US-Präsident Obama sehr wahrscheinlich Muslim

Quelle

Obama zu Aboul Gheit: “Ich bin ein Moslem”

Die bekannte islamkritische US-Bloggerin Pamela Geller, Gründerin und Herausgeberin von „Atlas Shrugs“, berichtet in ihrem Artikel vom 12.06.2010 von Geschehnissen, die Indiz dafür sind, dass Obama Moslem ist. Geller bezieht sich auf nachprüfbare Quellen. Das Ergebnis ist erschreckend – offenbart es doch das, was wir schon längst vermutet haben: “Obama ist ein Moslem” – so der ägyptische Außenminister Aboul Gheit.

Auch wenn diese Aussage Gheits nicht der Richtigkeit entsprechen sollte, so sprechen doch viele andere Fakten für Obamas pro-islamische Haltung, ja dafür, dass er gläubiger Moslem ist… und die Öffentlichkeit sowie die amerikanischen und europäischen Medien schweigen.

Anmerkung: Im Artikel finden sich interessante Links, Leser-Kommentare, Fotos und Videos (Vorsicht! Das erste Video von MahometTube zeigt einige bestialische Schächtungen von Menschen, auch das zweite Video über „die Rechte der Frauen im Islam“ ist nicht für schwache Nerven geeignet).

Hier die Übersetzung des Geller-Artikels:


Islamischer Staatsstreich gegen das Weiße Haus

„Ich bin ein Moslem,“ sagt Obama dem ägyptischen Außenminister Gheit.

Der ägyptische Außenminister Ahmed Aboul Gheit sagte, er habe ein persönliches Treffen mit Obama gehabt, bei dem ihm Präsident Obama mitteilte, er sei noch ein Moslem, der Sohn eines moslemischen Vaters, der Stiefsohn eines moslemischen Stiefvaters, dass seine Halbbrüder in Kenia Moslems seien und dass er den moslemischen Ansichten (Agenda) wohlwollend gegenüberstehe.

Schliesslich, während der Woche vom 14. bis 18. Januar 2010, am Abend meiner Winterreise zu den Vereinigten Staaten, empfing Rachel eine Nile TV-Rundfunksendung, in der der ägyptische Außenminister Abul Gheit während der „Round Table Show“ sagte, dass er ein persönliches Treffen mit Obama gehabt hätte, der ihm schwor, dass er ein Moslem sei, der Sohn eines moslemischen Vaters und Stiefsohn eines moslemischen Stiefvaters, dass seine Halbbrüder in Kenia Moslems seien und dass er den moslemischen Ansichten gegenüber loyal sei. Er bat darum, dass die moslemische Welt Geduld aufweise. Obama versprach, sobald er einige interne amerikanische Probleme (Gesundheitswesen) wird bewältigt haben, dass er der moslemischen Welt zeigen werde, was er mit Israel tun werde. Mehr hier…

Dies bezieht sich auf „Israel Today“. Hier ist der Absatz aus der „Israel Today“-Mai-Ausgabe 2010. Er befindet sich auf Seite 3 in einem Artikel mit dem Titel „Obama, eine strategische Katastrophe“ von Aviel Schneider:

Unter dem israelischen Volk herrscht das Gefühl, dass Obama die moslemische Welt zu Lasten Israels beschwichtigt. „Der amerikanische Präsident sagte mir unter vier Augen, dass er ein Muslim sei“, sagte der ägyptische Außenminister Ahmed Aboul Gheit auf Nile TV.

Das könnte erklären, warum Obama angeordnet hat, dass der Terminus „Islamischer Extremismus“ in offiziellen Regierungsdokumenten und Stellungnahmen nicht länger verwendet werde. Des Weiteren beschuldigen nun die Vereinigten Staaten Israel der Schädigung amerikanischer Interessen im Mittleren Osten. General David Petraeus, Chef des Zentralkommandos der amerikanischen Streitkräfte, sagte, Israels Unnachgiebigkeit hinsichtlich der Regelung des Palästinenser-Konflikts gefährde die US-Truppen im Irak und in Afghanistan. Sogar der US-Kongress erachtet Obamas Verhalten gegenüber Netanyahu als demütigend.

Drei Viertel des Repräsentantenhauses, 337 von 435 Mitgliedern, unterzeichneten einen von beiden Parteien getragenen Brief an Clinton, in dem sie ihre „tiefe Betroffenheit angesichts der jüngsten Spannungen“ zwischen den beiden Staaten zum Ausdruck bringen, und fordern, dass sie rasch unter sich behoben werden.

„Obama ist ein wirkliches Problem für Israel,“ sagte ein hohes Regierungsmitglied, berichtete Yediot. „Er ist Israels größte strategische Katastrophe.“ Die Zeitung zitierte auch ein anderes Regierungsmitglied, das glaubt, dass Washington zum ersten Mal die Seiten gewechselt habe. „Das Weiße Haus Obamas übt auf Israel nur Druck aus, aber es erwartet nichts von den Palästinensern,“ sagte er. „Diese amerikanischen Forderungen sind inakzeptabel.“

Das war eine Stellungnahme des ägyptischen Außenministers Ahmed Abul Gheit auf Nile-TV. Sie wurde während der „Round Table Show“ geäußert. Hier die aufgezeichnete Stellungnahme:

Abul Gheit sagte, er habe ein persönliches Treffen mit Obama gehabt, wo der US-Präsident ihm erzählte, dass er noch ein Moslem sei, der Sohn eines moslemischen Vaters, der Stiefsohn eines moslemischen Stiefvaters, dass seine Halbbrüder in Kenia Moslems seien und dass er den moslemischen Ansichten wohlgesonnen gegenüberstehe.

Abul Gheit behauptete, Obama habe den Arabern mitgeteilt, sich in Geduld zu üben. Obama versprach, sobald er einige interne Angelegenheiten wie die Gesundheitsreform wird bewältigt haben, werde er der moslemischen Welt zeigen, wie man mit Israel umgeht. (Quelle: Israeli magazine, Israel today)

Dies ist vergleichbar mit einem SS-Offizier, der während des II. Weltkrieges zum US-Präsidenten gewählt worden wäre. Jedes Land in der freien Welt muss sich solch einer katastrophalen grundlegenden Veränderung in der Führung der freien Welt bewusst sein (wie die Ereignisse im Laufe des vergangenen Jahres bezeugen). Das ändert alles. Er schwor einen Eid, um die Verfassung zu schützen und zu verteidigen, und schon ist er um die Welt gereist, um den Islam und die Scharia voranzutreiben.

Der behauptete Austausch zwischen Obama und Gheit hätte zweifellos bereits im frühen Januar 2010 stattgefunden haben, als Gheit hinsichtlich der „Nahost-Friedensgespräche“ in Washington, D.C. war.

Am Donnerstag, dem 7. Januar 2010, berichtete Associated Press, dass „Clinton und Mitchell vorgesehen waren“, um Gheit am Freitag, dem 8. Januar 2010, zu treffen: ABC News hier.

Am Freitag, dem 8. Januar 2010, sprachen Hillary Clinton und Gheit miteinander. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten hat vor dem Treffen ein Video besorgt: Department of State hier.

Am Samstag, dem 9. Januar 2010, sprach NPR mit Gheit über seinen Besuch: NPR.org (vielen Dank an Grant für die Links).

Das sind verheerende Nachrichten, und dennoch hat kein Medium dieses Thema abgedeckt. Ein verdeckter Djihad gegen das Weiße Haus.

Erinnern Sie sich, während seines Wahlkampfes wurden ich und andere wegen des Erwähnens des zweiten Vornamens Obamas stark kritisiert. Wir wurden der Unterstellung bezichtigt, er sei ein Krypto-Moslem (= Moslem, der seinen Glauben – in Anwendung der Taqiyya – verleugnet). Wir konnten seinen Hintergrund, seine islamische Unterweisung, seine Bindungen zum Islam nicht behandeln. Ich habe jedoch seinen muslimischen Hintergrund in meinem Buch, das bald veröffentlicht wird, sorgfältig dokumentiert: The Post-American Presidency: The Obama Administration’s War on America.

Nach seiner Wahl wurde allzu klar, wie stolz er auf seinen muslimischen Namen, seinen Hintergrund und seine Familie war. Er machte dies klar, als er moslemischen Medien sein allererstes Interview gab und mit diesen Dingen prahlte. Aber bedenken Sie, dass es verboten ist, während des Präsidentschafts-Wahlkampfes über solche Dinge zu sprechen. Es zeigte sich das Niveau der Täuschung und Verschleierung und der Taqiyya.

Al-Tabaris (gest. 923) berühmter Tafsir (Exegese des Korans) ist das einheitliche und maßgebende Nachschlagewerk für die gesamte moslemische Welt. Bezüglich 3:28 schreibt er:
„Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal, währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, dass sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrautem Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen, wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall lasst die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

Bezüglich Sure 3, Vers 28 schreibt Ibn Kathir (gest. 1373), zweithöchster Gelehrter nach Al-Tabari:
„Wer immer zu gegebener Zeit und an beliebigem Ort das Böse der Ungläubigen fürchtet, darf sich durch äußere Verstellung schützen.“ Um diese Aussage zu untermauern, zitierte er Abu Darda, einen engen Gefährten Mohammeds: „Lass uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.“

Al-Hassan, ein anderer Gefährte, erkannte: “Die Praxis der Taqiyya kann bis zum Jüngsten Gericht (d.h. bis in alle Ewigkeit) angewendet werden.“ (Quelle: “War and Peace – and Deceit – in Islam” von Raymond Ibrahim)

Obama ist ein frecher Lügner. Warum? Warum lügen, wenn man nichts zu verstecken hat? Natürlich, wenn Obama selbst ein Muslim ist, war es Taqiyya – Täuschung oder Lügen, um den Islam zu fördern, den er während seiner Wahl hervorragend darstellte: Er log mit schamloser Geringschätzung. Und sein islamischer Judenhass wurde in seiner atemberaubenden Zurechtweisung Israels schmerzlich klargestellt. Ist es ein Wunder, dass sein Terrorabwehrberater arabisch spricht, dass er Jerusalem „Al-Quds“ und Djihad eine “legitime Doktrin des Islam” nennt?

Wir wissen, dass Gheit Obama im April 2010 im District of Columbia traf (Foto l.). “World Leaders and Heads of Delegation Attending the Nuclear Security Summit” – Gheit ist als Teilnehmer des Gipfels aufgelistet: Arabische Republik Ägypten, Seine Exzellenz Ahmed Aboul Gheit, Außenminister der Arabischen Republik Ägypten. Sie trafen sich mehr als einmal. Gheit hatte ein persönliches Treffen mit Obama im Mai 2009. Schlimmer noch, Gheit nannte Israel noch im letzten Monat “the enemy”. Das, nachdem Israel ihnen den Sinai gab (den Israel in einem Verteidigungskrieg gewonnen und durch einen anderen verteidigt hatte) – mit seinem gesamten Öl als Gegenleistung für “den Frieden”.

Rückblick:

- Im März 2009 erklärt Obama, dass der “Krieg gegen den Terror” trotz einer dramatischen Zunahme djihadistischer Handlungen beendet ist.

- Im März 2009 hat er die Idee, dass er mit der gewalttätigen völkermordenden Hamas sprechen wird.

- Im März 2009 fordert und besteht er darauf, dass mehr moslemische Amerikaner in der Obama-Regierung arbeiten sollen und angeworben werden.

- Im April 2009 fordert Obama von Europa, dass die Islamische Türkei in die EU aufgenommen werden soll – sehr zur Bestürzung der Europäer.

- Im April 2009 fordert Obama während einer Rede in der Türkei, dass Nichtmoslems den Islam (trotz unserer Unterschiede) respektieren sollen.

- April 2009: Obama in einer in der Türkei gehaltenen Rede: “Wir sind keine christliche Nation.”

- April 2009: Dalia Mogahed, die erste mit einem Hijab bekleidete ranghohe Beraterin Obamas für moslemische Angelegenheiten, sagt in einem Interview auf der Website des Terroristen- und Djihad-unterstützenden Scheichs Yusuf Qaradawis: “Viele haben behauptet, dass Terroristen den Islam ‘missbraucht’ haben. Ich stimme nicht zu. Ich denke, dass der Islam sicher ist und in den Leben von Moslems weltweit gedeiht. Was den Terroristen erlaubt worden ist zu übernehmen, waren die moslemischen Beschwerden.”

- Im April 2009 legt Obama den Grundstein für eine Partnerschaft mit der Hamas.

- Im Mai 2009 verspricht Obama, den Moslems sein “persönliches Engagement” anzubieten.

- Im Mai 2009 nennt Obama Amerika “eines der größten moslemischen Länder auf dem Planeten.”

- Im Juni 2009 lädt Obama in seiner Rede zur Ummah (moslemische Gemeinschaft) in Kairo die Muslimbruderschaft, eine gewalttätige globale Djihadisten-Gruppe, deren alleiniges Ziel ein universales Kalifat ist, ein.

- Im Juni 2009 hält Obama in der Al-Azhar-Universität in Kairo eine atemberaubende Rede an die moslemische Welt. Diese verlangt nach einer Erklärung.

- Im Juli 2009 reicht Obama den gewalttätigen Djihadisten der Hisbollah die Hand.

- Im Juli 2009 richtet Obama ein neues Büro im Außenministerium ein, das freundlichen Kontakt zur moslemischen Weltgemeinschaft hat und direkt an Hillary Clinton Bericht erstattet.

- Juli 2009: Das Außenministerium heißt das Hamas-Sprachrohr, Al-Quds-TV, im DC zwecks Drehens von Propagandafilmen willkommen.

- Obama verspricht, GITMO (Guantanamo) zu schließen.

- Obama wird gerügt, als Pläne über Verfolgungen der CIA wegen der Vernehmungen von Verdächtigen des Anschlags vom 11.9. enthüllt werden. Sieben CIA-Ex-Chefs lehnen die Nachüberprüfung der Fälle ab. Alle unterschreiben einen Brief, die Schikanen gegenüber der CIA zu beenden.

- Im Juli sanktioniert Obama das brutale, scharfe Vorgehen gegenüber denen, die für Freiheit im Iran demonstrieren, und stellt sich auf die Seite der Mullahs. Er ergreift stumm Partei für die vom iranischen Regime durchgeführten Massenhinrichtungen, Massenvergewaltigungen und Morde.

- Im Juli 2009 plant Obama, das US-Atomarsenal drastisch zu reduzieren.

- September 2009: Bolton (US-Botschafter bei der UN) an Obama bei den Vereinten Nationen: “Das ist die radikalste Anti-Israel-Rede, an die ich mich entsinnen kann, die ein Präsident je hielt, ich muss sagen, dass ich von dieser Rede sehr erschüttert war.”

- Im Oktober 2009 bietet Obama Millionen für moslemische Technologiefonds an.

- November 2009: Der Fort Hood-Djihad wird vertuscht. Obama drängt den Kongress, die Fort-Hood-Untersuchung zu verschieben, und er warnt davor, eine Tragödie in “Politisches Theater“ zu verwandeln.

- Im November 2009 bietet Obama den Taliban die Kontrolle über die Kandahar-, Helmand-, Oruzgan-, Kunar- und die Nuristan-Provinzen als Gegenleistung für einen Stopp der Raketenangriffe der Taliban auf amerikanische Stützpunkte an.

- Im November 2009 streckt Obama den blutigen Djihadisten auf den Philippinen die Hand entgegen.

- Am Vorabend des Erntedankfestes (Thanksgiving) gibt Obama an die Moslems der Welt eine spezielle Hadsch-Botschaft heraus.

- Dezember 2009: Obamas “nichtreligiöses” Weihnachten im Weißen Haus und keine Weihnachtsgeschenke für seine Kinder.

- Im Februar 2010 ernennt Obama einen Hafiz zur Organisation der Islamischen Konferenz. “Und als ein Hafiz des Korans ist Hussain ein respektiertes Mitglied der amerikanischen moslemischen Gemeinschaft,” sagte Obama in seiner Botschaft beim Doha-Treffen – den Begriff als jemand gebrauchend, der das moslemische heilige Buch beherrscht und auswendig gelernt hat.

- Februar 2010: Obama drosselt das US-Raumfahrt-Programm und befiehlt der NASA, mit moslemischen Ländern zusammenzuarbeiten.

- Februar 2010: Djihadisten im Weißen Haus werden gedeckt.

- Obamas Terrorabwehr-Berater John Brennan ist an Obamas Rechtsverletzung hinsichtlich seines Passes (Verfälschung von Daten) beteiligt.

- März 2010: Obama-Fixierung auf den Islam: Er beraumt ‘Unternehmerschafts-Gipfel’ mit Moslems an.

- April 2010: Der libysche Präsident Gaddafi lobt Obama: “Barack Obama ist ein Freund. Er ist moslemischer Abstammung, seine Politik sollte unterstützt werden….”

- Mai 2010: Obamas Terrorabwehrberater benennt den Djihad als einen “legitimen Grundsatz des Islam.”

- Mai 2010: „Pro-Terrorismus-John Brennan“ vom Weißen Haus macht viele Worte auf arabisch, setzt Terroristen mit Ladendieben gleich. Abgeordnete fordern, ihn zu feuern.

- Im Juni 2010 äußert sich Obama über den Djihad-Kriegsschiff-Konvoi in zweideutiger Weise (von den Medien liebevoll “Flottille” genannt): Obama drückte sein “tiefes Bedauern über den Verlust der (Djihadisten-) Leben” aus.

- Juni 2010: Obama-Regierung unterstützt Anti-Israel-Resolution bei den Vereinten Nationen.

- Pressekonferenz früher in dieser Woche: Erster flaggenloser “Präsident”. Autsch, welche Schande.

»

Das Ende Juli erscheinende Buch Pamela Gellers und Robert Spencers “The Post-American Presidency: The Obama Administration’s War on America” wird hier vorgestellt. Ein Kommentar dazu:

“Barack Obama is the most radical individual ever to occupy the White House. This excellent book by Pamela Geller and Robert Spencer explains exactly what that means and why its implications are fraught with such dangers for this great Republic.” David Horowitz

(Übersetzung: Gabriele, PI-Gruppe Ruhr-West)

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Datum: Dienstag, 31. Januar 2012 0:00
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16 Kommentare

  1. 1

    Diese seltsame Verhaltensweise Obamas ließ diese Vermutung schon lange zu - und nun erklärt es die so auffällige Veränderung in der gesamten Welt zugunsten der rasanten Ausdehnung des Islam seit der Amtseinführung Obamas.
    Ist ja auch ein USA-Sozi, und daher ist diese Tatsache naheliegend gewesen. Wenn nun da der Allah mit im Spiel steht, braucht man sich um die Taqyyiah nicht mehr kümmern, die lauert aus allen Ecken hervor. Daher Islam-Verbot!

  2. 2

    Ist das vielleicht der vielbeschworene 12te Imam Mahdi????

  3. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 31. Januar 2012 20:58
    3

    Genau! Dann leide ich doch nicht unter Verfolgungswahn.

    Einen Taufschein zeigte Hussein O. nämlich nie, weil er keinen hat!!!

    Obamas Vater Moslem, Pflegevater Moslem, in der Schule als Moslem geführt, Mitschüler gingen mit ihm in die Moschee...

    Hier der Schreiber glaubt dummerweise dem Hussein Obama, daß er jetzt Christ sei, führ aber detailliert seine muslimische Kindheit auf, unbedingt lesen:
    http://de.danielpipes.org/5299/war-barak-obama-muslim

  4. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 31. Januar 2012 21:27
    4

    Obama behauptet zur "United Trinity Church of Christ" zu gehören, die allerdings keine Taufe voraussetzt, weshalb sich dort viele Moslems tummeln.
    http://www.canadafreepress.com/index.php/article/20441

    Ich wiederhole: auf Druck zeigte er mal in die Kameras der Welt (s)eine Geburtsurkunde, um zu beweisen, daß er US-Bürger sei. Da war KEIN Religionseintrag.
    Einen christlichen Taufschein zeigte er noch nie!!!

    http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/rss_viewer/birth-certificate.pdf

    Die o.g. "Kirche" ist rassistisch:
    >>Wir sind eine Kongregation welche Unverhohlen Schwarz und Unapologetisch Christlich ist ... Unsere Wurzeln in der Schwarzen religioesen Erfahrung und Tradition sind tief, dauerhaft und permanent. Wir sind Afrikaner, und bleiben "unserem Heimatland treu", dem Mutterkontinent, der Wiege der Zivilisation.<<

    http://roswithaprinz.blogspot.com/2008/07/die-trinity-kirche.html

  5. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 31. Januar 2012 21:43
    5

    Mal gleich vorausschicken: Ich bin kein Rassist, habe Bekannte aus der engl.Karibik und finde Denzel Washington attraktiv. Also bloß keine falschen Verdächtigungen! Wenn´s stimmt:
    http://www.domradio.de/aktuell/39732/mehr-als-scientology.html

    Doch Barak Hussein Obama jun. mochte ich nie. Habe mehrere Karikaturen angefertigt. Jesses-Maria, war das Wahltheater in der BRD abstoßend, die ganze linksrotgrünbunte deutsche Journaille kroch auf einer Schleimspur. An seiner Ausstrahlung stimmt was nicht. Seit paar wochen weiß ich, es nennt sich Taqiyya!

  6. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 31. Januar 2012 21:50
    6

    Obama hatte eine gigantische PR-Machinerie, irre viel Geld für seinen Wahlkampf?
    Von den saudischen Ölscheichs?
    Von den Moslembrüdern?
    Von den Black Panthern oder so?
    Von irgendeiner Moslem-Mafia?
    Von der United Trinity Church?
    ...

  7. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 31. Januar 2012 22:04
    7

    Evangelische Gutmenschen merken gar nicht, daß sie den Islam entlarven:
    http://www.evangelisch.de/themen/religion/muslime-verbl%C3%BCfft-konservative-in-den-usa-warnen-vor-scharia24668
    >>Muslimischer Marsch durch die Institutionen:
    Auch die Mitorganisatorin Gülsah Ezgin lebt für die Politik. "Es lohnt sich, die Welt auch in Millimeter-Schritten zu verbessern." Für ihre Studienwahl musste sie sich schon viele blöde Kommentare anhören. Doch auf ein "Wählen bringt doch nichts" antwortet sie in der Regel mit "Wenn alle so denken, dann ändert sich nichts". Die Studentin mit türkischem Pass möchte am liebsten zur UNO oder einer türkischen Partei.<<
    http://www.evangelisch.de/themen/politik/wenn-hans-fuer-die-scharia-kaempft-un-simulation-in-frankfurt10513

  8. 8

    Obamas Mutter hatte eine seltsame Affinität zu Musels aus völlig verschiedenen Gegenden. Obamas Vater stammt aus Kenia, sein Stiefvater aus Indonesien. Obam aselbst gehört einer christlichen Gemeinde an und nach außen hin sieht alles auch nach Christentum aus. Seine Frau und seine Töchter pflegen ihre Köpfe nicht zu bewindeln. Was er glaubt, ist letztendlich seine Privatsache, aber seine erste Amtshandlung war, in Kairo den Musels in den Arsch zu kriechen. Daraus kann man dann schlussfolgern.

  9. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 1. Februar 2012 0:40
    9

    Wer ist der "weltoffene" Moslem wirklich, wo doch schon sein Vorname gelogen ist?

    Report München
    Zweifel an akademischen Titeln
    Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot
    Benjamin Idriz | Bild: dpa

    Ohne Zweifel gehört der oberbayerische Imam Benjamin Idriz zu den bedeutendsten islamischen Persönlichkeiten in Deutschland. Seine Integrationsarbeit wird von Kirchen und Politik seit Jahren gelobt. Doch jetzt tauchen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit als Gelehrter und Theologe auf. report-Blog

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/01/26/das-ziem-dossier/

  10. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 1. Februar 2012 1:03
    10

    Jetzt ausführlicher Text
    http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/benjamin-idriz104.html
    Zweifel an akademischen Titeln:
    Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot

    (so heißt er richtig: Bajrambejamin Idriz; * 1972 in Skopje), siehe wikipedia

    Selbst mit seinem Vornamen betreibt er Taqiyya. Mit einem jüdischen(hebräischen) Namen den Antisemtismus vertuschen!

  11. 11

    >>> “Viele haben behauptet, dass Terroristen den Islam ‘missbraucht’ haben. Ich stimme nicht zu. Ich denke, dass der Islam sicher ist und in den Leben von Moslems weltweit gedeiht.

    Was den Terroristen erlaubt worden ist zu übernehmen, waren die moslemischen Beschwerden.”

    Soso, die Moslems haben Beschwerden und leben diese durch Terror aus. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Damit wird nun jeder zum Hellseher amerikanischer Politik. Die Vasallen-Laender sind gehalten, diese zu uebernehmen. Dann aber Gnade Gott den Christen und Juden. Nach dem gewonnenen Krieg wollte ja A.H. mit den Christen aufraeumen. Scheint sich jetzt via selektiver Migration zu bewahrheiten.

  12. 12

    Warum unsere Gelder in islamischen Ländern verschleudert werden, wenn die islamischen Bruderstaaten genug übrig haben, um ihren islamischen Brüdern zu helfen, war mir schon immer ein Rätsel. Aber, dass man der islamischen Diktatur noch freundlich den Eintritt in eine von ihnen nicht geachtete Welt ermöglicht, ist nicht mehr erklärbar. Implantierte Gehirnsteuerung? Drogen? Korruption? Club der Selbstzerstörer? Sadismus? Wahnvorstellungen? Strahlungsschäden? Ich komm nicht drauf.

  13. 13

    Herr Mannheimer,

    Zufääliger Weise ist Obama immernoch US-Präsident. Jenes Land was sie so mögen.
    Hat die USA nicht eine Zutiefst christliche Tradition. Obama sit übrignes besser als Bush.
    In meinen Augen. Soll der den auch Krieg führen.
    Erklären sie mir Herr Mannheimer. Wieso Obama
    mit Kippa an der Klagemauer steht. Wen er doch
    böser Muslim ist. Obama sit immer noch Mensch und woll Demokratisch.

    MM
    Ich berichte hier nur. Welche Rückschlüsse Sie persönlich ziehen, ist Ihre Sache.

  14. 14

    wer weis ob er moslem ist

  15. 15

    Zu Idris Fall .: Eigentlich müssten die Bayern das Rathaus stürmen wo Ude und seine Islamlobbyisten sitzen ,die mit Idriz und Katar gemeinsamme Sache machen . Mein Gott was waren die Bayern mal ein feuriges Völkchen und jetzt nur noch ein lahmes Reh .Nur im Bayern Stadion -FC-München und 1860München ,die auch von Katar finanziert werden ,toben die Bayern sich aus .
    Ja, Geld stinkt nicht ,gel ?

  16. 16

    Obama hat Carisma sagte meine Freundin .
    Ich sagte darauf ,was natürlich Voll Autobahn ist : "Auch Hitler hatte Carisma" .Das kam ganz spontan von mir . Es gibt nur Eins :" An den Taten werdet ihr sie erkennen "
    Obama war für die Moschee am Ground Sero und damit hat er dem amerikanischen Volk gezeigt was er für sein angebliches Volk übrig hat ,nichts als leere Worte . Obama will die Amerikaner entwaffen ,aber so einfach geht das auch nicht .
    Seine Geburtsurkunde ist ja auch angezweifelt worden ? Komisch Meine ist noch nie angezweifelt worden . Eure vielleicht ?
    Naja , man wird ja mal fragen dürfen ,oder ?