Westen und Islam: Über die fatalen Folgen, wenn Toleranz Intoleranz duldet

Von Michael Mannheimer

Wie einst Goebbels, so heute Erdogan: Demokratie als Mittel zum Zweck ihrer Abschaffung

Wir sollten es heute besser wissen, denn wir hatten das Szenario schon einmal. Feinde der Demokratie nutzen demokratische Spielregeln, um die ihnen verhasste Demokratie abzuschaffen. Und sie tun das nicht heimlich, sondern offenbaren dies mehrfach in schriftlicher und mündlicher Form. Doch weder glaubte man dies dem damaligen NSDAP-Reichtagsabgeordneten Goebbels, noch heute dem Ministerpräsident Erdogan einer sich gefährlich islamisierenden Türkei.

Und damals wie heute verursachten nicht die Politiker mit ihrer Ankündigung, die Demokratie abschaffen zu wollen, Empörung unter den Demokraten, sondern diejenigen, die vor solchen Politikern warnten.

Es bewahrheitet sich wieder einmal Churchills Aussage, derzufolge man aus der Geschichte lernen könne, dass die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernen würde.

Das Paradoxon der Toleranz: Wenn Toleranz Intoleranz duldet, wird sie durch die Intoleranz vernichtet

Joseph Goebbels:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu bedienen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihren eigenen Mitteln lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache…!“


Tayyip Erdogan:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“


Imam von Izmir, 1999

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Wie ist das alles möglich, muss man sich fragen. Wie kann es sein, dass es dem Islam gelingt, das Rechtsystem Europas derart auszuhöhlen? Wie kann es sein, dass er selbst Grundrechte umschiffen kann, zu deren Änderung es im Regelfall einer Zweidrittelmehrheit der europäischen Parlamente bedarf?

Die Antwort lautet: es ist nicht der Islam allein, der das alles geschafft hat. Die Hauptarbeit verrichteten seine Helfershelfer aus der Mitte der westlichen Gesellschaften, die Gutmenschen, die Werterelativisten, diejenigen, die allen gegenteiligen Fakten zum Trotz an ihrer Überzeugung festhalten,  alle Kulturen und Religionen seien gleichwertig und könnten daher dieselben Rechte für sich beanspruchen.

Die Islamisierung ist vor allem das Werk der linken Werterelativisten

Doch längst haben die Werterelativisten dabei das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Europäischen Mädchen werden Schamlippen und Klitoris eben nicht herausgeschnitten und auch wird ihre Vagina nicht bis auf eine winzige Öffnung zugenäht. Bei europäischen Frauen herrscht eben kein  Kleidungszwang. Auch ist es bei europäischen Männern weder durch das Christentum noch durch Gesetz erlaubt, ihre Ehefrauen zu schlagen, wie dies dem muslimischen Manne per Sure 4 des Koran von Allah persönlich empfohlen wird. Ehrenmorde, das feige Töten „unstatthaft“ lebender Töchter durch ihre Familien,  sind in Europa ebenso unbekannt wie Massenvergewaltigungen Andersgläubiger. Auch ist Christen, Juden und Buddhisten das Gebot der Vernichtung aller Nichtchristen, Nichtjuden oder Nichtbuddhisten fremd, wie es der Koran und die Hadith an insgesamt 2000 Stellen von seinen Gläubigen einfordert.

Und fremd ist es den übrigen Großreligionen ebenso, Gläubige zu ermorden, weil sie aus der Religion ausgetreten sind, sei es, um zu einer anderen Religion zu konvertieren, sei es, um ganz ohne Religion zu leben.

„Tötet jeden, der die Religion wechselt!“

befiehlt Mohammed explizit seinen Gläubigen. So wie er auch fordert, alle zu bekämpfen und zu töten, die „ungläubig“ sind und sich nicht zum Islam bekehren lassen. Hier seien nur drei der insgesamt über 200 Stellen des Koran (und 2000 Stellen der Hadith) zitiert, wie der Islam seine Gläubigen geradezu systematisch zur Tötung Andersgläubiger erzieht:

Sure 47, 4-5:
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Sure 8, Vers 39:
„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 2, Vers 191:
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“

Allein diesem Verdikt fielen im Laufe der Geschichte der Ausbreitung des Islam, dem „ewigen Dschihad“, Millionen Menschen zum Opfer, „Ungläubige“ ebenso wie Kritiker aus dem Inneren des Islam. Der deutsche Orientalist und Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“, Hans Peter Raddatz, befindet resümierend über den Islam:

“In  keiner  anderen  Religion  findet  sich  die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam  als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Mohammed nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“

Wer glaubt, Raddatz irre sich in seiner Einschätzung oder seine Aussage beträfe nur den historischen Islam, der möge die Worte des gegenwärtigen iranischen Ayatollah Ali Chamenei zum Thema Toleranz und Gewaltlosigkeit des Islam lesen. O-Ton Chamenei:

„Wirf Deine Gebetsschnur fort und kaufe Dir ein Gewehr. Denn Gebetsschnüre halten Dich still, während Gewehre die Feinde des Islam verstummen lassen!

Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs.

Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

Linke Werterelativisten sind mitschuld an der weltweiten Praxis der Sexualverstümmelung an islamischen Mädchen

Werterelativisten bekämpfen den europäisch geformten Menschenrechtskatalog der UN als „eurozentristischen Kulturimperialismus“ und damit neue Form der „imperialen Kolonisierung“ der Welt durch die alten Kolonialmächte. Nach Meinuing der linken Werterelativisten haben alle Kulturen eigene gültige Wertestandards, über die sich keine andere Kultur erheben dürfe. Doch allein die linke Sprachdoktrin, die hinter der Kritik am weltweit verbindlichen Werteuniversalismus der Menschenrechtserklärung der UN zu erkennen ist, zeigt, was in Wirklichkeit hinter der Kritik der Linken steckt: Über die Aushebelung der westlichen  Menschenrechte und Platzierung eines weiteren Wertestandards, der Scharia, verfolgen die Linken – diesmal in strategischer Zusammenarbveit mit dem Islam – ihr altes Ziel der Schwächung westlicher Gesellschaften mit dem Endziel deren endgültiger Abschaffung. Dies verbindet sie mit dem Islam – der jedoch letzten Endes ein ganz andere Ziel verfolgt, als den Linken bewusst ist.

170 Millionen meist muslimische Frauen sind weltweit von der Folter- und Verstümmelungspraxis der Infibulation betroffen. Jeden Tag werden 6000 (!) Mädchen und junge Frauen an ihren Genitalien verstümmelt – mit stumpfen Messern, rostigen Scheren, ausgefransten Rasierklingen, und ohne jede Betäubung. Jedes dritte Kind stirbt Tag für Tag an diesen Verstümmelungen. Durch Blutverlust, durch Infektionen, durch Schock. So steht es im UN-Bericht zur Lage der Frau aus dem Jahr 2005.

Unsägliche Schmerzen müssen Mädchen während der Genitalverstümmelung erdulden.
Linke und Feministen schauen dem schweigend und tatenlos zu und machen sich zu Mitschuldigen

Unfassbare 2000 muslimische Mädchen in den Gebieten des Islam müssen für diesen Brauch Tag um Tag unter unsäglichen Qualen mit ihrem Leben büßen. Doch seltsam: man hört kein Weinen, man vernimmt kein Klagen seitens der bestens organisierten muslimischen Weltgemeinde, kein Geschrei jammernder und sich an die Brust schlagender palästinensischer Weiber, keine aufgeregten Al-Dschazira–Berichte, keine Friedensdemos in Europa, auch keine Demos in den islamischen Ländern selbst. Wie bei allen islamisch verübten Schandtaten, wie bei allen islamischen Terrorakten, wie bei allen innerislamischen Auseinandersetzungen und islamischen Bruderkriegen hält die Weltgemeinschaft der Muslime, die umma, trotz aller internen Feindseligkeiten, fest zusammen. Innerislamische Kritik ist ein Tabu seit den Zeiten Mohammeds. Umso mehr dürfen dafür die „Ungläubigen“ der Welt kritisiert, geschmäht, denunziert und – wenn es sein muss – auch getötet werden.

Kaum einer weiß, dass allein in Deutschland bereits 35 000 „beschnittene“ Migrantinnen leben. Und dass es täglich mehr werden.

In der stillen Duldung dieser Prozedur in ihren europäischen Ländern haben sich jene Kulturrelativisten bereits in besonderer Weise schuldig gemacht. An ihren Händen klebt längst das Blut verstümmelter Frauen, das Blut Hunderter unschuldiger Opfer von „Ehrenmorden“ in Europa, das Blut ermordeter Apostaten und von zu Tode geprügelten Muslimas. Dennoch waschen die Kulturrelativisten ihre Hände weiterhin in Unschuld. Unterlassene Hilfeleistung jedoch macht den Unterlasser genauso schuldig wie den Täter, möge er sich auch noch so winden.

Der europäische Kulturrelativismus hat also wenig mit Folklore a la Claudia Roth (und Freunde) und schon gar nichts mit den Grundsätzen der Aufklärung von Einheit und Gleichheit zu tun, wenn er sich  blind gegenüber den ethischen und rechtlichen Inhalten dessen zeigt, was er als schützenswert erachtet. Die Kulturrelativisten stellen sich einerseits selbst als Hüter der Menschenrechte dar (was nicht stimmt), während sie (im Fall des Islam) ihre Kritiker regelmäßig als Rassisten und Ausländerfeinde brandmarken. In blinder, sich nur nach formalen Gesichtpunkten von Gleichheit und Religionsfreiheit orientierender Toleranz, ohne auf konkrete Inhalte z.B. im Falle des Islam zu schauen, sind jedoch gerade jene Kulturrelativisten die Totengräber derjenigen Werte, die sie zu schützen vorgeben. „Toleranz wird“ – um es mit Thomas Mann zu sagen – „zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt“. (Thomas Mann, in: Der Zauberberg)

Längst urteilen europäische Gerichte mit doppelten Standards und machen sich daheer der Rechtsbeugung schuldig

Muslime, die ihre Frauen schlagen und sich dabei auf Sure 4 („Prügelsure“) beziehen können, kommen vor europäischen Gerichten oft mit unverhältnismäßig glimpflichen Strafen davon. Muslimische Familien, die ihre Töchter ermorden, weil diese ihre „Ehre“ verletzt hätten, können ebenso auf kulturelles Verständnis manch eines westlichen Richters hoffen wie auch Hassprediger, die in ihren Moscheen und inmitten Europas zum Kampf gegen den „ungläubigen“ und „dekadenten“ Westen aufstacheln. Überall Verständnis gegenüber Fakten, die, kämen sie seitens indigener Europäer, schonungslos verfolgt würden.

Das aufgeklärte Europa hat angesichts des islamischen Eindringens längst eine ideologische und politische Kehrtwendung vollzogen: was den Islam anbelangt, scheinen unter dem Verweis auf „Religionsfreiheit“ alle Dämme zu brechen. Scharistisch begründetes Religionsrecht bricht zunehmend alle sonstigen verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte. Der Islam, dem jede Aufklärung im Sinne Kants oder Voltaires fehlt, hat Europa in seine tiefste Identitätskrise seit Jahrhunderten gestürzt. Europa scheint seine griechischen und christlichen Wurzeln verdrängt, ja teilweise vergessen zu haben. Blind und  nahezu schutzlos hat der Alte Kontinent seine Tore dem Islam, seinem jahrhundertlang erbittersten Feind, geöffnet. Im aufgeklärten Europa ist derzeit nichts mehr nötig als eine erneute Welle der Aufklärung, aufgezwungen ausgerechnet von einem System, das die Aufklärung und die Menschenrechte als einen „Haufen Hokuspokus von Satansjüngern“ brandmarkt (Ajatollah Ali Chamenei).

Tödlich: Wenn Toleranz Intoleranz dulden soll

Mit der Forderung von Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen wurde eine zweite, nahezu unüberwindliche Barriere gegenüber jedweder Kritik am Islam geschaffen. Toleranz hat ihre   Wurzeln im Christentum und in der europäischen Aufklärung, und findet sich nirgendwo im unaufgeklärten und gegenüber allen Andersdenkenden und Andersgläubigen feindselig gestimmten Islam. Die Muslime fordern also bei der Konfrontation mit Kritik in Europa eine Haltung, die sie weder geschichtlich noch in der Gegenwart in den von ihnen beherrschten Gebieten je anwandten – allem Gerede von der angeblichen Toleranz des Cordoba-Islam zum Trotz. Dieser entpuppt sich nämlich bei genauerem Hinsehen als ebenso wenig tolerant wie friedlich. Die an Christen und Juden im islamischen Andalusien ausgeführten Massaker und Pogrome sind jedem bekannt, der sich näher mit diesem Teil Geschichte befasst hat. Doch Mythen sind bekanntermaßen hartnäckig. So ist auch der Mythos vom angeblich friedlichen und toleranten Cordoba-Islam aus den Köpfen westlicher Islamfreunde und Gutmenschen partout nicht herauszubekommen.

Die Postulate der absoluten und unbedingten Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden sowie der steten Hinweise auf das Recht der „Religionsfreiheit“ haben  eine zweite, in die jüngste Geschichte zurückgehende Ursache. Sie waren Europas Antwort auf die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Als Ursache dieser Katastrophe wurde Hitlers (bis ins Wahnwitzige übersteigerte) Intoleranz gegenüber Juden und anderen, nicht-arischen Rassen ausgemacht, was im Slogan „Nie wieder Krieg“ der europäischen, insbesondere deutschen Friedensbewegung mündete. Doch beide Slogans – „nie wieder Intoleranz“ und „nie wieder Krieg“ – erweisen sich bei genauer Analyse als grundfalsch und sind zwei zentrale Ursachen, was die Blindheit Europas bei seiner grenzenlosen Öffnung gegenüber solchen Migranten anbelangt, die eine totalitäre Ideologie wie den Islam mit sich bringen.

Erst die Weimarer Toleranz gegenüber der NSDAP machet den Aufstieg Hitlers möglich

Denn anders als diese Postulate einen glauben machen, war Hitlers und Mussolinis Aufstieg eben nicht mangelnder Toleranz zu verdanken, sondern derem Gegenteil: der Weimarer Toleranz gegenüber jeder Form von Ideologie, ob von links oder von rechts. Es war u.a. jene Werte-Indifferenz  der Weimarer Republik, die letzten Endes dem Hitler’schen Faschismus den Weg ebnete. Wie damals, so erweist sich auch heute der Werte-Relativismus als zu schwach, die Feinde von Freiheit und Demokratie in Schach zu halten oder sie erfolgreich zu bekämpfen. Dabei war die Stoßrichtung und die politischen Absichten der Feinde der Weimarer Republik bekannt.

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu bedienen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihren eigenen Mitteln lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache…!“

äußerte sich 1928 Joseph Goebbels , der Hauptstratege der Machtübernahme der Nationalsozialisten, klar und deutlich über das Verhältnis seiner Partei zur Demokratie (1928 in „Der Angriff“). 70 Jahre später vernehmen wir aus dem Munde des ehemaligen Bürgermeisters von Istanbul, dem derzeitigen Ministerpräsidenten der Türkei, Tayyip Erdogan (Bild rechts), sinngemäß die exakt gleiche Aussage, als er bei einer seiner öffentlichen Reden verkündete:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten!“

Wie damals Goebbels Äußerungen gegenüber  der Demokratie ignoriert wurden so werden auch heute die gleichen Äußerungen Erdogans seitens der europäischen „Eliten“ in, wie ich meine, geradezu skandalöser Weise ignoriert. Geschichte wiederholt sich anscheinend doch, und aus Geschichte wird offenbar nicht immer gelernt. Das Fazit aus dem Schrecken des Dritten Reiches kann also nicht die im Westen praktizierte nahezu bedingungslose Toleranz gegenüber allem und jedem sein, sondern kann nur lauten:

Nie wieder Toleranz gegenüber Intoleranz!

Denn nicht nur der Aufstieg Hitlers in der Weimarer Republik hat gezeigt, dass, wo immer radikale und blinde Toleranz auf Intoleranz trifft, die Intoleranz als letztendlicher Sieger zwingend hervorgehen wird. Diese These hat sich in der Geschichte als so wahr wie ein Naturgesetz erwiesen. Der Historiker Karl Dietrich Bracher beschreibt das Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchungen zum Thema, warum es Hitler gelang an die Macht zu kommen, in folgenden Worten:

„Lähmung und Verfall eines freiheitlichen Staatswesens waren nicht zuletzt die Folge verwirrter Maßstäbe, geschwächter Abwehrbereitschaft und falscher Illusionen über Toleranz gegenüber Feinden der Demokratie.“

Diese Analyse passt nicht nur zur Weimarer Republik. Sie beschreibt in einem Satz das gegenwärtige Versagen Europas angesichts der Bedrohung durch einen theokratischen Totalitarismus, der sich als Religion tarnt und dabei ist, Europa zu übernehmen. Der politische Imperativ des „Nie-wieder-Krieg“ zeigt sich letztendlich machtlos, ja ohnmächtig angesichts der Herausforderung durch einen Gegner, der sich seit 1400 Jahren als kriegs- und gewaltbereit und zum Äußersten entschlossen gezeigt hat.

Null Toleranz gegenüber Intoleranz

Wer sich einem intoleranten Gegner tolerant zeigt, hat bereits verloren. So ist es der jungen Weimarer Republik mit Hitler ergangen, und so erging es allen christlichen und jüdischen Gemeinden und Regionen, die sich dem Eroberungswillen des Islam ausgesetzt sahen. Der Nahe Osten ist ein Beispiel dafür, wie ein Gebiet, in dem   ursprünglich überwiegend Christen und Juden lebten, geplant, systematisch und mit religiös untermauerter aggressiver Energie binnen 50 Jahren nahezu vollständig islamisiert wurde. Im Jahr 1980 erließ die „Panislamische Konferenz“ in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts:

„Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“

Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle und religiös determinierte Form von „ethnic cleansing“ – bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder politisch und islamisch „korrekt“ bewusst totgeschwiegen wird. Mit Ausnahme von Israel haben die im Nahen Osten ansässigen Juden und Christen bis heute der entschlossenen und aggressiven Expansions- und Islamisierungspolitik der arabischen Muslime nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Es zeigt sich auf ein Neues: Trifft Toleranz auf Intoleranz, siegt die Intoleranz.

Ein weiteres Beispiel für die Aggressivität und den Willen zur Welteroberung des Islam ist Indien. Als sich die arabischen Heere zu Beginn des 8. Jahrhunderts anschickten, Indien mit ihrer überlegenen Militärtechnik gewaltsam zu islamisieren, waren die ersten Opfer die Buddhisten. Keine andere Großreligion ist derart gewaltablehnend, pazifistisch und tolerant wie der Buddhismus. Und genau diese radikale Toleranz führte innerhalb kürzester Zeit zu seiner Auslöschung auf dem indischen Subkontinent, wo er über dreizehn Jahrhunderte neben den Hindus die alleinige Religionsgemeinschaft bildete. Als die Muslime die buddhistischen Dörfer überrannten und buddhistische Tempel niederbrannten, trafen sie zu ihrem Erstaunen auf keinen nennenswerten Widerstand. Zu Tausenden wurden die friedlichen Buddhisten abgeschlachtet. Ihr Leben konnten sie nur retten, wenn sie zum Islam  konvertierten, was viele getan haben. Heute ist der Buddhismus aus Indien so gut wie verschwunden.

Anders als die Buddhisten wehrten sich die Hindus jedoch erbittert gegen die muslimischen Eindringlinge. 80 Millionen Tote waren die Folge  des islamischen Dschihads in Indien, an derem Ende sich die Muslime in Indien dank des hinduistischen Widerstands nur teilweise durchsetzen konnten. Doch wie in allen Staaten, wo der Islam eindrang und zu einer bedeutenden Minorität anwuchs (Serbien, Bosnien-Herzegowina, Zypern, (Süd-)Thailand, Kosovo, Libanon)  führte die Teil-Islamisierung Indiens zu gewaltigen und andauernden Spannungen zwischen den Religionen. Dies führte am Ende zur Spaltung des Subkontinents in zwei rein islamische Staaten Pakistan und Bangladesh sowie in den religiösen Mischstaat Indien. (Im kleineren Maßstab kann man diese von Muslimen betriebene Separationspolitik ganz aktuell am Beispiel Kosovo und Serbien beobachten.)

Zwar beträgt der Anteil der indischen Muslime  nur 13,4 Prozent an der indischen Gesamtbevölkerung, aber mit einer Gesamtzahl von 137 Millionen Muslimen stellt Indien nach Indonesien und Pakistan dennoch das drittgrößte Bevölkerungskontingent aller islamischen Staaten. Und die gewalttätige Konfrontation zwischen dem islamischen Pakistan und dem hinduistischen Indien dauert bis heute an. Pakistan, das über Nuklearwaffen verfügt, gilt vielen politischen Beobachtern als die mit Abstand brisanteste und gefährlichste Region der Welt. Nicht auszudenken, wenn die Taliban oder pakistanische Muslim-Fundamentalisten, die vor kurzem Teile Nordpakistans erfolgreich von Restpakistan abspalten konnten, diese Waffen in ihre Gewalt bekämen.

Wäre der Hinduismus ähnlich radikal tolerant wie das Judentum und Christentum (wiederum: ich unterscheide hier klar zwischen der Religion und der Kirche, die sich im Mittelalter von ihren religiösen Wurzeln entfernt hatte) – so wäre neben dem Buddhismus auch der Hinduismus aus Indien verschwunden.

Doch entgegen aller anderslautenden geschichtlichen Fakten pflegt der Islam nach außen weiterhin ein Image einer Religion, die sich ausschließlich friedlich verbreitet hat. Die von Islamgelehrten gerne verbreitete „Islam-bedeutet-Frieden“-Parole ist ein weiterer Mythos, der nicht nur von westlichen Gutmenschen und Kulturrelativisten, sondern auch von den meisten friedlichen wie ahnungslosen Muslimen geglaubt wird.  Denn wie die anderen Mythen dieser „Friedensreligion“ spielt er eine wichtige Rolle im Gesamtgefüge innerislamischer Identitätsfindung sowie  beim andauernden Prozess des  Zusammenhaltens der weltweiten islamischen Glaubens-gemeinde, der umma.

 

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12 Kommentare

  1. Die maoistische KPD, hervorgegangen aus der KPD/AO gab in den 1970er-Jahren ebenfalls die Motti heraus: Marsch durch die Institutionen, mit demokratischen Mitteln den Klassenfeind schlagen, demokratische Rechte für den Kampf gegen den Kapitalismus nutzen u.ä.

  2. Wenn bestimmte linke Emanzen verlangen würden, die islamische Polygamie (für Männer) und die Genitalverstümmelung für moslemische Mädchen und Frauen in Europa zu verbieten, dann würden sie die Polygamie für Frauen fordern und Kastration von den Männern, die ihnen nicht gehorchten.

  3. Für Feinde der Demokratie darf es keine Toleranz geben, sondern nur Knast und oder Abschiebung.

    Kein vernünftiger Hausbesitzer, holt sich Brandstifter ins Haus, die es abfackeln wollen.

  4. Demokratien müssen dem Islam sofort den Status Religion aberkennen.
    Wir bestimmen, was Religion ist und was nicht. Genau wie schon den Sektenkonzern Scientology vom Verfassungsschutz beobachten lassen.
    Vereinigungen, die die Demokratie abschaffen, die die Weltherrschaft errichten wollen, die Anhänger und Nichtanhänger terrorisieren müssen vom Verfassungsschutz beobachtet, ggf. verboten werden.
    Speziell den Islam wie eine verfassungsfeindliche Partei behandeln!

  5. wenn man sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt ist das ein Grund für Bulämie.
    Die Wut wächst, aber vor Allem auf „unsere“ Werterelativisten.
    Volksverräter allesamtund kommen sich dabei noch moralisch hoch überlegen vor.
    Die Nazis glaubten ja auch, daß sie mit ihrem Holocaust Europa etwas Gutes tun würden.
    Heute kann, dank Internet, niemand mehr behaupten von nichts gewußt zu haben!
    Jeder der will, kann Wissen!
    …aber niemand ist so blind, wie der, der nicht sehen will.
    Wir sind dank dieser Kreaturen wieder im Jahr 1932 angelangt!

  6. ROT = BRAUN

    http://www.bild.de/politik/inland/stasi/brandenburg-jeder-3-staatsschuetzer-war-ein-stasi-spitzel-22355494.bild.html

    Und das erklärt, warum die „Zwickauer Nazizelle“ jahrelang machen konnte, was sie wollte, weil rechtsradikale Vereinigungen von Verfassungsschützern, die selber rechtsextreme Verbrechen begehen, unterwandert sind. Diese Verfassungsschützer wollen nicht überwachen, sondern bei den Rechtsradikalen mitmachen.

  7. Sehr geehrter Herr Mannheimer,

    ich habe Ihren Artikel mit großem Interssse gelesen und bin erstaunt wie Sie Fakten aus Unkenntnis oder Absicht verdrehen. Sicherlich haben Sie keine Zeit gehabt sich mit diesem Thema ernsthaft zu beschäftigen. Generell stimme ich Ihnen zu, dass Toleranz von Intoleranz vernichtet wird. Ich werde sicherlich für den radikalen Islam und deren Anhänger keine Lanze brechen. Aber, dass die majoriät der Moslems Mädchen bescheinen und Ehrenmorde begehen ist absurd und ist mit seriösem Journalismus nicht vereinbar. Lassen Sie sich belehren, dass Mädchen-Beschneidungen bereits bei den Pharaonen durchgeführt worden sind. Diese Tradition haben in Afrika Christen un Moslems übernommen und praktizieren dies heute noch. Es ist barbarisch und menschenverachtend.

    Nocht etwas zum Thema Frauenbeschneidungen: Im Mittelalter wurden unzüchtige Frauen auf Anweisung der Kirche ebenfalls beschnitten um ihre Lust zu zügeln. Von den Hexenverbrennungen, mann schätzt die Zahl der Frauen die verbrannt wurden auf ca. 200.000, die ebenfalls auf Anordnung der heutigen Kirche stattgefunden haben möchte ich nicht eingehen. Wie grotesk: Jeanne d`Arc wurde von der Kirche verbrannt und 1920 von Papst Benedikt XV heilig gesprochen.

    Zum Thema Judentum sage ich nur eins: Lesen Sie etwas im Talmud, dort werden Sie auch etwas über den Umgang mit Ungläubigen erfahren. Abschließend merke ich nur noch an: Religion ist Opium für das Volk

    MM
    1.Ich habe an keiner Stelle gesagt, dass die Mehrheit der Muslime Beschneidungen (korrekt: Sexualverstümmelumngen) durhführt. Was jedoch stimmt, ist der Umkehrschluss: Die meisten Sexualverstümmelungen werden in islamischen Ländern durchgeführt.
    2. Die Zahl der im gesamten Mittelalter hingerichtetn Hexen wurde duch neuste Forschungen auf etwa 100.000 drastisch nach unten korrigiert.
    3. Die im Mittelater „beschnittenen“ Frauen betrug einige Tausend. Im Vergleich: Pro Tag werden 6000 Mädchen sexualverstümmelt. Pro Jahr weltweit fast 2 Millionen, wovon über 750.000 an den Folgen sterben – pro Jahr.
    4. Es ist richig, dass im Talmud schlimme Dinge stehen. Viele der dortigen Stellen wurden von Mohammed übernommen und an seinen Islam angepasst. Die entscheidende Frage jedoch lautet: Wann je haben Juden Nichtjuden verfolgt und in Masssen ermordet?
    5. Dass Religion Opium fürs Volk ist, ist eine richtige Feststellung von Marx. Doch die anschließenden marxitisch-kommunistischen Experimente, die die klassische Reliugiuonen ausgerottet haben, Hunderttausende Klöster zerstört und ganze Generationen von Geistliche ermordet haben, ersetzten die Religion durch einen perversen Personenkult, der schlimmer war als das, was sie an den Religionen kritisierten. Stimmen Sie dem zu?

  8. @MM
    Es ist nicht zu übersehen, daß der Westen und die USA sich auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten. Sie selbst schreiben ja auch über „die Atombombe der Mullahs“. Nun ist es jedoch so, daß es eine solche Bombe gar nicht gibt und der Iran auch nicht vorhat sie zu bauen. Das weiß man in den USA auch. Deshalb hat man sich nun darauf verlegt, dem Iran die Aneignung von „Fertigkeiten“ verbieten zu wollen, die auch zum Bau einer Atombombe genutzt werden könnten.

    Die Debatte hierzu kreist bekanntlich um den Staat Israel und von dort kommen auch regelmäßig die am dramatischsten klingenden Geheimdienst-„Analysen“ bzgl. des iranischen Atomprogramms. Bekannt ist auch, daß Israel und der Talmud sich schlechterdings nicht voneinander trennen lassen.

    Selbst für den zu befürchtenden Krieg gegen das säkular ausgerichtete Syrien wird in den USA mit eindeutigen Reminiszenzen an den Holocaust geworben, so z.B. Senator John McCain in der Charlie-Rose-Sendung vom 23. April 2012 (siehe das Online-Video bei Charlie Rose 2:10 – 2:43).
    http://antifo.wordpress.com/2012/06/24/syrien-zur-beteiligung-der-cia-am-waffenschmuggel/

    Die Islamkritik muß sich von dieser Israel-Zentriertheit befreien, wenn sie glaubwürdig sein will.

    MM:

    „Nur mit dieser Israel-Zentriertheit läßt sich erklären, daß die zeitgenössische Islamkritik das Bündnis des Westens mit der Despotie Saudi-Arabiens und dem militanten Flügel der Moslembruderschaft unter den Teppich kehrt. Nachdem der Generalvorsitzende der Moslembruderschaft das Töten alewitischer Frauen und Kindern öffentlich genehmigt hat und sogar die Ausrottung ganzer Dörfer empfiehlt (ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit), muß hier von einem Totalausfall der Islamkritik gesprochen werden“

    : Haben Sie Quellen bzgl. der Äußerung des Imams?

  9. @MM
    Die Quelle für diese Äußerungen ist in meinem Artikel verlinkt. Jihadwatch.org berichtete darüber, schrieb aber nicht, wer dieser muslimische Kleriker eigentlich ist:

    http://www.jihadwatch.org/2012/03/syria-muslim-cleric-says-it-is-permissible-to-kill-alawite-women-and-children.html

    Das Interview mit ihm zu Syrien wurde am 14. März 2012 im ägyptischen Fernsehsender Al-Hekma ausgestrahlt.

    Daß es sich bei diesem „Sheik Muhammad Badi‘ Moussa“ um den Generalvorsitzenden der Moslembrüder handelt, ist das Ergebnis meiner Recherche. Er wird z.B. bei diesem Auftritt erwähnt:

    http://english.alarabiya.net/articles/2012/06/07/219272.html

    dort wurde er als „Muslim Brotherhood Supreme Guide Mohammed Badei“ bezeichnet.

    MM: Danke!

  10. @MM
    Was ich unter israelzentrieter Islamkritik verstehe, meinte ich am Beispiel des Kommentars von Michael Stürzenberger deutlich gemacht zu haben.

  11. „“Türkei. Die türkische Regierung hat das Kindergift ‘Misoprostol’, das ungeborene Kinder bis zur siebten Lebenswoche umbringt, vom Markt genommen.““ kreuz.net

    ACHTUNG, die OSMANEN kommen!

    O.g. hat aber nichts mit christlichem, religiösem oder humanitärem Lebensschutz zu tun, denn nach dem Islam, haucht der Mondgötze Allah erst im 3. bzw. im 4. Schwangerschaftsmonat dem Ungeborenen die Seele ein.
    Sondern der Islami(s)t Erdogan will möglichst viele Türken für seinen Welteroberungswahn!

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