Neues Schulbuch: Linke Geschichtsfälscher verherrlichen den Politverbrecher Honecker als „Vorbild an Zivilcourage“

 

Von Marie-Luise Villeneuf

Freitag, 21. Oktober 2011  (kreuz.net)

Genossin Doris Ahnen (47, Foto oben) – Kultusministerin von Rheinland-Pfalz – hat das Vorwort zu einem Schulbuch geschrieben, in dem bombenlegende kommunistische Polit-Kriminelle gefeiert werden.

Das Geschichtslehrwerk über „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ bejubelt auf allein achtzig Seiten die Wühlarbeit der Kommunisten im Gebiet des späteren Landes Rheinland-Pfalz. Der Kampf demokratiefeindlicher Stalinisten für eine bolschewistische Diktatur wird in dem umstrittenen Lehrbuch den Schülern als „Zivilcourage“ verkauft. 

Rote und braune Genossen

Seit dem Jahr 1919 versuchten deutsche Kommunisten mehrmals nach sowjetischem Vorbild, den demokratischen Rechtsstaat mit Gewalt zu stürzen:

• 1919 mit dem Spartakus-Aufstand,
• 1920 mit der Roten Ruhr-Armee,
• 1923 – parallel zum Hitlerputsch – mit Aufständen in Sachsen, Thüringen und Hamburg.

Als die braunen Genossen Anfang 1933 die roten Genossen besiegten, führten die Kommunisten den Kampf für den bolschewistischen Terror aus dem Untergrund weiter. Auf Klebezetteln beschwörten sie die nahe „Weltrevolution“ und den „Kampf für die proletarische Diktatur“. Ein Slogan der Polit-Kriminellen lautete: „Rot Front. Wir lassen uns nicht unterkriechen“.

Doch die Kommunisten sahen die Nationalsozialisten nicht als Feinde, sondern als Konkurrenten im Kampf um die totalitäre Staatsmacht. Deshalb paktierten die „Nazi-Sozis“ – so eine NS-Programmschrift – sowohl 1932 bei Streiks als auch 1939 im Kampf um die Beherrschung Osteuropas mit den roten Sozis.

Die Blut-Kommunisten als Befreier?

Die DDR-Propaganda behauptete, daß die kommunistischen Genossen die Nationalsozialisten so zermürbt hätten, daß das Dritte Reich schließlich zusammengebrochen sei. Das Autorenkollektiv der rheinland-pfälzischen ‘Landeszentrale für politische Bildung’ will diesen abgeschmackten Antifaschismus-Mythos der DDR wiederbeleben.

Diese Altmarxisten feiern den Kampf der kommunistischen Polit-Kriminellen für ein sowjetisches Rätesystem als entscheidenden Schlag gegen den Nazismus. Welches Zeugnis demokratischer Reife stellt es der Genossin Kulturministerin aus, wenn sie diesen kommunistischen Schmierereien das Geld der Steuerzahler und ihren Segen nachwirft?

Honecker als Held

Diese DDR-hörige Verdrehungs-Orgie ist bei den Geschichtslehrbüchern kein Einzelfall. Seit den 68ern wird die neomarxistische Deutung der Geschichte von Antifa-Neonazis mit den Lehrbüchern eindoktriniert. Die fanatischen Parolen der 68er wie „Weg mit…!“ und „Gegen alles!“ gelten in diesem kranken Weltbild als höchste Form des Widerstandes.

Dementsprechend soll nur politische Systemopposition als echter Widerstand gegen den NS-Staat angesehen werden. Bei den Aktionen gelten Flugblattverteilen – egal was auf diesen stand – oder Bombenattentate als vorrangige Widerstandsform. Die verbrecherischen Ziele der linken Widerständler blendet man aus.

Nach diesen Kriterien werden die menschen- und demokratiefeindlichen Kommunisten von damals plötzlich zu „Vorbildern der Zivilcourage.“ Genannt wird zum Beispiel der damalige kommunistische Führer Erich Honecker († 1994), der vom Saarland aus die Jung-Kommunisten in Südwestdeutschland zu Anschlägen anstiftete.

Diffamierung des unterdrückten Volkes

Infam an dieser Verherrlichung kommunistischer Polit-Verbrecher ist die Diffamierung des einfachen, unterdrückten Volkes, das unter den gewalttätigen Terroristen und Usurpatoren zu leiden hatte. Die Unterdrückten werden plötzlich als Täter hingestellt.

Bei diesem linken Konstrukt, nach dem die Kommunisten wahrheitsgemäß als Widerstand „ohne Volk“ agierten, wird das Volk, das von den Polit-Verbrechern nichts wissen wollte, als „Tätervolk“ hingestellt. In den Chor dieser antidemokratischen Verleumdung des Volkes stimmt erwartungsgemäß auch die Genossin Kulturministerin ein.

In einem Vorwort beschimpft sie die einfachen Deutschen als Feiglinge oder gar NS-Kollaborateure:

„Die allermeisten Zeitgenossen“ hätten „vor dem verbrecherischen NS-System die Augen verschlossen, wenn sie es nicht sogar unterstützten.“

Die feige Ministerin auf hohem Roß hätte erwähnen sollen, daß ein Widerstand des ohnmächtigen einfachen Mannes von Nazis – und später von Kommunisten – sofort mit Sippenhaft, Arbeitslager und Hinrichtung beantwortet wurden.

Auch die Antifa-Neonazis sind Kirchenfeinde

Ein Nebenprodukt dieser marxistischen Geschichtslügen ist – wie immer bei menschenverachtenden Marxisten – die antikirchliche Propaganda. Ein Beispiel ist der Pseudo-Historiker und Kirchenhasser Uli Jungbluth (58). Bei ihm sind Hurrah-Rufe auf kommunistische Bombenleger und ein kaum verbrämter Kirchenhaß besonders deutlich. Jungbluth schämt sich nicht, üble Verleumder wie Karlheinz Deschner (87), Daniel Goldhagen (52) oder John Cornwell (71) zu zitieren. Er leugnet die nationalsozialistische Kirchenverfolgung. Die Geschichtsfälschungen des Pseudo-Historikers gipfeln in der Behauptung, daß in der Kirche „bis zuletzt“ kein Widerstand gegen die Nationalsozialisten festzustellen gewesen sei. Das gleiche hätte er von den deutschen Juden sagen können.

Über 10.000 Geistliche wurden von den NS-Behörden drangsaliert oder eingesperrt

In Jungbluths Heimatregion – dem Westerwald – sind zahlreiche Versuche von Geistlichen und Katholiken bekannt, sich den Maßnahmen des NS-Staates zu widersetzen. Weit über 10.000 deutsche Geistliche wurden von den NS-Behörden drangsaliert oder eingesperrt. Als das NS-Regime im Sommer 1933 seine rassistischen Fratze zeigte, formierte sich in der Kirche ein breites Spektrum von Protest und Verweigerung. Ende 1935 hatte der NS-Staat mit den Nürnberger Rassegesetzen und den Gesetzen zur Verhinderung und Abtreibung behinderter Kinder seinen gottlosen Charakter entfaltet.

"Katholischer Klerus hetzt gegen Nazis"

Damals schrieb die ‘Geheime Staatspolizei’ in einem Lagebericht für den Regierungsbezirk Arnsberg:

„Die katholischen Pfarrer lehnen das Ideengut des Nationalsozialismus ab, vor allem den Gedanken von Rasse und Blut.“

Oder:

„Einen besonders großen Raum nimmt in den Predigten die Rassenfrage ein.“

Oder:

„Die Maßnahmen gegen das Judentum und das Sterilisationsgesetz sind daher Gegenstand dauernder Hetze.“

Oder:

„Neben der offenen Hetze von den Kanzeln benutzen die Ortsgeistlichen Hausbesuche und Gespräche, um die Katholiken im staatsfeindlichen Sinne zu beeinflussen.“

Wie keine andere gesellschaftliche Großorganisation hat die Kirche gegen die Schwesterideologien von Kommunismus und Nationalsozialismus Widerstand geleistet.

 

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Datum: Mittwoch, 25. Januar 2012 19:49
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Geschichtsfälschung durch den Westen, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen

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17 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 20:07
    1

    Islamuntericht an deutschen Schulen

    http://www.youtube.com/watch?v=wtSyTupQr68

    >>Der Islamunterricht ist für Moslems eine gute Gelegenheit, um gegen Juden und Christen zu hetzen. Darum setzen sich die Grünen so stark für den Islamunterricht ein.<< siehe Link

  2. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 20:31
    2

    http://www.sueddeutsche.de/politik/islamwissenschaftlerin-lamya-kaddor-islamfeindlichkeit-hat-alle-sozialen-schichten-erfasst-1.1134803

    TAQIYYA?

    Das islamische Rezept "Taqiyya" macht furchtbar mißtrauisch gegen alle(!) Moslems.

    Wenn es in Europa zu Bürgerkriegen kommt und sie werden kommen, wo wird die, bisher schweigende, mohammedanische Masse stehen?
    Was werden zB der nettgrüßende moslem. Nachbar tun und die junge Mohammedanerin, der ich einen Praktikumsplatz in einem internationalen Kindergarten besorgte?

    http://www.sueddeutsche.de/politik/murat-kurnaz-es-gibt-schlimmeres-als-guantanamo-1.1132879

  3. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 20:48
    3

    Ein kath. Dorf gegen Hitler:
    http://www.swr.de/tv/-/id=2798/nid=2798/did=5319780/1xigf1y/index.html
    Ein evangel. Dorf für Hitler.

  4. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 21:06
    4

    >>Als Realsatire bezeichnet man Vorgänge, die bereits bei nüchterner Beschreibung satirisch wirken.<<wikipedia

    http://www.pi-news.net/2012/01/reisetipp-kopftuch-in-tanger/#comment-1736417

  5. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 21:37
    5

    http://www.noz.de/lokales/60009069/eine-emslaenderin-unter-dem-kopftuch-farina-stockamp-fand-beim-sprachenlernen-zum-islam

    Ich weiß aus meinem früheren Umfeld in ..., Anfang der 1970er-Jahre, von drei jungen evangel. Pfarrern mit Frau bzw. Familien, teils mit Kirchengemeinde, daß diese zur maoistischen KPD bzw. Sympathisanthen gehörten.

    Es ist auch bekannt, daß welche der RAF aus protestantischen Pfarrhäusern kamen, zB Gudrun Ensslin
    http://www.swr.de/nachrichten/deutscher-herbst/-/id=2070672/nid=2070672/did=2084972/1w8fzt9/index.html

    Was macht Protestanten anfällig für (linken)Antisemitismus?
    Luther?

    http://www.projektwerkstatt.de/religion/luther/luther_zitate.html

    Was hat mich geschützt vor allzu großer Vereinnahmung durch den Linksextremismus?
    Bin Katholikin, damals nur Karteileiche, habe kein Abi, kein Studium, nur Fachschule - das war ein Mangel bei der maoistischen KPD, die doch so sehr von der Vorherrschaft der Werktätigen schwärmte - welch Widerspruch - letztendlich zum Vorteil Glück für mich, so geriet ich nie in den inneren Zirkel der maoistischen KPD, völlige Gehirnwäsche blieb mir erspart!)

  6. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 21:50
    6

    http://www.faz.net/themenarchiv/2.1278/geschichtsfaelschung-originalton-ddr-1871088.html

    >>Geschichtsfälschung Originalton DDR

    02.11.2009 · Im Dorf Mecklenburg fälscht eine Ausstellung bis heute die Geschichte. Andererseits bietet die Schau des Agrarmuseums vielleicht die letzte Gelegenheit, die DDR im Original zu erleben...<< s.o. Link

  7. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 21:56
    7

    Patriarchen unter sich
    http://www.noz.de/lokales/58805729/eine-religion-des-friedens

  8. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 22:03
    8

    KPD, hervorgegangen aus der KPD/AO - nicht zu verwechseln mit der damaligen KPD/ML

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42601637.html

    Einst großes Rad in jener KPD
    Christian Semler, taz!!!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Semler

    Einst Rädchen in jener KPD:
    Thomas Wieczorek, Berufsrevoluzzer, Buchmillionär, der gegen fast alles ist
    http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Wieczorek

  9. 9

    ich frage mich verstärkt, wer 1990 eigentlich wen übernommen hat!
    1. Die BRD die "DDR"?
    2. oder die "DDR" die BRD?

    wirtschaftlich 1.
    politisch 2.

    eigentlich läßt sich das Ganze nur noch im Suff ertragen 😉

  10. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 22:44
    10

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/neues_deutschland_nazifrei/

    >>...Die Linke ist sicherlich nicht mit der NPD zu vergleichen, dafür aber mit der SED, der totalitären Staatspartei der DDR. Mir ihr hat sie wohl noch so manches gemeinsam, und dass sie sich wieder einmal in der Tradition der antifaschistischen Ideale zu platzieren versucht, ist dreist. Die Kommunisten haben in der Weimarer Zeit nicht die Nazis bekämpft, sondern die Republik und die Demokratie. Und nicht zu vergessen: Die Linke ist auch die Erbin des Hitler- Stalin-Pakts...<< s.o. Link

  11. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. Januar 2012 23:00
    11

    Die Angst der Qualitätsjournalisten vor der Wahrheit
    Udo Ulfkotte

    Politiker und Qualitätsjournalisten genießen in der Bevölkerung das mit Abstand niedrigste Ansehen. Das hat seinen Grund. Schließlich blenden beide Gruppen die Realität aus und versorgen die Menschen mit geschönten Nachrichten:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-angst-der-qualitaetsjournalisten-vor-der-wahrheit.html

  12. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 26. Januar 2012 1:07
    12

    http://www.cdu-politik.de/www/cdupolitik/wordpress314/2011/01/26/islamfreundliche-unterrichtsgestaltung/

    >>Zweitens beinhaltet die Wertevorstellung eines politischen Islam, welcher sich weitgehend in Deutschland öffentlich präsentiert und lange nicht als Vertreter aller Zuwanderer aus muslimischen Ländern gelten kann, die Unterdrückung der Frau und Fremdenfeindlichkeit...<< s.o. Link

    Wer also ist fremdenfeindlich? Wir Deutsche?

  13. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 26. Januar 2012 1:25
    13

    Über politisch linkskorrekte Gehirnwäsche durch den islamophilen Spiegel:

    http://www.nusquam.de/?p=1197

  14. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 26. Januar 2012 2:58
    14

    Wie ist es nun richtig, die Anhänger des Islam zu benennen?

    >>...Schon der Begriff Mohammedaner, der eine freiwillige Entscheidung für die Religion Islam impliziert, einen Zustand und nicht das Muslimsein, zeigt die Unkenntnis dieser Politideologie. Auch bei Johann Wolfgang von Goethe handelt es sich um Mohammedaner, die Anhänger des Mahomet, und nicht etwa um dem Islam Unterworfene, Muslime...<<

    http://www.eussner.net/artikel_2007-01-07_00-52-29.html

  15. 15

    Niemand will eine Mauer bauen. Gutmenschen bauen sie dann.

  16. 16

    Menschenhandel in der DDR .
    Für insgesamt dreieinhalb Milliarden DM
    kaufte die Bundesrepublik fast 34.000 politische Häftlinge der DDR frei-zwischen 1962 und der Wende 1989. In der DDR durfte darüber nicht gesprochen werden. Und im Westen blieb dieses Thema geheim,um die ...

    http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/freigekauft-gefangene-der-ddr/-/id=660374/nid=660374/did=9244656/bp2fkb/index.html

  17. 17

    Das Buch "Durchs Rote Meer und andere Wüsten".
    Eberhard Heiße erfährt die ganze Härte des SED-Unrechtsstaates.

    http://www.schneider-breitenbrunn.de/durchs-rote-meer-und-andere-wuesten-buchbestellung/