Fundstelle des Tages: Voltaire verdammt den Islam bereits vor 270 Jahren

Im Jahre 1740 schrieb der schon damals berühmte Voltaire (Quelle) in einem Brief an den preußischen König Friedrich der Große, an dessen Hof sich Gelehrte aus aller Welt einfanden, folgende Bemerkung über Mohammed, den Propheten des Islam:

Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, dass bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht ( des Verstandes ) erstickt.“
1740, Brief Voltaires an Friedrich den Großen. Aus: Der Spiegel vom 22.12.2001 ”Der Glaube der Ungläubigen”

Auch Voltaire ein "islamophober Islamhasser"

Laut unseren Kritikern und Feinden ist Voltaire also auch ein islamophober "Islamhasser". Wir Islamkritiker empfinden Genugttung darüber, dass einer der größten und klarsten Denker der Menschheitsgeschichte, einer der Väter der europäischen Aufklärung, den Islam genau so klar erkannt hat wie wir auch und die Schwachstellen dieser Pseudoreligion ebenso schonungslos enttarnt. Er zeigt, dass es kaum mehr als des gründlichen Studiums des Korans bedarf, um die menschenfeindliche Fratze dieser Religion und den psychopathologischen Charakter ihres Propheten zu erkennen.

Umso schändlicher ist das Versagen der westlichen Islamunterstützer, die heute ein Vielfaches der Information über diesen Todeskult zur Verfügung haben als Voltaire vor 270 Jahren - und dennoch nicht imstande (und willens) sind, diese Pseudoreligion als das zu erkennen, was sie ist: eine Geißel und Plage der Menschheit, eine schlimme Geschlechterapartheids-Ideologie, die  Frauen instititutionell und für alle Zeiten zu Menschen zweiter Klasse verdammt hat. Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Schande über unsere Eliten!

4 Kommentare

  1. Der Islam zerstört Europa bis in
    die Grundmauern, ein zurück ist nur schwer möglich. Westliche große Kultur wird zerstört. Die Blindheit der westlichen Scheindemokratie
    bringt 2000 Jahre in Minuten um die Ecke.
    Das Volk, wenn es könnte, würde dieser Entwicklung nicht zustimmen.Eine Welt mit vielen, bunten Menschen ist nur gut, sie macht die Welt reich. Religionen haben nur Verbrechen zu verzeichnen, Gestern, Heute und Morgen.

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