Nürnberg2.0 wirkt bereits: Die Unterstützer der Islamisierung Deutschlands bekommen Angst


Von Michael Mannheimer

Sie bekommen es mit der Angst zu tun. Und das ist gut so. Denn keiner der Unterstützer der Islamisierung Deutschlands, keiner derjenigen, der den Islam: die Religion der Genozide, die Religion der Geschlechterapartheid und der brutalen Ausrottung von “Ungläubigen” unterstützt und damit gegen geltendes Recht verstößt, soll damit rechnen können, ungeschoren davonzukommen. Noch spotten und verunglimpfen sie uns. Doch sie müssen damit rechnen, dass sie ebenfalls auf der Nürnberg2.0-Liste landen werden und sich dann einer Anklage vor Gericht nicht mehr entziehen können.

Wie üblich haben sie inhaltlich absolut nicht gegen unsere überzeugenden Fakten und Analysen entgegenzusetzen. Anstelle dessen polemisieren sie mit den üblichen Worthülsen linker Besserwissender, als da wären: Schaujustiz, Internetpranger, Neuauflage des McCarthyismus, Tribunalbetreiber. Womit sie ironischerweise genau auf Praktiken sozialistischer Länder verweiswen: Dort gab es Schauprozesse weitaus häufiger als es sie in westlichen Ländern je gegeben hatte. Und gegen die gnadenlose Jagd auf angebliche kapitalistische Kollaborateure in  Ländern wie China, der Sowjetunion, der DDR, Kuba, Kambodscha, Nordkorea, Vietnam, Laos u.a.m. glichen die McCarty-Prozesse eher einem Kuraufenthalt. Linke beherrschen die Verdrehung der Geschichte genausogut wie die Vertreter ihrer Lieblingsreligion Islam.

Die Fakten, die auf Nürnberg2.0 aufgelistet werden, haben es in sich und sind allesamt justitiabel. Der Tag wird nicht fern sein, ab dem die ersten Staatsanwälte Anklagen gegen die dort aufgelisteten Personen erheben werden. Denn wenn sie dies nicht tun, werden sie sich selbst auf der Anklagebank wiederfinden. Wegen Unterstützung von terroristischen Angriffen gegen unser Grundgesetz. Wegen fahrlässiger oder bewusster Unterlassungen im Amt. Wegen Untätigkeit angesichts eines beispiellosen Angriffs auf die Grundfesten unserer Gesellschaft und unseres Staates.

Nürnberg2.0 ist  nicht der Auswuchs von Spinnern. Es arbeiten gebildete Akademiker, Staatsrechtler und sonstige kluge Köpfe an der Sichtung der Fakten und der Formulierung der Straftatbestände. Die dort aufgeführten Aussagen führender Personen unseres Staates sind ungeheure Angriffe gegen die Festen unserer demokratischen und abendländischen Rechts- und Wertegemeinschaft – und massive Verstöße gegen geltende Gesetze Deutschlands. Jeder kann und sollte sich dort informieren. Dann wird er wissen, was los ist in unserem Land.

Wenn wir Islamkritiker und die Macher von Nürnberg2.0 Spinner wären, dann wäre dies auch der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, der wie immer mehr Staatsrechtler (z.B.Prof.Dr. Schachtschneider) die immense Gefahr erkannt hat:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“ (Zitat Dr. Otto Uhlitz)

Sie fühlen sich nun entdeckt und schlagen verzweifelt um sich. Einer der linksextremistischen Blogs befindet sich auf heise online und nennt sich Telepolis. Die Schreiber dort sind allesamt links, allesamt Marxisten, allesamt kommunistophil.  Einer von ihnen, Thomas Pany, zeigt in seinem Artikel vom 20.7.2011, wie Linke die Wahrheit verdrehen. Darin sind sie Meister.

Aber der Wind beginnt sich zu ändern. Es wird Zeit, den nunmehr 60 Jahre währenden linken Meinung- und Gesinnungssfaschismus zu beenden. Jeder, dem an Deutschland liegt, dem daran liegt, dass seine Kinder und Kindeskinder in einem freien Land leben und aufwachsen können, ist aufgerufen, am Kampf gegen die Islamisierung aktiv teilzunehmen. Wer heute weiterhin den Kopf in den Sand steckt, wer weiterhion passiv bleibt und nichts mit alledem zu tun haben will, macht sich schuldig an der Zerstörung unserer freien Gesellschaft – der freiesten, die wir auf deutschem Boden jemals hatten. Die Linken und die Muslime haben diese Freiheit bereits so stark ausgehöhlt, dass jeder Tag zählt und jeder Mann und jede Frau, díe sich am Widerstand beteiligen.


Hier ist das Pamphlet gegen Nürnberg2.0 auf Telepolis in ganzer Länge. Und ohne weiteren Kommentar meinerseits. Sie,  meine Leser, haben selbst Gelegenheit, den Pany-Artikel im anschluss an Ihre Lektüre zu kommentieren.

*******

“Nürnberg 2.0”

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/35/35223/1.html

Thomas Pany 29.07.2011

Wenn sich die “Mitte” aufmacht, Prozesse über “Islamisierer” zu führen

Die “Anklagebank” des Internetprangers ist noch “in Bearbeitung”. Namen von Politikern, Juristen, Journalisten, Kirchenvertretern, Wissenschaftlern und anderen öffentlichen Personen, die sich auf der Anklagebank wiederfinden könnten, werden in der Rubrik Verantwortliche aufgelistet. Zu den Vorläufern der Schaujustiz, zu der die Website Nürnberg 2.0 einlädt, könnte man Campus Watch des amerikanischen Islam-Gegners Daniel Pipes zählen.

Dort geht es seit mehreren Jahren darum, Professoren anzuprangern, deren Lehrveranstaltungen oder Schriften den Islam “verharmlosen”. Nach anfänglicher Aufregung über Pipes Neuauflage des McCarthyismus wird die Webseite von der größeren Öffentlichkeit kaum mehr wahrgenommen.

Mit Achselzucken hätte man auch vor kurzem noch das “Anklageplattforum Nürnberg 2.0” kommentiert. Nach Breiviks Massenmord hat sich das geändert. Zumal sich die Idee zu einem neuen “Nürnberger Prozess” auch in seinem Manifest findet. Auf der Gerichtsbank eines “möglichen neuen Nürnberger Prozesses” wollte Breivik jene sehen, die der “islamischen Kolonisierung Europas” den Weg bereiten. Er unterteilte die Anklagen in verschiedene Kategorien: “prosecution of category A, B and C traitors”.

Solchen Verbindungen zum norwegischen Attentäter würden sich die Betreiber des Prangers Nürnberg 2.0 wahrscheinlich widersetzen. Dass sie von der Aufmerksamkeit, welche den prononcierten Islamgegnern seit Breivik zukommt, profitieren, liegt auf der Hand.

Aus der “Mitte der Gesellschaft”

Die Betreiber von Nürnberg 2.0 stellen sich als “Mitte der Gesellschaft” vor. Aufgezählt werden Berufsgruppen wie Ärzte, Juristen, Arbeiter, Lehrer und Angestellte. Extremisten gebe es keine, so die Eigendarstellung des “Netzwerk Demokratischer Widerstand”. Die Betreiber wehren sich gegen “Verleumder, die diesem Projekt ‘Gewalt’ und ‘Rechtsextremismus’ unterstellen”, gleichzeitig regt man selbst zum Verleumden an und spielt Tribunal – mit namentlicher Referenz auf den “Nürnberger Prozess”, wo Todesurteile verhängt wurden.

“Projekt Nürnberg 2.0” – Aufbau einer Erfassungsstelle zur Dokumentation der systematischen und rechtswidrigen Islamisierung Deutschlands und der Straftaten linker Faschisten zur Unterdrückung des Volkes.
(..) Die Islamisierung Deutschlands war und ist nur dadurch möglich, dass deutsche Politiker, Juristen, Journalisten und andere Berufsgruppen massiv gegen Inhalt und Geist unseres Grundgesetzes verstoßen haben und weiterhin verstoßen.
(…) Aufgabe des Projektes “Nürnberg 2.0” ist es, diese Rechtsverstöße zu erfassen, die Verantwortlichen zu benennen und sie zu einem geeigneten Zeitpunkt öffentlich dafür, nach dem Muster des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals von 1945, mit rechtstaatlichen und demokratischen Mitteln zur Verantwortung ziehen.

Manchen, die ebenfalls die Gegnerschaft zum Islam auf ihre Fahnen geschrieben haben, werden Verbindungen zu Nürnberg 2.0 nun anscheinend unangenehm. Zu denen, die mit dem “Netzwerk Demokratischer Widerstand” in Verbindung standen, gehört etwa Political Incorrect (PI).

Die Verbindung ist der PI möglicherweise nun zu heikel geworden. In einem Beitrag vom 28.Juli distanziert sich der PI-Autor Frank Furter “ausdrücklich” von Nürnberg 2.0. Der Beitrag wurde aber offenbar wieder von der PI-Seite entfernt; er ist derzeit nur noch im Cache zu lesen.

Ideologische Gemeinsamkeiten

Ganz offen mit Nürnberg 2.0 sympathisiert dagegen Michael Mannheimer, ein Exponent der nationalkonservativen Szene der Islamgegner. Zwischen Mannheimer und PI gibt es gute Verbindungen. “Der mutigste Journalist Deutschlands” (PI) und deutsche “Fjordman” (PI) war z.B. Leiter einer Lehrveranstaltung der PI-Gruppe Stuttgart.

Mannheimer ist mit “politisch inkorrekten Gedanken zum Norwegen Massaker” über Szenekreise hinaus bekannt geworden. Die Gewalt wird in seinem Beitrag angesichts des Feindes relativiert, Mannheimer stellt sich auf die Seite des Täters:

Der Terrorakt Behring Breiviks (sollte er tatsächlich der Täter sein und die Tat sich so abgespielt haben – zum gegenwärtigen Stand ist noch nichts sicher) kann als der Auftakt eines sich längst abzeichnenden und von den meisten westlichen Geheimdiensten prognostizierten Bürgerkriegs aufgefasst werden.
(…) Dass er im Islam einen der schlimmsten Feinde der Menschheit – vergleichbar dem Kommunismus und Nationalsozialismus – erblickt, macht diesen richtigen Befund angesichts seines Terrorakts nicht weniger valid.

Die wahren Verantwortlichen das Norwegen-Massaker sind in den politisch inkorrekten Gedanken Mannheimers “die westlichen Verteidiger des Islam”, die er als “Kollaborateure der islamischen Hassideologie” bezeichnet. Das Thema Kollaboration – ohne dass das Wort explizit verwendet wird, man versteht auch so – dominiert auch Nürnberg 2.0. Die Site wird auf Mannheimers Blog jubelnd vorgestellt: Der Widerstand gegen die Islamisierung habe einen “neuen Höhepunkt” erreicht.

Die ideologischen Gemeinsamkeiten sind offensichtlich. Wie die Zusammenarbeit zwischen Mannheimer und den Tribunalbetreibern tatsächlich aussieht, wird verschleiert. So stand Mannheimers, in der national ausgerichteten Islam-Gegner-Szene famos gewordener “Aufruf zum Widerstand” vom April dieses Jahres auch auf der Artikel 20GG-Seite der Betreiber von Nürnberg 2.0. Mannheimer spricht dort von einem “bewaffneten Widerstand”. Mittlerweile ist er nur im Cache der Website zu finden (Auch hierzulande rufen Gleichgesinnte von Breivik öffentlich zum Bürgerkrieg und zum bewaffneten Kampf auf).

Ist dem “Netzwerk Demokratischer Widerstand” solch allzu große Nähe unangenehm? Versucht man sich doch als “Mitte” und gut bürgerlich zu präsentieren. Mannheimer selbst betreibt unverhohlene Werbung für die Gleichgesinnten:

Islamkritiker haben offenbar eine Internetplattform errichtet namens Nürnberg 2.0, auf der sie mittels rechtstaatlicher Methoden die Namen all jener erfassen wollen, die im Zusammenhang mit der Islamisierung deutsches Recht gebeugt haben.

“Effektives, mächtiges Informationssystem”

Welche Rechte gebeugt oder verletzt werden, wie dies so auf Nürnberg 2.0 formuliert wird, bleibt diffus. Die Anklage ist weltanschaulich gefasst: Auf der Plattform sollen Namen von Personen genannt werden, die “dem Vordringen des Islams in Deutschland (und anderen westlichen Ländern) Vorschub leisten”. Staatsanwälte und Richter z.B., die Urteile “nicht nach deutschem Recht, sondern nach rechtlichen Aspekten der Scharia erheben bzw. fällen” oder ” in ihren Urteilen bzw. Plädoyers einen deutlich erkennbaren “Migrantenbonus” einfließen lassen”.

Registriert würden aber auch Personen, die “durch linke Ideologie aktiv die Zerstörung unseres Heimatlandes betreiben”. Jeder, der den Islam irgendwie beschönigt, fällt unter Verdacht und ist Kandidat für die Registrierung. Dazu soll auch eine “Hall of Shame” eingerichtet werden.

Angesichts dessen, dass bei den Nürnberger Prozessen Todesurteile ausgesprochen wurden, ist das Projekt Nürnberg 2.0, das mit dem Hintergrund der Strafandrohung arbeitet, beängstigend. Das findet auch ein Kommentar im Blog von Mannheimer.

An den Pranger stellen, nennt man das nicht so?
Ich kann verstehen, wenn die Menschen die auf diesem Hirngespinst kranker Phantasten auftauchen Angst bekommen.
Rechtstaatlich? Sicher nicht! Widerlich? Mit Sicherheit!

Mannheimers Antwort darauf lässt aufhorchen, sie ist alles andere als beruhigend:

“Wenn man sich in Zukunft also darüber informieren will, ob ein Politiker, Journalist o.ä. eher für oder gegen den Islam ist (keiner, auch wir informierten Islamkritiker kann ein solches Wissen sofort aus dem Ärmel schütteln), wird sich Nürnberg 2.0 als effektives, mächtiges Informationssystem erweisen. Als Nebenprodukt seiner eigentlichen Intention, die dort genannten Personen nämlich vor einem deutschen oder internationalen Gericht anzuklagen.”

*******

Michael Mannheimers Blog ist auf Ihre Spende angewiesen. Ich bedanke mich bei allen bisherigen und künftigen Spendern!

*******

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
35 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments