---
    Islamfreies Europa 2025

    ---ihr Verräter-wir werden euch richten. dem Feind im Innern und ihr habt jedes Recht auf Gnade verspielt

  47. 47

    Villeicht denkt auch mal jemand nach, wer dafür sorgt, dass eine Ideologie nach Europa inplantiert wird, die in Sure 9.5 eine Verpflichtung zur Ermordung oder Verklavung aller Nichtmuslime in sich trägt.
    Muss ich eigentlich ausführen was das für ein beispielloses Verbrechen durch die europäischen Regierungen war und ist? Beihilfe und Unterstützung Völkermord-propagierender Ideologien. ABER wer hat dafür gesorgt, dass die Muslime hier reingepflanzt werden? Die Weissen selbst?....

  48. 48

    Nun in Deutschland haben wir es vergleichsweise einfach, durch die Illegalität der BRD-Besatzung der Allierten, die eben kein Staat ist und damit auch keine Staatsbürgerschaften vergeben kann. Sprich, die Moslems in Deutschland haben eine BRD-Mitgliedskarte, die vökerrechtlich und staatsrechtlich illegitim ist. Das zum rechtlichen Status. Dies ist Faktum, egal was für eine Meinung man dazu hat.

  49. 49

    Neue Weltmacht
    Sonntag, 12. August 2012 13:13
    41

    -----

    Ja, ja, die Musels. Grosse Klappe und NIX dahinter!
    Ist ein Land islamisch, ist es ein armer, primitiver, leidvoller und aggressiver unzufriedener und total unwissenschaftler Staat. UND DAS SEIT 1400! Und der frühsten Zeit, wenn hat denn z.B. Dubai gebaut, und von wessen Geld?

    Man greife sich alleine nur mal ein einziges Asialand raus das REICH ist, und was sehen wir dann: Es ist kein Islamo-Kopftuch-Land.

    ALLE Islamoländer LEBEN DOCH NUR VON DEN ALMOSEN DES WESTEN!

    SEID ALSO DANKBAR! Oder warum seit ihr in Schaaren in den Westen angebettelt gekommen?

  50. Dörflinger André
    Freitag, 6. Dezember 2013 17:08
    50

    Habe bislang keine Webseite. Wäre aber nötig.
    ----------------------- FrE, 6.Dez.13
    "Nur die allerdümmsten Kälber,wählen ihre....."
    Nun, man kennt ja diesen Reim seit Ur-ur-ur-zeiten, und dennoch bleibt er ewig aktuell.
    "Afrasien" besucht > bis schliesslich verein-
    na(h)mt Europa: hier ist mit und ohne "h" richtig! Damit hat sich der Evolutionskreis geschlossen, wir sind wieder zuhause wie vor X 100'000 Jahren.Das Christentum als Fortent-wicklung des Judentums und der Islamismus als Krönung dieser 3 semantischen Religionsrich-tungen Was begehrt man mehr? Erstaunlich, wie das in der Schweiz zahlenmässig stagnierende Judentum sich der hiesigen Muslim-Entwicklung passiv gegenüber verhält > Vermutlich steckt dahinter klares Kalkül! Man darf gespannt sein, wann es bis Ende Jahrhundert zu ersten Scharmützeln kommen wird > "USrael überall"

  51. 51

    Hallo,

    denken Sie bei der Bezeichnung der "feindlichen Gegengesellschaft" einfach mal an das Wort Kolonisten. Die früheren Kolonisten in Nord- und Südamerika sowie Australien und Südafrika standen ja den dortigen Gesellschaften ähnlich gegenüber wie die Muslime uns, zumindest nach dem Tenor in diesem Forum. Also sind es muslimische Kolonisten.

  52. 52

    Aleman ...
    Die Kolonisten, insbesondere die Engländer, hatten dort auch : Schulen, Krankenhäuser,
    Zivilisation und Fortschrit ganz allgemein
    hingebracht. Daß Kannibalismus, Sklaverei u.
    andere "Kultur"bestandteile von ihnen abge-
    schafft wurden, kann wohl auch nicht soooo
    schlimm gewesen sein, denke ich.
    Davon abgesehen daß Deutschland garkeine
    Kolonien hatte - wieviel Schulen, Krankenhäuser
    od.andere Vorteile haben UNS diese Moslem-
    kolonisten mitgebracht? Diese Kreaturen wären
    nichtmal in der Lage ihren Plünderungs-Trip in
    unser Land aus eigener Tasche selbst zu bezahlen!
    Nee nee, dein Vergleich hinkt gewaltig!
    Vergleiche diese "Kolonisten" mal mit der mittel-
    alterlichen PEST - dann kommt es der Sache schon
    etwas näher!....entendido Aleman'cito? Piensas!!!

  53. 53

    es ist echt Schwachsinn das sie den Islam so sehr kritisieren! meiner Meinung nach ist es völlig in Ordnung das Muslime in Europa leben. ich mein es gibt auch sehr viele Christen oder auch Juden die in den Islamischen Regionen leben. gibt es denn in der Türkei keine Kirchen? DOCH gibt es keine orthodoxen? DOCH gibt es nicht Frauen und Männer die sich beliebig kleiden und ihr leben führen? DOCH und wieso ist es jetzt so schlimm das es z.B. in Deutschland Moscheen gibt? warum ist es denn so schlimm wenn sich eine Muslima so bedeckt wie es für sie passt? vergisst nicht auch in der Bibel steht drinn geschrieben das sich die frau vor dem Reiz der Männer schützen soll und sich bedecken soll. doch würdet ihr GLÄUBIGEn Christen dies wissen und gelesen dann hättet ihr dies auch eingeführt, doch da ihr dies nicht wisst redet ihr nur darüber was die Moslems falsch machen obwohl ihr selbst einen eignen großen Fehler macht.. warum werden denn immer nur die Moslems kritisiert und erniedrigt? warum hagt ihr denn immer nur an den Moslems rum? eigene Fehler überseht ihr aber? das man auf dieser Welt so leben kann, dass ohne jemand was dagegen hat und es als FALSCH sieht ist anschein verboten? wo seid ihr mit euren Menschenrechten? es ist echt Peinlich wie ihr euch verhält es reicht wenn jeder seinen eigenen weg geht und sich die eigene Nase anfasst!! 😉 es mag sein das ich meine Gefühle nicht gut genug ausdrücken konnte, viele Fehler habe und nun viele mit der Kritik gegen mich stürmen werden, ja könnt ihr gerne machen 😉 aber wisset das die Moslems nicht unbedingt versuchen euch Christen oder Juden zum Islam zu konvertieren dies ist eine Entscheidung die jedem selbst überlassen ist.

    MM: Der Tenor Ihres Kommentars: Der Islam ist friedlich und tolerant. Doch darin irren Sie sich. Keine andere Religion ist so mörderisch und intolerant anderen Religionen gegenüber wie der Islam. Auch wenn es durchaus friedliche ud tolerante Moslems geben mag. Es gab aber auch friedliche Deutsche im nationalsozialismus, die nie einen Menschen oder spezielle inenen Juden getötet hatten. war deswegen der Nationalsozialismus friedlich. Mag sein, dass Sie das nicht wissen. Dann recherchieren Sie selbt

  54. 54

    Lieber blabla

    Sie identifizieren sich gerade mit ihrem Pseudo.

    Nicht die Moslems leben bei uns.

    Nein. Ihr habt uns unterwandert. Die Türkei und

    viele arabische Staaten waren christliche Gebiete.

    Ihr habt sie in mörderischer Absicht erobert.

    Warum erzählt ihr von eurer Friedfertigkeit.

    Ihr seit grausame Mörder.

    Und mit Frieden meint Ihr doch nur Eure

    Friedhofsruhe.

    Geht in die Steppe der Kasachen zurück.

    Wie wünsche ich mir, dass ihr meine Heimat wieder

    verlasst.

    Ich habe Euch nie gebeten hier her zukommen.

    Frech und Unverschämt wie ihr seid, kamt ihr

    und habt jetzt eine große Fresse.

    Dieses Land ist Deutschland. Keine Kolonie von

    der Türkei.

    Haut ab.

  55. 55

    blablabla ...
    Meine ...sagen wir,'ortographische Intuition'
    (auch: "zwischen den Zeilen lesen" genannt) sagt
    mir daß du kein geborener Moslem bist - wohl eher
    Konvertit. Aber - ist dir eigentlich klar, daß du
    es hier z.T.mit wirklichen Islam bzw.Klorankennern
    zu tun hast? ... Und dann solche verharmlosende
    Islam verfälschenden Mist zu schreiben, ohne Angst
    zu haben sich lächerlich zu machen??? So naiv kann
    kein richtiger Moslem sein, denn DIE wissen verdammt
    gut wie pervers u.blutrünstig ihre ..ha ha.."Religion"
    eigentlich ist. (die wissen auch verdammt gut
    daß deutsche Pädophile sehr empfänglich für die
    "Verheißungen" ihres ProPÄDen sind. Also bitte:
    Erstmal diese "Betriebsanleitung für Satanisten"
    lesen u.danach sehen wir weiter, ok? Ciao!

  56. 56

    PS. (Und ich sage DAS ohne jegliche Prahlerei!)
    Habe jahrelang in Marokko, Türkei, Iran, Kashmir
    bzw.Pakistan u.Afghanistan GELEBT u.wäre fast in
    Rawalpindi/Pakistan zum Islam konvertiert - bin
    aber 20 min.vor meiner Beschneidung aus dem Hospital
    geflüchtet! (Wollte nämlich - vor einem solchen
    wichtigen Schritt - diese "Religion" erstmal RICHTIG
    kennenlernen. Und genau D A S habe ich auch getan! ... Glaub mir - Ich kenne den Islam!
    (und DESHALB ekle ich mich auch vor ihm!)