Der stille Genozid des Islam an den Christen Nigerias


 

Bilder vom Massaker an nigerianischen Christen durch Muslime Nigerias im März 2010 in der Provinz Plateau. Das Morden geht jedoch unvermindert weiter.

Achtung! Der Bericht enthält grausames Bildmaterial!

Von Michael Mannheimer

  1. November 2011

Eine Serie von Bombenanschlägen hat vorgestern den Nordosten Nigerias erschüttert, 150 Menschen starben. Wieder einmal. Der islamische Terror der Boko-Haram-Gruppe etabliert sich in Nigeria und richtet sich gezielt gegen Christen. Die Angreifer hatten in der Stadt Damaturu im Norden des Landes Bombenanschläge auf das Polizeihauptquartier, zwei Polizeiwachen und sechs Kirchen verübt. Zu den Anschlägen kam es in und um Damaturu, der Hauptstadt des Staates Yobe, wie der Rot-Kreuz-Mitarbeiter Ibrahim Bulama am Samstag erklärte.

Westliche Medien verbreiten jedoch nach wie vor den Unsinn von “islamistischen” Angriffe und verbreiten damit weiterhin die Lüge der Trennung des Islam in einen angeblich friedlichen und einen angeblich aberrierten, terroristischen Teil, den sie “Islamimus” nennen. Über diesen Unsinn, der in Wirklichkeit eine der größten intellektuellen Fehlleistungen westlicher Eliten darstellt, ist bereits so viel geschrieben worden, das ich hier nicht näher darauf eingehen will. (Mehr dazu hier)

In Nigeria sieht man, was auf Deutschland und den Westen zukommen wird. Das ehemals friedliche Land ist zu einem wahren Schlachtfeld des Islam geworden. Kaum ein Tag vergeht, an dem Christen nicht auf offener Straße von Muslimen angegriffen oder niedergemetzelt werden. Kaum eine Nacht, in der muslimische Dschihadisten nicht christliche Dörfer überfallen, sie niederbrennen und die Bevölkerung abschlachten.  An der Nahtsstelle zwischen dem überwiegend muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Riesenlandes (923.768 km²) vollzieht sich – nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit – ein tägliches Massaker an Christen seitens der Muslime, das den Charakter eines stillen Genozids hat.

Der stille Genozid des Islam an den Christen Nigerias

Im Jahr 2007 schrieb ich in meinem Essay “Weltweite Christenverfolgung durch den Islam über Nigeria folgendes:


“In Nigeria verfolgen die nördlichen, islamistisch orientierten Bundesstaaten weiterhin ihre Politik zur Einführung der Scharia. Seitdem hat es gegen Christen zahlreiche Prozesse und amtlich angeordnete Auspeitschungen gegeben. Kirchen wurden zerstört oder mussten verlegt werden, um sie aus den muslimischen Gebieten herauszubringen. Infolgedessen hält der Strom von Christen weiter an, die den Norden verlassen. Im islamischen Bundesstaat Zamfara startete der Gouverneur eine gegen Christen gerichtete Kampagne. Zahlreiche Kirchen wurden abgerissen. Dasselbe ist auch für den Bundesstaat Bauchi geplant. Viele Christen entschlossen sich daraufhin zur Abwanderung. Der Bundesstaat Katsina ordnete an, dass Kirchen aus muslimischen Gebieten entfernt werden müssen. Im Bundesstaat Gombe wurden Kirchen angezündet. Rückblickend sagt die nigerianische Kirche, dass 89 ihrer Mitglieder während der Unruhen des Jahres 2000 in Kaduna getötet wurden.

Seitdem hat sich in diesem Land nichts geändert. Im Gegenteil: die Angriffe der Muslime gegen die Christen haben qualitativ und quantitaiv dramatisch zugenommen. Hier zeigt sich wieder die alte Strategie des Islam: Ruhig bleiben, solange man in der Minderheit ist. Aber den offenen Dschihad und die Vernichtung aller Ungläubigen dann starten, wenn man etwa 15-20 Prozent Anteil an der Bevölkerung hat. Und den Dschihad zum bitteren Ende – der Ausrottung aller “Ungläubigen” – führen, wenn man die Mehrheit des Landes stellt. Dies ist in Nigeria der Fall.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war Nigeria ein rein christliches Land.  Mittlerweile sind über 60 Prozent der Nigerianer Muslime, mit fortschreitender Tendenz. Dem gnadenlosen Expansionswillen und dem mörderischen Dschiahhd der Muslime haben die “ungläubigen” Christen nichts entgegenzusetzen.

Die obige Karte veranschaulicht den mörderischen Angriff des Islam gegen die “ungläubigen” Christen  Nigerias. Überall an der Nahtstelle zwischen dem islmischen Nord3en und dem christlichen Süden kommt es zu Massakern an Christen. Die Frontlinie verschiebt sich aufgrund der “Erfolge” der Muslime immer weiter nach Süden.

Doch die westliche Prersse spricht wie überall, wo der Islam seine Opfer bei “Ungläubigen” fordert, von “ethnischen” oder “religiösen” Spannungen. Ganz so, als wären beide Seiten gleichermaßen daran beteiligt. Doch ist das nicht der Fall. Opfer sind überwiegend die Christen. In den wenigen Fällen, wo sie selbst zu Täter werden, sind es Reaktionen auf zuvor verübte unfassbare Massaker durch Muslime. Dies wird von den linken westlichen  Medien nicht entsprechend vermerkt. Denn in ihren Augen sind nur wehrlose tote Opfer gute Opfer. Insbesondere, wenn es sich um Christen handelt.

Zur derzeitigen Lage in Nigeria

Ich mute hier meinen Lesern ganz bewusst schlimme Bilder zu. Denn sie zeigen das wahre Ausmaß dessen, was in Medien beschwichtigend als “Christenverfolgung” oder “ethnisch-religiöse Spannungen” verharmlost wird. Jene “Spannungen” haben jedoch meist tote Christen zu Folge: grausam verstümmelt, dahingeschlachtet, vergewaltigt, niedergebrannt. Jene “Spannungen” machen weder Halt vor Frauen, vor Greisen oder vor Kranken. Sie haben ein einziges Ziel: Die Vernichtung der “ungläubigen” Christen, so vorgeschrieben im Koran und so gelehrt in den Moscheen des nigerianischen Nordens, der sich schon längst in der Hand des Islam befindet.

In den frühen Morgenstunden des 7. März 2010 wurden  Christen  Opfer von muslimischen Angriffen. In drei Dörfern der Provinz Plateau (in der Nähe der Proninzhauptstadt Jos) wurden die Christen von den muslimischen Angreifern brutal abgeschlachtet. Quelle

Dieser Bericht gibt Auskunft über den aktuellen stillen Genozid an schwarzen Christen vor unser aller Augen. Er zeigt zweierlei: den wahren Islam in seiner ganzen Brutalität. Und den wahren Westen in seiner ganzen Schwäche, Feigheit und Verlogenheit, was sein Eintreten für Menschenrechte anbelangt. Denn, was die Verfolgung von Christen in nahezu allen Ländern der islamischen Welt anbelangt, regt sich hierzulande immer noch kaum jemand auf.

Wenn jedoch der Massenmörder Gaddafi von seinen Untertanen getötet wird – nachdem er seinen Militärapparat gegen sein Volk gerichtet hatte – wollen linke Menschenrechts-Verbände und die von Linken und islamischen Ländern dominierte UN einen detaillierten Bericht über den Hintergrund Gaddafis Tötung.

 

Nigeria: Von Muslimen ermordete Christen
Quelle: Bild1/Bild2-5

Seit der Demokratisierung Nigerias 1999 nehmen Islamisierungstendenzen im ganzen Land zu. So wurde auf Druck islamischer Gruppen in den Bundesstaaten im Nordteil des Landes die Scharia eingeführt.  Seither fielen tausende Christen religiösen Pogromen zum Opfer.  Islamische Gruppen wie Boko Haram* setzen sich für die Einführung der islamischen Scharia in ganz Nigeria und das Verbot westlicher Bildung ein, was immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen mit Christen oder gemäßigten Muslimen führt.

*Boko Haram (bedeutet:  Bücher sind Sünde, Westliche Bildung verboten, Die moderne Erziehung ist eine Sünde) ist eine islamische Gruppierung im Norden Nigerias. Seit Ende 2010 trägt sie den Namen: Anhänger der Verbreitung der Lehren des Propheten und des Heiligen Krieges.

Ein Brennpunkt der Konflikte zwischen dem muslimischen Norden und dem christlich geprägten Süden ist die zentralnigerianische Provinz Plateau (s.Karte oben). 2001 kam es immer wieder zu Zusammenstößen, die mehr als 1000 Menschen das Leben gekostet hat. Im Januar 2010 kamen bei Unruhen in der Provinzhauptstadt Jos, die sich am Bau einer Moschee entluden, mehrere hundert Menschen ums Leben. Im März 2010 kam es erneut zu Ausschreitungen zwischen Angehörigen des Hirtenvolkes der Fulani (Muslime) gegen die Dorfbewohner der Berom (Christen) im Dorf Dogo Nahawa, bei denen über 500 Menschen starben. Der interreligiöse Rat von Nigeria sprach dem Staat Versagen neuerlich wegen des Todes von 80 Christen zu.

Im Zuge von Überfällen von Muslimen auf Christen im Januar 2010 in der Provinzhauptstadt Jos, denen ganze christliche Stadtviertel zum Opfer fielen, kamen mehrere hundert Christen ums Leben.[2] Bei erneuten Ausschreitungen zwischen Angehörigen des Hirtenvolkes der Fulani (Muslime) gegen die Dorfbewohner der Berom (Christen) in überwiegend von Christen bewohnten Ortsteilen im Dorf Dogo Nahawa bei Jos wurden in der Nacht zum 7. März 2010 mehr als 500 Christen getötet. Westliche Medien zeigen sich unfähig oder unwillens, den eindeutig islamisch begründeten Genozid an den Christen Nigerias als solchen zu erkennen und an den Pranger zu stellen. So schreibt etwa die Tagesschau in typisch politisch korrekter Diktion: “Die Gewalt zwischen Christen und Muslimen in Nigeria hat einen neuen Höhepunkt erreicht.” – wo der Satz – will er den wahren Begebenheiten gerecht werden – lauten müsste: “Der Terror nigerianischer Muslime gegen Christen erreicht einen neuen Höhepunkt.”

Fazit

In keiner Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt.

Opendoors publiziert seit Jahren in seinem mittlerweile berühmt gewordenen  Weltverfolgungsindex (s.o) eine Rangliste von 50 Staaten erfasst, in denen Christenverfolgungen vorkommen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zugleich:

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan). Kennzeichen der restlichen 6 Länder sind meist soziale Unruhen oder langjährige Rebellenaufstände (Nepal, Südmexiko, Sri Lanka, Kolumbien, Kenia). Ein weiters interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus
(http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=weltverfolgungsindex)

Entgegen besseren Wissens und entgegen der klaren Faktenlage bezeichnen Medien uns Islamkritiker nach wie vor als “Islamhasser“. Sie beabsichtigen mit dieser Vokabel zweierlei:  Zum einen wollen sie von unseren klaren Fakten und Argumenten ablenken, die wir gegenüber dem Islam aufbringen können und beweisen doch damit, dass sie ihrerseits entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind, sich mit der Islam auseinanderzusetzen. Mangels eigenem Faktenwissen und/oder ganz bewusst aus Gründen der political correctness versuchen sie mit dieser Vokabel, uns in die Nähe von Hasspredigern zu rücken. Sie mögen damit einen Teil ihrer Leser täuschen. Aber immer mehr Menschen erkennen das Böse an der Ideologie des Islam. Darüber mit Fakten, Wissen und, Tatsachen zu informieren ist das Ziel aller Islamkritiker. Man nennt diese Art wissenschaftlich basierte Information Aufklärung. Dass jedoch selbst der SPIEGEL in  seiner jüngsten Online-Ausgabe uns zu Islamhassern erklärt zeigt, wie verkommen die gesamte Medienlandschaft hierzulande bereits ist. Während er sich in seiner Online-Ausgabe ausführlich über Islamkritiker auslässt und deren Überwachung durch den Verfassungsschutz fordert, hatte er tags zuvor nur eine kleine Meldung übrig über das Christen-Massaker in Nigeria. Und in typischer Westmanier sprechen sie nicht von einem islamischen, sondern einem islamistischen Angriff einer angeblichen “Sekte” des Islam.

Ohne uns Islamkritiker würden muslimische Funktionäre immer noch unter dem Beifall von Spiegel&Co behaupten können, dass der Islam eine Friedensreligion sei.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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