Der stille Genozid des Islam an den Christen Nigerias

 

Bilder vom Massaker an nigerianischen Christen durch Muslime Nigerias im März 2010 in der Provinz Plateau. Das Morden geht jedoch unvermindert weiter.

Achtung! Der Bericht enthält grausames Bildmaterial!

Von Michael Mannheimer

7. November 2011

Eine Serie von Bombenanschlägen hat vorgestern den Nordosten Nigerias erschüttert, 150 Menschen starben. Wieder einmal. Der islamische Terror der Boko-Haram-Gruppe etabliert sich in Nigeria und richtet sich gezielt gegen Christen. Die Angreifer hatten in der Stadt Damaturu im Norden des Landes Bombenanschläge auf das Polizeihauptquartier, zwei Polizeiwachen und sechs Kirchen verübt. Zu den Anschlägen kam es in und um Damaturu, der Hauptstadt des Staates Yobe, wie der Rot-Kreuz-Mitarbeiter Ibrahim Bulama am Samstag erklärte.

Westliche Medien verbreiten jedoch nach wie vor den Unsinn von „islamistischen“ Angriffe und verbreiten damit weiterhin die Lüge der Trennung des Islam in einen angeblich friedlichen und einen angeblich aberrierten, terroristischen Teil, den sie „Islamimus“ nennen. Über diesen Unsinn, der in Wirklichkeit eine der größten intellektuellen Fehlleistungen westlicher Eliten darstellt, ist bereits so viel geschrieben worden, das ich hier nicht näher darauf eingehen will. (Mehr dazu hier)

In Nigeria sieht man, was auf Deutschland und den Westen zukommen wird. Das ehemals friedliche Land ist zu einem wahren Schlachtfeld des Islam geworden. Kaum ein Tag vergeht, an dem Christen nicht auf offener Straße von Muslimen angegriffen oder niedergemetzelt werden. Kaum eine Nacht, in der muslimische Dschihadisten nicht christliche Dörfer überfallen, sie niederbrennen und die Bevölkerung abschlachten.  An der Nahtsstelle zwischen dem überwiegend muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Riesenlandes (923.768 km²) vollzieht sich – nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit – ein tägliches Massaker an Christen seitens der Muslime, das den Charakter eines stillen Genozids hat.

Der stille Genozid des Islam an den Christen Nigerias

Im Jahr 2007 schrieb ich in meinem Essay „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam über Nigeria folgendes:

„In Nigeria verfolgen die nördlichen, islamistisch orientierten Bundesstaaten weiterhin ihre Politik zur Einführung der Scharia. Seitdem hat es gegen Christen zahlreiche Prozesse und amtlich angeordnete Auspeitschungen gegeben. Kirchen wurden zerstört oder mussten verlegt werden, um sie aus den muslimischen Gebieten herauszubringen. Infolgedessen hält der Strom von Christen weiter an, die den Norden verlassen. Im islamischen Bundesstaat Zamfara startete der Gouverneur eine gegen Christen gerichtete Kampagne. Zahlreiche Kirchen wurden abgerissen. Dasselbe ist auch für den Bundesstaat Bauchi geplant. Viele Christen entschlossen sich daraufhin zur Abwanderung. Der Bundesstaat Katsina ordnete an, dass Kirchen aus muslimischen Gebieten entfernt werden müssen. Im Bundesstaat Gombe wurden Kirchen angezündet. Rückblickend sagt die nigerianische Kirche, dass 89 ihrer Mitglieder während der Unruhen des Jahres 2000 in Kaduna getötet wurden.

Seitdem hat sich in diesem Land nichts geändert. Im Gegenteil: die Angriffe der Muslime gegen die Christen haben qualitativ und quantitaiv dramatisch zugenommen. Hier zeigt sich wieder die alte Strategie des Islam: Ruhig bleiben, solange man in der Minderheit ist. Aber den offenen Dschihad und die Vernichtung aller Ungläubigen dann starten, wenn man etwa 15-20 Prozent Anteil an der Bevölkerung hat. Und den Dschihad zum bitteren Ende – der Ausrottung aller „Ungläubigen“ – führen, wenn man die Mehrheit des Landes stellt. Dies ist in Nigeria der Fall.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war Nigeria ein rein christliches Land.  Mittlerweile sind über 60 Prozent der Nigerianer Muslime, mit fortschreitender Tendenz. Dem gnadenlosen Expansionswillen und dem mörderischen Dschiahhd der Muslime haben die „ungläubigen“ Christen nichts entgegenzusetzen.

Die obige Karte veranschaulicht den mörderischen Angriff des Islam gegen die „ungläubigen“ Christen  Nigerias. Überall an der Nahtstelle zwischen dem islmischen Nord3en und dem christlichen Süden kommt es zu Massakern an Christen. Die Frontlinie verschiebt sich aufgrund der „Erfolge“ der Muslime immer weiter nach Süden.

Doch die westliche Prersse spricht wie überall, wo der Islam seine Opfer bei „Ungläubigen“ fordert, von „ethnischen“ oder „religiösen“ Spannungen. Ganz so, als wären beide Seiten gleichermaßen daran beteiligt. Doch ist das nicht der Fall. Opfer sind überwiegend die Christen. In den wenigen Fällen, wo sie selbst zu Täter werden, sind es Reaktionen auf zuvor verübte unfassbare Massaker durch Muslime. Dies wird von den linken westlichen  Medien nicht entsprechend vermerkt. Denn in ihren Augen sind nur wehrlose tote Opfer gute Opfer. Insbesondere, wenn es sich um Christen handelt.

Zur derzeitigen Lage in Nigeria

Ich mute hier meinen Lesern ganz bewusst schlimme Bilder zu. Denn sie zeigen das wahre Ausmaß dessen, was in Medien beschwichtigend als „Christenverfolgung“ oder „ethnisch-religiöse Spannungen“ verharmlost wird. Jene „Spannungen“ haben jedoch meist tote Christen zu Folge: grausam verstümmelt, dahingeschlachtet, vergewaltigt, niedergebrannt. Jene „Spannungen“ machen weder Halt vor Frauen, vor Greisen oder vor Kranken. Sie haben ein einziges Ziel: Die Vernichtung der „ungläubigen“ Christen, so vorgeschrieben im Koran und so gelehrt in den Moscheen des nigerianischen Nordens, der sich schon längst in der Hand des Islam befindet.

In den frühen Morgenstunden des 7. März 2010 wurden  Christen  Opfer von muslimischen Angriffen. In drei Dörfern der Provinz Plateau (in der Nähe der Proninzhauptstadt Jos) wurden die Christen von den muslimischen Angreifern brutal abgeschlachtet. Quelle

Dieser Bericht gibt Auskunft über den aktuellen stillen Genozid an schwarzen Christen vor unser aller Augen. Er zeigt zweierlei: den wahren Islam in seiner ganzen Brutalität. Und den wahren Westen in seiner ganzen Schwäche, Feigheit und Verlogenheit, was sein Eintreten für Menschenrechte anbelangt. Denn, was die Verfolgung von Christen in nahezu allen Ländern der islamischen Welt anbelangt, regt sich hierzulande immer noch kaum jemand auf.

Wenn jedoch der Massenmörder Gaddafi von seinen Untertanen getötet wird – nachdem er seinen Militärapparat gegen sein Volk gerichtet hatte – wollen linke Menschenrechts-Verbände und die von Linken und islamischen Ländern dominierte UN einen detaillierten Bericht über den Hintergrund Gaddafis Tötung.

 

Nigeria: Von Muslimen ermordete Christen
Quelle: Bild1/Bild2-5

Seit der Demokratisierung Nigerias 1999 nehmen Islamisierungstendenzen im ganzen Land zu. So wurde auf Druck islamischer Gruppen in den Bundesstaaten im Nordteil des Landes die Scharia eingeführt.  Seither fielen tausende Christen religiösen Pogromen zum Opfer.  Islamische Gruppen wie Boko Haram* setzen sich für die Einführung der islamischen Scharia in ganz Nigeria und das Verbot westlicher Bildung ein, was immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen mit Christen oder gemäßigten Muslimen führt.

*Boko Haram (bedeutet:  Bücher sind Sünde, Westliche Bildung verboten, Die moderne Erziehung ist eine Sünde) ist eine islamische Gruppierung im Norden Nigerias. Seit Ende 2010 trägt sie den Namen: Anhänger der Verbreitung der Lehren des Propheten und des Heiligen Krieges.

Ein Brennpunkt der Konflikte zwischen dem muslimischen Norden und dem christlich geprägten Süden ist die zentralnigerianische Provinz Plateau (s.Karte oben). 2001 kam es immer wieder zu Zusammenstößen, die mehr als 1000 Menschen das Leben gekostet hat. Im Januar 2010 kamen bei Unruhen in der Provinzhauptstadt Jos, die sich am Bau einer Moschee entluden, mehrere hundert Menschen ums Leben. Im März 2010 kam es erneut zu Ausschreitungen zwischen Angehörigen des Hirtenvolkes der Fulani (Muslime) gegen die Dorfbewohner der Berom (Christen) im Dorf Dogo Nahawa, bei denen über 500 Menschen starben. Der interreligiöse Rat von Nigeria sprach dem Staat Versagen neuerlich wegen des Todes von 80 Christen zu.

Im Zuge von Überfällen von Muslimen auf Christen im Januar 2010 in der Provinzhauptstadt Jos, denen ganze christliche Stadtviertel zum Opfer fielen, kamen mehrere hundert Christen ums Leben.[2] Bei erneuten Ausschreitungen zwischen Angehörigen des Hirtenvolkes der Fulani (Muslime) gegen die Dorfbewohner der Berom (Christen) in überwiegend von Christen bewohnten Ortsteilen im Dorf Dogo Nahawa bei Jos wurden in der Nacht zum 7. März 2010 mehr als 500 Christen getötet. Westliche Medien zeigen sich unfähig oder unwillens, den eindeutig islamisch begründeten Genozid an den Christen Nigerias als solchen zu erkennen und an den Pranger zu stellen. So schreibt etwa die Tagesschau in typisch politisch korrekter Diktion: „Die Gewalt zwischen Christen und Muslimen in Nigeria hat einen neuen Höhepunkt erreicht.“ – wo der Satz – will er den wahren Begebenheiten gerecht werden – lauten müsste: „Der Terror nigerianischer Muslime gegen Christen erreicht einen neuen Höhepunkt.“

Fazit

In keiner Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt.

Opendoors publiziert seit Jahren in seinem mittlerweile berühmt gewordenen  Weltverfolgungsindex (s.o) eine Rangliste von 50 Staaten erfasst, in denen Christenverfolgungen vorkommen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zugleich:

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan). Kennzeichen der restlichen 6 Länder sind meist soziale Unruhen oder langjährige Rebellenaufstände (Nepal, Südmexiko, Sri Lanka, Kolumbien, Kenia). Ein weiters interessantes (aber kaum überraschendes) Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus
(http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=weltverfolgungsindex)

Entgegen besseren Wissens und entgegen der klaren Faktenlage bezeichnen Medien uns Islamkritiker nach wie vor als „Islamhasser„. Sie beabsichtigen mit dieser Vokabel zweierlei:  Zum einen wollen sie von unseren klaren Fakten und Argumenten ablenken, die wir gegenüber dem Islam aufbringen können und beweisen doch damit, dass sie ihrerseits entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind, sich mit der Islam auseinanderzusetzen. Mangels eigenem Faktenwissen und/oder ganz bewusst aus Gründen der political correctness versuchen sie mit dieser Vokabel, uns in die Nähe von Hasspredigern zu rücken. Sie mögen damit einen Teil ihrer Leser täuschen. Aber immer mehr Menschen erkennen das Böse an der Ideologie des Islam. Darüber mit Fakten, Wissen und, Tatsachen zu informieren ist das Ziel aller Islamkritiker. Man nennt diese Art wissenschaftlich basierte Information Aufklärung. Dass jedoch selbst der SPIEGEL in  seiner jüngsten Online-Ausgabe uns zu Islamhassern erklärt zeigt, wie verkommen die gesamte Medienlandschaft hierzulande bereits ist. Während er sich in seiner Online-Ausgabe ausführlich über Islamkritiker auslässt und deren Überwachung durch den Verfassungsschutz fordert, hatte er tags zuvor nur eine kleine Meldung übrig über das Christen-Massaker in Nigeria. Und in typischer Westmanier sprechen sie nicht von einem islamischen, sondern einem islamistischen Angriff einer angeblichen „Sekte“ des Islam.

Ohne uns Islamkritiker würden muslimische Funktionäre immer noch unter dem Beifall von Spiegel&Co behaupten können, dass der Islam eine Friedensreligion sei.

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Datum: Montag, 7. November 2011 5:00
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17 Kommentare

  1. 1

    Vielen Dank Michael Mannheimer.

    Journalismus ist, wenn Wahrheit wegen Ideologie verraten wird.

    „Wenn Männer dort schweigen, wo sie protestieren sollten, sündigen sie und werden zu Feiglingen.“ – Ella Wheeler Wilcox

    „Schweigen ist Verrat. Darum habe ich gesprochen, spreche ich jetzt und werde auch weiterhin sprechen.“

    Geert Wilders in seinem Schlusswort vor Gericht. Wilders und Mannheimer. Zwei Männer. Zwei Kämpfer. Man hört Euch Zwei auch im Trommelfeuer des Islam.

  2. 2

    Hier ein ähnlicher Artikel mit einem Bild, dass ich als „Werbeaufkleber“ für die „Religion“ des Friedens nutzen werde:

    http://www.kybeline.com/2011/11/07/christenmorde-und-andere-krawalle-zum-islamischen-opferfest/#comment-25971

  3. 3

    Tja, Ich bin schon lange am Überlegen, solche Bilder für zwei Wochen als Plakat zu mieten.
    In den USA bin Ich fast mal gegen die Wand gefahren, als Abtreibungsgegner Bilder von partieller Abtreibung am Strassenrand gezeigt haben. Grausam, aber viele die von Abtreibung reden, haben keine Ahnung wovon Sie wirklich reden.
    Dasselbe hier, die Christen werden regelrecht geschlachtet und der Westen ist still, regt sich aber über die Palästinenser auf, die dasselbe mit den Israelis machen.
    Wir dürfen nicht mehr länger schweigen und die Menschen schonen, es muss publik gemacht werden.

  4. 4

    Zum Wort „Islamhasser“:
    Mit dem für Anders Breivik – sogar in der ach so seriös-sachlichen Tagesschau(!) – verwendeten journalistischen Fachbegriff „Islamhasser“ wollten die Propaganda-MMs zugleich natürlich den bösen Sarrazin-Zustimmern auf plumpeste Weise Gewissensbisse einpflanzen. Aber auch der Schuss ist mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit komplett nach hinten losgegangen. Wenn nicht sofort, dann spätestens nach der nächsten „Südländer-„Gewalttat oder der grotesken dumpfpropagandistischen Deutschenverhöhnungswelle a la „Hurra, die Türken kommen!“ (Name einer ZDF-Doku) sorgt eine solche Bezeichnung nur für noch mehr – eben – Islamhass und stummer Zustimmung zu den mutigen, trefflichen Leuten wie dem Bloghausherrn.

    Ich perönlich betrachte die – von hirn-, herz- und/oder v.a.D. ahnungslosen „Gut“menschen geschaffene – Bezeichnung „Islamhasser“ als absolutes Adelsprädikat.
    I take pride in spreching the words „Iisch bin ain Islamhasser“. o.s.ä.

  5. 5

    @exguti (5):
    „Ich perönlich betrachte die – von hirn-, herz- und/oder v.a.D. ahnungslosen “Gut”menschen geschaffene – Bezeichnung “Islamhasser” als absolutes Adelsprädikat.“

    Es sind insbesondere knallharte Ideologen (Sozialisten), die die Macht über die Wörter besitzen. Worte sind ebenso lebendig wie Ideen. Sie rufen Bilder hervor, wenn man das Volk programmiert hat. Das ist das Ziel dieser Ideologen. Und sie sind erfolgreich.

  6. 6

    Die Behauptung Nigeria sei noch vor wenigen Jahrzehnten ein rein christliches Land gewesen ist falsch.
    Schon seit etwa 850 nach Christus hat sich der Islam in dem gebiet ausgebreitet was heute im noerdlichen Nigeria liegt.
    Christliche Missionare gab es dort erst seit den
    europäischen Entdeckern.
    Durch die künstlich gezogenen Grenzen , die Grossbritannien nach strategischen Gesichtspunkten zog sind Volksgruppen zusammengekommen, die nicht zusammen gehören.

    Antwort von Michael Mannheimer:
    Sie haben Recht mit Ihrem Kommentar. Tatsächlich war Nigeria bereits früh vom Islam besiedelt worden. Mein Feststellung bezog sich auf die Neuzeit…und Verwirrung kann tatsächlich die Tatsache stiften, dass das heutige Nigeria wie fast alle ehemaligen Kolonien ein künstliches Staatsgebilde ist, was mit dem ursprünglichen geografisch kaum noch Gemeinsamkeiten hat. Ihre Feststellung ändert jedoch nichts an der Gesamtaussage dieses Artikels.

  7. 7

    @Schu (7):
    „Die Behauptung Nigeria sei noch vor wenigen Jahrzehnten ein rein christliches Land gewesen ist falsch.“

    Quelle?

    „Schon seit etwa 850 nach Christus hat sich der Islam in dem gebiet ausgebreitet was heute im noerdlichen Nigeria liegt. Christliche Missionare gab es dort erst seit den europäischen Entdeckern.“

    Wir leben nicht 850 nach Christus, sondern 2011 nach Christus. Sie gehen also nicht Jahrzehnte zurück, sondern Jahrhunderte. Warum auch immer.

    „Durch die künstlich gezogenen Grenzen , die Grossbrittanien nach strategischen Gesichtspunkten zog sind Volksgruppen zusammengekommen, die nicht zusammen gehören.“

    Es ist bezeichnend, dass Sie nicht auf das Leid der Christen eingehen und stattdessen lieber den Briten die schuld geben. Der Islam ist für das Leiden verantwortlich, nicht irgendwelche strategischen Grenzen.

  8. 8

    Islamic concepts misunderstood by Westerners

    http://newstime.co.nz/islamic-concepts-misunderstood-by-westerners.html

    1:20 “…We are not in war with Islam
    BUT Islam is at war with us”

    “…Islam is at war with Kafirs (kuffar), and Kafirs are trying to “nice” their way out of destruction. Islam is at war, we are at nice. Mohammed has a dream that is coming true while we sleep.”

  9. 9

    Es ist absolut nicht zu akzeptieren, das die Politiker auch noch mit den Steuergelder der Christlichen Bevölkerung unterstützt und dem Volk als Nazis hinzustellen, wenn sich das Volk gegen die Islamiesierung ihrer Heimat entgegestellen will. Jeder normal veranlagte Bürger ka doch erkennen, das der islam eie nicht mehr zu überbietende Gewaltpotiental gegen alles was sich nicht dem Islam beugt, mit uvergleichlicher Brutalität ermördet wird, eie Brutalität die alles bis her dagewesenes in den Schatten stellt. Sogar die verbrechen von Stalin und Hitler sind dagege nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
    Solche Politiker sind Mittäter des Islamischen Mörderkomandos. Wen die Moslems an einer Stärke zugenommen hat, das sie stark genug geworden sid. die Macht eines Landes zu übernehmen, was bereits schon im Norden vo Afrika in jüngster Zeit geschehen ist, wirt auch in diese Ländern der bis jetzt noch in christlicher Hand liegt, das Schlachten der Ungläubigen beginnen.

  10. 10

    Traurig, wie einseitig und undifferenziert sie recherchieren.
    Berichten sie doch einmal bitte von den sogenannten Vergeltungsmaßnahmen der Christen in Nigeria.
    Zudem lässt sich gerade das Christentum hier kritisieren: 55 Mio. Tote im Zweiten Weltkrieg innerhalb weitgehend christlicher Länder, dass gibt und gab es niemals in Ländern des Islams!
    Und noch eines zum Abschied: Islamkritik gibt es nicht, denn ein Muslim glaubt an Koran uns Sunna, sonst ist er kein Muslim mehr. Wofür Muslime aber immer offen sind, ist eine Kritik an unnötigen Grausamkeiten und Irrwegen innerhalb der Regeln des Islams.

    MM:
    Was für ein gutmenschlicher Unsinn aus Ihnen spricht! Bevor sich die Christen in Nigeria zur wehr setzten, wurden Tausende von Ihnen brutal abgeschlachtet. Zivilisten, wehrlose Kinder, Frauen und Greise. Wo war Ihre Stimme in den letzten Jahrzehnten des islamischen Terrors gegen christliche Nigerianer?

    Sind Sie einer jenen, für die nur wehrlose Opfer gute Opfer sind?
    Wo war Ihre Stimme bei den unsäglichen Morden gegen Christen durch den Islam in so gut wie allen islamischen Ländern? Wo war Ihre Stimme angesichts der unwiderlegbaren Fakten von OpenDoors, derzufolge von 50 Ländenr, in denen Christen verfolgt und ermordet werden, weit über 40 islamisch sind? Wo ist Ihre Stimme angesichts von jährlich 150.000 ermordeter Christen durch den Islam – jetzt, in der Gegenwart?

    Dass Sie die Toten des WW II hier erwähnen, zeigt, dass Sie keinerlei Argumente bezüglich des Islam haben und in die alte Kiste greifen. Und dass Sie nichts über die histrorischen und aktuellen islamischen Bruderkriege wissen, die weit mehr als diese 55 Millionen Menschen des WW II gekostet haben.

    Es widert mich an, dass Sie die Vegreltunsgmaßnamen der nigerianischen Christen als „angebliche“ denunzieren – womit Sie doch andeuten, dass in Nigeria der Terror in Wirklichkeit von den Christen und nicht von den Muslimen ausgehe. Und an dieser Stelle will ich Ihnen sagen: Ihre gutmenschliche Haltung, die blind gegen wahre Gefahren ist und alles bis zur Unkenntlichkeit relativieert, ist Schuld an mehr Toten als den 55 Mio des WW II. Werterelativisten wie Sie sind mir ein Gräuel.

  11. 11

    OMG Die Armen Menschen ich hoofe Allh Möge diese Menschen die den sowas angetahen habe bestraffen aber sehr hart bestraffen.

  12. 12

    Hallo, ich finde ihren Artikel sehr interessant.
    Da ich eine Präsentation über Nigeria halte wollte ich fragen ob ich die englische Karte für meinen Vortrag verwenden darf. Sie können mir ja nochmal eine Mail schreiben. Dankeschön!

    MM. Sie dürfen.

  13. 13

    @Es widert mich an, dass Sie die Vegreltunsgmaßnamen der nigerianischen Christen als „angebliche“ denunzieren – womit Sie doch andeuten, dass in Nigeria der Terror in Wirklichkeit von den Christen und nicht von den Muslimen ausgehe. Und an dieser Stelle will ich Ihnen sagen: Ihre gutmenschliche Haltung, die blind gegen wahre Gefahren ist und alles bis zur Unkenntlichkeit relativieert, ist Schuld an mehr Toten als den 55 Mio des WW II. Werterelativisten wie Sie sind mir ein Gräuel.

    ++++++ Stimmt! Hinzu kommt nach da der zweite Weltkrieg NICHT IM NAMEN VOM CHRISTENTUM geführt wurde. Das abschlachten von Christen, Atheisten, überhaupt nciht-Moslems ist aber Islam-Koran bedingt! Im Naman Allahs!!

  14. 14

    Sie hätten eigentlich bilder des 2tes weltkrieg zeigen müssen und zeigen wieviel haben christen unten einander ermordet haben, und die bilder von kononie zeiten in islamische welt wieviel muslim haben die EU ermordet, die leute sind wach die wissen wer die muslime sind und die wissen auch wer die terroristen sind

    MM: Unsinn! Niemand weiß besser welches Leid im WW II geschenen ist als wir Europäer und Christen. Aber Ihre Reaktion zeigt auf ein Erneutes, dass Muslime unfähig sind, sich zu ihrer eigene Schuld zu bekennen – und dass sie regelmäßig auf westliche Verbrechen hinweisen, wenn man sie auf die ihren anspricht. Zu Ihrer Information: Ihr Islam hat seit seinem Bestehen 350 Millionen Ungläubige ermordet. Damit steht er an erster Stelle der Völkermorde der Geschichte.

    Also verschonen Sie mich und meinen Blog mit Ihrem billigen Ablenkungsmanöver.