Türkei: Wieder ein Kritiker des türkischen Genozids an Armeniern verhaftet

Foto: Türken beim Ertränken von Christen 1915  (Quelle)

Er war der erste Genozid im 20. Jahrhundert. Dem Völkermord der islamischen Türkei an christlichen Armeniern und Assyrern fielen in den Jahren 1915-16 weit über 1,5 Millionen Menschen zum Opfer. Obwohl die Fakten zu diesem ersten systematischen Genozid der Neuzeit überwältigend sind, obowohl der Genozid von den Vereinten Nationen auf der Grundlage der 1948 beschlossenen Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkdermords als solcher anerkannt wurde, obwohl der Bundestag und der amerikanische Senat, Frankreich, Schweden und andere westliche Länder die Türkei mehrfach aufforderte, sich zu ihrer historischen Verantwortung für die Massaker an armenischen und syrischen Christen zu bekennen, wird dieser bis heute von der Türkei abgestritten und die Zahl der Opfer dramatisch nach unten - auf  "nur" 300.000 -  korrigiert.

In der Türkei werden die Geschehnisse von 1915 – 1917 als Ermeni soykirii iddialar („Behauptungen über den Völkermord an den Armeniern“) oder als sözde Ermeni soykirimi („Angeblicher Völkermord an den Armeniern“) bezeichnet. Mit dem Erlass 2007/18 des Ministerpräsidialamts der Türkei ist seit 2007 offiziell die neutralere Bezeichnung „Ereignisse von 1915“ (1915 olaylar?) oder „armenische Behauptungen bezüglich der Ereignisse von 1915“ (1915 olaylarna ilikin Ermeni iddialar?) zu verwenden. (Süleyman Kurt: 'Sözde soyk?r?m' yerine art?k '1915 olaylar?' denecek. Zaman, 24. August 2007. Abgerufen am 24. April 2010 (türkisch).


Mehr noch: Bis heute lässt die Türkei jeden verfolgen, der auf diesen Völkermord hinweist. Der Artikel 301 des türkischen StGB (Beleidigung des Türkentums) wird bis heute dazu eingesetzt, die öffentliche Anerkennung des Genozids an den Armeniern strafrechtlich zu verfolgen. Der 2007 brutal ermordete armenische Journalist Hrant Dink wurde 2005 wegen „Beleidigung des Türkentums“ zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Die türkische Schriftstellerin Elif Shafak wurde im Jahr 2006 freigesprochen. Eine fiktive Figur ihres Romanes Der Bastard von Istanbul hatte den Völkermord aus armenischer Sicht kritisiert. Der türkische Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk wurde im März 2011 wegen Verstoßes gegen den Artikel 301 zu einer Schadenersatzzahlung an sechs Kläger verurteilt, die sich durch seine Äußerungen zu den Tötungen von Armeniern aus dem Jahr 2005 beleidigt fühlten (Pamuk: „Man hat hier(gemeint ist die Türkei) 30.000 Kurden umgebracht. Und eine Million Armenier. Und fast niemand traut sich, das zu erwähnen. Also mache ich es. Und dafür hassen sie mich.“) Die Verurteilung Pamuks stieß in- und außerhalb der Türkei auf heftige Kritik. Das Kultur- und Tourismusministerium der Republik Türkei versucht, ausländische Touristen und Bürger der Türkei von der einseitigen staatlichen Sichtweise vom „angeblichen Völkermord“ zu überzeugen und die Massaker als notwendige „Umsiedlung“ zu deuten.

Erst vor wenigen Tagen wurde in der Türkei hochangesehene Intellektuelle  und Verleger Ragip Zarakolu auf dem Weg nach Berlin, wo er am Potsdamer Lepsiushaus Vorträge über die türkische Zivilgesellschaft und ihre Haltung zum Völkermord an den osmanischen Armeniern 1915 halten sollte, verhaftet. Er erreichte sein Flugzeug nicht mehr, das ihn nach Deutschland bringen sollte. (Die FAZ berichtet darüber ausführlich. Der Artikel ist im Anhang zu lesen.)

Ein anderer, zeitgleich nach Berlin geladener Türke hatte diese Probleme nicht: Der türkische Ministerpräsdident Recep Erdogan durfte als geladener Staatsgast den Deutschen wieder einem die Leviten lesen und sie wegen ihrer angeblichen Türkendiskriminierung in Deutschland heftig kritisieren. Erdogan, Mitunterzeichner des Manifests seiner Partei, die die "endgültige Vernichtung aller Juden in der Türkei" zum Ziel erklärte, erklärte unter anderem:

“Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.”

“Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia.”

“Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Speere, die Gläubigen unsere Soldaten.”

"Die Bezeichnung 'moderater Islam' ist sehr hässlich, das ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich."

„Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird, sondern ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt.“

Nun hat Erdogan, knapp 100 Jahre nach dem Völkermord an den Armeniern, den letzten 170.000 in der Türkei lebenden Armeniern wiederum gedroht. In einer diplomatischen Krise mit dem Staat Armenien, bei der die Türkei die Ratifizierung von bilateralen Versöhnungsverträgen von dessen Rückzug aus der Region Nagorno-Karabach abhängig machte, drohte Erdogan Armenien mit der Ausweisung von 100.000 Armeniern aus der Türkei für den Fall, dass Armenien in Nagorno-Karabach verbleiben sollte.

Die Region ist mehrheitlich von Armeniern bevölkert, gehört aber technisch zu Aserbaidschan.Nach einem Krieg der beiden Länder besetzten armenische Truppen die umstrittene Enklave. Neuerdings droht das islamische Aserbaidschan wieder mit Krieg gegen Armenien.

 

Foto: Erhängte Armenier in der Türkei während des Genozids 1915/19116
Quelle

Europa kann kein Platz sein für ein islamisches Land wie die Türkei. Wenn sich Europa die Türkei ins Boot holt, wird es daran zerbrechen. Diese Einsicht scheint sich mittlerweile mehr und mehr durchzusetzen, obwohl die politischen Spitzen immer noch am Ziel einer EU-Mitgleidschaft der Türkei festhalten. Die Türken mögern erkennen, dass Demokratie ein Wert an sich ist. Und nicht der Speck, mittels dem sie ihre Aufnahme in die Europäische Union ködern können. Und Europa möge erkennen, dass es nicht weiterhin eine Politik "EU-Mitgliedschaft für Demokratisierung" an alle möglichen Länder der Welt in Aussicht stellen kann, die weder sprachlich, kulturell, religiös noch geografisch etwas mit dem europäischen Abendland zu tun haben. Viele Weltreiche sind daran untergegangen, dass sie sich überfressen hatten.

Die Türkei hat genügend damit zu tun, ihr eigenes Haus zu bestellen. Eine ehrliche und schonungslose Bestandsaufnahne des von ihr verübten Genozids an den Armeniern und Assyrern - dieser ist nicht der einzige Genozid, den Türken in ihrer Geschichte verübt haben - wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.  Es hat uns Deutschen nicht geschadet, dass wir uns zu unserer jüngsten Vergangenheit bekannt haben und uns bis heute unserer Verantwortung am Holocaust gegenüber Juden stellen.

Die Verdrängung und Leugnung von Völkermorden kann weitere Völkermorde nach sich ziehen. Von Hitler ist belegt, dass er bei der Planung des Genozids an Juden Anfang der 40er darauf hingewiesen hat, dass "heute" kein Mensch mehr vom Genozid der Türken 25 Jahre zuvor sprechen würde.

Michael Mannheimer

*******

 

Armenischer Genozid: Schwarze Löcher der Türkei

FAZ - Franfurter Allgemeine Zeitung 8 November 2011
Von Regina Mönch

Armenische Zivilisten werden von osmanischen Soldaten in ein Gefangenenlager eskortiert

In der Türkei werden Intellektuelle inhaftiert, die sich öffentlich mit dem Völkermord an den Armeniern befassen. Derweil heben Wissenschaftler kaum erforschte Kapitel des Genozids. Sie hätten sich treffen können in Deutschland, der türkische Verleger Ragip Zarakolu und sein Ministerpräsident Recep Erdogan.

Beide waren eingeladen, wenn auch zu absolut unterschiedlichen Veranstaltungen. Doch der hochangesehene Intellektuelle aus Istanbul, dessen Bücher Erdogans Zensurbehörde immer mal wieder verbieten lässt, erreichte sein Flugzeug nicht. Er wurde verhaftet. Zarakolu sollte in Berlin und am Potsdamer Lepsiushaus Vorträge halten über die türkische Zivilgesellschaft und ihre Haltung zum Völkermord an den osmanischen Armeniern 1915.

Anders als früher werden Aktivisten wie Zarakolu nicht mehr wegen Beleidigung des Türkentums verfolgt, sondern nach den diffusen Bestimmungen der Anti-Terror-Gesetze. Die Polizei beschlagnahmte in seiner Wohnung Bücher und Manuskripte zum Armeniermord und zur Christenverfolgung im Osmanischen Reich. In einem Brief an die Potsdamer Konferenz erklärt Zarakolu, seine Verhaftung sei Teil einer Einschüchterungskampagne gegen Intellektuelle und Demokraten in der Türkei.

Mit dem Verleger wurden achtundvierzig kritische Intellektuelle verhaftet, darunter auch die Verfassungsrechtlerin Büsra Ersanli (Marmara-Universität) und zuvor sein Sohn Deniz, Geschäftsführer des Belge Verlages. Seine Festnahme, schreibt Zarakolu, sei Teil der türkischen Verleugnungspolitik, die als "Maßnahme gegen die Bedrohung der eigenen Sicherheit betrachtet" werde.

Er habe in Potsdam über eine "Industrie der Völkermordverleugnung" berichten wollen und pseudowissenschaftliche Studien, von der Regierung und ihrem "Koordinationsrat gegen die haltlosen Genozidanschuldigungen" in Auftrag gegeben. Ob ein anderer Wissenschaftler seine Teilnahme an der Konferenz kurzfristig absagte, weil die Einschüchterung wirkt, bleibt Spekulation. Gewiss ist nur: Wer sich diesem Thema in der Türkei stellt, riskiert immer noch viel.


Risse im Beton des Vergessens

Für Zarakolu sprang kurzfristig die Berliner Osmanistin Elke Hartmann ein, die verschiedene Phasen der Verleugnung referierte, von der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg bis heute. Immer wieder sei jedoch das verordnete Schweigen durchbrochen worden, etwa nach Erscheinen von Franz Werfels "Musa Dagh" oder 1965, als überall auf der Welt Armenier auf die Straße gingen. Doch kamen die Proteste auch immer wieder zum Stillstand.

Als vor einigen Jahren jedoch Fethiye Cetins Roman "Meine Großmutter" erschien, begann das betonierte Vergessen empfindliche Risse zu bekommen. Tote, die man zu tief begräbt, sagt ein Sprichwort, kommen als Gespenster wieder. Die Türkin Cetin hatte entdeckt, dass ihre Großmutter Armenierin war. Ihr Buch wurde ein Bestseller; die Politik reagierte mit Propagandakampagnen und Geschichtsmythen. Doch die Wahrheit, so Hartmann, entfalte eigene Kräfte. Plötzlich tauchten überall in der Türkei diese "armenischen Großmütter" auf und bevölkerten die schwarzen Löcher der Erinnerung.

Die Historikerin Ayse Gül Altinay (Sabanci-Universität Istanbul) forscht seit Jahren zu den überlebenden Frauen des Völkermords von 1915. Deren Enkel brechen wie Cetin das Schweigen und holen diese vergessene Gruppe ans Licht:

Viele Frauen und Kinder wurden nach dem Morden und den Deportationen vergewaltigt, als Lust- oder Zweitfrauen in muslimische Familien oder Waisenhäuser gesteckt und dort zu wahren Türken umerzogen. Die erzwungene "Assimilation" ging einher mit Zwangsislamisierung, Zwangsverheiratung - Auslöschung durch Konversion nennt Altinay diese Tragödie.

Ein noch kaum erforschtes Kapitel des Völkermordes und des türkischen Nationalismus, das aber ahnen lässt, warum, bewusst oder unterbewusst, "Assimilation" für türkische Politiker und deutschtürkische Großfunktionäre ein Kampfbegriff ist.


Pflicht der Vergangenheitsbewältigung

Die Soziologin Necla Kelek appellierte in Potsdam an die deutschen Türken, sich hier, ungefährdet und sicher, der Erinnerung an den grausamen Massenmord zu stellen. Wer seine Vergangenheit verliere, sagte sie, György Konrád zitierend, verliere sich selbst. Der deutsche Umgang mit der eigenen Vergangenheit sei ein Vorbild dafür.

Auch Kelek konnte von einer Großmutter berichten, die zwar keine Armenierin, aber Augenzeugin der entsetzlichen Gewalt war. Augenzeugen, von denen es viele gebe, die auch zu berichten wüssten, wie sie einst unverhofft und sehr rasch zu Wohlstand gekommen waren: Sie durften den Besitz der ermordeten oder vertriebenen Armenier übernehmen.

Rober Koptas, der junge Chefredakteur der armenisch-türkischen Zeitschrift "Agos", erinnerte an Hrant Dink, den Gründer seiner Zeitung. Viele hätten begonnen nachzudenken und die eigene Herkunft etwas genauer zu erforschen, seit Hrant Dink ermordet worden sei, weil er an 1915 erinnern wollte. Die Türkei, sagte Koptas, brauche jetzt einen Willy Brandt, um mit sich endlich ins Reine zu kommen.

Quelle: http://europenews.dk/de/node/49364

Quelle faz: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/armenischer-genozid-schwarze-loecher-der-tuerkei-11519862.html

*******

Die Arbeit Michael Mannheimers und seines Blogs sind auf Ihre Spenden angewiesen.
Wenn Sie Michael Mannheimers unterstützen möchte, klicken Sie bitte hier.

Michael Mannheimer bedankt sich bei allen Spendern!

*******

 

Tags »

Autor:
Datum: Mittwoch, 9. November 2011 16:49
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Christenverfolgung durch den Islam, Genozide des Islam, Tuerkei und Türkentum, Ungläubige in den Augen des Islam

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Kommentare und Pings geschlossen.

9 Kommentare

  1. 1

    "Mehr noch: Bis heute lässt die Türkei jeden verfolgen, der auf diesen Völkermord hinweist. Der Artikel 301 des türkischen StGB (Beleidigung des Türkentums) wird bis heute dazu eingesetzt, die öffentliche Anerkennung des Genozids an den Armeniern strafrechtlich zu verfolgen."

    Staatlich angeordneter Geschichtsrevisionismus. In Deutschland ist es genau umgekehrt (130 StGB). In der Türkei ist es verboten, über historische Ereignisse zu sprechen, jedenfalls wenn es um das "Türkentum" geht. Und uns wirft die Türkei übertriebenen Nationalismus vor.

    Das ist ein klarer Verstoß gegen die Meinungsfreiheit, Artikel 19 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, und der Paragraph "Beleidigung des Türkentums" sieht nicht nur Zensur vor, sondern auch Strafe. Bei ausgesprochenen Gefängnisstrafen werden auch andere Menschenrechte eingeschränkt oder aufgehoben wie beispielsweise das Recht auf Freiheit und das Recht auf Briefgeheimnis. Und das alles nur, weil mutige Türken von ihrem Menschenrecht Gebrauch machen, und dieses eben nicht exzessiv ausloten, wie uns die Türkei weiß machen will. Sie sprechen über Geschichte und beleidigen niemanden. Auch nicht das Türkentum.

    Würden wir in Deutschland den Paragraphen "Beleidigung des Deutschentums" einführen, säßen viele Politiker im Knast...

  2. 2

    Ein Witz, dass uns all dies in unserem Geschichtsunterricht vorenthalten wurde. Über das Osmanische Reich haben wir nur erfahren, dass es ein islamisches Großreich war. Von Christenverfolgungen keine Rede. Und absolut haben wir nix darüber erfahren, was die Türkei nach 1914 so alles an Gräueln angestellt hat. Noch ein einziges Wort haben wir vernommen zum islamischen Dauer-Dschiad gegen die “Ungläubigen” dieser Welt.

    Dafür durften wir drei Jahre bis zum Abitur alles erdenklich Schreckliche über uns Deutsche lernen – und als wir aus der Schule gingen, schämten wir uns alle bis auf die Knochen., Deutsche zu sein. Diese Scham hielt ein ganzes Leben lang an. Ich bedanke mich dafür noch heute bei meinen Geschichtslehrern. Allesamt 68er, die frisch von Unis wie Heidelberg oder Frankfurt kamen. Ihr habt die Saat gesät für die Islamiserung unseres Landes.

  3. 3

    @Roxana

    "Ihr habt die Saat gesät für die Islamisierung unseres Landes".

    Lass die 68er säen was sie wollen, der Kernpunkt ist doch, dass die Saat erst einmal aufgehen muss.

    Eine kleine Sicht bekommen wir beim Volksentscheid über S21, wenn über JA oder NEIN abgestimmt wird.
    Da werden wir dann sehen wie die Saat aufgeht. Es ist zwar ein Volksentscheid über S21, aber wir werden dies auch übertragen können auf anderen Situationen (z.B. Islamisierung), wie das Volk (die schweigende Mehrheit) darüber fühlt und denkt.

    Warten wirs ab, denn nach dem Volksentscheid wird es noch heiss hergehen. Auch die irrwitzige Formulierung im Volksentscheid (Ja oder NEIN), die ja angeblich aus jurustischen Gründen so formuliert werden musste, wird den 68ern nichts nutzen. Dann bin ich gespannt, ob sie ein "NEIN" bzw. die Mehrheitsentscheidung akzeptieren oder nicht. Erst dann werden sie richtig durchdrehen, ich sehe es so kommen.

    Noch ist das Volk ruhig über das Thema Islamisierung in unserem Land. Aber irgendwann werden die 68er dann eingestehen müssen was das Volk wirklich will. Werden sie es dann akzeptieren, diese LINKEN und GRÜNEN ?? Ich bin gespannt !

  4. 4

    @Augensand (3):
    "Noch ist das Volk ruhig über das Thema Islamisierung in unserem Land. Aber irgendwann werden die 68er dann eingestehen müssen was das Volk wirklich will. Werden sie es dann akzeptieren, diese LINKEN und GRÜNEN ??"

    Ich hätte mich anders ausgedrückt: Der gesamte Bundestag.

  5. 5

    Mutige Worte vom Grazer Polizeidirektor – “Schwertkämpfer werden nie kommen, wir werden langsam unterwandert. Diese Bevölkerungsgruppe hat mehr Kinder, einen anderen Lebensstil. Sie machen das recht geschickt mit einem Bau, in dem viele Menschen Platz haben. ”

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/11/13/unterwanderung-unserer-heimat/

  6. 6

    Es ist an der Zeit das Deutschland nicht mehr weiter in Sachen Armenier wie 1915-17 weitestgehend zusieht. Es sollte die Leugnung des Völkermords wie Frankreich und weitere Länder unter Strafe stellen wie den Holocaust an den Juden, da es sonst ungerecht ist für die Urdeutschen, zumal die Christenmorde
    die Judenmorde nach der Gesamtbevölkerungszahl des Osmanischen Reiches pro Kopf sogar noch übertreffen und in Deutschland mit den Grauen Wölfen eine
    große rechtsextreme Bewegung in der türkische Minderheit lebt die pro Kopf mehr als das Dutzendfache größer als die NPD ist und den Völkermord wie fast alle Türken aufgrund der Erziehung leugnet.

  7. 7

    Die türkischen Behauptungen über Illoyalität, Verrat und Revolten der Armenier sind,
    soweit es deren Gefühle betraf, wahr gewesen, nur teilweise wahr, was direkte Aktionen anging, und vollkommen ungenügend als Rechtfertigung für das, was den Armeniern angetan wurde nur weil das osmanische Reich unter jungtürkischer Führung sich unter anderem von armenischen Frauen, Kindern und alten Menschen bedroht gefühlt hatte.

    http://christenfrei.blogspot.com/

  8. 8

    Türkei Völkermord an den Armeniern.
    http://www.youtube.com/watch?v=VPd5YkIVJGA&feature=related

  9. 9

    Nicht nur Armenier auch andere Christlichen Völkern wurden Opfer das Islamischen Türken und Kurden;
    Der 24. April 2010 – Beginn der planmässigen Vernichtung der Assyrer und andere Christlichen Minderheiten in der Heutigen Türkei. Dem am 24. April 1915 losbrechenden antichristlichen Genozid fielen zudem Während des Völkermords im Osmanischen Reich kamen 750.000 assyrische Christen ums Leben. Das waren 75 Prozent aller „AsSyrer“, wie die Christen der verschiedenen Kirchen des Nahen Ostens, orthodoxe und katholische AsSyrer, Maroniten und mit Rom unierte Chaldäer genannt werden, die damals unter türkischer Herrschaft lebten.
    1,5 Millionen Armenier und eine halbe Million Griechen zum Opfer. Insgesamt starben an den brutalen Massakern, Hungermärschen und in türkischen Lagern 2,75 Millionen Christen.
    Türkei Zählte damals 13 Millionen.