Die Feinde Deutschlands: MEDIEN – wie sie ihre Leser (nicht nur) über den Islam belügen


Die Lüge:
Ausländeranteil in Deutschland: Der Balken für den Anteil der Türken wurde extrem gekürzt! (u.a. in der “WELT”)

Die Realität:
So sieht der Anteil der Türken in Deutschland real aus:

Von Michael Mannheimer

Politisch korrekte Berichterstattung ist kein Kavaliserdelikt, noch weniger eine Tugend. Sie ist kriminell. Denn wer die Bevölkerung über die wahren Gefahren, die ihr drohen, bewusst täuscht und belügt, macht sich der  Beihilfe etwa zu Totschlag, (Massen-)Vergewaltigung und Mord schuldig. Denn die Bevölkerung ist gegenüber diesen Gefahren blind(gemacht) und kann keine  Maßnahmen zu deren Abwehr ergreifen.

Das Spiel ist Jahrzehnte alt und läuft nach immer demselben Muster ab:

Gesetzesverstöße, Menschenrechtsverletzungen und sonstiges Unrecht seitens westlicher Staaten oder Individuen werden bis zur Unkenntlichkeit aufgebauscht – und es wird ein völlig verzerrtes und unmenschliches Bild vom Westen gezeichnet, was seine Wirkung längst entfaltet hat. Die Menschen hierzulande sind ihrem freien und demokratischen System und dem Westen insgesamt gegenüber wunschgemäß immer kritischer eingestellt, was sich bei vielen bis zur vehementen Ablehnung, ja Feindseligkeit gegen allem Westlichen gesteigert hat.

Westlichen Individuen jedoch, die sich gewaltsam gegen Immigranten verhalten, wird eine Einzeltäterschaft erstmal grundsätzlich abgesprochen. Man vermutet stets eine Organistion dahinter, natürlich eine rassistische oder neonazistische. Und wenn man nicht fündig wird, dann werden die abstrusesten Zusammenhänge konstruiert: Jeder Adressat von Emails jenes westlichen Einzeltäters, jede Organisation, in der er sich während der letzten Jahrzehnte hat blicken lassen, jedes Händeschütteln oder Telefonat bringt die Adressaten in den Verdacht, mittels eines dunklen Netzwerks mit dem Einzeltäter in Verbindung zu stehen. So wurde es nicht nur bei Breivik gemacht. Dies ist die Generallinie bei sämtlichen Verbrechen westlicher Täter, die sich gegen Ausländer gerichtet haben.

Umgekehrt sieht es ganz anders aus: Vergewaltigen oder töten Immigranten, besonders jene muslimischen Glaubens, wird erstmal grundsätzlich von einem Einzeltäter ausgegangen. Mag er auch noch so viele Gewalt- und Terrorvideos zu Hause gesammelt haben, ja, mag seine Wohnung gar einem Waffenlager gleichen. Vorstrafen kriminell gewordener Immigranten werden – falls überhaupt – nur am Rande erwähnt, wie auch die Tatsache, dass es sich um einen Serienkriminellen handelt, kaum der Erwähnung würdig befunden wird.

Attacken Deutscher gegen Immigranten werden  im Regelfall mit der vollen Härte des Gesetzes geahndet, während im umgekehrten Fall (die weitaus häufigeren) Mordversuche, vollzogene Morde, schwere und schwerste Körperverletzungen  und Vergewaltigungen seitens muslimischer Täter meist die volle Milde des Gesetzes – bis weit in den Bereich der Rechtsbeugung – erfahren. Oft werden 25jährige Täter – sollten sie einen “Migrationshintergrund” haben –  noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt. Ein Privileg, das Deutschen in den allerseltensten Fällen zukommt. Ich jedenfall konnte keinen einzigen  Fall diesbezüglich recherchieren.


Die Linksmedien basteln sich die Welt, wie sie ihnen gefällt

Um ausländische Terroristen oder (Massen-)Mörder/-Vergewaltiger vor Entdeckung und dem berechtigten Volkszorn zu “schützen”, tun Medien und Justiz alles Erdenkliche, deren wahre Identität entweder zu verheimlichen oder sie belügen die Deutschen gar dreist an:  Aus dem marokkanische Massenmörder Nordine Amrani machen deutsche Medien einen “Belgier”, aus muslimischen Massenvergewaltigern und Mördern machen schwedische Medien “schwedische” bzw. “norwegische” Staatsbürger. Diese Liste kann hier endlos forgesetzt werden. In meinem Archiv habe ich mindestens 2000 Fälle, wo Medien die muslimische Identität von Kriminellen  teilweise oder ganz verschwiegen haben.

Wenn eine deutsche konservative Partei oder Bürgerbewegung ehemalige NPD-Mitglieder (oft unwissentlich) aufgenommen hat, wird sie medial in kürzester Zeit vernichtet. So ist der SPIEGEL immer an erster Stelle wenn es darum geht, Privatpersonen, Organisationen oder Firmen braunen Dreck anzuhängen und mangelnde Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit vorzuwerfen. Seine eigene braune Vergangenheit spart der SPIEGEL aber aus und schiebt es auf die “Zeitläufe”. Ein SS-Hauptsturmführer Mahnke stieg im “Spiegel“ zum Ressortchef Internationales/Panorama auf. Ein SS-Hauptsturmführer Wolff brachte es im “Spiegel“ sogar zum Auslandschef und stellvertretenden Chefredakteur. Der Goebbels-Vertraute, SS-Sturmbannführer und angeblich die Nummer drei im Reichspropagandaministerium, Erich Fischer, wurde Werbeleiter im Düsseldorfer Spiegel-Büro und so weiter. (Quelle).

Wir leben im Zeitalter einer linken Mediendikatur

Geschuldet sind diese nicht anders als kriminell zu bezeichnenden Desinformationen seitens der Medien und Politik einer neuen Diktatur, die man erst auf den zweiten Blick als solche erkennt: Mit der mittlerweile in fast allen westlichen Staaten installierten und praktizierten political correctness befinden wir uns inmitten einer Informations- und Gedankenzensur stalinistischer Prägung. Richtig ist nur, was politisch korrekt ist. Und das politisch Korrekte ist meist das Gegenteil von dem, was sich wahrhreitsgemäß und real ereignet hat.

Was aber ist politisch korrekt?

“Im Wesentlichen ist das der Kern der Political Correctness: Jede Diskussion über die Wirklichkeit zu verbieten, so dass wir uns eine perfekte Welt erstellen können, die nur auf bloßen Gedanken basiert. “
(Quelle: Fjordman: Der Vernunftkult – die dunkle Seite der Aufklärung, 6. Mai 2010)

Die Medien fallen über jeden und alles her, was im Verdacht steht, die Pressefreiheit zu zensieren. Dabei bedarf es keinerlei Zensur mehr: Denn schlimmer als die selbstauferlegte Zensur der politisch korrekten Berichterstattung kann man Medien extern nicht zensieren. Berichtet wird nur das, was in das Weltbild der linken Medienschaffenden passt. Der Rest wird totgeschwiegen oder – falls notwendig – bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Das wusste auch Kurt Tucholsky, der selbst Journalist und Buchautor war. Zu den Tricks der Medien schrieb er:

“Der geschickte Journalist hat eine Waffe: das Totschweigen.
Und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch!”

Den Grund für das korrumpierte “Berufsethos” europäischer Journalisten hat der amerikanische Publizist Bruce Bawer, der viele Jahre in Europa gelebt hat, in seinem Buch “While Europe Slept: How Radical Islam is Destroying the West from Within” auf den Punkt gebracht:

Europäische Politik-Journalisten betrachten sich als Zugehörige derselben gebildeten Elite wie die Mainstream-Politiker und sehen es als ihre gemeinsame Aufgabe an, die sozialdemokratischen Werte lebendig zu halten.” Sie wollten nicht aufklären und informieren, sondern erziehen und betrieben deshalb einen missionarischen Journalismus. Sie begriffen sich, so Bawer, nicht als Diener des Volkes, sondern als dessen Lehrer und Erzieher.” (Quelle)

Diese Haltung der europäischen Journalisten trifft auf eine gleichermaßen fatale Lesermentalität:

“Die meisten Amerikaner neigen dazu, Journalisten – ebenso wie Professoren und Politiker – mit Skepsis, ja sogar Verachtung zu sehen. Amerikaner haben eine niedrige Toleranzschwelle für Anmaßung und überhebliches Getue. Wir haben wenig Geduld mit jenen, die wollen, daß man zu ihnen als Autorität aufsieht, nur weil sie mit einem Jargon um sich werfen. …
Europäer dagegen sind es seit Jahrhunderten gewöhnt, auf Autoritäten zu hören und fühlen sich schneller als wir wohl in der Konformität. Die europäischen Medien sind zu einem außergewöhnlichen Grad Instrumente der Regierungen, dienen deren Zwecken und spiegeln deren Ideologie wider.”

Bei der Irreführung ihrer Leser bedienen sich die deutschen Journalisten eines breiten Repertoires: Es reicht von der schlichten Lüge über Verdrehungen, Unterstellungen bis zur manipulierenden Bildauswahl. Es findet keine Auseinandersetzung in der Sache selbst statt. George Bush senior, 41. Präsident der Vereinigten Staaten, schrieb zur political correcctness folgendes:

“Die Idee der politischen Korrektheit verbietet bestimmte Themen, bestimmte Ausdrücke, sogar bestimmte Gesten. Was als ein Kreuzzug für die Höflichkeit begann ist nun zum Auslöser von Konflikten und Zensur geworden.”

Medienschaffende sind längst keine objektiven Berichterstatter mehr. Sie verstehen sich als Volkserzieher mit dem wahnhaften, typisch linken Ziel der Schaffung einer perfekten, konfliktfreien Welt. Doch der Weg zu einer perfekten Welt ist wie der zur Hölle meist mit guten Vorsätzen gepflastert.

Eine perfekte Welt der bloßen Vernunft ist mit allen ihren Symmetrien und ihrer mathematischen Präzision eine schöne Welt. Es gibt nur ein Problem damit: Es ist eine Lüge.
Leider sind die Medien, die politischen und geistigen Führer sowie das Bildungssystem leidenschaftlich darum bemüht, diese Lüge als einzige Wahrheit zu bewahren und man wird lästige Dissidenten, die alternative Ideen vorschlagen, rücksichtslos drangsalieren. Dies bedeutet, dass die Realität nicht mehr überprüft wird, bis die gesamte geistige Blase punktiert wird durch einen schmerzhaften Absturz in die tatsächliche Realität. Zu dem Zeitpunkt, an dem das geschieht, kann der Zusammenbruch einen Großteil der Gebäude der westlichen Zivilisation mit sich nehmen.)

Quelle: Fjordman: Der Vernunftkult – die dunkle Seite der Aufklärung, 6. Mai 2010

Ein Leserkommentar auf Spiegel-Online  beschwert sich über den Skandal, dass man in Deutschland Studien über die islamische Praxis der Ehrenmorde anfertigt.  Dies – so der Leser – verstoße gegen die Prinzipien politisch korrekter Berichterstattung – er meinte wohl aber eher der politisch korrekten Berichtsverfälschung. Hier der Wortlaut des Kommentars, der die Gesinnung, die  hinter der political correctness steckt, eindrucksvoll wiedergibt:

“Der eigentliche Skandal ist dass solche Studien angefertigt werden. Und dass die Ergebnisse in den Medien veröffentlicht werden. Das schürt nur Vorbehalte gegen Ausländer, insbesondere Mosleme. Die Aufgabe der Medien sollte es doch viel mehr sein zu versöhnen, Toleranz und Verständnis für andere Kulturen zu schaffen. D.h. kultursensible Berichterstattung. “

 Warum “politisch korrekte” Berichterestattung kriminell ist

Wer die Bevölkerung über die wahren Gefahren, die ihr drohen, bewusst täuscht und belügt, macht sich der  Beihilfe zu Totschlag, (Massen-)Vergewaltigung und Mord schuldig. Denn die Bevölkerung ist gegenüber diesen Gefahren blind(gemacht) und kann keine  Maßnahmen zu deren Abwehr ergreifen.

An einem Beispiel aus einen unverfänglicheren Gebiet mag dies verdeutlichen: Man stelle sich vor, dass ein nationaler Wetterdienst klare Erkenntnisse über eine Jahrhundertsturmflut hat, die hunderttausende Menschen in Küstennähe vital bedroht. Aber aus “meteorologisch korrekten” Gründen beschwichtigt die Leitung des Wetterdienstes diese Gefahr oder weigert sich gar, diese Warnung herauszugeben. Im Zuge der Sturmflut werden tausende Menschen odbachlos, Hunderte ertrinken in den kalten Wassern der der Flut.

Kein vernünftiger Mensch wird daran zweifeln, dass sich die Verantwortlichen des Wetterdienstes eines schweren Verbrechens schuldig gemacht haben: Sie sind mitschuld an der Verwüstung ganzer Landstriche, an der Überschwemmung hunderter Dörfer und am Leid und Tod tausender Flutopfer, die nicht  gewarnt worden waren und somit keine Schutzmaßnahmen ergreifen konnten.

In einem funktionierenden Rechtstaat würden die gesamte Leitung vor Gericht gestellt und würde wohl zu Höchststrafen verurteilt. Jeder Verurteilte würde  seinen Job verlieren.

Nicht so bei den Medien: diese belügen ihre Leser seit Jahrzehnten über die real stattfindene massive Islamisierung Europas. Sie verharmlosen bzw. verschweigen die klaren Anzeichen der Gefahr seitens muslimischer Immigranten, und wenn – wie es nahezu täglich geschieht – ein Deutscher zum Opfer eines Verbechers mit “Migrationshintergrund” geworden ist, verwässern sie dessen Herkunft und dessen religiöse Motivlage bis zur Unkenntlichkeit. Wer immer darauf hinweist, den stellen sie dann als die eigentliche Gefahr dar…was in etwa so ist, als würde die Leitung des Wetterdiensts (s. Beispiel oben) Mitarbeiter oder externen Meteorologen, die auf deren Betrug aufmerksam gemacht haben, als die wahren Verursacher der Sturmflut hinstellen.

Eines von Tausenden Beispielen, wie Medien in krimineller Weise die Realität verzerren – und ungeschoren davonkommen:

In Schweden hat sich die Zahl der Vergewaltigungen  in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht („Immigrant Rape Wave in Sweden“, 12.12.2005), wobei Vergewaltigung von Kindern unter 15 Jahren (vor der Immigration ein nahezu unbekanntes Phänomen in Schweden) heute sechs Mal so häufig wie vor nur einer Generation vorkommen. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren (Hanne Kjöller: „En riktig våldtäktsman“, in: OPINION, 04.11.2005). Das norwegische Blatt Aftenposten zog jetzt mit neuesten Erkenntnissen zu diesem Thema nach. Demnach sind alle Vergewaltiger, die in den letzten drei Jahren für Vergewaltigungen angezeigt wurden, Einwanderer mit „nicht-westlichem Hintergrund“ (KRISTJAN MOLSTAD: „Innvandrere bak alle anmeldte overfallsvoldtekter i Oslo“, 16.04.2004) – was auch in Schweden die politisch korrekte Umschreibung für muslimische Immigranten ist.

Doch diese Fakten werden entweder ignoriert oder nur am Rande erwähnt. Was dies für Opfer und Täter bhedeutet, mag am Beispiel des schwedischen Massenvergewaltigungs-Opfers Jenny verdeutlicht werden:

Das Opfer

Eines der seltenen Photo-Beweise eines Vergewaltigungsopfers in Schweden. So sah die Schwedin Jenny aus, nachdem sie von Spaziergängern in einem Waldstück gefunden wurde. Sie wurde von vier Muslimen mehrfach vergewaltigt und so oft geschlagen, bis sie bewusstlos liegenblieb. Das Photo wurde unmittelbar nach ihrem Eintreffen im Krankenhaus Göteborgs aufgenommen (Quelle: Fjordman: „Muslim Rape Wave in Sweden“, In: FRONTPAGEMAG, December 15, 2005).

Die Täter

Auf dem Foto links sind die vier Vergewaltiger der Schwedin, die von der Presse als „zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia“ vorgestellt wurden und über die nur in einer kleinen Rubrik an hinterer Seite berichtet wurde. Zu Beginn des Prozesses zeigte die Presse keine Fotos der vier Muslime, sondern – politisch korrekt – nur deren Silhouette (die jeweils linke Darstellung) und belog mit ihrer unfassbaren Berichterstattung ihre eigene Bevölkerung über den tatsächlichen Hintergrund der Tat und der Täter.

Medien k0ntrollieren die drei Staatsgewalten. Doch wer kontrolliert die Medien?

Die eigentliche Macht im Staat haben längst die Medien übernommen. Kein Politiker und keine Partei kann gegen sie regieren. Damit haben Medien den Volkssouverän abgelöst und entmündigt – was eindeutig ein Verstoß gegen die Verfassung ist, derzufolge alle Gewalt vom Volk auszugehen hat.

Erinnert sei hier nochmals an den ehemaligen Ministerpräsidenten Hessens, Roland Koch. Als dieser die (wahre) Behauptung aufstellte, dass muslimische Immigranten exorbitant häufiger an schweren und schwersten Verbrechen beteiligt sind als Deutsche, wurde er mit einem medialen Hurrikane aus seinem Amt gefegt. “Ausländerfeind”, “Spalter”, “Lügner”, “Rechtsnationaler” waren noch die harmloseren Beschimpfungen, die von Spiegel, Stern, taz &Co so lange gegen ihn geschleudert wurden, bis Koch sich an keinem öffentlichen Auftritt mehr beteiligen konnte, ohne von wütenden Demonstranten, von Antifa und anderen linksextremistischen Gruppierungen niedergebrüllt zu werden. Koch verabschiedete sich, wie wir wissen, für immer aus dem Amt.

Dabei ist merkwürdig: das Bundeamt für Statistik mit Sitz in Wiesbaden (Hessen), dem er die Zahlen entnommen hatte, trat mit keiner einzigen unterstützenden Aussage für ihn ein. Offenbar hatten die leitenden Beamten eine enorme Angst, in einem solchen Fall ebenfalls Opfer des linken Meinungsfaschismus zu werden. Und keine einzige Zeitung Deutschlands hat sich bemüht, die Wiesbadener Statistiken als Faktencheck heranzuziehen – oder sie einfach nur zu zitieren.

Opfer der linken Meinungsdiklatur sind eben auch Medien selbst geworden. Wer aus der politisch korrekten Berichterstattung ausschert, wird selbst zum Ziel unbarmherziger Medienattacken. Das System der political correctness steuert sich selbst und hat sich längst verselbständigt.

Es bedarf einer externen und demokratisch basierten Kontrolle der Medien. Deren “Selbstkontrolle” ist längst zur Farce geworden

Die Lügen der Journalisten kosten Leben und sind für soziale und gesellschaftliche Missstände mitverantwortlich. Die Gesellschaft ist durch manipulierte Berichterstattung ihrer Selbstverteidigungs- und Abwehrfähigkeit gegen innere und äußere Gefahren beraubt worden. Unsere Demokratie hat ihre Wehrhaftigkeit zum großen Teil eingebüßt und ist in eine Schockstarre verfallen. Niemand mehr traut sich, Fakten und reale Bedrohungen unseres Staatswesens gegen die Dikatur der politischen Korrektness zu erwähnen – geschweige denn gegen sie vorzugehen.

Wir werden in Zukunft daher Strafanzeige wegen Beihilfe zu Totschlag und Mord gegen alle Medien, gegen deren Chefredakteure und gegen die Verfasser von Artikeln stellen, die ihre Leser über die wahren Personen und Hintergründe kriminell gewordener Immigranten bewusst täuschen und belügen.  Wir werden die Namen der Schreiber öffentlich machen sowie diejenigen Passagen, aus denen klar hervorgeht, dass und wie sie ihre Leser belogen haben. Sollten Medien (wie bereits  geschehen), dazu übergehen, die Identiät der Artikelschreibern zu verbergen, werden wir stellvertretend die Chefredaktion belasten. Und vor Gericht wird hervorgehen, wer der Autor des entsprechend Artikels war. Auch Nürnberg2.0 ist bereits dazu übergegangen, Akten mit klaren Beweisen krimineller Verstöße von Berichterstattung durch  Journalisten und Medien zu publizieren. Jedermann, dem eine solche Sache aus seiner lokalen Zeitung auffällt, kann sich diesbezüglich an mich oder an Nürnberg2.0 wenden und dies dort melden.

“Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird,
ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen.”

Willy Brandt, SPD

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