Islamkritiker errichten Anklageplattforum NÜRNBERG2.0 im Netz: Der Widerstand gegen die Islamisierung erreicht einen neuen Höhepunkt


 
Auf dem  Nürnberger Militärtribunal wurden die Naziverbrecher von den siegreichen Alliierten angeklagt. Jetzt hat sich eine Initiative in Deutschland gebildet, die die Unterstützer der Islamisierung Deutschlands anklagen will. Sie gab sich offensichtlich in Anlehnung daran den Namen Nürnberg2.0

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Manchmal ist sogar das Fernsehen schneller als wir, wenn es darum geht, neueste Methoden der islamkritischen Szene zur Bekämpfung der Islamisierung zu entdecken. Was da heute in den ZDF-Nachrichten berichtet wurde, gleicht einer Sensation: Islamkritiker haben offenbar eine Internetplattform errichtet namens Nürnberg2.0, auf der sie mittels rechtstaatlicher Methoden die Namen all jener erfassen wollen, die im Zusammenhang mit der Islamisierung deutsches Recht gebeugt haben.

Die Seite befindet sich offenbar noch im Aufbau. Es scheint das Ziel der Nürnberg2.0-Initiative zu sein, jedermann die Möglichkeit zu bieten, über den Kontakt-Button Verdachtsfälle von Rechtsverstößen imm Zusammenhang mit der Islamisierung Deutschlands zu melden. Beim Klick auf die Namen erfährt man den Tatbestand, der der entprechenden Person zur Last gelegt wird. Die juristische Formulierung des Verstoßes gegen deutsches Recht scheint sich noch im Aufbau zu befinden.

Folgende Namen dort bereits erfasst wurden (unter “Register” der Website)

Politiker:
Akgün, Lale,  Beck, Volker, Cohn-Bendit, Daniel, Edathy, Sebastian, Eskandari-Grünberg, Nargess, Fischer, Joschka, Gabriel, Sigmar, Künast, Renate, Polenz, Ruprecht, Schulz, Franz.

Journalisten und Autoren:
Bax, Daniel, Follath, Erich, Hackensberger, Alfred, Petzold, Andreas, Zielcke, Andreas

Richter und Staatsanwälte:
Jacobs, Sebastian

Wissenschaftler:
Bade, Klaus, Blume, Michael, Krämer, Gudrun, Taam, Abou

Soziologen:
Bude, Heinz, Bühl, Achim, Heitmeyer, Wilhelm

Kirchenvertreter:
Troll, Christian

Künstler:
Akins, Fatih

Linksfaschisten:
Stegemann, Dirk

Lobbyisten:
Mazyek, A. Aiman

Ich erspare mit jeden Kommentar und lasse die Website für sich selbst sprechen. Es wäre aber interessant zu erfahren, was meine Leser von der Idee Nürnberg2.0 halten. Nutzden Sie den Kommentarbereich.

Meine Richtlinien für eine Publikation von Kommentaren orientieren sich an denen der normalen Presse: Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen haben ebnsowenig eine Chance veröffentlicht zu werden wie Kommentare, die mit dem Thema nichts zu haben oder solche, bei denen es sich um Aufsätze handelt.  Schreiben Sie bitte kurz, prägnant – und bei Gegenbehauptungen mit Quellenangaben. Danke!

Weitere Infos : “<…>” anklicken (oder direkt zu Nürnberg2.0)


Die folgenden Texte sind Auszüge aus der Anklageplattform Nürnberg2.0

 

“„Projekt Nürnberg 2.0“ – Aufbau einer Erfassungsstelle zur Dokumentation der systematischen und rechtswidrigen Islamisierung Deutschlands und der Straftaten linker Faschisten zur Unterdrückung des deutschen Volkes.

Im Dezember 1947 verurteilte ein US-amerikanisches Militärgericht Spitzenjuristen des NS-Staates – Staatssekretäre, Ministerialbeamte, Richter und Staatsanwälte – im „Nürnberger Juristenprozess“ zu hohen Haftstrafen für „die bewusste Teilnahme an einem über das ganze Land verbreiteten und von der Regierung organisierten System der Grausamkeit und Ungerechtigkeit unter Verletzung der Kriegsgesetze und der Gesetze der Menschlichkeit, begangen im Namen des Rechts unter der Autorität des Justizministeriums und mit der Hilfe der Gerichte – Der Dolch des Mörders war unter der Robe des Juristen verborgen.“

Die Islamisierung Deutschlands war und ist nur dadurch möglich, dass deutsche Politiker, Juristen, Journalisten und andere Berufsgruppen massiv gegen Inhalt und Geist unseres Grundgesetzes verstoßen haben und weiterhin verstoßen.

Aufgabe des Projektes „Nürnberg 2.0“ ist es, diese Rechtsverstöße zu erfassen, die Verantwortlichen zu benennen und sie zu einem geeigneten Zeitpunkt öffentlich dafür, nach dem Muster des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals von 1945, mit rechtstaatlichen und demokratischen Mitteln zur Verantwortung zu ziehen.

Verantwortliche:

Auf dieser Plattform befinden sich die Namen derjenigen, die deutsches Recht gebeugt oder verletzt haben, um damit dem Vordringen des Islams in Deutschland (und anderen westlichen Ländern) Vorschub zu leisten. Es werden jene Staatsanwälte und Richter namentlich genannt, die ihre Klagen bzw. Urteile nicht nach deutschem Recht, sondern nach rechtlichen Aspekten der Scharia erheben bzw. fällen und damit gegen deutsches Recht verstoßen, ebenso Richter und Staatsanwälte, die in ihren Urteilen bzw. Plädoyers einen deutlich erkennbaren „Migrantenbonus“ einfließen lassen.

Darüber hinaus werden solche Personen registriert, die durch linke Ideologie aktiv die Zerstörung unseres Heimatlandes betreiben.

Dokumentiert werden weiterhin Fälle, in denen

  • Politiker, Wissenschaftler, Kirchenvertreter u.a., die die wahren Informationen und Daten über verschiedene Aspekte der Islamisierung (z.B. Sozialkosten der Immigration, Statistiken der Migrantenkriminalität (insbesondere der Kriminalität durch islamische Immigranten) beschönigen oder verfälschen,
  • Politiker, die Maßnahmen oder Gesetze initiieren mit dem Ziel, dass eine Erfassung von Straftaten und sonstigen demografischen Aspekten aus Gründen der Verschleierung nicht nach Herkunft und Religion der zu untersuchenden Bevölkerungsgruppen erhoben werden darf,
  • Journalisten, die aus Gründen der „political correctness“ bei Berichten über Migrantenkriminalität die wahre Herkunft der Täter verschleiern und damit ihre Leser massiv täuschen

Namen von Journalisten, Autoren, Wissenschaftler und anderer Personen, die über den Islam bzw. die Islamisierung Deutschland und Westeuropas erkennbar beschönigend oder verfälschend berichten, werden in einer gesonderten „Hall of Shame“ aufgeführt und für jedermann sichtbar gemacht.”

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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