Fakten und Argumente gegen die kommende Muslim-Demo in Bern (29.10.2011)

Muslime beim Gebets-Dschihad in Bern. Diese öffentlichen Straßen“gebete“ haben jedoch  nichts mit einem Gebet zu tun, wie es nichtislamische Religionen verstehen. Solche Gebete dienen primär dem Zweck, die Anwesenheit des Islam im dar-al-Harb (den Ländern des „Unglaubens) zu dokumentieren sowie  das öffentliche Leben mit islamischen Symbolen zu besetzen (zu denen auch Minarett und Kopftücher gehören). Aber vor allem dienen sie dazu, dem Willen des Islam auf die Machtübernahme eindrucksvoll Ausdruck zu verleihen. Straßengebete dieser Art gehören sofort verboten.

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Von Michael Mannheimer

Am kommenden Samstag, den 29.10.2011,  findet auf dem Bundesplatz der Tag gegen  „Islamophobie und den Rassismus“ statt. Hauptorganisator ist der Islamische Zentralrat Schweiz. Mehrere Hundert Muslime aus der ganzen Schweiz wollen am kommenden Samstagnachmittag auf dem Bundesplatz für ihre „Rechte“ in der Schweiz demonstrieren.

Was sie dabei verschweigen ist, dass diese in der Schweiz unendlich größer sind als alle Rechte, die ihnen irgendwo in einem islamischen Staat geboten werden. Die Schweiz ist für Muslime ein Einwandererparadies, das einem großen Teil der Muslime in diesem Alpenstaat ein Leben ohne aktiven Lebenserwerb sichert in einer Qualität, das sie in ihren eigenen Ländern selbst durch härteste Arbeit fast nie erreichen könnten.


Sie verschweigen ferner, dass über 80 Prozent der gesamten Schweizer Sozialhilfeabgaben an eben diese islamischen Immigranten geht, obwohl deren Anteil an der Gesamtbevölkerung noch weit unter 10 Prozent liegt.

Sie verschweigen, dass es in der -Schweiz – wie in allen anderen westlichen Ländern mit einer nennenswert hohen islamischen Diaspora – eine exorbitant hohe Kriminalität durch muslimische Einwanderer oder Asylanten gibt, die alle normalen statistisch  Korrelationen außer Kraft setzt.

Ferner verschweigen sie natürlich, dass auch die Muslime in der Schweiz mittelfristig die Übernahme der Schweiz über den auch dort vorzufindenden Geburten-Dschihad planen (alle 10 Jahre verdoppelt (!) sich deren Anteil) und aktiv und beharrlich an der Umgestaltung der demokratischen in islamische Schweiz arbeiten.

Sicherlich erwähnen sie auf dieser Demonstration auch mit keinem Wort, dass sie in ihren eigenen Ländern eine umgekehrte Demonstration von Christen oder sonstigen Nichtmuslimen mit dem Maschinengewehr beenden würden. Und sie werden kein Wort darüber verlieren, dass auch in der Schweiz wie überall in westlichen Ländern Muslime an der Einführung der barbarischen Scharia arbeiten. Denn ein Islam ohne Scharia ist ein verkrüppelter Islam, wie Muslimvertreter immer wieder betonen.

Hauptorganisator des Anlasses ist der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS), der rund 2000 Mitglieder zählt. Als Referent wird unter anderem IZRS-Präsident Nicolas Blancho auftreten. Zudem wird die 2010 zum Islam konvertierte britische Journalistin Lauren Booth – die zum Islam konvertierte Schwägerin von Ex-Premierminister Tony Blair – aus England nach Bern reisen. Weitere Referenten sind etwa Muamer Zukorlic, der langjährige Mufti der islamischen Gemeinschaft in Serbien; Sulaiman Wilms, Chefredaktor der Islamischen Zeitung aus Deutschland, oder Hajji Oscar A.M. Bergamin, Vorstandsmitglied des IZRS und früher für die Schweizer Armee im Balkan tätig.

Näheres über Fakten und Hintergründe der Kolonisierung der Schweiz durch den Islam entnehmen Sie dem folgenden Text, den ich bereits im November 2009 geschrieben habe. Er hat an seiner Aktualität bis heute nichts eingebüßt.

 

Der folgende Artikel ist meinem Teil 5 der Serie entnommen:
„Was die islamische Immigration Europa kostet. Eine Abrechnung mit einem Mythos“

Ein Essay von Michael Mannheimer

Die Kolonisierung der Schweiz durch den Islam

80 Prozent der Schweizer Sozialhilfeleistungen gehen an Ausländer, Asylbewerber und an frisch eingebürgerte Immigranten [1]

Ausufernde Sozialkosten für muslimische Immigranten

Die Schweiz hat längst das gleiche Problem wie die übrigen Länder Europas. Die Migranten belasten die Schweizer Sozialwerke in einem Verhältnis, das ihren eigenen Bevölkerungsanteil in der Schweiz auf den Kopf stellt. Zuwanderung, insbesondere muslimische Zuwanderung, geschieht in der Schweiz wie in den übrigen Ländern Westeuropas damit zu einem großen Teil nicht in die Arbeitswelt (womit sie von den Politikern stets begründet wird), sondern direkt in die Sozialsysteme des Landes, das die ausufernden Kosten kaum noch bezahlen kann. DAS Sozialproblem der Schweiz ist das Problem der Ausländer in der Schweiz – und vor allem das Problem der Muslime in der Schweiz. Damit hat die Schweiz längst auch das gleiche Problem wie die übrigen westlichen Länder.

Lag der Anteil der Erwerbstätigen an der Brutto-Einwanderung im Jahre 1990 noch bei 53,4 Prozent, betrug er 17 Jahre später ( 2007) gerade noch 30,2 Prozent. Im Klartext: 70 Prozent aller in die Schweiz zuziehenden Ausländer wenden sich direkt an die Sozialwerke, ohne sich je für eine Erwerbstätigkeit zu interessieren, so der  Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz[2] („Wir haben dasselbe Problem wie die Deutschen“) in einem Interview 2007.  Amstutz weiter:

„Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz. Sie halfen in verdankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.[3]

Auch hier liegt die Schweiz im generellen Trend der übrigen westlichen Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrations-Population. In einem Kommentar zu diesen Fakten schreibt der Schweizer Journalist Roger Köppel:

„Die Fürsorgesysteme wurden für Schweizer gemacht, aber sie werden von Ausländern benützt… Der Schweizer Sozialstaat hat ein Ausländerproblem. Recherchen in dieser Ausgabe belegen, dass bis zu 80% unserer Sozialhilfe-Leistungen an Ausländer gehen, an Asylbewerber und an Leute, die erst vor kurzem eingebürgert wurden. [4]

Mittlerweile ist auch die Schweizer Politik alarmiert. Der Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz spricht gar von einer „Balkanisierung“ des Schweizer Sozialsystems und fordert:

„Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft“[5]

Eine ungewöhnlich direkte und konfrontative Äußerung eines Politikers in einem Land, das traditionell auf Ausgleich und Maß in seiner Sprache achtet. Doch die Tatsachen zwingen auch die moderate und reiche Schweiz, eine mittlerweile unbezahlbar gewordenen Entwicklung zu korrigieren. Amstutz:

„Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz… Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.“[6]

In der gesamten Schweiz wurden 2004 rund 220’000 Personen bzw. 3 Prozent der Bevölkerung mit Sozialhilfeleistungen unterstützt. 56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen.[7]

Doch werden jene Fakten und Zahlen des Schweizer Statistischen Bundesamtes auch in der Schweiz seitens der links-grünen Migrationsbefürworter in aller Regel verschwiegen und streng unter Verschluss gehalten. Wie in den übrigen europäischen Ländern auch singen viele Politiker, Journalisten und Intellektuelle des linken Spektrums immer noch das hohe Lied vom angeblich großen Nutzen einer Multikulti-Gesellschaft für Europa und streuen ganz bewusst falsche Angaben zur Immigration, während sie zur selben Zeit nahezu alle alarmierende Erkenntnisse über Kriminalität, Integrationsverweigerung und Sozialkosten der (muslimischen) Migranten verharmlosen, wortreich zerreden oder vehement anzweifeln. Doch die Fakten liegen längst auf dem Tisch:

„Viele Zuwanderer bringen weder Sprachkenntnisse noch eine Berufsausbildung mit und sind auch nicht bereit, sich entsprechend weiterzubilden, geschweige denn zu integrieren. Ungelernte Arbeitskräfte ohne Sprachkenntnisse jedoch haben im spezialisierten Arbeitsmarkt der Schweiz kaum Chancen.“[8]

beschreibt Amstutz die wahre Situation in der Schweiz und führt weiter aus:

„Dank unseres großzügigen Sozialsystems fehlt oftmals jeglicher Anreiz zur Weiterbildung oder zur intensiven Arbeitssuche auf dem weltweiten Arbeitsmarkt. In der Schweiz sind es dann auch nicht vorab die Verwandten oder Ehegatten, die (wie in vielen Ländern) für arbeitslose oder ausgesteuerte Ausländer aufkommen müssen, sondern die Arbeitslosenversicherung und die Sozialhilfe – und damit die Beitrags- und Steuerzahler. Die Folge: Der Ausländeranteil der Sozialleistungsempfänger in der Schweiz ist überdurchschnittlich hoch und wächst stetig an. So beziehen die Ausländer, welche einen Bevölkerungsanteil von 20,4 Prozent ausmachen, 43,8 Prozent der Sozialhilfe und mehr als vierzig Prozent der IV-Leistungen.“[9]

Diese Werte stehen, so Amstutz, sogar in einer direkten Beziehung zur geografischen Herkunft der Sozialleistungsempfänger. So zeigte eine wissenschaftliche Untersuchung für den Kanton Zug auf, dass Menschen aus Ex-Jugoslawien von 2003 bis 2005 20,8 Prozent der Neurenten bekamen, obwohl sie nur 6,1 Prozent der Bevölkerung repräsentieren. Daher wird, so Amstutz, heute zu Recht von einer “Balkanisierung” der Sozialwerke gesprochen.[10]

Amstutz wird in seinen Ausführungen noch deutlicher und fordert die Bestrafung ausländischer Sozialwerksplünderer und ausländischer Scheininvaliden sowie deren anschließende Abschiebung in deren Heimatländer:

„Nicht nur bei der Invalidenversicherung ist der Anteil ausländischer Bezüger und Schmarotzer besonders hoch: Das ganze Sozialhilfesystem ist davon betroffen. Dies verdeutlichen auch die vielen von den Medien in letzter Zeit aufgedeckten Missbrauchsbeispiele. Immer häufiger hört man von (ausländischen)  Drogendealern und anderen (ausländischen) Kriminellen, die Sozialhilfe beziehen und sich auf Kosten der Steuerzahler ein schönes Leben machen. Solche Fälle verdeutlichen das totale Versagen des schweizerischen Systems, der Behörden und Institutionen. Der geduldete Missbrauch unseres Gastrechts und unserer Sozialwerke sowie eine zahnlose Justiz kommen den Steuerzahler teuer zu stehen: Im Kanton Zürich haben sich die Sozialhilfeausgaben zwischen 1995 und 2005 mehr als verdreifacht.“ [11]

Derlei Fakten werden jedoch den Schweizern bislang meist vorenthalten. Da die Medien auch in der Schweiz von Linken beherrscht werden, konnten sich diese bislang wesentlich mehr Gehör verschaffen als die Kritiker einer ungesteuerten, vor allem aber einer islamischen Immigration.

Bei aller Polemik von Bürgern und Politikern gegen die „Sozialabzocke“ eines Teils ihrer Migranten werden die Hauptverantwortlichen jedoch immer noch verkannt. Es sind jene Politiker, die die muslimischen Migranten aktiv, massenhaft und gegen den Willen der Mehrheit der Schweizer in ihr Land gebracht haben und – trotz der alarmierenden Erkenntnisse im Zusammenhang mit Migration –  bis heute eine verstärkte Immigration fordern. Es sind diejenigen, die massenhaft arbeits- und bildungsferne  Schichten in die Schweiz importierten, die dort auf ein Sozialsystem trafen, das ihnen den Atem verschlug. Schnell begriffen viele Muslime, dass man in der Schweiz bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsverweigerung in nahezu gleichem Maße entlohnt wird wie für harte Arbeit – und bei entsprechendem Kinderreichtum sogar noch besser. So mutierte auch das Schweizer Sozialsystem binnen wenigen Jahrzehnte für einen erheblichen Anteil der Migranten zu einem System einer lebenslanger Grundversorgung auf relativ hohem Niveau – ohne je dafür arbeiten zu müssen.

Durch die großzügigen Ausschüttungen des Sozialsystems etablierte sich im Laufe der Jahrzehnte muslimischer Immigration auch in der Schweiz eine doppelte Parallelwelt: die kulturell-ethnische und räumliche Abschottung von den eingeborenen Schweizern (muslimische Parallelgesellschaft) – sowie deren finanzielle, von Schweizer Steuerzahlern finanzierte Grundsicherung, ohne dass eine aktive Mitwirkung am Arbeitsmarkt nötig war. Diese geradezu paradiesischen Umstände sprachen sich rasch herum und bildeten eine Sogwirkung, die weit über die Landesgrenzen der Schweiz bis hin in die entlegensten Winkel der islamischen Welt ausstrahlt und deren Zusammenhänge mittlerweile derart komplex geworden sind, dass sie niemand mehr durchschaut. Längst ist auch in der Schweiz die Migrationsmisere zu einer  Finanzmisere geworden.

Bis vor kurzem war es nahezu unmöglich, darüber in aller Offenheit zu sprechen. Denn die politischen Kräfte der bestens organisierten Migrationsbefürworter stellten jeden, der es wagte, gegen die political correctness zu verstoßen und  auf die Ausländerkriminalität in der Schweiz, auf die Probleme mit jugendlichen Migranten in Schweizer Schulen, auf Drogen- und Gewaltkriminalität seitens Migranten u.ä. hinzuweisen, erbarmungslos in die rechte und rassistische Ecke. Diese meist in der links-grünen Ecke angesiedelten Kräfte hatten und haben auch in der Schweiz (wie in Deutschland, Frankreich, England und Österreich etwa) das Sagen. Sie definieren, was richtig und falsch ist, sie definieren, was politisch korrekt, aber auch politisch inkorrekt ist. Es sind die gleichen Kräfte, die ihren Geist vom „prinzipiell guten Menschen“ auch in die Gesetze der Sozialhilfesysteme mit einbrachten und die die massenweise Zuwanderung nur schwer bis gar nicht integrierbarer islamischer Migranten in ihre Städte und Kommunen nach Kräften unterstützten und einforderten. Es sind dieselben Kräfte, die in der Schweiz wie im Rest Europas die Migranten millionenfach hereingeholt haben, die damit gleichzeitig ebenfalls importierten Probleme jedoch – Migranten-Kriminalität, Integrationsverweigerung, scharistische Aushöhlung der Gesetze, Gettoisierung, Parallelgesellschaften, No-go-Aereas, Zwangsehen, „Ehren“morde, Schulversagen etc. – nicht den (muslimischen) Migranten, sondern ihrer eigenen Bevölkerung anlasten. Nicht die Migranten hätten sich der Schweiz, sondern die Schweizer den Migranten anzupassen und sich mehr auf deren Sitten und Gewohnheiten einzustellen, so der Tenor. So werden Polizisten aufgefordert, während des islamischen Ramadan nicht zu rauchen, zu trinken – und möglichst nicht während des Tages zu essen. Muslimische Schüler können Teile des Unterrichts (Schwimmen, Sexualkunde) ausfallen lassen, wenn sie nicht in das religiöse Konzept des Islam passen. Schulausfall bei Ramadan und zum Freitagsgebet nehmen deutlich zu. Alle jene Verordnungen und genehmigten Ausnahmeregelungen verstoßen gegen Schweizer Gesetze und gegen das in der Schweizer Verfassung garantierte Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz, insbesondere  der Gleichheit der Geschlechter.

In seinem bemerkenswerten Kommentar („Zuwanderung in die Sozialsysteme“ in der „Weltwoche“) fasst Roger Köppel die Zustände in der Schweiz folgendermaßen zusammen:

“Die heutigen Schweizer Sozialwerke gehen an den Migrationsrealitäten vorbei. Unser System wurde auf der Grundlage einer protestantischen Arbeitsethik errichtet und einer föderalistisch verstandenen Idee von Solidarität. Den Gebrauch behinderten bisher recht erfolgreich kulturell vermittelte Hemmungen. Es kann nicht die Idee unserer Wohlfahrtseinrichtungen sein, grenzübergreifend attraktiv zu wirken. Kommt hinzu, dass die Systeme nicht die Tüchtigen belohnen, sondern die Schwierigen, die Renitenten, die Leute, die sich nicht abwimmeln lassen, sondern in einem schwer überblickbaren Gebilde eine ökologische Nische finden, die der Schweizer Steuerzahler finanziert.”

Schweizer Muslime planen den Bau von Europas größtem Islamzentrum

Doch seltsam: während insbesondere muslimische Immigranten am sozialen Tropf der Schweiz hängen, Sozialleistungen und sonstige Transferleistungen überproportional in Anspruch nehmen und einen großen Teil der Sozialwohnungen der Schweiz bewohnen, fehlt ihnen erstaunlicherweise nicht das Geld, wenn es um die imperialen Belange ihrer Religion geht. So planen die Schweizer Muslime den Bau von Europas größtes Islamzentrum – natürlich im Herzen der Bundeshauptstadt Bern. Auf 23.000 Quadtratmetern sollen für etwa 80 Millionen Franken eine Moschee, ein Museum, ein Hotel und ein Konferenzzentrum entstehen. Die Muslime wollen damit in der Schweiz ein deutliches und weithin sichtbares Zeichen für den Expansionswunsch ihres Glaubens setzen.[12] Deutlicher kann das Hauptziel islamischer Immigration wohl kaum dargestellt werden: überall in Europa wollen die Muslime an die politische Macht, überall planen sie, Europa zu einem islamischen Kontinent, dem „Kalifat Europa“ umzugestalten, wo Islam und Scharia herrschen und die christlichen Europäer entweder zwangsislamisiert oder als tributpflichtige Dhimmis gehalten werden.

Die schleichende islamische Kolonisierung der Schweiz: in zwanzig Jahren hat sich der Anteil der Muslime in der Schweiz verfünffacht

Die Anzahl Muslime hat sich zwischen 1980 und 2000 mehr als verfünffacht. Für das Jahr 2007 lebten etwa 440.000 Muslime in der Schweiz, was einen Anteil von 5,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht.[13] Der Islam stellt heute nach der römisch-katholischen und der protestantischen Kirche die drittgrößte Konfession in der Schweiz dar.[14] 90 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime stammen aus der Türkei und den Balkanstaaten (Bosnien-Herzegowina, Albanien, Kosovo) – und nur 47 Prozent der in der Schweiz lebenden Muslime sprechen eine der Schweizer Landessprachen. Mit Ausnahme Basels sind die größten muslimischen Bevölkerungsanteile nicht in den Schweizer Großstädten, sondern in den Industriekleinstädten und –dörfern der deutschsprachigen Schweiz vorzufinden. Der geringste Anteil befindet sich in der italienischen Schweiz. Im Jahre 2004 lag der Anteil der Muslime am Gesamtanteil aller Ausländer etwa 22 Prozent[15], wobei 1,495 Millionen Ausländer in der Schweiz insgesamt lebten (Ende 2004 lebten 7 418.000 Männer und Frauen in der Schweiz[16]).

Anteil Muslime an der Schweizer Gesamtbevölkerung[17]

Während in der Schweiz die großen christlichen Religionen schrumpfen, nimmt der Anteil der Muslime dramatisch zu. Dies gilt in gleichem Maße auch für Österreich und andere westeuropäische Länder mit einer nennenswerten islamischen Migrantenquote. Unter allen Großreligionen stellten die Muslime die mit Abstand höchste Arbeitslosenquote der Schweiz.[18]

56,3 Prozent der unterstützten Personen sind Schweizerinnen oder Schweizer und 43,7 Prozent sind ausländischer Nationalität. Bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von 20,5 Prozent ist damit das Sozialhilferisiko für die Ausländerinnen und Ausländer wesentlich höher als für die Schweizerinnen und Schweizer. Die oft fehlende Berufsausbildung, die Erwerbssituation und die Familiengröße spielen eine zentrale Rolle für die Sozialhilfeabhängigkeit der ausländischen Personen. Geschlechter-spezifische Unterschiede lassen sich hingegen – wie auch für die Schweizerinnen und Schweizer – kaum feststellen.[19] Die demografische Zukunft der Schweiz sieht ähnlich düster aus der übrigen Länder Europas. So berichtete die Weltwoche, dass Bevölkerungsprognosen für die Schweiz  für das Jahr 2040 ergaben, dass – bei unverminderter Zuwanderung und auch sonst gleichbleibenden politischen Parametern – 76 Prozent aller in der Schweiz lebenden Menschen Muslime sein werden. (s. Grafik)

Extrem hohe Migranten-Kriminalität

Es vergeht kaum ein Tag, an dem schwere Ausländer-Kriminalität nicht Tatsache wird. Das Antlitz der Schweiz hat sich – was Quantität und Qualität von Kriminaldelikten anbelangt – seit der Ankunft insbesondere muslimischer Immigranten extrem zum Negativen gewandelt. Wer darüber berichtet oder schreibt, wird als Ausländerfeind und Rechter denunziert. Umso mehr sind die Berichte des Schweizer News-Portals OnlineReports zu würdigen, das sich des Themas Kriminalität von Ausländern und Schweizern angenommen hat – und dafür seitens der politischen Linken wüst beschimpft und denunziert wird. Das Ergebnis dieser Studie ist, dass die Ausländerkriminalität das tolerierbare Maß längst überschritten hat. OnlineReports hat die Ergebnisse seiner Recherchen tabellarisch veranschaulicht – und damit einen Sturm der Entrüstung linksgrüner und gutmenschlicher Schweizer entfacht. Doch alle Entrüstung der Linken kann auch in der Schweiz die Fakten nicht entkräften.

Quelle: http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm

(Über die Art der Delikte und Täter-Herkunft kann sich der interessierte Leser unter dem Link: http://www.sifa-schweiz.ch/sifapost.php detailliert informieren. Er findet dort eine Auswahl einschlägiger Polizeimeldungen der täglich erscheinenden Polizeibulletins vom August 2007)

Das Ergebnis der Recherchen: sowohl bei den Verurteilungen von Kinder- und Jugendkriminalität (7-19 Jahre) als auch der Erwachsenenkriminalität ist der jeweilige Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer nicht nur signifikant, sondern exorbitant höher als der seitens einheimischen Schweizer. Männer sind signifikant häufiger kriminell als Frauen. Das Gros der Täter ist also ausländisch, männlich und zwischen 18-35 Jahre alt. Die Ergebnisse zeigen jedoch keine weitere Spezifizierung innerhalb der Ausländer nach Art des Verbrechens, nach Täter-Herkunft und Täter-Religion. Dafür existiert auch in der Schweiz schlichtweg kein recherchierbares Datenmaterial – was weniger auf eine Schlamperei der Statistiker als darauf zurückzuführen ist, dass dies politisch „korrekt“ seitens der Politik nicht gewollt ist.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde diese Veröffentlichung auch seitens einiger Integrationsbeauftragter der Schweiz heftig kritisiert. So sieht Thomas Kessler, Integrationsbeauftragter der Basler Regierung, in den Daten

„eine Art Pseudoinformation, die vielleicht in guten Treuen mehr Aufklärung will, aber ohne die erforderlichen Begleitinformationen über Aufenthaltsstatus und -länge sowie weitere Charakteristika eher für mehr Verwirrung und Pauschalurteile sorgt“. [20]

Kessler legt dramatisch nach und wirft der Statistik vor, „veraltet und lückenhaft“ zu sein und fügt das Standardargument aller Linken hinzu, dass die Datenbasis „kein differenziertes Bild“ erlaube.[21] Wie im Rest Europas sind auch in der Schweiz Ausländerbeauftragte selten Teil der Lösung, dafür aber längst Teil der Immigrations-Problematik geworden. Denn bei der Kritik Kesslers handelt es sich um bewährte und altbekannte politische „Killer-Phrasen“, wie sie von den Linken seit jeher medienwirksam und mit Erfolg eingesetzt werden. Kessler verschweigt jedoch, dass die von ihm gewünschte  Erhebung einer differenzierteren Datenbasis gerade durch Politik und eben auch durch Migrationbeauftragte seit jeher vehement bekämpft werden mit dem Hinweis, man würde mit solchem Material ausländerfeindliche Stimmung im Land schüren. Auch dies eine Lüge der Linken. Denn genau das Gegenteil ist der Fall. Nicht eine differenzierte Täteranalyse, sondern deren Unterlassung „fördert …den Fremdenhass, weil Vermutungen in den Raum gestellt werden“[22], befindet Jörg Schild, Chef der Polizeidirektion Basel in seiner Kritik über die mangelhaften Kriminalstatistiken in der sonst so akribischen Schweiz. Es drängt sich wie in den übrigen westlichen Ländern geradezu der Verdacht auf, dass auch die Schweizer Migrationsbefürworter die Aufdeckung und öffentliche Diskussion der verheerenden gesellschaftspolitischen Auswirkungen, verursacht durch die von ihnen importierte Migrantenproblematik, mittels des Verbots differenzierter Täter-Analysen verhindern wollen.

Massive Integrationsverweigerung durch Schweizer Muslime

Auch in der Schweiz betreiben islamische Prediger aktiv eine Politik der Nicht-Integration der Muslime in die Schweizer Gesellschaft. Sie predigen Hass gegen die „ungläubige“ Schweizer Mehrheitsbevölkerung, sie plädieren für Absonderung von den Schweizern und für eine aktive Ausgrenzung der Schweizer aus dem Leben der Muslime. Die Schweizer Moscheen-Unterstützer (Linke, Grüne, Gutmenschen, Kirchenvertreter u.a.) haben wie ihre europäischen Gesinnungsgenossen auch offenbar keine Ahnung, was in den Moscheen gepredigt wird, die sie massenweise in ihrem Land errichten lassen. So heißt es in Sure 5, Vers 51 des Koran:

„Ihr Gläubigen! Nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde…Wenn einer von Euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen und nicht mehr zur Gemeinschaft der Gläubigen!“

Dies und zahllose andere integrations- und „ungläubigen“feindlichen Texte werden Freitag für Freitag in den mittlerweile Tausenden Moscheen Europas gelesen, rezitiert und diskutiert. Und Europa wundert sich, warum die Muslime von Generation zu Generation  immer integrationsunwilliger werden. Wer solches predigt, gilt den europäischen Islam-Ignoranten als „Hassprediger“. Doch dieser Begriff  führt in die Irre. Diese Prediger halten sich wie alle an den Koran und die Hadith – die Überlieferungen des Lebens von Mohammed. Allein in diesen beiden Quellen finden sich über 2000 Stellen, in denen direkt oder indirekt zum Kampf und zum Töten „Ungläubiger“ aufgefordert wird.  Und sie stimmen ihre Gläubigen insbesondere darauf ein, dass auch in der Schweiz der Islam bald das Sagen haben wird. Imame, die dies in der Öffentlichkeit vehement bestreiten und im Gegenteil von der Integrationswilligkeit der Muslime sowie davon sprechen, dass sich für Schweizer Muslime die Schweizer Gesetze allein Gültigkeit hätten, belügen die Schweizer Öffentlichkeit ganz bewusst und dreist gemäß der ihnen durch den Islam auferlegten Pflicht zur Taqiya: der Pflicht gläubiger Muslime, die Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam zu täuschen.[23] Denn oberstes Gebot des Islam ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, die Errichtung des dar al-Islam, dem der gläubige Muslim alles unterzuordnen und für das er sich mit seinem Leben im sogenannten Dschihad einzusetzen hat.

„Unser Weg ist der Dshihad, der Tod im Namen Allahs unser höchstes Streben!“[24]

vernimmt man etwa aus dem Munde von Abu Bakar, Leiter des „Rats der indonesischen Gotteskrieger“ und mutmaßlicher Drahtzieher der beiden Bali-Attentate mit Hunderten Todesopfer. Keine einzige islamische Organisation der Welt hat ihm bisher widersprochen.

Jene ethnischen Schweizer, die solcherlei Passagen mit dem Verweis auf angebliche Historizität des Koran abtun und Islam-Kritiker spöttisch belächeln, bekunden damit, dass sie vom Islam keinerlei Ahnung haben. Denn für gläubige Muslime sind Koran und Hadith jenseits aller Historizität, sondern ahistorische, ewig gültige und ewig gegenwärtige Werte.

Fazit für die Schweiz

Die verheerende Migrationspolitik der letzten vier Jahrzehnte sowie  die Installierung der vorherrschenden werterelativistischen political correctness, die sich u.a. in der Verteufelung der Kritiker islamischer Zuwanderung zeigt, hat Europa in seine vermutlich schlimmste Identitätskrise seiner Geschichte gestürzt. Verantwortlich dafür sind überwiegend linke Multikulti-Träumer und Hasser des westlichen Systems, die sich im großen Stil daran gemacht haben, ihre eigenen Bevölkerungen gegen islamische Migranten auszutauschen, wie es die demografischen Entwicklungen aller westlichen Ländern mit einer nennenswerten islamischen Migrationgruppe zeigen. Ex-Kommunisten und Ex-Stalinisten (wie Christian Ströbele, Jürgen Trittin, Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit u.a.) haben längst die höchsten Ämter in linken und grünen Parteien ihrer Länder erklommen und arbeiten konsequent an ihrem Plan, die ethnischen Europäer auszudünnen[25] und sie sukzessive durch islamische Migranten zu ersetzen. Denn was sie mit dem Kommunismus nicht geschafft haben, das soll ihnen nun mit dem Islam, diesem theokratischen Totalitarismus, endlich gelingen: der endgültige Sieg über das alte, christliche und kapitalistische und bürgerliche Europa, das sie als Ursache allen Weltübels ausgemacht haben. Unterstützt werden sie dabei von den ebenfalls überwiegend links dominierten Medien, die sich mit ihrer einseitig pro-islamischen Berichterstattung und dem bewussten und massiven Zurückhalten der meisten seitens Migranten verübten Gewaltverbrechen gegenüber der ethnischen Bevölkerung zum Komplizen eines geschichtlich wohl einmaligen Hochverrats der europäischen Eliten gegenüber ihren Völkern gemacht haben.

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[1] Roger Köppel: „Zuwanderung in die Sozialsysteme“, Kommentar in: Die Weltwoche, Ausgabe 14/2007

[2] Adrian Amstutz, Nationalrat: „Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft“ Die “Balkanisierung” der Sozialwerke, in: Radio Kempten, 9.8.2007

[3] ebd.

[4] ebd.

[5] Adrian Amstutz: „Die “Balkanisierung” der Sozialwerke“, Schweizerzeit Nr.22, 7.September 2007 (http://www.schweizerzeit.ch/2207/sozialwerk.htm)

[6] ebd.

[7] Schweizer Bundesamt für Statistik

[8] Adrian Amstutz: „Die “Balkanisierung” der Sozialwerke“, Schweizerzeit Nr.22, 7.September 2007 (http://www.schweizerzeit.ch/2207/sozialwerk.htm)

[9] ebd.

[10] Ebd.

[11] ebd.

[12] Middle East Times 30. April 2007

[13] Isabella Ackerl: Die Staaten der Erde – Europa und Asien, S. 97. Wiesbaden 2007

[14] Phil Baumann: „Umgang mit dem Islam in der Schweiz.“, in: VIMENTIS, 10.09.2008, (http://www.vimentis.ch/publikation/138/Umgang+mit+dem+Islam+in+der+Schweiz.html)

[15] Bundesamt für Statistik, Schweiz

[16] Bundesamt für Statistik, Schweiz

[17] ebd.

[18] Livenet: „Schweiz: Die großen Konfessionen schrumpfen, die kleinen wachsen.“ 22.12.2004, (http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/189/20524/#0)

[19] http://www.raonline.ch/pages/edu/ur/chstat02a4.html

[20] zitiert in: Peter Knechtl: „Die Täter-Opfer-Grafik von OnlineReports“, in: OnlineReports, 15.04.2005, (http://archiv.onlinereports.ch/2005/TaeterOpferGrafik.htm)

[21] ebd.

[22] Peter Knechtli: „Ausländer-Kriminalität: „Ich bin mit den Statistiken nicht zufrieden“

Der Basler Polizeidirektor Jörg Schild über die mangelhaften Kriminal-Statistiken und unsolidarische Land-Kantone“, in: OnlineReports, 03.06.2005, (http://archiv.onlinereports.ch/2005/SchildAuslandKrimiInterview.htm)

[23] O-Ton Ayatholla Ali Chamenei, oberste Schiitenführer: „Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

[24] Zitiert in Frankfurter Rundschau, 15.10.2002, S.2

[25] Näheres dazu s. Michael Mannheimer: „Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus. Eine Kritik der reinen Toleranz“, März 2009, (http://www.pi-news.net/downloads/Werterelativismus.pdf)

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes. Überweisung an: top direkt Ungarn Kontoinhaber:   Michael Merkle/Mannheimer IBAN:  HU61117753795517788700000000 BIC (SWIFT):  OTPVHUHB Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei

6 Kommentare

  1. OT: Zu der Fahne: Nicht nur Muslime bekämpfen das Kreuz, sondern auch Freidenker:

    Berge sind öffentlicher Raum. Da haben Kreuze nichts verloren. Finden die Schweizer Freidenker. – Von Thomas Ley

    Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/diese-schoenen-gipfelkreuze-sollen-weg-159246 (Blick.ch, 25.10.2010, Freidenker fordern: Diese schönen Gipfelkreuze sollen weg!)

    Zum Beitrag: Danke Michael Mannheimer.

    „Ex-Kommunisten und Ex-Stalinisten (wie Christian Ströbele, Jürgen Trittin, Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit u.a.) haben längst die höchsten Ämter in linken und grünen Parteien ihrer Länder erklommen und arbeiten konsequent an ihrem Plan, die ethnischen Europäer auszudünnen[25] und sie sukzessive durch islamische Migranten zu ersetzen. Denn was sie mit dem Kommunismus nicht geschafft haben, das soll ihnen nun mit dem Islam, diesem theokratischen Totalitarismus, endlich gelingen: der endgültige Sieg über das alte, christliche und kapitalistische und bürgerliche Europa, das sie als Ursache allen Weltübels ausgemacht haben.“

    Unglaublich und daran erkennt man, dass Le Bon recht hatte: Sie bekämpfen das Weltübel nicht, sondern sie sind das Weltübel bzw. sie sorgen für dieses! Unter ihnen sind freilich auch Psychopathen zugegen, aber die meisten sind einfach Ideologen, die einem kranken Wahn unterliegen. Einem religiösen Wahn.

    Man muss sich diese Menschen nicht als Politiker vorstellen, sondern als religiöse Fundamentalisten, bei denen keine sachliche und fundierte Argumentation mehr was bringt. Fakten werden gnadenlos negiert, das eigene Weltbild darf zu keinem Zeitpunkt angezweifelt werden. Das nenne ich einen religiösen Wahnsinn, der mit dem der muslimischen Fundamentalisten verglichen werden kann.

  2. Das wäre eine Gelegenheit, eine ganze Menge gleichzeitig auszuschaffen und ein gutes Zeichen für andere aus ihren Löchern zu kriechen.
    Würde etwas in der Art geschehen wäre es ein größerer Anstoss des Steines als Sarrazins Buch.

    Ich weiss, zuviel würde, könnte, müßte, sollte, wäre usw.

  3. Italien:Islamisches Kopftuchgeschwader wird täglich frecher.

    Islamisches Kopftuchgeschwader wird täglich frecher, bei der Forderung zum entfernen
    von christlichen Symbolen.Während es man in der Burkarepublick -Germanistan
    als Bringschuld für die zugewanderten islamischen Gastarbeiter argumentiert, ihnen jeden
    religiösen Furzwunsch folge zu leisten und eigene christliche Symbole zu entfernen,
    ist dies in Italien etwas anders gelegen. Denn da gab es nie eine Gastarbeiteranwerbung
    aus islamischen Ländern, es sind alles illegal Zugewanderte und geduldete Menschen,
    die eigentlich froh sein sollten hier sein zu dürfen. Es besteht daher im Vergleich zu
    D/Ö keine Bringschuld.Spielt keine Rolle bei den Muslimen und ihren
    politischen Steigbügelhaltern, sie benehmen sich auf Grund ihres Aufenthaltstatus
    und Intergationsleistungen noch frecher und agressiver, wie in den Nachbarländern
    nördlich des Brenners.
    Mehr:
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/10/italienislamisches-kopftuchgeschwader.html

  4. Integration eine Bringschuld von Zuwanderern? Nicht bei Moslems! Laut Koran fühlen die sich im Recht! Allah hats versprochen!

    Koran lesen und „Allah“ durch „Satan“ oder „Führer“ ersetzen, dann wirds logisch.

  5. ich habe so das Gefühl das die eigentlichen Strippenzieher (wer hat eigentlich die Grünen etabliert und groß gemacht bzw. finanziert?) den großen clash zwischen Moslems und Christen herbeiführen wollen, aber dafür sind noch zu wenige Moslems in diesem Kontinent, was sie aber laufend nachholen.
    Und da die Masse zu feige ist, werden sie es auch schaffen und dann Gnade den Feiglingen,. weil die werden auch dann noch feige sein.

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