Mutige Österreicherin zu den westlichen Islamunterstützern: „Grenzenlose Selbstgerechtigkeit und abstoßende Verlogenheit“

Eine Lesermeinung, die Medien NICHT veröffentlichen: Leserbrief zu: „Anders B. und der Wahnsinn aus der Mitte der Gesellschaft“, Standard 27.7.2011, 3. August 2011

„GRENZENLOSE SELBSTGERECHTIGKEIT UND ABSTOSSENDE VERLOGENHEIT“

Von Dr. MAS*

„Wenn Islamkritiker vom Schlage Sarrazin, Broder und Raddatz zu den geistigen Wegbereitern des bislang einzigen anti-islamisch motivierten, aber nicht gegen Muslime, sondern das eigene Establishment gerichteten Anschlags zählen, wer und was sind dann die geistigen Brandstifter für die unzähligen von Muslimen verübten Attentate rund um die ganze Welt?

Wenn die Tea Party in den USA erst den geistigen Boden für die Koran-Verbrennung eines Terry Jones bereitete, wer bereitet dann den Nährboden für die Verbrennung unzähliger Bibeln, das Niederbrennen hunderter, wenn nicht gar tausender Kirchen in der islamischen Welt und in Pakistan sogar von Menschen?

Der Islam jedenfalls nicht – so der einhellige Tenor der Vertreter des Islam, allen voran der OIC, die mit ihren immerhin 75 Mitgliedsstaaten die gesamte islamische Welt repräsentiert:
Je mehr nämlich im Namen des Islam gemordet und gebombt wird, desto mehr wird der Islam zu einer „Religion des Friedens und der Toleranz“ hochstilisiert, Respekt eingefordert und jede Kritik am Islam als Islamophobie und damit als „Terror der schlimmsten Art“ (OIC-Außenminister!) diffamiert, die nach dem Bestreben der OIC weltweit zu kriminalisieren ist.

Der Trick besteht darin, alle negativen Aspekte des Islam, vor allem aber seine politische Dimension als „Missbrauch des Islam“ dem „Islamismus“ anzulasten. Fragt sich nur, warum die OIC dann nicht schon längst Staaten wie den Iran, Sudan oder Saudi Arabien ausgeschlossen und ihren Sitz aus Saudi Arabien verlegt hat.

Die Wahrheit ist, dass der „Islamismus eine Wortschöpfung bar jeden erkenntnistheoretischen Wertes ist“ (Prof. Tilman Nagel). Die Fakten sprechen nämlich eine andere Sprache:
Scharia und Jihad sind keine Erfindungen der Islamisten, sondern integraler Bestandteil des Islam seit Anbeginn: Der Koran selbst ruft zur Gewalt gegen Nichtmuslime auf, und Mohammed hat nicht nur viele Schlachten geführt, sondern auch hunderte Menschen abgeschlachtet und seine Kritiker hinterhältig ermorden lassen.

Schließlich wurde der Islam im Wege des Krieges zur Weltreligion; und die Verpflichtung zum Jihad (Heiliger Krieg) bleibt bestehen, bis die ganze Welt den Islam angenommen oder sich seinem Recht, der Scharia, unterworfen hat. Islamische Terroristen können sich sehr wohl auf den Koran und seinen Propheten („das schöne Vorbild“) berufen.

Hingegen kann sich der Attentäter von Norwegen weder auf die Bibel (absolutes Tötungsverbot und absolute Gewaltlosigkeit Jesu Christi und seiner 12 Apostel) noch auf die Islamkritiker berufen:

Islamkritik ruft nicht zur Gewalt auf, ganz im Gegenteil, es ist ja gerade die Gewalttätigkeit des Islam und seines „Rechts“, an der sie Anstoß nimmt. Eines Rechts, das sich nicht darauf beschränkt, das Leben der Muslime zu regeln, sondern auch die Stellung der Nichtmuslime festschreibt – und zwar auf diskriminierende und damit rassistische Art und Weise (sofern er ihnen nicht überhaupt die Existenz abspricht). Ein Blick in die islamische Welt genügt, um zu sehen, dass dies weder graue Theorie noch Vergangenheit, sondern bittere bis blutige Realität ist.

Nirgends in der islamischen Welt werden die Menschenrechte respektiert, auch nicht in der islamischen Parallelwelt Europas. In allen islamischen Staaten werden Nichtmuslime rechtlich diskriminiert, in vielen sogar verfolgt – meist durch den Mob, zunehmend aber auch durch den Staat selbst. Islamkritik ist somit weder Phobie noch Ausdruck von Feindseligkeit, sondern durch und durch berechtigt, und vom Menschenrechtsstandpunkt sogar Pflicht!

Nicht Islamkritiker leiden unter einer Phobie, sondern die Vertreter des Islam –und zwar massiv unter Wahrheitsphobie.
Dass Farid Hafez in der Katastrophe von Norwegen eine günstige Gelegenheit wittert, jegliche Islamkritik zu kriminalisieren, zeugt von Inhumanität, grenzenloser Selbstgerechtigkeit und abstoßender Verlogenheit und diskreditiert ihn nicht nur als Wissenschafter, sondern auch als Mensch.
Kehren Sie vor der Tür des Islam, dann haben Sie genug zu tun: Denn die Gewalt im Namen des Islam kommt direkt aus dem Koran und damit aus dem Herzen des Islam.

Sachliche Islamkritik ist nach dem Attentat von Norwegen genauso legitim und geboten wie vor dem Attentat:
Die anti-islamische Barbarei relativiert die islamischen Barbareien ebenso wenig, wie die islamischen Barbareien die antiislamische rechtfertigt. Eine Barbarei ist und bleibt eine Barbarei, wer immer der/die Täter und wer immer das/die Opfer ist/sind. Barbareien aber gilt es zu bekämpfen und nicht totzuschweigen!“

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* Da Islamkritiker zunehmend Morddrohungen (besonders von Linksextremisten) erhalten, wurde der Beitrag von mir anonymisiert. Der richtige Name der Leserbriefverfasserin ist mir bekannt.


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4 Kommentare

  1. … dein namen haben wir, Tic tac, tic tac, tic tac. die uhr läuft . es ist nur noch eine frage der zeit bis wir dich packen, wir werden dir erst die Hände und Füsse abhacken, dann enthaupten wir dein Hassliches Schweine Gesicht, du verfluchtes Nazi Schwein, deine Zeit läuft langsam ab.

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    Reaktion von Michael Mannheimer:

    Mit solchen Morddrohungen müssen wir Islamkritiler leben. Die in der Drohung aufgelistete Mordzeremonie hat ihren Usrprung übrigens im Koran: Dort wird mit dem Abhacken von Hand unf Fuß und der anschließenden Enthauptung jedem gedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Unzählige muslimische und zahlreiche nichtmuslimische Kritiker wurden bislang auf genau diese Weise für ihre Kritik an der „Friedensreligion“ ermordet.

  2. http://newstime.co.nz/coward-quisling-clinton-will-criminalizing-defamation-of-religion.html
    …UN Blasphemy law: Third Committee Approves Resolution Aimed at ‘Combating Defamation of Religions’

    http://www.un.org/News/Press/docs/2009/gashc3966.doc.htm

    …It would further recognize that, in the context of the fight against terrorism, defamation of religions and incitement to religious hatred (i.e. telling the truth cf. Quran & ahadith Sahih) had become aggravating factors that contributed to the denial of fundamental rights and freedoms of members of target groups (e.g. Jihad Watch, Dr. Terry Jones, …), as well as their economic and social exclusion….

    Die UN beschließt zusammen mit OIC, das das sagen der bitteren & unbequemen Warheit über dem Islam (d.h. das Zitieren von ahadith Sahih & Gewalt suren aus dem Quran) demnächst als krimmineller Akt gesehen wird, und die Grundrechte der Menschnen in den Gruppen (z.B. in Jihad Watch, Dr. Terry Jones) und die Freiheiten jener eingeschränket werden

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