Amtsgericht Köln: Skandalöse Bewährungsstrafe für drei muslimische Totschläger

Von Michael Mannheimer

Deutschenfeindliche Richterwillkür

Ich habe schon mehrfach über Richterwillkür in unserem Land berichtet - darüber, wie (meist linke) Richter sich über das Grundgesetz stellen und nach eigenem Ermessen Urteile fällen. Solche Richter machen sich der willentlichen Rechtsbeugung - und in einigen Fällen auch des Hochverrats - schuldig und sind aus staatsrechtlicher Sicht durchaus mit Terroristen (in schwarzen Roben) vergleichbar. Denn wie jeder Terrorismus zielt auch die Richterwillkür ab auf die Zerstörung zentraler Säulen der bürgerlichen Gesellschaft. Und welche Säule könnte zentraler sein für eine Gemeinschaft als ihre Rechtsordnung?

Zentrales Indiz einer solchen Richterwillkür ist die regelmäßige Bestrafung am oberen Limit der Strafbemessung dann, wenn es sich um Bio-Deutsche handelt - und umgekehrt eine regelmäßige und auffällige Milde gegenüber Straftätern, wenn diese aus dem Migrantenmilieu stammen. Diese "Milde" artet aus zu einer perversen aber vor allem verfassungsfeindlichen Inländerdiskriminierung, wenn es sich um besonders hinterhältige, tödliche oder beinahe tödlich ausgehende Attacken durch Migranten (meist) islamischen Glaubens handelt. Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass diese linken und oft deutschenhassenden Richter bereits heute Urteile im Sinne der Scharia fällen- ob bewusst oder unbewusst spielt dabei keine Rolle. Denn laut islamischem Recht ist das Leben eines "Ungläubigen" (und darum handelt es sich bei Bio-Deutschen zumeist) weniger wert als das Leben eines Muslimen - ja sogar weniger wert als das Leben von Tieren.

Wir werden besonders krasse Urteile von unseren Juristen auf deren Gehalt an Rechtsbeugung und damit deren  Strafbarkeit und analysieren lassen. Richter, bei denen klare Anzeichen einer Rechtsbeugung zu erkennen ist, müssen damit rechnen, auf Nürnberg2.0 erfasst zu werden. Gegen sie wird dann ein rechtsstaatliches Verfahren eingeleitet werden. Ziel dieses Verfahrens muss sein, solche Richter für immer aus ihrem Amt zu entfernen. In schweren Fällen droht sogar Gefängnis sowie  die lebenslange Aberkennung der Bürgerrechte und der Rentenansprüche.

Ein solcher Fall hat sich vor kurzem ereignet. Das vor kurzem erlassene Urteil des Kölner Amtsgerichts gegen die drei muslimischen Angreifer ist ein Skandal. Aber wer sich mit diesem Thema befasst wird schnell feststellen, dass dies keinesfalls ein  singulärer Skandal ist. Richterurteile gegen Muslime haben auffällig häufig einen Migrantenbonus und verletzen damit fundamental das rechtstaatliche Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz. Doch urteilen Sie selbst:

 

 Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/drei-fast-totschlager-bekommen-bewahrung/

Thomas Fechner erlebte vor einem Jahr das Grauen: Er begegnete drei “jungen Männern”, die der Kölner Stadtanzeiger nicht näher beschreibt und auch nicht mit Vornamen nennt – ein untrügliches Zeichen, dass die Mitbürger aus der Bereichererszene stammen. Auch der Dialogbeginn mit “Was guckst Du, Hurensohn” widerspricht diesem Verdacht nicht unbedingt. Der 30-jährige Fechner, der sich mit seiner Freundin auf dem Heimweg von einer Geburtstagsfeier befand und von den dreien unvermittelt angepöbelt und sofort attackiert wurde, überlebte nur mit Glück. Sie droschen Flaschen auf seinen Kopf und stachen mit den abgebrochenen Hälsen wie wild auf ihn ein. Blutüberströmt am Boden liegend erfährt er noch die übliche Schlussbehandlung: Er wird kräftig zusammengetreten. Das Urteil im Namen des Volkes: Bewährung und ein paar Sozialstunden.

(Von Michael Stürzenberger)

Das scheint selbst für den Kölner Stadtanzeiger zuviel des Gutmenschlichen zu sein. In dem Artikel “Milde Strafe für brutalen Überfall” wird der Vorfall wie folgt beschrieben:

Dass Thomas Fechner (30) den Abend des 23. Januar 2010 überlebt hat, ist „dem puren Zufall zu verdanken“. So sieht es der Jugendrichter, vor dem sich am Dienstag drei junge Männer (22) als Täter eines Überfalls verantworteten, der nach Aussage des Richters in seiner „Sinn- und Grundlosigkeit seinesgleichen sucht“. Täter und Opfer waren sich zuvor nie begegnet, als Kfz-Kaufmann Fechner am Tatabend in Rath mit seiner Freundin und Kumpels von einer Geburtstagsfeier auf dem Heimweg ist. Auf der Straße begegnen sie den Angeklagten, und Fechner wird ohne Anlass angesprochen: „Was guckst du, Hurensohn?“ Fechner reagiert nicht – dreht sich aber besorgt zu seiner Freundin um.

Da spürt er schon die erste Bierflasche, die auf seinem Kopf zerschellt, eine zweite folgt unmittelbar danach. Mit den abgebrochenen Flaschenhälsen stechen die Täter auf ihn ein: in den Kopf, den Hals, den Oberkörper. Als er blutüberströmt zusammenbricht, treten sie zu. Und machen sich bis auf einen Mitläufer davon, als die Freundin die Polizei alarmiert.

Im Krankenhaus wird Fechner am Kopf genäht, listen die Ärzte eine Vielzahl von Stich- und Platzwunden auf und diagnostizieren zwei gebrochene Lendenwirbel. Nach Aussagen der Ärzte werden die Brüche nie ganz ausheilen, ein Leben ohne Schmerzen ist unwahrscheinlich.

Reue, Mitleid, Entschuldigung? Die vermutlichen Angehörigen der Herrenmenschen-Ideologie zeigen nichts von alledem – und schweigen beharrlich:

In der Gerichtsverhandlung sagen die Hauptangeklagten auf Anraten ihrer Anwälte kein Wort. Obwohl die Anwälte in ihrem Plädoyer „keinen Zweifel an der Tatbeteiligung“ ihrer Mandanten haben. Auch auf ein Wort der Entschuldigung wartet Fechner vergebens.

Aber jetzt kommt das Allerbeste: Eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe attestiert den drei Fast-Totschlägern eine “Verzögerung ihrer Entwicklung” und fordert für die zur Tatzeit 20-jährigen eine Behandlung nach Jugendstrafrecht:

Lediglich der Mitläufer, ein Lehrling, gibt überhaupt zu, dabei gewesen zu sein. Allerdings habe er zum Tatgeschehen selbst keine Erinnerung, „wegen eines Blackouts“. Das liegt wohl am Wodka- und Marihuana-Konsum der drei an jenem Abend. Eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe attestiert allen dreien eine „Verzögerung in ihrer Entwicklung“ und befürwortet für die zur Tatzeit 20-Jährigen die Annahme des Jugendstrafrechts. Weil das den Erziehungsgedanken im Vordergrund hat, kommen die beiden Haupttäter mit neun Monaten Bewährungsstrafe davon und müssen jeweils hundert Sozialstunden leisten. Der Lehrling erhält ein halbes Jahr Bewährung und muss 500 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil er als Einziger eine Arbeit hat.

Für brutalstes Zusammenschlagen und Ausrauben hat ihre Entwicklung aber offensichtlich ausgereicht. Für das bedauernswerte Opfer ist dieses skandalöse Urteil der blanke Hohn. Wenigstens wird er versuchen, die drei gefährlichen Kriminellen noch vor ein Zivilgericht zu zerren.

Kontakt zum Amtsgericht Köln: » poststelle@ag-koeln.nrw.de

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18 Kommentare

  1. Hallo Herr Mannheimer

    Ein solches Urteil für eine gefährliche Körperverletzung mit gesundheitlichen Folgen ist ein Skandal in der deutschen Rechtsgeschichte. Wahrscheinlich einer von vielen. Dennoch sollte man aufhören, den Islam als Herrenmenschen-Ideologie zu bezeichnen. Auch wenn hiermit ein deutscher Bezug zum Nazitum hergestellt wird, ist das notwendige Verständnis auf der Täterseite wohl ehr fragwürdig. Denn die Kulturbereicherer verstehen bestenfalls das darunter, was ihnen ihr Aberglaube vorgibt. Das ist keinesfalls eine Herrenmenschen-Ideologie. Das ist eine faschistoide, mörderische, kranke Pestilenz, welche die ganze Welt bedroht und unsere Demokratie zerstören will. Das muss den Menschen klar gemacht werden. Politiker, Richter, Mitläufer und alle deutschen Förderer dieses Wahnsinns gehören ihrer Stellung enthoben und der Bürgerrechte beraubt. Nur so können die erahnen, was die dem Volk und der Welt damit zumuten.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/224.html
    § 224
    Gefährliche Körperverletzung

  2. "Ein Justizkollegium, das Ungerechtigkeit ausübt, ist gefährlicher und schlimmer wie eine Diebesbande. Vor der kann man sich schützen! Aber vor Schelmen, die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üblen Pressionen (zu deutsch: Zwänge, Nötigungen) auszuführen, vor denen kann sich kein Mensch hüten – sie sind ärger wie die größten Spitzbuben in der Welt und meritieren (zu deutsch: verdienen) eine doppelte Bestrafung."

    Friedrich der Große, König von Preußen (1712 – 1786

  3. Ich kann damit leben, wenn durchgeknallte Imame und linke Spinner ihren Allmachtsphantasien freien Lauf lassen.
    Ich ertrage es auch, wenn unsere feigen Politiker nichts dagegen unternehmen.

    Aber keine Katastrophenmeldung dieser Welt bereitet mir solche Qualen, wie die Verhöhnung deutscher Opfer durch unsere eigene Justiz.

    Ich kann die täglichen Meldungen dieser Art nur noch kurz überfliegen, weil es mir jedes mal den Hals zuschnürt.

    Wie lange lassen wir uns das noch bieten???

  4. Manni
    Donnerstag, 19. Januar 2012 23:13

    Leider so lange wie es dauert, bis selbst der letzte Gutmensch die Berreicherung am eigenen Leib spürt!
    Allerdings geht der Islam ja eben in die Offensive und zeigt seine wahre Fratze. Sie wollen schon für ganz Europa, Kritik "am Islam" als Straftatbestand einführen und ich vermute die Todesstrafe wird kurz danach folgen.
    Zu dem Thema selbst:
    Es ist wirklich ein Skandal, allerdings nur die Spitze des Berges der zufällig Bekannt wurde. Das heftigste das ich mal erlebte waren 2 Prozesse wegen Kindesmissbrauch, im selben Gericht, am selben Tag.
    Ein Türkischer Täter und ein Deutscher, der Deutsche absolut verdient die Höchststrafe, der türkische Täter kein Strafmaß, es sei ihm nicht zuzumuten von seiner Familie getrennt zu sein. Quasi ein Freispruch ohne größere Einschränkungen, selbst die (missbrauchten) Kinder wurden ihm NUR FÜR KURZE Zeit genommen.

    Haltet euch von den Gerichten fern, diese Ungerechtigkeit erträgt man kaum.
    Unser trauriger Rekord bei einem 19 jährigen Türken: 263 (teils schwere) Straftaten ohne einen Tag Haft..... , aber ich glaube in den großen Städten wird das sicherlich überboten.

  5. Und so lange solche Probleme nicht bewältigt werden, (Zweiklassen-Gesellschafts-Gerichtsurteile) wird weiter Gegenstimmung erzeugt
    werden!
    Ausländerfeindlichkeit wird mit oft mit Bedrohtheitsgefühlen verwechselt. Aus
    Bedrohtheitsgefühlen kann sich jedoch, wenn man diese nicht ernst nimmt,
    Ausländerfeindlichkeit entwickeln und aus Ausländerfeindlichkeit Hass und Gewalt.

    Was macht ein vernünftiger Hausherr mit einem Gast, der sich nicht an die Haus- und Spielregeln hält? Was macht man mit Gästen, die sich im Haus des Gastgebers unordentlich benehmen, stehlen, eigene Regeln diktieren, sich auf Kosten des Hausherrn breit machen, Kost und Logis fordern ohne den geringsten Beitrag zu leisten? Ganz einfach. Der vernünftige Hausherr packt ihn beim Krawattl und wirft ihn so schnell wie möglich raus. Er wird vernünftigerweise nicht lange zuschauen und über die schlechte Situation in seinem Hause klagen und jammern und alles beim Alten lassen. Ihr wisst, was ich damit sagen will….

    Umgemünzt auf die Gäste, die sich in ihren Gastgeberländern wie beschrieben benehmen, wären für solche eigentlich genug Gesetze da, um diesbezüglich „piazza pulita“ zu machen. Aber nein, man gibt ihnen Wohnungen, Sozialgeld und sonstige soziale Leistungen, mit denen sie gar nicht einmal vernünftig umgehen können und lässt sich zudem auch noch diktieren, wie und in welchem Maße ihnen geholfen werden soll und muss. Man genehmigt ihnen zu tun was ihnen gefällt. Man baut ihnen Moscheen, man schult sie so wie es ihnen passt und hat sowieso schon Angst ein klares „Nein“ zu sprechen. So ist es wohl klar, dass die Frechen immer frecher werden, die Lachenden immer lachender, die Ungebildeten immer ungebildeter, die Benachteiligten immer verdrossener, die Hassenden immer hassender.

  6. Als Betroffener von mehreren Fällen von Rechtsbeugung mit fatalen Folgen für drei Unternehmen, deren Mitarbeitern und Familien, möchte ich mich kurz fassen. In einem Fall hat die Polizei nach von uns erfolgter Anzeige gegen einen Deutschtürken wegen schweren Diebstahl und Betrug diesen gewarnt.Der Geschäftsführer wurde kurz darauf bedroht und erpresst. Kurz danach verprügelte der Deutschtürke auf der Straße einen Autofahrer, dem er hinten rein gefahren ist. Mir sind weitere schwere Gewalt und Straftaten bekannt. Für seine schweren Taten wurde er nie bestraft und ist bis heute nicht vorbestraft. In seinem Fall haben die Zeugen aus Angst ihre Aussagen zurückgezogen wegen massiver Bedrohugngen.Jetzt haben er und andere Bandenmitglieder es geschafft, dass alle drei Firmen Insolvenz anmelden mussten. Er und seine Leute haben einen Großteil des ehemaligen Geschäftsbetrieb übernommen, nachdem sie uns Gutmenschen bedroht und ruiniert haben.

    Heute sind wir schlau und leben nach dem Motto eines uns bekannten erfolgreichen Unternehmer. Seit dem ich mit dieser Bevölkerungsgruppe keine Geschäfte und keine Begegnungen mehr habe, ist mein Leben wieder friedlich und erfolgreich.

  7. Hier muss ich wieder den Kriminologen Dr. Udo Ulfkotte zitieren:

    Immer mehr junge Migranten fallen im deutschsprachigen Raum schon in frühester Jugend durch asoziales Verhalten auf. Viele Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen geringem IQ und diesem asozialen Verhalten bereits in frühester Jugend, zuletzt etwa die Forschungen am Londoner's College und der Boston University aus dem Jahre 2006. Danach wird asoziales Verhalten zu 61 Prozent (genetisch) vererbt, zu 27 Prozent von der Umwelt beeinflusst und zu zwölf Prozent vom Intelligenzquotienten bestimmt.

    Die nachfolgenden Kapitel zeigen alltägliche Ausschnitte aus dieser Realität, dem Verhalten zugewanderter asozialer Bevölkerungsgruppen mit durchschnittlich niedrigem Länder-IQ: Deutschenfeindlichkeit, Jugendgewalt und Kriminalität. Das System von Werten und Normen, das diese jungen Mitbürger erlernt haben, werden sie ihr ganzes Leben nicht verändern können. Ihre kognitiven Fähigkeiten reichen dazu nicht aus. Bei vielen von ihnen ersetzt Instinkt die Intelligenz. Sie schlagen instinktiv zu, stehlen instinktiv oder fallen instinktiv über uns her. Vor Gericht können sie dann auch nicht mehr erklären, warum sie so gehandelt haben: Es war ihr Instinkt. Wir können die Intensivstraftäter unter ihnen noch so oft einsperren - es verändert sich nichts.

    Quelle: Alptraum Zuwanderung von Dr. Udo Ulfkotte, Kopp Verlag, 1. Auflage Oktober 2011, Seite 137.

    http://www.albtraum-zuwanderung.de/quellen.php (473 und 474)

    Die Justiz in Deutschland ist indes auf Resozialisierung ausgelegt. Diese Menschen kann man nicht resozialisieren, sondern nur hart bestrafen, damit die Gesellschaft geschützt wird. Stattdessen gibt es Resozialisierung, viel zu oft Jugendstrafrecht und Migrantenbonus.

    Das deutsche Volk wird nicht ausreichend geschützt, der Migrantenbonus ist verfassungswidrig und die Strafen Hohn für die Opfer dieser Menschen.

  8. Ein klarer Fall für Nürnberg 2, nicht wahr?
    Auch wenn in einem möglichen Berufungsverfahren dieses Urteil "kassiert" werden sollte, muß die Anklage in "Nürnberg 2" erfolgen, denn die Absicht des Gerichts ist klar erkennbar!

  9. @Nonkonformer (10) und Nachtrag zu meinem Kommentar Nummer 8:
    Achtjähriger Junge missbraucht. Täter: Erkan S. IQ: 40. Strafe:

    "Richter Christoph Kaufmann verhängte zwei Jahre auf Bewährung. „Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten“, so der Richter."

    Quelle: http://www.express.de/koeln/bewaehrung-fuer-sex-taeter,2856,746748.html

    Siehe bitte auch dieses Urteil des Landgerichtes, welches Signalwirkung besitzt: http://www.noz.de/lokales/54431487/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck-verurteilt-26-jaehrigen-und-eltern

  10. Noch ein Nachtrag, man glaubt es kaum:

    Was aber passiert eigentlich, wenn ein zugewanderter Verbrecher einem europäischen Polizisten in den Kopf schießt? Sorgt der Staat dann für das Opfer oder für den Täter? Polizisten wie Mario Krichbaum kennen die Antwort. Der 42 Jahre alte Berliner Polizist versteht die Welt nicht mehr(…)Bis heute hat sich nicht ein Politiker nach seinem Befinden erkundigt, es gab keine Lichterketten. “Ich bin schon fassungslos”, sagt Krichbaum heute. Am 31. Dezember 2004 hatte ihm um 23.37 Uhr ein Mitbürger aus Bosnien-Herzegowina mitten in Berlin “einfach so” zwei Mal in den Kopf geschossen. Der vorbestrafte Bosnier feuerte “zum Spaß” 19 Mal aus einer Handfeuerwaffe des Kalibers 7,65 mm. Neun Mal zielte er in der Eisenacher Straße “zum Spaß” auf ein zufällig vorbeifahrendes Polizeifahrzeug. Zwei Kugeln trafen den Polizisten Krichbaum im Kopf. Nervenstränge wurden von den Projektilen getrennt, die Halswirbel wie eine Ziehharmonika auseinandergebogen. Türkisch- und arabischstämmige Jugendliche warfen dann noch Feuerwerkskörper in das Fahrzeug auf den um sein Leben kämpfenden Polizisten. Schließlich war Silvester.
    Zwei Jahre lang war Polizist Krichbaum in der Reha, ehe klar wurde, dass er nie wieder als Polizist würde arbeiten können(…)Übrigens: Im Gerichtsverfahren gegen den Bosnier Mürsat S. hat die Richterin zu Mario Krichbaum gesagt: “Stehen Sie auf, Herr Krichbaum. Mürsat S. möchte sich jetzt bei Ihnen entschuldigen. Er hat das mit den Schüssen auf Sie nämlich alles nicht so gemeint.” Krichbaum erklärt heute dazu: “Da bin ich aufgestanden. Und ich bin aus dem Gerichtssaal gegangen. Denn in dem Augenblick habe ich jeden Glauben an den deutschen Rechtsstaat verloren.” Später musste er dann erfahren, dass Mürsat S. von diesem Augenblick an wieder frei herumlaufen durfte. Rechtsanwalt Horst-Holger Winzer sagt dazu: “Ein amerikanischer Kollege, dem ich diesen Fall geschildert habe, wollte mir das nicht glauben und teilte mir mit, dass dieser Täter in den USA in die Todeszelle gekommen wäre.”

    Quelle: Alptraum Zuwanderung von Dr. Udo Ulfkotte, Kopp Verlag, 1. Auflage Oktober 2011, Seite 181-183.

  11. Frau Kirsten Heisig ( Jugendrichterin, in Berlin 2010 durch angeblichen Selbstmord verstorben), hat sich für eine frühe Erfassung jugendlicher Straftäter ausgesprochen.

    Wenn Politiker über Jahre diese fatale Entwicklung der Jugendkriminalität von eingewanderten Menschen ignorieren, eine massive weitere Einwanderung fördern, dann muss man Bösartigkeit erkennen. Aber die EU sitzt ja bereits heute schon in ihren Glaskästen, für Menschen unerreichbar. Wenn man aber den Gastgebern, die keinen weiteren Zuzug von Koranhörigen wünschen, Rassismus vorwirft, den Nazideutschen sieht, dann wird das gesellschaftliche Zusammenleben in einer Demokratie, die bisher ganz gut funktioniert hat nur noch mit juristischen Mitteln oder Boxhandschuhen zu bewältigen sein. Wenn dann die Justiz das entsprechende Parteibuch besitzt, dann, ja dann..............

  12. Ohne das sorgsam aufgebaute weltbild von irgendjemandem über einen bösartigen Islam beschädigen zu wollen, möchte ich doch gerne darauf hinweisen das der oben genannte fall keine religiösen sondern soziale ursprünge hat.

    Das menschen, unabhängig von ihrem glauben oder herkunft zu gewalt neigen wenn sie selbst aus aggressiven oder kaputten familien stammen ist kein islamisches phänomen sondern ein menschliches und in jedem land zu finden.

    Ich wage sogar zu behaupten das es auch deutsche, holländische, dänische und österreichische schläger giebt.

    Wie geht man also ein soziales problem an bei dem kinder der unterschichten ohne zukunftsperspektiven auf die strasse gehen und straftaten verüben? Nun das kaputte familien weiterhin kinder in die Welt setzen wird man wohl kaum verhindern können aber das diese asozialen gewungen werden es sich zweimal zu überlegen bevor sie straftätig werden kann man sehr wohl erzwingen, ganz einfach indem bei schweren straftaten keine augen mehr zugedrückt werden. Deutsche resozialisierung in allen ehren aber bei menschen die nicht mehr zwischen richtig und falsch unterscheiden können ist es schlichtweg verschendete zeit da nicht die blätter verseucht sind sondern die ganze wurzel der menschlichen seele.

    Meiner bescheidenen meinung nach ist die angst vor dem unbekannten wie etwa dem islam und die daraus resultieren von halbwissen angetrieben hetzkampagnen nicht weniger krank als jegliches fehlen von mitgefühl gegenüber mitmenschen wie bei den oben genannten schlägern. Etwas weniger verallgemeinerung, blindes vertrauen in ihren unfehlbaren staat der deutschen, dafür etwas mehr gesunder menschenverstand, eine klar definierte grenze zu mördern, vergwaltigern, kinderschändern und bewussten totschlägern. Wer solchen abschaum wieder auf die Gesellschaft loslässt, zeigt nur das er weit vom realen leben entfernt lebt so wie manch einer der über etwas urteilt mit dem er sich nie ernsthaft auseinandergesetzt hat und es dennoch geniesst andere menschen mit seinem halbwissen aufzuhetzen.

    MM
    Ihre Thesen klingen vernünftig. Natürlich gibt es nichtmuslimische Schläger. Doch wenn muslimische Schläger den absoluten Großteil aller körperlichen Gewaltdelikte in einem Land ausführen, obwohl der Anteil des Islam noch weit unter 10 Prozent liegt, dann wird man nicht umhin können, einen gewissen Zusammenhang zwischen Religion und Gewalt in Betracht zu ziehen.
    Was das Halbwissen über den Islam anbelangt, gebe ich ich Ihnen vollkommen Recht: Wir alle müssten wesentlich mehr über diese Religion wissen. Dann würden wir ihren gewalttätigen Charakter endlich klar erkennen, Und damit meine ich vor allem Muslime wie Sie, die offenbar entweder kaum Ahnung über ihre eigene Religion haben und sich anstelle dessen von dem Gefühl leiten lassen, dass ihre Religion schon irgendwie in Ordnung sei - oder aber entgegen besseren Wissens Propaganada für ihre gewalttätige Religion machen. Zu welcher Kategorie Sie zählen, wissen Sie selbst am besten.

  13. Das unglaubliche kommt aber noch! Die Tat ereignete sich am 23.01.2010, das Verfahren war exakt 2 Jahre danach und das zivilrechtliche Verfahren war bis jetzt immer noch nicht! Ich musste jetzt 800€ Anwaltskosten bezahlen und knapp 1.200€ Gerichtskosten kommen auch noch auf mich zu!
    Wie soll ich das bitte zahlen?!
    Wer hat hier wen zusammen geschlagen...?!
    Trauriges Deutschland!
    Gruß vom Opfer...

    MM: Dank an Sie. Wir wissen, dass wir in einem Staat leben, in dem eine Pro-Täter-Justiz herrscht. Und Opfer wie Täter behandelt werden. Ich wünshen Ihnen - sicherlich auch im Namen der meisten meiner Leser - weiterhin eine gute Genesung und inneren Frieden.

    PS: Hat einer meiner Leser eine Idee, wie wir diesem Opfer helfen können?

  14. Übrigends wurde bei Anhschlussuntersuchungen für das zivilrechtliche Verfahren ein kompletter Bruch des 1. Lendenwirbelknochen festgestellt...

  15. Junge Tot-oder fast Totschläger, egal ob welcher Herkunft sollten nicht nach dem Jugendstrafrecht "verurteilt"werden.Sie sind ohne jegliches Mitgefühl für ihre Opfer, und was ganz offensichtlich ist ---- sie sind FEIGE. Es sind doch immer mehrere Personen, die auf ein wehrloses Opfer einschlagen und sich dann ganz toll fühlen.
    Wenn Kinder nicht in sehr jungen Jahren lernen was Mitgefühl, Fairness und ein gewaltfreies Miteinander bedeuten,dass auch schlagende Eltern im Unrecht sind, dass es Menschen gibt, die anders aussehen als sie selbst(Behinderte, Menschen mit anderer Hautfarbe), wenn man nicht mit Kindern über feiges Verhalten spricht,dann können Kinder nicht lernen sich fair und umsichtig zu verhalten.Kinder sollten sehr früh lernen Konsequenzen für ihre "Tat" zu übernehnen, sich entschuldigen und man muss mit ihnen gemeinsam eine bessere Lösung als eben Gewalt finden.
    Selbst kleinere Kinder wissen bereits was Unrecht ist, und kein Richter oder Gutachter kann mir weismachen, dass ein Jugendlicher auf Grund eines niedrigen IQ dazu nicht in der Lage ist........

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