Allah paßt nicht ins Grundgesetz



Foto: Gebetsdschihad nun auch in Deutschland. Solche öffentlichen “Gebete” dienen wie Kopftuch, Minarette und Moscheenbauten überwiegend dem Ziel, öffentliche Räume otpisch und akustisch (Muezzinruf über Lautsprecher) zu besetzen und zu dominieren und damit den Herrschaftsanspruch des Islam vor aller Welt zu dokumentieren.
Ob der Islam eine “Religion” im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann nicht am Maßstab der “friedlichen” Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden (Michael Mannheimer)

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von Wolfgang Philipp

Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat sich dafür ausgesprochen, in Köln gegen den mehrheitlichen Willen der Einwohner eine türkische Großmoschee zu errichten. Eine Kuppel und zwei Minarette sollen den Stadtteil Ehrenfeld beherrschen. Rüttgers berief sich dabei auf die in Artikel 4 des Grundgesetzes garantierte Religionsfreiheit.

Diese Haltung des Ministerpräsidenten bedarf kritischer Überprüfung. Angesichts des “Volksverhetzungsparagraphen” 130 des Strafgesetzbuches ist aber nicht sicher, ob das zulässig ist: Es gibt Fälle, in denen Islam- oder Türkei-Kritik als strafrechtlich relevante “Ausländerfeindlichkeit” aufgefaßt wird. In dem sich hier abspielenden Kampf der Kulturen sind die Bürger durch gesetzliche Vorschriften unter Einschränkung der Meinungsfreiheit entwaffnet worden. Auf der sicheren Seite ist nur der “korrekt” angepaßte Herr Rüttgers, der Verfasser ist es möglicherweise nicht. Oder doch?

Ein dramatisches Ereignis hat die Szene verändert. Der bisher links-korrekt auftretende Schriftsteller Ralph Giordano hat sich gegen die Moschee ausgesprochen. Unter der Überschrift: “Nein und dreimal nein” hat er in der Frankfurter Allgemeinen vom 2. Juni 2007 gegen grundgesetzwidrige Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit Stellung genommen und sein Recht auf Meinungsfreiheit verteidigt:

“Wo sind wir denn, daß wir uns überlegen müßten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht?”

Offen spricht Giordano von einem uns bedrohenden Erpresserpotential und rechnet mit “xenophilen” Anwälten aus der linksliberalen Ecke wie Hans-Christian Ströbele und Claudia Roth ab. Ein Befreiungsschlag! Was ein Giordano sagt, dürfen spätestens jetzt auch andere deutsche Staatsbürger sagen.


Vor diesem Hintergrund ist es unerläßlich, zuerst einmal die richtige, bisher so gut wie nie diskutierte Frage zu stellen: Ist der Islam eine Religion, die unter Artikel 4 des Grundgesetzes fällt?

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Wie die muslimische Autorin Necla Kelek in der Frankfurter Allgemeinen vom 5. Juni 2007 darstellt, ist der Islam keine anerkannte Religionsgesellschaft in Deutschland. Damit ist der Kern des Problems aber noch nicht getroffen. “Religion” ist, wie in Lexika nachzulesen ist, das Ergriffenwerden von dem Göttlichen, die Anbindung (lateinisch “religio”) an Gott. Daraus fließen Gebet und Verehrung. Gewalt und Zwang gegen andere gehören nicht zum Religionsbegriff, sondern stehen ihm entgegen. Papst Benedikt XVI. hat in seiner Regensburger Rede das Verhältnis von Islam und Gewalt angesprochen. Führt man die Diskussion weiter, heißt es sogleich, auch der Weg des Christentums sei von Gewalttaten begleitet. Das stimmt. Es stimmt aber auch, daß diese Gewalttaten der Lehre Jesu Christi widersprochen haben. Längst haben die Kirchen diesen Widerspruch zwischen ihrem Verhalten und der Lehre Jesu Christi erkannt und sich von Gewaltakten jeder Art gelöst. Erst dadurch wird die christliche Lehre als Religion der Gottes- und Menschenliebe glaubwürdig verkündet.

Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine “Religion” im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich “Religion” nennt.

Ganz anders ist die Situation im Islam. Die muslimische Geschichte ist von Gewalt gegen fremde Völker, gegen “Ungläubige”, gegen Frauen und “Abtrünnige” gekennzeichnet. Diese Gewalt widerspricht dem muslimischen Glauben nicht, sondern wird von ihm legitimiert. Mohammed war ein Mann, dessen Raubzüge, Morde und sexuelle “Großzügigkeiten” auch muslimische Quellen darstellen. In unserer Zeit ist dem eine neue Dimension der Gewalt hinzugesellt worden. In weiten Teilen der Welt erziehen Imame junge Menschen, sich selbst und möglichst viele Unschuldige, auch Frauen und Kinder, in die Luft zu sprengen. Dafür werden sie zu “Märtyrern” erklärt mit dem Versprechen, von der Bombe sogleich ins Himmelreich befördert zu werden.

Soeben hat die Hamas einen Teil Palästinas blutig erobert und den islamischen Gottesstaat ausgerufen. In Kabul hat ein Geistlicher (Mullah) die Ermordung von 35 Polizisten als “großen Erfolg” gefeiert. So sieht keine “Religion” der Liebe aus, sondern eine Ideologie des Hasses, des Krieges und der Unterwerfung. Täter dieser Attentate sind nicht eigentlich die oft sehr jungen und von den Imamen verführten Attentäter. Sie sind selbst von klein auf indoktrinierte Opfer und Werkzeuge der Imame.

Die eigentlichen Urheber des blutigen Geschehens (das Strafrecht spricht von “mittelbarer Täterschaft”) als Schreibtischtäter und Kriegstreiber sind weltweit schriftgelehrte Imame, welche Mord und Selbstmord zu Kennzeichen des Islams machen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden: Jeden Tag übernehmen sie ausdrücklich im Namen Allahs die Verantwortung für Massenmorde im Irak, Afghanistan, Palästina und anderen Orten. Spätestens an dieser Stelle wird der Islam zur politischen Bewegung. Wie der Sowjetkommunismus sich die Welt unterwerfen wollte, wollen das auch viele Imame für den Islam. Nach dem Urteil des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun, der sich auf muslimische Quellen stützt, ist der Islam “keine normale Religion”, sondern ein revolutionärer Glaube, der antritt, jede von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören. Die Geschichte zeige, “daß es sich beim Islam nicht um eine Religion sondern um ein ganzheitliches System handelt” (Kirche heute, Juli 2006).

Auch wenn der Islam religiöse Elemente enthält, kann er, solange die Gewalt zu seinen Grundlagen und Äußerungsformen gehört, unmöglich eine “Religion” im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich “Religion” nennt. Zwischen dem Religionsverständnis des Artikel 4 des Grundgesetzes und dem Islam liegen Welten. Das zeigen viele Moslems selbst, indem sie Integration in den demokratischen Staat ablehnen und sich in Parallelgesellschaften organisieren.

Eine tragfähige rechtswissenschaftliche oder richterliche Definition des Begriffes “Religion” gibt es unter diesem Aspekt bisher nicht. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht in seinem “Schächtungs-Urteil” vom 15. Januar 2002 den Islam als Religion behandelt. Die mit dem Islam verbundene Gewaltproblematik hat es aber nicht gesehen. Eine Stellungnahme hierzu muß erst erarbeitet werden. In der Regel wird bisher jede Erörterung darüber mit dem an sich zutreffenden Hinweis abgewürgt, es gebe ja auch viele friedliche Moslems. Wie weit allerdings auch bei ihnen innere Zustimmung zur Gewaltanwendung vorhanden ist, werden wir nie erfahren. In den Moscheen wird nicht deutsch, sondern türkisch oder arabisch gesprochen. Einige Ansätze für die fällige Diskussion seien hier kurz benannt:

• Der Islam ist nicht schon deshalb eine “Religion” im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz, weil er sich als solche beschreibt. Was unter “Religion” im Sinne des Grundgesetzes zu verstehen ist, entscheidet allein deutsches Recht.

• Auch rechts- oder linksradikale Organisationen, denen Bereitschaft zur Gewalt nachgewiesen wird, haben “friedliche” Mitglieder. Gewaltbereite Organisationen werden zu Recht trotzdem verboten und vom Verfassungsschutz kontrolliert.

• Im Falle des Islam kommt die Besonderheit hinzu, daß dieser seinen Mitgliedern erlaubt, die “Ungläubigen” zum Zwecke der Ausbreitung des Islam zu täuschen. Eine Verpflichtung zur Wahrheit (“Du sollst nicht lügen”) gibt es nicht. Nicht jeder “Friedliche” ist noch friedlich, wenn die Stunde  etwa der Mehrheit  kommt.

• Vor diesem Hintergrund ist es ein Fehler, mit Hinweis auf “friedliche Moslems” die Tatsache zu verdrängen, daß Gewalttaten in der Lehre des Islam eine Grundlage haben und sich “im Namen Allahs” auf Befehl ausgerechnet der Geistlichkeit tagtäglich ereignen. Ob der Islam eine “Religion” im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der “friedlichen” Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

Aus dieser Sicht erklärt sich die Aussage von Necla Kelek: “Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol”. Der Schriftsteller Dieter Wellershoff spricht davon, diese “Religion” sei eine kriegführende Macht geworden. Daß der Islam mit Hilfe der türkischen Regierung buchstäblich zum politischen und ideologischen Angriff, insbesondere auf Deutschland angetreten ist, weiß jeder, der Augen und Ohren aufmacht. Es sei nur daran erinnert, wie rund 50.000 Türken mit Unterstützung der türkischen Regierung durch Täuschung der Behörden über ihre (verlorengegangene) deutsche Staatsbürgerschaft erreichen konnten, illegal an zwei Bundestagswahlen teilzunehmen und diese wesentlich zu beeinflussen (JF 18/05).

Der in Deutschland geduldete Islam mit seinem weltweiten Hintergrund ist gefährlicher als rechts- und linksradikale Parteien. Unter dem Etikett “Religion” bereiten Imame gemeinsam mit der türkischen Regierung unter Mißbrauch unserer freiheitlichen Toleranz eine immer dichtere Islamisierung Deutschlands vor, am Ende steht statt des Grundgesetzes die Scharia. Die Trägerin der Kölner Moschee, Ditib, ist eine mit der türkischen Regierung eng zusammenarbeitende Organisation. Die Türkei mischt sich auf diese Weise massiv in die inneren Angelegenheiten Deutschlands ein. In der Türkei – früher durch und durch christlich – ist das Christentum nahezu ausgerottet. Dort gibt es keine Religionsfreiheit. Christen werden, wie soeben wieder geschehen, wegen ihres Glaubens ermordet. “Rechtgläubige” Moslems müssen wegen ihrer Verpflichtung auf die Scharia den demokratischen Staat ablehnen. Die Scharia kennt keine Grundrechte.

Was ist zu tun, um die zum absehbaren Ende der deutschen Geschichte und Kultur führende Entwicklung noch aufzuhalten? Grundvoraussetzung hierfür ist die Freigabe einer nicht durch den “Volksverhetzungsparagraphen” bedrohten offenen Diskussion.

Vor alledem verschließt unsere politische Klasse die Augen. Es ist offensichtlich, daß ein Teil von ihr die Unterwerfung der deutsch-christlichen Kultur unter den Islam nicht nur duldet, sondern bewußt in Kauf nimmt, indem sie nicht nur von “Religionsfreiheit” für den Islam spricht, sondern sogar den Beitritt der Türkei zur EU betreibt. Sollte es je so weit kommen, werden Millionen junger Moslems in das vergreiste Deutschland einwandern und dieses Land übernehmen.

Was ist zu tun, um diese zum absehbaren Ende der deutschen Geschichte und Kultur führende Entwicklung noch aufzuhalten? Grundvoraussetzung hierfür ist die Freigabe einer nicht durch den “Volksverhetzungsparagraphen” bedrohten offenen Diskussion.

Die Prozentzahl des Anteils muslimischer Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung in Deutschland ist nicht aussagekräftig. Relevant sind allein die Zahlenverhältnisse bei Jugendlichen, Schülern und Kindern. Hier ist die Zahl der Muslime weit höher als im Durchschnitt insgesamt. Dort allein liegt die Zukunft. Daraus ist logisch abzuleiten, daß die Zahl der Muslime in Deutschland auf friedliche und rechtsstaatliche Weise begrenzt und zurückgeführt werden muß. Die Politik kann dieses Ziel erreichen: Die Zahl der in Deutschland anwesenden Muslime, insbesondere aus der Türkei, ist zwar in etwa konstant; es handelt sich dabei aber jedes Jahr großenteils nicht um die gleichen Personen. Alljährlich verlassen rund 400.000 bis 500.000 Ausländer das Land. Eine etwa gleiche bzw. noch etwas höhere Zahl neuer Zuwanderer gleicher Art strömt umgekehrt nach Deutschland hinein.

Es wäre also nur Aufgabe der Politik, diesen Neu-Zustrom, der insbesondere über den Familiennachzug, über das Asylrecht oder gar illegal stattfindet, zu stoppen. Dies könnte geschehen durch weitere Einschränkung des Familiennachzuges, durch scharfe Anforderungen an Arbeitsplatz und Deutschkenntnisse sowie das Gebot, in den Moscheen ausschließlich deutsch zu sprechen. Frankreich ist unter seinem neuen Präsidenten dabei, sein Ausländerrecht in dieser Hinsicht zu verändern. Auf diese Weise würde ohne persönliche Härten für die einzelnen die Zahl der Muslime in Deutschland langsam reduziert. Wir können in Deutschland sicherlich mit einer oder zwei Millionen Muslimen leben, nicht aber mit fünf, acht oder zehn Millionen, hinter denen auch noch der türkische Staat steht.

Wenn die Politik sich zu einem solchen Schritt entschlösse, würde sie nur ebenso handeln wie die Muslime selbst. Diese demonstrieren – was auch jedem Menschen zusteht – Selbstachtung und zeigen Selbstbehauptungswillen. Bei der europäisch-deutsch-christlichen Seite kann man eine solche Haltung nicht feststellen: Wenn in Köln unter Duldung des Kardinalerzbischofs Joachim Meisner ein katholischer Pfarrer in seiner Kirche für den Bau der daneben zu errichtenden Riesenmoschee Geld sammelt, kommt dies der Selbstaufgabe des christlichen Glaubens gleich: Schließlich ist der Islam aus seiner eigenen Sicht erklärter Feind des Christentums und vernichtet es, wo er kann; allerdings erst dann, wenn er in der entsprechenden Region die Mehrheit hat.

Der Ministerpräsident des an Einwohnern größten Bundeslandes verkündet also keineswegs mit Recht oder Verstand “Religionsfreiheit”. Er verlangt vielmehr “unconditional surrender”, bedingungslose Kapitulation des eigenen Volkes vor dem Islam, indem er diesem ein Grundrecht einräumt, das er nicht hat.

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 30/07 20. Juli 2007

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über “Die Erschaffung der Unterschicht” (JF 6/07).

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Ergänzung zum obigen Text von Michael Mannheimer:

Wie gewaltbereit der Islam ist, wie er seinen Anhänger systematisch zum Kampf gegen “Ungläubige” sowie zu deren Ermordung erzieht, möge eine kleine Sammlung von Suren zum Thema sein. Es gibt im Koran und den Haditen über 2000 (zweitausend) Stellen, an denen die Muslime zu Gewaltakten gegen “Ungläubige” aufgefordert wefrden.

Hier ein paar weitere Kampf- und Tötungsbefehle Allahs aus dem Koran:

Sure 2, Vers 193:
“Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …”

(Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 2, Vers 216:
“Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.”
(Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)

Sure 4, Vers 74:
“Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen.

Sure 4, Vers 76:
„Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

Sure 4, Vers 84:
„So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

Sure 4, Vers 89:
„Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Sure 4, Vers 89:
„Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …“
(Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

Sure 4, Vers 92:
„Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …“
Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.

Sure 5, Vers 33:
“Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.”

(Übers. Rudi Paret) Dieser Vers (Sure 5, Vers 33) stand auf dem Zettel, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.

Sure 5, Vers 51:
“Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden …”

Sure 3, Vers 118 :
„Oh ihr, die ihr glaubt, schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“

Sure 8, Vers 12:
„ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8, Vers 39:
„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 8, Vers 41:
„ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…“

Sure 8, Vers 60:
„So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“

Sure 9, Vers 5:
„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9, Vers 5:
„Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
(Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

Sure 9, Vers 111:
„Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 9, Vers 111:
„Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. … Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“
(Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret) Darin ist der „Märtyrertod“ begründet. Siehe unter 6.)

Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. <strong>Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank. </strong>

Sure 9, Vers 41:
“Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.” Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“.

„Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede.

(z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11) <strong>

Sure 9, Vers 52:
„Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“
Das ist die Strategie von Mili Göres)

Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 :
„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

Sure 4, Vers 104:
Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“ Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

Sure 5, Vers 38 (42):
„Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB. Islamkritiker werden auf Verbot den Koran klagen. Sollte ihre Klage Recht bekommen (und das ist angesichts der erdrückenden Beweislast zu erwarten), wird eine Sammel-Klage gegen die deutschen Justiz- und Verfassungsbehörden eingereicht wegen jahrzehntelanger Untätigkeit gegenüber einer verfassungsfeindlichen Großbedrohung, öffentlicher Billigung einer Straftatsandrohung sowie aller sonstigen Delikte. 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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