Die fortschreitende Scharisierung Deutschlands: Ein Aufruf zum zivilen Ungehorsam

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Die SPD macht weiter Politik gegen das deutsche Volk

Von Lisa-Marie Kuhlmann mit einem vorwort von Michael Mannheimer

Vorwort

Die Saarbrücker SPD-Politikerin und Oberbürgermeisterin Charlotte Britz will Ende September 2011 auf Druck der Muslime, aber gegen den Willen der Bevölkerung einen „Frauenbadetag“ einrichten. Was sich auf den ersten Blick als Beitrag zum Feminismus anhört, ist in Wirklichkeit ein Beitrag der SPD zur weiteren Scharisierung Deutschlands. Denn dieser Frauenbeadetag soll den Anforderungen der Geschlechterapartheidsreligion Islam auf strikte Trennung von Mann und Frau gemäß der Scharia, dem barbarischen Gesetz Allahs, Genüge tun. Für unverhülltes Äußeres droht Frauen in vielen islamischen Ländern seit 1400 Jahren bis zur Gegenwart Auspeitschung, Gefängnisstrafe oder gar Steinigung.

Damit wird ein neues mal klar, dass sich die SPD von ihren einst heeren Vorstellungen von Gleichheit von Frauen und Männern längst verabschiedet hat und zur treibenden Kraft Deutschlands geworden ist, was die Islamisierung dieses Landes anbelangt. Auch wenn es in der SPD-Basis längst gegen diese Scharisierungpolitik der SPD rumort: viel machen kann diese Partei gegen den steinzeitlichen Islam wohl kaum mehr. Denn bereits Zehntausende der SPD-Mitglieder sind Muslime. Genaue Zahlen rückt die Partei allerdings nicht heraus. Das allein zeigt schon, dass sie selbst erkannt hat, wie sehr sie in die Muslimfalle gegeangen ist. Denn ohne ihre islamischen Mitglieder kann sie bereits keine Politik mehr machen. Und gegen sie schon gar nicht:

Die Infragestellung der Geschlechterapartheid Islam, die Infragestellung des Rechts muslimischer Männer, ihre Frauen zu verprügeln, die Infragestellung der islamischen „bequemen Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige“ (Karl Marx), und der Tatsache, dass der Islam „die Nation der Ungläubigen ächtet und einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmannen und Ungläubigen schafft“ (Karl Marx) ist in der SPD nicht mehr möglich.

Die SPD hat längst ihre Wurzeln verloren und beginnt nun, im Auftrag des Islam Politik gegen ihr eigenes Volk zu machen.

Am für Uneingeweihte unwichtig erscheinenden Beispiel der Einrichtung eines Frauenbadetags in Saarbrücken soll am Artikel der Gastautorin Lisa-Marie Kuhlmann verdeutlicht werden, wie sich die Scharia in Deutschland sukzessive, aber nachdrücklich breit macht.

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Ein muslimische Badetag hier, ein anderer da. Bevor man sich versieht, ist Deutschland flächendeckend mit schariagerechten Freibädern, Saunas, Sportplätzen und dergleichen übersät. Und die jüngeren Deutschen können sich auf andere Zeiten nicht mehr besinnen, wie junge Deutsche sich heute auch nicht mehr daran erinnern können, dass es vor noch wenigen Jahrzehnten in Deutschland keine Moscheen gab und keine von Türken und Arabern beherrschten und von Ungläubigen „gesäuberte“ Stadtviertel. Der Wahnsinn wird Alltag. Damit rechnen die Funktionäre des Islam seit jeher. Erreicht haben sie bereits mehr, als sie zu träumen wagten. Dank kräftiger Unterstützung aller Parteien, die den Islam immer noch mit Multikulti verwechseln. Und heute geht es immer schneller voran mit der Islamisierung Deutschlands. Dank der Unterwanderung aller Parteien durch den Islam. Und Dank der SPD.

Ferdinand Lassalle, August Bebel, Wilhelm Liebknecht, Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Kurt Schumacher, Willy Brandt & Co: Sie alle würden sich im Grab umdrehen, wenn sie wüssten, was aus ihrer Parteigeworden ist.

Michael Mannheimer

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Bundesdiktatur Deutschland
Von der Abschaffung der Chance auf Immigration

Lisa-Marie Kuhlmann
Gastbeitrag

Die Diktatur kommt schneller als wir denken

Im Saarbrückener Alsbachbad soll ab Ende September 2011 ein Frauenbadetag eingerichtet werden. Dieser soll Migrantinnen das Baden unter Ausschluss von Männern vereinfachen. Das führt unter den Stammgästen der Saarbrückener Bäder zu erheblichen Protesten. Deutsche fühlen sich diskriminiert, von deutschen Männern einmal ganz abgesehen.

Allerdings sind die Hintergründe, als auch die Aktion an sich derart fragwürdig, dass es eher an das Inkrafttreten einer neuen Diktatur erinnert, als an eine unausgewogene politische Entscheidung. So wurde aus dem Umfeld der dortigen Schwimmverbände und Betroffenen einiges bekannt, was zutiefst allarmierend ist.

Die Entscheidung, einen Badetag nur für Frauen zu erschaffen, mit dem Ziel, das Migrantinnen sich ebenfalls des Badevergnügungs erfreuen können, wurde gegen den Willen aller Saarbrückener Bäderbetriebe durchgesetzt. Es gab hinreichend Proteste und Zweifel an der Richtigkeit dieses Vorgehens. Als die Bäder mit Recht ihr Unbehagen äußerten und nicht bereit waren, diesen Migrationsirrsinn mitzumachen, wurde von der Oberbürgermeisterin der Stadt Saarbrücken, Frau Charlotte Britz, auf politischer Schiene entschieden, das Vorhaben gegen den Willen der Bevölkerung, der Badegäste, der Angestellten der Bäderbetriebe sowie der Schwimmverbände durchzusetzen. Aber damit nicht genug. Am Tag X des 1. Migrantinnen-Frauenbadetages müssen alle männlichen Angestellten das Bad im Vorfeld verlassen! Von den männlichen Badegästen einmal ganz abgesehen. Die Oberbürgermeisterin, nebst Presse und Geschäftsführer des Alsbachbades, Peter Schade, werden höchstpersönlich die Pforten für den Migrantinnen-Frauenbadetag öffnen. Man ist sich dabei durchaus des Protestes eines deutschen, schwimmfreudigen Volkes bewusst. Von daher wurde vorgesorgt. Polizisten in Zivil werden unter den Gästen sein und für Ruhe und Ordnung sorgen. Oder soll man besser sagen, sie werden für die Unterdrückung der Deutschen, der Demokratie und der Menschenrechte sorgen?!

Die SPD macht sich zum Vorreiter einer islamkonformen Geschlechterapartheid

Denn angesichts der Unterdrückung der Frauen unter der Fuchtel des Islam ist es geradezu makaber, wie deutsche Regierungen die Rechte dieser Frauen auf Freiheit mit Füßen treten, um Geschlechtertrennung und Ausgrenzung zu rechtfertigen. Von der Ausgrenzung des deutschen Volkes, einmal ganz abgesehen. Wie wir wissen, ist der Islam die größte Geschlechterapartheit, die die Welt je gesehen hat. Diese wird jetzt auf deutschen Boden mit diktatorischen Mitteln ausgefochten.

Es gab diverse Anschreiben, Telefonanrufe, persönliches Vorsprechen und Briefe an die Verantwortlichen. Vergebens. Eher würden Grabsteine Sprechen lernen, als dass dort Gehör gefunden würde.Was tun?

Wir rufen auf zum zivilen Ungehorsam!

An alle Männer der Stadt Saarbrücken:
Kommt in perfekter Frauenverkleidung (Maskenbildner machen‘s möglich) am Tage X ins Schwimmbad. Wer will euch die Kleider vom Leibe reißen um zu prüfen, ob Männlein, ob Weiblein? Kommt mit Hidschab, kommt mit Burka. Kommt mit Kopftuch, kommt mit Kindern. Aber kommt. Kommt in Gottes Namen und zeigt eure Stärke. Eure Kinder werden euch danken, wenn sie in keiner Diktatur aufwachsen müssen. Wer keine Kinder hat, kaufe sich einen automatisierten Säugling aus der Spielwarenabteilung eines Kaufhauses. Diese Figürchen geben dank modernster Technik schrille, laute, authentische Babygeräusche von sich. Von „ich will die Mutterbrust“ bis „die Windel ist voll“, ist alles programmierbar. Wer wird euch die Kleinen aus dem Kinderwagen reißen, um die Echtheit zu überprüfen. Welch barbarisches Vorgehen! Denkt an die Presse, denkt ab die Kameras!

An alle Frauen der Stadt Saarbrücken:
Kommt mit Kind und Kegel. Kommt mit Trillerpfeifen, überlauten Quietschentchen und Ghettoblastern, die CDs mit Kirchenglockengeläut abspielen. Singt Kirchenlieder, Freiheitslieder, deutsche Volkslieder, wenn ihr Schwimmen geht und während des Schwimmens. Sprecht eure moslemischen Mitbürger an, ladet sie zum Kaffee ein, gewinnt ihre Herzen und teilt ihnen eure Hilfsbereitschaft mit, wenn sie einen Weg in die Freiheit suchen.

An alle Pastoren der Stadt Saarbrücken:
Kommt mit Kirchenchor, Kinderchor, Kinderkreis, Altenkreis, Mütterkreis, Frauenkreis, Jugendgruppen, Konfirmanden und Seniorengruppen, Kirchmusikern, Orchester und Solisten. Aber kommt in Gottes Namen. Singt Lieder, klärt auf, interviewt die Polizisten in Zivil, die werden garantiert auffallen, zum Thema: „Freiheit für unterdrückte Frauen“ und „gegen Diskriminierung“. Steht ein für die christlichen Werte, denen wir so vieles zu verdanken haben. Zeigt, dass euer Gott nicht tot ist. Also kommt!

An alle Familien der Stadt Saarbrücken:
Kommt! Besteht auf eure Menschenrechte, Familienrechte, auf die Rechte als deutscher Staatsbürger, die Rechte als Angehöriger des deutschen Volkes, auf die Rechte eurer Kinder in Freiheit zu leben und diese auch zu erleben. Seid nicht blind und taub gegenüber der Unterdrückung von Frauen unter dem Islam. Das ist in Wahrheit der traurige Grund für die Nichtintegration dieser Menschen. Im Prinzip leiden alle darunter. Moslemische Frauen ebenfalls.

Das klingt alles zu radikal? Wirklich? Ist doch nur ein Frauenbadetag?! Dann nehmt zur Kenntnis: jede Diktatur entsteht Schrittweise. Jede Demokratie wird Schrittweise abgeschafft. Bis dass es der letzte bemerkt hat, ist es bereits zu spät! Wir bitten euch, kommt!

Eure demokratischen Freunde, die die Freiheit nicht hergeben wollen.
Lisa-Marie Kuhlmann

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Rolf Staub, Persönlicher Referent der Oberbürgermeisterin

Rolf Staub

Rathaus St. Johann
Rathausplatz 1
66111 Saarbrücken
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Zuwanderungs- und Intergrationsbüro (eigentliche Initiatorin des Sonderbadestatus):

 

 

 

 

 

 

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20 Kommentare

  1. Meine Freundin im Saarland ist eine leidenschaftliche Schwimmerin. Als sie mir von einem Frauentag erzählte, eben weil Moslems ja gern unter sich seien, dachte ich, sie macht einen Scherz. Was ich hier lese, ist wirklich erschreckend. Wo leben wir eigentlich? Da wundert es mich nicht, dass aus meinem Bekanntenkreis einige mit dem Gedanken spielen, auszuwandern. Aber ich habe mich auch ehrlich amüsiert. Männer als Frau verkleidet, dass im Badeanzug mit künstlichem Busen… ich wäre gerne dabei…

  2. Die Apathie in diesem Lande und die Unwilligkeit der Bewohner ist erschreckend. Man kann schon gar nicht mehr mit Worten ausdrücken, was hier eigentlich geschieht.
    Vor einigen Jahrhunderten wurden der Angriff des Islams auf Wien gerade mal so abgewendet, und jetzt kommen diese durch unsere Politiker an die Macht.
    Wenn schon Immigrantentag, wo sind die anderen, nicht islamischen Immigrantinnen mit Ihren Schwimmbad-Tagen?
    Das ist Diskriminierung aller anderen im Namen des Multi-Kulti?!
    Deutschland hat seine christlichen Wurzeln in den Wind getreten und wird den Preis dafür bitter bezahlen.

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    Antwort von Michael Mannheimer

    Klagen und Jammern hilft nichts. Tun Sie etwas dagegen. Helfen Sie zum Beispiel, den Widerstand in Saarbrücken mit zu organisieren. Lassen Sie sich etwas einfallen. Seien Sie in Saarbrücken dabei. Nur so tut sich etwas.

    Beste Grüße

    Michael Mannheimer

  3. Diese Nachricht ist echt der Hammer! Die SPD entblödet sich doch tatsächlich, im Auftrag der isamischen Scharia zu handeln – und tut dabei so, als wäre der Saarbrücker Frauenbadetag ein Fortschritt für die Frauen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: mit dieser Aktion zementiert die SPD die untergeordnete Rolle der Frauen im Islam. Schande über die SPD!

  4. Ich bin Saarbrückener und empört über diese Aktion unserer Oberbürgermeisterin, der ich leider meine Stimme auch gegeben habe. Die SPD ist für mich nicht mehr wählbar seitdem mir bewusst ist, dass sie sich dem Islam anbiedert und Politk gegen ihre deutschen Wähler macht.

    Ich werde bei dieser Aktion dabei sein!

  5. Auch ich bin Saarbrücker und empört, so etwas zu lesen. Warum muss ich das aus dem Internet erfahren und nicht aus unserer Zeitung? Was sollen solche Aktionen? Will die SPD sich demnächst auch für die Steinigung einsetzen? Hat sie immer noch nicht verstanden, dass der Islam eine Eroberungs-Religion ist?
    Ich werde alle meine Saarbrücker Freunde und Arbeistkollegen davon berichten.

  6. Gerade hat mich eine Saarbrücker Feundin auf diesen Artikel im Netz aufmerksam gemacht…und ich muss sagen, dass ich sprachlos bin. Ich habe Jahrzehnte die SPD gewählt, auch, weil sie auf der Seite von uns Frauen stand. Aber jetzt? Der Dümmste müsste mittlerweile wissen, dass Islam ohne Scharia nicht geht. Und dass ausgerechnet die SPD diesbezüglich dem Islam entgegenkommt, halte ich für eine schlimme Sache. Spinnen die alle?

  7. Hat die SPD noch alle Tassen im Schrank? Mein Gott, was ist nur aus dieser Partei geworden. Schande über OB Britz und Co!

  8. Ich kenne keine deutsche Partei, die ernsthaft und wirklich GEGEN die Zuwanderung der anatolischen Ziegenkaste interveniert hätte.

  9. Die Islamisierung Europas , besonders das angespochene Thema, die Euro-Rettung sowie der Rettungschirm sind alles nur Nebenkriegsschauplätze.
    Das eigendliche Ziel der Eurokraten und Wurzel allen Übels sind die von Merkel und Schäuble zunächst noch versteckt geäußerte und nunmehr von Frau von der Leyen ganz konkret benannte Absicht, die Nationalstaaten abzuschaffen.
    Ziel sind die Vereinigte Staaten von
    Europa

  10. Naja, die SPD hat ja auch fuer den 1. Weltkrieg gestimmt; und dass gegen die Arbeiterschaft. Mal die Briefe von Rosa Luxemburg ‚Herzlichst, Ihre Rose‘ sich wieder vornehmen.

    Die Anbiederung an den Kommunismus (SPD+KPD=SED) und jetzt an Globalisierer/Islam ist offensichtlich!

    Wo sind die Mahnwachen vor den Rathaeusern der Gemeinden, Staedte etc. – Der deutsche Michel scheint sich nur zu bewegen, wenn’s auf in die Ferien geht.

  11. Auch im hohen Norden – Pinneberg bei Hamburg – wurde gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung ein „Frauenbaden“ zur besten Familienbadezeit, immer am Sonntag um 8.30 bis 11.00 Uhr, eingeführt. Federführend bei dieser Initiative waren Bürgermeisterin Kristin Alheit (SPD) und die Gleichstellungsbeauftragte SH, Frau Ellen Schülke.

    Warum Männer diskriminiert werden und warum die SPD Entscheidungen trifft gegen den Artikel §3.2 des Grundgesetzes, bleibt allein deren Geheimnis!

    Als Mitglied der neuen Partei die FREIHEIT kämpfe ich für demokratische, bürgerrechtliche und konservative Rechte in Deutschland.

    Wer mit diesen demokratiefeindlichen Maßnahmen nicht einverstanden ist, sollte sich einmal auf http://www.diefreiheit.org/
    klicken, um sich zu informieren.

  12. In keinem dieser Bäder wäre ich in Zukunft noch Gast und wenn ich XX Kilometer zum nächsten Bad fahren müsste!
    Bei E10 hat’s doch anfänglich auch geklappt.

  13. Danke für die Information und für die Rufnummern.
    Ich habe dort bereits angerufen. Leider ist das Büro der Initiatorin nicht besetzt!

  14. Unter der Rufnummer 0681 905-1588 meldete sich eine Dame, die mir erklärte ,dass ich falsch informiert worden sei.
    Es hätten viele Frauen die zu dick seien, oder andere körperliche Mängel aufweisen,den Wunsch nach Badestunden
    für Frauen geäußert ,dem habe man von Seiten der Stadt entsprochen.

  15. Wie Herr Mannheimer schon sagte, den Kopf in den Sand stecken bringt gar nichts. Jeder, der sein Land liebt, versucht es zu retten. Bei den Deutschen bin ich mir nicht so sicher. Da scheint eher der Spruch lieber kriechend leben als aufrecht sterben zu gelten, traurig aber wahr.

  16. WER die einfachen Mitglieder und einfachen Funktionäre der SPD im Sinne „da kann man nichts mehr machen“ aufgibt, der gibtein republikanisches und demokratisches Deutschland und Europa auf.

    Und ob außerhalb dieser Partei der offensive statt Klage- „Widerstand“ leichter zu organisieren ist, möchte ich nach diesem Jahr ein wenig bezweifeln.

    Aber wenigstens steht oben ein taktisches Einsatzkonzept für den Tag der Eröffnung ( wie wars denn ? oder noch nicht ?)

  17. p.S., Leute, duie sich vertrauen, sollten je nach Gegend gezielt in eine der traditionell wichtigen PArteien eintreten . . . Solange es geht !

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