Imam von London: “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”


Von Michael Mannheimer

“Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!”

Dies waren die Worte des Londoner Imam Scheich Omar Bakri Muhammad auf eine Frage des Verhältnisses des Islam zu Nichtmuslimen, nachzulesen in der portugiesischen Zeitschrift Publica vom 20.4.2004. Mit seinem Satz “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!” beschreibt dieser Imam kurz und prägnant, was “Ungläubige” von der Religion des Friedens zu erwarten haben: ihre Auslöschung vom Antlitz dieses Planeten. So stehts im Koran, so fordert es Mohammed, so will es Allah, der blutrünstige Gott der Muslime.

Seit 1400 Jahren propagieren Imame den totalen Vernichtungs-Krieg gegen “Ungläubige” – gegen uns also. Sie sind sehr erfolgreichg darin. Der Islam hat mehr Menschen ermordet als alle Ideologien und Kriege zusammengenommen. Auf über 700 Millionen ermordete “Ungläubige” wird der Todeszoll des Islam geschätzt. Allein in Indien hat sein Eindringen binnen zweieinhalb Jahrhunderten 80 Millionen Hindus das Leben gekostet – sowie weiteren 35 Millionen Buddhisten, die als Religion auf dem Subkontinent nahezu komplett ausradiert wurden.

Imame predigen im Herzen europäischer Städte unsere Ausrottung

Nun –  im Rahmen des von dem verbrecherischen Bevölkerungsaustausch der Linken millionenfach nach Europa hereingebrachten  Muslimen – verbreiten Imame inmitten der Herzen unserer europäischen Metropolen, ungestört von Justiz und Politik, den rassistischen und genozidalen Auftrag ihrer Religion genau so, wie sie es zuvor auch in ihren Ländern getan haben. Das perverse Verständnis unserer Gesellschaften über den Begriff der Religionsfreiheit macht’s möglich. Eine Freiheit, die es nur bei uns, aber nicht im Islam gibt.

Der von Muslimen und den ihnen hörigen westlichen Intellektuellen oft zitierte Vers aus dem Koran “Es gibt keien Zwang im Glauben” gilt nur und ausschließlich für den islamischen Glauben – und ist kein Freibrief etwa, sich für einen anderen als den islamischen Glauben zu entscheiden. Wer dies tut, gilt als “Ungläubiger” – und muss getötet werden. Dafür sorgen über 200 explizite Mordbefehle Allahs im Koran und weiter 1800 enstprechende Befehle Mohammeds, des “besten aller Menschen”.

Der 1400 Jahre Genozid des Islam an allen nicht-islamischen Kulturen und Zivilisationen, derer er sich bemächtigt hat, ist kein Zufall oder geschichtlicher Betriebsunfall. Der Terror kommt direkt aus dem Koran. Und die Imame verbreiten keinesfalls ihre private Meinung. Sie predigen das, was im mörderischsten Buch der Weltgeschichte steht: dem Koran.

Daher gehören Koran und Islam verboten wie “Mein Kampf” von Hitler und der Nationalsozialismus. Westliche Gesellschaften, die das nicht begreifen, werden feststellen, was es ansonsten für sie als “Ungläubige” bedeutet, “wertlos” zu sein. Mögen sie endlich einen Blick in die Geschichte des Islam tun und daraus lernen.

Die Alternative wird ihre Vernichtung sein. Über kurz oder lang.


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