Arabischer Frühling in Ägypten: „5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab.“

Al- Qaradawi:  "5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab."

Der Horror hat begonnen. Was wir Islamkritiker schon vor einem Jahr vorausgesagt haben, nimmt jetzt Gestalt an: Der einzige Sieger des "arabischen Frühlings" wird der Islam sein.

Die Verlierer sind diejenigen Menschen, die vor einem Jahr gegen die Despotie ihrer Herrscher auf die Barrikaden gegangen sind und sich mehr Freiheit und Menschenrechte erhofften in einem der wenigen islamischen Länder, die bislang von der Scharia verschont wurden. Doch nach dem Erlahmen des ersten Schwungs der Demonstranten sind - wie wir befürchtet hatten - die Muslimbrüder die wahren Sieger des arabischen Frühlings. Die perfekte Organisation und Vernetzung dieser Fundamental-Muslime hat sich - nach jahrzehntelangem Schattendasein in der Opposition - letzten Endes bezahlt gemacht.

In Libyen wird bereits heute schon die Scharia angewandt, und das nächste Land, das folgen wird, wird  Syrien sein. Dank westlicher Hilfe wird dort das Assad-Regime genauso gestürzt werden wie Gadaffi in Lybien.

Die westlichen Eliten glauben immer noch an die Mär vom guten Islam und bösen Islamismus. Im Glauben, wenn sie den "Islam" stärken, würden sie den "Islamismus" zurückdrängen, haben sie dem einen, dem wahren Islam - der diese Unterscheidung nicht kennt - zur Macht verholfen. Dieser Irrtum kann sich sehr bald als verhängnisvoll erweisen. Denn so schlimm die bisherigen Herrscherdynastien wie Mubarak und Assad auch gewesen sein mögen: Sie waren die letzten Garanten gegen das barbarische Gesetz dieser steinzeitlichen Wüstenreligion -  die Scharia.

Michael Mannheimer

In der Folge finden Sie Auszüge des Interviews mit Scheich Al-Quaradawi:

Al- Qaradawi:  "5 Jahre Unterricht, dann hacken wir auch Hände ab."

Der sunnitische Gelehrte Scheich Yusuf Al-Qaradawi: Islamisches Recht soll graduell in Ägypten eingeführt werden; In den ersten fünf Jahren, sollte es kein Händeabhacken geben. Es folgen Auszüge aus einem Interview mit dem sunnitischen Gelehrten Scheich Yousuf Al- Qaradawi, das am 26. Januar 2012, auf Al-Nahar TV ausgestrahlt wurde:

Yousuf Al-Qaradawi:

Ich denke, [die Scharia] sollte graduell eingeführt werden. Das ist das Gesetz der Scharia und das Gesetz der Natur […].

Wir sollten die Dinge graduelle (schrittweise tun. Wir sollten die Menschen vorbereiten, sie lehren. Menschen haben zu lernen. Wir müssen uns anstrengen, die Menschen die Wahrheit über den Islam zu lehren. […]

Die Menschen verstehen die Scharia nicht richtig. Wir müssen die Menschen in den  Gesetzen der Scharia unterrichten und erklären, vor allem anderen.

Ich  denke dass in den ersten fünf Jahren, kein Händeabhacken stattfinden sollte. Diese Periode sollte dem Unterrichten der Dinge gewidmet sein.

Eine Übergangsphase.. Das sollte eine Periode sein, in der wir die Menschen die wahren Gesetze der Scharia lehren.

Wenn wir Nahrung für die Hungrigen finden, Schulen für die Schüler, Krankenhäuser für all die Kranken, Wohnungen für alle die sie wollen, Ehefrauen für all die Junggesellen – dann können wir die Strafe für Diebstahl diskutieren, […]

Alle Präsidentschaftskandidaten sind gut, aber ich unterstütze die Kandidatur unseres Bruders Abd Al Muim Abu Al-Futuh.“

 

8 Kommentare

  1. Oriana Fallaci (ital.Journ.u.Schriftst.)
    "Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. UNTERWÜRFIGKEIT HAT DIE DEMOKRATIE VERGIFTET, MIT OFFENSICHTLICHEN KONSEQUENZEN FÜR DIE GEDANKENFREIHEIT, UND FÜR DAS KONZEPT DER FREIHEIT SELBST:"
    Solange der Islam noch in der Minderheit ist, predigt er Toleranz, damit die "Elitäre Einfalt" beruhigt ist und mit gefalteten Händen den Heimatverlust ignorieren kann.

  2. ERZIEHUNGS- und GEWÖHNUNGS-PHASE - die moderne Art Islam und Scharia einzuführen

    Damit die Leute sich an den (richtigen) Islam gewöhnen, eine Übergangszeit - nicht gleich mit der Tür, äh dem Schwert ins Haus fallen, gell - jedoch keinesfalls den Islam für immer modifizieren, sondern langsam einführen in einer Erziehungsphase - ob in Ägypten(der radikale Yousuf Al-Qaradawi, s.o. M.M.-Artikel) oder Deutschland(der moderate Burhan Kesici, Generalsekretär d. Islamrates f. d. BRD)!!!

    Der, 1972 in Berlin geborene, Burhan Kesici schreibt:

    ""Eine Möglichkeit hierfür wäre, daß man die vorhanden Staatstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen...

    Ich möchte hier deutlich klarmachen, daß ich nicht die Meinung vertrete daß man den Islam modifizieren sollte, so daß er von den Menschen als Staatsideologie akzeptiert wird oder so daß er in die vorhanden Staatsstruktur einfach integriert werden könnte, wie es heute in vielen islamischen Ländern der Fall ist. (Der Islam hat feste Gesetze die keinesfalls verändert werden dürfen. Das würde auch dem Islam widersprechen.)...

    Es wird nichts nützen, wenn man von heute auf morgen ein System einführt mit sich die Menschen nicht identifizieren...

    Da der Islam keine bestimmte Staatsstruktur vorsieht kann durch eine islamische Erziehung, Moral, Wirtschaft und Politik eine islamische Gesellschaft entstehen.

    ...ist gegenwärtige Staatsform irrelevant, da man nicht eine bestimmte Staatsstruktur, sondern eine neue Gesellschaft etablieren will...

    Der Islam sieht eine Einheit zwischen Staat und Religion vor. Sie sind von einander nicht zu trennen...

    Es müssen Personen vorhanden sein die eine islamische Ordnung haben wollen und daraufhin arbeiten...""
    http://www.enfal.de/staat.htm

    (Über Wikipedia bin ich zu o.g. Link am 05. Febr. 2012, vor 04:24 Uhr gekommen. Heute dünkt mir, als sei die eigentl. Seite "Burhan Kesici" bei Wikipedia, seit daher auf weniger als die Hälfte gekürzt worden, obwohl dort das letzte Änderungsdatum Dez. 2010 angibt. Wäre das möglich?)

  3. Man beachte, wie brav dieser "weise" Mann die Hände auf dem Knie ruhen läßt - und man ist erschüttert, nur erschüttert über soviel Hybris einer unmenschlichen Dummheit.

  4. Milli Gazete (Nationale Zeitung)

    ist eine international vertriebene türkische Tageszeitung mit Redaktionssitz Istanbul. Die Redaktion für die deutsche Ausgabe (in türkischer Sprache, ...) befindet sich in Mörfelden-Walldorf... berichtet ausführlich über das Vereinsleben der Millî Görü?...

    ...ist wiederholt durch antiwestliche, antisemitische und demokratiefeindliche Äußerungen aufgefallen. Die deutsche Ausgabe wird deshalb vom Verfassungsschutz beobachtet...

    Zitat:

    „Es ist unlogisch, widersprüchlich und unsinnig, wenn ein Mensch behauptet, er sei zwar Muslim, aber gegen die Scharia. […] Die Scharia ist ein heiliger Begriff. Islam und Scharia sind gleichbedeutend.“

    – Milli Gazette: 16. Oktober 2006 [3]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_Gazete

  5. Es kann keine islamischen Menschenrechte geben

    Muslime messen die Würde des Einzelnen an seiner Rechtgläubigkeit und Tugendhaftigkeit. Auszüge aus der Rede auf den Römerberggesprächen von Egon Flaig...

    "Der Haken dabei ist: die Modernisten vertreten in der Konsequenz genau dieselbe Lehre wie die Fundamentalisten. Denn der Dschihad ist ja berechtigt, wenn Muslime unterdrückt werden. Und ob Muslime unterdrückt werden, wer entscheidet das? Das entscheiden nicht die Gerichte in den säkularen Verfassungen, das entscheiden nicht die Menschenrechte. Das entscheiden die Normen der Scharia...

    Die Dhimmitude ist kein Nebenprodukt der islamischen Eroberungen, sondern ein offen verkündigtes Ziel des Dschihad selber
    ...

    Kenner der Materie wissen das schon seit langem. Und die Leugner kommen immer mehr unter Druck und müssen ganze Forschungen diffamieren. Das passiert immer, wenn Durchbrüche in der Forschung sich anbahnen und wenn Paradigmenwechsel sich vollziehen. Das neue Paradigma könnte lauten: die rechtlich fixierte Unterdrückung Andersgläubiger... war unter dem Halbmond deutliche schwerer als unter dem Kreuz...

    Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich. Die Dhimmitude lebt wieder auf... Die Scharia lässt das zu; sie ist eine parafaschistische Ordnung. (?) Der Scharia-Islam ist einer der schlimmeren Feinde von Menschenrechten und Demokratie...

    Wer die historische Wahrheit einfordert, wird als Kulturkrieger bezeichnet. Genau umgekehrt verhält es sich, Kulturkrieg führt, wer leugnet und wer Leugnungen mit Tabus und Sprechverboten zu sichern versucht. Wir erleben im Moment genau das. Wenn eine Seite diesen Krieg eröffnet, dann kann die andere Seite diesem Krieg nur ausweichen, indem sie einfach kapituliert. Wollen die europäischen Intellektuellen diese Kapitulation?..."


    http://www.fr-online.de/doku---debatte/es-kann-keine-islamischen-menschenrechte-geben,1472608,2880792,item,1.html

  6. Islamisierung
    ARD-Journalist enthüllt Scharia-Problem: Schwere Vorwürfe gegen ROT-GRÜN
    22. Februar, 2012

    ""...Die Deutsche Justitia schwingt ihre Waagschale schon lange nicht mehr verbundenen Augen. Auch die Karriere von Staatsanwälten und Richtern ist nicht selten von dem Wohlwollen ihrer politischen Herren abhängig. Das zeigt sich nicht zuletzt im ungleichen Umgang mit islamischen, linken und rechten Extremismus. NRW-Innenminister Jäger von den GRÜNEN will beispielsweise demnächst unpolitische Straftaten wie Fahrraddiebstahl oder Steuerbetrug in einer Statistik über rechtsextremistische Straftaten berücksichtigen...""
    http://www.ju-ehrenfeld.de/ard-journalist-enthuellt-scharia-problem-schwere-vorwuerfe-gegen-rot-gruene-justiz/comment-page-1/#comment-7630

    Joachim Wagner
    "Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat", Econ Vlg.

    ""Friedensrichter klingt nach einem ehrbaren Beruf. Doch unbemerkt von der Öffentlichkeit und sogar der Justiz hat sich in muslimisch geprägten Einwanderervierteln eine islamische Paralleljustiz etabliert. In den Verhandlungen zwischen den Täter- und Opferfamilien geht es oft alles andere als friedlich zu: Um Schulden einzutreiben oder die Gegenseite einzuschüchtern wird erpresst, geprügelt und geschossen und selbst mit Mord gedroht. Sind sich Täter und Opfer einig, wird die Strafjustiz massiv behindert. Richter erleben regelmäßig, dass sich Opfer und Zeugen schlagartig an nichts mehr erinnern, frühere Aussagen bagatellisieren oder Aussagen vor Gericht verweigern. Dadurch wird das Strafmonopol des deutschen Rechtsstaates systematisch unterlaufen. Joachim Wagner hat intensiv recherchiert. Er hat Strafakten analysiert und ausführlich Kriminalbeamte, Staatsanwälte, Richter, Strafverteidiger, Streitschlichter und Islamwissenschaftler interviewt. Sein Buch ist auch ein Justizkrimi, der in eine verborgene Welt führt: Es schildert die rätselhaften Rituale von Familien- und Stammesfehden und die Machtkämpfe von kriminellen arabischen und türkischen Clans."" amazon

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