Die Feinde Deutschlands: „ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD“ (Christin Löchner, “DieLinke”)


 

„ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD“

Was jetzt kommt, ist unglaublich, aber wahr: Eine Linke bekennt stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk, “zu lieben und zu fördern”!
Christin Löchner von der Partei DieLinke antwortet auf eine als Rundschreiben (Quelle) versendete Mail an Johannes Issmer, FDP, in der die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiert wurde, wie folgt:
„In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.
Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.
Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.
Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.
Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an.
In dem Sinne: Still not loving Germany!“christin.loechner@gmx.de – kontakt@linksjugend-sachsen.de

Zur Strafbarkeit dieser Aussage:

Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht.

Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht,

„eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“.

Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen, als Verbrechen der Verbrechen (engl. “crime of crimes”) oder als das schlimmste Verbrechen im Völkerstrafrecht bezeichnet. (Christoph J. M. Safferling: Wider die Feinde der Humanität – Der Tatbestand des Völkermordes nach der Römischen Konferenz. In: JuS. 2001, S. 735-739 (736)
Seit dem Beschluss durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde die Bestrafung von Völkermord auch in verschiedenen nationalen Rechtsordnungen ausdrücklich verankert.

Interessant dabei ist, dass allein die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht, um den Straftatbestand des Genozids zu erfüllen. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.

Absicht und Ausführung sind – was die massive Islamisierung Deutschlands und Europas anbetrifft – bereits seit Jahrzehnten gegeben. Die demografischen Beweise sind erdrückend, ebenso die Absichtserklärungen von Politikern, Kirchenführern, Industriellen, Medien und sonstigen Sprechern desjenigen Spektrums, das ich als das politische Establishment bezeichne.

Daher ist jetzt schon klar, dass alle Personen, Institutionen und politischen Parteien, die die Islamisierung initiiert haben und weiterhin vorantreiben, um einen weiteren und wesentlichen  Punkt, nämlich den Punkt der “Begünstigung bzw. aktive Teilnahme an einem Genozid” anzuklagen und dementsprechend zu verurteilen sind. Dies dürfte sich bald in den Anklagen von Nürnberg2.0 niederschlagen. Anzuklagen wären fernerhin alle juristischen Bundesbehörden, die diese Anklage nicht selbst vornehmen oder gar verhindern – darunter auch der Bundesstaatsanwalt. Denn diesem obliegt es in erster Linie, eine solche Anklage zu formulieren und gegen die Beteiligten mit allen juristischen Mitteln vorzugehen. Tut er es nicht, macht er sich selbst der Beihilfe zum Völkermord und der Untätigkeit im Amt schuldig. Jeder Verweis auf einen angeblichen “Befehlsnotstand” ist Null und Nichtig. Zahlreiche Gerichtsbeschlüsse haben sich klar dahingehend erklärt, dass niemand gegen die deutschen Gesetze verstoßen darf, auch dann nicht, wenn dieser Verstoß von oben angeordnet wurde.


Biographie von Christin Löchner:
geboren 02.02.1987 Rüdersdorf/PARTEIMITGLIED: ja – seit September 2004/Mitglied des Beauftragtenrat/Mitglied des Koordinierungsrat Leipzig/Mitglied in Landesfinanzrevissionskommission/Aktiv in verschiedenen außerparteilichen Bündnissen (Ladenschlussbündnis/Leipzig und Sachsen / 1.Mai-Bündnis/ AJS / NELA)
Anschrift:
LinXxnet Leipzig
Christin Löchner
Bornaische Straße 3d
04277 Leipzig
0341 -308 11 99
0162 – 78 78 250
Fax: 0341 – 308 12 00

Nachtrag:

Die Resolution 260 der UN, die den Völermord definiert und unter Höchststrafe stellt, hat sich wortgleich im deutschen Völkerstrafgesetzbuch niedergeschlagen hat. Ich zitiere daraus wie folgt:

Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Völkerstrafgesetzbuch  § 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

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