Fatwa zu den Ungläubigen: „Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein.“

Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

Eine Fatwa ist ein islamisches Rechtsgutachten, das in der Regel von einem Mufti (Verfasser eines Rechtsgutachtens als Spezialist für die islamische Jurisprudenz Fiqh) zu einem speziellen Thema herausgegeben wird. Üblicherweise wird eine Fatwa auf Anfrage einer Einzelperson oder eines Juristen (die um eine Fatwa bittende Person wird Mustafti genannt) angefertigt, um ein Problem, das im Rahmen der islamischen Religion aufgetreten ist, zu klären. Bei der Verfertigung einer Fatwa orientiert sich der Geistliche ausschließlich an Koran und Hadith, in seltenen Fällen auch an historischen oder aktuellen  Fatawas berühmter islamischer Gelehrter zum Thema.

Hier ein Auszug aus der Fatwa des saudischen Rechtsgutachter und Verkündigers des Islam Muhammad Salih al-Munajjid über den Umgang mit uns "Ungläubigen"

"Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein - Der Islam ist die überlegene Religion - Kein Ungläubiger darf unsere Frauen heiraten - Die Ungläubigen sind uns unterlegen - Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen - Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben - Unser Prophet  hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern"

Den vollständigen Wortlautt der Fatwa finden sie in der Folge:


Hier die vollständige Fatwa vom prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid, Rechtsgutachten-Nr.: 13759, zum Umgang mit Ungläubigen:

Frage:
"Wie sieht der Islam die Ungläubigen?"

Antwort:
"...Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Allahs Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - folgendermaßen:

'Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.' (Sure 48, 29)

Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen.

Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten.

Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte:

'Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel' (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet - Segen und Heil seien auf ihm - nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: 'Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es nicht. Falls ihr nichts anderes findet, dann esst davon, aber wascht es zuerst gründlich.' (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567).

Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat denjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: 'Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.' Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden.

Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern: 1. Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte; 2. Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen; 3. Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.
Quelle: www.islam-qa.com/ar/ref/13759

(Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010),
http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M52c63d0a8ce.0.html

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Datum: Donnerstag, 23. Februar 2012 19:32
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11 Kommentare

  1. 1

    Was man da so alles im Internet findet 😉

  2. 2

    Ja das Fatwaarchiv von Islaminstitut.de ist sehr gut.
    Ich empfehle es jedem der denkt Islamkritik sei Islamophobie, also unbegründet und eine Krankheit.
    Das sind RECHTSGUTACHTEN offiziell islamisch zu Themen wie Hexenverbrennung, Apostasie u.s.w.
    Jedem Menschen mit halbwegs Moral und Anstand, muß da der Kamm anschwellen.
    Jeder der meinte Islam heisst Frieden, dem ich diese Seite zeigte, hatte danach Zweifel am Friedenswillen und Informationsbedarf.

  3. 3

    Islam-Aufklärungsvideo :

    http://www.youtube.com/watch?v=lmeNqIqCz7U

  4. 4

    Mann, was bin Ich es satt, mir diesen Mist des Islam anhören zu müssen und das Multi-Kulti Gelaber der deutschen und anderen westlichen Politiker!!!

  5. 5

    Heute in Welt v. 24.2. ein Arikel über Gaucks "kontakt" mit den "Nazi"-Opfer-Hinterbliebenen, abscheulich, so einer nannte sich Patriot! Natür=
    lich war die Komentarfunktion gesperrt, sonst hätte sich die Welt blamiert!
    Auf News 25 wurde darüber berichtet über den Welt-Artikel mit Gauck. Da habe ich mir erlaubt, den ersten Kommentar zu posten, natürlich sehr kritisch. Fordere hiermit auf, es mir gleich zu tun, damit diese Journaille
    etwas Gegenwind bekommt, natürlich habe ich die vielen deutschen Opfer von Einwanderern erwähnt, für die sich unsere politische "Klasse" nicht einsetzt!

  6. 6

    In Koppoline ein Bericht über ein dt. Vergewaltigungsopfer durch 2 Türken in Worms, die Meldung stand nur einen Tag in 2 Wormser Blättern, danach wegen PC gelöscht, weil man Kommentare fürchtete! neues Beispiel für die verlogenheit dieser Bande!

  7. 7

    @TheCrusader:

    Und was tun wir dagegen? Wir schreiben anonyme Kommentare und verlassen uns auf Menschen, wie Michael Mannheimer, die sich exponieren und für uns die Kohlen aus dem Feuer holen sollen.

    Das wird so nicht funktionieren.

    Wir sind eine anonyme Minderheit, die gegen den Strom zu schwimmen versucht. Und wir lassen Stellvertreter für uns sprechen. Deswegen kann man uns, ganz ohne Widerstand zu befürchten, entweder negieren oder als intolerante, ewiggestrige Unmenschen verdammen.

    Vielleicht sollte jeder von uns sich persönlich mehr engagieren und das nicht nur mit anonymen Kommentaren?

    Eigentlich sind wir das unseren Kindern und Enkeln schuldig.

    Gruß

  8. 8

    "Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein."

    Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

    So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.
    „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

    Zweifellos sind auch die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.
    Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.
    Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“
    Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

  9. 9

    „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ (Umar ibn al-Khattab).

    Das sind keine leeren Worte eines Utopisten, sondern das Programm islamischer Expansionspolitik wie sie schon in den Anfängen verkündet wurde.

    Ein Szenario für „die Zukunft des Islams“ wie es Mohammed Taqi Partovi Sabzevari dargestellt hat, sieht ähnlich aus:
    „Der Allmächtige verhieß, der Tag werde kommen, an dem die gesamte Menschheit vereint unter dem Banner des Islam lebt, an dem der Halbmond, das Symbol Mohammeds, überall herrscht“.

    Diese Verheißung Allahs gilt für alle Muslime und für alle Zeiten, so auch für die unsrige und wird als Auftrag verstanden.

  10. 10

    @Caldonazzi
    Unsere Kinder und Enkel interessiert dieses Thema nicht, ihnen ist es immer gut gegangen. Wir die Nachkriegsgeneration, die warnend ihre Stimme erhebt, sind alte Säcke, die eh überfällig sind. Unsere Kinder werden auf Grund ihrer in dem Alter herrscheinden geistigen Entwicklungen die Grünen und weitere linksgerichtete Visionen wählen. Sie können nicht anders. Daher wird unseren Kindern und Enkeln keine negative Erfahrung erspart bleiben, da können die "Säcke" sich drehen und wenden wie sie wollen. Und mal ehrlich, haben wir in unserer Jugend auf die Alten gehört, die Wenigstens. Das Leben ist Veränderung, da müssen die Kinder und Enkel, so wie wir auch, durch. Die Alten können nur verbittert zuschauen oder endlich genau überlegen wen sie durch ihre Unterstützungsmentalität davon abhalten, endlich mal ihre dadurch nicht benutzten Gehirnzellen zu aktivieren. Wenn man verlernt Gefahren zu erkennen, dann ist man nicht mehr lebensfähig.

  11. 11

    Der Mann der auf dem Bld gezeigt wird hat das nie gesagt. Er heißt Dr Tahir ul Qadri und wurde von CNN als Friedesbotschafter bezeichnet. Er hat ein Fatwa gegen Terroristen gegeben, in dem er sagt dass das Töten von Muslimen oder Nicht-muslimen im Islam nicht erlaubt ist.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Tahir-ul-Qadri

    MM. Nicht erlaubt? Er scherzt.... Genauer: Er lügt nach dem Lügenauftrag des Islam. Es nennt sich Taqiya. Und dass sie diesen Lügner hier zitieren, wirft kein gutes Bild auf sie...