In welchem Zustand befanden sich Länder, bevor sie islamisiert wurden?

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Alle heutigen islamischen Länder - einschließlich dem "Mutterland des Islam" Saudi Arabien - waren, bevor sie unter Millionen Opfern mit dem Schwert islamisiert wurden, entweder animistisch, jüdisch, christlich, hinduistisch oder buddhistisch. Im Nahen Osten, aber auch in Persien, Indien, Afghanistan, Pakistan und Indonesien taten die Muslime alles, um die Spuren der vormaligen Hochkulturen zu schleifen. Allein in Afhghanistan zerstörten sie Zehntausende ehemaliger buddhistischer und hinduistischer Tempelanlagen. Nichts sollte die Nachfahren daran erinnern, dass da, wo heute der Islam herrscht, einstmals Hochkulturen existierten, die dem Islam in den meisten Belangen haushoch überlegen waren.


Systematische Geschichtsfälschung durch den Islam

Den Muslimen jener Länder wird gelehrt, dass der Islam schon immer da war. Kaum jemand von ihnen weiß, dass der Islam überall versucht, alle Geschichte vor seinem Entstehen aus dem kollektiven Gedächtnis der Menschheit auszulöschen.Hat der Islam einmal ein Land in seiner Hand, so bemächtigt er sich regelmäßig dessen wissenschaftlichen Erungenschaften und behauptet, diese selbst entdeckt zu haben.

Doch Muslime haben weder die Zahl Null  erfunden, wie sie dreist behauptem (in Indien wird die Zahl Null spätestens seit dem 5. Jahrhundert n. Chr. (also lange vor Mohammed)  genannt wurde. Als erster gesicherter Nachweis der Null als Zahl in Indien (schon früher in Südostasien) wird eine Steintafel aus dem Ort Gwalior 500 km südlich von Neu-Delhi angesehen.

Selbst die arabische Schrift, die Schrift des Koran und daher für Muslime heilig, ist keine Entdeckung bzw. Entwicklung der Araber, wie sie gerne kolportieren. Die arabische Schrift hat ihren Ursprung in der Byblos-Schrift und der phönizischen Schrift. Die Form der Buchstaben und die Grundlagen für die weitere Schriftentwicklung wurden in der aramäischen Schrift  gelegt - und zwar bereits um 900 v. Chr. aus der phönizischen Schrift entwickelt und legte den Grundstock für die meisten anderen semitischen Schriften. Sie war im Raum von Kleinasien bis Indien verbreitet. Zur Verschriftlichung nutzt man heutzutage Abkömmlinge der Schrift (hebräisch, syrisch und mandäisch). Nicht ander verhält es sich mit den arabischen Ziffern: Diese sind in Wirklichkeit  indische Ziffern (nur in Europa auch als indisch-arabische Ziffern oder umgangssprachlich arabische Ziffern bekannt) und wurden von indischen Mathematikern entwickelt. Als die Araber im 9.Jahrhundert Indien überfielen, dort in der Folge 80 Millionen Hindus und etwa 35 Buddhisten ermordeten, nahmen sie aus Indien die Schreibschriftund die indische Zahlschrift mit, deren auf dem dezimalen Systeme beruhenden Vorteil sie ziemlich schnell erkannten und brachten beides -  samt den Hindus und Buddhisten geraubten sagenhaften Schätzen sowie unzählige Sexskalvinnen - nach Saudi Arabien.

Und besonders hat sich der Islam nicht fríedlich ausgebreitet, wie er seine Gläubigen dreist belügt und in ihren zahllosen Schriften entsprechend darstellt. Die Wahrheit ist, dass dass keine andere Ideologie der Menschheitsgeschichte so viele Menschen ermordet hat wie der Islam. Den der Islam ist keine Religion im herkömmlichen Sinn. Der Islam ist vielmehr eine Ideologie mit dem Ziel der Auslöschung aller Zivilisationen.

Über dieses Thema handelt der folgende Artikel von Bill Warner mit dem Titel "Das schwarze Loch in der Geschichte".

Michael Mannheimer

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Das schwarze Loch in der Geschichte

EuropeNews 9 November 2011, (Quelle)

Original: The Black Hole of History, Political Islam
Von Bill Warner (Übersetzung von Liz/EuropeNews)

Jeder weiß, dass die Türkei, Ägypten, Nordafrika, der Libanon, Syrien, der Irak, der Iran, Afghanistan und andere islamische Nationen (es gibt 57 alles in allem) zu beinahe 100% aus Muslimen bestehen. Diese Länder waren einstmals christlich, buddhistisch und hinduistisch. Wie lange genau hat es gedauert, bis sie muslimisch wurden?

Wenn man die Geschichte betrachtet, dann scheint es so zu sein, dass der Islam kam und wie durch Zauberei wurden die Länder islamisch. Aber natürlich geschah etwas in diesem Ausmaß nicht so einfach. Unsere Schulen bestehen aber darauf, dass der Islam "einfach passiert". In der Tat, die gesamte Geschichte des Aufstiegs des islamischen Imperialismus wird in den Curricula unserer privaten, staatlichen und religiösen Schulen verleugnet. Unsere Schulen lehren nicht, wie der Islam ohne Ausnahme jede Nation in einen rein islamischen Staat verwandelt, wie dies geschieht und was die Konsequenzen daraus sind. Dies ist das Gesetz der islamischen Sättigung.

Wie viele Kafire ("Lebensunwerte" (=Nichtmuslime)) hat der Islam bislang vernichtet?

Unsere Geschichte verleugnet die Wahrheit der Islamifizierung von Zivilisationen. Tatsächlich verleugnet unsere Geschichte sogar, dass der Islam darin verwickelt ist. Es waren die Türken, die Araber, die Mauren und so weiter. Es gibt keinen Islam, sondern nur einige ethnische Gruppen.

Wir schauen uns die Geschichte näher an und stellen diese Frage: Wie viele Kafire (Nicht-Muslime) starben infolge islamischer Eroberungen? Sie werden wahrscheinlich ein paar Zahlen hier und dort finden, in einer bestimmten Schlacht, aber die verbindliche Antwort auf die Anzahl der Getöteten durch den Djihad liegt bei Null, nichts, gar nichts. Es gab sogar noch nicht einmal eine Kategorie mit dem Namen "Tote durch Djihad". Sie sehen – Islam passiert einfach.

Nach 9/11 gab es eine intellektuelle Antwort auf das bestehende intellektuelle Vakuum, darüber wie der Islam tatsächlich funktioniert. Eine Revolution neuer Gelehrter des Islams entstand, erschaffen von jenen Laiengelehrten, die außerhalb der gehirntoten etablierten Akademien standen.

Der Verstand und die Arbeiten Bat Ye'ors, Spencers, Trifkovics, Bostoms, Warraqs, Warners, Phares und vielen anderen gingen offensiv das Problem der wahren Natur des Islams an. Diese neuen Gelehrten gaben Antworten auf alle Fragen über die islamische Kolonisierung auf der Welt.

Das Zentrum für die Studien des politischen Islams prägte den Begriff Tränen des Djihad für die Toten, die durch das Gesetz der Scharia verursacht wurden. Es ist nicht möglich eine genaue Anzahl der Toten zu nennen, denn der Islam hat die Geschichte geschrieben (letztlich waren sie die Sieger) und natürlich ist [diese] Geschichte ausschließlich schön.

Es gibt nur einen Weg um in die Nähe einer präzisen Antwort zu gelangen und das würde für die Akademien bedeuten, diese Zahlen aufzugreifen und sie vorrangig zu untersuchen.

Man müsste Konferenzen abhalten, Berichte verteilen, Zeitschriften müssten die führenden Untersuchungen publizieren und der übrige akademische Denkprozess würde jahrzehntelang und in vielen zusätzlichen Berichten weitergehen.

Wenn die Antwort auf die Frage nach den Toten des Djihads nicht Null lautet, dann nimmt das ZSPI an, dass im Verlauf der letzten 1400 Jahre 270 Millionen Kafire getötet worden sind. Diese Zahl umfasst 60 Millionen Christen und 80 Millionen Hindus. Was aber, wenn nur 30 Millionen Christen getötet wurden?

Bedeutet das dann, dass die Kirchen weiterhin die Morde an den Kopten im heutigen Ägypten ignorieren sollen und verleugnen, dass im 20. Jahrhundert Millionen von Armeniern getötet worden sind?

Dies ist ein zivilisatorisches Problem, kein Problem des Zusammenzählens. Es ist nicht so, dass wir leugnen, dass 270 Millionen durch den Djihad getötet wurden; wir verleugnen, dass der Islam sich im Krieg mit allen Kafiren und mit der Zivilisation der Kafire befindet.

Der Islam ist eine Ideologie mit dem Ziel der Auslöschung aller Zivilisationen

Eine höhere Anzahl würde nicht die Feigheit, die uns heute blendet ausschalten, so dass wir erkennen können, dass der Islam eine Geschichte der Auslöschung aller Zivilisationen ist – das Gesetz der islamischen Sättigung.

Es ist interessant zu beobachten, wie Menschen auf diese Zahlen reagieren. Die große Mehrheit ignoriert sie. Sie wollen es nicht wissen. Die politischste Zahl ist die Anzahl der Afrikaner, die im Djihad für den Sklavenhandel getötet wurden.

Alle etablierten Quellen sagen uns, dass alle Sklaven von der Westküste Afrikas aus durch Christen hier hin gebracht wurden. Es hat sich herausgestellt, dass es auch einen Sklavenhandel im Mittelmeer gab und an der Ostküste von Afrika und ausnahmslos jeder Großhändler in Afrika war Muslim. Diese Kenntnis verletzt das etablierte Dogma des christlichen Bösen.

Einer der Fehler der Zahl 270 Millionen ist, dass sie nicht die Anzahl der Zoroastrier umfasst, die in Persien getötet wurden und die anderer Minderheiten, wie der Sabier und der Bahai. Und wer weiß, wie viele Bauern in namenlosen Dörfern getötet wurden, einfach aus dem Grund, weil sie nicht glaubten, dass Mohammed der Prophet Allahs war?

Wenn die Anzahl also nicht 270 Millionen beträgt, wie hoch ist sie dann? Benutzen Sie Ihren kritischen Verstand, um eine Antwort für dieses Problem zu finden und sagen Sie uns nicht, die Zahl sei Null. Verbessern Sie uns, verleugnen Sie nicht. Wir haben 1400 Jahre der Verleugnung hinter uns.

Fakten und Zahlen sind wichtig, aber die wirkliche Tragödie hier ist, dass unsere Schulen keine [richtige] Geschichte lehren, dass die Ursache für das Leiden dieser Welt durch den islamischen djihadistischen Imperialismus verursacht wird.

Da die etablierten Professoren und Historiker sich weigern dieses Thema, die Tränen des Djihad, anzusprechen, müssen wir uns auf andere Forschungen verlassen um die Frage nach einer exakten Anzahl anzugehen.

Deshalb , wenn Sie irgendeine Opferzahl mit belastbaren Daten verbessern können kommen Sie zu unserem Blog http://www.politicalislam.com/blog/the-black-hole-of-history/ und informieren Sie uns!

Posted November 9th, 2011 by hd

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16 Kommentare

  1. Saudi Arabien war mal multi-kulturell, wie auch Walid Shoebat in Islam: What The West Needs To Know festhält. Heute ist Saudi Arabien alles, nur nicht multi-kulturell.

    "Den der Islam ist keine Religion im herkömmlichen Sinn. Der Islam ist vielmehr eine Ideologie mit dem Ziel der Auslöschung aller Zivilisationen."

    Mohammed war ein politischer Ideologe, der sein Wirken durch Allah legitimiert hat. Islam = Politische Bewegung. Der Islam war lediglich zu seiner Anfangszeit so etwas wie eine Religion, entwickelte sich aber in Yatrib - wie geplant!!! - zur reinen Politik: Parteigründung namens Islam. Noch heute legitimieren Muslime ihr politisches Handeln durch Allah, jedoch ist der religiöse Teil, die Fünf Säulen des Islam, nur ein Überbleibsel aus der Anfangszeit, als Mohammed noch keine Macht hatte und sein späteres Handeln nur durch den religiösen Teil, der marginal ist, erreichen konnte.

    Machtergreifung 2.0: Wir Deutschen kennen das, wurden wir schon Zeuge eines ähnlichen Phänomens. Nicht wenige Stimmen halten fest, dass der Nationalsozialismus eine Religion war. Nur diese Religion hat sich nicht als Religion verkauft, sondern als politische Partei. Heute ist es umgekehrt: Die politische "Partei" Islam tarnt sich als Religion.

    Das nennt man einen Plan haben. Und das lässt sich nachweisen. Ein Beispiel:

  2. (Sure 9 "Die Buße", Vers 5 bis 11)

    Neben das rituelle Gebet und die Läuterungsabgabe als Organisationsmerkmale der Gemeinde der Gläubigen tritt in medinensischer Zeit die Forderung nach Gehorsam gegenüber Gott und seinem Gesandten. Hiermit wird nun vollends deutlich, dass der im Innern des Individuums zu vollziehenden Hinwendung zum Schöpfer eine nach außen zu bekundende Loyalität zu entsprechen hat. Je fester das Gefüge der Gemeinde wird, desto weniger genügt der „Islam“ als persönlicher, individuell erfahrbarer Heilsgewinn, desto mehr drängt sich das Verlangen nach deutlich sichtbarer Ausübung „islamischer“ Pflichten in den Vordergrund.

    (Sure 24 „Das Licht“, Vers 55 bis 56; Sure 33 „Die Parteiungen“, Vers 33; Sure 9 „Die Buße“, Vers 71 bis 72.)

    "Der Gehorsam gegen Gott und seinen Gesandten ist zu einer unerlässlichen Bedingung für den Erwerb des Paradieses geworden. „Islam“ ist die in Gemeinschaft geübte Lebensweise, die nach dem Willen Gottes, der durch Muhammad verkündet wird, zu gestalten ist. Rituelles Gebet und Läuterungsabgabe stehen somit nur noch stellvertretend für eine Vielzahl von Bestimmungen, die den Alltag des Muslims regeln.
    Der Organisationsgrad der Anhängerschaft des Propheten nimmt besonders in Medina rasch zu. Eine Reihe von Gemeinschaftsveranstaltungen und –pflichten erfasst diejenigen, die den Weg zum Islam gefunden haben, und löst sie aus ihren alten Bedingungen. Sie sollen sich nur noch als Mitglieder des neuen, auf dem wahren Glauben beruhenden Gemeinwesens fühlen. Die gemeinsamen Veranstaltungen und Pflichten, alles das also, was einen wichtigen Teil des späteren islamischen Gesetzes ausmacht, dient dazu, der Bekehrung des Menschen zum Islam Dauer und Festigkeit zu verleihen. Dieser Gedanke klingt schon in mekkanischen Suren an."

    Prof. Dr. Tilman Nagel

    Quelle: Der Koran – Einführung. Texte. Erläuterungen. von Prof. Dr. Tilman Nagel, Verlag C. H. Beck, München, vierte, unveränderte Auflage 2002, Seite 301-302, ISBN: 3 406 43886 5

    Ich kann mich nur mit dem zu Unrecht geschassten Michael Stürzenberger solidarisieren, der mitnichten verfassungsfeindliche Forderungen gestellt hat. Er verteidigt die Verfassung mit vollem Einsatz. Wer vorgibt, diesen Wahnsinn stoppen zu wollen, sich aber von Stürzenberger distanziert, kann nicht mehr ernst genommen werden.

    Ihr solltet Euch schämen!!!

  3. Noch ein Wort zum islamischen Jihad:

    "Wenn wir die "tektonischen Platten" betrachten zwischen der heutigen islamischen und nicht-islamischen Welt, fällt uns etwas sehr Interessantes auf. Sogar sehr vielseitige Moslem-Gesellschaften, die man nicht einfach in eine einzige zivilisatorische Schublade stecken kann, haben eines gemeinsam: Und das ist die Tendenz, mit ihren Nachbarn im Konflikt zu sein.

    Wenn wir am südöstlichen Zipfel des Islam anfangen, sehen wir Ost-Timor, wo indonesische Moslems ein Drittel der ursprünglichen Bevölkerung dieser portugiesischen Kolonie abgeschlachtet haben. Die waren übrigens römisch-katholisch.
    In den südlichen Philippinen haben wir eine extrem gewalttätige islamische Rebellion, wo es schon seit Jahren brodelt und es immer wieder zu heftiger Gewalt kommt.
    In Indonesien selbst haben wir die religiösen Konflikte auf den Molukken-Inseln, wo die christliche Minderheit inzwischen vom Aussterben bedroht ist. Wir haben sehr aktive islamische Bewegungen in Thailand und in Sinkiang, China.

    Im Indischen Subkontinent ist die Geschichte besonders tragisch. Dort hat im Mittelalter ein Hindu-Holocaust stattgefunden. Davon wissen die wenigsten im Westen, obwohl es der Holocaust ist, der eine tiefe Narbe in der Region hinterlassen hat. Und der Konflikt ist immer noch latent vorhanden in der Kaschmir-Region.
    In Afrika ist ununterbrochen Krieg im Sudan, es sind zwar einige westliche Entscheider darauf aufmerksam geworden, der aber dennoch seit 20 Jahren tobt. Die Zahl der Opfer ist unmöglich zu schätzen, aber es sind sicherlich viele Hunderttausende. Es gibt die permanente Instabilität in Algerien in den wiederauflebenden Staaten des zentralen Nordens, die mehr und mehr Druck auf die Regierung ausüben, damit die Scharia landesweit installiert wird. Und natürlich Mauretanien, wo Moslems permanent Nichtmoslems bekriegen. Dann natürlich der Kaukasus und Tschetschenien.
    In Europa die Kosovo-Konflikte mit den bosnischen Moslems, jeweils gegen die Serben und die Kroaten. Und den Konflikt zwischen Albanern und Serben, Albanern und Mazedoniern... und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis die Albaner mit den Griechen Krieg führen. Wenn man all diese Konflikte aus der Bilanz streicht - Tschetschenien, die Balkankonflikte, den Sudan, etc. - dann ist die Welt ein ziemlich friedlicher Ort.

    Wenn man aus der Terroristenbilanz der letzten fünf Jahre alle Terrorakte von Moslems herausrechnet, dann fällt einem auf: Der Krieg gegen den Terror wäre nicht notwendig, denn der Terror ist ansonsten kein großes Problem." - Serge Trifkovic, zitiert aus dem Film Islam: What The West Needs To Know, USA 2007, Quixotic Media, LLC

  4. OT mit der Bitte um Veröffentlichung:
    Ich möchte unbedingt noch mal Partei für Michael Stürzenberger ergreifen und beziehe mich auf "Teuflische Thesen: Offener Brief an Michael Stürzenberger" von Marco Pino:

    "Tatsächlich offenbart ebenjenes Schlusswort den erheblichen Denkfehler, der den Punkten 6 und 7 innewohnt. Denn die ‚Religionsfreiheit‘ gilt nicht für "den Islam", so wie sie nicht für "das Christentum" oder, von mir aus: für "den Satanismus" gilt. Die Religionsfreiheit, nach Artikel 4 des Grundgesetztes, ist ein elementares Grund- und Menschenrecht! Ergo: Die Religionsfreiheit gilt für Menschen, nicht für Religionen!"

    Spätestens hier wird ersichtlich, dass Herr Pino das Gutachten entweder nicht verstanden oder - wahrscheinlicher - nicht gelesen hat! Er macht es sich einfach und spricht von Artikel 4. Artikel 4 GG besteht aus drei Absätzen. Der dritte ist zu vernachlässigen, es geht um die ersten beiden. Jeder Mensch in der Bundesrepublik Deutschland hat das Recht auf Absatz 1: "Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich." Das ist ein Menschenrecht und kann niemanden genommen werden.

    Muslime, das geht aus Prof. Dr. Schachtschneiders Gutachten hervor, können sich nicht auf Absatz 2 berufen, der da lautet: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet."

    Begründung: Der Islam wurde bis dato nicht säkularisiert, und es entspricht nicht dem Wesen des Islam!!! Die religiösen Forderungen der Muslime sind politisch, verfassungswidrig und daher ist es kaum verwunderlich, dass Professor Schachtschneider zu seinen Schlussfolgerung kommt. Dass es gute Muslime gibt, die den Islam lediglich auf die Fünf Säulen reduzieren (müssen) und in Frieden leben, wird weder von Herrn Stürzenberger noch vom Autor dieser Zeilen bestritten, jedoch ändert das nichts an der fehlenden Säkularisierung des Islam. Und schon gar nicht ändert es etwas an der Tatsache, dass die friedliebenden Muslime keine Muslime sind, denn der Islam besteht nicht nur aus der ibadat. Es sind gute Menschen, die sich eine mörderische Ideologie zurecht zimmern müssen. Mit dem Islam hat ihr Produkt aber wirklich nichts mehr zu tun.

    DIESE MENSCHEN MÜSSEN WIR UNTERSTÜTZEN.

    "Ich frage mich, ob Du Dir der Tragweite einer solchen Forderung überhaupt bewusst bist. Und ich frage mich, ob Du Dir schon einmal überlegt hast, wie eine solche Forderung realpolitisch umgesetzt werden soll. Wie will man ein "Islamverbot" durchsetzen? Mit einer neuen Stasi, die das Volk sich selbst bespitzeln lässt, damit es jeden meldet, der an Allah glaubt? Oder gar mit einer Religionspolizei, die Häuser stürmt und nach Koranen durchsucht?"

    Polemik.

    "Und ich frage mich: was unterscheidet eigentlich noch ein Deutschland, in dem pauschal "der Islam" verboten ist, von einem Iran, in dem pasuchal "das Christentum" verboten ist?"

    Herr Pino, mit Verlaub, aber wegen diesem Kultur- und Religionsrelativismus haben wir diese Probleme. Der Iran ist nicht Deutschland, und der Islam ist nicht das Christentum. Weiter:

  5. Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider:

    "Die Lage drängt, die religionsverfassungsrechtliche Grundfrage nach den religionsfreiheitlichen Rechten neu zu bedenken, die das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung nicht nur weit ausgedehnt, sondern auch, orientiert am Christentum, in einen denkbar hohen Rang gehoben hat."

    Karlsruhe hat sich also am Christentum orientiert, was niemanden überraschen wird, leben wir doch in einem christlich geprägten Staat. Der Islam soll nach wie vor wie das Christentum angesehen und behandelt werden, obwohl sich beide Religionen grundlegend unterscheiden.

    "Die Dogmatik der Religionsfreiheit hat in den sechzig Jahren der Bundesrepublik Deutschland trotz respektabler Bemühungen nicht zu einer für den realen Religionspluralismus tragfähigen Lehre gefunden. Die Problematik wurde einseitig aus der Perspektive des Christentums betrachtet, weil es lange keine existentiellen Probleme der Religionsausübung in Deutschland gab. Diese sind erst durch die Zuwanderung von Muslimen entstanden(…)Religionspluralismus wird zur existentiellen Zumutung, wenn Religionsausübung politisch wird, seit einiger Zeit auch in Deutschland. Die Dogmatik der Religionsfreiheit ist anhand vornehmlich der christlichen Religionen, namentlich der Fragen des Staatskirchenrechts, entwickelt und auf andere und andersartige Religionen angewandt worden. Die Dogmatik ist zu vertiefen, ja im Grundsätzlichen neu zu bedenken."

    Quelle: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, 2010 Duncker & Humblot GmbH, Berlin, Seite 6 (Vorwort) und Seite 9.

    Die Rechtslehre ist also auf andersartige Religionen angewandt worden. Aber der Unterschied ist nicht marginal, sondern kolossal!!!

    Das Christentum ist, wie durch mehrere Quellen belegt werden kann, nicht auf einen christlichen Staat ausgerichtet. Religion und Staat sind also keine Einheit, während der Islam einzig und allein auf eine Verschmelzung hinarbeitet. Muhammed bediente sich Gott als Legitimierung für seine politischen Ziele, die er in Yatrib schließlich erfolgreich durchsetzen konnte. In Mekka wurde der religiöse Kult erfunden, der später nur noch Makulatur sein sollte. Der religiöse Teil dient lediglich der Durchsetzung der Politik und ist selber politisch gebunden.

    Herr Stürzenberger geht also nicht zu weit, wenn er auf dieses Problem aufmerksam macht. Die politischen Bestrebungen namens Islam müssen aufgehalten werden. Noch bleibt uns die Zeit dafür.

    NIE WIEDER TOTALITARISMUS.

  6. Wende

    Ein Mensch ist durchaus kein Prophet,
    doch sieht er wie es weitergeht.
    Die guten Zeiten sind zu Ende,
    es hebt sich ab die Zeitenwende.
    Europas ganzes Missgeschick
    enthüllt sich seinem Zukunftsblick.
    Deutschland verrottet und verroht,
    Gewalt wird Bürgern angedroht
    von den vermeintlich hoch gestellten,
    die als die guten Menschen gelten.
    Das Öko-Diktatur-Gesindel
    kommt an die Macht durch Trug und Schwindel,
    und keiner hat das Land gewarnt
    vor Kommunisten, grün getarnt.
    Kaum ist der grüne Spuk vorbei,
    ertönt das Muezzingeschrei.
    Die Kirchenglocken sind verstummt,
    die Frauen gehen schwarz vermummt.
    Der Geist Europas wird vernichtet
    und Allahs Herrschaft aufgerichtet.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%%%

  7. Man sollte sich nichts vormachen. Und als nur-Kommentator brauche ich nicht um den heißen Brei herumzureden: Es wird niemals eine legale Möglichkeit geben, "den Islam", also die Moslems wieder loszuwerden. Im Gegenteil werden die Gesetze, die eh nur noch im EU-Kreml in Brüssel von Rockefeller-Rothschild-Politmarionetten, Maoisten und Psychopathen festgelegt werden, natürlich noch moslemfreundlicher, europäerfeindlicher werden.

    Das einzige, was man noch legal machen kann, ist zu informieren, so wie es hier geschieht.

    Aber angenommen es würde hier tatsächlich einmal richtig "illegal" werden: Dann würde am Ende mit den Deutschen dasselbe geschehen wie mit den Serben. Nur bräuchte es angesichts des kaum verdeckten Deutschenhasses bei so vielen in sämtlichen sonstigen Ländern (und auch hier in Deutschistan selbst) nicht einmal größerer Propaganda wie seinerseits bei den Serben. Wer glaubt, daß unsere "Verbündeten" die geringsten Skrupel hätten Deutschland zu bombardieren, darf weiterträumen; siehe Gaddafi, der noch vor einem Jahr mit "seinen Freunden" aus der EUdssr gekuschelt hat. Tja, da hatte er sich wohl die falschen Freunde ausgesucht.

  8. @Helmut Zott (6):
    Danke Herr Zott.

    @exguti (7):
    Ich bin auch nur ein Kommentator und kein Politiker, hoffe aber, dass dieser EU-Wahnsinn bald zu Ende geht. Er hilft uns nicht, sondern schreibt uns vor, was wir zu machen haben.
    Wo wir auch beim aktuellen PI Beitrag von Norbert Gehrig wären: Replik zu den “teuflischen Thesen”

    Er stellt fest: "Die Gegner Stürzenbergers argumentieren, dass er sich mit manchen seiner Thesen in Grenzbereichen bewege, die teilweise dem Grundgesetz entgegenstehen könnten. Sie übersehen dabei, dass seine Thesen einen weiten Ausblick in die Zukunft werfen, in der die Bewertung des Islams eine entscheidende Veränderung erfahren haben könnte und sich somit auch die Rechtssituation anders gestalten wird."

    Und hier möchte ich noch einmal ansetzen: Er blickt in die Zukunft (hoffentlich ohne EU). Professor Schachtschneider tut das auch, und dieser Weg sollte eingeschlagen werden:
    "Der Islam, der die Probleme aufwirft, ist fast allgemein als eine Weltreligion, eine der großen Weltreligionen, anerkannt. Das sagt wenig über die Verfassungsrechtslage, weist aber auf Artikel 4 Abs. 1 und 2 des Grundgesetzes, die sogenannte Religionsfreiheit, und auch Art. 140 GG hin, der die Religionsverfassung der Weimarer Reichsverfassung weitgehend in das Grundgesetz inkorporiert hat. Der Gegenstand der Religionsfreiheit und deren Grenzen müssen erfaßt werden."

    Und im letzten Kapitel Schlussfolgerungen konstatiert er:
    "Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch auch und wesentlich ein Rechtssystem. Als solches kann der Islam das Grundrecht der ungestörten Religionsausübung nicht in Anspruch nehmen."

    Es ist aufschlussreich, dass Schachtschneider von "all diesen Bauten, Kleidungen und Handlungen" spricht, weil bereits diese Handlungen "Unternehmungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung des Grundgesetzes" sind und daher keinen Schutz in Absatz 2 finden. Er spricht also mitnichten nur von der Bestrebung, Jihad gegen die Ungläubigen zu führen und die Scharia einführen zu wollen, sondern fängt bereits beim Tragen des Kopftuchs an. Natürlich wird das näher erörtert.
    Der Mann erklärt also, dass der Islam einen sehr umfangreichen politischen Charakter hat, er wesentlich aus einem eigenen Rechtssystem besteht, nicht säkularisiert worden ist, somit keinen Schutz in der ungestörten Religionsfreiheit finden kann und dass Karlsruhe sich am Christentum orientiert hat. Letzteres muss sich ändern.

    Ach so, eins noch:
    "In In Art. 9 EMRK kommt das Wort Ausübung nicht vor. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit ist somit auf das religiöse Bekunden oder Bekennen und das Unterrichten der Religion begrenzt und umfaßt nicht das Leben und Handeln nach der Religion."

    Quelle: Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam von Prof. Dr. Schachtschneider, 2010 Duncker & Humblot GmbH, Berlin, Seite 9-10, 12, 120 und 122.

  9. Ich denke, dass dies alles sehr bald mit einem riesigen Knall enden wird. So endete auch der Ostblock. Was aber danach kommt, wissen wir nicht. Endweder Kalifat oder Freies Europa in noch kleineren Nationalstaaten.

  10. Sehr interessante Artikel. Ich kann dem Inhalt nur zustimmen. Da ich selber mehr als sechs Jahre im Oman gelebt habe und den Islam zu meinem Entsetzten she nahe kennen gelernt habe, weiß ich, was man als Teufelswerk bezeichnen kann. Sofern es den Teufel überhaupt gibt. Sollte er existieren, dann ist er mit Sicherheit Moslem.
    Das grunsätzliche Problem liegt allerdings nicht allein im und am Islam, sondern an der Abrahamischen Religionen insgesamt. Christentum, Judentum und Islam sind die mit Abstand blutrünstigsten Ideologien.

  11. Hallo Wolfgang,
    sehr interessant, was du da schreibst. Würde gerne mehr von dir hören. Danke.
    Meine E-Mail Adresse ist dir ja bekannt.

  12. Leider wissen die Menschen und urteilen ohne sich den notwenigen Wissensstand anzueignen. Ihr habt nur Vorurteile, dass ist sehr schade. Ihr könnt so viel im Internet schon finden. Zum Beispiel über Saudi-Arabiens Königreich, welche Ideologie im 18 Jahrhundert entstanden ist. Es sind egoistisch politische Ziele, wofür die Religion ausgenutzt. Wie die Deutschen hier für das Allgemeinwohl arbeiten, aber trotzdem fast keine Rente mehr bekommen, obwohl es ihnen versprochen wird. Wir Deutsche begreifen das schnell, aber Leute in Arabien, die keine Bildung genießen, haben nicht mal das Wissen sich eine Meinung zu bilden. Auch andere muslimischen Ländern geht es sehr schlecht und durch die Hungersnöte usw. sind die Menschen sehr unglücklich aggressiv. Jetzt ist es leicht zu sagen afrikanische und Länder im vorderen Orient sind blutrünstig. Aber das alles ist auch die Auswirkung der Kolonialmächte die Okkupation und die Pläne diese Länder zu schwächen und in eine Abhängigkeit zu führen. Ich bin selber Geschichtwissenschaftler und das sind Quellen die ihr in deutschen Bücherhallen lesen könnt. Bildung ist keine Frage des Geldes in dieser Hinsicht, sondern eine des Willens. Ein Mensch der in Oman lebt und damit alle Muslime verurteilt, hat dort in 6 Jahren nicht gelernt. In Oman sind fast alle Ibaditen, eine Sekte die den Islam verfälscht. Es ist eine Ideologie die es nur in Oman gibt. Ob der eine oder andere ein Teufel ist weiß ich nicht, aber der der Hassschürt ist mit dem Statan in einem Bund.

    MM: Ja wir wissen, dass Muslime wie Sie seit 1400 Jahren die Lüge vertreten, der Islam hätte nichts mit dem Islam zu tun.

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