Staatsgast: Berlin empfängt bekennenden Judenvernichter, Holocaustleugner und Mitwirkenden am Massaker in München 1972


Vorwort von Michael Mannheimer

Dieser Staatsgast müsste in einem rechtstaatlichen Land eigentlich unmittelbar nach seiner Landung in Berlin sofort verhaftet und der Unterstützung einer Terrororganisation, Durchführung eines Massakers, Holocaustleugnung sowie Unterstützung und Vorbereitung eines Völkermords an den Juden angeklagt werden. Mufti Muhammad Hussein ist der geistliche Führer der Palästinensischen Autonomie, von Fatah-Chef Mahmoud Abbas persönlich dazu ernannt. Er war einer der Hintermänner des blutigen Terroranschlages auf die Olympischen Spiele 1972 in München und ist ein notorischer Holocaustleugner. Sich auf Koran und Hadithe berufend rief er nun, anlässlich des 47-Jahrestages der Gründung der Terrororganisation Fatah, zur Auslöschung aller Juden auf. Allein dieser Aufruf müsste Grund genug sein, der Fath jede weitere westliche Unterstützung zu versagen.

Doch das geschieht nicht. Es geschieht Schlimmeres, Unfassbares, etwas, was den ganzen Wahnsinn und die ganze Verkommenheit unserer Politik dokumentiert: Berlin die Haupstadt der Judenverfolgung im Dritten Reich und Sitz der berüchtigten Wannseekonferenz, rollt diese Woche diesem neuzeitlichen Judenvernichter, einem geistigen Nachfolger des Hitler’schen Antisemitismus, bekennenden Holocaustleugner und Mitorganisator des Terroranschlags bei den Olympischen Spielen 1972 in München, den roten Teppich aus.

Auf Einladung des umstrittenen Bundespräsidenten Wulff hielt sich der Holocaustleugner Hussein in der deutschen Hauptstadt auf und wurde auch von Bundesaußenminister Westerwelle und Kanzlerin Merkel empfangen, die mit ihm sogar eine gemeinsame Pressekonferenz zelebrierte, bei der beide Forderungen an Israel stellten.

Die deutsche Außenpolitik ist wohl auf ihrem Tiefpunkt seit 1945 angelangt. Damals wurde sein palästinensische Namensvetter,  Großmufti Husseini, von Hitler in Berlin persönlich empfangen. Husseini, berüchtigter Judenhasser und Organisator zahlreicher Pogrome gegen Juden in Palästina, wollte von Hitler Unterstützung beim Bau eines Konzentrationslager nach den Plänen von Ausschwitz. Dort wollte er die Juden im gleichen Großstil vergasen lassen wie es die Deutschen taten. Allein die Niederlage Deutschlands machte diesem teuflischen Plan einen Strich durch die Rechnung.

Geistiger Führer der ´gemäßigten`Abbas-Gang: `Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam´

20.01.2012

Der oberste “Geistliche” der Terrorganisation Fatah von PA-Führer Abbas hat in einer offiziellen Botschaft erneut unterstrichen, was man unter “gemäßigten Palästinensern” zu verstehen hat.

In der vergangenen Woche hasspredigte der “geistliche” Führer der “palästinensischen” Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, dass „das Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam“ sei. Dies erklärte der anerkannte islamische Führer anlässlich des 47-Jahrestages der Gründung der Terrororganisation Fatah und zitierte dieses Gebot aus der islamischen Tradition Hadith (die Überlieferungen über Mohammed).


„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn‘“.

Dies predigte der Fatah-Mufti vor der jubelnden Masse während der offiziellen Fatah-Feier. In seiner Predigt rief der Hassredner direkt zur Ermordung aller Juden weltweit auf..

Hussein war von Fatah-Chef Mahmoud Abbas persönlich zum “geistigen Führer” ernannt worden. Abbas, der sich selber als “Palästinenserpräsident” bezeichnen lässt.

Hussein war einer der Hintermänner des blutigen Terroranschlages auf die Olympischen Spiele 1972 in München und ist ein notorischer Holocaustleugner.

Diese Woche wurde Abbas in Berlin der rote Teppich ausgerollt. Auf Einladung des umstrittenen Bundespräsidenten Wulff hielt sich der Holocaustleugner in der deutschen Hauptstadt auf und wurde auch von Bundesaußenminister Westerwelle und Kanzlerin Merkel empfangen, die mit ihm sogar eine gemeinsame Pressekonferenz zelebrierte, bei der beide Forderungen an Israel stellten.
Auch der Moderator der Fatah-Zusammenrottung, der den Mufti vorstellte, erklärte, der Krieg gegen die Juden sei ein „heiliger Krieg gegen die Nachfahren von Affen und Schweinen.“. Wörtlich erklärt der Moderator:

„Unser Krieg gegen die Nachfahren der Affen und Schweine ist ein Krieg der Religion und des Glaubens. Lang lebe die Fatah! (Ich lade) unseren ehrenwerten Scheich ein zu sprechen.“

Hassprediger Hussein: goebbelt völlig enthemmt:

„Vor 47 Jahren begann die Fatah-Revolution. Welche Revolution? Die moderne Revolution der Geschichte des palästinensischen Volkes. Palästina ist in seiner Gesamtheit eine Revolution, seitdem Kaliph Umar kam (um Jerusalem zu erobern, 637 n.d.Z.) bis heute und bis ans Ende aller Tage.“

„In zwei der wichtigsten Hadithen-Sammlungen (Buchari und Muslim) heißt es:

„Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.’ Und nur der Bocksdorn-Baum wird schweigen“
„Deshalb ist es kein Wunder, dass sie Bocksdorn rings um ihre Siedlungen und Kolonien pflanzen.“

Politikerdarsteller wie Merkel, Westerwelle, Polenz, Jerzy Montag oder Inge Höger scheinen nicht nur den hasserfüllten Antisemitismus von Abbas und seinen Kumpanen zu ignorieren, sondern scheinen bereitwillig und dankbar als Statisten in der Selbstinszenierung von Abbas als “verhandlungsbereiten Politiker” willig dienen zu wollen. Daran ändern auch eher wertlose Lippenbekenntnisse wenig, die zu offiziellen Anlässen ritualisiert abgegeben werden. 
Quelle

******************************

SPENDE

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebenssunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den medialen Bannstrahl weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder unter der Scharia –  oder in Freiheit und Würde leben werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Spendern.

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
19 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments