Nicht länger zu verheimlichen: Migrantengewalt ist überwiegend muslimisch


Alltagsgewalt/Intensivtäter,/Gewalt gegen Staatsorgane/Sexuelle Gewalt/

Von Michael Mannheimer
30. September 2011
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Die linken Medien und die meisten Politiker schweigen die Tatsache tot, dass die Migrantengewalt in Deutschland (dies gilt übrigens für alle westlichen Länder mit einer nennenswert hohen Anteil von Muslimen) exorbitant höher ist als die Gewalt indigener Deutscher. Man muss hier jedoch präzisieren: Bei der Erfassung von Migranten verübten Straftaten stehen die muslimischen Immigranten mit weitem Abstand an der Spitze.
Geschickt haben linke und muslimische Vertreter der Immigrationsindustrie den Begriff “Migrant” bzw. Migration” islamisiert: Sie verstecken so die Sonderprobleme der muslimischen Immigranten  unter den übrigen Fällen von Menschen mit “Migrationshintergrund”. Schon immer  stellen sich Linke und muslimische Funktionäre vehement gegen die Forderung aus Teilen der Politik und Forschung, die Straftaten von Immigranten nach spezifischeren Kategorien (etwa dem religiösen Hintergrund des Straftäters) zu erfassen.
Denn für alle Experten, die sich mit den Zahlen über Verbrechen von Tätern mit Migrationshintergrund aus Bundeskriminalamt und Bundesamt für Statistik näher befassen wird klar, dass die Exorbitanz zuungunsten der muslimischen Täter de facto noch weit höher liegt als sie es sowieso bereits ist. Der Grund: Weite Teile der erfassten nicht-muslimischen Delikte sind unwesentlich höher, in manchen Fällen gar niedriger als die Delikt-Statistik  indigener Deutscher und schönen damit das Gesamtergebnis zugunsten der Täter mit islamischem Hintergrund.
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Das Internetprojekt deutscheopfer.de dokumentiert Fälle von Ausländergewalt in Deutschland, bei denen Deutsche die Opfer sind. Die Fälle sind auf dreierlei Weise geordnet: Grundsätzlich sind sie in einem Tagebuch chronologisch notiert. Sie können in dieser Chronik blättern, sie reicht zurück bis in das Jahr 2006. Die Fälle sind in fünf Kategorien geordnet (s. oben die Grafik), die Grenzen sind fließend. Wann ist ein Fall besonders schwer, was kann man noch unter dem beinahe schon verharmlosenden Begriff „Alltagsgewalt“ fassen? Jedenfalls ist jeder der vier Haupt-Kategorien eine Farbe zugeordnet, der Sonder-Kategorie „Gewalt auf dem Fußballplatz“ ein Symbol.

Brennpunkte und regionale Verteilungen werden dadurch sichtbar, daß alle Fälle in eine Karte eingetragen sind. Von jedem Symbol aus gelangen Sie zum entsprechenden Fall in der Chronik, und von dort finden Sie wiederum zurück zur Karte.
In der Rubrik Projekt finden Sie eine Beschreibung der Arbeit an dieser Internetseite, in der Rubrik Hintergrund eine Artikelsammlung zu den Themen Ausländergewalt, Integrationsversagen und Deutschenfeindlichkeit. Diese Themen sind in dem Buch Deutsche Opfer, fremde Täter (erschienen im Juni 2011) gründlich und anschaulich behandelt. Informationen zum Buch und über die Autoren finden Sie hier.

Folgende längst bekannte Befunde zur Migrantenkriminalität lassen sich hier nochmals zusammenfassen.

1. Migrantenkriminalität ist überwiegend islamisch

Das ist in der Szene der Islamkenner, aber natürlich auch bei Kriminalwissenschaftlern und Polizeistatistikern längst bekannt. Allein die Betreiber und Profiteure der Migrationsindustrie, an erster Stelle die Islamverbände – aber natürlich auch deren linke Protegés – versuchen seit Jahren, diesen klaren Zusammenhang zu verschleiern – und, wo dies nicht mehr geht, die Personen, die darauf hinweisen, zu diabolisieren. Das prominenteste Opfer war der ehemalige hessische Minitserpräsident Roland Koch, der auf diesen unleugbaren Zusammenhang hinwies und von den linken Medien daraufhin derart in die ausländerfeindliche Ecke getrieben wurde, dass selbst dieses politische Urgestein schließlich seinen Hut nahm. Und doch hat Koch die Wahrheit gesagt: nachzulesen in den Akten eines der besten Statistikinstitute der Welt: dem ebenfalls in Hessen sitzenden Bundesamt für Statistik. Dort konnte für das Jahr 2007  etwa folgender Befund für Berlin abgerufen werden:

In anderen westlichen Ländern sieht das nicht viel anderes aus als in Deutschland. Für die Schweiz liegen bezüglich der Immigrantenkriminalität etwa folgende Ergebnisse vor:

Quelle: http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm

Über die Art der Delikte und Täter-Herkunft kann sich der interessierte Leser unter dem Link: http://www.sifa-schweiz.ch/sifapost.php detailliert informieren. Er findet dort eine Auswahl einschlägiger Polizeimeldungen der täglich erscheinenden Polizeibulletins vom August 2007

 

2. Moscheen sind nicht die Lösung, sondern meist die Ursache der islamischen Kriminalität

Wer meint, dass Moscheen zur Deeskalierung der islamischen Kriminalitätsraten beitragen, wer auch meint, dass Moscheen der Garant seien für die Integration der Muslime in die nichtislamischen Aufnahmeländer des Westens, hat vom Islam keinerlei Ahnung. Und noch weniger darüber, was in den Moscheen tatsächlich gepredigt wird.


Die Hauptaufgabe der Moscheen ist die Übermittlung des Korans und der Worte Mohammeds. Eine zentrale Botschaft beider Quellen an ihre Gläubigen ist die Forderung nach absoluter, widerspruchsloser und unbedingter Unterwerfung unter den Islam. Islam heißt denn auch nicht “Frieden”, wie uns islamische Berufslügner (Taqiya) weismachen wollen, sondern “Unterwerfung”.

Die primäre Rolle der Imame ist, den Gläubigen die Hauptbotschaft des Islam zu übermitteln: Erst wenn die gesamte Welt islamisch geworden sei, so der Islam, würde “ewiger Friede” einziehen auf Erden. Die Islamisierung der Länder der “Ungläubigen” steht daher im absoluten Vordergrund der Arbeit der Moscheen an der Front: Den Ländern des dar al-Harb, den Ländern des “Schwerts” bzw. des “Krieges”, wie man uns nicht-islamische Länder zu nennen pflegt.

Ein Iman, der etwas anderes über seine Hauptaufgabe sagt, lügt. Ein Imam, der etwas anderes tut, wird früher oder später von Muslimen ermordet. Weil er sich gegen das Wort Allahs gewandt hat und vom Frieden mit “Ungläubigen” geredet hat. Die Geschichte des Islam ist voll von solchen aufrechten Imamen, die nicht länger daran glauben wollten, dass sie unentwegt den Krieg gegen “Ungläubige” und die Ermordung von Nichtmuslimen fordern sollten, mit denen sie schon seit Jahrhunderten Tür an Tür zusammenleben. Alle bisherigenVersuche, die Texte des Koran historisch auszulegen, sind gescheitert. Überlebt hat das kaum einer. Denn auf Kritik an der wörtlichen Rezeption des Koran steht bis heute noch zwingend der Tod.

Daher predigen Imame in den Moscheen der westlichen Welt auch gegenwärtig noch immer dasselbe, was sie seit 1400 Jahren immer schon gepredigt haben:

  • Es ist verboten, Freundschaften mit Christen und Juden zu pflegen
  • Es ist verboten, sich in nicht-muslimische Länder zu integrieren
  • Es ist verboten, Ehen mit “Ungläubigen” zu schließen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam
  • Es ist verboten, dauerhafte Friedensverträge mit “Ungläubigen” zu schließen. Friedensverträge werden nur in Zeiten relativer Schwäche gegenüber den “Feinden” des Islam geschlossen, sind zeitlich begrenzt und dienen ausschließlich dazu, sich in Ruhe zu reorganisieren und zu stärken für den nächsten sicheren Angriff gegen die Ungläubigen (all dies hat Mohammed vorgelebt)
  • Wer Ungläubige tötet, wer im Kampf gegen Ungläubige ums Leben kommt, dem ist das Paradies gewiss.
  • Wer nicht kämpfen und töten will, der ist kein Muslim. Es sei denn, er ist krank ,alt oder geistesgestört. Dazu gibt es zahllose Fatwas und weitere Erklärungen von Islamgelehrten.
  • Ungläubige Frauen, die sich nicht verhüllen, wollen vergewaltigt werden (wir haben hunderte solcher “Predigt”texte in unseren Archiven)
  • Muslime dürfen ihre Frauen verprügeln, wenn diese sich gegen sie aufgelehnt haben sollten (Sure 4:34)
  • etc.etc.

Nun, wenn man sich wieder die Eingangsgrafik anschaut, wird man feststellen, dass genau solche Verbrechen dort ungewöhnlich häufig auftreten, wo Moscheen sind. Denn die Predigten der Imame bleiben nicht ohne Wirkung auf die Gläubigen. Im Umkreis der Moscheen sind Vergewaltigung in der Ehe, Verprügeln der Ehefrauen, Vergewaltigungen von Ungläubigen, Überfälle auf “Ungläubige” etc. eklatant häufiger feststellbar als dort, wo es wenig oder gar keine Muslime und Moscheen gibt.

Fazit:

Diesen kausalen Zusammenhang zu leugnen ist das stärkste Stück der linken Meinungs- uind Immigrationsindustrie. Und die Verteufelung jener, die darauf hinweisen, eines ihrer schlimmsten Verbrechen gegen unsere verfasste Meinungs- und Gedankenfreiheit.

Daher ist jeder, der solche eindeutigen kriminalistischen Zusammenhänge von Islam, Moscheen und Gewalt unterdrückt, ihre Veröffentlichung passiv bzw. aktiv verhindert oder sie unter fadenscheinigen Argumenten leugnet, ein Kandidat für Nürnberg2.0. Die Anklage gegen solche Leute wird u.a. lauten:

  • Begünstigung von Verbrechen
  • Verschleierung von Vorbereitung für Verbrechen,
  • Begünstigung bzw. aktive Unterstützung von Körperverletzung, Totschlag oder Mord

Das wird nicht durch die Betreiber von Nürnberg2.0 zu leisten sein, sondern vom Bundesstaatsanwalt und den sonstigen legislativen und exekutiven Staatsbehörden. Deren Pflicht allein ist es, Verbrechen sowie Vorbereitungen zu Verbrechen zu ermitteln und zu ahnden. Nach den herrschenden Gesetzen unseres Landes und im Geist unserer Verfassung.

Sollten allerdings jene Staatsorgane dazu nicht mehr imstande sein, wird alles zu tun sein, damit in Deutschland wieder Ordnung und Recht einziehen. Dazu sind wir Deutsche sogar vom Gesetzgeber verpflichtet: In Art. 20 Abs 4 heißt es nicht von ungefähr:

“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben die Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist!”

Das heißt im Klartext: Diejenigen, die unsere Gesetze nicht anwenden oder gar beugen, verhalten sich so, als hätten sie diese beseitigt. Gegen diese muss das Volk Widerstand leisten, und zwar mit allen Mitteln. Das ist eine der impliziten Aussagen des Art.20Abs.4. Und dies gilt auch und besonders für den Fall, dass Richter, Staatsanwälte, der Bundesstaatsanwalt u.a. deutsche Gesetze ignorieren sollten.

Michael Mannheimer

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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