Der Prophet des Islam war ein brutaler Mörder


 Von Alexander Müller (mit einem Vorwort von Michael Mannheimer)


Nach der Schlacht von Badr liess Mohammed (vorne rechts im
Bild mit nachträglich geweißtem Gesicht) zwei Gefangene hinrichten.
Es waren Nazr ibn Hares (siehe Bild) und Abi Moayt.

Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild vor rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven…die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Skalven versorgt.
 Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Bild links: Massaker an den (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.

Mohammeds Befehl „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ bildet den religiösen Ursprung aller Fathwas gegen Apostaten bis hin zur Gegenwart. Als einzige Religion bedroht sie bis heute jeden mit dem Tod, der es wagt, dieser Killer-Religion den Rücken zu kehren. Nichts im Islam ist vereinbar mit den Grundprinzipien westlicher Verfassungen: der  Gleichheit aller vor dem Gesetz, der Gleichheit von Mann und Frau, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht nach freier Meinungssäußerung oder dem Recht des Individuums, sich seine Religion frei und selbstbestimmt zu wählen was auch das Recht einschließt, sich für keine Religion zu entscheiden!

Spricht man Muslime auf diese Umstände an,so verleugnen sie diese Missstände in aller Regel. Besonders gefährlich wird es jedoch, wenn man sie auf die Verbrechen ihres Propheten hinweist. Man wird bedroht, der Lüge bezichtigt, der Geschichtsfälschung. Und darauf hingewiesen, dass sie das Recht ihrer Religion haben, jeden zu töten, der ihren Propheten beleidigt. Die 1400jährige Gehirnwäsche des Islam wirkt bis heute. Muslime sind (wie ihr Pendant der politischen Rechten und Linken) weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent, wenn es um Kritik an ihrer Religion geht. Da kennen auch sogenannte “moderate” Muslime keinen Spaß mehr. Religionskritik: sie ist quasi der Lackmustest für religiöse Toleranz. Muslime bestehen diesen Test fast nie.

Muslime beten – ob wissentlich oder nicht – einen Gott an, der ihnen die Ermordung aller ´”Ungläubigen” gebietet. Und sie verehren einen Propheten, der schon zu damaliger Zeit als Mörder und Auftragsmörder gegolten hat.  Ayatholla Khomeini fasste diese beiden Punkte mit den folgenden Worten zusammen:


„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.“
(Taheri, Morden für Allah, S. 71).

Der Islam ist, wie Dr. Younus Shaikh, ein ehemaliger Muslim treffend skizzierte, “ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”.

Michael Mannheimer

Politische Morde im Auftrag des Propheten

Autor: Alexander Müller

Gemäss dem iranischen Gelehrten Ali Dashti war der Prophet Mohammed Urheber zahlreicher politischer Auftragsmorde. Nachfolgend wird über ein paar dieser Morde berichtet:

Kaab ibn al-Ashraf aus dem jüdischen Nadir-Stamm war nach der Schlacht von Badr durch die wachsende Macht des Propheten Mohammed sehr beunruhigt. Daher begab er sich nach Mekka, um die Quraishiten (Bewohner Mekkas) inständig zu bitten, weiterhin gegen die Muslime zu kämpfen. Anschliessend begab er sich nach Medina zurück, um muslimische Frauen mit Liebesreimen zu umwerben.

Mohammed nahm dies als Vorwand, um mit Kaab ibn al-Ashraf abzurechnen. Er fragte seine Anhänger:

“Wer von euch möchte für mich mit Ibn al-Ashraf abrechnen?”

Muhammad ibn Moslama erhob sich und bot seine Dienste an. Darauf erwiderte der Prophet:

“Dann tue es, wenn du kannst!”

Zusammen mit vier weiteren Männern des Aus-Stammes wurde Ibn Moslama diese Aufgabe schliesslich übertragen. Einer von diesen Männern, Abu Naele, war ein Bekannter von von Ibn al-Ashraf. Er sollte sicherstellen, dass Ibn al-Ashraf keinen Verdacht schöpfte. Nachts machten sich die Männer aus ihrem Haus, Mohammed begleitete sie bis an den Stadtrand, sagte ihnen Lebewohl und betete zu Gott um Hilfe für sie. Als Ibn al-Ashraf unter den sich seinem Haus nähernden Männern seinen Bekannten Abu Naele erkannte, schritt er arglos aus seinem Haus um sich mit den Männern zu unterhalten. Sie verwickelten ihn solange in ein Gespräch bis sie einen sicheren Abstand zu seinem Haus hatten, dann stürzten sie sich auf ihn und töteten ihn. Als sie nach Medina zurückkamen trafen sie den heiligen Mohammed wach an. Er wartete auf ihre Nachricht.

Ein weiteres Mordopfer war Sallam ibn Abi al-Haqiq, ein weiterer einflussreicher Jude. Einige Männer der Khasraj baten den Propheten um die Erlaubnis, dieses Oberhaupt der Juden und Verbündeten der Banu Aus zu töten. Der Prophet gab ihrem Gesuch statt und übertrug Abdullah ibn Atik die Leitung des Überfallkommandos. Die Aufgabe wurde erfüllt und auf dem Rückweg teilten die Männer ihrem Propheten ihren Erfolg mit indem sie voller Freude riefen

“Allah akbar” (Gott ist Gross)!

Nachdem diese beiden Männer aus dem Weg geräumt worden waren wurde ein Mordkommando unter der Leitung von Abdullah ibn Rawaha ausgesandt, um Yasyr ibn Barzam zu töten. Er war ebenfalls ein Jude aus Medina, der den beduinischen Stamm der Qatfan aufgehetzt hatte, gegen Mohammed zu kämpfen.

Ebenfalls auf der Liste der Todeskandidaten stand Khalid ibn Sufyan, ein Oberhaupt des Hazly-Stammes. Er hatte nach dem Nahkle-Überfall (Mohammed überfiel zusammen mit seinen Anhängern eine Karawane der Mekkaner) Feindschaft gegen Mohammed unter sein Volk gestreut. Auch er wurde ermordet.

Als Refaa ibn Qays in seinem Stamm eine Anti-Muslim-Bewegung ins Leben rief, befahl der Prophet seinem Anhänger Abdullah ibn Abi Jadar, loszuziehen und ihm auf dem Heimweg das Haupt von Refaa ibn Qays mitzubringen. Der Mörder erledigte sein Aufgabe, indem er Refaa ibn Qays in einen Hinterhalt lockte, ihn mit einer Axt niederschlug und darauf dessen Haupt abtrennte, welches er umgehend Mohammed brachte.

Abu Afak, ein Greis im hohen Alter, wurde umgebracht weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed geschrieben hatte. Sein Mörder war Salem ibn Omayr, der ihn auf Geheiss Mohammed umgebracht haben soll. Mohammed fragte zuvor seine Untergebenen:

“Wer von euch wird mit diesem Schurken fertig?”

Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan (eine Frau), dazu respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde sie mit dem Tod bestraft.

Nach der Schlacht von Uhud ergriff Muawiya ibn Moghira, ein unterlegener Gegner des Propheten, die Flucht. Abbu Ezza, ein anderer Gegner, stellte sich Mohammed und bat ihn um Gnade, indem er ihn um Verzeihung bat. Der Prophet befahl Zobayr ibn al-Awan, Abbu Ezza sofort hinzurichten und Muawiya ibn Moghira zu ergreifen und ebenfalls zu töten. Beide Befehle wurden ausgeführt.

Zitiert aus: 23 Jahre, die Karriere des Propheten Muhammad, Autor: Ali Dashti (iranischer Gelehrter)

 ENDE

Hier ein Nachwort zum Thema vom bekannten Islamkritiker Helmut Zott:

Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran sogar mit dem Schwert erzwang.

Beim Islam haben wir es mit einer Instrumentalisierung und Institutionalisierung von krankhaften Erscheinungen zu tun. Der Aspekt, den Islam als Ausdruck der Erkrankung Mohammeds zu verstehen, sollte von der Wissenschaft klarer in den Blick genommen werden.

Im Vorwort der Koranübersetzung von Ludwig Ullmann schreibt Dr. Leo Winter, der diese Übersetzung neu bearbeitet und erläutert hat, folgendes:

„Um die Jahrhundertwende überfielen Mohammed immer häufiger krankhafte, vermutlich epileptische und Trancezustände, die er nicht immer zu beherrschen vermochte. Er fühlte sich von Dämonen verfolgt, flüchtete in die Einsamkeit des Berges Hira und lebte dort wochenlang zurückgezogen. Hier überkam ihn die erste Offenbarung (96.Sure) – medizinisch wird kurzerhand von religiösem Wahnsinn gesprochen.“

Seit der Mönch Theophanes (752-817) in seiner Chronik schrieb, dass Mohammed unter Epilepsie gelitten habe, wiederholten die meisten Historiker diese Meinung. Erst als sich im späten 19. Jahrhundert bessere Theorien über Psychopathologie ergaben, wurde diese Diagnose in Frage gestellt. Eine bessere wissenschaftliche Auswertung der Quellen hat ergeben, dass bei ihm Symptome von Akromegalie vorlagen, mit einigen psychopathologischen paranoiden Eigenheiten.

Ein Blick auf die Art und Weise, wie der Gesandte Allahs, der das beste Vorbild ist und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, mit der Menschenwürde und dem Menschenleben umgegangen ist, ist aufschlussreich und hilfreich für das Verstehen islamischen Geistes.

Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4348: berichtet von Abdullah Ibn Abbas:

“Ein blinder Mann, hatte eine Sklavin als Mutter, die schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) sprach. Er gebot ihr, damit aufzuhören, aber sie hörte nicht auf ihn. Er wies sie zurecht, aber sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Also nahm er eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch, drückte zu und tötete sie. Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, war mit Blut überströmt. Als es Morgen wurde, wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) darüber informiert. Er versammelte das Volk und sagte: `Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den Mann, der dieses getan hat, aufzustehen`. Der Mann erhob sich. Er setzte sich vor den Propheten (Friede sei auf ihm) und sagte: `Apostel von Allah! Ich bin ihr Gebieter. Sie hat schlecht über Euch geredet und Euch verachtet. Ich habe es ihr verboten, aber sie wollte nicht hören, ich tadelte sie, aber sie machte weiter. Ich habe zwei Söhne von ihr, die wie Perlen sind und sie war meine Begleiterin. Letzte Nacht hat sie damit angefangen, über Euch schlecht zu sprechen. Also nahm ich eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch und drückte zu, bis sie starb`. Daraufhin sagte der Apostel: `Oh sei mein Zeuge. Für ihr Blut ist keine Vergeltung zu bezahlen`.”

Ein Kommentar von Ali Sina lautet:

„Ich wage zu behaupten, dass jeder, der dies liest und nicht angeekelt davon ist, noch einen weiten Weg vor sich hat, ein Mensch zu werden.“

Angesprochen auf dieses Hadith, werden die Muslime und ihre Apologeten sicher alle Register ziehen, um nachzuweisen, dass diese Aussagen nicht stimmen. Aber es gibt allzu viele solcher Berichte, so dass dies nicht gelingen wird.

Hier noch ein weiteres Beispiel vom Umgang Mohammeds mit der Würde des Menschen:

„Umm Qirfa war eine weitere Frau, die sich dem Propheten widersetzte. Sie wurde auf Befehl von Zaid gefangen genommen. Die Anhänger der neuen Religion banden ihre Beine an zwei Kamele und zwangen diese, in entgegen gesetzte Richtungen zu laufen, bis Umm Qirfas Körper auseinander gerissen wurde. Der Prophet pries Zaid für diesen seinen Beitrag zum Glauben“
Sirat rasul Allah, p. 665; zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ S. 188

Wie muss eigentlich ein Glaube aussehen, für den dieses Verbrechen ein guter Beitrag war? Jedenfalls nicht so, wie viele Muslime in beschönigender Fälschung uns vorgaukeln und viele Apologeten nachplappern.

Erklärung zum Gemälde am Anfang dieses Artikel (ganz oben):

This is a miniature from Siyer-i Nebi, a Turkish religious biography of Mohammed completed in 1388 and later lavishly illustrated with 814 miniatures under the reign of Ottoman ruler Murad III, being completed in 1595. Many of the miniatures depict Mohammed, and this particular one shows Ali bin Abu Taleb beheading Nasr bin al-Hareth in the presence of Mohammed and his companions.

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