Muslime zu Deutschen: „Verpisst euch von hier!“

Foto: Libanesishe Großfamilie in Berlin

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge - und bedrohen sogar Polizisten. Denn die Clans sprechen ihr eigenes Recht - und sie stehen im Brennpunkt der Kriminalität.

Für Dieter Kopetzki nichts Ungewöhnliches. Kopetzki leitet die Dienststelle für organisierte Kriminalität bei der Bremer Polizei. Schon seit Jahren sind er und seine Kollegen vom Landeskriminalamt mit einer ganz speziellen Klientel beschäftigt: Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien beherrschen den Kokainmarkt und das Rotlichtmilieu. Sie stellen einen "Brennpunkt der Kriminalität" dar, wie Kopetzki es ausdrückt - nicht nur in Bremen, sondern auch in Essen, aber vor allem in Berlin.

Diese drei Städte sind die deutschen Hauptsitze der Clans. Die chronisch unterbesetzte Polizei steht ihnen oft machtlos gegenüber. In das hermetisch abgeschottete Milieu aus verwandtschaftlichen Beziehungen können keine V-Leute eingeschleust werden. Es ist bereits schwierig, die wahre Identität von Verdächtigen zu klären, weil viele Libanon-Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland ihre Pässe vernichtet haben.

"Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen", sagt Kopetzki über Bremen. "Die Strukturen sind hier schon zu verfestigt."

Allein in Berlin leben nach Angaben der Polizei zwölf kurdisch-libanesische Großfamilien mit jeweils mehreren hundert Mitgliedern und Ablegern in ganz Europa und dem Nahen Osten. Die meisten von ihnen flohen in den 80er Jahren vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat, andere nutzten das Durcheinander nach dem Mauerfall, um 1990 über die Grenze zu gelangen. Insgesamt wanderten nach Schätzungen weit mehr als 200.000 Menschen über den Libanon in die Bundesrepublik ein.

Eine Generation von Beinahe-Analphabeten

Die Asylgesetze begünstigten die fast völlige Abschottung der Menschen: Eltern durften jahrelang nicht arbeiten, Kinder waren von der Schulpflicht befreit. Damit habe man eine Generation von Beinahe-Analphabeten erzeugt, schreibt der Berliner Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt. Diese Versäumnisse rächen sich jetzt. Zwar verfügt mittlerweile die Hälfte der Flüchtlinge über einen deutschen Pass, doch in ihrer neuen Heimat sind viele von ihnen nie wirklich angekommen. Im Gegenteil, sie schotten sich immer mehr ab. Nach Ansicht von Ghadban stellt gerade die zweite Generation der Libanon-Einwanderer inzwischen eine Gefahr für den sozialen Frieden dar. Denn aus ihren Reihen stammen viele der sogenannten Intensivtäter, junge Männer, die schon im Grundschulalter eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben.

Clans in Deutschland - Machtlose Polizei

Welche verheerenden Folgen diese Entwicklung für die städtische Gesellschaft hat, lässt sich in Berlin beobachten:

Im Jahr 2008 registrierte die Polizei dort 1200 solcher Intensivtäter, wovon 71% einen Migrationshintergrund aufwiesen und wiederum die Libanesen überproportional stark vertreten waren.

In den Bezirken Neukölln und Wedding haben sich regelrechte Ghettos herausgebildet. Hier herrschen die Großfamilien, staatliche Vorschriften und Gesetze gelten wenig. Streitigkeiten werden von privaten Friedensrichtern geregelt – oder wie in Bremen mit Waffen ausgetragen.

Keiner erstattet Anzeige: „Im Clan erstattet keiner Anzeige gegen den anderen“, sagt ein Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln. „Was zwischen denen läuft, das kriegen wir doch überhaupt nicht mit“. Er will anonym bleiben, genauso wie der Rechtsanwalt, der seit Jahren Clan-Mitglieder in ganz Deutschland verteidigt, aber dennoch immer wieder entsetzt ist über deren patriarchalische Strukturen und ihre Gewalttätigkeit. Aber zumindest das Anwaltshonorar, sagt er, sei noch immer anstandslos bezahlt worden. Wo doch ein Großteil der Mandanten von Hartz IV lebt. Jedenfalls offiziell. Ähnlich wie dem Anwalt geht es dem gebürtigen Libanesen, der sich seit Jahren um die Verständigung zwischen den Kulturen bemüht. Auch er möchte auf keinen Fall seinen Namen genannt haben: Er überlegt gerade, ob er nicht selbst aus Neukölln wegzieht, wie vor ihm die deutsche und türkische Mittelschicht. Wer es im Leben zu etwas bringen will, der geht fort. Seinen Kindern, sagt der Mann, wolle er keine Schulklassen ohne Deutsche zumuten. Zurück im Kiez bleiben Hartz-IV-Empfänger, arabische Familien, die oft mit acht oder auch zehn Kindern in engen Wohnungen hausen. Die Liste der Integrationsprojekte ist alleine in Neukölln mittlerweile dick wie ein Buch, doch die Tendenz zur Verelendung konnten auch Mütterkurse und Jugendclubs nicht stoppen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, warnte vergangenes Jahr der Berliner Soziologe Hartmut Häußermann, dann würden in einem Jahrzehnt drei Viertel der Neuköllner in „prekären Verhältnissen“ leben.

Was das bedeutet, kennt Kirsten Heisig aus eigener Anschauung. Als Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten ist sie auch für Neukölln zuständig. „In einigen Straßenzügen des Bezirks sind die Zustände unterirdisch“, sagt sie. „Es wird dort immer ghettoartiger“. Für solche Sätze hat sich Heisig Ärger eingehandelt, seit sie sich vor drei Jahren in einem Interview erstmals öffentlich äußerte. Ihre Gegner in der Berliner Justiz werfen ihr Profilierungssucht vor, doch Heisig will sich nicht den Mund verbieten lassen. Denn als Jugendrichterin hat sie beinahe täglich mit Kindern aus arabischen Familien zu tun. Vor allem die Jungen werden sich selbst überlassen, sie schwänzen die Schule, begehen Raubüberfälle auf Spielhallen, Drogerien und Sexshops. Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört – allen voran Deutsche, aber auch Türken: „Die Eltern lehnen die Rechtsordnung ab, und das überträgt sich auf die Kinder“, sagt Heisig. Hilfe ist unerwünscht. Sozialarbeiter berichten vor Gericht davon, dass sie bei Besuchen in Familien bedroht und bespuckt würden. Selbst für die Polizei ist die Arbeit riskant geworden. Beamte sehen sich immer wieder wütenden Menschenmengen gegenüber, wenn sie auch nur einen einzigen Strafzettel für falsches Parken ausstellen wollen.

6. Mai 2009 in Neukölln: Tumulte und Angriffe auf Polizei: Jüngstes Beispiel: Als ein Sondereinsatzkommando am 6. Mai in Neukölln zwei Trickdiebe festnahm, kam es auf der Straße zu einem Tumult: Etwa 50 Personen mit Migrationshintergrund hätten die Beamten bedrängt, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung angefordert worden sei, habe sich die Lage beruhigt. „In Berlin reißt das keinen mehr vom Hocker“, sagt Eberhard Schönberg, „das ist doch fast Alltag hier“. Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP kennt Fälle, in denen sich Kollegen in Geschäften verbarrikadieren mussten. „Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen“.

Clans in Deutschland - Tabuisierung der Herkunft

In Berliner Polizeiberichten wird auch bei typischen Milieu-Delikten nur selten die Herkunft der Täter erwähnt – aus Angst, dies könne rassistischen Ressentiments Vorschub leisten. Als im April vier Männer einen brutalen Überfall auf einen Supermarkt verübten, stand deshalb nur im internen Protokoll, dass die Täter aus dem Libanon stammen und allesamt einschlägig vorbestraft sind.

„Müssen freiheitliche Ordnung durchsetzen“: Nach Ansicht von Nader Khalil bewirkt eine Tabuisierung der Herkunft jedoch genau das Gegenteil: „Das muss mit aller Deutlichkeit diskutiert werden“, sagt er. „Wir dürfen dem rechten politischen Rand nicht die Gelegenheit geben, das auszunutzen“. Khalil ist selbst vor 29 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland eingewandert. Als Muslim sitzt er für die CDU im Neuköllner Stadtrat. Er sagt, dass neben der Sozialarbeit auch spürbare Strafen notwendig seien: „Wir müssen die freiheitliche Ordnung durchsetzen“. Unterstützung erhält er dabei auch von der deutsch-türkischen Journalistin und Autorin Güner Balci. Die organisierte Kriminalität der kurdisch-libanesischen Großfamilien funktioniere zum Teil auf der Basis archaischer Stammesstrukturen, sagt sie. Bei einer ehrlichen Analyse der Ursachen müsse dies berücksichtigt werden. Güner Balci weiß, wovon sie spricht: Sie ist in Neukölln aufgewachsen und war dort Sozialarbeiterin. Doch ihrer Erfahrung nach sehen sich viele Sozialarbeiter als Gegner der Polizei und befördern auf diese Weise sogar noch kriminelle Karrieren statt sie zu verhindern. Dabei sei doch eine der wichtigsten Aufgaben der Jugendarbeit, Kindern neben Angeboten für eine attraktive Freizeitgestaltung auch Grenzen aufzuzeigen.

Nur mit Zwang: Davon aber ist man in Berlin weit entfernt: Nach Angaben der Jugendrichterin Heisig erscheinen 20 Prozent der Hauptschüler nicht zum Unterricht. Andere kommen Wochen zu spät von Verwandtenbesuchen im Libanon zurück. Konsequenzen hat dies selten – obwohl das Schulamt Bußgeld gegen die Eltern verhängen könnte. „Dieses Verhalten schreit nach Grenzsetzung“, sagt Heisig. „Deeskalation wird als Zurückweichen interpretiert“. Staatliche Normen lassen sich in der Welt der Clans offenbar nur noch mit Zwang durchsetzen. Die Berliner Behörden, so heißt es, scheuten jedoch die Konfrontation, gerade dann, wenn es um Kinder aus arabischen Familie gehe und deshalb mit Widerstand gerechnet werden müsse.

In Essen, der dritten Metropole der Clans, versucht die Polizei ganz bewusst Präsenz zu zeigen, seit Beamten vor einigen Jahren bei einer Autokontrolle entgegen geschleudert wurde: „Verpisst euch hier, das ist unsere Straße.“ Doch das, glaubt der Bremer Ermittler Kopetzki, werde nur wenig bewirken: Wichtiger seien Gerichtsurteile, die den Ausländerbehörden die Abschiebung der Täter ermöglichten. Denn unterm Strich scheinen deutsche Sozialarbeiter, aber auch Polizei und Justiz wenig Eindruck auf die Clans zu machen: Am 25. Januar 2009 wurde aus dem Berliner Kaufhaus KaDeWe Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen. Zu den Tatverdächtigen zählen zwei Libanesen aus Rotenburg in Niedersachsen, auch sie Mitglieder einer berüchtigten Großfamilie, die für zahlreiche Straftaten verantwortlich ist. Die beiden 27 Jahre alten Brüder Hassan und Abbas O. kamen bald nach ihrer Verhaftung wieder frei. Weil sie eineiige Zwillinge sind, konnten ihnen die DNS-Spuren am Tatort nicht eindeutig zugeordnet werden. Nach ihrer Entlassung im März ließen die beiden ihren Bruder in Neukölln ausrichten, sie seien stolz auf den deutschen Rechtsstaat und dankten ihm.

Süddeutsche Zeitung – Von Sebastian Beck  Quelle

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Datum: Donnerstag, 2. Februar 2012 15:24
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Araber - ihre Rolle im Islam, Autonomiebestrebungen durch Muslime (in westl.Ländern), Bürgerkriegsgefahr wegen Islamisierung, Deutschenhass seitens Immigranten

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26 Kommentare

  1. 1

    Hier wäre der UK-Beschluss auf Ausschaffung der Nichtsnutze ganz wichtig. Zurück zum Ursprung.
    Jeder der weniger Einkommen hat als 35.000Pfund ist hier fehl am Platz. Das ist die Saat der Maria Böhmer und des BP Wulff, die Sargnägel Deutschlands.

  2. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 2. Februar 2012 17:35
    2

    DIE FRONT RÜCKT NÄHER:

    Muselmanische Spaßbremsen fackelten in Mazedonien Kirche ab wegen Karnevalsspaß:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/02/02/christenverfolgung-schleicht-nach-europa/#more-29036

  3. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 2. Februar 2012 17:40
    3

    Wenn sie Deutschland so besch... finden, sollen sie auswandern, aber dalli.
    Gute Reise! Auf Nimmerwiedersehen!

  4. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 2. Februar 2012 18:06
    4

    "Aber zumindest das Anwaltshonorar, sagt er, sei noch immer anstandslos bezahlt worden. Wo doch ein Großteil der Mandanten von Hartz IV lebt."

    Zahlt der Vater Staat, also der deutsche Steuerzahler.
    Dies nennt sich Prozeßkostenbeihilfe.

    http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/finanzen-steuern-versicherung/schulden/prozesskostenbeihilfe-bei-geringem-einkommen-gewaehrt

  5. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 2. Februar 2012 18:12
    5

    Jugendrichterin Kirsten Heisig ist unter mysteriösen Umständen verstorben, offiziell Selbstmord.

    http://www.kirsten-heisig.info/
    >>Kirsten Heisig habe sich selbst getötet. Dies war, wie bereits während der mehrtägigen Suche nach der Vermissten von Behörden und Medien vermutet, schon wenige Stunden nach dem Auffinden ihrer Leiche amtlich. Zweifel an der Suizidthese blieben dennoch, sowohl bei Freunden und Bekannten Heisigs als auch bei kritischen Beobachtern. Für die Leitmedien samt Gefolgschaft war der Fall allerdings erledigt, ohne dass naheliegende Verdachtsmomente für einen Mord auch nur erwogen, geschweige denn investigativ geklärt wurden. Das hat die Zweifel eher noch verstärkt. Weil eine Aufklärung des Falles vorerst nicht möglich zu sein scheint, möge die folgende Zusammenstellung veröffentlichter Texte als Hilfe zur Bildung eines Urteils über den Sachverhalt dienen.<<

  6. 6

    hier wird der Staat gnadenlos vorgeführt!
    Das hat natürlich auch Auswirkungen auf z.B.deutsche Kriminelle wie die RotSA.
    Auch die nehmen "unseren" weichgespülten Staat (berechtigt) nicht mehr ernst.

    Da es kein Vakuum gibt, wird der freiwillig geräumte Raum von anderen besetzt.
    Der einzelne Polizist weiß das, aber die Führung besteht entweder aus Deppen ohne Cojones oder sie wollen es genauso haben.
    Beides ist kriminell und die Verantwortlichen sind wegen Inkompetenz zu feuern

  7. 7

    > Sie hassen alles, was deutsch ist.
    ----

    Aber der Benz als Macho-Objekt kommt dabei noch gut weg. (Ironie aus)

    Fakt ist, dass die Integration dieser Gruppe von den Linken nicht gewollt ist. Es geht doch lediglich um die Intrumentalisierung der Muslime als 'Human wapons' gegen den buergerlichen Block.

    Und DAS ist oberschaebig.

    Soviel zu Links und deren Sorge um Menschen bzw. Menschenrechte!

  8. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 3. Februar 2012 2:28
    8

    Letztendlich wird die Einheitsfront der Linksrotgrübraunen mit dem Islam, gegen die Demokratie, ersteren nichts nützen. Wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, wird er bekanntlich vom Sultan einen Kopf kürzer gemacht. Kastriert war er eh schon lange davor.

  9. 9

    Das Militär schicken wenn die Polizei es nicht schafft dort für ruhe zusorgen.

  10. 10

    Die Frage muß ja wohl erlaubt sein warum das deutsche Volk nicht in der Lage ist sich von solch einem korrupten "Präsidenten," samt seinen Helfershelfern zu befreien, welcher diese mittelalterlich geprägten Kulturbereicherer willkommen heißt!
    Wo bleibt der befreiende Aufstand, wie ist es überhaupt möglich, daß alle immer nur durch findige Journalisten an Tageslicht kommt, hier stimmt doch etwas nicht im Land!
    Wo sind die Ermittlungsbeamte, die Staatsanwälte, sind sie auch ein Bestandteil von diesem korrupten Politikersystem?
    Warten wir bereits alle, daß uns mittelalterliche islamistische Heilige demnächst sagen was mit korrupten politischen Menschen geschehen soll?
    Haben wir überhaupt noch eine demokratische Staatsmacht?

    Ich glaube nicht mehr daran und befürchte sehr schlimme Aussichten für unser, sich zu einer ethnischen Minderheit im eigenen Land entwickeln wollendes manipuliertes Volk !

  11. 11

    Tag für Tag raubt und prügelt sich die Großfamilie Miri durch Bremen und seine Umgebung. Jeder kann ein Mordopfer der Miris werden. Der Staat ist machtlos gegen den mächtigen Clan, der im Großraum Bremen wie eine Besatzungsmacht herrscht. Die Floristin Claudia K. wollte vor den Toren von Bremen in Schwanewede gerade ihren kleinen Sohn bei den Großeltern abholen, als die Miris das Feuer eröffneten. Ihr Verlobter warf sich schützend vor sie und verblutete auf der Straße, nachdem er von elf Kugeln getroffen worden war. Der Mann stand den Miris im Weg. Das war's. Acht Meter lang ist die Papierrolle, auf der die Bremer Polizei die Verwandtschaftsverhältnisse der mehr als 2600 in Bremen lebenden Miris entschlüsselt und einander zugeordnet hat. - Dr. Udo Ulfkotte

    Acht Meter!!

    Quelle: Albtraum Zuwanderung, Kopp Verlag, 1. Auflage Oktober 2011, Seite 170.

  12. Ronald Wilczynski
    Freitag, 3. Februar 2012 15:56
    12

    “Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen”, sagt Kopetzki über Bremen. “Die Strukturen sind hier schon zu verfestigt.”

    Das ist die endgültige Kapitulation des wehrlosen Un-Rechtsstaates gegenüber dem Verbrechen!

    Was kann da jetzt noch helfen?
    Selbstjustiz? Eine 45er Magnum? Bürgerwehren?
    Man könnte verzweifeln!
    Und die Politikverbrecher schauen untätig zu anstatt dem deutschen Volk zu dienen!
    Im Gegenteil, sie verhökern Deutschland an die EU-Diktatoren in Brüssel!
    Und die gleichgeschalteten Qualitätsmedien berichtet ausführlich über Wulff, "Unser Star für Baku", DSDS usw.
    Ich könnte kotzen! Armes Deutschland!!!

  13. Ronald Wilczynski
    Freitag, 3. Februar 2012 15:59
    13

    @ kasto
    Freitag, 3. Februar 2012 11:41
    9

    "Das Militär schicken wenn die Polizei es nicht schafft dort für ruhe zusorgen."

    Da ist, Gott sei Dank, das Grundgesetz vor!
    Niemand (hoffe ich wenigstens) will Verhältnisse wie vor 1945.....

  14. Ronald Wilczynski
    Freitag, 3. Februar 2012 15:59
    14

    Ergänzend: ... oder wie in Aegypten!

    Antwort von MM

    Danke. Sie haben vollkommen Recht!

  15. 15

    Interessiert niemanden, solange es ihn selbst nicht betrifft. Unsere Politiker haben sich ihre eigene Scheinwelt aufgebaut. Bussi, Bussi. Der Einzelne muss sehen wie er sich durchschleust, während er die wunderbare Welt der Schönen und Großen bestaunen darf. Das Wesentliche bleibt aber für die Augen unsichtbar. Man sieht aber die Brutalität einer sich über alles überlegen fühlenden korangesteuerten Sekte. Ich stelle mir vor, dass ein Rechtsstaat sich eine kleine Richterin von solchen Gestalten umbringen läßt. Grausam, grausam, grausam. Es passiert nichts, absolut nichts. Das Morden geht weiter. Sie haben nichts anderes gelernt. Ein Beamter hat mir mal die tröstlichen Worte zukommen lassen, dass diese Korangläubigen, wenn sie in der 3. Generation in Deutschland wohnen, dies dann auch zu schätzen wissen. Er hat vergessen, dass sie im Sinne des Korans erzogen werden. Ich hatte den Eindruck, es war ein sehr guter Mensch. Wie schön für die 3. Generation.

  16. 16

    "Die chronisch unterbesetzte Polizei steht ihnen oft machtlos gegenüber."

    Na dann wird's mal so lansam Zeit für einen Millitäreinsatz. Laßt die Panzer rollen. Mal sehen ob die Musels dann immer noch ihre große Fresse haben. Abzug aus Afghanistan und Einsatz im inneren. Dann rufen WIR mal verpisst euch aus UNSEREM Land.

    "Friedrich will Panzer im Inland rollen lassen"
    http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorabwehr-friedrich-will-panzer-im-inland-rollen-lassen_aid_629639.html

  17. 17

    Für all jene die es Immer noch nicht begreifen wollen, der große Kulturkrieg steht bevor, mal sehen was unsere Zweifler machen wenn diese kriegerischen Banden - Muslim Clans ihren
    Einsatzbefehl hier in Deutschland erhalten.

    Das wars dann !

    http://www.n-tv.de/politik/Teheran-droht-Vergeltung-an-article5406821.html

  18. 18

    @Bruno Woitke 17
    Der Vorkrieg findet schon seit Jahren statt. Wieviel Gebiete werden mittlerweile von Deutschen gemieden? Man überlegt sich, wo man mittlerweile einkaufen geht oder seinen Wohnort verlegt. Aber überall das gleiche Bild, wir leben im Orient. Der Orient war immer eine Reise wert. Man hat die Kultur geachtet. Jetzt, da man die Mentalität dieser Kulturbereicherer und Koranhörigen hier hautnah erlebt ist einem das Reisen in den Orient vergangen. Mit einer brutalen Aufdringlichkeit, die hier auf nichts und niemanden mehr Rücksicht nimmt, nur noch ihr Durchsetzungsvermögen zeigt, wird das Zusammenleben in Deutschland sehr schwierig, der Vertrauensverlust zu den Verursachern dieser Entwicklung so groß, dass unsere Freiheit nicht mehr gewährleistet sein kann. Die allgemeine Aussage: da kann man nichts machen, wir haben keinen Einfluss auf die Entwicklung. Resignation. Und da sind wir wieder da, wo wir schon waren......dem Diktat ausgesetzt. Die Jungen, die Toleranten, die Allesversteher dürfen wieder eine bereichernde Erfahrung machen - Dummheit kann schreckliche Folgen haben, da sie von der Hinterhältigkeit sofort erkannt wird.

  19. 19

    Selbst schuld, wenn man das zulässt. Ich hab nix gegen Ausländer an sich, aber ich denke man könnte viele Probleme lösen, wenn msn jeden Straßen-Schläger einfach umbringen lässt. Dann gibt's auch kein Problem mehr mit "perspektivlosen Jugendbanden". Nicht integrieren, sondern weg damit!

  20. Si vis pacem, para bellum!
    Dienstag, 20. März 2012 13:47
    20

    Bedauerlicherweise fallen mir hier nur zwei Zitate von Thomas Jefferson ein, da auch die Ohnmacht der Exicutive hier schon erwähnt wurde.

    "Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger."

    "Ich glaube, dass ab und zu ein kleiner Aufstand sein Gutes hat, er ist in der Politik genauso nötig wie ein Gewitter in der Natur."

    Denn was macht ein Tier wenn es in die Ecke getrieben wird? ...

  21. 21

    Wenn man diesen lieben Menschen mal bisschen Feuer unterm Arsch machen würde, d.h. Geldhahn zudrehen(Hartz4), Konsequenzen für ihr Verhalten(Strafen), Arbeitsplätze etc.
    Dann würde sich bei der hälfte das Leben schon ein Wenig ändern.
    Denn wer arbeiten muss, sich um Geld und Ernährung kümmern muss, der hat nicht mehr allzuviel Zeit sich um kriminelle Angelegenheiten zu kümmern.
    Im Prinzip ist dieser Kulturkreis schwierig handzuhaben, denn sie werden von Generation zu Generation genau so erzogen, dass einzig und allein IHRE Kultur die einzig Wahre & Beste ist, sie akzeptieren z.B. die deutsche nicht.
    Um das Eis zu brechen muss man sich damit auseinandersetzen, sonst werden sich die Fronten noch weiter verhärten, bis nichts mehr zu machen ist.
    Das Thema muss einfach Publik gemacht werden!

  22. 22

    SERMON online Die Predigt-Datenbank
    Christliche Botschaft an die Araber

    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=0&searchstring=&language=4501&x=23&y=26

  23. 23

    Deutschpflicht auf Schulhöfen - hier eine kleine Episode aus dem Alltag:

    Lehrer: "Wie du sicher schon gehört hast, Hualing, sollt ihr jetzt auf dem Schulhof nur noch Deutsch sprechen. Ich find's ja auch bekloppt, aber ich muss euch das mitteilen..."

    Schülerin Hualing: "Ach wissen Sie, Herr Schulze, das brauchen Sie mir gar nicht zu sagen. Ich spreche Chinesisch höchstens zu Hause mit meinen Eltern, in der Schule spreche ich ausschließlich Deutsch."

    Lehrer: "Ach, Achmed, es tut mir ja sooo leid, aber ich soll euch sagen, dass ihr von jetzt an nur noch Deutsch..."

    Schüler Achmed: "Värpissdisch duschwulejudensau sonsgippswasaufsmaul!"

    Lehrer (später im Kollegenkreis): "Ich weiß nicht... diese Chinesen... immer so angepasst... das gefällt mir nicht. Die Araber dagegen - die lassen sich nicht alles einfach so gefallen, die wehren sich noch, genau wie wir damals, 1968. Das find ich gut!"

  24. 24

    Bald sind wir wieder an der Macht. Dann zeigen wir dem asozialen Dreckspack was deutsch ist. Und die Linken-Sozial-Schwuchteln schieben wir in den Libanon ab.

  25. moriz frh.vom falkenstein
    Samstag, 29. September 2012 17:12
    25

    unsere Multi-Kulti Polit-Träumer haben versagt.
    In der jetzigen Situation muss jeder Patriot die
    Verteidigung unserer christlichen und demokratisch
    freiheitliche Werte "selbst in die Hand " nehmen.
    Muselmänner und Muselfrauen, geht wieder zurück in
    eure Islam-Länder....Greift uns nicht an, sonst
    werden wir zum "Kreuzzug" aufrufen....Wir sind viele Gleichgesinnte, und wir haben keine Angst
    vor euch..... Zieht weg nach Arabien, bevor es
    zu späht ist.....

  26. 26

    Ich bin entsetzt, dass es in Deutschland doch schon "soweit" ist.
    Ich habe absolut nichts gegen eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland - es gibt zahlreiche Ausländer, die sich hier gut integrieren und völlig friedlich mit uns leben. Selbigen passt das maßlose Verhalten dieser Irren genauso wenig wie uns (im Text konnte man solche Beispiele finden...eine Türkin, ein Libanese...).
    Klare Forderung: Integrierte Ausländer dürfen bleiben, Kriminelle müssen sofort abgeschoben werden. Auch das Asylrecht muss überarbeitet werden. Wo sollen wir denn sonst bald enden!?!?! Zurück ins Mittelalter?

    MM: Die gut integrierten Ausländer sind entweder Nicht-Muslime oder (türkischerseits) Aleviten. Letztere sind sog. Kryptochristen: Ehemalige Christen in der Türkei, die nur die Wahl zwischen Tod oder Islamisierung hatten und sich im Alevismus einen Islam erschufen, in dem es weder Moscheen gibt noch aus dem Koran gelesen wird. Vielen Aleviten ist dies allerdings nicht (mehr) bekannt.