Nicht länger zu verheimlichen: Migrantengewalt ist überwiegend muslimisch

Alltagsgewalt/Intensivtäter,/Gewalt gegen Staatsorgane/Sexuelle Gewalt/

Von Michael Mannheimer
30. September 2011
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Die linken Medien und die meisten Politiker schweigen die Tatsache tot, dass die Migrantengewalt in Deutschland (dies gilt übrigens für alle westlichen Länder mit einer nennenswert hohen Anteil von Muslimen) exorbitant höher ist als die Gewalt indigener Deutscher. Man muss hier jedoch präzisieren: Bei der Erfassung von Migranten verübten Straftaten stehen die muslimischen Immigranten mit weitem Abstand an der Spitze.
Geschickt haben linke und muslimische Vertreter der Immigrationsindustrie den Begriff „Migrant“ bzw. Migration“ islamisiert: Sie verstecken so die Sonderprobleme der muslimischen Immigranten  unter den übrigen Fällen von Menschen mit „Migrationshintergrund“. Schon immer  stellen sich Linke und muslimische Funktionäre vehement gegen die Forderung aus Teilen der Politik und Forschung, die Straftaten von Immigranten nach spezifischeren Kategorien (etwa dem religiösen Hintergrund des Straftäters) zu erfassen.
Denn für alle Experten, die sich mit den Zahlen über Verbrechen von Tätern mit Migrationshintergrund aus Bundeskriminalamt und Bundesamt für Statistik näher befassen wird klar, dass die Exorbitanz zuungunsten der muslimischen Täter de facto noch weit höher liegt als sie es sowieso bereits ist. Der Grund: Weite Teile der erfassten nicht-muslimischen Delikte sind unwesentlich höher, in manchen Fällen gar niedriger als die Delikt-Statistik  indigener Deutscher und schönen damit das Gesamtergebnis zugunsten der Täter mit islamischem Hintergrund.
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Das Internetprojekt deutscheopfer.de dokumentiert Fälle von Ausländergewalt in Deutschland, bei denen Deutsche die Opfer sind. Die Fälle sind auf dreierlei Weise geordnet: Grundsätzlich sind sie in einem Tagebuch chronologisch notiert. Sie können in dieser Chronik blättern, sie reicht zurück bis in das Jahr 2006. Die Fälle sind in fünf Kategorien geordnet (s. oben die Grafik), die Grenzen sind fließend. Wann ist ein Fall besonders schwer, was kann man noch unter dem beinahe schon verharmlosenden Begriff „Alltagsgewalt“ fassen? Jedenfalls ist jeder der vier Haupt-Kategorien eine Farbe zugeordnet, der Sonder-Kategorie „Gewalt auf dem Fußballplatz“ ein Symbol.

Brennpunkte und regionale Verteilungen werden dadurch sichtbar, daß alle Fälle in eine Karte eingetragen sind. Von jedem Symbol aus gelangen Sie zum entsprechenden Fall in der Chronik, und von dort finden Sie wiederum zurück zur Karte.
In der Rubrik Projekt finden Sie eine Beschreibung der Arbeit an dieser Internetseite, in der Rubrik Hintergrund eine Artikelsammlung zu den Themen Ausländergewalt, Integrationsversagen und Deutschenfeindlichkeit. Diese Themen sind in dem Buch Deutsche Opfer, fremde Täter (erschienen im Juni 2011) gründlich und anschaulich behandelt. Informationen zum Buch und über die Autoren finden Sie hier.

Folgende längst bekannte Befunde zur Migrantenkriminalität lassen sich hier nochmals zusammenfassen.

1. Migrantenkriminalität ist überwiegend islamisch

Das ist in der Szene der Islamkenner, aber natürlich auch bei Kriminalwissenschaftlern und Polizeistatistikern längst bekannt. Allein die Betreiber und Profiteure der Migrationsindustrie, an erster Stelle die Islamverbände – aber natürlich auch deren linke Protegés – versuchen seit Jahren, diesen klaren Zusammenhang zu verschleiern – und, wo dies nicht mehr geht, die Personen, die darauf hinweisen, zu diabolisieren. Das prominenteste Opfer war der ehemalige hessische Minitserpräsident Roland Koch, der auf diesen unleugbaren Zusammenhang hinwies und von den linken Medien daraufhin derart in die ausländerfeindliche Ecke getrieben wurde, dass selbst dieses politische Urgestein schließlich seinen Hut nahm. Und doch hat Koch die Wahrheit gesagt: nachzulesen in den Akten eines der besten Statistikinstitute der Welt: dem ebenfalls in Hessen sitzenden Bundesamt für Statistik. Dort konnte für das Jahr 2007  etwa folgender Befund für Berlin abgerufen werden:

In anderen westlichen Ländern sieht das nicht viel anderes aus als in Deutschland. Für die Schweiz liegen bezüglich der Immigrantenkriminalität etwa folgende Ergebnisse vor:

Quelle: http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm

Über die Art der Delikte und Täter-Herkunft kann sich der interessierte Leser unter dem Link: http://www.sifa-schweiz.ch/sifapost.php detailliert informieren. Er findet dort eine Auswahl einschlägiger Polizeimeldungen der täglich erscheinenden Polizeibulletins vom August 2007

 

2. Moscheen sind nicht die Lösung, sondern meist die Ursache der islamischen Kriminalität

Wer meint, dass Moscheen zur Deeskalierung der islamischen Kriminalitätsraten beitragen, wer auch meint, dass Moscheen der Garant seien für die Integration der Muslime in die nichtislamischen Aufnahmeländer des Westens, hat vom Islam keinerlei Ahnung. Und noch weniger darüber, was in den Moscheen tatsächlich gepredigt wird.

Die Hauptaufgabe der Moscheen ist die Übermittlung des Korans und der Worte Mohammeds. Eine zentrale Botschaft beider Quellen an ihre Gläubigen ist die Forderung nach absoluter, widerspruchsloser und unbedingter Unterwerfung unter den Islam. Islam heißt denn auch nicht „Frieden“, wie uns islamische Berufslügner (Taqiya) weismachen wollen, sondern „Unterwerfung“.

Die primäre Rolle der Imame ist, den Gläubigen die Hauptbotschaft des Islam zu übermitteln: Erst wenn die gesamte Welt islamisch geworden sei, so der Islam, würde „ewiger Friede“ einziehen auf Erden. Die Islamisierung der Länder der „Ungläubigen“ steht daher im absoluten Vordergrund der Arbeit der Moscheen an der Front: Den Ländern des dar al-Harb, den Ländern des „Schwerts“ bzw. des „Krieges“, wie man uns nicht-islamische Länder zu nennen pflegt.

Ein Iman, der etwas anderes über seine Hauptaufgabe sagt, lügt. Ein Imam, der etwas anderes tut, wird früher oder später von Muslimen ermordet. Weil er sich gegen das Wort Allahs gewandt hat und vom Frieden mit „Ungläubigen“ geredet hat. Die Geschichte des Islam ist voll von solchen aufrechten Imamen, die nicht länger daran glauben wollten, dass sie unentwegt den Krieg gegen „Ungläubige“ und die Ermordung von Nichtmuslimen fordern sollten, mit denen sie schon seit Jahrhunderten Tür an Tür zusammenleben. Alle bisherigenVersuche, die Texte des Koran historisch auszulegen, sind gescheitert. Überlebt hat das kaum einer. Denn auf Kritik an der wörtlichen Rezeption des Koran steht bis heute noch zwingend der Tod.

Daher predigen Imame in den Moscheen der westlichen Welt auch gegenwärtig noch immer dasselbe, was sie seit 1400 Jahren immer schon gepredigt haben:

  • Es ist verboten, Freundschaften mit Christen und Juden zu pflegen
  • Es ist verboten, sich in nicht-muslimische Länder zu integrieren
  • Es ist verboten, Ehen mit „Ungläubigen“ zu schließen. Es sei denn, diese konvertieren zum Islam
  • Es ist verboten, dauerhafte Friedensverträge mit „Ungläubigen“ zu schließen. Friedensverträge werden nur in Zeiten relativer Schwäche gegenüber den „Feinden“ des Islam geschlossen, sind zeitlich begrenzt und dienen ausschließlich dazu, sich in Ruhe zu reorganisieren und zu stärken für den nächsten sicheren Angriff gegen die Ungläubigen (all dies hat Mohammed vorgelebt)
  • Wer Ungläubige tötet, wer im Kampf gegen Ungläubige ums Leben kommt, dem ist das Paradies gewiss.
  • Wer nicht kämpfen und töten will, der ist kein Muslim. Es sei denn, er ist krank ,alt oder geistesgestört. Dazu gibt es zahllose Fatwas und weitere Erklärungen von Islamgelehrten.
  • Ungläubige Frauen, die sich nicht verhüllen, wollen vergewaltigt werden (wir haben hunderte solcher „Predigt“texte in unseren Archiven)
  • Muslime dürfen ihre Frauen verprügeln, wenn diese sich gegen sie aufgelehnt haben sollten (Sure 4:34)
  • etc.etc.

Nun, wenn man sich wieder die Eingangsgrafik anschaut, wird man feststellen, dass genau solche Verbrechen dort ungewöhnlich häufig auftreten, wo Moscheen sind. Denn die Predigten der Imame bleiben nicht ohne Wirkung auf die Gläubigen. Im Umkreis der Moscheen sind Vergewaltigung in der Ehe, Verprügeln der Ehefrauen, Vergewaltigungen von Ungläubigen, Überfälle auf „Ungläubige“ etc. eklatant häufiger feststellbar als dort, wo es wenig oder gar keine Muslime und Moscheen gibt.

Fazit:

Diesen kausalen Zusammenhang zu leugnen ist das stärkste Stück der linken Meinungs- uind Immigrationsindustrie. Und die Verteufelung jener, die darauf hinweisen, eines ihrer schlimmsten Verbrechen gegen unsere verfasste Meinungs- und Gedankenfreiheit.

Daher ist jeder, der solche eindeutigen kriminalistischen Zusammenhänge von Islam, Moscheen und Gewalt unterdrückt, ihre Veröffentlichung passiv bzw. aktiv verhindert oder sie unter fadenscheinigen Argumenten leugnet, ein Kandidat für Nürnberg2.0. Die Anklage gegen solche Leute wird u.a. lauten:

  • Begünstigung von Verbrechen
  • Verschleierung von Vorbereitung für Verbrechen,
  • Begünstigung bzw. aktive Unterstützung von Körperverletzung, Totschlag oder Mord

Das wird nicht durch die Betreiber von Nürnberg2.0 zu leisten sein, sondern vom Bundesstaatsanwalt und den sonstigen legislativen und exekutiven Staatsbehörden. Deren Pflicht allein ist es, Verbrechen sowie Vorbereitungen zu Verbrechen zu ermitteln und zu ahnden. Nach den herrschenden Gesetzen unseres Landes und im Geist unserer Verfassung.

Sollten allerdings jene Staatsorgane dazu nicht mehr imstande sein, wird alles zu tun sein, damit in Deutschland wieder Ordnung und Recht einziehen. Dazu sind wir Deutsche sogar vom Gesetzgeber verpflichtet: In Art. 20 Abs 4 heißt es nicht von ungefähr:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben die Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist!“

Das heißt im Klartext: Diejenigen, die unsere Gesetze nicht anwenden oder gar beugen, verhalten sich so, als hätten sie diese beseitigt. Gegen diese muss das Volk Widerstand leisten, und zwar mit allen Mitteln. Das ist eine der impliziten Aussagen des Art.20Abs.4. Und dies gilt auch und besonders für den Fall, dass Richter, Staatsanwälte, der Bundesstaatsanwalt u.a. deutsche Gesetze ignorieren sollten.

Michael Mannheimer

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

9 Kommentare

  1. Braveheart Mannheimer in Bestform:

    „Ihr habt mit Wallace geblutet. Jetzt, blutet mit mir.“

    Der Film hat vor ca. 14 Jahren meine sentimentale Ader erwischt. Man kann nur hoffen, dass sich viele dem historischen Aufruf vom Samstag, den 9. April 2011, anschließen werden.

    Zum Artikel: Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Daten sogar noch schlimmer ausfallen würden, wenn a. der Migrantenbonus nicht verteilt werden würde und b. die Statistiken meistens auch auf Grund von Manipulation positiver ausfallen, als sie eigentlich sollten:

    In Ländern wie Deutschland und Österreich geht die Kriminalität angeblich ständig stark zurück. Das behaupten zumindest unsere Politiker. Sie bedienen sich dabei statistischer Tricks. In Deutschland suggeriert die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik der Bundesregierung immer weniger Kriminalität, doch die Wahrheit sieht völlig anders aus: Die Bürger werden aus Gründen der politischen Korrektheit belogen.

    Die Zahl der Straftaten in Deutschland hat im Jahre 2010 nach offiziellen Angaben erstmals seit der Wiedervereinigung die Sechs-Millionen-Marke unterschritten. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sprach 2011 rückblickend von einer „durchweg positiven Entwicklung“. Für die Bürger klingt das auf den ersten Blick beruhigend. Dummerweise widersprach die Polizei der Politik. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) teilte Ende Mai 2011 mit, in Wahrheit sei die Zahl der Verbrechen im Jahr 2010 erheblich gestiegen und nicht – wie die Statistik vorgebe – gesunken. Der DPolG-Vorsitzender Rainer Wendt sprach von rund zehn Millionen (!) Straftaten. Mehr als vier Millionen Straftaten, also 40 Prozent (!) werden demnach in der offiziellen Statistik verschwiegen. Wie kann das sein? Und wie stellt man es an, dass Straftaten wie von Geisterhand aus der Statistik verschwinden?

    Die Grundzüge dieses Vorgehens sind in allen EU-Staaten bekannt. In Griechenland etwa müssen Opfer von Straftaten seit Mai 2011 100 Euro Bearbeitungsgebühr dafür zahlen, dass ein Polizist eine Strafanzeige überhaupt aufnimmt. Das gilt für alle Formen von Straftaten – mit Ausnahme von Tötungsdelikten. Wer als Tourist in Athen überfallen und komplett ausgeraubt wird, der geht in Griechenland jetzt nicht mehr in die Kriminalstatistik ein, wenn er nicht irgendwo noch 100 Euro Bargeld für die Polizei auftreiben kann. Es ist klar, dass Griechenland bei der Präsentation der nächsten Kriminalitätsstatistik kaum zu glaubende Erfolge bei der Bekämpfung von Straftaten aufweisen wird – ohne auch nur eine einzige weitere Straftat aufgeklärt zu haben.

    „Das heißt im Klartext: Diejenigen, die unsere Gesetze nicht anwenden oder gar beugen, verhalten sich so, als hätten sie diese beseitigt. Gegen diese muss das Volk Widerstand leisten, und zwar mit allen Mitteln. Das ist eine der impliziten Aussagen des Art.20Abs.4. Und dies gilt auch und besonders für den Fall, dass Richter, Staatsanwälte, der Bundesstaatsanwalt u.a. deutsche Gesetze ignorieren sollten.“

    In Deutschland gibt es (noch) keine Bearbeitungsgebühr für Straftaten, doch werden immer mehr schwere Delikte aus Gründen der politischen Korrektheit aus der Statistik genommen. Wie man Fälle aus der offiziellen deutschen Polizeilichen Kriminalstatistik bekommt? Die Antwort liefert die Doktorarbeit des Bremer Juristen Daniel Heinke. Der Titel seiner Dissertation lautet: „Tot-Treten – eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung von Angriffen durch Fußtritte gegen Kopf und Thorax“. Der Wissenschaftler wollte sich eigentlich auf die Fälle des „Tot-Tretens“ in seiner Untersuchung konzentrieren. Dafür musste er vor allem die Statistiken bei den Gewalttaten sorgfältig auswerten. Dabei machte er gleich zu Beginn seiner Studien eine erstaunliche Entdeckung: Obwohl Straftaten gegen das Leben quantitativ das bedeutendste Delikt in Hinblick auf gegen Menschen gerichtete Gewalt sind, tauchen viele Fälle in der Polizeilichen Kriminalstatistik schlicht nicht auf. Dabei gibt es immer mehr Fälle, in denen Jugendliche (aus welchen Gründen auch immer) andere Menschen töten wollen, ihnen beispielsweise „einfach so“ immer wieder vor den Kopf treten. Obwohl die Täter töten wollen, also juristisch gesehen wegen versuchten Mords oder Totschlags verurteilt werden müssten, erscheinen sie in der Statistik allenfalls in Zusammenhang wegen Körperverletzung.

    Quelle: “Alptraum Zuwanderung” von Dr. Udo Ulfkotte, Kopp Verlag, ISBN 978-3-86445-011-2, 1. Auflage Oktober 2011, Seite 177-178.

    Es gibt interessante Beispiele, die diesen Wahnsinn verdeutlichen. Die Opfer sind in der Regeln Deutsche, denen man „einfach so“ vor dem Kopf getreten hat. „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, so ein Rechtsgrundsatz, aber unsere Richter zeigen viel Verständnis dafür, wenn die Täter aussagen, sie wüssten ja nicht, dass Tritte gegen den Kopf eines Menschen zu ernsthaften Verletzungen oder gar zum Tot führen können.

    Dafür müssen wir Verständnis aufbringen. Insbesondere auch dann, wenn ein minderwertiger Deutscher das Opfer ist. Deutsche sind nichts wert. Und der Täter wurde immer benachteiligt, ist also selber ein Opfer. Ein Opfer der Gesellschaft. Der rassistischen Gesellschaft.

    Ich muss gerade an den Film „Uhrwerk Orange denken“. Wenn ich auch mal böse sein darf: Dort werden andere Methoden zur Verbrechensbekämpfung vorgestellt. Und John Anthony Burgess Wilson bzw. Stanley Kubrick erzählen uns nichts von manipulierten Statistiken.

  2. Muzzie go home. Aber so einfach ist es leider nicht. Es ist noch eine Menge Arbeit zu leisten. Bei uns ist es noch nicht verboten den selbsternannten Propheten einen Kinderficker zu nennen. Packen wir’s an, nennen wir die Straftaten beim Namen.

  3. Zitat :

    Diejenigen, die unsere Gesetze nicht anwenden oder gar beugen, verhalten sich so, als würden sie diese beseitigt haben. „

    Wer sind eigentlich diejenigen, die Gesetze nicht anwenden oder gar beugen ?
    Das sind deutschen Politiker/innen ,welche einfach Verräter sind und sich Tag und Nacht um Ansehen des Islams in Deutschland Sorgen machen, anstatt gegen die Islamisierung Deutschlands etwas zu tun.

  4. WER GEWINNT:

    „Nicht länger zu verheimlichen: Migrantengewalt ist überwiegend muslimisch“ – Michael Mannheimer, Braveheart

    VS

    „Wir sind doch keine statistischen Ausreißer“ – Cem Özdemir, Bündnis 90/DIE GRÜNEN

    Quelle: http://www.faz.net/artikel/C30297/integrationsdebatte-wir-sind-doch-keine-statistischen-ausreisser-30376659.html (FAZ-Gastbeitrag Özdemirs vom 27. Mai 2011)

    Irrenhaus Deutschland! Die in diesem Gastbeitrag getätigten Aussagen sind mitunter Nürnberg 2.0 kompatibel, stehen jedoch noch nicht in der Anklageschrift. Herr Özdemir würde jeden Lügendetektor kaputt kriegen:

  5. „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Jeder einzelne Politiker der gegen Art. 56 verstößt, muss angezeigt werden.
    Es muss aus dem gesamten Bundesgebiet Anzeigen hageln, auch wenn man weiß, dass die nicht verfolgt werden, aber auf diese Weise könnte das Volk wieder als Souverän auftreten. Es muss von Juristen formulierte Anzeigentexte geben, die auf einer Webseite abrufbar sind.

    Und das Wichtigste: wir müssen endlich unsere Angst hinter uns lassen und auf die Straßen gehen. Wir dürfen uns nicht mehr von der Angst vor beruflichen oder sozialen Nachteilen ausbremsen lassen. Wir müssen unsere Rechte als Volk auf den Straßen einfordern – laut und kontinuierlich!

  6. Glaube-Aberglaube-Unglaube

    Der Glaube ist die Hoffnung, ihn eines Tages durch Wissen ersetzen zu können, der Aberglaube ist die Überheblichkeit, es besser wissen zu wollen, und der Unglaube ist die Dummheit, nicht an die Erbsünde zu glauben, bevor sie überwunden ist.

    Allen Ungläubigen mit Gewalt zu begegnen, war die Überheblichkeit eines Abergläubischen namens Mohammed. Wer den Frieden will, muss die vergessene Erkenntnis des Jesus von Nazareth verstehen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

  7. @Benjamin Sanchez
    Du sprichst mir aus der Seele!

    Wir Deutschen werden das Ruder rumreissen, da bin ich mir zu 100% sicher! Alle unsere Volksverräter von A -Z werden dafür bezahlen! Merkel und Co sollen für ihre Verbrechen büßen!!!
    Wir sind das Volk und wir werden Rache an ihnen nehmen für einhundert Jahre Mord, Raub und Vergewaltigung!

  8. @Eine Desillusionierte (5):
    Guter Beitrag, wir müssen endlich aufstehen. Du hättest vielleicht noch darauf aufmerksam machen können: „Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:“ – Aus Artikel 56 GG zitiert

    Guckst Du hier:
    „Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung. Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung.“ – Artikel 65 GG

    @Tyler Durden (7):
    „Du sprichst mir aus der Seele!“

    Das freut mich.

    „Wir Deutschen werden das Ruder rumreissen, da bin ich mir zu 100% sicher!“

    Optimismus wird notwendig sein.

    „Alle unsere Volksverräter von A -Z werden dafür bezahlen! Merkel und Co sollen für ihre Verbrechen büßen!!!“

    Nürnberg 2.0.

    „Wir sind das Volk und wir werden Rache an ihnen nehmen für einhundert Jahre Mord, Raub und Vergewaltigung!“

    Einhundert Jahre Mord, Raub und Vergewaltigung. Das sagte auch Sir William Wallace. Er ergänzte: „Tut ihr’s nicht, und keiner wird das Schlachtfeld lebend verlassen.“

  9. Was einem nach dem Frühstück so alles einfällt, heißt mittlerweile leider Bürgerkrieg… Man vergleiche die beiden Karten, ist interessant:

    http://www3.pic-upload.de/27.10.09/jp4e7p5f4529.jpg

    „Man kann einen Teil des Volkes
    die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
    Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“ – Abraham Lincoln

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