Die Schuldzuweisung des Oslo-Attentats an die Islamkritik wird zum Waterloo für das politische Establishment

Zum ersten mal steht das politische Establishment mit dem Rücken zur Wand, was die Leugnung der Islamisierung Deutschlands und Europas und der grundsätzlichen Gefährlichkeit der totalitären Polittheologie Islam anbelangt. Ausgerechnet das abscheuliche Oslo-Massaker, das auch und gerade von uns Islamkritikern heftig kritisiert und verurteilt wird, bildet derzeit offenbar den Startschuss zu einer sich verändernden Wahrnehmung der europäischen Islamisierung.

Immer mehr Menschen orientieren sich an den Informationen über die wahren Fakten und Zahlen, aber auch über die politischen Hintergründe der geplanten Islamisierung Europas im Internet. Da sich in den klassischen Medien darüber kaum Informationen finden lassen (diese streiten das Problem der Islamisierung immer noch ab und bezeichnen den Islam trotz aller Gegenbeweise und aller unwiderlegbaren Fakten immer noch als "friedliche" Religion), verbuchen die Blogs der Islamkritiker bislang unbekannte Zugriffszahlen. Allein bei meinem Blog haben sich etwa die Zugriffszahlen der letzten Tage verfünffacht. Von anderen Blogs erfahre ich ähnliche Zahlen.
Das Internet erweist sich mittlerweile nicht nur in den unterdrückten arabischen Ländern, sondern auch in den westlichen Ländern, deren Medien ihre Leser mittels der selbstgeschaffenen Zensur der political correctness von den wahren Fakten zum Thema Islam und der Islamisierung der westliche Länder systematisch abschirmen (und in vielen Fällen in SED-Manier dreist belügen), zur Quelle des Widerstands gegen das Establishment.

Während das politische Establishment unmittelbar nach dem Oslo-Massaker in infamer Weise den schwarzen Peter für die Wahnsinnstat Breiviks der Islamkritik zuzuschieben versuchte, indem sie dahingehend argumentierte, dass erst die Kritik am Islam Breivik zu seiner Wahnsinns-Tat inspiriert hätte, beginnen immer mehr Menschen aufzuwachen und nach dem verständlichen Entsetzen der ersten Tage nach Oslo ihre Gedanken zu sortieren.

Roger Köppel, Chefredakteur der schweizerischen Weltwoche und einer der wenigen europäischen Top-Journalisten, die sich der Islamisierung mutig, kenntnisreich und unbeirrbar entgegensetzen,   schreibt im Editorial der aktuellen Ausgabe 30/11 (Hervorhebungen von mir):

"… Wenn schon, wäre Breivik das Resultat einer Unzufriedenheit und Ohnmacht, die europaweit von der elitären, der Lebensrealität der Leute immer stärker entrückten politischen Klasse verursacht werden. Breivik ist die pervertierte Variante des europäischen «Wutbürgers». Damit ist die wachsende Zahl von Frustrierten und Alleingelassenen gemeint, die sich im normalen ­Politspektrum nicht mehr wiederfinden.

Die Abgehobenheit der Politik in den meisten europäischen Staaten auch ausserhalb der EU hat ein ungesundes Mass erreicht. Die EU ist an sich ein Monument der Bürgerferne, und der Euro wurde über die Köpfe der Beteiligten hinweg durchgedrückt. Heute müssen die Leute zur Rettung der von oben gewollten Einheitswährung immer neue Milliarden abliefern für Hilfs-, Rettungs- und Solidaritätsfonds, die jeder demokratischen Kontrolle entzogen sind.

Am unheilvollsten aber war und ist die Weigerung der etablierten Parteien, die von ihren Wählern stark empfundenen Pro­bleme im Zusammenhang mit der Migration – und hier besonders im Zusammenhang mit dem Islam – zur Kenntnis zu nehmen. Die ­Folgen einer jahrzehntelang fahrlässig-verantwortungslosen Zuwanderungspolitik sind spürbar und real. Es geht nicht um Wahnvorstellungen Einzelner, sondern um ein weit­verbreitetes Unbehagen, dessen sich das Establishment nicht annehmen will.

Der Fall Oslo wird mit Sicherheit dazu führen, dass die Diskussion über solche Fragen wieder stärker tabuisiert und mit dem Rückgriff auf Antirassismusnormen auch krimi­nalisiert werden wird. Die Linke wird den abscheulichen Massenmord dazu nutzen, um die bürgerlichen Protestparteien in Misskredit zu bringen. Man wird darauf setzen, dass die Probleme verschwinden, wenn nur nicht darüber geredet wird. Es wäre die ganz falsche Reak­tion.

Auch wenn man Breivik zu viel der Ehre antut, wenn man seine angeblichen Motive für bare Münze nimmt: Es gibt in Europa einen sich aufstauenden Unmut, der mit der un­bewältigten Zuwanderung aus muslimischen und/oder afrikanischen Ländern zu tun hat. Es ist gefährlich, diesen Unmut zu verdrängen.

Die Lösung heisst nicht Unterdrückung der Debatte, sondern ein möglichst offenes und vielfältiges Gespräch über die Probleme."

Damit bestätigt Köppel meine eigene Analyse zum Oslo-Massaker, die ich anläßlich der Ratlosigkeit und persönlichen Betroffenheit durch die islamkritische Szene wenige Stunden danach ins Netz gestellt habe. Darin schrieb ich:

"Wenn man will, kann man diesen Terrorakt auch als lang vorausgesagten Beginn eines Bürgerkriegs in Europa interpretieren. Als verzweifelten Akt (noch einzelner) indigener Bürger, das Abdriften Europas in ein islamisches Kalifat mit den Mitteln der Verzweiflung zu verhindern...
Die westlichen Verteidiger des Islam sind Kollaborateure der islamischen Hassideologie, haben Muslime millionenfach in ihre Länder geholt und das Gesicht Europas in einem historisch beispiellosen Ausmaß bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet. Sie haben damit den Willen der überwiegenden Mehrheit der indigenen Europäer vergewaltigt und sind daher die wahren Verantwortlichen für das Norwegen-Massaker."

Über die Hintergründe der Islamisierung schreiben wir Islamkritiker bereits seit Jahren. Bislang ist es den "Qualitätsmedien" (an vorderster Stelle den staatlichen und privaten Fernseh- und Radioanstalten) gelungen, unsere Artikel systematisch zu ignorieren und totzuschweigen. Diese Zeit scheint nun zu Ende zu gehen. Ich weiß aus persönlichen Gesprächen mit Journalisten, dass diese sich schon seit einiger Zeit zum Thema Islam auf PI & Co informieren, freilich, ohne dies öffentlich einzugestehen.

Ich zitiere in der Folge aus meinem Essay Eurabia eine Passage, in der ich schon im August 2009 auf die Hintergründe der europäischen Islamisierung aufmerksam machte:

Wie europäische Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler Politik gegen ihr eigenes Volk machen

 "Der Einfluss der Muslime auf die europäische Tagespolitik und die politische Macht ist mittlerweile gewaltig. Erinnert sei an die zweite Kanzlerwahl Gerhard Schröders (O-Ton Schröder: „Ja, ich bin Marxist!“), die dieser mit einem hauchdünnen Stimmenvorsprung gewonnen hat. Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde. Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung,  auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen. Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben,  erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft. Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte....

... Doch ist Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen. Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext: was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern -  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird."

Der Anfang ist gemacht

Wie sehr das politische, ursprünglich linke, aber mittlerweile sich in allen politischen Parteien vorzufindende politische Establishment das Oslo-Massaker auch zur Stigmatisierung und Diabolisierung der Islamkritik instrumentalisieren mag: Der Stein der Aufklärung über den Islam und die Hintergründe der geplanten Islamisierung Europas durch das politische Establishment ist ins Rollen gekommen und wird sich nicht mehr aufhalten lassen. Je höher der Druck gegen Islamkritik und Aufklärung durch Politik und Medien werden sollte, desto höher wird der Gegendruck aus der Mitte der europäischen Bevölkerung werden. Das ist ein physikalisches Gesetz, das durch keine Politik der Welt außer Kraft gesetzt werden kann. Der Freiheitswille Europas ist entfacht. Er wird sich nicht mehr aufhalten lassen und am Ende triumphieren. So oder so.

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Datum: Samstag, 30. Juli 2011 16:10
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Politik Deutschland, Westliche Unterstützer des Islam

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14 Kommentare

  1. 1

    Keine Frage, dies ist eine großartige Analyse, Hashem möge Dich schützen lieber Michael, Gott ist auf Deiner Seite, ob Du das nun magst oder nicht

  2. 2

    Es ist eine völlig richtige Erkenntnis, dass in einer von was auch immer bedrängten Gesellschaft jeder Terrorakt die Wahrnehmung für das zugrundeliegende Problem erhöht. Terror egal von wem trifft immer die Beschwichtiger seiner Ursache.

  3. 3

    Danke für diesen klaren Standpunkt... großartig und mutig zugleich!

    An alle seriösen Islamkritiker: Kommt raus aus der Deckung, laßt Euch nicht einschüchtern von den "Haltet-den-Dieb-Demagogen", nehmt Euch ein Herz und ein Beispiel an Michael Mannheimer!!!

  4. 4

    Sehr geehrter herr mannheimer, wie immer eine absolut treffende analyse. hoffentlich werden sie nicht "gemannheimert" und verfügen über professionellen personenschutz.

  5. 5

    Wenn Sie sich mit der Interpretation der gewachsenen Zugriffszahlen auf Seiten von Islamkritikern mal nicht täuschen. Ich z.B. besuche Ihre Seite und die anderer Rechtspopulisten nach Oslo nur, um einmal leibhaftig zu erleben, was diese Islamkritiker denn so für Leute sind. Leider wurde ich nicht enttäuscht, sie haben alle Schaum vorm Mund und sitzen so voll von Ressentiments, dass mir schlecht wird. Ihr seid wirklich keine Gutmenschen, die ihr ja stets so kritisiert, ihr seid tatsächlich Schlechtmenschen.

    *****************************************

    Antwort von Michael Mannheimer:

    Nun, lieber Kommentator, selbstverständlich ist mir klar, dass sich unter der von mir angeführten Zunahme der Zugriffszahlen nicht nur Leute befinden, die auf Seiten der Islamkritik sind...sondern auch solche wie Sie. Aber ich kann Ihnen kaum glauben, dass Sie sich mit den Argumenten und all den unwiderlegbaren Fakten, die ich hier über den Islam aufzeige, auch nur oberflächlich befasst haben. Denn dann müsste ich zum Schluss kommen, dass Sie mit den Zielen und Inhalten des Islam übereinstimmen, als da wären:

    1. Einteilung der Menschheit in zwei Klassen: den "Rechtgläubigen" und dem Rest. Die ersten dürfen leben, die zweiten müssen abgeschafft, ermordet werden. Denn diese verhindern das Hauptziel des Islam:
    2. Das Hauptziel des Islam ist die Weltherrschaft.
    3. Das Mittel zur Erreichung dieses Zieles ist der ewige Dschihad: der längste, brutalste und opferreichste krieg der Menschheitsgeschichte (1400 Jahre mittlerweile)
    4. Innerhalb der islamischen gemeinde gilt eine brutale Geschlechter-Apartheid: Der Mannist alles, die Frau fast nichts.
    5. Männer dürfen sich vier Frauen halten. Frauen ist das humgekehrt verboten.
    6. Muslimische Männer haben das göttliche Recht, ihre Frauen zu schlagen (Sure4:34). Nirgendwo in der Welt werden Frauen derart misshandelt wie in islamischen Ländern.
    6. Muslimen ist es immer noch gestattet, sich Sklaven zu halten. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei nicht nur erlaubt, sondern bis in die Gegenwart praktiziert. Das geht zurück auf mohammed, der sich selbst (Sex-)Sklaven hielt und seinen Anhängern die Frauen und jungen Männer der besiegten "Ungläubigen" als Kriegsbeute zubilligte.
    7. Der Islam ist die einzige Religion, die bis heute steinzeitlich-barbarische Körperstrafen praktiziert: Auspeitschungen, Hände- und Füsseabhacken, Augenausstechen, Steinigen. Diese Strafen sind Teil der Scharia und werden in Koran und Hadith vorgeschrieben. Mohammed führte dies Strafen selbst durch.

    Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Repertouire der Hassreligion Islam, gegen die wir uns wenden. Das werfen Sie mir vor, lieber Herr "Faust". Nun, muss ich dann nicht zur zwingenden Schlussfolgerung kommen, dass Sie, Herr Faust, diese Kernaussagen und Praktiken des Islam verteidigen?
    Dann habe ich wirklich ein Problem mit Ihrer Definition von Gut- und Schlechtmenschen.

  6. 6

    Die Volksverräter in den Parlamenten Europas spüren schon die Wut der Bürger.

  7. 7

    treffende analyse. aber ich gebe nicht den einwanderern die schuld die nur ihre chance ausnutzen. auch nicht den politikern die wie die grünen ihre absichten alles deutsche zu verdrängen offen und ehrlich aussprechen. nein es sind die wähler. ohne ihr votum könnte dieses unheilvolle vorhaben garnicht in die tat umgesetzt ewerden. wenn die vielen im mutterleib seit den siebziegern " WEGGEMACHTEN " kinder nun schon in 2. generation die schulen, lehrstellen, universitäten und arbeitsststellen besetzen würden, wären uns alle diese probleme unbekannt.auch deshalb verschiebt sich der bevölkerungsanteil weil bei den muslimen abtreibung geächtet ist.

  8. 8

    Danke für die klare Analyse, Herr Mannheimer. Man kann nur hoffen, dass die Tatsachen zur Islamisierung noch vielen die Augen öffnen werden und sich eine Gegenkraft zum politischen Mainstream wirksam entfalten kann.

  9. 9

    In meiner Jugend kursierte das Brecht-Gedicht, in dem der Staat mit seinem Volk unzufrieden war und Brecht empfahl, man möge sich doch ein neues Volk wählen.

    Und jetzt muss ich mehr und mehr erkennen, dass die linken Eliten genau das machen: Sie backen sich ein neues Volk.
    Und immer noch weiß der Deutsche, nun der linke Deutsche, was gut ist für das Volk und die ganze Welt. Die erklären sogar den Moslems, wie sie denken.

  10. 10

    @ Heinrich Faust:

    Da Michael schon alles gesagt hat kann ich mir jegliche weitere Kommentare zu Ihrem Beitrag sparen. Dennoch zeigt mir wieder einmal was sogenannte Gutmenschen denken und wofuer sie stehen - dies bestaerkt mich umso mehr fuer unsere Sache zu kaempfen.

  11. Leser von SOS Österreich
    Sonntag, 22. Januar 2012 20:53
    11

    Zum Kommentar von "Krimimann", 1. 8. 11: Ja, sie lösen das Volk auf und "wählen" sich ein neues. Das hätte sich Bertolt Brecht doch nicht gedacht, daß er auf diese Weise recht bekommt.

    zu "Dox", 31. 7. 11: "Terror, egal von wem, trifft immer die Beschwichtiger seiner Ursache." - Eine sehr gute Aussage !

    Und großer Dank an Mannheimer für seine Arbeit ! - Hoffentlich wird er nicht "verheisigt" oder "verhaidert".

    PS: ich hab nie was gehalten, von Haider, aber sein sog. "Unfall" war in Wahrheit ein brutaler Auftragsmord.

  12. 12

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,
    Gottseidank, habe ich durch einen User in einer sehr seriösen Zeitung, Ihren Link erhalten. Die breite Masse wird nicht über die Gefahren des Islam aufgeklärt.Das ist ein Desaster! Man kann nur Links weiter geben und ob diese Links dann auch geöffnet werden, ist ja nicht prüfbar.

    Doch man weiss ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Doch etwas ist sichtbar...
    der Wasserkrug hat sich geöffnet.Noch strahlt sein Licht nur im Verborgenen.
    Doch aufhalten kann dieses Licht keiner.

  13. 13

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,

    Ich hasse sie. Sie und ihre Pi-Hetzer. Sie werfen jedem wie es ihnen gerade passt Fälschung vor. Was machen sie. Sie zerren sich ihr Feindbild zurecht. So wie es brauchen. ich hoffe sie werden irgendwann verhaftet. Ich hoffe man erschlägt sie mit einer Eisenstange. Übrigens ich bin Katholisch.Erklären sie mir das.

    MM:
    Warum Sie katholisch sind, kann ich Ihnen nicht erklären. Das müssen Sie selber am besten wissen. Ob sich Ihr katholischer Glaube mit Ihrem Hass und dem Wunsch, dass ich mit einer Eisenstange erschlagen werden möge, vereinbaren lässt, müssen Sie auch selbst beantworten. Mir scheint jedenfalls eine Affinität zwischen Ihnen und den islamischen Dsachihadisten eher gegeben als zwisachen Ihnen und den allermeisten Katholiken, die ich persönlich kenne. Dass Sie mich hassen, ist Ihre Sache. Ob Hass Sie allerdings weiterbringt, bezweifele ich. Der Einzige, der durch Ihren Hass vergiftet wird, sind Sie selber. Dass ich mir ein Feinbild zurechtzerre, weise ich allerdings ausdrücklich zurück. Mein Aussagen sind bestens belegt. Wenn ich Türken zitiere, die hier und heute Teile Europas abspalten und türkisieren wollen, dann berichte ich nur. Wenden Sie Ihre "Gefühle" daher gegen die, die solches sagen und fordern. Und nicht gegen den Überbringer der schlechten Nachrichten.