Fatwa: “Muslime, die den Koran oder Mohammed verspotten, oder das Gebet vernachlässigen, gelten als Ungläubige”


Auch und gerade Muslime haben unter dem alltäglichen islamischen Terror zu leiden. Denn der Islam regelt das Leben der Muslime bis in das kleinste Detail. Selbst die Frage, ob mit der linken Hand gegessen werden darf, wird über islamische Rechtsgutachen (Fatwa, Plural: Fatawa) geregelt, oder auch, ob man sich nach dem Essen die Finger ablecken darf oder muss. Der Sinn dieser totalen Regelungen sowohl großer religiöser Fragen als auch kleinster Dinge des Alltags besteht darin, absolute Kontrolle auf die Gläubigen auszuüben.

Insofern ist der Islam eine totalitäre Ideologie und mit anderen totalitären Systemen wie Nationalsozialismus und Kommunismus vergleichbar. Doch kein anderes System vor und nach dem Islam hat je ein derart detailliertes und umfassendes Kontrollsystem entwickelt wie der Islam. So gibt es – man mag es kaum glauben – selbst Fatwas zur Frage, ab welcher Entfernung das Gebet ungültig wird, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorüber geht.

Die vorliegende Fatwa, erlassen vom einflussreichen saudischen Rechtsgutachter und Gelehrten Abdul-Aziz Ibn Baz, macht aus jedem Muslim einen “Ungläubigen”, sollte dieser es wagen, den Islam oder Mohammed zu kritiseren oder seine heiligste Pflicht zu vernachlässigen: das täglich fünfmalige In-den-Staub-werfen vor dem blutrünstigen Gott des Islam. Und Muslime wissen nur zu gut, dass ihre  Einstufung als “Ungläubiger” einem Todesurteil gleichkommt.

Hier gehts zum Wortlaut dieser Todesfatwa gegen pflichtvergessene Muslime:

Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim, der den Koran verspottet und das Gebet vernachlässigt, als Ungläubiger zu betrachten ist

Von dem einflussreichen, ehemaligen saudischen Rechtsgutachter und Gelehrten Abdul-Aziz Ibn Baz

 Frage:
“Wird ein Muslim, der den Koran lächerlich macht und das Gebet vernachlässigt, als Ungläubiger betrachtet?”

Antwort:
“Ein Muslim wird für ungläubig gehalten, wenn er einen der [aufgezählten] Verstöße gegen den Islam begeht:
Wer den Koran, den Propheten Muhammad, das Gebet, das Fasten oder etwas anderes, was von Allah vorgeschrieben wurde, verspottet, gilt nach Übereinstimmung aller [muslimischen] Gelehrten als Ungläubiger.
Wer das Gebet absichtlich vernachlässigt, gilt nach den authentischsten Aussagen der [muslimischen] Autoritäten als ungläubig, selbst wenn er die Pflicht zum Gebet nicht leugnet.Wenn jemand das Gebet aus Faulheit und Gleichgültigkeit vernachlässigt, gilt er nach den authentischen Aussagen der Gelehrten als ungläubig.

Denn Allahs Prophet, Muhammad, hat gesagt: ‘Das Allerwichtigste ist der Islam. Die Säule [des Islam] ist das Gebet!’ Wer eine Säule des Islam aufgibt, wird zum Ungläubigen.”


Quelle: www.binbaz.org.sa/mat/18084

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