Fundstelle des Tages: „Deutsche umbringen ist keine Sünde!“

Die Famile Sürücü umarmt sich nach dem Gerichtstermin fröhlich auf der Straße. Wochen zuvor hatte sie ihre Schwester Hatun (23) hingerichtet. Deren Vergehen war, sich in die deutsche Gesellschaft integriert zu haben. Journalisten haben ein Gespräch mitgeschnitten, unmittelbar dnach dem Gerichtstermin, in dem der Bruder des Todeschützen - auf die Berliner einheimische Bevölkerung deutend - folgendes von sich gab:

"Siehst du diese Menschen? Wenn man sie umbringt, ist das keine Sünde. Das sind alles Ungläubige!"

Quelle: Minority Report 2006

Seine Aussage stützt sich auf den Koran. Dort wird den Muslimen an über 200 Stellen der Mord an Nicht-Muslimen befohlen. Weitere 1800 Befehle Mohammeds gehen in exakt dieselbe Richtung. Nachzulesen in den "Überlieferungen" (Hadithe).

1400 Jahre intensive Gerhirnwäsche sind nicht ohne Folgen geblieben. Der Islam zählt noch vor den Kommunisten zu den größten Völkermördern der Geschichte.

5 Kommentare

  1. Wieso wird dieses Volk immer noch auf Kosten des deutschen steuerzahlers durchgefüttert? Wann erfolgt endlich der langverdiehnte Rauswurf?

  2. Das Einzige, was mich in diesem Absurdistan noch wundert ist, warum dieser "Fachkraft" noch kein Integrationspreis in den A.... gestopft wurde!

    Hauptverantwortliche sind jedoch nicht diese Typen, denn die leben nur ihre "Kultur" aus, sondern "unsere" überirdisch moralischen "Eliten"!!!!!
    Die treiben ganz Europa in einen Bürgerkrieg.
    Für die empfinde ich nur noch abgrundtiefe Verachtung!!!

  3. Diese sogenannten Eliten besitzen fundierte Kenntnisse ( haben ja jahrelang studiert ) wie man Menschen fertig macht, sie unter Kontrolle bringt. Mein Vater ( Ingenieur ) hatte schon 1980 die Pläne für ein Windrad - Elitelachnummer. Sein Einwand bei einer Geschäftsbesprechung, man könne doch die Dünnsäure nicht in die Nordsee entsorgen - er wurde am Verhandlungstisch niedergeschrien. Das Wesentliche ist eben für die Augen unsichtbar.

  4. Hat nicht direkt was mit obigem Thema zu tun. Zeigt aber wie es in der Tütkei abgeht.
    1969 war ich in der Türkei Richtung Iran unterwegs.
    Hinter Erzurum in einer Stadt sah ich massenhaft Polizei auf den Straßen. Wir suchten ein Hotel. Wir hielten an und fragten einen der Uniformierten. Der drängte mich zur Seite und setzte sich ganz einfach in unser Auto. Er wolle uns ein geeignetes Hotel zeigen. Er sprach Deutsch (Polizeiausbildung in Frankfurt). Ich fragte ihn, warum hier soviel Polizei ist; ob eine Polizeikaserne in der Nähe wäre ? Er deutete auf trübe Gestalten in ärmlichen Klamotten und sagte: "Die Leute da auf der Straße sind alles Verbrecher". Ich konnte mir keinen Reim da drauf machen. Später kam ich drauf, dass wir in einem Kurdengebiet gewesen sind.

  5. Bobermann: hat doch mit dem Beitrag etwas zu tu7n, was >Sie da erzählen! Die "normalen" Türken betrachten die "Bergtürlen" gleich Kurden als Tiere, das ist bekannt. So auch türk. Architekturstudenten bei einem Semesterausflug nach Westberlin 1984, als ihnen ein türk. "einheimischer" Fremdenführer die Kurden in Kreuzberg zeigte: "Wie könnt ihr die nur hierherlassen, das sind doch Tiere!"
    Die Kurden in der Türkei sind oft sejr archaisch lebende Menschen, die noch fast im Mittelalter hausen, mit solchen git es natürlich die meisten Probleme. Danach kommen die anatolischen einfachsten Türken, die in einem ägnlichen Bewußtseinszustand leben... Natürlich gbit es immer viele Ausnhamen, aber solche hinterwäldlerisch lebenden Menschen gehören einfach alle nicht hierher, sie sind nur zu unserem Schaden (Soziales Netz belastenden) in Deutschland. Und wer ist schuld: nicht diese einfachen "Tiermenschen", nein, schuldig ist nur unsere politisch-medieal-juristische Klasse, nur diesen gehört der Strick! (Und den Wählern solcher Verbrecher
    muß das Wahlrecht wegen unendlicher Dummheit entzogen werden!)
    Amen.

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