Politisch inkorrekte Gedanken zum Norwegen-Massaker: Der Bürgerkrieg gegen die Islamisierung Europas hat begonnen



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Die “Qualitätsmedien”, Gutmenschen sowie das politische Establishment entlarven sich angesichts der gerade beginnenden Hetze gegen das Christentum und islamkritische Foren anlässlich des jüngsten Terrorakts in Oslo selbst. Ihre Vorwürfe gegen das Christentum im Besonderen und gegen die Islamkritik im Speziellen als die angeblichen Verursacher und Verantwortlichen für Behring Breiviks Tat zeigen das wahre Gesicht dieses Establishments und der in seinem Dienst stehenden Medien, die längst eine partielle Meinungs- und Gesinnungsdiktatur gegen die wahren Fakten der Islamisierung und ihrer Folgen errichtet haben. Der Terrorakt Behring Breiviks (sollte er tatsächlich der Täter sein und die Tat sich so abgespielt haben – zum gegenwärtigen Stand ist noch nichts sicher) kann als der Auftakt eines sich längst abzeichnenden und von den meisten westlichen Geheimdiensten prognostizierten Bürgerkriegs aufgefasst werden. Er wendete sich nicht gegen den Islam, sondern gegen die in den seinen Augen Verantwortlichen der norwegischen Politik. Dass er im Islam einen der schlimmsten Feinde der Menschheit – vergleichbar dem Kommunismus und Nationalsozialismus – erblickt, macht diesen richtigen Befund angesichts seines Terrorakts nicht weniger valid – und den  1400jährigen Terror des Islam gegen die Menschenrechte, gegen die Gleichheit von Mann und Frau und die übrigen unzähligen barbarischen Vergehen dieser Politideologie mit Weltherrschaftsanspruch nicht ungeschehen.

Europa kann – ja darf – keinesfalls ohne Gegenwehr seiner Islamisierung und damit seinem Abdriften in die islamische Barbarei samt Scharia überlassen werden. Ob dies das tatsächliche Motiv des Norwegers war, sei dahingestellt. Aber politische Akte können unabhängig ihrer Motive eine Eigendynamik entfalten, die nicht mehr kontrollier- oder steuerbar ist.

Im folgenden lege ich ein paar Gedanken dar, die dazu helfen sollen, eine gewisse Struktur in die verständlicherweise erschütterte und teilweise auch konfuse Rezeption des Norwegen-Attentats zu bringen. Insbesondere aber mögen meine Gedanken einer verzerrten oder verlogenen Berichterstattung seitens Politk, Medien und sonstigen Vertretern des politischen Establishments entgegenwirken.

 1. Trotz tausendfacher Aufrufe zu Hass, Gewalt und Mord durch die Texte des Islam und durch deren gegenwärtige Apologeten argumentieren die “Qualitätsmedien” bei JEDEM der mittlerweilse über 17.000 (!) Terrorakte durch Muslime (seit 9/11), dass diese NICHTS mit dem Islam zu tun hätten und die Mehrzahl der Muslime moderat sei.

2. Jetzt aber, angesichts eines EINZIGEN Terrorakts durch einen Nicht-Muslim, genauer durch einen EINZIGEN Christen (!) (und es ist bislang nicht sicher, dass Breivik ein Christ ist), gilt das alles nichts mehr: Plötzlich wird seitens MSM&Gutmenschentum das ganze Christentum dafür verantwortlich gemacht.

3. Den über 1 Million Ermordeter aus den 17.000 islamischen Attentaten stehen nun 90 Tote aus einem singulären christlichen Terroranschlag gegenüber. Grafisch wäre so eine Differenz auf einer normalen Zeitungsseite als Balkendiagramm nicht mehr   darstellbar. Nähme man für jeden Toten einen Zehntelmillimeter, dann wäre der Balken für den Islam 100 Meter lang, der für das Norwegen-Attentat ganze 9 Millimeter. Wollte man einen solchen Balken dennoch verwenden, müsste man einen Maßstab von einem tausendstel Millimeter/pro Totem nehmen: Für den Islam gäbe dies einen Balken von 10 cm, der Balken für nicht-islamische Attentate wäre nur noch unter dem Mikroskop sichtbar.

4. Nach dem gängigen “cui bono?” (Wem nützt es?), sollte man im gewohnten Gedankenduktus des politischen Establishements den Islam und/oder die westl. Islamunterstützer als Nutznießer des Norwegen-Attentats identifizieren. Denn beide haben den mit Abstand größten Nutzen aus diesem Terrorakt. Ich wette, dass man diesmal jedoch keinerlei derartige Verschwörungstheorien wird lesen können.

5. Würde das politische Establishment tatsächlich den islamkritischen Foren die Schuld für das Norwegen-Attentat zuschieben, dann müssten sie sich sofort der Frage stellen, warum sie bislang nicht gegen die zahllosen islamischen Hassforen vorgegangen sind. Denn diese müssten konsequenterweise ebenfalls die Schuld an den bisherigen islamischen Terrorakten haben.

6. Aus dieser Argumentationslücke gibt es für die westlichen Islamverteidiger kein Entkommen – es sei denn sie gäben zu, dass sie den islamischen Terror gegen den Westen insgeheim unterstützt hätten. Auch wenn dies den Tatsachen entspräche, würde es keiner zugeben.Und wenn es einer doch täte, würde er vom westlichen politischen Establishment als “Einzelfall” oder “psychisch krank” diffamiert.

7. Für den Fall, dass das politische Establishment den islamkritischen Foren tatsächlich vorwürfe, dass sie mit ihrer Kritik am Islam zum Hass gegen den Islam und damit zu diesem Terrorakt beigetragen haben, würden das politische Establishment damit zum ersten Mal offiziell eingestehen, dass Worte tatsächlich zu Handlungen führen. Dies hat das politische Establishment in punkto Islam, insbesondere in punkto der 2000fachen Aufrufe (des Koran und der Hadithe) zur Ermorderung aller “Ungläubigen” bislang stets in Abrede gestellt oder auf primitivste Weise relativiert, indem sie etwa auf die (abrogierten) Mekkasuren hinwiesen.

8. Sollte das politische Establishment daher alle islamkritischen Foren verfolgen bzw. verbieten, ist dies ohne Vorbehalt zu unterstützen. Vorausgesetzt, das politische Establishment ist konsequent genug, auch alle islamischen Foren und den Islam als die Ursache des Ganzen zu verbieten. Und für diesen Fall wären islamkritische Foren nicht mehr nötig, da deren Hauptforderungen damit erfüllt wären.

9. Man kann das Norwegen-Massaker auch als Tat eines Verzweifelten hinstellen, dessen Wut über die sukzessive Abschaffung Norwegens und seiner christlich-abendländischen Fundamente sich in diesem Terrorakt ausdrückte. Wenn man den palästinensischen Terror durch die “Besetzung” Palästinas durch ungläubige Juden rechtfertigt (und dies tun insbesondere die Gutmenschen Norwegens!), warum sind sie dann plötzlich nicht in der Lage, den Terror eines einzelnen Christen gegen die Besetzung seines Landes durch den Islam in äquivalenter Weise zu verstehen bzw. zu erklären?

10. Nun, die Antwort ist klar: Nicht der Islam besetzt Norwegen und den Rest Europas, sondern das politische Establishment lässt Muslime millionenfach und gegen den Willen ihrer Bevölkerung nach Norwegen und die übrigen europäischen Länder herein. Die Hauptverantwortung für die weltweite Islamisierung westlicher Länder ist daher ohne Ausnahme dem überwiegend linken, im besten Fall jedoch gutmenschlichen politischen Establishment jener Länder zuzuweisen. Sie allein waren und sind es, die in den letzten 50 Jahren Millionen kultur- und werte-inkompatibler Muslime in ihre Länder geholt haben. Sie wurden dazu von niemandem autorisiert außer durch sich selbst.

11. Wenn man will, kann man diesen Terrorakt auch als lang vorausgesagten Beginn eines Bürgerkriegs in Europa interpretieren. Als verzweifelten Akt (noch einzelner) indigener Bürger, das Abdriften Europas in ein islamisches Kalifat mit den Mitteln der Verzweiflung zu verhindern. Interessanterweise galt der Terrrorakt auch nicht den Muslimen Norwegens, sondern Teilen seines politischen Establishments.

12. Nicht nur CIA, auch andere westliche Geheimdienste haben dieses Szenario längst vorausgesagt. Norwegen im Juli 2011 bildet somit den vermutlichen Auftakt eines beginnenden Bürgerkriegs indigener Europäer zur Verteidigung ihres Kontinents. Das muss nicht heißen, dass nun alle Europäer zu den Waffen greifen werden. Aber der Beginn ist vermutlich gemacht. Kein Wunder also, dass dem politischen Establishment angst und bange wird.

Beim Osloer Terrorakt stehen die Fakten und deren Konklusion in keinem Verhältnis zu einander außer dem, dass sich die Verteidiger des Islam und jetzigen Kritiker des Christentums (das “politische Establishment”) einig darin sind, den Westen allgemein und das Christentum im Besonderen zu bekämpfen und abzuschaffen.

Die westlichen Verteidiger des Islam sind Kollaborateure der islamischen Hassideologie, haben Muslime millionenfach in ihre Länder geholt und das Gesicht Europas in einem historisch beispiellosen Ausmaß bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet. Sie haben damit den Willen der überwiegenden Mehrheit der indigenen Europäer vergewaltigt und sind daher die wahren Verantwortlichen für das Norwegen-Massaker.

Michael Mannheimer


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