Antwort einer deutschen Jüdin auf das Islamkritik-Bashing

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Massaker an den Banu Kureiza (oben): 700-1000 Männer der jüdischen Quraiza wurden im Jahre 627 auf Verordnung Mohammeds getötet. Der Prophet hat sich an diesem Massaker persönlich beteiligt. Ihre Frauen und Kinder wurden in die Sklavereiverkauft. Überliefert wurden diese Ereignisse in der Prophetenbiographie (sira) des Ibn Ishaq, in der maghazi-Literatur, in der Koranexegese (tafsir) und in Hadithen und sind somit aus islamischer Sicht dargestellt. Im Koran behandelt die Sure 33, Vers 26 bis 27 die Vernichtung der Banu Quraiza.

Von Monika Kaufmann

Juden waren die ersten Opfer des Islam

Ihr nennt uns Nazis. Nun dieses Kompliment können wir ungebraucht zurückgeben. Die wahren Nazis heute sind die Mohammedaner, die sich am Weltherrschaftswahn ihres selbsternannten Propheten orientieren. Wir Juden waren die ersten Opfer dieses antisemitischen Massenmörders (Banu Kureiza) und bis heute sind wir die Opfer der islamischen Barbarei geblieben. Man braucht nicht nur nach Israel zu schauen, wo mohammedanische Selbstmordattentate an der Tagesordnung sind. Die Vertreter der minimalen jüdischen Minderheiten in islamischen Ländern können niemals offen antworten, wenn sie denn einmal gefragt werden.  Denn ihnen sitzt die Furcht im Nacken. Wenn sie offen reden würden, wäre das ihrem Wohlergehen wenig zuträglich.

Aber bleiben wir mal in good old Europe im allgemeinen und Deutschland im besonderen.

Hitler liebte den Islam

Hitler hasste die Juden, verachtete die Christen und liebte die Mohammedaner. Er bewunderte ihren Eroberungswillen, ihren bedigungslosen Gehorsam und machte sich allen Ernstes Gedanken darüber, ob man den Nationalsozialismus nicht besser zu einer Religion nach dem Beispiel des Islams erhoben hätte.

Dem Großmufti von Jerusalem, einem der größten Antisemiten aller Zeiten überliess er auf Wunsch eine von einem deutschen Juden enteignete Villa, wo der Mufti nicht zu darben brauchte. Er bezug auch noch eine hohe Apanage vom Naziregime. Der Mufti war stark in die Vefolgung der europäischen Juden involviert. Er sorgte dafür, dass sie nicht nach Madagaskar (Überlegung der Nazis) oder Palästina ausreisen konnten, sondern legte den Nazis nahe, sie besser nach Auschwitz oder andere Vernichtungslager zu deportieren. Desweiteren organisierte er die Hanjar-SS-Brigaden im muslimischen Bosnien und im Kosovo, die beim Abschießen der Juden ein besonderes Vergnügen fanden. Leider ist das Video http://www.pi-news.net/2010/12/tribut-an-einen-antisemitischen-massenmoerder/ vom Urheber gelöscht. Der Mufti trug schon sehr zur Völkerverständidigung und Multikulti bei, das bleibt ihm unbenommen.

Warum deutsche Islam-Konvertiten für mich Nazis sind

Zurück zum heutigen Deutschland. Jeder deutsche Konvertit zum Islam ist zweifelsohne ein Nazi. Deutsche Konvertiten zum Islam gehören zu der Katogorie der Bürger, die herausgefunden haben, dass man seine Großmachtsphantasien heutzutage nur noch mit Hilfe des selbsternannten Propheten ausleben kann, denn Nazis, die sich als solche bezeichnen sind out, wenn man aber dieselben Herrenmenschenphantasien im Namen des selbsternannten Propheten verkündet, dann ist man in. Und seinen Antisemitismus kann man auch ausleben, ohne dass deswegen geächtet wird. Ist doch äußerst praktisch.

Ich klage an

Auf dem Höhepunkt der Dreyfus-Affäre 1898 veröffentlichte der große französische Schriftststeller Emile Zola in der Zeitung L’ Aurore einen offenen Brief an den französischen Präsidentenmit dem Titel J‘accuse Ich klage an. Ich will mich nicht mit diesem großen Schriftsteller vergleichen, aber auch ich klage an.


Ich klage die Franfurter Rundschau an, Islamkritiker zu diffamieren und ihnen zu unterstellen, mit der NPD zu sympathisieren http://www.fr-online.de/die-neue-rechte/politically-incorrect-das-tribunal-der-islamhasser,10834438,11385126.html Kein Wort davon ist wahr liebe FR, durchgeknallte Kommentare gibt es überall.

Ich klage Wolfgang Benz an, den Direktor des Instituts für Antisemitisforschung, der allen Ernstes Islamophobie in die Nähe von Antisemitismus rückt http://www.tagesspiegel.de/berlin/wolfgang-benz-debatte-um-antisemitismus-und-islamophobie/1659642.html Benz, der sein Fach bei einem Nazi alter Schule gelernt hat, muss es ja wissen. Herr Benz, kümmern sie sich um den Antisemitismus der Mohammedaner. Die meisten antisemitischen Übergriffe in Europa gibt es in Frankreich, weil es dort die meisten Mohammedaner gibt. Die Franzosen setzen sich gegen diesen Antisemitismus zur Wehr. Darüber sollten Sie einmal nachdenken.

Ich klage den Spiegel an, PI in die rechtsextreme Ecke zu rücken http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,786915,00.html . Islamkritik hat nichts mit Rechtsextremismus zu tun. Es geht geht vielmehr um die Verteidigung der Freiheit und der Menschenrechte. Rühmliche Ausnahme beim Spiegel ist Matthias Matussek, der den Islam genau kennt. Herr Matussek, wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie sich gegen die Masse der Unwissenden durchsetzen würden.

Man kann diese Liste endlos fortsetzen. Zum Schluss nur noch ein Punkt:
Ich klage alle an, die Islamophobie mit Ausländerfeindlichkeit gleichsetzen. Ausländer sind hier hochwillkommen, wenn sie ihre Küche, ihre Musik, ihre Tänze etc. mitbringen. Wir lieben asiatische Küche, Joga, ayurvedische Massagen, chinesische Medizin und lateinamerikanische Tänze, um nur einige Beispiele zu nennen. Aber man legt hierzulande keinen Wert auf ein barbarisches Gesetz, das hatten wir unter den Nazis schon einmal. Die Sharia hat keinen Platz in der zivilisierten Welt. „Juden sind Affen und Schweine“, so heisst es im unheiligen Koran, auch das hatten wir einmal in Deutschland.

Im übrigen hat der Islam niemals etwas zur Weiterentwicklung der Menschheit beigetragen.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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