Amtsgericht Köln: Skandalöse Bewährungsstrafe für drei muslimische Totschläger


Von Michael Mannheimer

Deutschenfeindliche Richterwillkür

Ich habe schon mehrfach über Richterwillkür in unserem Land berichtet – darüber, wie (meist linke) Richter sich über das Grundgesetz stellen und nach eigenem Ermessen Urteile fällen. Solche Richter machen sich der willentlichen Rechtsbeugung – und in einigen Fällen auch des Hochverrats – schuldig und sind aus staatsrechtlicher Sicht durchaus mit Terroristen (in schwarzen Roben) vergleichbar. Denn wie jeder Terrorismus zielt auch die Richterwillkür ab auf die Zerstörung zentraler Säulen der bürgerlichen Gesellschaft. Und welche Säule könnte zentraler sein für eine Gemeinschaft als ihre Rechtsordnung?

Zentrales Indiz einer solchen Richterwillkür ist die regelmäßige Bestrafung am oberen Limit der Strafbemessung dann, wenn es sich um Bio-Deutsche handelt – und umgekehrt eine regelmäßige und auffällige Milde gegenüber Straftätern, wenn diese aus dem Migrantenmilieu stammen. Diese “Milde” artet aus zu einer perversen aber vor allem verfassungsfeindlichen Inländerdiskriminierung, wenn es sich um besonders hinterhältige, tödliche oder beinahe tödlich ausgehende Attacken durch Migranten (meist) islamischen Glaubens handelt. Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass diese linken und oft deutschenhassenden Richter bereits heute Urteile im Sinne der Scharia fällen- ob bewusst oder unbewusst spielt dabei keine Rolle. Denn laut islamischem Recht ist das Leben eines “Ungläubigen” (und darum handelt es sich bei Bio-Deutschen zumeist) weniger wert als das Leben eines Muslimen – ja sogar weniger wert als das Leben von Tieren.

Wir werden besonders krasse Urteile von unseren Juristen auf deren Gehalt an Rechtsbeugung und damit deren  Strafbarkeit und analysieren lassen. Richter, bei denen klare Anzeichen einer Rechtsbeugung zu erkennen ist, müssen damit rechnen, auf Nürnberg2.0 erfasst zu werden. Gegen sie wird dann ein rechtsstaatliches Verfahren eingeleitet werden. Ziel dieses Verfahrens muss sein, solche Richter für immer aus ihrem Amt zu entfernen. In schweren Fällen droht sogar Gefängnis sowie  die lebenslange Aberkennung der Bürgerrechte und der Rentenansprüche.

Ein solcher Fall hat sich vor kurzem ereignet. Das vor kurzem erlassene Urteil des Kölner Amtsgerichts gegen die drei muslimischen Angreifer ist ein Skandal. Aber wer sich mit diesem Thema befasst wird schnell feststellen, dass dies keinesfalls ein  singulärer Skandal ist. Richterurteile gegen Muslime haben auffällig häufig einen Migrantenbonus und verletzen damit fundamental das rechtstaatliche Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz. Doch urteilen Sie selbst:

 

 Quelle: http://www.pi-news.net/2012/01/drei-fast-totschlager-bekommen-bewahrung/

Thomas Fechner erlebte vor einem Jahr das Grauen: Er begegnete drei “jungen Männern”, die der Kölner Stadtanzeiger nicht näher beschreibt und auch nicht mit Vornamen nennt – ein untrügliches Zeichen, dass die Mitbürger aus der Bereichererszene stammen. Auch der Dialogbeginn mit “Was guckst Du, Hurensohn” widerspricht diesem Verdacht nicht unbedingt. Der 30-jährige Fechner, der sich mit seiner Freundin auf dem Heimweg von einer Geburtstagsfeier befand und von den dreien unvermittelt angepöbelt und sofort attackiert wurde, überlebte nur mit Glück. Sie droschen Flaschen auf seinen Kopf und stachen mit den abgebrochenen Hälsen wie wild auf ihn ein. Blutüberströmt am Boden liegend erfährt er noch die übliche Schlussbehandlung: Er wird kräftig zusammengetreten. Das Urteil im Namen des Volkes: Bewährung und ein paar Sozialstunden.

(Von Michael Stürzenberger)


Das scheint selbst für den Kölner Stadtanzeiger zuviel des Gutmenschlichen zu sein. In dem Artikel “Milde Strafe für brutalen Überfall” wird der Vorfall wie folgt beschrieben:

Dass Thomas Fechner (30) den Abend des 23. Januar 2010 überlebt hat, ist „dem puren Zufall zu verdanken“. So sieht es der Jugendrichter, vor dem sich am Dienstag drei junge Männer (22) als Täter eines Überfalls verantworteten, der nach Aussage des Richters in seiner „Sinn- und Grundlosigkeit seinesgleichen sucht“. Täter und Opfer waren sich zuvor nie begegnet, als Kfz-Kaufmann Fechner am Tatabend in Rath mit seiner Freundin und Kumpels von einer Geburtstagsfeier auf dem Heimweg ist. Auf der Straße begegnen sie den Angeklagten, und Fechner wird ohne Anlass angesprochen: „Was guckst du, Hurensohn?“ Fechner reagiert nicht – dreht sich aber besorgt zu seiner Freundin um.

Da spürt er schon die erste Bierflasche, die auf seinem Kopf zerschellt, eine zweite folgt unmittelbar danach. Mit den abgebrochenen Flaschenhälsen stechen die Täter auf ihn ein: in den Kopf, den Hals, den Oberkörper. Als er blutüberströmt zusammenbricht, treten sie zu. Und machen sich bis auf einen Mitläufer davon, als die Freundin die Polizei alarmiert.

Im Krankenhaus wird Fechner am Kopf genäht, listen die Ärzte eine Vielzahl von Stich- und Platzwunden auf und diagnostizieren zwei gebrochene Lendenwirbel. Nach Aussagen der Ärzte werden die Brüche nie ganz ausheilen, ein Leben ohne Schmerzen ist unwahrscheinlich.

Reue, Mitleid, Entschuldigung? Die vermutlichen Angehörigen der Herrenmenschen-Ideologie zeigen nichts von alledem – und schweigen beharrlich:

In der Gerichtsverhandlung sagen die Hauptangeklagten auf Anraten ihrer Anwälte kein Wort. Obwohl die Anwälte in ihrem Plädoyer „keinen Zweifel an der Tatbeteiligung“ ihrer Mandanten haben. Auch auf ein Wort der Entschuldigung wartet Fechner vergebens.

Aber jetzt kommt das Allerbeste: Eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe attestiert den drei Fast-Totschlägern eine “Verzögerung ihrer Entwicklung” und fordert für die zur Tatzeit 20-jährigen eine Behandlung nach Jugendstrafrecht:

Lediglich der Mitläufer, ein Lehrling, gibt überhaupt zu, dabei gewesen zu sein. Allerdings habe er zum Tatgeschehen selbst keine Erinnerung, „wegen eines Blackouts“. Das liegt wohl am Wodka- und Marihuana-Konsum der drei an jenem Abend. Eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe attestiert allen dreien eine „Verzögerung in ihrer Entwicklung“ und befürwortet für die zur Tatzeit 20-Jährigen die Annahme des Jugendstrafrechts. Weil das den Erziehungsgedanken im Vordergrund hat, kommen die beiden Haupttäter mit neun Monaten Bewährungsstrafe davon und müssen jeweils hundert Sozialstunden leisten. Der Lehrling erhält ein halbes Jahr Bewährung und muss 500 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil er als Einziger eine Arbeit hat.

Für brutalstes Zusammenschlagen und Ausrauben hat ihre Entwicklung aber offensichtlich ausgereicht. Für das bedauernswerte Opfer ist dieses skandalöse Urteil der blanke Hohn. Wenigstens wird er versuchen, die drei gefährlichen Kriminellen noch vor ein Zivilgericht zu zerren.

Kontakt zum Amtsgericht Köln: » poststelle@ag-koeln.nrw.de

*******

Spende für Michael Mannheimer

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebenssunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den Bannstrahl der linksverseuchten Islamisierungunterstützer weiterhin Gehör finden.

*******

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
18 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments