Ayatholla Sadeq Khalkali: “Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen”


Ayatholla Sadeq Khalkali:

“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

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Von Michael Mannheimer

Zwei knappe Aussagen eines führenden iranischen Geistlichen – des Ayatholla Sadeq Khalkali –  die den Islam in seinen wesentlichen Grundzügen und all seiner Perversion besser charakterisieren als es 1000 wissenschaftliche Artikel je tun könnten. Untersuchen wir kurz, welche (perversen) Botschaften in diesen beiden Aussagen verborgen sind:

Aussage 1: “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam”

Bewertung der Aussage: Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass der Islam eo ipso keine friedfertige Religion ist, und der vielfach kolportierte Slogan der Muslime “Islam ist Frieden” reine Makulatur – entwickelt nur dazu, um die “Ungläubigen” vom mörderischen Charakter der Mordkultur Islam abzulenken. Und damit wird auch klar, wie richtig das Gedicht des türkischen Schriftstellers) Ziya Gökalp – von Erdogan mehrfach zitiert – den Kern des Islam beschreibt:

“Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit //  Gott ist groß, Gott ist groß.” Ziya Gökalp aus dem Gedicht “Ilahi Ordu” (“Göttliche Armee”)

Gökalp beschreibt die Gläubigen des Islam als “göttliche Armee”, als “Soldaten Allahs”. Und dass er mit dieser Interpration nicht außerhalb des islamischen Mainstreams steht, zeigt sich am obigen Zitat des iranischen Ayathollas sowie an weiteren unzählbaren Zitaten anderer führender Islamgelehrter in Gegenwart und Geschichte, die genau das von ihren Gläubigen fordern: Gehet hinaus und tötet alle Ungläubigen!

Eine Religion, die Gegner des Tötens ausgrenzt und im Gegensatz dazu das Töten und Ermorden “Ungläubiger” institutionalisiert und kultiviert hat und zum Thema fast aller Ansprachen und Predigten macht, kann und darf nicht länger als Religion verstanden werden, wenn man den normalen, humanen Religionsbegriff anlegt, demzufolge man von einer Religoin erwarten muss, dass sie Konflikte löst (anstelle sie anzufachen), Menschen besänftigt (anstelle sie mit Mordlust zu infizieren) und das Töten generell ächtet (anstelle es zu kultivieren).


Kommen wir zur Aussage 2: “Unser Prophet tötete mit seinen eignen gesegneten Händen”

Bewertung der Aussage: Dieser Satz zeigt in seiner weihevollen Verklärung des Mordens durch Mohammed, den Muslime nur “als besten aller Menschen” kennen, die ganze Perversion und Psychopathologie der Pseudoreligion Islam. Zum einen wird der christlich-jüdische Begriff “Prophet” dadurch auf den Kopf gestellt, als Propheten des Juden- und Christentums niemals töteten, sondern sich töten ließen. Dann wurden sie zu Märtyrern, einem Begriff, der vom Islam ebenfalls auf den Kopf gestellt wurde. Denn dort sind Märtyrer jene, die für Allah getötet haben oder im blutigen Kampf für Allah gefallen sind. Auch an den beiden zentralen Figuren Mohammed und Jesus sieht man den tödlichen Paradigmenwechsel, den der Islam als Nachfolge-Ideologie des Juden- und Christentums vollzogen hat: Mohammed ließ töten. Jesus ließ sich töten.

Fazit: Der Islam ist die finale Verkörperung des Bösen an sich

Da im Islam alles als vorbildlich gilt, was Mohammed je getan hat – und da Mohammed Menschen u.a. gefoltert und enthauptet hat, sie steinigen ließ, da er Dutzende Kriege führte gegen “Ungläubige”, deren Frauen und Kinder zu (Sex-)Sklaven machte, die Männer aber alle schächten ließ, da Mohammed selbst also gemordet hat, wird sein Morden als “heilig” verklärt. In diesen perversen islamischen Grundlagen steckt der Kern allen Übels dieser Religion, die man vernünftigerweise nur als die irdische Verköperung des Satanischen bezeichnen kann – wenn man denn an die Existenz Satans glaubt. Für mich persönlich ist der Islam die Verkörperung des Bösen an sich.

Der Islam gehört in jeder zivilisierten Gesellschaft, die sich zu den Werten der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN bekennt, als Religion, aber auch als politische Ideologie verboten. Der Koran, das Buch zur Anleitung der beispiellosen aller “Ungläubigen” dieser Welt, gehört genauso verboten wie Hitlers “Mein Kampf”. Die Moscheen müssen ohne Ausnahme zurückgebaut und anderen Bestimmungen überführt werden. Denn sie sind keine Stätten des Friedens und der Lehre von Friedfertigkeit, sonder Brutstätten von Terror, Hass und Völkermord.

Mit Vertretern der Massenmord-Ideologie Islam kann und darf es keine Verhandlungen geben. Über ein Verbot des Islam gibt es nichts zu verhandeln. Denn es gibt im ideolgischen Gebäude des Islam keinen einzigen gewaltfreien Raum, der sich für Verhandlungen anböte. Verhandlungen mit dem Islam gingen historisch stets zu Ungunsten der nichtislamischen Verhandlunsgführer aus und führten in aller Regel über kurz oder lang zu deren Vernichtung. Denn Muslime sind niemals vom koranischen Befehl der Weltherrschaft abgerückt. Diese kann – so weisen Koran und Mohammed ihre Anhänger an über 2000 (!) Stellen an – nur über die vollkommene Vernichtung all derer erreicht werden, die sich nicht zum Islam bekennen (wollen) – also die Vernichtung sog. “Ungläubiger”. Damit sind wir alle gemeint, sofern wir keine Muslime sind.

*”Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”

Zitat des pakistanischen Arztes und Menschenrechtsaktivisten Mohammed Younus Shaikh. Für u.a. dieses Zitat wurde er im Jahre 2000 n.Chr. vom Obersten Gerichtshof Pakistan zum Tode durch Erhängen verurteilt. Es gelang Younus Shaikh jedoch, sich durch Flucht seiner Hinrichtung zu entziehen und nach Europa zu entkommen.

 

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