Totgeschwiegen: Islamisches Handbuch erlaubt ausdrücklich das Verbrennen des Koran aus Gründen der Entsorgung

Koranverbrennungen verstoßen NICHT gegen gegen islamische Vorschriften

Das US-Verteidigungsministerium ließ spezielle, religiös sanktionierte Empfehlungen durch zahlreiche Religionsgemeinschaften – Katholizismus, Protestantismus, Orthodoxes Christentum, Judaismus, Hinduismus, Buddhismus und Islam –  für das Entsorgen heiliger Texte, wurden ausarbeiten.

Das Ausbildungszentrum für Marine-Kaplane, das Ausbildungszentrum für Armee-Kaplane  und das Ausbildungszentrum der US Luftwaffe für Militärkaplane haben sich vor einigen Jahren in Fort Jackson zusammengetan, um das Zentrum für Militärgeistliche  zu gründen, um ein gelehrtes und ökumenisches Dokument – unter dem sich selbst erklärenden Titel, „Die Handhabung und Entsorgung heiliger Texte, spiritueller Schriften und religiöser Gegenstände“ – zu verfassen.

Bezüglich des Koran, schließt das Dokument des Zentrum für Militärgeistliche der Streitkräfte, geschrieben von Lainous , den folgenden Kommentar, aus dem Quellentext des klassischen Handbuches aus dem 18. Jahrhundert ein, des Hanafi Manual of Islamic Law Radd al-Mukhtar ala ad- Dur al-Mukhtar, „Die Antwort  für die Verwirrten” über “die exquisite Perle”:

Es ist auch erlaubt, ihn zu verbrennen [den Koran] und dann an einem Ort zu begraben, der weit entfernt ist von Unrat, Müll, Pfaden und Wegen. (Das zu tun) wird ihn vor jeder Form der Entehrung und Herabsetzung schützen, wie auch als Schutz des Korans (dienen), so dass keine Verwirrung durch  die Verbreitung und Zirkulation der Kopien des Koran entsteht, die drucktechnische/ und oder redaktionelle Fehler  haben.

Darüber hinaus, erst kürzlich, am 16.September 2011, stellte Imam Jihad Turk, der Direktor für religiöse Angelegenheiten am islamischen Zentrum Süd-Kalifornien, , während eines PBS Interviews, diese transparenten, eindeutigen Richtlinien bereit.

"Wenn Moslems einen Text des Korans, der nicht länger gebrauchsfähig ist, respektvoll entsorgen wollen,  werden wir ihn verbrennen. Wenn also jemand z.B. einen Text des Koran in der eigenen privaten Bibliothek hat, der beschädigt wurde oder zerfällt, weil die Bindung ruiniert ist, etc., oder er zerrissen wurde, mögen sie ihn, wenn sie unsicher sind, wie das zu tun ist, zum islamischen Zentrum bringen, , und hier jemanden bitten, ihn sachgemäß zu entsorgen.

Und was ich tun würde ist, ich trage ihn daheim zu meinem Kamin und verbrenne ihn dort in der Feuerstelle. So nehme ich die Seiten heraus und verbrenne sie dann um sicherzustellen,  dass er gründlich verkohlt ist und nicht mehr als Text zu erkennen."

„Experten“, Politiker und die angeschlossenen Aftermedien haben die Schuldfrage wie immer geklärt, ohne zuvor nur eine einzige Gehirnzelle in Bewegung gesetzt zu haben. Die NATO verspricht einen Prozess gegen die für die „Koranschändung“ verantwortlichen US Soldaten  (als stünden sie bereits offiziell unter der Scharia) und vier amerikanische Soldaten mussten den Veitstanz der Dummheit mit ihrem Leben bezahlen. In Höllenlöchern wie Pakistan, Libyen und Indonesien haben sich nach den hündischen Entschuldigungen amerikanischer Politiker und den darauf zwangsläufig folgenden  Aufrufen islamischer „Geistlicher“ zum allgemein gerechtfertigten Jihad, weitere Szenen hysterischen Vernichtungswahns zugetragen.

Mit der üblichen, schneidigen Arroganz unserer Journaillie, exemplarisch  hier Frau Müller im Tagesspiegel :

“Doch man darf sich schon fragen, wie dumm man eigentlich sein muss,nach all den Jahren einen solch eklatanten Fehler zu machen und mitten in Afghanistan einen Koran zu verbrennen. Jeder, der einen Fuß in dieses Land setzt, selbst ein GI ohne Schulabschluss, muss wissen, muss gelernt haben, was Religion hier bedeutet, wie sensibel der Umgang mit dem heiligen Buch der Muslime ist.”

Aber wer sind die wahren „Koranschänder“?  Wer besetzt wirklich die Rolle des Chors Idioten in diesem blutigen Trauerspiel? Andrew Bostom gibt in dem folgenden Artikel die Antwort.

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Sachgemäße Koranentsorgung, Entschuldigungen und die Ermordung unschuldiger Ungläubiger in Afghanistan

 

http://www.andrewbostom.org/blog/2012/02/24/proper-koran-disposal-apologies-and-murdering-innocent-infidels-in-afghanistan/

Andrew Bostom, 24.Februar, 2012

Das Ausbildungszentrum für Marine Kaplane  (Naval Chaplaincy School and Center, NCSC ), das Ausbildungszentrum für Armee  Kaplane ( Army Chaplain Center and School, USACHCS) und das Ausbildungszentrum der US Luftwaffe für Militärkaplane (U.S. Air Force Chaplain Service Institute, AFCSI) haben sich vor einigen Jahren in Fort Jackson zusammengetan, um das Zentrum für Militärgeistliche  zu gründen (Armed Forces Chaplaincy Center and School), um ein gelehrtes und ökumenisches Dokument – unter dem sich selbst erklärenden Titel, „Die Handhabung und Entsorgung heiliger Texte, spiritueller Schriften und religiöser Gegenstände“ – zu verfassen.

Spezielle, religiös sanktionierte Empfehlungen durch zahlreiche Religionsgemeinschaften – Katholizismus, Protestantismus, Orthodoxes Christentum, Judaismus, Hinduismus, Buddhismus und Islam – , für das Entsorgen heiliger Texte, wurden ausgearbeitet.

Bezüglich des Koran, schließt das Dokument des Zentrum für Militärgeistliche der Streitkräfte, geschrieben von Lainous , den folgenden Kommentar, aus dem Quellentext des klassischen Handbuches aus dem 18. Jahrhundert ein, des Hanafi Manual of Islamic Law Radd al-Mukhtar ala ad- Dur al-Mukhtar, „Die Antwort  für die Verwirrten” über “Die exquisite Perle”:

Es ist auch erlaubt, ihn zu verbrennen [den Koran] und dann an einem Ort zu begraben, der weit entfernt ist von Unrat, Müll, Pfaden und Wegen. (Das zu tun) wird ihn vor jeder Form der Entehrung und Herabsetzung schützen, wie auch als Schutz des Korans (dienen), so dass keine Verwirrung durch  die Verbreitung und Zirkulation der Kopien des Koran entsteht, die drucktechnische/ und oder redaktionelle Fehler  haben.

Darüber hinaus, erst kürzlich, am 16.September 2011, stellte Imam Jihad Turk, der Direktor für religiöse Angelegenheiten am islamischen Zentrum Süd- Californien, , während eines PBS Interviews, diese transparenten, eindeutigen Richtlinien bereit.

"Wenn Moslems einen Text des Korans, der nicht länger gebrauchsfähig ist, respektvoll entsorgen wollen,  werden wir ihn verbrennen. Wenn also jemand z.B. einen Text des Koran in der eigenen privaten Bibliothek hat, der beschädigt wurde oder zerfällt, weil die Bindung ruiniert ist, etc., oder er zerrissen wurde, mögen sie ihn, wenn sie unsicher sind wie das zu tun ist, zum islamischen Zentrum bringen, , und hier jemanden bitten, ihn sachgemäß zu entsorgen.

Und was ich tun würde ist, ich trage ihn Daheim zu meinem Kamin und verbrenne ihn dort in der Feuerstelle. So nehme ich die Seiten heraus und verbrenne sie dann um sicherzustellen,  dass er gründlich verkohlt ist und nicht mehr als Text zu erkennen."

Abb.: Allahs Trotteltruppen präsentieren die angekokelten, zerfledderten Korane, die sie dem Feuer entrissen.

Imam Turk bestärkte seine Ansicht durch die Erwähnung eines extrem wichtigen historischen Vorfalls aus der Anfangszeit des Islam: als der dritte „Rechtgläubige Kalif“ Uthman mit einer ausgedehnten, systematischen Kampagne des Koranverbrennens beschäftigt war.

Die fromme moslemische Geschichte von  Uthmans Abenteuern ist in einer kanonischen Hadith zusammengefasst, in Sahih Bukhari, Band 6, Buch 61, Nummer 510:

Erzählt von Anas bin Malik: Hudhaifa bin Al-Yaman kam zu Uthman zu der Zeit als die Leute von Sham und die Leute des Irak Krieg führten, um Arminya und Adharbijan zu erobern .Hudaifi hatte Angst, wegen der Unterschiede (der Leute von Sham und Irak) bei der Rezitation des Koran, so sagte er zu ´Uthman`, „Oh Anführer der Gläubigen! Rette diese Nation bevor sie über das Buch (Koran) auseinander gehen, wie Juden oder Christen es vorher taten.“ So sandte Uthman eine Botschaft an Hafsa die sagte, „Sende uns die Manuskripte des Koran, so dass wir die koranischen Materialien in perfekten Abschriften zusammenstellen können und die Manuskripte an dich zurückgeben.“ Hafsa sandte es an Uthman. ´Uthman   befahl dann Zaid bin Thait, ´Adullah bin Az Zuair, Said in Al-As und ´AdurRahman in Harith in Hisham die Manuskripte   zu perfekten Abschriften umzuschreiben.

Uthman sagte zu den drei Quraish Männern, „ Im Falle, dass ihr mit Zaid in Thabit an irgendeinem Punkt in dem Koran nicht einverstanden seid, dann schreibt es im Dialekt der Quraish, der Koran wurde in ihrer Zunge enthüllt.“ So taten sie es und als sie viele Kopien geschrieben hatten, ´gab Uthman die Originalmanuskripte an Hafsa. ´Utman sandte eine Abschrift dessen was sie kopiert hatten  in jede moslemische Provinz und befahl, dass all die anderen koranischen Materialien, ob als fragmentale Manuskripte, oder vollständige Abschriften, verbrannt würden.

Said in Thait fügte hinzu,“ Ein Vers von Surat Ahza wurde von mir übersehen als wir den Koran abschrieben und ich war es gewohnt Allahs Apostel ihn zitieren zu hören. So suchten wir danach und fanden ihn bei Khuzaima bin Thabit Al-Ansar. (Dieser Vers war):´Unter den Gläubigen sind Männer, die in ihrem Bund mit Allah wahrhaftig gewesen sind.` (33.23)

Der große Gelehrte des frühen Islam, Leon Caetani (1869-1935), veröffentlichte einen Essay in ´Die moslemische Welt´- Band 5, 1998,pp.380-390, (reproduziert in Ibn Warraq, The Origins of the Koran, Prometheus Books, 1998,pp 67-75; Extrakt e aus pp,69,74) ,betitelt, „Uthman und die Rezension des Koran“, welches diese bestätigenden Beobachtungen über die Gründe der fleißigen Sammelei und Verbrennung, im Grunde genommen aller vorhandenen Texte des Koran, in den Jahren 650/51 A.D. einschließt.

Caetanis Beobachtungen unterstreichen, wie die Aktionen Uthmans, die stillschweigend die Existenz koranischer „Varianten“ anerkennen, und einen sehr menschlichen Ursprung des Textes nahelegen, durch den Wunsch, das Dogma des Koran als unerschaffenes, unveränderbares und ewiges Wort Allahs – ein Glaube, der unter den moslemischen Massen bis zu diesem Tag weiter besteht, motiviert wurden.

Die offizielle, kanonische Redaktion, die auf Uthmans Befehl unternommen wurde, war durch die Unsicherheit die bezüglich des Textes herrschte notwendig.

Es ist klar, dass im Jahr 30 A.H. (650/51 A.D.) keine offizielle Redaktion existierte. [die islamische] Tradition selbst [i.e. die Hadith, Slih Bukhari Volume 6, Buch 61,Nummer 510, [oben] gesteht ein, dass es verschiedene „Schulen – eine im Irak, eine in Syrien, eine in al-Barash, neben anderen kleineren Orten – gab und versuchte dann, in einem orthodoxen Sinne den Skandal übertreibend, vorzumachen, dass die Divergenzen ganz und gar immateriell waren; aber dergleichen Affirmationen passen schlecht zum Widerstand, den die Tat des Kalifen in al-Kufa erregte. Die offizielle Version muss einigermaßen ernsthafte Modifikationen enthalten haben…

Uthman befahl die Zusammenstellung eines einzigen offiziellen Textes des Korans und die gewalttätige Unterdrückung, die Zerstörung durch das Feuer all der anderen Kopien des Koran, die in den Provinzen existierten… Es sollte angefügt werden, dass selbst wenn nicht alle existierenden Abschriften des Koran  auf Uthmans offizielle Kopie zurückverfolgt werden konnten, jeder, der gegen die Aktionen Uthmans falsche Anschuldigungen aufbrachte, sich der Erregung von Zweifel an den Grundlagen des gesamten Islam, schuldig machen würde, denn die islamische Welt lebt, von einem Ende der Welt zum anderen, in der Überzeugung, dass der heute existierende Text das wahre, unveränderliche Wort Gottes darstellt .

Die islamische Doktrin, historisches Präjudiz und noch wichtiger, zeitgenössische Empfehlungen von beiden – ernsthaften ökomenischen amerikanischen Militär Geistlichen und einem respektierten moslemischen Geistlichen, wie oben beschrieben, sollten zu unweigerlichen Schlussfolgerungen führen.

Ein Amerika, besessen von politischen und militärischen Führern die dem  Erbe unserer großen Nation geziemten, würde sich nicht in kriecherischen Entschuldigungen ergehen, für den zynisch manipulierten, tödlichen Fanatismus, der durch unsere „afghanischen Alliierten“ , losgelassen wurde – als Antwort auf die Entsorgung von Koranen, die durch gefangene afghanische Jihadisten unkenntlich gemacht wurden, die diese „heiligen Bücher“ als illegales Übermittlungssystem  nutzten um miteinander zu kommunizieren.

Stattdessen würden mutige und moralisch aufrichtige Führer der USA Entschuldigungen von der Karzai Regierung  und ihrem „Parlament“ für das Schüren der mörderischen Gewalt des Jihad, das heute die Leben zweier US Soldaten forderte, verlangen.

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SPENDE

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebenssunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den medialen Bannstrahl weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder unter der Scharia -  oder in Freiheit und Würde leben werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Spendern.

11 Kommentare

  1. wenn zwei durch Nazi-Ideologie fanatisierte Deutsche ausrasten, entschuldigt sich die deutsche Kanzlerin bei der ganzen moslemischen Welt.
    Wenn ein durch den Islam fantisiertes Volk wegen ein paar Büchern ausrastet, entschuldigt sich der amerikanische Präsident bei den Fantikern!
    Unglaublich! In unserer Kultur darf man mit seinem Eigentum machen was man will. Also fackelt die Schwarte einfach ab und fertig!

  2. Die sehnen sich nach westlichen Verfehlungen und geilen sich dann daran auf. Endlich wieder ein Grund, um Menschen umzubringen. Außer morden und ferkeln bringen Musels nie etwas zustande.

  3. Wozu lange nachdenken? Mit einem Buch, das zu meiner Tötung oder Versklavung aufruft, darf ich ALLES machen!
    Es ist mein elementares Menschenrecht jedes Buch dieser Welt beliebig zu schänden, wenn es mich, und Menschen die ich liebe, als Affen und Schweine bezeichnet!
    Trotzdem würde ich niemals einen Koran verheizen, weil dem Vorgang des Verbrennens eine Symbolik innewohnt, die dieses widerliche Buch nur unnötig aufwertet.

    MM:
    Ich stimme Ihren Gedankengängen volllkommen zu!

  4. Man könnte sich auch von Salafisten in unseren Fußgängerzonen eine Koranübersetzung schenken lassen, aufschlagen und kreischen, das sei vom Sheitan geschrieben, Allahs Koran müsse in Arabisch sein, dabei die Schwarte auf die Straße werfen und darauf herumtrampeln.
    Mal sehen, ob die Salafisten mitdenken könnten.
    Apropos Koranübersetzung, was uns da die Salafisten schenken ist sicher eine Taqiyya-Ausabe um uns einzuseifen.
    Wer glaubt, Allah hätte den Koran geschrieben, glaubt auch an den Klapperstorch, ist also abergläubisch.
    Wie sollte Allah Mrd. Korane selber schreiben, bzw. einen milliardenfach vervielfältigen ohne Heinzelmännchen, also ohne Zauberei?

    Man könnte sich natürlich auch einen Koran schenken lassen und daheim im stillen Kämmerlein täglich einmal darauf herumtrampeln

  5. Uuups, der andere Kommentar sollte noch nicht abgesendet sein! Hier die Fortsetzung:

    Nein, wir Katholiken beten die Marienfiguren nicht an, sondern zu(!) der, die dargestellt ist.
    Wir beten nur die Heiligste Dreifaltigkeit an(!).
    Wir beten auch kein Kruzifix an, sondern den, der dort dargestellt ist.

    In kath. Kirchen hängt das ewige Licht, hier glaubt man, Gott sei anwesend. Aber das brennende Ämpelchen ist nicht Gott selbst.

    In den orthodoxen Kirchen meint man, wo eine Ikone steht, sei der Abgebildete auch anwesend.

    Keiner, der Fotos seiner Liebsten mit sich trägt, meint, die Stücke Papier seien sie selbst!

    Aber Moslems können wahrscheinlich diese Feinheiten, die letztendlich einen großen Unterschied machen, gar nicht verstehen, hat man ihnen doch jahrtausendelang selber denken aberzogen...

  6. Moslemischer Aberglaube und Mummenschanz:

    “”…Es ist für niemanden erlaubt, wenn er eine Einladung mit dem Namen Allahs oder mit einem Vers aus dem Quran erhält, diese in den Müll zu werfen oder sie an einem unangemessenen Platz aufzubewahren. Es ist nicht gestattet, (arabischsprachige) Zeitungen u.Ä. ohne Respekt zu behandeln oder sie in den Müll zu werfen oder sie als Tischtuch zu verwenden oder etwas darin einzuwickeln, denn sie enthalten die Erwähnung Allahs. Die Sünde liegt auf demjenigen, der es tut, doch nicht auf dem Schreiber.“ (Majmu Fatawa ash-Shaikh Abd al-Aziz Ibn Baz, 5/427)”"
    http://muslimat.cwsurf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=908:papiere-wegwerfen-auf-denen-der-name-allahs-steht&catid=85:sonstiges&Itemid=81

    Antwort MM:

    Ja, das ist alles Unfassbar. Ein Personen- und Buchkult ohne Gleichen. Doch die obige Anweisung steht der Fatwa aus dem 18.Jahundert nicht entgegegen. Denn diese besrtimmt die geregelte Enstosrung unbrauchbar gewordener Koranausgeben. Während die von Ihnen zitierte Regelung darauf abzielt zu verhindern, dass Koranausgaben achtlos in den Müll geworfen werden.

  7. @Bernhard von Klärwo

    Das ist wirklich lustig. Wenn Dummheit weh täte, dann hätte der Notarzt jeden Tag Hochkonjunktur. Ich bewahre mein Exemplar des Korans übrigens an der richtigen Stelle auf. Es liegt auf dem Spülkasten meines Klos.

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