Deutscher Soziologe beschuldigt Linke des „positiven Rassimus“

Hartmut Krauss, deutscher Sozial- und Erziehungswissenschaftler,  ist einer der ganz wenigen Linken, die sich trotz der bekannten linken Denkverbote nicht scheuen, ihren eigenen Kopf zu gebrauchen und linke Positionen wo nötig zu hinterfragen und zu kritisieren. In einer (aus Sicht der heutigen Diktatur des politisch korrekten (= linksverseuchten) Denkens) bemerkenswerten Schrift kritisiert Krauss die Verkommenheit der Linken, in denen er „eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen“ sieht.

Nun wäre prinzipiell gegen einen ausländerverherrlichenden Ethno-Romantizismus nichts einzuwenden, wenn dessen Kehrseite nicht der verheerende Selbst- und Deutschenhass der Linken wäre. Dieser Hass ist derart groß, dass Linke längst an der Abschaffung Deutschlands arbeiten – und in diesem Zusammenhang Millionen der von Ihnen so verehrten nichtwestlichen (zumeist islamischen) Kulturangehörigen nach Deutschland und Europa schleusten, um mit deren Hilfe die verhassten westlich-bürerlichen Gesellschaften endgültig zu zerstören. Wer’s nicht glauben mag, möge sich hier näher darüber informieren.

Hier ein Auszug aus einer glasklaren und überfälligen Analyse zur Lebens- und Gedankenwelt der Linken:

Hartmut Krauss über die Linken:

“Zunächst einmal ist in aller Klarheit festzuhalten, dass diejenigen, die sich heute als „links“ etikettieren und deshalb in einer oberflächlichen Mediengesellschaft von außen auch so „angerufen“ werden, mit dem klassischen herrschaftskritisch-emanzipatorischen Impetus, wie er im Marxschen Theorieprogramm und konzentriert im kategorischen Imperativ zum Ausdruck gebracht wird, nichts mehr zu tun haben.

Insofern kann man die Rechts-Links-Achse im Grunde bei Seite legen. Tatsächlich handelt es sich bei der fälschlicherweise so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen.

Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und chinesischen, indischen, islamischen
(arabischen, iranischen und türkischen etc.) Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert.

Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen
und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, dass heißt an ihnen ein vormund- schaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt.

3) Der antimarxistische, im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen,
wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“.

Quelle

 

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4 Kommentare

  1. Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf Volksverhetzung

    Freiburg (kath.net/idea) Unerhörtes ist auf der Internetseite der Autonomen Antifa Freiburg zu lesen. „Die einzige Kirche, die erleuchtet, ist eine brennende.“ Unter dieser Überschrift teilten die Linksradikalen an Heiligabend mit, dass sie gern über abgefackelte Kirchen in Deutschland berichtet hätten. Doch hierzulande würden höchstens Gebetsbücher brennen, nicht aber Kathedrale, Dom oder Münster. „Doch wir geben die Hoffnung nicht auf und vielleicht geschehen ja noch Zeichen und Wunder, so dass wir uns nächstes Jahr an der Glut eines niedergebrannten Gotteshauses erwärmen können“, heißt es in dem Pamphlet. Inzwischen sind bei der Freiburger Polizei zwei Strafanzeigen eingegangen, die an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurden…
    http://kath.net/detail.php?id=35234

  2. Ich erlaube mir, dieser glasklaren Analyse noch folgenden Punkt hinzu zu setzen:

    6) Selbstverständliche Inanspruchnahme des materiellen Wohlstandes,
    den die verhassten Gegner geschaffen haben.
    Der auch dann automatisch erhalten bleibt,
    wenn diese vernichtet sind und der Islam da ist,
    wo sie ihn haben wollen.

  3. Die moderne Linke folgen immer noch getreulich ihrem „Prophete“=(Götze) nach. Hätte Karl Marx zu seinen Lebzeiten solche Nachfolger gehabt, wäre er stolz auf sie.

    Der Autor des Buches „Der Rote Terror“ Jorg Baberowski schreibt in seinem Busch das die Marxisten zu Zeiten der russischen Revolution wollten einen neuen, herrlischen, mit höherem Bewustseinszustand Menschen schaffen.
    „Der durchschnitliche Mensch wird sich bis zum Niveau eines Aristoteles,Goethe oder Marx erheben. Und über dieser Gebirgskette werden neue Gipfel aufragen.“ Seite 95.

    Gott bewahre mich von Karl Marx Niveau.

    http://www.youtube.com/watch?v=-T_UbaYU7Es

    „20. Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt;
    „21. wenn ihr wirklich auf Ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid – wie es auch Wahrheit ist in Jesus –,
    22. daß ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte,
    23. dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung
    24. und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit.“

    http://www.way2god.org/de/bibel/epheser/4/24/?hl=1#hl

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