Fundstelle des Tages: „Der Islam schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen“ (Karl Marx)

Er hat sich nur nebenbei mit dem Islam auseinandergesetzt - aber im Gegensatz zu unseren heutigen "Eliten" sofort den Kern seines Wesens verstanden. Das folgende kurze Statemant von Karl Marx über den Islam und dessen heiliger Schrift Koran bringt die islamische Praxis der totalen Ächtung aller "Ungläubigen" und die daraus resultierende Gefahr einer permanenten Feindschaft zwischen der "Friedensreligion" und dem Rest der Welt auf den Punkt. Das Marx'sche Werk "Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage", dem dieses Statemant entnommen ist, sollte zur Pflichtlektüre aller Intellektuellen, Juristen, Politiker und Kirchenfürsten erklärt werden.

"Der Koran

und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen."

Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170.

Seine politischen Enkel aus Linkspartei, den Grünen und anderen westlichen Islamunterstützern würden Marx heute als der Islamophobie bezichtigen und als Islamhasser verurteilen und ihn genauso zum Ziel ihres linken Meinungsfaaschismus namens politischer Korrektheit wie uns Islamkritiker machen. So haben sich die Zeiten geändert.

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Datum: Sonntag, 26. Februar 2012 5:12
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3 Kommentare

  1. 1

    Karl Marx hat da klare Worte gefunden,Diese schmecken dem linken Pack natürlich nicht.
    Aber er gilt auch als Stammvater des Genozids.
    Davon wird in den Medien natürlich auch nicht berichtet.

  2. 2

    Wer nach dem Koran leben will, muss das Denken einstellen.

  3. 3

    Moscheen zu bauen ist eine Art, Terrain zu markieren.