Die Feinde Deutschlands (Teil 3): Dirk STEGEMANN, Linksextremist, Schariafreund, Freund der Misshandlung von Frauen


Wir Islamkritiker haben die Linken als die maßgeblichen Unterstützer der Islamisierung Deutschlands und Europas, als Freunde der Scharia, als Leugner des Genozidauftrags gegen “Ungläubige”, als Unterstützer des unbedingten Weltherrschaftsanspruch des Islam sowie als Freunde und aktive Unterstützer der schlimmsten Geschlechterapartheid der Weltgeschichte geoutet: Muslimische Frauen haben den Status von Menschen zweiter Klasse und dürfen mit Allahs Erlaubnis gnadenlos verprügelt werden (Sure 4:34).

Von Michael Mannheimer

Als wir noch ausschließlich über den Islam aufklärten, ohne diejenigen zu erwähnen, die die politische und ideologische Verantwortung für das Einschleusen von Millionen Muslimen nach Europa tragen (gegen den ausdrücklichen Willen der absoluten Mehrzahl der Europäer), hielten sich die Linken noch relativ bedeckt und sonnten sich in ihre Rolle als scheinbar objektive Verteidiger von Religionsfreiheit und  Multikulti-Ideologie. Dass diese Multikulti-Ideologie jedoch mehr mit linkem Wahn als mit realer Verwirklichbarkeit zu tun hat, gestehen mittlerweile selbst die meisten politischen Führer des Westens ein, wenn sie Multikulti als gescheitert erklären. (Dies gilt meiner Meinung jedoch nur für Muslime, die sich in nichtislamische Gesellschaften nicht integrieren wollen).

Innerhalb von nur 50 Jahren hat sich dank linker Politik die Zahl der in Europa lebenden Muslime von 600.000 auf über 55 Millionen nahezu verhundertfacht und ist damit zum mit Abstand größten Bevölkerungsaustausch der Weltgeschichte geworden. Dennoch leugnen Linke und das politische Establishment unverfroren immer noch, dass eine Islamisierung überhaupt stattfindet und stempeln uns Islamkritiker dreist zu Anhängern einer irren Islamisierungsverschwörung. Doch wenn es bezüglich der Islamisierung Europas überhaupt eine Verschwörungstheorie gibt, dann ist es die Leugnung, dass eine solche stattfindet.

Wir Islamkritiker decken dies auf, und wir haben den linken Mastermind, der hinter der abendländischen Entkulturisierung Europas steckt, entlarvt. Wie sehr wir ins Schwarze getroffen haben zeigen die wütenden, geradezu maßlosen Hetz- und Hasskampagnen gegen uns, die man seit Wochen in nehazu allen linken Medien zu lesen bekommt. Doch so viel sie auch hetzen mögen: gegen unsere Fakten kommen sie nicht an. Nicht von ungefähr gibt es daher auch so gut wie keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung der Linken mit den Argumenten und Fakten der Islamkritik. Vom Islam haben die wenigsten Linken Ahnung. Stattdessen treten fast ausschließlich persönliche Angriffe, übelste Denunzierungen, böswillige Unterstellungen gegen die Islamkritik im allgemeinen (“Islamophobie) und gegen einzelne Islamkritiker im Besonderen. Diese Hasstiraden haben den Charakter von Schauprozessen, wie Ältere sie von  den Linksdiktaturen Stalins und Mao Tse Tungs noch in Erinnerung haben.

Einer von diesen Denunzianten ist der linksradikale Berliner Dirk Stegemann. Wie er sein Unwesen treibt, wie er in Stasi-Manier konspiriert, droht und einzuschüchtern versucht, soll an einem jüngsten Beispiel verdeutlicht werden, das uns wieder einmal klar macht: Zwar mag der Kommunismus tot sein –  die Kommunisten aber sind lebendiger denn je.

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Vor wenigen Tagen verteilte Stegemann ein Rundschreiben an die Gaststättenbesitzer Berlins, das es in sich hat. Darin wird ihnen quasi unverhohlen mit Konsequenzen (Entzug der Lizenz) gedroht, wenn sie es wagen sollten, anerkannten Parteien und Bürgerbewegungen ihre Gaststätte für einer Veranstaltung nutzen zu lassen.

In diesem erpresserischen Drohbrief heißt es u.a.:

1. “Vermietet nicht an Islamkritiker!”

“Wir werden uns entsprechend an die in Berlin befindlichen diplomatischen Vertretungen anderer Staaten wenden und sie auf Ihre Geschäftspraxis hinweisen. Insbesondere Ländern mit muslimischen Bevölkerungsteilen dürfte es kaum zumutbar sein, weiterhin Ihre Staatsangehörigen zu Gast in ein Hotel zu empfehlen, dass auch gezielt und bewusst Rassist_innen ein Podium für Hetze und Diskriminierung bietet. Ebenso werden wird uns an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages wenden und diese, sollte es zutreffend sein, dass das Hotel Berlin Vertragspartner des Deutschen Bundestages ist, auffordern, ihre Besuchsgruppen aus Wahlkreisen etc. nicht mehr bei Ihnen unterzubringen.”

(Diese obigen, anmaßenden und rechtswidrigen Zeilen standen in einem Brief des Dirk Stegemann (Bündnis “Rechtspopulismus stoppen”) an die Hotelleitung des Hotels, die der demokratischen Partei DIE FREIHEIT Räume für einen Vortrag des Demokraten Geert Wilders vermietet hatte).

2. Auf Briefkastenaufkleber hatte Stegemann Berliner Bürger aufgefordert, während des Wahlkampfes Werbung von Parteien der “Rassisten und Rassistinnen von Pro Deutschland, DIE FREIHEIT und der NPD” zu blockieren. [1]

3. Verunglimpfung demokratischer Parteien und unterschwellige Drohungen in einem Brief an “alle Gaststättenbetreiber_innen”:

  • “Wir haben daher alle Gaststättenbetreiber_innen in Berlin angeschrieben und möchten hiermit auf den rassistischen Charakter dieser Parteien aufmerksam machen und Ihnen nahe legen, den Rassist_innen und Rechtspopulist_innen von der FREIHEIT und pro Deutschland kein Podium für die Verbreitung ihrer rassistischen Hetze gegen Migrant_innen zu bieten.”
  • “Dort wo sich Gaststättenbetreiber_innen dem rassistischen Gedankengut anschlossen, zahlten diese auch den Preis dafür: Dem Wirt des “Ratskeller Schmargendorf” wurde gekündigt. Andere rassistische Gastronom_innen konnten durch antirassistische Aktionen zum Umdenken gebracht werden.”
  • ” … weshalb wir Ihnen nahe legen möchten, den Parteien DIE FREIHEIT und pro Deutschland keine Bühne für ihre rassistische Hetze gegen Muslim_innen zu bieten… <…> Sollte dies schon einmal der Fall gewesen sein, <…> Melden Sie sich dahingehend bitte umgehend beim Bündnis “Rechtspopulismus stoppen” und erklären Sie, was Sie dazu bewegt hat diese Rechtspopulist_innen bei sich tagen zu lassen.”Das Faksimile dieses Drohbriefs und Erpresserschreibens finden Sie hier.

In einem von seinen linken Genossen gelöschten Wikipedia-Beitrag fanden sich folgende Erkenntnisse zu diesem Linksextremisten:

“Dirk Stegemann ist ein Berliner Linksextremist und Kopf des “Berliner Bündnis Rechtspopulismus stoppen”[1], welches schon öfter durch Verleumdungskampagnen und teils gewalttätige Übergriffe auf demokratische Parteien und deren Mitglieder auffiel…

Das Bündnis machte Schlagzeilen durch teilweise gewalttätige Proteste gegen den Bundesparteitag von Pro Deutschland, gegen deren Büroeröffnung in Marzahn-Hellersdorf und gegen den Besuch von Geert Wilders auf Einladung von Pax Europa und dem islamkritischen Weblog Politically Incorrect. Auch die Bürgerrechtspartei Die Freiheit wurde schon Opfer seiner Kampagnen. Stegemann steht im Verdacht, im Vorfeld des von der Partei Die Freiheit geplanten Landesparteitages, durch Einschüchterungen zweier Vermieter, diesen verhindert zu haben. Auch bei einer spontan von René Stadtkewitz (Parteichef Die Freiheit) zum 12. Januar 2011 anberaumten Pressekonferenz fielen Stegemann und seine linksextremen Störer durch ihre Aggressivität auf...

Ungeachtet der Tatsachen, dass der polizeibekannte Stegemann mehrfach durch aggressives Verhalten und gewalttätige Aktionen seiner Gefolgsleute auffiel, wurde ihm vom Regierenden Bürgermeister der Stadt Berlin, Klaus Wowereit das “Band für Mut und Verständigung” verliehen.[7] Die Rückendeckung, die Stegemann trotz seiner teils illegalen Methoden seitens der Politik erfährt, lässt sich auf seine Beziehungen zu diversen linken Parteien und Gewerkschaften zurückführen. So finden sich in seiner Unterstützerliste namhafte Organisationen und Partein wie ver.di, die DGB-Jugend, die IGM-Jugend, das Bezirksamt Lichtenberg sowie SPD, Die Linke, Die Grünen und die DKP.[8]

Zur Zeit sieht sich Stegemann einer Welle von Strafanzeigen gegenüber. In diesen wird ihm vorgeworfen, mit dem Ziel der Verleumdung und Beleidigung, Mitglieder der Bürgerrechtspartei Die Freiheit als Rassisten zu bezeichnen und sie in einem Atemzug mit der Bürgerbewegung Pro Deutschland und der NPD zu nennen. Ein auf der Webseite des “Bündnis Rechtspopulismus stoppen” als Download verfügbarer Briefkastenaufkleber spricht bei den 3 vorgenannten Parteien von “Rassist_innen”.[9]

Den gelöschten Wikipedia-Beitrag finden Sie hier:

Das linke Desinformationskartell

Die Linken haben längst alle Schlüsselpositionen der Medien, darunter auch Wikipedia, besetzt und verstehen es meisterhaft – man kann auch sagen mit großer krimineller Energie – ihr (Noch-)Monopol auf die veröffentlichte Meinung zu nutzen.

Nun, das sind Methoden, wie man sie aus allen totalitären Staaten her kennt. Völlig ungeachtet der Tatsache, dass Stegemann die Freiheit, Pro Deutschland und die NPD in einen Topf wirft und damit eine leicht durchschaubare Strategie des Generalverdachts gegen jede Form der Oppostition fährt, verstößt Stegeman mit diesem Schreiben an gleich mehreren Punkten gegen unsere Verfassung, die er zu verteidigen vorgibt. Sein Droh- und Erpresserschreiben ist ein massiver Eingriff in die Grundrechte auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit,  ohne die ein demokratischer Staat aufgehört hat, demokratisch zu sein.

Wie in der Weimarer Republik terrorisieren Linke auch heute das hohe Rechtsgut der Meinungs- und Versammlungsfreiheit

Man fühlt sich erinnert an das geradezu frappierend analoge Verhalten der Linken zu Beginn der Weimarer Republik. Auch damals gingen sie massiv und mit Schlägertrupps gegen Veranstaltungen von Parteien vor, deren politische Ausrichtung ihnen nicht passte. Auch damals behaupteten sie, gegen “Rassismus” und Intoleranz zu sein (noch vor der Gründung der NSDAP) – und waren sie es doch selbst, die rassistisch gegenüber allen waren, sie als “Reiche” oder “Kapitalisten” ausmachten – und intolerant gegen jede Meinung, die von der ihren abwich.

Die Passivität der schwachen Weimarer Republik gegenüber solchen Angriffen auf die Verfassung führte dazu, dass sich die in Gaststätten tagenden damaligen bürgerlichen Parteien (ebenfalls bereits vor der Gründung der NSDAP) mit eigenen Schutzkräften ausstatteten, weil sie ihr verfasstes Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit anders nicht mehr wahrnehmen konnten. Aus diesen vorerst “Saalschutz” genannten Kräften – wir erinnern uns – ging schließlich die SS Adolf Hitlers hervor.

Auch heute geht der Terror gegen Meinungs- und Versammlungsfreiheit von den Linken aus, jenen, die der SPD-Vorsitzende Schumacher damals treffend mit “linkslackierten Faschisten” umschrieb.

Sollte gegen dieses Schreiben Stegemanns keine Anklage seitens des Staates erfolgen, dann darf man den Befund zum Zustand unseres Staates dahingehend bestätigen, dass wir es nicht mehr mit einer wehrhaften Demokratie, sondern einer Parteiendiktatur zu tun haben.

Jedenfalls ist Stegemann nun dort gelandet, wo es für ihn kein Entkommen mehr gibt, sollte der Rechtsstaat versagen: Er wurde heute in die Anklageplattform Nürnberg2.0 aufgenommen. Nürnberg2.0 wird von den Linken gefürchtet und entsprechend als “virtueller Pranger” denunziert. Doch Nürnberg2.0 ist die derzeit einzige Plattform, die die Verschwörung der Linken gegen unsere Demokratie aufdeckt und mit deren Namen, Aussagen und Handlungen dokumentiert, insofern sie gegen herrschende Gesetze verstoßen. Dass dies den Verantwortlichen nicht passt, ist nachzuvollziehen.

Wissen sie doch, dass sich dort jeder über ihre Lügen und politischen Aktivitäten gegen das demokratische Deutschland informieren kann. Und wissen sie, dass – sobald unser Rechtsstaat wieder im Lot ist – sie sich wegen ihrer kriminellen Delikte (nur solche werden dort aufgelistet) zu verantworten haben. Wer sich auf der Nürnberg2.0-Anklageliste befindet, wird auf jeden Fall zur Rechenschaft gezogen werden: Ob in einem ordentlichen Gerichtsverfahren in Deutschland, oder, falls dies in Deutschland nicht mehr möglich sein sollte, in einem Gerichtsverfahren vor der internationalen Gerichtsbarkeit. Dort ist eine Verurteilung auch in Abwesenheit des Angeklagten möglich.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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