Fundstelle des Tages: 7-Jähriger stellt politisch inkorrekte Frage und wird zum Rassisten

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Der grassierende politisch korrekte Wahnsinn der Linken zeigt sich wieder einmal an einem Fall, den man vor wenigen Jahrzehnten noch als unvorstellbar erachtet hätte. In der mittelenglischen Stadt Hull fragte ein 7-Jähriger einen 5-Jährigen dunkelhäutigen Spielkameraden – auf seine Hautfarbe anspielend – ob er aus Afrika käme. Diese Frage genügte, um zu einem Fall für die linken Sittenwächter zu werden: Der Junge und dessen Mutter wurden in seine Schule zitiert, wo sie sich über “Rassismus” belehren lassen musste.

7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zuviel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” verwickelt ist.

Elliot Dearlove und seine Mutter wurden anschließend zu einem Treffen mit seinem Lehrer und den stellvertretenden Rektor in seine Schule bestellt. Als sie ihren Sohn dort fragte, was passiert sei, wurde er sauer, und sagte, er habe nur eine Frage gestellt, und er wollte nicht gemein sein.

Elliot Dearlove mit seiner Mutter

Während des Treffens bekam die Mutter die Regeln der Schule vorgelesen, insbesondere deren Null-Toleranz-Politik gegen Rassismus. Außerdem wurde sie aufgefordert, ein Formular zu unterschreiben, in der sie die “rassistische Äußerung” ihres Sohns bestätigt, und das anschließend an die örtllichen Behörden zur weiteren Untersuchung weitergereicht werden soll. Sie weigerte sich jedoch zu unterschreiben, und sagte, dass die Aussage ihres Sohn in keinster Weise rassistisch war. Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten.

Die Schule startete die Untersuchung, als der 5-Jährige seine Mutter über Elliots Aussage informierte, und diese sich anschließend bei der Schule beschwerte. Die Mutter von Elliot will ihren Sohn jetzt auf eine andere Schule schicken.

Daily Mail

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