CSU: “Wir müssen uns noch in diesem Jahrhundert auf 50 Prozent Muslime in unserem Land einstellen.”


„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz


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Von Michael Mannheimer

Die Eliten arbeiten längst an der Abschaffung Deutschlands.
Das ist sicher.

Sie ziehen über uns Islamkritiker her wie über das Böse an sich. Sie verleumden uns, bezichtigen uns der Ausländerhasses, des Rassismus. Doch selbst arbeiten sie längst an einem Umbau unserer deutschen in eine islamische Gesellschaft. Gegen den Willen der Deutschen. Und gegen klare Urteile des Bundesverfassungsgerichts. Die bürgerlichen Parteien sind damit längst selbst zu Feinden der Verfassung und der deutschen Bevölkerung geworden. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Medien, die es als ihre Hauptaufgabe betrachten, diesen gigantischen Umbau gegenüber den Deutschen verheimlichen. Die uns Islamkritiker im besten Fall als “politische Spinner”, im schlechtesten Fall als rechtsextremistische Rassisten denunzieren, die von einer “angeblichen Islamisierung” faseln (Süddeutsche Zeitung), die in Wirklichkeit jedoch nicht existiere.

Ich veröffentliche hier eine Liste von Aussagen aus den Führungsebenen eben jener politischen Parteien, die klar erkennen lassen, dass die Abschaffung Deutschlands längst beschlossene Sache ist und längst zur politischen Agenda wurde, an der sich alle Parteien beteiligen. Diese Liste ist mit vor einem Jahr vom Verfasser des berühmten “Minority Reports” zugesandt worden. Da gab es noch kein Breivik-Massaker, und da war auch von der Zwickauer Nazi-Organisation nichts bekannt. In dieser Liste kommen alle zu Wort: Ehemalige Bundespräsidenten, heutige Bundespräsidenten, Parteichefs aller wichtigen Parteien, bedeutende Intellektuelle.

Ihnen allen ist gemein, dass sie am Verrat Deutschlands arbeiten, dass sie an der Abschaffung unseres Landes arbeiten. Da sie an der Macht sind, werden sie dies natürlich abstreiten. Aber sie können nicht abstreiten, was sie just dazu sagen und tun: Nich mehr und nicht weniger als die Abschaffung der ethnischen Identität Deutschlands. Dazu vermerkte bereits 1998 (!) ein Staatsrechtler folgendes:

„Die Artikel 16 und 116 GG garantieren die Institution der Staatsangehörigkeit in ihren hergebrachten Strukturen. Sie verwehren eine solche Maßnahme. Daher ist eine autoritative Umdefinition des deutschen Volkes so etwas wie ein Staatsstreich durch das Parlament.“
Dr. Josef Isensee, Professor für Staatsrecht, zit. aus: Die Welt vom 6. Januar 1998


Darum habe ich im April diesen Jahres meinen Aufruf  zum allgemeinen Widerstand gemäß Art.20Abs.4 GG an das deutsche Volk gestartet.

Wegen dieses Aufrufs bin ich zum Hauptfeind der Linken und der Medien geworden, die in unerhörter Form gegen meine Person hetzen (“Rassist”, “Breivik-Double”(!), “Ausländerfeind”), falsche Behauptungen über mich in die Welt setzen (“Chefideologe der deutschen Islamhasser-Szene”, “PI-Chefdenker”, “Christlicher Fundamentalist”) und mich bei den Verlagen und Herausgebern diverser Buchveröffentlichungen meiner Essays mit dem Hinweis auf genau diese erlogenen Behauptungen in schlimmster Form denunzieren – mit Erfolg, wie bemerkt werden muss. Verlage haben sich von mir distanziert, auch Kardinal Lehmann, der das Vorwort zur vor kurzem erschienen Antologie “Christenverfolgung in islamischen Ländern” verfasste, bei der ich der Hauptautor bin, hat sich aufgrund übelster Diffamierungen seitens linksextremistischer Blogs gegen mich von mir als Autor distanziert. Ebenso der Sekretär der Katholischen Universität Eichstätt, der aufgrund eines einzigen Schreibens (!) durch einen bekannten linksextremistischen  Blogger und Denunzianten antwortete, dass ich heute an dieser Universität “keine Gelegenheit zu einer Rede” mehr erhalten würde. In Eichstätt fand 2007 eine internationale Konferenz am Collegium Orientale statt, an der ich vor über 100 ausländischen Bischöfen und sonstigen kirchlichen Würdenträgern als Hauptreferent zum Thema “Weltweite Christenverfolgung durch den Islam” (s.hier) referierte – mit großer Resonanz unter den Beteiligten.

Ich erzähle dies nicht, um hier zu lamentieren, sondern um die perfiden Methoden zu veranschaulichen, mit denen alle Islamkritiker sowie all jene zu tun bekommen, die sich gegen die Diktatur der political correctness auflehnen. Diese beherrscht das Denken und Handeln heutiger Menschen bereits so stark, wie es nur noch die Kirche während der Inquisition vermochte.

Da unser Land sowie die Fundamente unserer Verfassung von eben dieser political correctness sowie dem Islam, dessen massiver Einzug in Deutschland und Europa von den politischen Eliten massiv gefördert wird, in existentieller Weise bedroht sind, erneuere ich diesen Aufruf  an dieser Stelle und mit allem Nachdruck. Wenn wir als deutsches Volk nicht gegen unsere Feinde mobil machen, ist Deutschland verloren.

Hier sind einige ihrer Aussagen unser höchsten politischen Vertreter zur Abschaffung Deutschlands:

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Für Deutsche hat die BRD nur Verachtung übrig!

Willkommen in der molekularen Endzeitgesellschaft der Bundesrepublik

Zugeschickt an Michael Mannheimer vom Verfasser des berühmten „Minority Reports

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„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

Carl Theodor Körner, *23. September 1791 – † 26. August 1813, Philosoph und Freiheitskämpfer während der napoleonischen Fremdherrschaft

… Man kann hier von einem schleichenden und (indirekt) staatlich geförderten Ethnoizid bzw. Genozid, einen permanenten Adelasses der Einheimischen durch die Reibungsverluste stetiger Einwanderung fremder Völker und deren junger Männer sprechen. Die Brisanz liegt darin, daß der Staat entgegen seines offiziellen Anspruch den Bürger in Wahrheit gar keinen echten Schutz davor bieten möchte. Unter staatlicher Aufsicht können Teile junger Einwanderer oder deren Nachkommen junge Einheimische, den Nachwuchs, präventiv ausschalten.

Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig und die Taten gehen in die Zehntausende. Einst wird die politische Klasse dieses Staates bezahlen. Bezahlen mit ihrem eigenen Blut.

Damit sind einheimische Deutsche zu einer weiteren ethnischen Gruppe in Bundesrepublik reduziert worden, mit nicht mehr Anrecht auf das Land ihrer Vorfahren als die Pakistaner oder die Nigerianer, welche letzten Donnerstag die deutsche Grenze passierten. Der multikulturelle Prozeß zur Internationalisierung der Gesellschaft ist abgeschlossen, wenn flächendeckend die Mehrheiten der Einheimischen überwunden sind, was im westfälischen Duisburg früher der Fall sein wird, als im niederschlesischen Görlitz. Es ist ein Genozid auf Raten, in der die Systemparteien die Massenzuwanderung mit den Geldern anderer staatlich organisieren und propagieren. Auch in einer (gelenkten) Demokratie ist es möglich, die Masse gegen ihr Schicksal entscheiden zu lassen, wenn es ihr gelingt, die Aufmerksamkeit und das Interesse an ihrem eigenen Werdegang abzulenken bzw. den Selbsterhaltungstrieb einer Gemeinschaft zu diabolisieren.

Dokumentation der Verschwörung gegen Deutschland – die gesamte politische Klasse ist daran beteiligt:

 

  • Niedersachens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) mahnte zu vorsichtiger Besonnenheit, „vor allem, wenn es um Jugendliche mit Migrationshintergrund geht.“  (Artikel der BZ: Im Streit um härteres Jugendstrafrecht schlagen die Parteien aufeinander ein, 07.02.2008, Seite 7)
  • „Wir müssen Lobbyisten für die Ausländer sein. Denn heute muß es der Hans nicht länger mit der Grete treiben.”
    Heiner Geißler (CDU)
    : Zugluft. Die Multikulturelle Gesellschaft, in: Stefan Ulbrich (Hrsg.): Multikultopia, 1991
  • „Addierung von ‘Kulturen’ führt im günstigsten Fall zur Nivellierung auf niedrigerem Niveau. Wir wollen eine Welt der konstanten Auseinandersetzungen. Wir wollen größeres Chaos.”
    Daniel Cohn-Bendit
    , 1997 als Stadtrat für Multikulturelles in Frankfurt bzw. im Juni 1982 in Frankfurt/Main
  • „In Europa bedeutet diese politische Überfremdung die grundlegende Zerstörung von Volk und Kultur, vor allem dann, wenn die Zersetzung der nationalen Identität bereits so weit fortgeschritten ist durch die kapitalistische Umwertung der Werte wie in Deutschland.”  Professor Bernd Rabehl, anläßlich der „Bogenhausener Gespräche” 1998.
    Quelle: Die „taz“, Weihnachtsausgabe 1998
  • „Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestagswahlkampf machen will, der ist reif für die Psychiatrie.”
    Heiner Geißler
    , CDU, Münchner Merkur, 6.7.2001, Seite 2

Das Tesso-Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1987)

Bundesverfassungsgericht

Der Begriff Deutschland ist nicht staatsrechtlicher Art, sondern bezieht sich auf das Wohngebiet des Deutschen Volkes. Das Grundgesetz trägt dem Rechnung, indem der Begriff Deutsches Volk auch mit qualifizierter Mehrheit aus dem Grundgesetz nicht entfernbar ist oder durch modische liberalistische Worthülsen wie Bevölkerung u.a. ersetzt werden kann. Das Bundesverfassungsgericht bestimmte am 21.10.1987 im sog. Tesso-Urteil:

„Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Staatsvolkes.“

Zur Identität gehören die demographische und ethnische Erhaltung unseres Volkes, seiner Sprache, seiner Kultur, seines Rechtslebens und seines Staates.

Nation [lat. natio „Geburt“, „Geschlecht“, „Art“, „Stamm“, „Volk“, von nasci „geboren werden“] Seit dem 18. Jh. eine polit. Gemeinschaft von staatstragender Kraft; sie ist gekennzeichnet durch das Bewußtsein der politisch-kulturellen Eigenständigkeit, das Nationalbewußtsein und den Willen zur Zusammengehörigkeit.

Rau für Systemwechsel beim Staatsbürgerschaftsrecht

Bundespräsident Johannes Rau plädiert für einen grundlegenden Systemwechsel beim Staatsbürgerschaftsrecht in Deutschland. Künftig sollte verstärkt auf den Geburtsort und weniger auf die Abstammung in Deutschland lebender Ausländer geachtet werden, sagte Rau der in New York erschienen deutsch-jüdischen Zeitung „Aufbau“. Deutschland sollte den Weg der USA gehen, wo jeder dort Geborene automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalte. Rau sähe bei einem solchen Wechsel Vorteile für Wissenschaft und Wirtschaft. Allerdings habe im öffentlichen Bewußtsein dieser Gedanke „noch keinen ausreichenden Niederschlag gefunden“. Welt, Seite 4, 19. Mai 2000, ddp

  • „Wir brauchen Signale an die Zugewanderten, daß sie willkommen sind und wir uns um sie bemühen. Und wir brauchen mehr Zuwanderung. Aber wir müssen die Kriterien dafür klarmachen. Die oft kritisierte Verpflichtung zum Erwerb elementarer Deutschkenntnisse zum Beispiel halte ich für richtig.“
    NRW-MINISTER Armin LASCHET (CDU),
    Tagesspiegel vom 15.6.2007
  • „In Nordrhein-Westfalen ist die Kultur des Zusammenlebens viel stärker entwickelt. In Ostdeutschland hat der Mangel an Zuwanderern dagegen zu einen Klima geführt, in dem so etwas wie in Mügeln geschehen kann. Wir müssen verhindern, daß im Osten die Abwärtsspirale durch Abwanderung weitergeht. Dazu gehört auch, daß wir im Osten dafür sorgen, daß es dort genügend (qualifizierte) Zuwanderer gibt.“
    Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet (CDU):
    „Mit Zuwanderung Rechtsextremismus bekämpfen“, 25. August 2007
  • „Wir brauchen mehr Ausländer und qualifizierte Zuwanderung – anders geht es gar nicht.” Integrationsbeauftragte Brandenburgs Karin Weiß, im Info Radio, 2. Januar 2007
  • „Die Einwanderer nehmen mit ihrer Niederlassung auf Dauer die kostbarste Ressource in Anspruch, die einem Volk zur Verfügung steht, nämlich deren Land. Sie werden daher (auch) als Eindringlinge wahrgenommen, und das löst automatisch territoriale Abwehrreaktionen aus, und zwar dann, wenn sich die Gruppen voneinander abgrenzen, was kulturell einander Fernerstehende auch zu tun pflegen. Gestattet ein Volk anderen den Aufbau von Minoritäten im eigenen Lande, dann tritt es praktisch Land ab und belastet sich innerhalb eigener Grenzen mit zwischenethnischer Konkurrenz.”
    „Wider die Mißtrauensgesellschaft”, Prof. Eibl-Eibesfeldt, Piper, 1995

 

  • Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”
    Cigdem Akkaya, stellv. Direktorin des mit öffentlichen Mitteln geförderten „Essener Zentrum für Türkeistudien“ – Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 26.03.2002
  • „Deutschland soll den Deutschen genommen werden. Ob man das Landnahme, Überfremdung oder Unterwanderung nennt, tut nichts zur Sache.”
    Heinrich Lummer
    , Junge Freiheit 07/99, 12.2.1999

„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.” 
Dr. Peter Gauweiler (CSU) in: BILD vom 13.01.1999

  • Margarete Mitscherlich, die Frau von Alexander Mitscherlich, erklärte im Zweiten Deutschen Fernsehen:
    Daß die Deutschen aussterben, so wie sie bisher waren,… kann man eigentlich nicht bedauern. Gut deutsch sprechende Gastarbeiter könnten ihren ganzen kulturellen Reichtum einbringen.“

    Über die Mattscheibe gab sie den Deutschen auch den Rat:
    „In der Welt gibt es Millionen hungernde Kinder. Die Deutschen würden besser diese adoptieren, anstatt eigene zu bekommen.“ (Bild, 17.12.1986)

    Und ähnlich meinte sie:

    „Ich bin froh, daß das heutige Deutschland viele Millionen ausländische Bürger beheimatet. Sie haben das Land mit aufgebaut, befruchtet und bei uns eine Lebensvielfalt verwirklicht, die ich nicht mehr missen möchte.“  
    Welt, 29.11.1999 
  • „Deutschland müsse sich aufgrund der demographischen Entwicklung auf mehr Zuwanderung vorbreiten“,
    sagte der ehemalige Außenminister Fischer:

    „Für die Zukunft gilt das ökonomische Interesse.
    Ab 2010 werde die Bundesrepublik verstärkt auf Migranten angewiesen sein: „Wenn wir jedes Mal die Hetze gegen Zuwanderer mißbrauchen, um politische Mehrheiten zu organiseren, dann wird Deutschland in eine ziemlich finstere Zukunft gehen.”
      Rheinische Post, 21.01.2008
  • Der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach zum Thema Ausländer und Jugendgewalt:
    „das sind alles Deutsche und ich verwahre mich dagegen, diese in einer Statistik separat zu erfassen.“
  • 20. November 2007: Es ist mehr als eine beliebige Wortmeldung, wenn Alois Glück, der Vorsitzender der Grundsatzkommission der CSU ist, in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für eine verstärkte Öffnung (der CSU) zum Islam plädiert.
  • 22.11.2007 Jürgen Rüttgers (CDU), der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat jetzt in Düsseldorf erklärt, daß er dafür ist, daß in Deutschland noch mehr Moscheen gebaut werden. Damit soll die Integration der Muslime in unserem Land vorangetrieben werden. Dabei helfen neue Moscheen mit einer „ordentlichen Architektur”.
  • „Wir, die CSU, müssen uns noch in diesem Jahrhundert auf 50% Muslime in unserem Land einstellen. Deshalb müssen wir uns den Muslimen öffnen und um sie werben”. Der CSU Landtagsabgeordnete Martin Neumeyer im Münchner Merkur, 7.12.2007.

Bundespräsident Horst Köhler (CDU) hat die hier lebenden legalen und illegalen Ausländer als den größten Schatz bezeichnet, den dieses Land hat.  (Der Tagesspiegel, „Ein humaner Pragmatismus“, 15.11.2006.) Durch die Verwendung des Superlativ ist jedenfalls klar, daß Deutsche höchstens „weniger große Schätze“ sind.

Das Ziel ist die Aufhebung der ethnischen Identität des deutschen Volkes. Dieser Infamie liegt die völlig richtige Einsicht zugrunde, daß zwischen der wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und militärischen Leistungsfähigkeit eines Volkes und seiner ethnischen Homogenität oder Heterogenität eine notwendige Relation besteht.

Im Hinblick der Bestrebungen der Regierungskoalition zur Reformation des Staatsangehörigkeitsgesetzes äußert Dr. Isensee:

  • die Verfassung (gerate) völlig aus dem Blick. … wenn es um die Fundamente des Staates geht und damit die nationale Einheit planmäßig aufgesprengt wird und nationale Minderheiten hier geschaffen werden. Die externen Spannungen zwischen Deutschen und Ausländern werden nun in den Kreis der Deutschen hineingenommen. Es werden politische Sprengsätze geschaffen. Zugleich werden Rede- und Denkverbote aufgerichtet und es wird mit moralischen Einschüchterungen gearbeitet, während es in Wahrheit um ein politisches Großmanöver geht, die wichtigste Frage seit der Wiedervereinigung aus der öffentlichen Diskussion herauszuhalten.“ Vom rechtlichen Standpunkt aus bewertet er das Vorhaben der Regierungsparteien wie folgt: „Die Artikel 16 und 116 GG garantieren die Institution der Staatsangehörigkeit in ihren hergebrachten Strukturen. Sie verwehren eine solche Maßnahme. Daher ist eine autoritative Umdefinition des deutschen Volkes so etwas wie ein Staatsstreich durch das Parlament.“ Professor für Staatsrecht, Dr. Josef Isensee, zit. aus: Die Welt vom 6. Januar 1998

Der Politikwissenschaftler Dieter Oberndörfer, CDU Mitglied:

„Die Zuwanderung wird in Deutschland wie in den anderen europäischen Staaten zur Auflösung früherer ethnischer Gemeinsamkeit führen. Das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung Deutschlands wird sich tiefgreifend ändern. Die Deutschen werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit werden wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“[1]

Die neoliberalen Vertreter einer Multi-Kulti-Gesellschaft

Eine gänzlich andere Version der „multikulturellen Gesellschaft“ vertreten hingegen neoliberalistische Zeitgenossen wie z.B. Heiner Geißler, Jesuitenzögling und langjähriges Mitglied im Bundesvorstand der CDU. Hier mutiert „Multikultur“ zu einer Schmelztiegel- oder, modern ausgedrückt, melting-pot-Ideologie.

Doch der melting pot bedroht in Wirklichkeit die kulturelle Vielfalt. Die Vereinheitlichung, Vermischung und Einebnung menschlicher Kulturen und Lebensweisen führt letztendlich nicht zur Multikultur, sondern zur One World, d.h. der Welteinheitszivilisation, der globalen Monokultur!

Politisch und juristisch ist in diesem Zusammenhang auch zu beachten, was der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz in ‘Aspekte der Souveränität’, Kiel – 1987, zu diesem Themenbereich anmerkte:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“  Quelle: Unabhängige Nachrichten, Bochum + Bingen

Die ethnischen Konflikte sind das Resultat multikultureller Völkergefängnisse. Dort, wo sich die Völker kulturell autonom entwickeln können, herrscht ein hohes Maß an inneren Frieden. Der Nationalstaat ist kein Rückfall in die Vergangenheit. Ganz im Gegenteil: ein Rückfall in die Vergangenheit ist die Utopie eines Europas, bestehend aus Europäern ohne Nationalitäten.“
Dr. rer. nat. habil., Dipl.-Ing. Otto Oesterle

Der Staatsrechtler Josef Isensee analysierte 1983 die Lage treffend. Er stellt fest,

„daß die politische Nichtentscheidung des Ausländerproblems ein Unglück ist, und zwar ein Unglück für die Ausländer und für die Deutschen. Es ist merkwürdig, daß der Gesetzgeber heute zwar die Fragen des Schulunterrichts (oder der Parkraumbewirtschaftung) regelt, nicht aber Fragen, von denen die Identität des Gemeinwesens und die Homogenität der Gesellschaft abhängen. Außerhalb des Gesetzgebungsverfahrens fällt die Entscheidung darüber, ob die Bundesrepublik ein Teilnationalstaat bleibt oder ein Vielvölkerstaat wird.“

Hervorhebungen, Textüberschriften, Grafiken und Grafiktexte wurden von Michael Mannheimer nachträglich eingefügt

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Weitere Folgen der Serie “Die Feinde Deutschlands” finden Sie HIER
Weitere Zitate von Politikern zu geplanten Abschaffung Deutschlands finden Sie HIER

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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