Fundstelle des Tages: Muslime benennen auch in Deutschland ihre Moscheen nach Massenmördern von “Ungläubigen”


 Die Yavuz-Sultan-Selim-Moschee wurde zwischen 1993 und 1995 im Mannheimer Stadtteil Jungbusch erbaut. Bis zur Eröffnung der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh 2008 war sie die größte Moschee Deutschlands

Im Buddhismus und Christentum etwa muss man sich durch besondere Friedfertigkeit in seinem Leben ausgezeichnet haben, wenn später ein Tempel oder eine Kirche nach jemandem benannt werden sollte. Im Islam ist es umgekehrt: Wer in seinem Leben besonders viele Nicht-Muslime, sog. “Ungläubige”, getötet hat, wer den Islam mit Feuer und Schwert verbreitet und möglichst viele Kriegsgefangene (die gewinnbringend als Sklaven verkauft werden konnten)  gemacht hat, dem winken später mit Sicherheit die Huldigung des Islam durch eine nach ihm benannte Moschee. Er darf selbst seine Familienmitglieder ermordet haben, um sich an die Macht zu bringen: all das schändet sein Ansehen im Todeskult Islam in keinster Weise.

Ein solcher Fall ist der Christen- und sonstige Menschenschlächter Yavuz Sultan Selim, nach dem zahlreiche Moscheen im islamischen Orbit benannt wurden – und seit 1995 auch die damals größte in Deutschland. Das Motto dieses besonders erfolgreichen islamischen Massenmörders, der sich in seinem Tun wie alle anderen Mohammedaner stets auf Koran und den Propheten  berief, lautetet:

“Mein Kampf geht solange weiter bis Gottesgesetz, die Scharia, auf der ganzen Welt herrscht oder ich sterbe!”

Selim I. geboren am 10. Oktober 1470 in Amasya; † 21. September 1520 bei Çorlu), genannt Yavuz /‚der Gestrenge, der Grausame, der Grimme, war der neunte Sultan des Osmanischen Reiches. Er regierte vom 24. April 1512 bis zu seinem Tod im Jahre 1520. Als erster osmanischer Herrscher führte er den Titel des „Dieners der beiden Heiligtümer“.

Unter Tausenden anderer Menschen ließ er auch seine Brüder, Neffen, und vier seiner Söhne umbringen, um die Thronfolge für sich und seinen Sohn Süleyman zu sichern.

In einem groß angelegten Feldzug vertrieb er die in Ägypten herrschenden Mamluken 1516 und 1517 zunächst aus Syrien und Palästina, um dann das mameluckische Heer vor Kairo zu schlagen und am 22. Januar 1517 die ägyptische Hauptstadt zu erobern.

Nachdem nun ein Großteil der islamischen Welt unter osmanischer Oberhoheit stand, begann Selim, eine Expedition gegen Rhodos vorzubereiten. Er erkrankte aber und starb im neunten Jahr seiner Regentschaft, unweit des Ortes, an dem er die Truppen seines Vaters angegriffen hatte.

Als Selim Sultan geworden war, umfasste das Osmanische Reich eine Fläche von 2.375.000 Quadratkilometern. Acht Jahre später hatte das Osmanische Reich mit 6.557.000 Quadratkilometern die 2,8-fache Fläche. Selims militärische Erfolge beruhten auf einer Reform des osmanischen Heeres. So ließ er die Artillerie (Topçu) modernisieren, dämmte die Macht der Janitscharen ein und begann mit dem Aufbau einer Flotte. Mit seinen Eroberungen in Asien und Afrika schuf er seinem Sohn Süleyman Rückenfreiheit und legte so den Grundstein für die osmanischen Erfolge gegen die europäischen Mächte in den folgenden Türkenkriegen.


Nun werfen sich die Muslime Mannheims in dieser nach einem Massenmörder benannten Moschee vor Ihrem Blutgott Allah inmitten Deutschlands in den Staub und lobpreisen unter dem Segen und der Leitung ihres jeweiligen Imams den Namengeber dieser zweitgrößten Moschee Deutschlands. Heil Yavuz Sultan Selim und Heil Mohammed, dem besten aller Menschen, die je auf diesem Erdball gelebt haben!

Michael Mannheimer

 

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