Islamisierung: Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa


Von Michael Mannheimer

Über die politischen, ideologischen und religiösen Hintergründe der Islamisierung Europas

Mangels politischer Erfolge planten Linke Anfang der 90er Jahre  einen Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes: Wenn ihre eigenen Völker sie schon nicht wählten, würden sie dafür sorgen,  diese durch andere, willigere zu ersetzen und auf diese Weise endlich an die Macht zu gelangen, um die ihnen verhassten westlichen Gesellchaften schließlich in ihrem Sinne umzugestalten. Die Ideologie eines multikulturellen Europas wurde erfunden und in der Folge schleichend und leise, aber nichtsdestoweniger umso entschlossener umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600 000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa.

Anfang der neunziger Jahre verkündete der  deutsch-französische Europa-Abgeordnete von Bündnis90/Die Günen,   Daniel Cohn-Bendit, einer der führenden linken Politiker, sinngemäß folgendes:

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.” 

Auch Jürgen Trittin, unter der Kanzlerschaft Schröders  Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1998-2005), dann ab Oktober 2005 Bundesminister für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, hat sich seine 68-er-Gesinnung bis auf den heutigen Tag bewahrt. Zu seiner ehemaligen Mitgliedschaft im maoistischen „Kommunistischen Bund“ (KB) (Motto des KB: „Nie wieder Deutschland!“) bekennt sich der Ex-Häuserbesetzer Trittin bis heute. Trittin hierzu:

“Dassind keine Jugendsünden. Ich glaube, dass es relativ viel mehr von Dingen gibt, zu denen man ungebrochen, bis heute stehen kann…”
Jürgen Trittin, zitiert in: „Die konservative Informationsbasis im Internet“ (http://www.konservativ.de/radikal/trittin.htm)

In Zusammenhang mit dieser Aussage ist Trittins Auffassung vom Begriff demokratischer Wahlen sehr interessant. Es gehe – so Trittin – dabei nicht so sehr um die Organisation parlamentarischer Mehrheiten als vielmehr darum, die

„dominante Minderheiten und die Meinungsführerschaft“
Quelle

für sich zu gewinnen. Hier wird seitens eines führenden deutschen Politikers nichts anderes als die postkommunistische Neuauflage der leninistischen Doktrin einer „Diktatur des Proletariats“ propagiert – jene kommunistische Rechtfertigung der jahrzehntelangen Unterdrückung ihrer Völker durch eine radikale, gebildete und zu allem entschlossenen linksfaschistoiden Minorität.

Mit jener bis heute erfolgreichen Strategie der Meinungsführerschaft hat Trittin die realen Machtverhältnisse der meisten westeuropäischen Länder weitaus treffender skizziert als die meisten  langatmigen Analysen mancher Politikwissenschaftler. Zwar befindet sich die parlamentarische Macht mehrheitlich bei den konservativen Parteien Europas. Doch die von Trittin erwähnte politische Meinungsführerschaft und damit die eigentliche Macht liegt seit Ende des Zweiten Weltkriegs überwiegend in den Händen hochorganisierter, überwiegend linksorientierter Minderheiten (Stichwort: links(-faschistoides) Meinungskartell), die immer noch unangefochten darüber befinden, was politisch korrekt ist und was nicht. Wir werden darauf noch öfter zu sprechen kommen.

“Enttäuschte” Politiker suchen sich ein anderes Volk: wie eine Politsatire längst realisiert wird

Ein anderes Alpha-Tier der Grünen, der Deutsche Joschka Fischer, langjähriger Vorsitzender seiner Partei, ehemaliger deutscher Außenminister – in seinen Jugendjahren militanter Feind seines Landes, Polizistenverprügler, RAF-Sympathisant und Hasser des westlichen Systems – stieß in das gleiche Horn wie sein Parteifreund und Kampf-Gefährte Cohn-Bendit. Fischer (»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin“) verrät die politische Absicht, die hinter der Politik der massiven Einwanderung stand, in seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Risiko Deutschland“ (1994), dessen Inhalt von der „WELT“ folgendermaßen zusammengefasst wird:


“Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi “verdünnt” werden.”
Quelle: Miriam Lau: „Risiko Deutschland“ – Joschka Fischer in Bedrängnis. In: Welt-Online, 7.Februar 2005;

Bild oben: Mai 1990: Linke und Grüne demonstrieren in Frankfurt für die Abschaffung Deutschlands:

1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (heute grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte. Daneben: Angelika Beer, heute Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Wie europäische Politiker mit Hilfe muslimischer Wähler eine feindliche Politik gegen ihr eigenes Volk betreiben

Der Einfluss der Muslime auf die europäische Tagespolitik und die politische Macht ist mittlerweile gewaltig. Erinnert sei an die zweite Kanzlerwahl Gerhard Schröders (O-Ton Schröder: „Ja, ich bin Marxist!“), die dieser mit einem hauchdünnen Stimmenvorsprung gewonnen hat.

Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde. Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung,  auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen. Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben,  erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft (SPIEGEL 27/2008, S.18).

Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte.

Einschub: Die Umschichtung großer Bevölkerungsgruppen als mittelfristige Eroberungsstrategie ist keine neue Erfindung

Als nicht-militärische Endlösung bereits besetzter oder eroberter fremder Gebiete hat sich der Austausch von Bevölkerungen als „sanfte“ Methode der Verdrängung und langfristigen Ersetzung eroberter Völker bis in die Gegenwart bestens bewährt. Nordzypern etwa ist so ein Beispiel. Seit 1974 durch die Türkei besetzt, wurden dorthin Hunderttausende anatolischer Festlands-Türken verbracht. Das Ergebnis heute: das Verhältnis zwischen griechischen und türkischen Insel-Zyprioten hat sich mittlerweile dramatisch zu Gunsten der ehemals türkischen Minorität verschoben.

Beispiel Tibet. Dieses autonome Riesenreich von 1,2 Millionen Quadratkilometern (zum Vergleich: Deutschland hat ca. 350.000 Quadratkilometer) wurde in den 50er Jahren vom kommunistischen China besetzt. Seitdem hat China dafür gesorgt, dass Millionen von Chinesen nach Tibet zogen, wo die Tibetaner mittlerweile zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Für beide Fälle gilt jedoch, dass die riesige Umverteilung von Bevölkerungsgruppen  von der jeweiligen Besatzermacht gesteuert wird, und zwar logischerweise stets zugunsten  der Ethnien der Besatzermacht.

Europa ist in der Hand einer europafeindlichen Politikerkaste

Zwar ist Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.

Dieser nichts anders als feindselig zu nennende gigantische Bevölkerungsaustausch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich fundamental gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen. Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China  unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Die europäische Politikerkaste verhält sich gegenüber ihren Wählern wie eine externe Besatzungsmacht

Was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion. Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern –  den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen [alteingesessenen] Bevölkerung selbst stammt,  diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell  der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.

Fazit:

Die Idee eines Bevölkerungsaustauschs geradezu historischen Ausmaßes war geboren und wurde in der Folge, schleichend und leise zwar, aber nichtsdestoweniger entschlossen umgesetzt. Lebten 1945 gerade mal 600.000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 50 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa.

Ganz legal im Zuge von Familienzusammenführungen, Asylverfahren oder als politische Flüchtlinge ihrer islamischen Länder, in denen Menschenrechte mit den Füßen getreten werden. Immer mehr von ihnen erhalten bleibendes Aufenthaltsrecht, immer mehr eine europäische Staatsbürgerschaft, ohne auch nur ansatzweise in kultureller, bildungs- und arbeitstechnischer Hinsicht für die Anforderungen des Hightech-Kontinents gerüstet zu sein. Sie sind jedoch nicht gekommen, um sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren. Das verbieten sowohl Glaubeals auch ihre religiösen Führer, die sich in Europa bestens organisiert und längst die Führung der europäischen Muslime übernommen haben. Ihr politisches Hauptziel ist, das zu vollenden, was ihre Religion, was Allah ihnen befiehlt: die Herrschaft über alle „Ungläubigen“ dieser Welt. So steht es im Koran, so befiehlt es auch ihr Prophet. Und so wollen es Vertreter der Muslime in allen europäischen Staaten unabhängig davon, welchen Parteien sie zugehören.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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