Die Feinde Deutschlands (Teil 2): UDO STEINBACH, „Islamwissenschaftler“

Dass der Islam überhaupt zu einer solch akuten Bedrohung in Deutschland und Europa geworden ist, dass Muslime millionenfach und gegen den Willen der euopäischen Bevölkerungen nach Europa kamen, ist weniger Schuld der Muslime selbst. Sie tun nichts anderes, als was ihre Religion sie lehrt: bezugnehmend auf den Koran und entsprechende Befehle Mohammeds verfolgen sie seit 1400 Jahren zielstrebig und unbeirrt das Ziel der islamischen Weltherrschaft. Dass sie jedoch überhaupt und derart massenhaft in die westlichen Länder kommen konnten, ist allein dem politischen Establishment zuzuschreiben. Einen bedeutenden Teil dieses Establishments bilden die sog. "Islamwissenschaftler". Sie gelten immer noch als wissenschaftliche Zeugen der Ungefährlichkeit des Islam. Wissen sie doch angeblich besser über diese Pseudoreligion Bescheid als wir Normalbürger.

Den meisten Menschen ist allerdings nicht bewusst, dass es sich bei einem erheblichen Prozentsatz von Islamwissenschaftler um sogenannte Krypto-Muslime handelt: offen oder heimlich zum Islam konvertierten "Wissenschaftlern", die nach außen hin als objektive Wissens- und Infromationsübermittler gegenüber Regierungen und Öffentlichkeit auftreten, in Wirklichkeit aber längst den Mantel der Objetivität, der der Wissenschaft auszeichnet, abgelegt haben. Diese Pseudo-Islamwissenschaftler treten im Namen der Wissenschaft auf, handeln in Wirklichkeit jedoch als Missionare des Islam. Ihre Missionstätigkeit ist jedoch besonders gefährlich und hinterhältig, da sie die Öffentlichkeit von ihrer Konversion zum Islam in aller Regel nicht informieren. Ein solcher Fall war etwa die weltberühmte deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die als "Grande Dame" der Orientalistik und Islamwissenschaft zahllose Preise islamischer und nichtislamischer Länder erhielt, gleichwohl aber eine der Unterzeichner einer öffentlichen Befürwortung der Todesfathwa gegen Salman Rushdie war. Eine mutmaßliche Islamkonvertitin ist ebenfalls die an der FU Berlin lehrende deutsche Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, der ich in einem offenen Brief folgendes schrieb:

"... Ich muss Ihnen als Islamwissenschaftlerin nicht sagen, dass es eine Tatsache ist, dass ein großer Teil Ihrer nationalen und internationalen Kollegen offen oder heimlich zum Islam konvertiert ist. Das ist ein großes Problem. Gerne sage ich Ihnen, warum.

Eine heimliche Konvertierung hat immer den Hauch einer Konspiration, insbesondere, wenn es sich um Politiker oder Wissenschaftler handelt. Offiziell agieren diese als Wissenschaftler im westlichen, streng epistemologischen Sinn, sind de facto jedoch  Muslime und daher nicht mehr objektiv, was ihre Beurteilung und Kritik des Islam als religiösem System anbelangt. Auch und besonders für die Wissenschaft gilt, dass man den Bock nicht zum Gärtner machen sollte.

Was die offenen Konvertiten Ihrer Zunft anbelangt so ist klar, dass deren Schriften, Thesen und Vorträge nicht mehr denselben strengen wissenschaftlichen Prinzipien folgen wie dies bei nicht-muslimen Wissenschaftler der Fall wäre. Kein muslimischer Wissenschaftler könnte sich etwa eine Fundamentalkritik an Mohammed leisten in der Art, wie es Fundamentalkritiken am Christentum, Judentum oder am Buddhismus zuhauf gibt bis hin zur Infragestellung der Historizität von Jesus oder Buddha etwa. Eine solche Infragestellung in Bezug auf Mohammed als realer oder fiktiver Person käme einem de-fact-Todesurteil für diesen Islamwissenschaftler gleich.

Sie als Islamwissenschaftlerin wissen mit Sicherheit, dass eine auf Mohammed selbst zurückgehende Aussage jeden Muslimen mit dem Tod bedroht, der den Islam kritisiert. Wenige Nicht-Eingeweihte wissen jedoch, dass diese Drohung darüber hinaus einen generalisierenden Charakter hat, die auch nicht-muslimische Kritiker des Islam einschließt. Und sicherlich ist Ihnen auch bekannt, dass jeder Muslim, der Zweifel an der Alleingültigkeit des Islam als einzig richtiger Religion schürt, ebenfalls mit dem Tode bedroht wird. Ich habe Hunderte von historischen und aktuellen Beweisen für diesen Fakt. und - wie ich aus vertraulichen Zuschriften von Kollegen von ihnen weiß - steht besonders Ihre Zunft unter größter Beobachtung seitens der Religionswächter des Islam.

Wenn Sie also heimlich oder offen zum Islam konveriert sein sollten, so hätten Sie jedenfall eine Menge an Gründen, diesen Umstand geheim zu halten. Denn ab sofort hätten Sie in Ihrer objektiven Wirkung als Wissenschaftler in der westlich-wissenschaftlichen Welt ohne Frage große Einbußen bzgl. der Veritabilität der seitens von ihnen gemachten Aussagen zum Islam zu verkraften. Auf den Punkt gebracht: kaum jemand würde Ihre Thesen zum Islam noch Ernst nehmen. Das beste Beispiel für solch einen rapiden Veritabilitäst-Einbruch ist Ihre Kollegin Annemarie Schimmel, die spätestens nach dem Bekanntwerden Ihrer Unterschrift unter eine Liste von Unterstützern der schändlichen Todesfathwa gegen Salman Rushdie ihre Reputation als Islamwissenshaftler weitestgehend eingebüßt hat - jedenfalls außerhalb der doch ziemlich geschlossenen Zunft der Islamwissenschaftler..."

In der Folge behandle ich einige der schlimmsten Falschaussagen des deutschen Islamwissenschaftlers Udo Steinbach zum Thema Islam.

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Steinbach war und ist einer der meistzitierten deutschen Experten und hat, wie kaum ein anderer dieser Experten, die Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte über den Islam informiert - oder besser gesagt desinformiert. Er hat neben anderen "Experten" damit ein Bild vom Islam geprägt, wie es objektiv falsch und nicht haltbar ist - und ist damit einer der mutmaßlichen Hauptverantwortlichen für die falschen und katastrophalen Weichenstellungen deutscher und europäischer Politik in Bezug auf  die Immigration von Millionen Muslimen.

Er ist damit ein Zersetzer des deutschen Grundgesetzes, vor allem, was Gleichheit von Mann und Frau, Toleranz, Religionsfreiheit (die nur gegen tolerante Religionen gewährt werden kann) und Meinungsfreiheit anbelangt. Zu allen Punkten hat er sich in irreführender und verharmlosender Weise geäußert, insbesondere was die Einstellung des Islam zu Gewalt (vertreten durch Koran und Hadithe), der Scharia und die Aussagen führender Muslime dazu anbelangt. In meinen Augen ist Steinbach damit ein Feind Deutschlands und der friedlichen, freien und offenen deutschen Gesellschaft.

Als Berater aller Bundesregierungen hatten und haben bis heute Steinbachs verklärende und in vielen Teilen völlig falsche Aussagen über den Islam eine nicht zu unterschätzende, ja gewaltige Folge bei der Bewertung dieser Pseudoreligion durch  Staat und Öffentlichkeit. Steinbach ist daher in meinen Augen als einer der bedeutendsten Apologeten und Begünstiger der Islamisierung Deutschlands und Europas einzustufen. Hier eine kleine Auswahl seiner zahllosen Falsch-Aussagen zu dieser "Religion":

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Prof. Dr. Udo Steinbach

* 30. Mai 1943 in Pethau, Zittau) ist ein deutscher Islamwissenschaftler und leitete von 1976 bis 2007 das Deutsche Orient-Institut,

 

 

 

 

 

 

 

Aussage von Steinbach:

 "Ich bin definitiv nicht der Ansicht, dass es sich bei Hamas um eine Terrororganisation handelt."
Quelle: Leserinterview in der Braunschweiger Zeitung vom 02.02.2010

Anklage:
Begünstigung einer Terrororganisationen, Verharmlosung von Gewalt, bewusstes Streuen von Falschinformation, Belügen der Öffentlichkeit,

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Aussage von Steinbach:

"Meines Wissens nach hat es in den 90er-Jahren nicht einen einzigen Anschlag gegeben, an dem die Hamas beteiligt gewesen wäre.."
Quelle: Leserinterview in der Braunschweiger Zeitung vom 02.02.2010

Anklage:
Irreführung der Öffentlichkeit, bewusste Falschinformation, Antisemitismus, Begünstigung einer Terrororganisationen.

Beweis:
Folgende Terroranschläge der Hamas sind aus den 90er Jahren bekannt:'

6. April 1994, Afula, Autobombe zerstört Bus, 8 Tote.
13. April 1994 Hadera, Selbstmordattentat, 5 Tote.
9. Oktober 1994, Jerusalem, Feuerüberfall, 2 Tote, 14 Verletzte.
19. Oktober 1994, Tel Aviv, Selbstmordattentat in einem Bus, 22 Tote, 56 Verletzte.
25. Dezember 1994 Jerusalem, Selbstmordattentat an Bushaltestelle, 13 Verletzte.
24. Juli 1995, Ramat Gan, Selbstmordattentat in einem Bus, 6 Tote, 31 Verletzte.
25. Februar 1996, Ashqelon, Selbstmordattentat an Bushaltestelle, 2 Tote.
3. März 1996, Jerusalem, Selbstmordattentat in Bus, 19 Tote, 6 Verletzte.
21. Mai 1997, Tel Aviv, Bombenanschlag in Restaurant, 3 Tote, 48 Verletzte.
30. Juli 1997, Jerusalem, zwei Selbstmordattentäter verüben Anschlag auf Markt, 15 Tote, 178 Verletzte.
4. September 1997. Jerusalem, drei Selbstmordattentäter in Fußgängerzone, 4 Tote, 181 Verletzte.
20. August 1998, Tel Rumeida, ein Rabbi ermordet
27. August 1998, Tel Aviv, Bombe im Müllcontainer, 14 Verletzte.
11. Oktober 1998, Hebron, Handgranatenanschlag, 18 Verletzte.
19. Oktober 1998, Be’er Sheva, Granatenanschlag auf Zentrale Busstation, 59 Verletzte.
29. Oktober 1998, Gush Katif, Selbstmordattentat auf Schulbus, 1 Toter, 8 Verletzte.

Et cetera, et cetera.

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Aussage von Steinbach:

  • "Die Bilder, die kämpfende und aufgewiegelte Muslime zeigen, sind insbesondere für das Fernsehen besonders ergiebig. Sie schaffen auf unserer Seite das Gefühl der Bedrohung durch den Islam und der Abwehr der Muslime. Demgegenüber sind friedliche Muslime kein Thema der Medien. Gleichwohl sind diese in der Welt zwischen Nordafrika und Indonesien weitaus in der Mehrheit."
    Quelle:
    politik-digital.de „Der islamische Fundamentalismus hat mit dem Islam wenig zu tun“ vom 19. September 2001 Steinbach im Chat, Abgerufen: 3. Januar 2009

Anklage:
Verharmlosung des islamischen Terrors, Pseudointellekuelles "Verstehen" von Ängsten vor dem Islam, womit Steinbach in Wirklichkeit jedoch zu verstehen geben will, dass diese Ängste unbegründet seien.

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Aussage von Steinbach:

"Das von den Schweizer Stimmbürgern erwirkte Minarett-Verbot spülte für begrenzte Zeit an die Oberfläche, was in weiten Teilen der Bevölkerung auch in Deutschland schwelt: Das Misstrauen gegen den Islam. Ist die „Islamophobie“ gewachsen? Ja, sagt Professor.."
Quelle: Südkurier, 04.05.2010

Anklage:
Verharmlosung des islamischen Terrors, Schuldzuweisung für Islamophobie an die deutsche Gesellschaft, Behandlung berechtigter Ängste vor dem Islam als Krankheit (Phobie) derjenigen, die diese Ängste haben, Verdrehung von Ursache und Wirkung

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Aussage von Steinbach:

"Mit der Migration (auch) aus islamischen Ländern kamen andere Gesellschaftsmodelle und Lebensentwürfe ins Land, ohne dass politisch darauf reagiert wurde – das, erklärte der Wissenschaftler, war und ist „nicht leicht zu verkraften“.
Quelle: Südkurier, 04.05.2010

Anklage:
Schuldzuweisung für Intergationsverweigerung nicht an die Verursacher (Muslime), sondern an die Politik und die deutsche Gesellschaft; Verschweigen des Integrationsverbots für Muslime in nichtmuslimische Gesellschaften, Verharmlosung der islamischen Parallelgesellschaften als "andere Gesellschaftsmodelle" (in Wirklichkeit handelt es sich um Gegengesellschaften mit dem Ziel der Ausrottung der "ungläubigen" Hauptgesellschaft)

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Aussage von Steinbach:

"...Vollends der 11. September 2001 weitete eine Kluft, die ohnehin angelegt war. Parallelgesellschaften entstanden, Stereotypen verfestigten sich. Die Wahrnehmung des Islam in der westlichen und auch in der deutschen Öffentlichkeit wurde so negativ, wie sie weithin heute noch ist. "

Anklage:
Parallelgesellschaften und Stereotypen werden als Schuld der Aufnahmegesellschaft - und nicht als Schuld der Muslime gesehen. Deutschland und  alle westlichen Länder haben keine Probleme mit nichtmuslimischen Immigranten.

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Aussage von Steinbach:

"...Dass immer mehr Moscheen sichtbar in den Städten stünden, gehöre selbstverständlich dazu: „Indem die Gesellschaft die Moschee sieht, sieht sie den Mitbürger anders“..."
Quelle: Südkurier, 04.05.2010

Anklage:
Verdrängung der Tatsache, dass Moscheen nicht Gotteshäuser im üblichen Sinne sind. Moscheen sind vielmehr Stätten der Islamisierung "Ungläubiger". In ihnen werden die Hass- und Vernichtungs-Suren des Koran gepredigt, die zur Auslöschung der "Ungläubigen" aufrufen. In zahllosen europäischen Moscheen wurden Videos über Terroraktionen, Videos über das Basteln von Sprengstoffgürteln, Videos über Hitler, tausende Bücher von Hitlers "Mein Kampf", antisemitische Hassliteratur und Hassvideos, sogar Sprengstoff, Gewehre, Bomben und dergl. gefunden.

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Aussage von Steinbach:

"Positiv bewertete Steinbach deutschsprachigen Islamunterricht und theologische Fakultäten, die zeigten, dass „der Islam hier angekommen ist“....
Quelle: Südkurier, 04.05.2010

Anklage:
Verdrängung der Tatsache, dass Islamunterricht nicht integrativ, sondern im höchsten Maße desintegrativ ist. Dort werden die Inhalte des Koran und der Hadithen gelehrt, die wie oben von Karl Marx (Titelbild+Text) treffend zusammengefasst sind.

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 Aussage von Steinbach:

"Hilfreich wäre schon, wenn der Islam nicht beständig in einem „schrägen Licht“ dargestellt werde, focussiert auf „Ehrenmorde“, die mit dem Islam nichts zu tun hätten, auf Kopftuchdebatten oder Jugendkriminalität. Das „Kollektiv der Muslime“, das es in der Realität nicht gebe, werde negativ belegt, meint Steinbach."

Anklage:
Verharmlosung einer epochalen Gefahr (Ob  Steinbach es auch hilfreich fände, wenn Hitler und der Nationalsozialismus nicht "beständig in einem "schrägen Licht" dargestellt" würden?), Leugnung des Zusammenhangs von Ehrenmorden und Islam, Verharmlosung des Tragens von Kopftüchern (diese symbolisieren die Unterwerfung der Frauen unter die Männer (vgl. Alice Schwarzer)), Verharmlosung der exorbitanten Jugendkriminalität in ALLEN westlichen Ländern mit einer nennenswerten Zahl an Muslimen

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 Aussage von Steinbach:

"Minarett- und Kopftuchverbote hält er für kontraproduktiv, und auch das Entfernen aller religiösen Symbole aus Klassenzimmern müsse „offen diskutiert“ werden."
Quelle: Südkurier, 04.05.2010

Anklage:
Verharmlosung eines Terrorsystems, Verharmlosung des Kopftuchzwangs als Ausdruck der vom Islam geforderten Unterwerfung der Frauen vor den Männern.

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Aussage von Steinbach:

"Freilich gab es seither ein paar Weichenstellungen, die Mut machen, erklärte der Referent. Die Erkenntnis, dass Deutschland Einwanderungsland ist, dass viele der Migranten bleiben werden und die deutsche Gesellschaft darauf auch angewiesen ist, gehört dazu. Die deutschen Muslime werden damit „Bestandteil der Gesellschaft“, immer mehr von ihnen gelingt der Aufstieg. Beide Seiten begegneten sich mehr und mehr auf Augenhöhe – „das Ende der anatolischen Froschperspektive“ nannte Steinbach das. Dass immer mehr Moscheen sichtbar in den Städten stünden, gehöre selbstverständlich dazu: „Indem die Gesellschaft die Moschee sieht, sieht sie den Mitbürger anders“."
Quelle: Udo Steinbach: Die islamische Welt und der internationale Terrorismus - August 2003, http://www.udosteinbach.eu/cms/content/view/23/.../lang,/

Anklage:
Bewusste Ausblendung* der Tatsachen, dass der Islam auf Weltherrschaft zielt, dass das Mittel zur Weltherrschaft Versklavung oder Auslöschung aller "Ungläubigen" durch den ewigen Dschihad ist (über 2.000 entsprechende Befehle Allahs und Mohammeds in Koran und Hadithen); Werben für Moscheen, Minarette und Kopftücher ; Bewusste Täuschung der Öffentlichkeit*; Geschichtsklittierung.

* Beweis: An anderer Stelle schreibt Steinbach folgendes:

"Der Prophet selbst war nicht nur Verkünder des göttlichen Wortes und Gründer einer auf diesem beruhenden Gemeinde, sondern auch Feldherr, namentlich in der Auseinandersetzung mit den Bewohnern von Mekka. Der dschihad ist ein grundlegender Auftrag an die islamische Gemeinde. Es gilt, über den dschihad fi sabil Allah („Die Bemühung auf dem Wege Gottes“), das „Gebiet des Krieges“ (dar al-harb) dem „Gebiet des Islam“ (dar al-Islam) einzugliedern. Der Muslim fühlt sich dazu aufgerufen, den Herrschaftsbereich des islamischen Staates auszudehnen, den Normen der islamischen Gesellschaftsordnung zu universaler Geltung zu verhelfen, die politischen Institutionen des Islam überall in der Welt zu errichten und somit schließlich eine einheitliche Gesellschaft unter islamischem Gottesrecht zu bilden, die alle Menschen umgreift."
Aus: Udo Steinbach:
Die islamische Welt und der internationale Terrorismus - August 2003, http://www.udosteinbach.eu/cms/content/view/23/.../lang,/

Anklage:
Bewusste Täuschung der Öffentlichkeit über die genuine Gewalttätigkeit* des Islam; Geschichtsklittierung.

*Hier der Beweis, dass Steinbach durchaus von der genuinen Gewalttätigkeit des Islam weiß:

"Zum anderen legitimiert die im Koran niedergelegte islamische Offenbarung - wie keine andere heilige Schrift - die Gewalt in der Auseinandersetzung mit einer Umwelt, die sich der Annahme der islamischen Religion verweigert. Der Koran ruft zu vielfältigen Formen der Auseinandersetzung - auch der gewalttätigen - mit Ungläubigen auf."
Aus: Udo Steinbach:
Die islamische Welt und der internationale Terrorismus - August 2003
http://www.udosteinbach.eu/cms/content/view/23/.../lang,/

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 Aussage von Steinbach:

 ...„Ehrenmorde“, die mit dem Islam nichts zu tun hätten..."
Quelle: Südkurier, 04.05.2010

 Anklage:
Lüge bzw. Falschinformation zu Ehrenmorden: Ehrenmorde kommen fast ausnahmslos in islamischen Ländern und solchen vor, die über längere Zeit vom Islam besetzt waren.

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Aussage von Steinbach:

" Mit Nachdruck (sic!) muß an dieser Stelle betont werden, daß vorstehend Ausgeführtes nicht bedeutet, daß der Islam essentiell gewalttätig sei"

Vorwurf:
Lüge bzw. Falschinformation über die genuine Gewalttätigkeit des Islam: 2.000 (!) Befehle Allahs und Mohammeds im Koran und Hadithen; Zahllose Aussagen führender islamischer Gelehrter dahingehend, dass Gewalt gegen "Ungläubige heilige Pflicht eines jeden gläubigen Muslimen ist;

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 Aussage von Steinbach:

"Mit dem Niedergang des Osmanischen Reiches im 18. Jahrhundert begann die schrittweise Unterwerfung der islamischen Welt durch die europäischen imperialen Mächte."
Aus: Udo Steinbach: Die islamische Welt und der internationale Terrorismus - August 2003, http://www.udosteinbach.eu/cms/content/view/23/.../lang,/

Anklage:
Geschichtsklittierung zugunsten einer mörderischen Religion: Steinbach blendet hier aus, dass die westlichen Länder wesentlich länger unter islamischer Herrschaft standen als umgekehrt. Er blendet ferner die genozidalen Zustände aus, die es unter islamischer und osmanischer Herrschaft für "Ungläubige" gegen hat...

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Aussage von Steinbach:

"Der Nahost-Experte Udo Steinbach hat vor einem “Feindbild Islam” in den westlichen Gesellschaften gewarnt. Ein solches Klischee sei “moralisch inhuman und politisch zerstörerisch”, schreibt Steinbach in der in Berlin erscheinenden Zeitschrift “Kompass” des katholischen Militärbischofs (April). Die westlichen Gesellschaften seien besser beraten, Gemeinsamkeiten zu ermitteln und sich der langen Geschichte der Koexistenz zu erinnern. Steinbach bezeichnete Formulierungen wie “Achse des Bösen” oder “islamische Bombe” als Ausdruck einer durch Fakten nicht zu belegenden Dämonisierung. Man dürfe “den Islam” nicht mit Untaten von Gewalttätern gleichsetzen, die sich auf den Islam beriefen. Sogenannte Islamkritiker abstrahierten vom Menschen und ordneten den Einzelnen Kategorien unter, die sie aus einem verengten Blick auf die Geschichte oder auffallende Phänomene der Gegenwart gewännen...
Steinbach betonte, viele Muslime hätten in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft ihren Platz. So sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis es in der Bundeswehr einen General muslimischen Glaubens geben werde. “Muslime sind deutsche Bürger wie du und ich”, so der langjährige Leiter des Deutschen Orient-Instituts in Hamburg. Klicken Sie auf das Titel-Cover und gelangen direkt ins Heft zum Artikel oder klicken sie einfach hier.

Quellen:http://www.afghanistan-blog.de/?p=1744Kompass: Soldat in Welt und Kirche; Ausgabe 04/2010

Anklage:
Verharmlosung einer gefährlichen Pseudoreligion; Leugnung des unmittelbaren Zusammenhangs von Islam und Terror; Verharmlosung der Gewalttätigkeit des Islam, Leugnung der Tatsache, dass es Muslimen verboten ist, sich in nicht-muslimische Gesellschaften zu integrieren (Koran); Leugnung der Tatsache, dass Muslime in allen nicht-muslimischen Gesellschaften sog. Gegengesellschaften bilden mit dem Ziel, von dort aus die Eroberung des Gastlandes zu organisieren und zu beginnen;

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Als Fazit über den Islamverharmloser möchte ich hier Rolf Stolz zitieren, der in seinem Buch "Kommt der Islam?" (Herbig Verlag, München 1997 (!)) über Udo Steinbach resumiert:

 

„Spricht man mit politisch aktiven Muslimen, so hört man immer wieder eine vielstimmige Klage, die bösen westlichen Orientali­sten würden den Islam mißdeuten, verfälschen, verleumden. Diese Aussagen, die in einer solchen Verallgemeinerung weder für das 19. Jahrhundert noch für die Gegenwart zutreffen, zeigen durchaus Wirkung - nicht zuletzt bei den Orientalisten selbst. Dort wächst die Bereitschaft, durch vorauseilende Willfährigkeit jeder Kritik von vornherein die Spitze abzubrechen. Einer der wissenschaftlichen Vorbeter dieser Strömung ideologischer Is­lamverherrlichung ist Professor Udo Steinbach, der Direktor des 1960 gegründeten und von der Hansestadt sowie dem Auswärtigen Amt finanzierten Deutschen Orient-Instituts in Harnburg. Seit 1995 befaßt sich das Institut mit seinen sechs Mitarbeitern auch mit der Entwicklung des Islams in Deutschland. Daß Pro­fessor Steinbach hier nicht ein neutraler, unvoreingenommener Beobachter ist, macht er immer wieder deutlich. So zetert er dar­über, es ginge nicht an, wenn es bei jedem Moschee- und Mina­rettbau »zu einem Aufstand« oder »zu gewaltätigen Diskussionen« komme, denn schließlich hätten die Muslime ein »berechtigtes Interesse« daran, sich öffentlich zu artikulieren. Irn übrigen pro­pagiert Professor Steinbach den islamischen Religionsunterricht an allen staatlichen Schulen, Erleichterungen bei der Einbürge­rung und das kommunale Wahlrecht für Ausländer. Zugleich drängt er die Muslime in Deutschland, einen allgemein aner­kannten Dachverband zu bilden, der wie der Zentralrat der Ju­den Einfluß nehmen könne und dann auch den Bau von Mo­scheen oder das rituelle Schächten von Tieren durchsetzen und die Richtlinien für den Islamunterricht mitgestalten könne. Und natürlich entdeckte Professor Steinbach auch, daß »Auslän­derhaft« und » Vorurteile« der Deutschen das eigentliche Problem seien - die Deutschen sähen »einfach nur den Macho oder den Fundamentalisten«, statt durch die rosarote Brille politischer Korrektheit lauter liebe, fromme muslimische Mitbürger wahr­zunehmen....

Steinbach ist sich nicht zu schade, mit offenkundigen Lügen die Islamisten reinzuwaschen und dem real existierenden Islam ein dekoratives Schwindelmäntelchen umzuhängen. Er will in "Die Türkei im 20. Jahrhundert. Schwieriger Partner Buropas" (Bergisch Gladbach 1996, hier S. 375) seinen Lesern weisma­chen, bei dem Massaker von Sivas im Juli 1993 hätten die »zau­dernden Sicherheitskräfte« leider zu spät eingegriffen, während doch in Wirklichkeit bei den mehrere Stunden dauernden An­griffen des aufgehetzten Mobs die Uniformierten teils bewußt wegschauten, teils sogar, soweit es sich um Refah-Anhänger han­delte, an den Ausschreitungen mitwirkten, wie ja auch damals die in Ankara alarmierten Politiker und Generäle nichts Nen­nenswertes unternahmen - aus Angst vor einer offenen Kon­frontation mit der sunnitischen Orthodoxie, wo es doch nur Aleviten und Atheisten waren, die man umbrachte. Bei der Re­fah-Partei Erbakans, so orakelt Steinbach, würden »Beobachter« eine Entwicklung nicht ausschließen, »die in Parallele zur Christ­lich-Demokratischen Union in Deutschland eine Islamisch Demo­kratische Union entstehen läßt. Darin wäre das >Islamische< dann bald in ähnlicher Weise bedeutsam oder eben nicht wie das >Christ­liche< der CDU/CSU.« Während er sich für das »moderne Gesicht« der Refah begeistert und behauptet, der gesamte islamische Fundamentalismus respektiere »in der Türkei die demokratischen Spielregeln« (ebd., S. 323), steht für Steinbach der Kemalismus »einem notwendigen politischen Umbau der politischen Ordnung in der Türkei im Wege« und wird von ihm Aziz Nesin abgetan als »jemand, der mit einem rigiden Kemalismus herausfordernd und polarisierend wirkte« (ebd., S. 325 ff.).“

 

Schlussbemerkung von Michael Mannheimer:

Es ist nicht leistbar, alle Falschinformationen, Verzerrungen der islamischen Wirklichkeit, Halbwahrheiten und offenen Lügen Steinbachs zum Islam als Artikel in einem Blog darzustellen. Das kann der Fülle der Informationen wegen nur in Form eines Buches geschehen. Meine Auswahl von Steinbachs Äußerungen ist daher notwendigerweise zufällig. Ich könnte Hunderte weitere Aussagen von Steinbach zitieren.
Meine Leser ermuntere ich allerdings ausdrücklich, weitere Aussagen dieses "Islamwissenschaftler" zum Islam hier als Kommentar zu hinterlassen, wenn sie der Meinung sind, dass diese in besonderer Weise verzerrend sind.

Michael Mannheimer, im August 2011

Nachtrag:
Wie ich erst soeben recherchieren konnte, ist Udo Steinbach der diesjährigen Schirmherr der Gaza-Flotille zum Bruch der Gaza-Blockade (DIGB).  Dies stand ausgerechnet in der Online-Ausgabe des ehemaligen Staatsorgans "Neues Deutschland". Dort wird über Steinachs Schirmherrschaft wie folgt berichtet:

"Wie der Schirmherr der diesjährigen Deutschen Initiative zum Bruch der Gaza-Blockade (DIGB), der Orientwissenschaftler Prof. Udo Steinbach, erklärte, werde es auf dem deutschen Schiff keinerlei Kriegswaffen geben. So wie er sich gegen vordergründige antiisraelische Metaphorik im Begleittext der Flottille wandte. Beispielsweise zeigt ein Video, wie im Vorjahr in Istanbul vor der Abfahrt der »Mavi Marmara« ein Teilnehmer die Menge an die Vertreibung von Juden in Chaibar durch die Armee des Propheten Mohammed erinnerte. Der Ruf »Chaibar, Chaibar« soll eine Schlacht assoziieren »gegen die Feinde, bis diese sich dem Islam unterwerfen«. Darüber hinaus können Rufe »Tötet die Juden«, die es vom Kai gegeben haben soll, nicht verifiziert werden."...

Schirmherr Udo Steinbach hat deutlich erklärt, dass sich die DIGB nicht für eine platte Anti-Israel-Polemik instrumentalisieren lassen will – von wem auch immer.

"Die »Mavi Marmara« und andere Schiffe hatten im Vorjahr rund 10 000 Tonnen Hilfsgüter geladen, vor allem Baumaterial, Lebensmittel, Schulbedarf. Bei den diesjährigen Hilfsgütern handelt es sich – neben den bereits genannten – vor allem um dringend benötigte medizinische Güter: Medikamente, Krankenhausausstattung, Sanitärbedarf. Das Schiff »Audacity of Hope « wird auch Briefe, die Solidarität und Liebe für die Menschen in Gaza ausdrücken, transportieren.""


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Michael Mannheimer bedankt sich bei allen Spendern!

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Autor:
Datum: Mittwoch, 24. August 2011 20:34
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Feinde Deutschlands und Europas, Prominente Muslime - ihre Rolle bei der Islamisierung Deutschlands und des Westens, Westliche Unterstützer des Islam

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13 Kommentare

  1. 1

    Selbst wenn es 'politisch korrekt' ein Tabu-Thema ist, halte ich den Aspekt der, offen propagierten islamischen Pädophilie,durchaus für Viele falsch veranlagte "Männer"eine nicht zu unterschätzende "Motivation" zum konvertieren - um halt, vom deutschen Stgb.ungestört, im Kreise von "Gleichgesinnten" zu sein!
    Einer von vielen Gründen diese Pseudoreligion endlich zu verbieten - ohne Wenn u.Aber!

  2. 2

    Dieser Steinbach ist auch so ein elender Islamapologet und Geschichtsverdreher - wie wir hier so viele haben!!!.

  3. 3

    Udo Steinbach hat Lügen lernen vom Islam und Moslems sehr gut gelernt.Das zeigt ,dass der Islam aus einem Guten einen sehr schlechten Menschen machen kann .Das ist die Fähigkeit des Islams,dass in der nahen Zukunft Claudia Roth mit ihrem islamischen Kopftuch und Christian Wolff mit seinem islamischen Bart im islamischen Bundestag Reden halten würden

  4. 4

    Hallo Herr Mannheimer,

    sie schreiben oben Zitat:
    Das beste Beispiel für solch einen rapiden Veritabilitäst-Einbruch ist Ihre Kollegin Annemarie Schimmel, die spätestens nach dem Bekanntwerden Ihrer Unterschrift unter eine Liste von Unterstützern der schändlichen Todesfathwa gegen Salman Rushdie ihre Reputation als Islamwissenshaftler weitestgehend eingebüßt hat
    Zitat Ende

    Auf Wikipedia steht..... besser ich zitiere auch das. Zitat
    Die Verleihung war in Deutschland umstritten: Autoren wie unter anderem Johannes Mario Simmel, Taslima Nasrin, Ralph Giordano, Alice Schwarzer, Elfriede Jelinek, Günter Wallraff sowie Bassam Tibi hatten sich dagegen ausgesprochen. Im Rahmen der Unterschriften-Aktion „In unserem Namen nicht!“ protestierten 270 Verlage und knapp 300 Buchhandlungen gegen die Verleihung des Friedenspreises an Schimmel, da sie unter anderem in einem Fernsehinterview Verständnis für die Empörung in der islamischen Welt über die Satanischen Verse des britisch-indischen Schriftstellers Salman Rushdie geäußert hatte
    Zitat Ende

    Haben Sie eine Nachweis (link oder ähnliches?) dafür das Annemarie Schimmel die "Todesfatwa" nicht nur verbal Verständnis hatte sondern dazu eine Unterschrift zur Unterstützung dieser Fatwa geleistet hat?

    MfG.

    Vati5627

  5. 5

    Leute wie Steinbach sind in Amt und Wuerden und werden von zwei Seiten bezahlt.

    Es sollte uns in diesem Zusammenhang interessieren was aus einem gewissen Sven Kalisch geworden ist, der in jungen Jahren zum Islam konvertiert ist und spaeter Zweifel bekam:

    http://www.jihadwatch.org/2008/11/did-muhammad-exist-muslim-prof-isnt-so-sure-outrage-brewing.html

    Kalisch, 'professor' in Sachen Islam, musste darauf (wie es eben so ist) die Flucht ergreifen weil die Rechtglaeubigen fuer Zweifler keine Toleranz haben.

    Ich habe den Verdacht, dass es keine Uni gibt in Deutschland, die so einem Kalisch in diesen Zeiten einen Lehrstuhl geben wuerde.

  6. 6

    -Rohde ist mindestens das gleiche Kaliber wie Steinbach.

    -erklärende offene Briefe erklären den Adressaten, die dies alles selber wissen, nichts, es fehlt die klare, unmissverständliche und DEUTLICHE Aufforderung sich öffentlich und unzweideutig zum Islam zu bekennen oder davon UNZWEIDEUTIG zu distanzieren.
    Anderes hilft leider wenig.

  7. 7

    Rohde ist warscheinlich tatsächlich auch ganz formal zum Islam übergetreten und nicht nur professoraler Sympathie-Moslem, wie das viele Islamwissenschaftler sind.

    Jörg Lau, der ja selber mit einner Iranerin verheiratet ist, hat mal auf seinem Blog gesagt, dass Rohde konvertiert ist, leider ist diese Aussage auf seinem Blog heute jetzt nicht mehr auffindbar.

  8. Gutartiges Geschwulst
    Donnerstag, 25. August 2011 15:26
    8

    EIN PROFESSOR SINNIERT ©

    Verlangt ihr Wahrheit von mir, einer amtlich ordinierten Ratte?
    Wer würde mich füttern, wenn nicht kriminelle Staatenlenker?
    Mein Charakter ist verhökert, so ich jemals welchen hatte.
    Seither leb´ ich recht passabel, als schleimiger Auftragsdenker.

  9. 9

    Korrektur:

    Der Kalisch ist trotz seinem Abfall vom Glauben noch im Lehrbetrieb.

    Offenbar muss er nicht fuerchten, abgemurxt zu werden:

    http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/upm.php?nummer=13166

    Prof. Sven Kalisch, der seit Juli 2004 an der Universität Münster lehrt, hat im März 2010 das Rektorat der WWU darüber informiert, dass er sich vom islamischen Glauben abgewandt hat. Gleichzeitig bat er um eine Umwidmung seiner Professur. Das Rektorat hält Herrn Kalisch aus diesem Grund für das Fach "Religion des Islam" für nicht mehr tragbar.

  10. 10

    Es ist die Unverfrorenheit unserer Politiker, wie der Ministerin Claudia Schmied, welche mit
    der Anerkennung des Islam einen Akt des Hochverrates, der Überantworten unseres Staates an eine fremde Macht, behangen hat.
    Die bedingte ANerkennung der bosnischen Islamen,
    1912 im Kriegskalkül des I.Weltkrieges; hat die
    Übereinstimmung dieses Aktes mit den österr. Gestzen vorangestellt, was nach übersetzung dieses Geschreibsel der Islamen als Vereinsstatut, jetzt aber als gesetzeswidrig
    offenbart hat. Also ein Akt der Gesetzwidrigkeit, welcher als Null und Nichtig
    zu werten und diese Anerkennung zu verwerfen ist. Da darüber aber die österr. Verfassungsschützer das große Schweigen ausgebreitet haben, ist Zeichen, das dieser
    hochverräterische Akt von höchster Stelle befürwortet ist.

  11. 11

    Broder auf "Deutschlandsafari" führt den Guido Steinbach richtig schön vor:

    http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8251760

  12. 12

    Als ein gläubiger, toleranter Christ schäme ich mich wegen der angewachsenen Islamfeindlichkeit in Deutschland. Islamfeindlichkeit schafft mehr Interesse am Islam, läßt mehr Deutsche zum Islam übertreten.
    Michael, du bist intolerant und zwingst indirekt die Menschen, sich zu ihrem Glauben öffetlich zu bekennen. Es geht dich nicht an, ob jemand zum Islam übertreten ist. Es hat mit unserer freiheitlich- demokratischen Ordnung nicht zu tun.
    Du setzt die Menschen unter Druck und schadest du unserem christlichen Glauben.

    Antwort von Michael Mannheimer

    Ich setze niemanden unter Druck. Ich bin für niemanden verantwortlich, der zum Islam konvertiert. Wer sich zum Islam bekennt muss wissen, dass es für ihn kein Zurück mehr gibt. Denn wer den Islam verlässt, muss getötet werden. Darüber schreibe ich u.a. Und warne u.a. Jeder muss allein vor sich selbst verantworten, wenn er sich für diese mörderische Religion entscheidet. Und ob ich dem christlichen Glauben schade, das kann - wenn überhaupt - nur die Geschichte beantworten. Dem Christentum haben die Christen selbst am meisten geschadet. Da muss ich nichts mehr zutun

    Ich kläre auf über den Islam. Und ich benutze dasselbe Mittel, das alle Aufklärer vor mir benutzt haben und nach mir benutzen werden: Ich schreibe über unleugbare Fakten. Ich zitiere aus den Quellen einer Religion. Ich zitiere das, was Muslime über ihre Religion sagen. Ich schreibe über die Wahrheit hinter dem, was uns als "Wahrheit" verkauft wird. Alle meine Aussagen sind nachprüfbar. Ich habe mir nichts ausgedacht.
    Ich bin auch nicht verantwortlich für den Islam und seine Menschenfeindlichkeit.

    Aber Leute wie Sie, die das nicht sehen wollen und die Abscheulichkeiten dieser Pseudoreligion unter unter den Teppich kehren, mache ich sehr wohl verfantwortlich dafür, dass der Islam das auch weiterhin und unter dem Schutz falscher Rücksichtsnahme tut. Fast 18.000 Terroranschläge mit über 1 Mio Toten..allein seit 9/11. Haben Sie jemals Ihre Stimme erhoben bei nur einem dieser Anschläge? Warum nicht?

    Nur in einem einzigen Punkt gebe ich Ihnen Recht: Ja, ich bin nicht tolerant gegenüber Intoleranz!
    Wenn es Sie interessiert warum, dann lesen Sie meinen Essay über den "Islam als Sieger des westlichen Werterelativismus."

  13. 13

    Der Kreis Aramäischer Studierender Heidelberg e.V. lädt ein
    zum Vortrag
    Aramäer im Nahen Osten:
    „Die arabische Revolution -
    Fluch oder Segen für die Christen des Orients?“
    Referent: Prof. Dr. Udo Steinbach
    26. April 2012 um 19 Uhr