Klartext des Herausgebers der „Sun“ zu den Aufständen in England: “Schuld sind die Verantwortlichen der political correctness!“

Wenn man das heutige Editorial der “Sun” liest, lernt man, dass es in Großbritanniens Politik so zugeht wie bei uns. Es herrscht eine Politische Korrektheit, die von einer gigantomanischen Immigrationsindustrie kontinuierlich gespeist wird. Alles, was sich nur irgendwie verrenken lässt, wurde im Laufe der Zeit auf Links gedreht und weichgespült. Aus “institutionell rassistischen” Polizisten wurden Sittenwächter jener Opfermentalität, die wir nur allzu gut kennen. Derweil konnte sich das Verbrechertum in seiner ganzen bunten Vielfalt prima entfalten.

Doch es gibt einen kleinen Unterschied zu uns Deutschen: derzeit wäre es hierzulande kaum denkbar, dass ausgerechnet ein Herausgeber der links und politisch-korrekt verseuchten Medien eben diese hausgemachten Umstände thematisieren würde und die "politisch-korrekten Kommandeure und händeschüttelnden  Politiker" für das Desaster im Zusammenhang mit dem Immigrationswahn verantwortlich machen würde. Doch genau dies geschah gestern in einem bemerkenswerten Kommentar des Herausgebers der englischen "The Sun", TREVOR KAVANAGH, zu den  jüngsten bürgerkriegsähnlichen Aufständen im August 2011:

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‘Die Politiker sind schuld!

Und nicht unsere tapferen Polizisten!’


"Die Rauchwolken über dem lodernden London sind beschämend und haben uns zum Gespött in der ganzen Welt gemacht.

Unsere Hauptstadt kann eine Drehscheibe des globalen Finanzsystems, ein “sicherer Hafen” für Investoren Milliarden, das Schaufenster für die Olympischen Spiele 2012 sein.

Aber was die Menschen sehen, sind unsere Straßen in Flammen, unsere Geschäfte, Cafés und Supermärkte geschlossen aus Angst vor marodierenden Banditen und Brandstiftern.

Von Australien bis Afrika und Amerika, fragt sich verwirrtes TV-Publikum, was sie beobachten: Szenen aus dem Land Großbritannien oder das vom Krieg zerrissene Mogadischu?

Tragische Szenen der Verwüstung und Gewalt haben auch die globale Wirtschaftskrise von den Titelseiten ausgelöscht.

Also, wer ist verantwortlich und was können wir dagegen tun?

Macht nicht die Polizei auf den Straßen von Hackney, Croydon oder Brixton für die Erniedrigung Englands verantwortlich.

Macht die politisch-korrekten Kommandeure und händeschüttelnden  Politiker verantwortlich, die zusammenzucken, wenn sie Stellung dazu nehmen sollen, wenn sich die “Unterprivilegierten” der Gewalt bedienen.

Macht den Macpherson-Bericht verantwortlich, der unsere Polizei als durch und durch “institutionell rassistisch” gebranntmarkt hat.

Macht den Gesetzgeber verantwortlich wie Justizminister Ken Clarke oder Labour “Gleichheits”-Kreuzritter Harriet Harman, die meinen, ein Klapps auf die Finger sei die Antwort.

Und schuld sind Heuchler wie Ken Livingstone und die Beziehungen-zwischen-den-Rassen-Industrie (Integrations-Industrie), die sich ein gutes Leben gemacht haben aufgrund der dauernden Oferrolle der arbeitsscheuen Meckerer.

Verächtlich! Red Ken war der Erste, der diese Woche wieder auf den politischen Zug aufsprang. Er wurde brillant in einer BBC Newsnight Diskussion von Tory Shaun Bailey geohrfeigt.

Ein weiterer Grund für Optimismus war ein YouTube-Clip von einem Polizeiwagen, die durch die kampfbefreiten Straßen von Clapham fuhr und bejubelt wurde. Doch Ken Livingstone versucht, die Tatsachen, die die Öffentlichkeit längst weiß, zu verdrehen.

Das hat andere Linke nicht davon abgehalten, erfundenen “Rassismus” aufzutischen.

Und es ist die anständige schwarze Gemeinschaft, die heute den Preis bezahlen muss für diese perverse Politik der “Opferrolle”.

Die Beschwerde-Kultur wurde gestern in einem BBC-Interview gefeiert mit zwei Mädchen auf einer Londoner Straße, die mit Schutt übersät war. Um 9.30 haben sie immer noch die Gewalt der Nacht zuvor gefeiert.

“Es ist der Fehler der Regierung”, sagte eine. “Konservative oder was auch immer. Ich weiß nicht (“I dunno”).”

Gefragt, warum sie die lokalen Geschäfte zerstören, antwortete sie: “Die reichen Leute sollen sehen, dass wir tun können, was wir wollen.”

Jetzt kämpfen die  Politiker, um die Scherben aufzusammeln.

Londons Bürgermeister Boris Johnson verkriecht sich zu Hause und überlegt, ob er seine Hoffnungen auf eine zweite Wahl begraben kann.

David Cameron hat zu Recht, aber verspätet, seinen Urlaub in der Toskana abgebrochen, flog zurück nach England für Krisengespräche und rief das Parlament für eine Sondersitzung ein.

Und, Gott sei Dank, ist Ed Miliband zurück, um uns den Weg nach vorn zu zeigen.

Die Unruhen haben ein Weckruf an alle politischen Parteien gesendet. Sie wissen, dies ist kein einmaliges Ereignis.

Unverantwortliche junge Hooligans, die anscheinend nichts zu verlieren haben, haben eine Vorliebe für Gewalt erworben. Sie weiden sich an den Bildern des brennenden Inferno.

Bilder von Frauen, die um ihr Leben zu retten aus brennenden Gebäuden springen, ermutigen sie und halten sie nicht auf.

Es kümmert sie nicht, dass einige Familien fast in den Flammen umkamen.

Sie haben keine Angst vor Gefängnis, auch nicht in dem unwahrscheinlichen Fall, dass sie festgenommen werden und dem noch unwahrscheinlicheren, dass man sie verurteilt.

Sie mögen die Macht, die mit unverantwortlicher Straflosigkeit einhergeht.

Und sie werden es wieder tun, wenn man ihnen erlaubt, damit durchzukommen.

Die hässlichen Ausschreitungen sind ein regelrechter Schock für einen Premierminister, dessen Traum von einer “Big Society” zu Asche wurde.

Stattdessen ist er mit Wählern konfrontiert, die wissen wollen, warum ihr Leben aufs Spiel gesetzt wurde von einem katastrophalen Versagen der Führung auf höchster Ebene. Denn dies war eine völlig vermeidbare Katastrophe.

Respekt vor der Polizei wurde systematisch und vorsätzlich ausgehöhlt, zuerst über “SÜSS Gesetze” und dann durch die Brandmarkung “institutionell rassistisch”.

Die Polizei wurde auch durch die Handlungen eines brutalen Cop paralysiert, dessen Taten während des G20-Unruhen zum Tod von Ian Tomlinson führte.

Sie haben sich nie ganz erholt vom nutzlosen Labour Luschi Ian Blairs in seiner Amtszeit als Met-Kommissar.

London ist bekannt für seine Dynamik, seine Vitalität und seine Toleranz. Tragischerweise ist auch sichtbar geworden, das London die Welthauptstadt des organisierten Verbrechens ist.

Von Yardie-Drogenbanden bis albanischen Sex-Sklavenhändlern, bieten wir allen internationalen Gemeinheiten und Chaoten einen Zufluchtsort.

Dies ist der Moment, den David Cameron ergreifen muss, um den Ruf einer der weltweit größten Hauptstädte wieder herzustellen."

(übersetzt in Anlehnung an google-Übersetzer, Original siehe hier)

Posted on 10. August 2011 by Religionsbehörde

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4 Kommentare

  1. 1

    Ramadan hin oder her, dieser Terror ist das Ergebnis von mehr als 1300 Jahren islamischer
    Gehirnwäsche, verbunden mit ständiger Inzucht.

  2. 2

    Eurabia-GB: russischer Experte "Scheitern von Multikulti löste Tumulte in Großbritannien aus"
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/08/eurabia-gb-russischer-experte-scheitern.html

  3. heike v. swiontek
    Freitag, 12. August 2011 14:03
    3

    Das war voraus zu sehen. Aber Politiker und ihre Handlanger, die verdummenden Medien,dürfen nicht "SEHEN", und erst recht nichts eingestehen, da man dann zur Verantwortung gezogen werden könnte. Also weitermachen bis zum nächsten Großbrand!
    Um so erstaunlicher der Artikel in der Sun.
    Danke für die Information.
    Tragisch ist auch, dass man über russische Zeitungen ehrlicher informiert wird, als über Deutsche. Komme mir vor wie in der NS-Zeit.

  4. 4

    London. Missbrauch der minderjahriger Mädchen durch Muslime

    http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/nordengland-warum-muslime-m%C3%A4dchen-missbrauchen