Erklärung von Michael Mannheimer zur Denunzierung der Islamkritik

Erklärung zu den Hass- und Denunzierungskampagnen gegen die Islamkritik in den Medien

Hat die Presse bislang die Islamkritik bestenfalls totgeschwiegen, schlimmstenfalls ins Lächerliche gezogen, ist spätestens durch Breiviks Wahnsinnstat die Existenz einer immer stärker werdenden islamkritischen Szene in Deutschland und dem Rest der (noch) freien Welt nicht mehr zu leugnen. Breiviks Massenmord lieferte den Medien (die ich zusammen mit den islamunterstützenden politischen Parteien,  Teilen der Kirche und der sog. „Intelligenz“ in der Folge unter dem Begriff „politisches Establishment“ subsumiere) nicht etwa einen wichtigen und besonders aktuellen Grund, sich mit der faktisch stattfindenen Islamisierung Europas zu befassen (auf die Breivik sich bezog), sondern den Auftakt für eine breitangelegte konzertierte Denunzierungskampagne gegen die Islamkritik generell und gegen einzelne Personen aus der Islamkritik im einzelnen.

Ziel dieser Kampagne ist, die „Prominenz“ aus der islamkritischen Bewegung persönlich anzugreifen und sie politisch und moralisch zu diskreditieren. Wir werden als Spinner mit einer „kruden“ Weltsicht auf den Islam dargestellt, die darin gipfelt, dass sie der Verschwörungstheorie  einer „angeblichen und vom politischen Establishment kräftig geförderten  Islamisierung“ anhängen.

Das politische Establishment, medial angeführt von Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, taz*, aber auch von den TV-Kanälen ARD, ZDF & Co – und in deren Kielwasser schwimmend von nahezu allen Tageszeitungen nachgeahmt – verfolgt mit dieser gezielten Denunzierungskampagne die Absicht, die islamkritische Bewegung insgesamt zu ersticken, indem sie jegliche Islamkritik kriminalisiert und diabolisiert.

Damit erfüllt das politische Establishment bereits jetzt schon eine der wesentlichen Kernmerkmale der Scharia: in allen islamischen Ländern ist Kritik am Islam und an ihrem grausamen Propheten Mohammed unter Androhung strengster Strafen (Auspeitschungen, Steinigungen, Erhängungen, Ausbürgerungen, Einweisungen in Psychiatrien etc.) seit den Anfängen des Islam verboten. Und wie in Deutschland versuchen muslimische Funktionäre auch in allen sonstigen nicht-islamischen Ländern, in denen es eine bereits nennenswerte Zahl von Muslimen gibt, ja neuerdings selbst in der UN, Islamkritik als „Rassismus“ zu kriminalisieren und damit die Scharia zu implantieren. Das politische Establishment kann sich der Schande nicht mehr entziehen,  die Scharia aktiv und an vorderster Stelle gefordert und gefördert zu haben. Den oben genannten Medien wird diese Schande für immer anhaften.

Denn Meinungsfreiheit und das Recht auf Kritik sind die höchsten Werte einer freien Gesellschaft und elementare Bestandteile der Menschenrechtserklärung der UN und der Verfassungen der freien Welt.  Wer das Recht für sich in Anspruch nimmt, das Christentum oder das Judentum zu kritisieren, kann nicht gleichzeitig ein Kritikverbot für den Islam einfordern.

Doch nichts anderes geschieht bereits seit langem: In ihrer Kritik am Westen, an westlichen Glaubensystemen (Christentum, Judentum, „Leitkultur“-Diskussion), in Ihrer generellen Verurteilung der USA und Israels ist das politische Establishmet geradezu grenzen- und tabulos.

Gleichzeitig ist es unfähig, den Islam als Ursache des weltweiten Terrorismus (mit mittlerweile über 17.000 Terrorakten und über 1 Million Opfern seit 9/11) auch nur ansatzweise zu benennen. Auch ist das politische Establishment weder willens noch in der Lage, sich dezidiert mit dem Islam und seinem Propheten Mohammed zu beschäftigen. Es würde dann zwangsläufig auf dieselben Ergebnisse stoßen wie Islamkritiker zu allen Zeiten: nämlich, dass es sich beim Islam weniger um eine Religion als um einen pseudoreligiösen Totalitarismus handelt, der seinen Anhängern an über 2000 (zweitausend) Stellen im Koran und den Hadithen (den Überlieferungen von Mohammds Äußerungen und Taten) die Lizenz zum Kampf, zur Tötung, ja zur „Ausrottung“ aller „Ungläubigen“ erteilt. Dieser Aufruf hat zum längstanhaltendsten Krieg der Menschheitsgeschichte geführt: dem nunmehr 1400jährigen ewigen Dschiad gegen die „Ungläubigen“ dieser Welt. In den 1400 Jahren seiter meist blutigst and grausamst erfolgten Erweiterung hat diese mörderische Religion mehr Menschen umgebracht, als vmtl. sämtliche Kriege der Weltgeschichte zusammen (einschließlich den 55 Millionen Opfer des WK2 und den über 150 Millionen Opfern des Kommunismus). Allein  in Indien wurden vom Islam über 80 Millionen Hindus geschlachtet und der Buddhismus nahezu ausgelöscht.

Bis heute belügt das politische Establishment sein Völker über den wahren Charakter des Islam

Das politische Establisment schweigt diese Fakten jedoch tot. Mehr noch: es verbreitet nach wie vor das Märchen vom friedlichen Islam (den es nirgendwo gab und gibt). Im Speziellen führt es als historischen „Beweis“ für diese These immer wieder den Cordoba-Islam an. Während jener Herrschaft der Mauren über weite Teile Spaniens und Portugals soll es dort vor Freude, Toleranz und kultureller Blüte nur so gestrotzt haben. Dass dieses Märchen auch von bedeutenden heutigen Kirchenvetretern wie Küng – bar jeglicher Wahrheitssubstanz – verteten wird, wirft ein Licht auf das, was ich als „das kollektive Versagen der europäischen Intelligenz“, bezogen auf den Islam, bezeichne. Denn solch falsche Berichte über die wahren Verhältnisse unter islamischer Herrschaft führ(t)en zu einer völlig verzerrten öffentlichen Wahrnehmung dieser „Religion“, die mehr mit einem Blutkult zu tun hat als mit einer Religion im klasssichen Sinne.

Das politische Establishment berichtet beispielsweise nicht von den Hunderttausenden ermordeter Christen und Juden, von massenhaften Zwangsislamisierungen, von einer unbarmherzig harten Dhimmissteuer, an denen viele Nichtmuslime damals verzweifelten und Spanien entweder für immer verließen, oder sich zum Islam bekehrten, weil sie ökonomisch keine andere Wahl hatten. Sie berichten ebenso wenig von den Schädelminaretten auf spanischen Boden: gebaut aus den Köpfen ermordeter Christen und Juden. Sie berichten ferner nicht darüber, dass die maurischen Muslime ganze Dorfgemeinschaften lebendig ans Kreuz nagelten (wie dies heute noch im Sudan geschieht), weil die Bewohner entweder die Steuern nicht mehr zahlen konnten oder ein Muslim sich von einem „Ungläubigen“ beleidigt fühlte. Sie verschweigen, dass „Ungläubige“ im „friedlichen Cordoba-Islam“ die Straßenseite wechseln mussten, wenn ihnen ein Muslim entgegenkam, und dass sie den Blick auf den Boden zu senken hatten, wollten sie nicht von diesem sofort enthauptet werden (wenn er wollte). Und sie verschweigen, dass nicht die Nazis, sondern die Muslime in Spanien die ersten waren, die den Judenstern erfanden: die Muslime zwangen die Juden Spaniens, sich durch das Anheften eines auffälligen Stücks Stoff als solche erkennen zu geben.

Als einzige Weltreligion erteilt der Islam seinen Anhängern die Lizenz zum Töten

Der Islam ist die einzige Großreligion, die das Morden von Nichtmuslimen mit den höchsten Weihen, die eine Religion zu bieten hat, belohnt: Wer für Allah und Mohammed Kritiker des Islam, Apostaten (Abtrünnige) oder Nicht-Muslime in einem Dschihad mordet, dem winken Märtyrerstatus, Einzug ins Paradies und die ewigen Freuden an der Seite von 72 Jungfrauen, die dem Mörder Tag und Nacht zur Verfügung stehen.

Was die Islamisierung Europas anbelangt, streiten Medien auch diesen Fakt ab. Gab es 1945 ganze 600.000 Muslime in Europa (die meisten in den ehemals vom Islam eroberten südeuropäischen Ländern), leben heute bereits über 50 Millionen Muslime in den Ländern unseres Kontinents. Pro Jahr wandern etwa 1 Million weitere Muslime nach Europa ein. Neunzig Prozent (!) der gesamten Einwanderung nach Europa seit 1990 ist muslimisch. Muslime sind in allen europäischen Staaten zur Gefahr geworden: Sie bilden „Parallelgesellschaften (die in Wirklichkeit Gegengesellschaften sind, mit dem Ziel, strategische Enklaven  für den Endkampf der Islamisierung Europas zu bilden). In Hunderten europäischer Städte gibt es mittlerweile No-Go-Aeraes: Zonen, in die sich kaum ein Einheimischer hineinwagt, manchmal sogar nicht einmal Polizei und Feuerwehr ohne zusätzlichen Schutz. In Nordeuropa herrscht seit Jahren eine historisch beispiellose und von Medien weitestgehend totgeschwiegene Vergewaltigungswelle: Nie zuvor in ihrer Geschichte wurden so viele (Massen-)Vergewaltigungen in den Ländern Schweden, Dänemark und Norwegen registiert wie in den letzten Jahrzehnten, und zwar proportional bis zur Gegenwart ansteigend mit der Zunahme islamischer Einwanderer. Allein in der Hauptstadt Oslo wurden im Jahr 2009 ganze 100 Prozent aller Vergewaltigungen durch muslimische Einwanderer begangen.

Die Vergewaltigung Ungläubiger wird seit dem Beginn des Islam praktiziert und zum Recht für Muslime im Koran und den Hadithen erkoren. Mohammed selbst überließ seinen Kriegern die Frauen Ungläubiger als Beute, nachdem deren Männer ermordet oder in die Sklaverei verschaftt wurden. In allen islamischen, und längst auch in allen westlichen Ländern, predigen Imame den Vergewaltigungs-Dschihad: demzufolge dürfen Frauen, die sich nicht nach islamischen Regeln verhüllen, vergewaltigt werden, da sie ihre Reize ja nur zu solchem Zweck zeigten. (Wir haben zahllose Beweise dazu).

Die eigentliche Verschwörungstheorie ist, die unwiderlegbaren Fakten der Islamisierung Europas als „Verschwörungstheorie“ abzutun

Den Fakt der aktuell stattfindenden Islamisierung Europas als Verschwörungstheorie abzutun, ist die eigentliche Verschwörungstheorie. Sie ist vergleichbar mit Kritik am damaligen nationalsozialistichen Rassenwahn: Die von den Nazis gleichgeschaltete Presse tat auch jene Kritik als antideutsche Verschwörungstheorie ab. Dennoch hatten die damaligen Kritiker, wie wir heute zweifelsfrei wissen, Recht.

Wir Islamkritier befinden uns, obwohl (noch) in einem demokratischen Rechtstaat lebend, heute  in derselben Situation wie die zeitgenössischen Kritiker Hitlers. Wir werden vom politischen Establishment dämonisiert, kriminalisiert und schonungslos an den Medienpranger gestellt. Sie zeigen verzerrte, hässliche Fotos von uns, die manchen glauben lassen, wir seien Neonazis oder Kinderschänder. Sie tun alles, um uns hjede Glaubwürdigkeit abzusprechen und uns als Verirrte, ja Verwirrte ala Breivik abzustempeln.

Mit der „political correctness“ haben Linke weltweit ein neues Zeitalter der Inquisition errichtet

In der Tat erleben wir gegenwärtig die dritte Inquisition unserer Geschichte. Während in der kirchlichen Inquisition unter keinen Umständen an den kirchlichen Dogmen gerüttelt werden durfte (ohne die Geahr einzugehen, lebendig verbrannt zu werden (Giordano Bruno etwa), dufte in der nationalsozialistschen und später in der SED-Diktatur nicht an den menschenfeindlichen Grundsätzen von Nationalsozialismus  bzw. Kommunismus gerüttelt werden.

Heute befinden wir uns in der Mitte der dritten Inquisitons, die man als Diktatur der political correctness bezeichnen kann. Unter dem Deckmantel eines angeblichen Kampfes gegen die  Diskriminierung von Minderheiten, von politischen oder religiösen Überzeugungen oder von individuellen  Geschlechtsmerkmalen hat sich eine mittlerweile globale (auf westliche Ländern begrenzte) Bewegung geformt, die zwar Kritik am eigenen System als politisch korrekt, aber berechtigte Kritik an fremden Kulturen und System (wie dem Islam etwa) als politisch nicht korrekt definiert. Dieser politisch korrekten Selbstzensur der Vernunft haben sich nahezu alle westlichen Medien und alle politischen Parteinen unterworfen. Wer gegen das Prinzip der political correctness verstößt, wird als Neo-Rassist, als Islamhasser, als Rechter und dergleichen stigmatisiert und muss um seine berufliche Existnez fürchten, wenn er etwa Publizist oder Professsor an einer Universität ist. Die political correctness ist eine von den Linken (in den USA) entwickelte mächtige Waffe gegenwärtiger Gedanken- und Gesinnungsschnüffelei ala Stasi und NKWD. Sie ist im Prinzip die westliche Spielart der politischen Gedankenkontrolle der damaligen UDSSR und Maos China, einer Kontrolle, der Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Political correctness ist linker Meinungs- und Gesinnungsterror der Gegenwart. Die Methoden der political correctness sind Stigmastisierung von unliebsamen Gedanken und kritischen Menschen und sind angelehnt an die bewährten Methoden totalitärer Regimes. Die Ergebnisse der political correctness können bis zum lebenslangen Verlust eines freien und sicheren Lebens gehen, wie die Fälle Sarrazin und Wilders zeigen.

Heute kann jedermann zum Opfer der politisch korrekten Gedanken- und Gesinnungsdiktatur werden

Das politische Establisment ist allerdings nicht nur der Ausführende, sondern gleichzeitig auch das Opfer der von ihm erzeugten political correctness. So wie political correctness nach außen wirkt, wirkt es auch nach innen. Kein Journalist und kein Pressemedium kann es sich heute erlauben, den Islam kritisch zu hinterfragen und die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, ohne selbst Opfer von political correctness zu werden. Wir kennen persönlich einige Journalisten und Politiker, die den Ilsam und die Islamisierung Europas genauso sehen wie wir – aber berechtigte Angst haben, aus dem Amt gemobbt zu werden. Erinnert sei hier an den ehemaligen hessischen Ministerpräsdenten Roland Koch, der in einer Rede darauf hinweis, dass die Kriminalitätsrate muslimischer Einwanderer exorbitant höher ist als die indigener Deutscher.  Das politisch korrekte Establishment hat daraufhin Koch derart kriminalsiiert, ihn als Feind von Multikulti, als ausländerfeindlich etc bezeichnet, dass Koch schließlich der Politik den Rücken kehrte.

Wir Islamkritiker sind meist wissenschaftlich ausgebildete Akadmeiker. Wir sind weder rassistisch, noch rechts. noch radikal. Viele kommen vom linkem Milieu und haben sich angesichts des Versagens der Linken von diesen abgewandt. Wir kommen aus der Mitte der Gesellschaft, von den Medien neuerdings und abschätzig  als „Neue Rechte“ diskriminiert. Wir haben Menschen aller Hautfarben, aller Rassen und  aller religiösen Bekenntnise unter uns: es gibt Atheisten, Agnostiker, Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und selbst Muslime, die alle an der Aufklärung über die Gefahr des Islam arbeiten. Wir kennen uns tausendmal besser über das Thema Islam als die allermeisten unserer Kritiker, von denen die wenigsten den Koran und so gut wie keiner die Hadithen gelesen haben. Viele von uns haben als ehemalige Muslime oder, weil sie Jahrzehnte in islamischen Ländern gelebt hatten, persönliche Erfahrungen über den realen Islam und wissen daher unvergleichlich mehr über diese Religion des Hasses und der Vernichtung „Ungläubiger“ als die allermeisten unserer Kritiker.

Gleichwohl werden wir von denen  als „Hassprediger“ diffamiert, obwohl wir nur über den Hass schreiben, der Muslime durch Koran und Hadithen gelehrt wird. Wir sind nur die Überbringer schlechter Nachrichten, und werden dennoch wie im alten China stellvertretend für die schlechten Nachricht (medial) hingerichtet.

Wir informieren über

  • die massive Frauendiskriminierung der Geschlechter-Apartheitsreligion Islam
  • über die islmisch bedingten Ehrenmorde und millionenfachen  Sexualverstümmelungen an jungen Mädchen und Frauen
  • über Steinigungen, Händeabhacken und sonstige Körperstrafen, die der Islam damals wie heute immer noch praktiziert und sich dabei auf sein heiligen Schriften beruft
  • über den Auftrag zur Vernichtung aller Ungläubigen als Voraussetzung, dass auf Erden ewiger Frieden einkehrt
  • über die brutalen Unterdrückungen freier Völker durch den Islam
  • über das Verbot, den Islam zu verlassen (darauf steht die Todesstrafe !)
  • über das Verbot, den Islam zu kritisieren (darauf steht die Todesstrafe)
  • über Mohammed, der seine Kritiker ermorden ließ
  • über Mohammed, der Sex mit Kleinkinder hatte (dies wird auch heute noch vom Islam explizit erlaubt)
  • über die Tricks der Mulime, ihre Feinde zu täuschen und zu hintergehen (Taquiya)
  • über das Prinzip der Abrogation von friedlichen mekkanischen Suren durch die unfriedlich-mörderischen medinensischen Suren (davon haben die meisten Journalisten immer noch nichts gehört und verbeiten wie etwa Prantl (Süddeutsche Zeitung) den Unsinn, dass der Islam doch eine freidliche Religion sei, indem er auf den Vers „Es herrscht kein Zwang im Glauben“ verweist
  • über den unbedingen Weltherrschaftsanspruch des Islam, was ihn neben Nationalsiozialismus und Kommunismus als eindeutig totalitäres System ausweist

Zu allen oben genannten Punkten informieren wir Islamkritiker mit validen, nicht widerlegbaren Fakten. Wären unsere Fakten, wie uns unsere Kritiker unterstellen, falsch, wären wir längst von einer muslimischen Anklageflut überzogen worden und säßen kollektiv wegen Volksverhetzung im Gefängnis.

Wir weisen darauf hin, dass unsere Kritiker sich bislang noch in  keinem einzigen Punkt konkret zu unserer Islamkritik geäußert haben, geschweige denn unsere Kritik widerlegen konnten. In Ermangelung besserer Argumente greifen sie stattdessen zur altbewährten Taktik persönlicher Denunzierungen.

Wir fragen unsere Kritiker, ob sie in den 30er und beginnenden 40er Jahren die damaligen Kritiker der nationalsozialistischen Rassentheorie ebenfalls pauschal als Nazihasser denunziert hätten. Ich persönlich glaube, sie hätten. Ich werfe dem politischen Establishment nichts weniger als kollektives Versagen angesichts der größten historischen Bedrohung Europas vor. Ich werfe ihnen vor, dass sie mit ihrem Appeasement und ihrer tödlichen „Toleranz“ gegenüber dem durch und durch antitoleranten System Islam nichts aus der der Geschichte gelernt haben und sich in ihrem Einsatz für den Islam als schlimmste Feinde eines freien Europas erweisen, wobei sie ironischerweise glauben, dessen Retter zu sein. Ich werfe ihnen ferner vor, dass sie heute so handeln, als wären sie bereits im Dienste des Islam.

Mein Aufruf zum allgemeinen Widerstand vom April 2011

Im Wissen um diese Gefahren habe ich Anfang April diesen Jahres meinen Aufruf zum allgemeinen Widerstand gegen das Establishment gestartet. Dieser Aufruf richtet sich nicht, wie fälschlich dargestellt, gegen unser Land. Er richtet sich im Gegenteil zur Rettung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung (ein Begriff, der bei Linken längst als Synonym des Bösen an sich verwendet wird).

Er richtet sich zur Rettung unserer Verfassung, der besten, die Deutschland in seiner Geschichte jemals hatte. Und – eine typisch deutsche Sache – er beruft sich auf ein verfassungsmäßig verbrieftes Grundrecht zum Widerstand, ausgedrückt in Art.20 Abs.4 unserer Verfassung für den Fall, dass Kräfte an der Demontage unserer Verfassung arbeiten sollten.

Dies ist längst der Fall, bedenkt man die zahlreichen  Richterurteile, in denen heute bereits deutsches Recht gebeugt, dafür aber quasi-scharistisches Recht gesprochen wird: Muslime etwa, die ihre Frauen schlagen und sich dabei auf den Koran berufen (Sure 4:34), erhalten entweder keine Strafe oder werden wesentlich milder bestraft als indigene  Deutsche oder nichtmuslimische Immigranten.

Das politische Establishment mag einzelne von uns Islamkritikern verfolgen oder hinter Gitter bringen.  Es wird ihm aber nicht gelingen, den deutschen und europäischen Freiheitswillen, der sich überall und verstärkt zu regen beginnt, zu besiegen. Europa kann, ja darf sich nicht ohne Gegenwehr islamisieren lassen. Der Freiheitswille von Menschen ist unbesiegbar. Dafür stehe ich. Und dafür stehen alle Islamkritiker, die ich kenne.

Michael Mannheimer

Deutschland, im August 2011

PS: Diese Erklärung wurde erstmals am 19. August bei PI publiziert. Die dortigen Zwischenüberschriften hat PI selbst eingefügt.

* fälschlicherweise wurde bei PI die Frankfurter Allgemeine genannt (FAZ). Es sollte jedoch  „taz“ heißen, das linksextreme Organ des vorbestraften RAF-Unterstützers und taz-Gründers Chistian Ströbele.

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5 Kommentare

  1. Ich kann mich nur wiederholen, der Artikel ist großartig, bringt alles auf den Punkt. Es gibt viel zu wenig dieser mutigen Blogger, mittlerweile ist die Islamophilie Mainstream, sieht man ja im ZDF, und man überbietet sich gegenseitig beim Anbiedern. Eigentlich gehört da noch ein anderer Ausdruck hin, aber jeder weis, was gemeint ist.

  2. Fanatische, rechts-populistische Pöbeleien, die sich offenbar zu einer bestimmten Zeit auf PI-News in den Kommentarspalten getummelt hatten, werden zum Anlass zu Kritik eines Autoren, der interessante Beiträge auf der Seite „eigentümlich frei“ veröffentlicht. Dabei holt er zunächst recht weit aus, um über die wohl berechtigte Kritik an pi-news (die man diskutieren kann) letzten Endes zur Kritik an der Islamkritik umschwenkt.

    Es wird schwierig sein, ihn von der mystischen Verzückung und psychologischen Doktrin, die eine Religion auslösen kann zu überzeugen, denn sie ist es wohl, die die ungeheuerliche Dreistigkeit des Islam speist. Sie wird hier gänzlich übersehen.

    Auszug:

    “ Nachdem Peter Scholl-Latour die Regierung Bush kritisierte, lässt Broder darüber sinnieren, ob man ihm dafür nicht einen „Abenteuerurlaub in Guantanamo spendieren“ sollte. [15] Und obwohl Jörg Ziercke, der Präsident des Bundeskriminalamtes, betont, dass die Muslime in Deutschland zu 99,9 Prozent friedlich sind und nicht das geringste mit fanatischen Tendenzen zu schaffen haben, die einen Generalverdacht rechtfertigen würden, kommen diese 99,9 Prozent in Broders Buch „Hurra, wir kapitulieren!“ schlichtweg nicht vor. Er beschäftigt sich ausschließlich mit dem einen Promille, das übrig bleibt, und erklärt es zur Gesamtheit, wenn er von „1,5 Milliarden Muslimen“ spricht, die „die chronisch zum Beleidigtsein und unvorhersehbaren Reaktionen neigen“. 1,5 Milliarden – das ist doch mal eine ordentliche Sippenhaft. Wenn gestandene Journalisten so schreiben und dafür mit Preisen geehrt werden, darf man sich nicht wundern, wenn viele Möchtegernjournalisten dieser Polemik nachzueifern versuchen – und schließlich bei der Wolfsschanze landen.

    Letzten Endes sind viele Websites der Islamophoben vor allem eines: intellektuell extrem unbefriedigend. Eine echte Diskussion, die Vorurteile erschüttern könnte, ist undenkbar. Äußern sich Muslime fundamentalistisch, beweist das, wie radikal sie sind. Äußern sich Muslime liberal und treten für die Demokratie ein, beweist dies das Prinzip der „Taqyya“, zu deutsch: dass Moslems lügen, sobald sie den Mund aufmachen. Bleiben Muslime unter sich, wirft man ihnen vor, sich „in Parallelgesellschaften abzuschotten“. Gehen sie mit ihren Sitten nach außen, verurteilt man sie wegen „Überfremdung“ und „islamischem Missionierungsdrang“. Wer lieber differenziert denkt als in Dauerpanik zu verfallen, gilt als „nützlicher Idiot“, „Verräter“, „Gutmensch“ oder „Dhimmi“ – das Gegenstück zum „Judenfreund“ der zwanziger Jahre. Der einzige Grund, warum sich ein Mensch gegen Rassismus aussprechen könnte, besteht in diesem verqueren Weltbild darin, dass er Angst vor den Islamisten haben muss. Schon der Dialog mit Muslimen gilt als „Einknicken“ oder „Appeasement“. Nachdem Hans-Christian Ströbele Udo Ulfkotte in einer TV-Diskussion in der Pfeife rauchte, wünschte man ihm, „dass ihn mal ein paar Borats aufmischen“. Wenn ein Muslim wie Murat Kurnaz von den USA gefoltert wird und er danach darüber spricht, wird er auf Politically Incorrect noch zusätzlich als „Bazille“, „Parasit“ und „Abschaum“ beschimpft. Hier bricht ein Hass auf das Opfer aus, der den gegen Bin Laden und Co. bezeichnenderweise bei weitem übersteigt. Und auch der vorgebliche Einsatz für Frauenrechte fällt in sich zusammen, wenn die Kommentatoren enthüllen, dass sie weibliche Muslime genauso als „Soldaten einer feindlichen Armee“ betrachten wie ihre Männer. Selbst türkische Kinder werden vor allem als „zukünftige Hassprediger, Halsabschneider und Kofferbomber“ betrachtet. Wenn sich die Betreiber einer solchen Website mit dem Aufklärer Voltaire vergleichen, ist das nichts weniger als peinlich.

    Politically Incorrect ist mittlerweile Teil einer größeren Szene, wo man sich über alles empört, was fremd und scheinbar typisch muslimisch ist: Ob ein türkischer Patient im Krankenhaus von der gesamten Familie besucht wird, ob Türken in einem Stadtpark grillen, ob Muslimas ein Kopftuch tragen oder ein Kioskbesitzer auch am Karfreitag geöffnet hat – alles deutet dort auf den kurz bevorstehenden Untergang des Abendlandes hin. Dieses Dauerkrakeele hat mit Liberalismus nichts zu tun. Im Gegenteil: Häufig wird durch das Heraufbeschwören einer ständigen Bedrohung ein Klima der Angst geschaffen, das die viel beschworenen westlichen Werte von Freiheit, Bürger- und Menschenrechten, Toleranz und Friedfertigkeit schwächt. Gerade individualistisch denkende Menschen sollten sich eigentlich daran stoßen, wenn für Verbrechen Einzelner eine ins Absurde ausgeweitete Kollektivschuld verhängt wird. Selbstverständlich ist auch die Religionsfreiheit schützenswert, wozu der Bau von Gebetshäusern gehört, die Forderung nach einer Art politisch korrektem Koran dürfte genauso unsinnig sein wie bei der Bibel, und auch Kopftuchträgerinnen sollten über die Straße gehen dürfen, ohne angespuckt zu werden. All die Drohmails, die beispielsweise der Zentralrat der Muslime erhält („Muslime werden von uns bekämpft und niedergestreckt, denn Dreck muss verschwinden.“, „Noch eine Gewaltaktion gegen Deutschland und wir werden 500 Moscheen in Deutschland niederbrennen.“ usw.) entstehen vor dem Hintergrund eines über Jahre geschürten Hasses.
    Wie kann man als Liberaler mit solchen Dingen umgehen? Wer meine Texte kennt, weiß, dass ich einem amerikanisch geprägten Verständnis für Meinungsfreiheit anhänge: „The cure for bad speech is not censorship but better speech“. Vor diesem Hintergrund unterstütze ich als freier Mitarbeiter ein Watchblog Islamophobie, das diese Dauerhysterisierung mal sachlich, mal ironisch unter die Lupe nimmt. Allerdings läuft es auch in diesem Blog nicht ohne Konflikte: So berichtet die Betreiberin, die Muslima Dr. Dagmar Schatz, von Udo Ulfkotte mit juristischen Forderungen in Höhe etlicher zehntausend Euro überzogen worden zu sein, nachdem sie auf eine Website verlinkt habe, von deren Inhalt sich Ulfkotte beleidigt fühlte. (Dass Ulfkotte sich andererseits als großer Kämpfer für die Meinungsfreiheit inszeniert, solange es gegen Muslime geht, hat dadurch schon ein Geschmäckle.) Davon uneingeschüchtert berichtet Schatz weiter kritisch über Ulfkotte und Co., vermeidet dabei jedoch das Niveau von Politically Incorrect.“

    gesamter Text, Quelle:
    http://ef-magazin.de/2007/09/06/politically-incorrect-die-wirklichkeit-ist-nicht-schwarz-weis

  3. „Letzten Endes sind viele Websites der Islamophoben vor allem eines: intellektuell extrem unbefriedigend. Eine echte Diskussion, die Vorurteile erschüttern könnte, ist undenkbar. Äußern sich Muslime fundamentalistisch, beweist das, wie radikal sie sind. Äußern sich Muslime liberal und treten für die Demokratie ein, beweist dies das Prinzip der „Taqyya“, zu deutsch: dass Moslems lügen, sobald sie den Mund aufmachen. Bleiben Muslime unter sich, wirft man ihnen vor, sich „in Parallelgesellschaften abzuschotten“. Gehen sie mit ihren Sitten nach außen, verurteilt man sie wegen „Überfremdung“ und „islamischem Missionierungsdrang“. Wer lieber differenziert denkt als in Dauerpanik zu verfallen, gilt als „nützlicher Idiot“, „Verräter“, „Gutmensch“ oder „Dhimmi“ – das Gegenstück zum „Judenfreund“ der zwanziger Jahre. Der einzige Grund, warum sich ein Mensch gegen Rassismus aussprechen könnte, besteht in diesem verqueren Weltbild darin, dass er Angst vor den Islamisten haben muss. Schon der Dialog mit Muslimen gilt als „Einknicken“ oder „Appeasement“

    was kann man da noch entgegnen….
    ?

    MM
    Da begegne ich nur ein es: Typisches linkes Dummgeschwätz. Der Typ hat jedenfalls nichts vom Islam begriffen.

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